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Wie bekommt man ein schönes Gesicht?Ein schönes Gesicht bekommt man mit der richtigen Pflege und der passenden Gesichtskosmetik, einem dezenten Make-Up, welches dem Gesichtstyp und dem Anlass entspricht, mit einer entspannenden Gesichtsbehandlung, welche aus Massagen, Yoga, kosmetischen Behandlungen, Peeling und einer leichten GesichtsbrĂ€unung besteht, und besonders schön wirkt das Gesicht, wenn man einen feurigen Blick und rote Kusslippen besitzt. Ein hĂŒbsches Gesicht ist attraktiv, Ă€sthetisch, harmonisch, symmetrisch und sympathisch, besitzt Ausstrahlung und Liebe, einen verfĂŒhrerischen Blick, Charisma und Charme. Es besitzt eine gelungene Gesichtsform, makellose Haut, volle Augenbrauen, leuchtende Augen, weisse ZĂ€hne, eine gerade, nicht zu kleine und nicht zu grosse Nase, eine schön geschwungene Stirn, weiche, volle Lippen, ein nicht zu schmales und nicht zu breites Kinn, und die Wangenproportionen mĂŒssen stimmen, wobei hohe Wangenknochen bevorzugt werden. HĂŒbsche Gesichter besitzen einen einladenden Gesichtsausdruck, den man vor dem Spiegel ĂŒben kann. Wie sieht das perfekte Gesicht aus?Das perfekte Gesicht, exakt symmetrisch, gibt es in der Natur nicht, denn es wurde mathematisch mit Hilfe eines Computerprogramms berechnet, ist sozusagen eine PC-Animation, und somit ist diese Perfektion eine rein fiktive, quasi unrealisierbare Computersimulation. Es ist eine Zusammensetzung aus mehreren perfekten Gesichtern. Aus ĂŒber 70 Personen wurden die 8 schönsten Gesichter gewĂ€hlt, wobei diese dann zu einem einzigen Gesicht zusammengestellt wurden. Den Testpersonen gefiel dieses Gesicht am besten, sodass man heute genauestens berechnen kann, wie man aussehen muss, um perfekt zu sein. Die Computerstudie zeigte auch, dass ein mĂ€nnliches Gesicht markant und ein weibliches feminin sein muss, um perfekt auszusehen. Androgyne Gesichter schnitten leider nicht so gut ab, denn je androgyner ein Gesicht war, umso weniger wurde es als schön empfunden. Andererseits liegt die Perfektion auch im Auge des Betrachters, sodass androgyne Models boomen, weil uns deren Anblick fasziniert. Im Laufe der Zeit werden sich die androgynen Gesichter durchsetzen, da wir in einer Zeitenwende leben und zunehmend darauf achten, dass Transgender und DiversitĂ€t einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft einnehmen. Ăbrigens bekommt man ein annĂ€hernd perfektes Gesicht durch innere Balance, durch das bewusste Entspannen der Kinnpartie im Schlaf, was auch mit einer Kinnschiene funktioniert, mit Gesichtsyoga und Gesichtsmassagen, mit dem richtigen Make-Up und dem gekonnt geschwungenen Gesichtsausdruck, denn wir sind Gesamtkunstwerke der Natur. Make-Up, Schönheitsoperationen, Gesichtskorrekturen und das Kaschieren von Hautunreinheiten und ungleichmĂ€ssigen Gesichtsproportionen kennzeichnen eine gewisse Perfektion, die naturgemĂ€ss in uns schlummert, selbst wenn es Menschen gibt, die jegliche Art des Schminkens, Stylens und Optimierens verabscheuen. Wer hat das schönste Gesicht der Welt?Laut einer Studie sind Natalie Portman und David Gandy die hĂŒbschesten Gesichter, aber diese Studie ist schon etwas Ă€lter, denn jĂ€hrlich werden die schönsten Gesichter vom Londoner Schönheitschirurg Julian de Silva an Hand der Formel des Goldenen Schnitts bewertet, sodass laufend perfektionierte Gesichter hinzukommen. Aktuelle perfekte Gesichter beherbergen Rege-Jean Page und Chris Hemsworth bei den mĂ€nnlichen GesichtszĂŒgen, und Jodie Comer bei den weiblichen GesichtszĂŒgen. Das perfekte weibliche GesichtBei Frauen