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Tipps für gesunde Zähne

Schöne ZähneWie bekommt man schöne, weisse und vor allem gesunde Zähne? Wichtig ist die tägliche Zahnpflege, die man auf keinen Fall vernachlässigen sollte. Man braucht eine passende Zahnbürste und eine schonende Zahncreme. Wichtig ist auch die Ernährung, die nicht zu scharf, zu säurehaltig und zu zuckerintensiv sein sollte. Und natürlich muss man zweimal im Jahr zum Zahnarzt gehen, damit man vorbeugt und nicht erst abwartet, bis Karies den Zahn zerstört hat. Unsere Zähne sind nämlich nicht nur ein optischer Hingucker, wenn wir lachen, sondern dienen als Beisswerkzeug, zum korrekten Sprechen, und sie sind wichtig für unsere allgemeine Gesundheit.

Gesunde Zähne sind schön

Gesunde Zähne bekommt man mit der richtigen Pflege und einer gesunden Ernährung, mit regelmässiger Vorsorge beim Zahnarzt und einer jährlichen Zahnreinigung beim Profi.

Säurehaltige und zuckerhaltige Lebensmittel schädigen den Zahnschmelz, lassen Karies entstehen und zerfressen den Zahn. Deshalb sollten wir uns überwiegend basisch ernähren. Ein Basentee kann hier hilfreich sein, da er unter anderem auch das Zahnfleisch beruhigt und vor eventuellem Zahnausfall schützt.

Wer viel Obst isst, Fruchtsäfte und Smoothies trinkt, Wein und Kaffee trinkt, viele Süssigkeiten verspeist, der sollte zum Ausgleich Basentee trinken und seine Zähne nach den Mahlzeiten putzen. Fruchtsäure und Fruchtzucker greifen den Zahnschmelz an. Der Zahnschmelz erholt sich zwar teilweise wieder, aber er benötigt hierfür Zeit. Nach den Mahlzeiten sollte man eine halbe Stunde warten, bis man seine Zähne putzt, damit sich die natürliche Mundflora entwickeln, und sich der Säureschutzmantel aufbauen kann. So wird der Zahn geschont.

Zähne putzen ist das wichtigste für eine gute Mundflora. In der Zahnpasta befindet sich normalerweise Fluorid, welches den Zahn schützt und dafür sorgt, dass sich der Zahnschmelz leichter aufbaut. Kritiker sagen, Fluorid sei giftig. Das stimmt jedoch nicht ganz, denn eine kleine Menge davon schadet nicht, hält aber dafür die Zähne gesund. Auch sollte man beachten, welche Art von Fluorid man an seine Zähne heran lässt, denn neben dem chemisch erzeugten Fluorid aus dem Abfallprodukt der Industrie existiert das natürliche, welches beispielsweise in grünem Tee reichlich enthalten ist. Veganer schwören mehrheitlich auf die rein pflanzlichen Zahncremes, welche mit natürlichen Reinigungs- und Pflegestoffen angereichert sind.

Wer gänzlich auf Zahncreme verzichtet, tut sich nichts Gutes damit. Es wurden zwar Alternativen zur Zahnpasta getestet, aber sie sind leider alle durchgefallen. Karotten kauen, Milch trinken, Wasser trinken, reines Xylit kauen, dies alles ersetzt das Zähneputzen leider nicht. Es kann höchstens eine zusätzliche Variante sein, um nach den Mahlzeiten kurzfristig für eine gute Mundflora zu sorgen, aber wer diese Varianten als Alternativen ansieht, bekommt nach einigen Tagen Zahnbelag, der sich in einigen Wochen zu einem chronisch unangenehmen Mundgeruch entwickelt, und in wenigen Monaten zu schlechten Zähnen und Zahnerkrankungen führen kann. Wenn Bakterien im Mund nicht beseitigt werden, greifen sie den Zahn an, so lange, bis man aus Scham den Mund nicht mehr öffnet.

Ein Zahnpflege Programm könnte täglich so aussehen: Nach jeder Mahlzeit Zähne putzen, auch unterwegs mit einer kleinen Reisezahnbürste. Basische Lebensmittel bevorzugen, damit der Säure-Basen Haushalt im Körper ausgeglichen ist. Kräuter sind beispielsweise hoch basisch. Zahnseide für die Zwischenräume verwenden, und genügend Wasser trinken, damit der Speichelfluss im Mund angeregt wird.

Gesunde Zähne mit einem gesunden Lebensstil

Gesunde Zähne bekommt man durch einen gesunden Lebensstil, denn jeder einzelne Zahn steht für ein Organ im Körper, wenn man von der ganzheitlichen Medizin ausgeht. Und so können faule und entzündete Zähne zu anderen Erkrankungen, sogar zu einer Blutvergiftung im Körper führen. Wer genetisch bedingt schlechte Zähne mit ins Leben bekommen hat, muss stark auf seine Zahn-Gesundheit, die tägliche Pflege und die Ernährung achten. Mit einer gesunden Lebensführung kann es jedoch sein, dass Zahnerkrankungen nie auftreten, weil man im Laufe seines Lebens Gene ein- und ausschalten kann und dafür sorgen kann, dass ganze Gen-Gruppen positiv gestimmt werden.

