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Wie bekommt man schöne Haare?

Unsere Haare sind wie eine Visitenkarte. Nicht umsonst ist es eine Körperverletzung, wenn man einer Frau ihr langes Haar abschneidet, obwohl sie es nicht möchte. Die alten Indianer benutzten ihr langes Haar sogar als Antenne, als Navigationsgerät zur besseren Orientierung. Wir hingegen schädigen unsere natürlichen Haare gerne und denken uns nichts dabei, wenn wir sie färben, dauerwellen, mit Extensions versehen und mit chemischen Haarprodukten optisch zum glänzen bringen. Zwar besitzen nur die Haarwurzeln Nerven, aber das gesamte Haar, vom Ansatz bis zur Spitze, hängt dran und lebt von den Nährstoffen, welche die Haarwurzeln liefern.

Damit das Haar gesund bleibt, benötigt es alle 6 bis 8 Wochen einen Haarschnitt, denn die äussersten Haarspitzen müssen geschnitten werden, damit sie sich nicht spalten. Wer sein Haar gesund hält, es gut nährt und es wachsen lassen möchte, braucht nur alle 3 Monate zum Friseur zu gehen, das reicht aus, um die Haarspitzen gesund zu erhalten.

Manche Leute regeln ihren Friseurbesuch aufgrund des Mondstandes, weil sie der festen Überzeugung sind, bei Vollmond wachsen die Haare dichter und schneller nach. Dies stimmt nur bedingt. Zwar beeinflusst der Mond indirekt unsere Wachstumsphasen, aber nur so minimalst, dass wir nicht zwanghaft nach den Mondphasen leben müssen. Viel wichtiger für ein gesundes Haarwachstum ist eine scharf schneidende Schere, damit die Haarspitzen gut verschlossen werden und nicht schon beim Schneiden ausfransen. Nach einem Friseurbesuch wirkt das Haar ohnehin dichter, weil die dünn gewordenen Spitzen weg sind.

Neben dem regelmässigen Friseurbesuch benötigt man hochwertige Haarprodukte, möglichst ohne Silikone, Parabene und Farbstoffe. Silikone sorgen zwar für Glanz, Parabene für die Kämmbarkeit, und Farbstoffe für mehr Kaufkraft, aber auf Dauer schaden diese Inhaltsstoffe der Kopfhaut und sorgen für Haarbruch. Silikone lagern sich in der Haarstruktur ab und werden mit jeder Haarwäsche intensiver. Zwar lässt sich ein Grossteil der Chemie bei jeder Haarwäsche wieder auswaschen, aber langfristig reichert man sein Haar mit Chemie an, was nicht unbedingt gesund ist. Der natürliche Glanz geht verloren, und wir müssen jedes Mal mit künstlichem Glanz nachhelfen, damit die Optik stimmt. Am besten, man verwendet Naturkosmetik, natürliche Shampoos, welche auch für Babys geeignet sind. Arganöl, Jojobaöl, Salbei, Huflattich, Brennnessel, Melisse, Amarant, Avocado, Kamille und Kokosöl beruhigen die Kopfhaut, pflegen das Haar und geben ihm Feuchtigkeit zurück.

Die Haare sind wichtig für unsere Persönlichkeit. Lange Haare wirken sinnlich, kurze wirken selbstbewusst und frech, lockige wirken verspielt und anlehnungsbedürftig, ein Federschnitt verleiht dem Kopf ein eindeutiges Aussehen und zeigt, dass das Gesicht im Mittelpunkt steht. Der Dauerbrenner sind brünette Haare, gefolgt von blonden, aber wenn die Haarfarbe nicht zum restlichen Typ, zum Hautton und zum Gesichtsteint passt, ist die eventuelle künstliche Farbe fehl am Platz. Wer seine Haare färbt, sollte eine Farbe wählen, die nahe an der Naturhaarfarbe dran ist, sonst wirkt man schnell künstlich. Heute sind die dunkelbraun gebrannten Typen aus dem Solarium, mit hellblonden, gebleichten Haaren nicht mehr so gefragt, wie die Naturtypen, die zu ihrem Körper stehen.