sind folgende Merkmale wichtig: schmale bis dichte dunkle Augenbrauen, hohe Wangenknochen, ein geringer Abstand zwischen Augenlid und Lidfalte, ein schmales Gesicht, wenig Fett, eine kleine Nase, kleine, anliegende Ohren, glatte reine Haut, keine Augenringe, keine Falten, braune Haut, ein schmaler Hals, lange Wimpern, volle Lippen in Herzform. Bei der Frau gilt ĂŒbrigens auch das Kindchenschema als schön, weil es Jugend, Frische und Unverbrauchtheit ausstrahlt. Das Kindchenschema ist ein Gesicht, bei dem die Haut einen ebenmĂ€ssigen Teint aufweist, der Haaransatz glatt ist, Kinn und Nase klein und niedlich sĂŒss wirken, die Lippen voll und die Augen gross wirken. Ăbrigens bevorzugt man beim weiblichen Kindchenschema blonde Haare, blaue Augen und rosa Lippen, eine helle Haut und eine nicht zu hohe Stirn. Das perfekte mĂ€nnliche GesichtBei MĂ€nnern sind die folgenden Merkmale wichtig: Die obere GesichtshĂ€lfte ist breiter, eine breite Stirn, ein markantes Kinn, keine Geheimratsecken, keine Falten zwischen Nase und Mund, kaum Stirnfalten, braune Haut, dicke Augenbrauen und Wimpern, beides dunkel, braun oder schwarz gehalten, schmalere Gesichtskonturen mit wenig Fettansatz, höhere Wangenknochen, die Lippen mĂŒssen etwas voller sein, ein Drei-Tage-Bart kann schön aussehen, weisse ZĂ€hne sind Pflicht, und das Gesicht sollte maskulin und charismatisch wirken. Eine Frau muss dahinschmelzen, wenn sie dem perfekten Mann ins Gesicht schaut. Die meisten MĂ€nner haben dominante, mĂ€nnlich wirkende Gesichter mit grossen Nasen, grossen Ohren und eher eckigen Gesichtskonturen, was der Frauenwelt besser gefĂ€llt. Einige MĂ€nner besitzen runde bis ovale Gesichter mit weicheren GesichtszĂŒgen, was auch durchaus attraktiv sein kann, wenn das Gesicht zur Persönlichkeit des Mannes passt und der Mann eher hĂ€uslich und sensibel ist. In einer Umfrage waren jedoch die femininen MĂ€nnergesichter nicht direkt der Renner, da unser Sinn fĂŒr maskuline Ăsthetik eher dominant und markant aussieht. Es lebe der Macho. Die perfekten AugenDie perfekten Augen liegen in einem ganz bestimmten VerhĂ€ltnis zueinander, in einem gewissen Abstand zu den Augenbrauen, zu den SchlĂ€fen, zu den NasenflĂŒgeln, zur Stirn, zur Wangenpartie, zum Mund, zum Kinn und zur seitlichen Gesichtspartie. Sogar die perfekte Augenbraue wurde bereits berechnet, wobei sie in zwei plus ein Drittel unterteilt wird, nicht zu hoch und nicht zu tief liegen darf und eher buschig sein muss. Man trĂ€gt heute gerne farbige Kontaktlinsen, um wenigstens farblich an die Perfektion der schön empfundenen Augen heranzukommen. Dieser Trend birgt jedoch viele gesundheitliche Gefahren in sich, da die farbigen Kontaktlinsen nicht so viel Sauerstoff ans Auge lassen. Wenn man den neuesten Umfragen glauben darf, so sehen grosse, ausdrucksstarke Augen, lustige Augen und sinnliche Augen besser aus als jede Perfektion der Augenpartie, denn der Blick muss sympathisch und warm wirken. Wenn man das LĂ€cheln in den Augen erkennt, sind sie nahezu perfekt, selbst wenn sie nicht im angemessenen Winkel liegen. Das perfekte KinnLaut einer Studie darf das perfekte Kinn nicht zu schmal und nicht zu breit sein. Es darf nicht zu flach, nicht zu rund und nicht zu spitz sein. Das unförmige, eigensinnige Kinn kann man jedoch mit Rouge modellieren. Man trĂ€gt das Rouge unterhalb und frontal auf, umd das Kinn breiter zu machen, und man trĂ€gt es seitlich auf, um die Kinnpartie schmĂ€ler zu zaubern. Mit der richtigen Mimik wirkt ein Kinn entspannt. Ein etwas rundlicheres Kinn wirkt bei normalgewichtigen Leuten sympathischer, und ein schmales Kinn