Die Gene beeinflussen bis zu einem Drittel unsere Zahn-Gesundheit und die Stabilität jedes einzelnen Zahns. Gute Gene können jedoch im Laufe des Lebens abgeschalten werden, wenn wir uns dementsprechend ungesund verhalten. Zwar können sich Menschen mit guten Genen einen etwas ungesünderen Lebensstil erlauben, aber kein Zahnschmelz ist so dick, dass er ewig hält, wenn man ungesund lebt.

Geschädigte Zähne können zu anderen Leiden im Körper führen, weil durch Karies und Parodontose Bakterien in den Körper gelangen, die uns krank machen. Deshalb sollten wir auf eine tägliche Zahnhygiene achten und uns basisch ernähren. Gerade wenn man Entzündungen im Mundraum hat, sollte man täglich mit entzündungshemmendem Kräutertee, Kamille, Salbei, Melisse und Brennnesseltee nachhelfen, Mundduschen in Anspruch nehmen und mit einer entzündungshemmenden Lösung gurgeln, damit die Entzündungen schnell verschwinden.

Auch ein schwaches Immunsystem und säurehaltige Nahrung können zu Entzündungen im Mund führen. Deshalb ist es wichtig, einen hohen Vitamin C und D Spiegel im Blut aufzuweisen, ausreichend Zink im Körper zu haben, und allgemein alle wichtigen Mineralstoffe zu sich zu nehmen, damit das Immunsystem gestärkt wird. Vitamin C aus säurehaltigen Zitronengetränken kann den Zahnschmelz schädigen, Vitamin C aus Gemüse, Paprika und Kohl, Salaten und Blattgemüse, stärkt das Immunsystem ohne den Zahnschmelz aggressiv anzugreifen. Man sollte niemals an einer puren Zitrone lutschen oder sich mit Zitronensaft die Zähne putzen, sonst wird der Zahn aufgerauht und empfänglich für Bakterien. Das Vitamin D holt man sich am besten über die Haut, aus der Sonne, und alle nötigen Mineralstoffe können wir durch eine basische Ernährung aufnehmen.

Wenn man bedenkt, dass sich die Zähne in der Evolution aus der Aussenhaut gebildet haben, welche in die Mundhöhle gewandert ist, sogenannte Ektoderme, so können wir heute froh sein, ein ästhetisches Zahnbild zu besitzen. Wir sollten unsere Zähne hüten, denn sie erfüllen wertvolle Funktionen, dienen der Nahrungszerkleinerung und bilden unsere sozial geprägte Sprache, besonders die S-Laute, sowie die Konsonanten. Wenn wir Stress haben, reiben wir unbewusst die Zähne aneinander und rubbeln dadurch den Zahnschmelz weg, wodurch der Zahn empfindlich wird. Besser ist es, durch gezielte Entspannungstechniken das Zähneknirschen in den Griff zu bekommen. Wir können im angespannten Zustand das unbewusste Zähneknirschen nicht verhindern, weil wir dies auch nachts im Schlaf machen, wenn wir psychisch angeschlagen sind.

Wie viele Zähne hat der Mensch?

Der erwachsene Mensch besitzt 32 Zähne, inklusive der Weissheitszähne, der Schneidezähne, Eckzähne, Mahlzähne und Backenzähne. Manche Leute glauben, sie würden auch dritte Zähne bekommen, wenn ein Loch unbehandelt ohne neuen Zahnersatz wieder zuwächst. Dies stimmt jedoch nicht, nach unseren zweiten Zähnen, die wir nach den Milchzähnen bekommen, ist Schluss. Nur die künstlich angefertigte Zahnprothese oder synthetisch eingemauerten Zähne zählen zu den dritten Zähnen. Sie können jedoch nur für das reibungslose Kauen und für die gute Aussprache dienen, nicht zur allgemeinen Gesundheit im Körper zu 100% beitragen, da diese Zähne nicht mehr direkt mit den Zahnwurzeln verbunden sind und keine Nährstoffe aus der Nahrung ziehen. Für die körperliche Gesundheit sind sie nur insofern wichtig, als dass wir mit ihnen wieder ein qualitativ hochwertiges Lebensgefühl haben.

Ein Baby bekommt ab ca 6 Monaten die ersten Zähne, und ab diesem Zeitpunkt müssen Eltern Vorbilder sein und auf die tägliche Zahnhygiene ihrer Kinder achten. Kinderzahncreme sollte keinen Zucker und keinen Süssstoff enthalten. Vereinzelte Kinderzahncremes sind jedoch so stylisch aufgemacht, dass sie mit einer optimalen Zahn-Gesundheit werben, jedoch süss schmecken und versteckten Zucker enthalten. Auch die Milchzähne sind wichtig und dürfen nicht frühzeitig durch unsachgemässe Zahnkosmetik faulen und ausfallen.