Haare sind ein starkes Ausdrucksmittel für Gefühle. Wenn Frauen unglücklich sind oder eine Trennung hinter sich haben, kann man beobachten, wie sie sich die Haare schneiden, färben und anderweitig verändern lassen. Oftmals passt die radikale Typveränderung nicht zur Persönlichkeit und schon gar nicht zum Hautbild, aber viele Frauen verarbeiten damit Trennungen. Irgendwann findet aber jeder Mensch zu einem gelungenen Gleichgewicht zurück und gönnt sich eine Frisur, welche dem gesamten Körperbild entspricht.

 

So bleibt das Haar gesund

Gesunde Haare spriessen aus einer gesunden Kopfhaut heraus. Hierfür muss die Kopfhaut frei von überschüssigem Talg und überflüssigem Fett sein. Sie darf jedoch auch nicht zu trocken und nicht schuppig sein.

Weiters besteht ein gesundes Haar aus einer intakten Haarstruktur, welche nicht aufgerauht sein darf. Dauergewelltes und gefärbtes Haar ist meist aufgerrauht, wird trocken und spröde, muss mit Proteinen, Biotin und Keratin geschlossen werden, und es darf nicht zu heiss oder zu lange geföhnt werden. Behandeltes Haar wird leicht brüchig, weil die Elastizität verloren geht. Normalerweise kann man das einzelne Haar nämlich in die Länge ziehen.

Wer gesunde Haare haben möchte, der darf sie nicht künstlich in die Länge ziehen, um an Länge zu gewinnen, da das Haar dann dünner und bruch-anfälliger wird. Das einfache Kämmen am Morgen reicht aus, um die Haare zu entwirren und sie tageslicht-tauglich zu machen. Alles andere strapaziert das Haar und macht es auf Dauer krank.

Das gesund nachwachsende Haar benötigt einen regelmässigen Haarschnitt, damit die Spitzen nicht austrocknen, dünn und splissig werden. Für langes Haar reicht ein Spitzenschnitt alle 4 bis 6 Monate aus, für die gelungene Frisur sollte man schon alle 6 Wochen zum Friseur gehen. Manche Leute sind davon überzeugt, dass der Vollmond das Wachstum der Haare positiv beeinflusst.

Wie alt werden Haare? Ein einzelnes Kopfhaar hat eine Lebensdauer von ca. einem Jahr bis zu sieben Jahren, je nachdem, ob man es gut pflegt,mit Nährstoffen versorgt, oder ob man es färbt, dauerwellt, glättet, oder ob man es chemischen Haarprodukten mit minderer Qualität aussetzt.. Eine stabile Haarstruktur lebt länger, und ausserdem hängt die Lebensdauer von der genetischen Konstellation ab.

Junge Leute besitzen ein stabileres Haar als ältere, wodurch sie auch mehr mit ihrem Haar experimentieren können und so manch ungesunde Sünde verziehen wird. Besonders in den Wechseljahren verabschiedet sich bei manchen Frauen die Stabilität ihres Haares, wenn es langjährig dauergewellt, gefärbt, mit Extensions behandelt und chemisch aufpoliert, mit einem regelrechten Tuning versehen wird. Zu Beginn der Wechseljahre verändern sich hormonelle Strukturen im Körper, sodass unter anderem auch das Haar darunter leidet. Deshalb ist es wichtig, so früh wie möglich mit einer natürlichen Haarpflege zu beginnen, die Haare zu schonen und die Kopfhaut zu regenerieren.

Gesunde Haare mit der richtigen Ernährung

Wenn das Haar gesund bleiben soll, braucht es Pflege von Innen. Pflanzliche Fette mit wertvollen Fettsäuren geben der Kopfhaut einen Schutz und verhindern das Austrocknen. Durch das tägliche Kämmen und Bürsten gelangt die Fettschicht bis in die Haarspitzen hinein und dient als Schutzfilm. Diese Fettschicht muss jedoch von innen aufgebaut werden, wenn man langfristig stabiles Haar haben will. Fisch, Meeresfrüchte, pflanzliche Öle, Eier, pflanzliches Eiweiss, Samen, Kräuter, Nüsse, Müsli, Naturjoghurt, all dies nährt unsere Haarwurzeln von innen. Zucker trocknet die Kopfhaut leider aus, obwohl er uns so gut schmeckt. Zu viel Fett beschwert das Haar jedoch, sodass man es einmal pro Woche mit einem milden Shampoo waschen sollte.