wirkt bei sehr schlanken, zierlichen Menschen besser, aber auch hier kommt es auf den Gesamteindruck des Gesichts an, nicht unbedingt auf die perfekte Symmetrie. Die perfekten LippenPerfekte Lippen sind bei Frauen voll, und bei MĂ€nnern schmal ausgeprĂ€gt. Die sogenannten Schlauchlippen sind zu ĂŒppig, der Schmollmund zu schmal, der pralle Kussmund mit roten Lippen passt jedoch genau ins optische Gleichgewicht der Symmetrie und befriedigt die GeschmĂ€cker der Leute. Wichtig sind die Proportionen der Lippen. Die Unterlippe muss etwa doppelt so breit sein wie die Oberlippe. Allgemein mĂŒssen die Lippen harmonisch wirken, keine Makel aufweisen und beim Sprechen ein Ă€sthetisches Bild abgeben. Viele Frauen helfen mit Lippenaufspritzungen und Permanent-Make-Up nach. Einerseits kann dies toll aussehen, andererseits sollte man auf die Risiken und Komplikationen nicht vergessen. NatĂŒrliche Lippen, ungeschminkt, sanft und warm, mit natĂŒrlichen Konturen, wirken auf viele Menschen einladender als der perfekt geschminkte Kussmund. Man kĂŒsst eher Lippen, die nicht mit Lippenstift zugekleistert sind, da unsere Geschmackssinne mitentscheiden, welche Lippen einladend wirken. Es kommt oft auf das LĂ€cheln an, nicht immer auf die Perfektion des Mundwinkels. Die perfekte NaseLaut einer Studie darf die perfekte Nase nicht zu gross oder zu klein, nicht zu schmal oder zu breit, nicht schief gewachsen, nicht knollig und nicht krumm sein, muss zu den Gesichtsproportionen passen und neutral aussehen, wobei Stupsnasen bei Frauen und gerade gewachsene Nasen bei MĂ€nnern gut aussehen. Die Nase liegt in einem exakten Abstand zu den Augen, exakt mittig zwischen den Augenpartien, und im exakten Abstand zum Mund, zu den Wangen und zum Kinn. Viele Leute finden eine liebevolle Nase, die nicht ganz perfekt ins Gesichtsbild passt, hĂŒbscher als eine nichtssagende Nase in einem kalt wirkenden Gesicht. Wieder spielt die Sympathie eine grosse Rolle und ĂŒberholt somit die Symmetrie. Ăbrigens sollten Sie sich schneuzen, denn rinnende Schniefnasen sind out und sehen ungepflegt aus. Eine Nasenkorrektur sollte nur in seelischen AusnahmefĂ€llen der letzte Ausweg sein, denn ein chirurgischer Eingriff bedeutet Risiken und Komplikationen. Nachher könnte die Nasenpartie einfallen, wenn die Knorpelmasse schrumpft oder abstirbt. Sanfte Nasenbehandlungen mit HyaluronsĂ€ure sind weniger riskant, können jedoch aus einer grossen Nase keine kleine Stupsnase zaubern. Die Nasenkorrekturen nehmen in der Schönheitschirurgie erschreckende Ausmasse an, wobei die Nasenpatienten schwierige Patienten sind, schmerzempfindlich, eitel und sehr kritisch zu sich selbst. Die perfekte StirnDie perfekte Stirn darf nicht zu flach und nicht zu hoch sein. Sie darf keine Falten werfen, wobei hier die Stirnrunzeln bei ungĂŒnstiger Mimik, und die Zornesfalte bei ungĂŒnstigem Augenzwinkern am störendsten wirken. Auf der Stirn dĂŒrfen sich keine Pickel und Hautunreinheiten breit machen, und sie sollte nicht wie eine Speckschwarte glĂ€nzen. Hier kann man mit modellierendem Camouflage, mit etwas Rouge, mit antibakteriellem Make-Up und einem Pickelstift nachhelfen. Die Stirnfransen kann man sich wachsen lassen, wenn man eine zu hohe Stirn hat, da ein Pony vieles kaschiert, und eine zurĂŒckgekĂ€mmte, geordnete Frisur mit einem Mittelscheitel oder einem Seitenscheitel kaschiert eine zu flache Stirnpartie. Man kann seine Gesichtsmimik vor dem Spiegel ĂŒben, sodass man keine unschöne Mimik zieht. Wenn man die Augen zu weit aufreisst oder zu stark zusammenzieht, zu innig zwinkert, wirft dies Falten auf der Stirn. Der