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So finden Sie Ihre perfekte Frisur

HaarreifenEine perfekte Frisur hat man, wenn das Gesicht und die Figur zur Frisur passen. Hier spielt die Haarlänge eine wichtige Rolle. Auch die Haarfarbe und die Haarstruktur, die Haarbeschaffenheit sind wichtig.

 Lange Haare wirken sinnlich, kurze wirken selbstbewusst und frech, lockige wirken verspielt und anlehnungsbedürftig, ein Federschnitt verleiht dem Kopf ein eindeutiges Aussehen und zeigt, dass das Gesicht im Mittelpunkt steht.

Lange Haare passen zu rundlichen bis ovalen Gesichtern. Ein Lockenkopf peppt ein schmales Gesicht auf. Der Kurzhaarschnitt passt zu sanften Gesichtern, und der Pony passt zu einem markanten Charaktergesicht. Extensions sind etwas für Experimentierfreudige. Die elegante Hochsteckfrisur braucht man am Abend. Der Scheitel muss zum Gesicht passen. Und wer Zöpfe liebt, sollte darauf achten, dass sie nicht zu streng geflochten sind, sonst leidet das Haar.

Der ultrakurze Haarschnitt ist sowohl für die Frau, als auch für den gepflegten Mann praktisch. Wer jedoch eine Rübennase, ein Zitronenkinn, rote Wangenbacken, eine astronomisch hohe Stirn, einfach ein eckig markantes Charaktergesicht besitzt, kann damit rechnen, dass sein Gesicht wie eine Zinke aus dem Haarschnitt herausblickt. Lange, und vor allem gewellte Haare kaschieren diese Problemzonen optimal.

Sehen Sie sich im Spiegel an und prüfen Sie, ob Ihre neue Frisur zu Ihnen passt. Heute gibt es Computeranimationen und Apps, mit denen man eine Frisur am eigenen Kopf simulieren kann, das erleichtert die Entscheidung.

Die perfekte Frisur ist wie eine Visitenkarte, mit welcher man optisch glänzt und seine Aussenpräsenz zeigt. Eine verspielte, feminin wirkende Frau lässt sich ungern ihre polangen Haare abschneiden, nur weil Kurzhaarfrisuren in Mode sind. Experimentierfreudige hingegen lassen sich sogar eine Glatze rasieren und ein Tattoo auf die präsente Kopfhaut stechen. An der Frisur sieht man auch, ob ein Mensch glücklich oder unglücklich ist, denn wenn Frauen leiden, lassen sie sich meist ihre Haare ungünstig kurz abschneiden oder riskant einfärben.

Die perfekte Strandfrisur

Für den Strand darf es gerne ein Zopf sein, oder vielleicht ein Dutt, der mit einem breiten Band am Hinterkopf festgemacht wird. Man geht ins Waser, und hier sind offene, lange Haare oft fehl am Platz. Für gewagte Frauen darf es auch ein trendiger Kurzhaarschnitt sein, der trocknet schnell und ist leicht zu pflegen. Mehrere Rasterzöpfe sind auch ideal und symbolisieren ein Karibik-Feeling.

Tücher und breite Bänder, Haarcreme, Haarschaum und Haaröl schützen die Frisur vor zu viel Sonne, und wer sein Deckhaar nicht wie ausgebleichtes Stroh mit sich schleppen will, braucht einen Sonnenhut. Blumen, grosse Spangen, Haarreifen und Haarschmuck aus Holz machen aus der Strandfrisur eine Kunst, welche die pure Natur mit samt ihrer Farbpracht, den Schmetterlingen, Palmen und Blüten verkörpert.