Wie kämmt man seine Haare gesund?

Die Haare sollte man täglich kämmen. Ob man hierfür einen Kamm oder eine Bürste verwendet, ist reine Geschmackssache, nur hochwertig sollten die Produkte sein. Wenn man sich für eine Haarbürste entscheidet, sollte man darauf achten, dass die Noppen an den Spitzen abgerundet sind. Bei einem Haarkamm sollte man auch auf Natürlichkeit achten, möglichst handgesägt, möglichst kein Plastik, denn damit rauht man die Haarstruktur extrem auf. Bürste und Kamm sollte man alle 3 bis 6 Monate austauschen, da sich Bakterien darin absetzen, die Borsten stumpf oder kaputt werden und das Haar beim Kämmen schädigen können. Ausserdem muss man Kamm und Bürste regelmässig reinigen oder desinfizieren.

Wie schützt man die Haare vor Hitze und Kälte?

Besonders im Winter leidet die Kopfhaut, weil wir uns Hüte und Mützen aufsetzen, das Haar dadurch statisch aufladen, und unsere langen Haarspitzen sanft auf den Pullover gleiten lassen. Im Winter sollten wir die Kopfhaut besonders gut mit Aminosäuren pflegen und unseren Kopf zusätzlich vor Heizungsluft und trockenem Wind schützen.

Im Sommer sollten wir einen Hitzeschutz auftragen, schützendes Haargel, damit die Haarstruktur von der Sonneneinstrahlung nicht zerstört wird. Wir gehen ins Wasser, lassen die Haare anschliessend trocknen und bemerken oft erst zu spät, dass Salzwasser und Hitze den Haaren zugesetzt haben. Eine gefärbte blonde Mähne kann dann zu einem gelben Kücken werden. Die Kopfhaut sollte vor der Sonne mit einem Hut geschützt werden, denn leicht kann sich ein Sonnenbrand bilden, auch wenn man ihn an dieser Stelle kaum vermutet.

Das Programm für gesunde Haare

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man seine Haare so wenig wie möglich, und so oft wie nötig pflegen sollte. Einmal pro Woche, höchstens zweimal in der Woche sollte man es mit Wasser und einem milden Naturshampoo reinigen, anschliessend kurz im Handtuch und dann an der frischen Luft trocknen. Im Winter muss man es föhnen, da der Trockenvorgang an der Luft zu lange dauert.

Dauerwellen und Färbungen kann man sich zwar in jungen Jahren leisten, aber irgendwann wird das Haar darunter leiden. Dann muss man es mit Haarkuren und einer gesunden Ernährung aufpeppen. Es dauert bis zu zwei Jahren, bis das Haar wieder vollständig gesund nachgewachsen ist, aber dies hängt natürlich von der Haarlänge ab. Mein fast polanges Haar brauchte Jahre, um wieder stabil am Kopf zu baumeln.

Gesunde Haare sollten möglichst keinerlei Stylingprodukten wie Haarschaum, Haarspray, Wachs oder Festiger, Bleichmittel und Glättungscreme ausgesetzt werden, sonst leidet die Haarstruktur. Natürlich gibt man sich immer wieder Stylingprodukte ins Haar, damit die Frisur sitzt, aber gesund ist das nicht. Der Glanz geht verloren, die Haare kleben zusammen und sitzen oft wie Beton am Kopf. Naturbelassenes Haar weht durch die Luft, zeigt einen schimmernden Glanz unter der Lichtbrechung und sollte nur mit sanften Stoffbändern zusammengehalten werden. Auch Haarreifen und Spangen sind für den Dauereinsatz nicht geeignet, da sie starr sind und Druckstellen hinterlassen. Manche Spangen brechen die Haare sogar ab. Natur pur, das ist das Gesündeste fürs Haar.