obligatorische Botox-Blick, entspannt und nichtssagend, lĂ€sst die Stirn an ihre Perfektion grenzen, wobei dieser Blick nicht unbedingt fĂŒr viel Persönlichkeit sorgt. Die perfekten WangenDie perfekten Wangen sollten rosig sein und wie PfirsichbĂ€ckchen im Gesicht liegen. Die Wangenknochen sollten etwas höher angebracht sein, wobei Frauen mit schmalen Gesichtern laut Studien hĂŒbscher aussehen als breite Gesichter. Die Wangen mĂŒssen in einem gewissen Abstand zur Nase liegen und mĂŒssen symmetrisch angeordnet sein. Die Wangen kann man mit Rouge modellieren, indem man das Rouge seitlich oder unterhalb der Wangenknochen ansetzt, damit sie höher wirken. Die Wangenhaut sollte weich, prall und faltenfrei sein, und Hautunreinheiten haben hier nichts verloren. Wenn man lĂ€chelt, zieht man seine Wangen automatisch nach oben, was vielen Leuten sehr gut gefĂ€llt, da der lĂ€chelnde Blick als perfekt angesehen wird. Wenn man die Mundwinkel hĂ€ngen lĂ€sst und einen traurigen, schmalen Mund im Gesicht abzeichnet, wirken die Wangen eingefallen, was alles andere als perfekt wirkt. LĂ€cheln Sie, grinsen Sie, zeigen Sie Ihre Schokoladenseite, dann grenzt Ihr Gesichtsausdruck an Perfektion. Die perfekten ZĂ€hneDie perfekten ZĂ€hne sind schneeweiss und gesund, stehen stramm wie Soldaten im Mund, kein Zahnfleisch-Lachen, kein Karies, keine VerfĂ€rbungen, keine sichtbaren Makel. Dies bekommt man jedoch meist nur mit einem Bleaching oder mit Implantaten hin, aber natĂŒrlich sehen diese ZĂ€hne nicht mehr aus. Sie passen jedoch in das heutige Anti-Aging Schema hinein, und spezieller Zahnschmuck sorgt dafĂŒr, dass die Zahnleiste schimmert. Laut einer Umfrage sind jedoch solche ZĂ€hne ideal, welche nicht schneeweiss, sondern natĂŒrlich weiss aussehen, gepflegt und sauber wirken. Das schneeweisse LĂ€cheln hat etwas KĂŒnstliches an sich, was nicht unbedingt zur Sympathie beitrĂ€gt. Ein warmes LĂ€cheln wirkt sympathischer. Die makellose GesichtshautDas perfekte Gesicht besitzt eine samtig glatte, makellos schöne, leicht gebrĂ€unte Haut, wie ein Porzellanteller. Der Hautton darf nicht zu dunkelbraun und nicht zu hellweiss sein, obwohl die noble BlĂ€sse zunehmend als schön empfunden wird. Pickel und Hautunreinheiten sind tabu, und der Teint muss zu den Augen und zu den Haaren, zu den Lippen und zum allgemeinen Erscheinungsbild passen. Hier kann man mit einer getönten Tagescreme, mit Concieler und mit einem sanften Make-Up nachhelfen. Antifaltencremes reduzieren Unebenheiten, und ein Pickelstift deckt gröbere Pickel gut ab. Die perfekte GesichtsfarbeDie perfekte Gesichtsfarbe entspricht ungefĂ€hr der Körperfarbe, wobei das Gesicht immer ein wenig heller als der Restkörper ist. Das sollte man beim Make-Up beachten, wenn man die Schminke nur am HandrĂŒcken alleine ausprobiert. Helle Gesichter sind an den Wangen etwas rötlicher als dunkle, weil hier die Durchblutung schön zu sehen ist. Bei dunklen Gesichtern erkennt man dafĂŒr weisse ZĂ€hne, da hier der Kontrast besser zur Geltung kommt. Afrikanische Frauen besitzen volle, nahezu wulstige Lippen, grosse dunkle Augen, buschige Augenbrauen, aber dafĂŒr kleine Stupsnasen, denn der farbige Hautteint macht die Nase optisch kleiner. Wenn eine Afrikanerin mit einem sogenannten Skin-Bleaching, einer Hautaufhellung nachhilft, wirkt sie zwar nicht mehr authentisch, aber sie passt ins Trendschemahinein. Afrikanische MĂ€nner lieben hellhĂ€utige Frauen. Man findet auch zunehmend EuropĂ€er und Amerikaner, die mit Hilfe von Melanotan ihre Haut dunkler machen und sĂ€mtliche Risiken in Kauf nehmen, nur weil gebrĂ€unte Haut optisch gesĂŒnder