Die pfiffige Kunzi-Kauz Frisur

Immer wieder ist der Vokuhila Trend im Anmarsch, vorne kurz und hinten lang, und das Gegenteil davon ist die legendäre Kunzi-Kauz Frisur, Volahiku, hinten kurz und vorne lang. Ein Kunzi-Kauz entstammt der Familie der Kunzis, ein pfiffiger Vogel, der gerne nach dem neuesten Modeschrei pfeift und schrill durch die Gegend fliegt. So fliegen bei dieser Trendfrisur auch die vorderen Haare, besonders die Stirnhaare durch die Gegend und leben ihr Vogelleben in allen Facetten aus. Hinten wird das Nackenhaar sehr kurz geschnitten, bei Männern auch ultrakurz wegrasiert, sodass am Hinterkopf kurzes Haar eng anliegt. Wer sich so eine Kunzi-Kauz Frisur zaubern lässt, sollte den Scheitel vorne stufig, schräg oder seitlich schneiden, damit eine Art Federkleid zum Vorschein kommt. Manche Leute, auch Männer, lassen sich die vorderen Fransen einfärben, damit der Vogel-Charakter dieser Frisur gut zur Geltung kommt. Künstler, Lebenskünstler, kreative Leute, Aussteiger, Extrovertierte, und besonders Menschen mit einem grossen Geltungsbedürfnis, mit einem ausgeprägten Bedürfnis nach Aufmerksamkeit lieben diese Frisur.

Die hippe Vokuhila Frisur

Immer wieder liegt die hippe Vokuhila Frisur im Trend, vorne kurz, hinten lang. Sie ist ein Ausrutscher der 80er Jahre, wo man sich ausprobierte und jeden noch so hippen Schreck mitmachte, nur um mit der Mode zu gehen. Vorne schnitt man die Haare ultrakurz ab, oder man toupierte sich seine Stirnhaare auf wie ein eitler Pfau, oder man schnitt sie wie einen Besen ab und gab so viel Haarspray hinein, dass die Stirnfransen von ganz alleine in die Höhe standen. Hinten schnitt man die Haare stufig bis gar nicht ab. Manche Männer trugen einen Zopf, manche gingen mit einem Schwänzchen umher, und die Frau sah aus wie ein Wischmop, der hinten zu lang war. Heute sind diese Frisuren wieder in Mode, allerdings in einem etwas edlerem Style. Man schneidet sich einen langen Pony, und die hintere Haarpartie bleibt ungeschoren lang. Männer tragen dezente Stirnfransen und eine glatte Mähne, die hinten zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden werden kann. Die Dauerwelle und die zu Berge stehenden Stirnhaare sind wahrscheinlich out.

Bob Frisur

Der freche Bob ist etwas für kreative Köpfe, für mutige Leute, die sich an einer Kurzhaarfrisur erfreuen. Viele selbstbewusste Frauen entscheiden sich für kurze Haare, kreieren den Bob vielfältig, lassen das Deckhaar länger wachsen, rasieren das Unterhaar im Nacken knackig kurz, und sie entscheiden sich vorne für einen langen Pony. Manche Frauen lassen auch den Pony weg, weil sie es ultrakurz mögen. Der Bob eignet sich besonders gut für etwas rundlichere Gesichter, markante Gesichter, aber er macht ein schmales, langes Kinn noch länger, wenn er über der Kinnpartie endet. Kleine Frauen wirken mit einem gut gemachten Bob etwas grösser.

Extensions

Wenn das Haar über Nacht wie durch Zauberhand um einen halben Meter und mehr wächst, und dichter als vorher ist, hat man bestimmt eine professionelle Haarverlängerung gewählt. Heute kurz, morgen lang. Mit Extensions sollte man vorsichtig sein, denn nicht jeder Schopf verträgt eine Haarverdichtung. Die Kopfhaut könnte unter dem Kunsthaar leiden, deshalb ist es wichtig, Echthaar zu verwenden. Zweimal pro Jahr sollten die Extensions erneuert werden, wobei eine Behandlung bis zu 600 Euro kosten kann, aber dafür trägt man dann eine lange Mähne. Für den Allergiker sind die Extensions nicht zu empfehlen, da sie am Kopf festgeschweisst werden und es zu Kopfhautallergien kommen kann.