Die richtige Ernährung für die Haare

Unsere Haare gedeihen mit unserer täglichen Ernährung, denn sie wachsen aus der Haarwurzel heraus. Das strapazierte Haar benötigt zwar Pflege von aussen, aber die frischen Haare, die aus den Wurzeln entspringen, brauchen Nahrung und Pflege von innen.

Das Haar braucht Aminosäuren, Biotin, Keratin, Proteine, Mineralstoffe, Vitamine, gesunde Nährstoffe, die wir mit der täglichen Nahrung zuführen müssen. Erzeugen wir einen permanenten Nährstoffmangel im Körper, reagiert das Haar sofort und fühlt sich matt, spröde, dünn und kraftlos an. Wenn die Kopfhaut nicht in Ordnung ist, bemerkt man dies auch an einem Juckreiz oder an elektrisch aufgeladenen Haaren, die zu Haarausfall neigen.

Vitamin A sorgt beispielsweise dafür, dass die Haare mit genügend Sauerstoff versorgt werden, Vitamin C fördert das Haarwachstum, Vitamin E dient als Schönheitselixier, Vitamin D stärkt die Haare und bietet einen gewissen Schutz vor Eindringlingen und schädlichen Faktoren von aussen, Aminosäuren sind gut für die Kopfhaut, Keratin ist ohnehin ein natürlicher Bestandteil des Haares und stärkt es, und so ernährt sich das Haar von unserem täglichen Essen.

Wer viel Zucker zu sich nimmt, bekommt eine trockene Kopfhaut, trockenes Haar, und beim Durchkämmen kleben die einzelnen Haarsträhnen wie Pappe zusammen, da sich der Zucker gerne in der Kopfhaut ablagert. Zucker steckt in Form von Zuckermolekülen und damit als nicht ganz sichtbarer Zucker auch in Nudeln, Weizenmehl, leckerem Gebäck und nicht nur in Süssigkeiten.

Wer viel Fett zu sich nimmt, bekommt ölige, schnell nachfettende Haare, die strähnig herunterhängen und zu Haarausfall neigen. Das Fett verklebt die Kopfhaut, und einige Leute bekommen sogar Pickel auf der Kopfhaut. Versteckte Fette sind in Fertigprodukten, in Chips, in verarbeiteten Lebensmitteln und in vielen Brotaufstrichen enthalten.

Wer viel Gemüse zu sich nimmt, täglich drei Portionen, wenig Fleisch und wenig Zucker verzehrt, tut seinem Haar viel Gutes, denn in Gemüse stecken all die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe, nach denen sich unser Haar sehnt. Leider verzichten wir im Alltag oftmals auf frisches Gemüse, ernähren uns von Fertiggerichten und Süssigkeiten, was wiederum die Haarstruktur empfindlich verändern kann.

Spezielle Gummibären nähren die Haare von innen

Aus den USA stammen Gummibärchen, die vielversprechend sind, da sie dem Haar wichtige Nährstoffe liefern und es schöner machen. Diese speziellen Gummibären enthalten Vitamin A, C, D, E, B6, B12, sowie Biotin, Mineralstoffe, Zink, einfach vieles, was das Haar braucht. Die Haare wachsen laut einiger Probanden, die das Superfood bereits ausprobiert haben, schneller in die Länge und werden dichter. So gesehen dient die fruchtige Ernährung als ideale Haarpflege, und da die Bärchen etwas teuer sind, dienen sie als Schönmacher für zwischendurch, denn die dauerhafte Anwendung kann ganz schön ins Geld gehen.

Die Gummibären sind blau, erzeugen beim Essen eine richtige Schlumpfzunge, schmecken jedoch süss und dienen auch als Seelennahrung. Natürlich enthalten sie Farbstoffe und Zucker, was weniger empfehlenswert ist, aber sie gelten eher als eine Art Nahrungsergänzung und können bei Mangelerscheinungen durchaus helfen.

Die Sugar Bear Hair Gummibären sind nur bei einem Nährstoffmangel zu empfehlen, da sie bei hormonellem Haarausfall nicht helfen. Daher sollte man zuvor lieber zum Arzt gehen und durch ein Blutbild den Mineralstoffhaushalt und seine Vitamindepots feststellen lassen, damit man nicht enttäuscht ist. Die Bärchen sind übrigens vegetarisch und enthalten Beeren, wodurch die blaue Zunge beim Essen erklärt werden kann..