wirkt, obwohl hier die Gesundheit auf der Strecke bleibt. Jede Art der kĂŒnstlich erzeugten Hautaufhellung oder HautbrĂ€unung birgt Risiken, selbst im Solarium oder unter der natĂŒrlichen Sonne, und trotzdem brauchen wir das Sonnenlicht, um Vitamin D zu tanken. Ein schönes Gesicht ist symmetrischStudien haben ergeben, dass wir ein Gesicht schön finden, wenn es eine gewisse Symmetrie aufweist. Je mehr diese Symmetrie in einem Gesicht vorhanden ist, desto schöner empfinden wir diesen Menschen. In der Natur existiert eine absolute Symmetrie nicht, und deshalb ist die warme Ausstrahlung eines Menschen so wichtig, um ein Gesicht als hĂŒbsch zu empfinden. Die Schönheit des Gesichts ist biologisch und evolutionsbedingt geprĂ€gt, hĂ€lt sich an die Symmetrie der Natur, muss im Auge des Betrachters angenehm wirken und darf von den normalen GesichtszĂŒgen, welche naturbedingt schön auf uns wirken, nicht abweichen. So gesehen kann eine Schönheitsoperation auch daneben gehen. Der Goldene Schnitt bestimmt ein schönes GesichtDer sogenannte Goldene Schnitt bezeichnet in der Natur, in Kunst und Architektur, in der plastischen Chirurgie und in der Schönheitsindustrie das symmetrisch ebenmĂ€ssige VerhĂ€ltnis der Proportionen zueinander. Es ist eine Formel, mit welcher die Schönheit an Hand eines mathematischen Modells berechnet wird. Es gilt eine 1/7 Formel, Haaransatz zur Stirn, Sttirn zur Nase, Nase zu Lippen, Lippen zu Kinn, immer 1/7. Mit jeweils zwei bis drei Fingern kann man diese Proportionen gut am eigenen Gesicht abmessen, um zu schauen, ob man dem Schönheitsideal nahe kommt. Leonardo da Vinci malte die Mona Lisa nach dem Prinzip des Goldenen Schnitts, indem er sich bewusst nach dessen TeilungsverhĂ€ltnis richtete. Und so hat das perfekte Gesicht laut Berechnungen einen Augenabstand von genau 46% zu den SchlĂ€fen und die Distanz der Pupillen sind genau 36% zum Mund, gerechnet vom Haaransatz bis zum Kinn. Zahlreiche Leute sind weit entfernt von dieser Berechnung, besitzen jedoch ausdrucksstarke Gesichter, die als wunderschön angesehen werden. Somit wĂ€re bewiesen, dass die AttraktivitĂ€t von der Persönlichkeit, der Ausstrahlung und der AusdrucksstĂ€rke einer Person abhĂ€ngt, nicht nur von der Makellosigkeit alleine. Apps und Vorlagen fĂŒr das perfekte GesichtWer sein Gesicht nach dem Goldenen Schnitt stylen möchte, verwendet am besten Apps und Vorlagen hierfĂŒr, mit welchen man Frisuren, Make-Up, ja nahezu ganze Gesichtsmodellierungen zaubern kann. Man findet solche Vorlagen beim Friseur, im Kosmetikstudio, im Schönheitssalon, in Schönheitskliniken, und sie bieten nahezu die gewĂŒnschte Perfektheit. Im Internet existieren kostenlose Apps und Vorlagen zum Herunterladen, die das perfekte Gesicht zeigen. Manche Downloads sind auch kostenpflichtig, hier muss man ein wenig aufpassen, dass man nicht fĂŒr etwas bezahlt, dessen Nutzen nicht unbedingt preislich nötig ist. Man kann mit den Apps das perfekte Selfie schiessen. Die gĂ€ngigen Vorlagen sind durchsichtig, sodass man sie aufs eigene Gesicht auftragen kann, um sich zu stylen und zu schminken. Zahlreiche Bilder zeigen, wie man aussehen könnte, wenn man sich selber perfektionieren möchte. Der Vorher-Nachher Effekt ist gigantisch. Das alternde Gesicht - reif aber schönDas alternde, reife Gesicht ist zwar kein makelloses Puppengesicht mehr, kann aber durchaus noch gut aussehen. Die reife Frau ab 50 verwendet Anti-Aging Produkte, Hyaluroncremes, vielleicht die Botox-Wundercreme, um ihre Gesichtshaut zu straffen. Der reife Mann entscheidet sich oftmals fĂŒr ein Lifting, oder fĂŒr eine Botox Unterspritzung, um