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So trocknen Sie Ihre Haare richtig

FöhnFöhnen oder lufttrocknen lassen, was ist fürs Haar besser? Wenn Sie eine Dauerwelle, eine gelockte Löwenmähne tragen, können Sie auf den Haartrockner locker verzichten, denn die schönsten Locken formt die natürliche Luft. Dünnes, feines Feenhaar sollte man föhnen. Wenn Sie die Haare grossflächig trocknen, den Fön nicht zu nahe ans empfindliche Haar heranlassen, den Schopf über Kopf trocknen, dann gelangt unter günstigen Windverhältnissen extra viel Volumen ins Haar. Ein Diffusor kann helfen, die Föhnluft optimal zu verteilen, und wenn Sie grosszügige Locken oder eine Innen-bzw. Aussenrolle haben möchten, rollen Sie Strähne für Strähne über eine Rollbürste und heften Sie das restliche, nasse Haar mit Haarklammern am Kopf fest.

Wer viel Zeit hat, kann die Haare über grosse Wickler rollen und sie lufttrocknen lassen. Wer in Eile ist, sollte den Haartrockner oder eine Trockenhaube zu Hilfe nehmen. Besonders im Winter sollte man nicht mit feuchten Haaren aus dem Haus gehen, da Erkältungsgefahr droht.

Die Föhnluft sollte nicht zu heiss sein, und der Haartrockner darf nicht zu nahe ans Haar gehalten werden, sonst trocknet es aus oder verbrennt. Ein Föhnschaum verhindert, dass die Haare beim Trocknen austrocknen, und er sorgt für eine gute Kämmbarkeit.

Ein guter Haartrockner lädt das Haar nicht statisch auf, ist ionisiert und glättet die Haarstruktur. Ein billiger Föhn wirbelt die Haare durcheinander, ist laut und wird brennend heiss. Ausserdem müssen Sie bei langen Haaren darauf achten, dass nicht versehentlich eine Haarsträhne in den Motor gerät, sonst haben Sie wirklich den Effekt eines Staubsaugers.

Ein herkömmlicher Föhn besitzt normalerweise neben den Trockenstufen, die unterschiedlich heiss werden, eine Kaltstufe. Viele Leute glauben, die braucht man, um den Haartrockner abzukühlen, falls er zu heiss wird. Das stimmt nur bedingt, denn diese Kaltstufe erfüllt noch einen wichtigen Zweck, sie verleiht dem Haar mehr Fülle, Sprungkraft und Vitalität, sowie Glanz und einen seidigen Touch. Sie föhnen Ihr Haar zuerst warm, dann kalt, oder sie verwenden die Kaltstufe zwischendurch für jede einzelne Haarsträhne. So werden die Haarporen gut versiegelt.

Wer die Haare an der Luft trocknen lässt, sollte sie nicht abends vor dem Schlafengehen waschen und mit feuchtem Haar ins Bett gehen, sonst wacht man mit struppiger Mähne auf. Haargummis sollte man im nassen Haar meiden, da sie zu Spliss und Frizz führen können. Mit den Fingern oder der Haarbürste sollte man feuchtes Haar nicht permanent glatt ziehen, da es empfindlich ist. Ein glattes Baumwollshirt ist zum Antrocknen besser geeignet als ein rauhes Handtuch, da die Haarstruktur möglichst glatt bleiben sollte. Und ein Haarbalsam oder pflegender Haarschaum ist wichtig, damit die Frisur stimmt, mehr Volumen bekommt und brüchige Stellen ausgeglichen werden. Am besten Sie rollen das Haar leicht und locker auf glatte Lockenwickler, sie machen einen lockeren Dutt mit einem weichen Tuch, oder sie lassen Ihr Haar naturgemäss hängen, während es trocknet.


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Elisabeth Putz

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