Eier für schöne Haare

Mit einem wöchentlichen Rührei, zwei wöchentlichen Frühstückseiern und hin und wieder einem Omlett pflegt man seine Haare ausreichend von innen. Eier enthalten Cholesterin, weshalb man mit einem hohen Cholesterinspiegel lieber darauf verzichten kann. Eier enthalten jedoch jede Menge an Proteinen und Aminosäuren, Zystein, Vitamin D und wertvolle Nährstoffe, sodass man mit einem normalen Cholesterinspiegel durchaus zugreifen kann. Eier würde ich nicht täglich empfehlen, aber einmal pro Woche tun sie dem Haar gut.

Lebensmittel für schöne Haare

Lachs mit Omega 3 Fettsäuren, Walnüsse mit gesunden Fetten, dunkelgrünes Blattgemüse wie Spinat, Broccoli, Karotten mit Betacarotin, die vielversprechenden Eier, rote Paprika, Champignons, Haferflocken, hin und wieder eine Mango, das tut dem Haar gut. Natürliche, unverarbeitete Lebensmittel enthalten genügend Nährstoffe, weiterverarbeitete Lebensmittel hingegen enthalten oft Zusatzstoffe und Konservierungsmittel, die das Haar belasten. Unsere Haare hängen nämlich auch mit den Nieren zusammen, und wenn der Körper permanent Giftstoffe filtern muss, sieht man dies bald am Schopf.

Nahrungsergänzung für die Haare

Nahrungsergänzung speziell für die Haare, mit Vitaminen, Kieselsäure, Omega 3 Fettsäuren und Aminosäuren können helfen, das Haar von innen zu reparieren, aber sie ersetzen niemals die richtige Nahrung. Bei Nahrungsergänzung mit Vitamin A und Vitamin E muss man aufpassen, dass sie nicht zu hoch dosiert sind, da sich diese fettlöslichen Vitamine im Körper anreichern. Wer Nahrungsergänzung nimmt, sollte einmal im Jahr beim Arzt sein Blutbild überprüfen lassen, wobei Vitamin A und E nicht von den Krankenkassen, oder nur teilweise übernommen werden. Hier muss man die Blutwerte selber bezahlen, aber bei einigen Ärzten kann man sich das Labor aussuchen. Die meisten Ärzte arbeiten jedoch immer mit den selben Laboren zusammen, die womöglich etwas teurer sind.

Wenn man seine Haarwurzeln nährt, so kann man dies mit einem speziellen Haardünger machen. Man erhält dieses nährende Pflegemittel in Form von Ampullen. Man massiert es in die Kopfhaut ein, nachdem man es mit einer Pipette aufgetragen hat oder direkt aus der Ampulle entnimmt, und nach ca 15 Minuten sind die Nährstoffe direkt in die Kopfhaut eingezogen. Fragen Sie Ihren Friseur nach solchen Ampullen, er wird Ihnen weiterhelfen können. Es gibt diese Nährstoffe von La Biosthetique oder anderen namhaften Markenherstellern. Alternativ kann man sich einen Haarcocktail aus Kräutern selber machen, welchen man in die Haarwurzeln einmassiert. Hierzu nimmt man am besten Brennnessel und Huflattich, Salbei und Kamille.

Wie wachsen Haare schneller?

Wir besitzen ungefähr 5 Millionen Haare am Körper, davon 100000 Haare am Kopf. Und wir verlieren täglich bis zu 100 Haaren, wenn wir uns kämmen und uns im Alltag bewegen. Mit Vitamin A kann man dem Wachstum der Haare auf die Sprünge helfen. Es ist in zahlreichen Lebensmitteln enthalten, beispielsweise in Karotten, Paprika, Tomaten, in Kohl und in grünem Gemüse. Man kann sich einen wöchentlichen Speiseplan zusammenstellen, den man für 12 Wochen strikt einhält. In dieser Zeit regenerieren sich die Haare zum Teil, sodass sie gesünder nachwachsen. Jede Mahlzeit sollte wenigstens drei der nährenden Lebensmittel beinhalten, möglichst zuckerfrei sein und mit einem hochwertigen Pflanzenöl, vielleicht mit Nussöl zubereitet werden, denn Öl ist gesund für die Haare. Mit dieser Ernährung erspart man sich die hochdosierten Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin A, die zu einer Hypervitaminose führen können und unangenehme Erscheinungen im Körper auslösen.