seine Zornesfalte zu kaschieren und die Haut zu glĂ€tten. Lieber Besucher, Sie dĂŒrfen zeitgerecht altern, weil Lachfalten nicht auffallen, wenn Sie Ihr LĂ€cheln behalten. Um Ihre Falten zu glĂ€tten, verwenden Sie am besten SchĂŒssler Salze, eine Koffein-Creme, oder eine Antifaltencreme, die reich an Vitamin A, E und Mineralsalzen ist. Chirurgische Eingriffe liegen mit zunehmendem Alter im Trend, wenn der Schönheitschirurg das faltige Gesicht tĂ€tschelt und das zitternde HĂ€ndchen hĂ€lt, aber der persönliche Ausdruck fehlt. Wir empfinden nĂ€mlich allgemein ein reifes Gesicht als schön, wenn es in WĂŒrde altern darf. Gross in Mode sind Wangenimplantate und Kinnimplantate, Fettabsaugungen am Kinn, Brustvergrösserungen, Bauchstraffungen, und Lidstraffungen am Auge. Lieber Besucher, wenn Sie sich fĂŒr eine Schönheitsoperation entscheiden, lassen Sie sich vorab gut beraten, und holen Sie sich bitte mehrere Meinungen ein. Wichtig ist, dass Ihr Gesicht nicht leer und steif nach einem chirurgischen Eingriff wirkt, sondern noch seine eigene Note beibehĂ€lt. Das Charaktergesicht - nicht perfekt aber schönAuch unperfekte Gesichter strahlen AttraktivitĂ€t und Sympathie aus, und laut einer Studie sind sie liebevoller als die nichtssagenden perfekten Gesichter, welche durch Schönheitsoperationen getrimmt wurden. Ein Mensch empfindet Leute, die er liebt, als perfekt, wenn er ihnen ins Gesicht schaut. Wenn die Augen strahlen, die Lippen gut kĂŒssen können, das LĂ€cheln von Herzen kommt, dann stören die kleinen FĂ€ltchen im Gesicht nicht. Selbst die unsymmetrischsten Gesichter können subjektiv als perfekt empfunden werden, wenn der Mensch dahinter sympathisch rĂŒberkommt. Als unattraktiv gelten Gesichter, die von der Natur stark abweichen und somit im Auge des Betrachters gewöhnungsbedĂŒrftig oder unangenehm wirken. Auch starre, ernste, traurige, Ă€ngstliche, zornige, verbitterte Gesichter, zu kleine Augen, Augenfehler, Hautunreinheiten, Pickel, zu schmale Lippen, zu dĂŒnne Augenbrauen, zu kurze Wimpern, ein zu breites oder zu schmales Kinn, gespaltene Lippen, zu grosse, abstehende Ohren, eine schiefe Nase mit Höckern werden unter UmstĂ€nden als unschön eingestuft. Im Grunde sind schmale, spitz zulaufende Gesichter schön, wĂ€hrend ein zu breites Kinn eher als unschön eingestuft wird. Hohe Wangenknochen sind schön, aber eine hohe Denkerstirn wird von den meisten Leuten als unschön eingestuft. Bitte, bei Mann und Frau bestehen erhebliche Abweichungen, wenn man die Optik betrachtet, denn der Mann braucht sein markantes Charaktergesicht. Wenn wir alle gleich aussehen wĂŒrden, könnten wir uns nicht mehr miteinander vergleichen, wĂ€ren austauschbar und wĂŒrden psychologisch gesehen jede Menge an Persönlichkeit verlieren. Ein natĂŒrliches Gesicht darf nicht nur eine leere HĂŒlle sein, aus welcher schneeweisse ZĂ€hne, gut geschminkte Augen und ein blasser Blick mit roten Schlauchlippen herausschaut. Es muss mit Leben gefĂŒllt sein, glĂŒcklich wirken, friedlich und zufrieden aussehen., und vor allem sollte es eine Seele beherbergen. Allerdings wĂŒnschen sich immer mehr Eltern das perfekte Baby, mit blauen Augen und den idealen Proportionen, das Designer-Gesicht, welches spĂ€ter als Model taugt und keinerlei Makel aufweist. Die Gentechnik macht es möglich, aber Gott sei Dank ist dies aus ethischen GrĂŒnden noch verboten, sonst hĂ€tten wir lauter Designerbabys. Wenn der kleine Leberfleck stört, lĂ€uft etwas gewaltig schief auf dieser Welt. Das Gesicht ist eine VisitenkarteDas Gesicht ist wie eine Visitenkarte, aus der man lesen kann, wie gepflegt ein Mensch ist, und