Hochsteckfrisur

Wenn das Haar fertig für den Abend, fit für die nächste Party gemacht werden soll, entscheidet man sich gerne für eine Hochsteckfrisur. Elegant und edel soll sie aussehen. Aber nicht jedes Haar ist geeignet, um hochgesteckt zu werden. Wichtig sind die Haarspangen, möglichst in der selben Farbe wie das Haar, damit man sie nicht sieht. Man kann einige Strähnen aus dem Haarschopf herausziehen, das wirkt lockerer. Man kann Kunstwerke am Kopf zaubern, oder man wählt die schnelle Variante und knotet die Haare zu einem Dut zusammen. Wichtig ist, dass man die Hochsteckfrisur nicht zu streng macht, sonst leidet das Haar, wenn es zu fest am Kopf zusammengezogen wird. Die Spangen sollte man behutsam anbringen und wieder entfernen, sonst zupft man sich die einzelnen Haare aus. Und Kneifspangen sind nicht ideal, da sie das Haar einklemmen und abbrechen.

Locken - Volumen fürs Haar

Fast jede Frau mit langen, glatten Haaren hätte gerne Naturlocken, und der Lockenschopf wünscht sich glatte Haare. Locken kann man kurzfristig auf natürlichem Weg zaubern. Mit dicken Lockenwicklern macht man schöne runde Locken. Mit Schaumwicklern macht man Spiral-Locken, und mit einem Flechtzopf, den man im nassen Zustand flechtet und dann erst öffnet, wenn das Haar getrocknet ist, zaubert man schöne Wellen ins Haar. Lockenstäbe sind auch ideal, sie dürfen jedoch nicht zu heiss werden, sonst verbrennt die Mähne. Wer langfristig Locken besitzen will, welche sich nicht andauernd aushängen, entscheidet sich für eine Dauerwelle. Achtung, hier benötigt man einen Kopfhautschutz, und man muss wissen, dass das Haar chemisch behandelt wird und nachher viel Feuchtigkeit und Pflege braucht, sonst bricht es ab.

Pony Frisur

Wer seine Stirn entweder gut verstecken will, oder sie extra in Szene setzen möchte, der wählt einen Pony. Der lange Pony kann seitlich fallen und die Stirn in den Mittelpunkt rücken. Der kurze Pony verdeckt die Stirn, macht sie flacher und unscheinbarer. Wichtig ist, dass die Stirnhaare nicht zu sehr ausfransen, denn gerade des Fransens Willen besitzen sie ihren legendären Namen, nämlich Stirnfransen. Zu dünne Stirnfransen wirken übrigens nicht gut, weil man sonst versehentlich glaubt, man hätte Haarausfall. Ein üppiger, dichter Pony wirkt besonders gut zu einer tief schwarzen, markant grossen Sonnenbrille.

Scheitel

Wie sieht der perfekte Scheitel aus? Er muss zum Gesicht, zu den Gesichtskonturen passen, und er muss zum Typ passen. Der Seitenscheitel ist etwas für die entschlossene Persönlichkeit, der Mittelscheitel steht für pure Freiheit, und der Kreuzscheitel kann gut für Flechtfrisuren eingesetzt werden. Mit dem richtigen Scheitel kann man seine Persönlichkeit sogar verändern, nicht nur den optischen Look alleine. Man kann sein Gesicht damit länger und schmäler machen, dicker und runder, oder man zaubert damit ein markantes Gesicht und macht einen kreativen Typ aus seinem Wesen.

Zöpfe

Welcher Zopf passt zu Ihnen? Der offene oder der geschlossene Zopf, Haare flechten, knüpfen, drehen, zwirbeln oder zu einer kunstvollen, traditionellen Frisur verarbeiten. Zöpfe liegen im Trend, und weltweit werden sie nicht nur von Frauen, sondern auch von Männern getragen. Bänder, Schleifen, Perlen und Haaraccessoires peppen die Flechtfrisur zusätzlich auf. Die traditionelle Flechtfrisur, bei welcher zwei bis drei Zöpfe ineinander geflochten werden und den gesamten Hinterkopf schmücken, ist fürs Volksfest gut geeignet und passt zum Dirndlkleid. Und die Sissi-Frisur passt zu edlen Events, zum Tanzball, zum Opernball.


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Elisabeth Putz

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