Friseur

Der Friseur Ihres Vertrauens berät Sie individuell und geht, soweit es möglich ist, auf Ihre Bedürfnisse ein. Alle sechs bis acht Wochen, mindestens jedoch zwei bis dreimal im Jahr, sollte man zum Friseur gehen, denn besonders das Spitzen schneiden macht lange Haarspitzen wieder gesünder. Der gepflegte Friseursalon verfügt über Extraleistungen wie Make-Up, Augenbrauen zupfen und färben, Wimpern färben, und man kann dort hochwertige Produkte einkaufen. Ein guter Friseur kann auch einiges über die individuelle Haarstruktur seiner Kunden sagen, sodass man vorbelastetes Haar nicht unnötig kaputt macht, wenn man es chemisch mit Dauerwelle oder neuer Haarfarbe behandeln lässt.

Frisur

Welche Frisur passt zu Ihnen? Hochsteckfrisur, Zöpfe, der Pony, der Bob, der Undercut, der eigenwillige Seitenscheitel, alles ist möglich. Natürlich existieren jedes Jahr neue Frisurentrends, aber passen die zu jedem Menschen? Zeigen Sie mir die Frau, die über Jahrzehnte hindurch ihre Haare lang bis zum Po gezüchtet hat und sie aus einer Trendlaune heraus abschneidet. Trendfrisuren sind etwas für Mutige, da viele Frauen ihr Haar lieben, es intensivst pflegen und sich nur schwer davon trennen können. Männer sind geeigneter für Trendfrisuren, denn sie warten einfach einige Wochen, bis die Haare wieder in die Länge spriessen.

Haarausfall

Was macht man gegen Haarausfall? Mit speziellen Haarkuren, mit Kräutershampoo, mit Koffein, mit einer Haartransplantation und vielen weiteren Mitteln kann man der Glatze vorbeugen. Bei lichtem Haar und empfindlicher Kopfhaut darf man nicht zu viel rubbeln oder zu kräftig kämmen, jedoch sollte der Kopf regelmässig sanft massiert werden. Wenn man seine Haare beim Fönen mit dem Staubsauger einsammeln kann, sollte man zum Arzt gehen, auf zu viel Zucker verzichten, seine Ernährung umstellen und eine Kräuterkur machen.

Haare färben

Wie färbt man seine Haare schonend? Blondieren macht das Haar kaputt, wenn es nicht sorgfältig gepflegt wird. Die Haarfarbe sollte nicht zu weit vom Naturhaar abweichen, hochwertige Färbemittel vom Friseur sind besser, und beim Färben muss man unbedingt auf einen Kopfhautschutz achten, damit die Chemie die Haut nicht reizt. Haare färben kann auf Dauer ungesund sein, sodass ein neues Gesetz das Färben erst ab vollendetem 18. Lebensjahr erlaubt. Die neuen Haarfärbemittel dringen nicht mehr ins Haar ein, verändern die Struktur nicht, sondern legen sich ähnlich wie bei einer Tönung ums Haar herum, was nicht so ungesund ist.

Haare glätten

Wie glättet man seine Haare schonend? Man darf den Haarglätter nicht zu lange auf der selben Haarstelle belassen, sonst verbrennen die Haare. Man muss zügig glätten, und das Glätteisen sollte zwar heiss, aber nicht überhitzt sein. Das Glätteisen kann ja so heiss werden, dass die Haare nachher aussehen, als ob sie am offenen Feuer gelegen wären. Glättungscremes haben den Nachteil, dass sie mit Chemie das Haar schädigen. Aber trösten Sie sich, es gibt haushohe Qualitätsunterschiede bei den Glättungsprodukten und Haarglättern. Schrullige Alternativen existieren übrigens auch, Mütze auf, das glättet ungemein gut. Alternativ kann man seine Haare mit einer Bürste, etwas Feuchtigkeit und einem Föhnaufsatz glätten, das ist schonender.