wie er sich fĂŒhlt. Ein mĂŒdes Gesicht wirkt weniger ansprechend als ein wacher Blick, und ein eingefallenes Gesicht schreckt viele Menschen ab, aber man kann mit EiswĂŒrfeln, Gesichtsmassagen, GesichtsbĂ€dern, mit der richtigen ErnĂ€hrung, mit Vitamin-Ampullen, Seren und Cremes, und mit einer pflegenden Gesichtsmaske nachhelfen. Notfalls hilft ein LĂ€cheln, das kaschiert alles. Es ist ratsam, auf sein Gesicht zu achten, seine Gesichtshaut zu pflegen, Unreinheiten zu beseitigen und freundlich zu wirken, da das Gesicht ein TĂŒröffner sein kann, wenn man Karriere machen will. Menschen mit schönen Gesichtern haben es nĂ€mlich leichter im Leben, sofern sie ihr Leben geniessen können. Ăbrigens ist das Gesicht von Barbie eines der schönsten, und das Face von Ken wollen fast alle MĂ€nner fĂŒr sich beanspruchen, aber Plastik bleibt Plastik. Gesichter sind Zeichnungen des Lebens, welche im Laufe der Zeit vom Leben gezeichnet werden. So entsteht das tiefgrĂŒndige Charaktergesicht. Es ist unverwechselbar, aber prĂ€sent. Mit Make-Up können wir es verstecken, verschönern, manchmal auch verschlimmern, aber unser Gesicht sollte immer unseren persönlichen Typ zum Vorschein bringen, sonst sehen wir aus wie austauschbare Puppen, stets wie aus dem Ei gepellt. Gesichter sind optische Schaufenster, welche tiefe Einblicke in die Seele eines Menschen gewĂ€hren, wobei man bei manchen Leuten eher das satte Ego anstatt einer sensiblen Seele entdeckt, aber das Ego will auch leben. Fakt ist, das Gesicht trĂ€gt uns durchs Leben, selbst wenn die Beine die Arbeit hierfĂŒr erledigen. Wer ein hĂŒbsches Gesicht besitzt, spaziert leichter durchs Leben, und wer ein gewöhnungsbedĂŒrftiges, eher eckig markantes Charaktergesicht besitzt, gönnt sich entweder einen guten Schönheitschirurgen, oder er steht zu seinem Aussehen und geht selbstbewusst durchs Leben. Die Gesichtsform und ihre KonturenDas Gesicht ist die Frontseite des Kopfes und wird im Latain als Facies bezeichnet. Die gehobene Sprache nennt es auch Angesicht oder Antlitz. Unsere Gesichtsform reicht vom Haaransatz bis unter den Kinnansatz, vom Scheitel bis zum Hals, und es hat seinen Sitz im sichtbaren Bereich des Kopfes. Wir unterscheiden ovale, runde, trapezförmige, eckige bis quadratische, und herzförmige Gesichter. Mit der passenden Frisur und kosmetischen Behandlungen kann man jedoch vieles kaschieren. Und voila, schon wird aus dem spitzen Zitronenkinn ein schmales Modellkinn, aus der RĂŒbennase eine Stupsnase, und aus dem Zahnfleischlachen ein solides LĂ€cheln. Alles andere kaschiert ein dicker Rollkragenpullover. Das Gesicht ist anatomisch gesehen ein Körperteil, bestehend aus der Gesichtshaut, den Gesichtsknochen und den Gesichtsmuskeln. Augen, Nase, Wangen, Stirn und Kinn, Mund, Lippen und ZĂ€hne zieren es, und die Haare und die Ohren gehören in gewisser Weise seitlich und von hinten gesehen dazu, auch wenn sie nicht mitten in den Gesichtern kleben. Vor allem die Stirnfransen und eventuell abstehende Ohren prĂ€gen so manches Gesicht, aber notfalls lĂ€sst man sich die Haare wachsen und die Ohren anlegen. Das Gesicht ist nicht grossartig behaartUnser Gesicht ist frei vom Kopfhaar, und genau das unterscheidet den Menschen vom Tier. MĂ€nner besitzen zwar einen Bart, den viele tĂ€glich abrasieren, und so manch eine Frau besitzt im Laufe ihres Lebens, vorzugsweise nach den Wechseljahren einen Damenbart, aber grossartig behaart sind wir nicht. Der selbstbewusste Mann und die eitle Frau von heute lassen sich die gesamten Körperhaare entfernen, nur das Kopfhaar bleibt dran, und so sehen wir heute zunehmend androgyne Gesichter, deren Schönheit im Auge des Betrachters liegen. Selbst die Augenbrauen lassen sich manche Leute entfernen und tĂ€towieren diese exakt in einem perfekten Winkel, damit das Gesicht dem Goldenen Schnitt entspricht. Die Nasenhaare lassen wir uns entfernen, weil es Ă€sthetischer aussieht. Mimik und Gestik im GesichtWir besitzen eine gewisse, individuelle, persönlichkeitsbezogene Mimik, die durch die mimischen Muskeln entsteht, wenn wir unsere Gesichtsmuskulatur bewegen. Die Augen, die Augenbrauen und Wimpern, die Stirn, die Mundpartie, und die Kinnpartie, sowie die Wangen- und Nasenpartie werden zum Gestikulieren verwendet, wenn wir sprechen, denken, uns aufregen, die Stirn runzeln, mit den Wimpern klimpern, die Augen rollen, die Nase rĂŒmpfen, mit der Zunge schnalzen, die Wangen senken und heben, bevor wie sie in Falten legen, die Zornesfalte auf der Stirn zeigen, die Augenbrauen hochschieben, das Kinn nach vorne recken, die Mundwinkel heben und senken, und vor allem, wenn wir lachen oder weinen, gĂ€hnen, essen oder etwas trinken. Das alles tun wir bewusst bis unbewusst, gefĂŒhlte tausendmal am Tag. Man sieht im Gesicht, wie sich ein Mensch fĂŒhlt, nur der Soziopath kann dies nicht richtig deuten, da er ein kaum ausgeprĂ€gtes GefĂŒhlszentrum besitzt und ihm somit Emotionen fremd sind. Man erkennt auch, ob jemand lĂŒgt, wobei das LĂŒgen besser gelingt, wenn man aufs Klo muss, weil man sich dann konzentriert. Ein Poker-Face kann lĂŒgen, ohne rot zu werden. Erwachsene können gut in Gesichtern lesen, Kinder hingegen mĂŒssen es noch lernen, und beim kindlichen Authismus ist die Welt so vollgestopft mit EindrĂŒcken, dass das Kind stĂ€ndig emotional geflutet wird. Heute ist die elektronische Gesichtserkennung so weit fortgeschritten, dass man Handysignaturen, Passwörter, Eintrittskarten, Bankkonten, sĂ€mtliche digital gesteuerte Prozesse mit der persönlichen Gesichtserkennung regeln kann, also reicht der individuelle Blick aus, um durchs Leben zu gehen. Die Systeme dĂŒrfen nur nicht kollabieren. Gesichter sind kulturell geprĂ€gtDie Schönheit des Gesichts hĂ€ngt vom Kulturkreis ab. In Asien bevorzugt man die dreieckige Gesichtsform mit heller, fast schon weisser Haut. Bei uns bevorzugt man schmale Gesichter mit gebrĂ€unter Haut, und die Afrikanerinnen tun alles dafĂŒr, um ihre dunkle Haut heller zu machen, helfen sogar mit Hautaufhellern wie Melatonan nach, da in Afrika das weibliche Gesicht hell sein muss, um als schön zu gelten, obwohl dort die dunkle Haut dominant prĂ€sent ist. In Afrika bevorzugt man volle Lippen und volle Augenbrauen, im Norden Europas bevorzugt man hingegen schmalere Lippen, dĂŒnne Augenbrauen und einen blasseren Teint, der zum hellblonden Haar passt. In allen Kulturkreisen gilt jedoch: Das Gesicht muss einen freundlichen Eindruck hinterlassen, Ă€sthetisch und stimmig sein. Im Grunde gilt in allen Kulturkreisen ein markantes Gesicht bei MĂ€nnern, und ein sinnlich dezentes, feminin geprĂ€gtes Gesicht bei Frauen als schön. Neue Studien belegen jedoch, dass zu hĂŒbsche, symmetrische Gesichter, die einer Norm entsprechen, oft schnell vergessen werden, und markante Gesichter in guter Erinnerung bleiben. Sommersprossen, ein Schönheitsfleck auf der Stirn oder auf der Wange, ein spitzes Kinn, eine spitze Nase, Manga-Augen, Piercings und Tattoos im Gesicht, all das kann dazu fĂŒhren, dass man ein Gesicht als individuelle Persönlichkeit betrachtet, es unvergesslich einer bestimmten Person zuordnet, den Wiedererkennungswert schĂ€tzt und dieses Gesicht als schön einstuft.
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