Haare schneiden

Beim Haare schneiden ist eine scharfe, gut schneidende Schere wichtig, und man schneidet die Haare immer unterhalb der Finger ab. Ein ordentlicher Haarschnitt lässt unsere Haare besser fallen und verleiht unserem Aussehen einen gepflegten Touch. Man sollte zumindest alle 3 bis 6 Monate die Haarspitzen schneiden lassen, wenn man lange Haare züchtet, da sonst die Spitzen spröde werden und sich Spliss bildet. Wer sich seine Haare selber schneidet, muss oft mit dem Risiko leben, dass sie nachher nicht perfekt aussehen. Besser ist hier der Friseur, denn er versteht sein Handwerk.

Haarpflege

Die richtige Haarpflege beginnt bei der Kopfhaut und zieht sich bis in die Haarspitzen durch. Wenn sie aus der Kopfhaut herausgewachsen sind, hängt es von der Pflege ab, wie lange die Haare leben. Eine artgerechte Pflege kann jedoch die Lebensdauer des Schopfes verlängern, denn sprödes Haar bricht leichter ab, wenn es kein geeignetes Haaröl abbekommt. Auch ein geeigneter Schutz vor Hitze, Sonne, Wind und Kälte pflegt das Haar und verlängert seine Lebensdauer.

Haarschmuck

Welcher Haarschmuck passt zu Ihnen? Der Haarreif für ein sichtbares Gesicht, Haargummi für die schnelle Frisur, das Tattoo für glatt glänzende Bilder und Effekte, oder die zahlreichen Haarspangen für Zöpfe und verspielte Frisuren. Haarschmuck ist Ausdruck von Schönheit und Styling, ist jedoch nicht für jeden Typ geeignet, denn die Haare können ausgerissen und strapaziert werden.

Haarspitzen

Wie repariert und glättet man kaputte, brüchige und trockene Haarspitzen? Abschneiden oder zu Tode pflegen? Welche Ursachen hat Haarspliss? Er kann entstehen, wenn die Haare eine ungünstige Länge erreichen und an der Schulter kratzen. Er kann durch zu trockene Spitzen entstehen, aber mit dem richtigen Haaröl lässt sich dies beheben. Arganöl, Kokosöl oder Jojobaöl glätten die kaputten Spitzen und halten sie geschmeidig. Die Haarspitzen müssen regelmässig gekürzt werden, damit sie sich nicht spalten.

Kopfhaut

Wie bekommt man eine gesunde Kopfhaut? Regelmässige Massagen, eine Haarbürste mit abgerundeten Borsten, das sorgt für eine gute Durchblutung. Die richtige Ernährung stärkt die Haarwurzeln von innen. Aminosäuren, Proteine, Eier, Schüssler Salze, Mineralsalze, viel Gemüse, das stärkt die Kopfhaut. Zu viel Zucker lässt die Kopfhaut hingegen trocken werden und schwächt die Haarwurzeln. Von aussen kann man mit einem milden Shampoo und mit speziellem Haardünger nachhelfen. Auf Dauerwellen und Färben sollte man möglichst verzichten.

Volumen fürs Haar

Wie bekommt man mehr Volumen ins Haar? Wenn die Haare besonders fein, richtig dünn am Kopf hängen, möchte man die Löwenmähne haben, die man bei anderen Leuten sieht. Mit Extensions, mit speziellen Haarsprays, mit gezielten Föntechniken, mit vorteilhaften Frisuren und mit Bändern kann man nachhelfen. Auch haben einige Haarspangen einen volumenerzeugenden Effekt. Volumen-Shampoo erzeugt auch optisch dichteres Haar, die Kopf-über-Fönmethode zaubert Volumen in den Schopf, aber eines sollte man vor jeder Anwendung bedenken, das erzeugte Volumen ist nicht für die Ewigkeit gedacht, und das natürliche Haar könnte darunter leiden.


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