Was brauchen gesunde Zähne?

Die Zähne benötigen Nahrung, die wenig Säure enthält, eine vorwiegend basische Ernährung. Fruchtzucker, Wein, Kaffee, Fastfood, Fertiggerichte und Süssigkeiten rauhen den Zahnschmelz auf und führen zu Karies. Unsere Zähne benötigen zuckerfreien Kaugummi für eine gute Mundflora und genügend Speichelfluss, regelmässige Mundduschen, und sie scheuen zu heisse oder zu kalte Getränke, sowie Zigaretten und Schokolade. Die Zähne benötigen Kalzium, ein wenig Fluorid, einen einfühlsamen Zahnarzt, zu dem man gerne hingeht, und sie benötigen ein professionelles Zahnpflegeprogramm. Sie brauchen manchmal eine kleine Aufhellung, wenn sie nicht weiss genug sind, und sie brauchen einen gesunden Körper, damit sie gut gedeihen. So manch ein Toter besitzt noch seine eigenen Zähne, und so manch ein 50 bis 70 Jähriger kämpft bereits mit dritten Zähnen, weil die Zahnprothese nicht sitzt. Da frisst einem glatt der Neid.

Die Zähne sind das Aushängeschild im Mund

Unsere Zähne sind wie eine Visitenkarte, denn bereits beim Sprechen signalisieren sie unserem Gegenüber, ob eine gewisse Grundsympathie vorhanden ist. Ein Lächeln wirkt wahre Wunder, und hierfür benötigen wir weisse Zähne, die nicht schief gewachsen sind, sondern wie gerade, stramme Soldaten im Mund stehen. Wer attraktiv sein will, muss sein Gesicht in Szene setzen, lächeln und sich artikulieren können. Wenn man beim Sprechen bemerkt, dass jemand aufgrund fauler oder fehlender Zähne eine schlechte Aussprache hat, neigen wir oftmals dazu, ihn zu meiden, zu übergehen oder ihn als nicht prestigeträchtig einzustufen. Die Zähne stehen sozusagen für Anerkennung in der Gesellschaft, für ein gutes Image, für Ausstrahlung und Attraktivität, für ein gehobenes Prestige, und sie sind ein wahrer Türöffner für Karriere und im Privatleben.

Kranke Zähne verursachen Mundgeruch

Mit faulen Zähnen und einem entzündeten Zahnfleisch bekommen wir einen unaufhaltsam muffelnden Mundgeruch, denn die Bakterien, die sich im faulen Zahn einlagern, entfalten ihren ganz persönlichen Duft. Fragen Sie am besten Kinder, wie sie Ihre Zähne wahrnehmen. Kinder sagen Ihnen die Wahrheit, und so können Sie feststellen, ob Sie Mundgeruch oder Zahnverfärbungen haben, wenn Ihnen dies nicht selbst auffällt. Mundgeruch bemerken wir erst selber an uns, wenn er bereits intensiv riecht. Wenn man mit der Zunge über den Handrücken fährt und diese Spur unangenehm riecht, deutet dies auf ungesunde Bakterien in der Mundflora hin, wogegen man etwas unternehmen muss. Hier helfen Basentee, Kräuter, Mundspülungen, das tägliche Zähne-putzen und ein zuckerfreier Kaugummi. Mundspray hilft nur kurzfristig und kann durch seine chemischen Inhaltsstoffe unter Umständen zu noch schlechterem Klima im Mundraum sorgen.

Mit guten Zähnen zu mehr Leistung

Gesunde Zähne sind wichtig für unsere Karriere, besonders wenn man in der Öffentlichkeit, im Medienbereich, im Fernsehen arbeitet, oder wenn man allgemein vor der Kamera steht. Sogar in den beliebten YouTube Videos sind Menschen mit weissen Zähnen eher ein Hingucker und Klickfaktor, als jene, die faule und fehlende Zähne im Mund haben. Zahnkorrekturen mittels einer Zahnspange können bereits im Kindesalter dafür sorgen, dass die Zähne gerade wachsen, spätestens wenn die zweiten Zähne alle vorhanden sind und man bemerkt, dass sie schief stehen. Jugendliche, die schiefe Zähne haben und keine Zahnspange bekommen, werden es unter Umständen schwieriger im Berufsleben haben als Jugendliche mit gleicher Qualifikation. Dies macht sich spätestens im Erwachsenenalter bemerkbar, wenn wir auf Jobsuche sind. Zahnspangen sollten weltweit möglichst von den Krankenkassen übernommen werden, wenn es ländersprzifisch und finanziell möglich ist, aber sogar bei uns muss man oft dazuzahlen, und so können sich nicht alle Eltern eine Zahnspange für ihre Kinder leisten. Wahrlich, die Gesundheitspolitik ist ungerecht, man wirft unnötiges Geld zum Fenster hinaus und lässt sozial schwache Menschen oft leiden.

Gesunde Zähne für eine gute Aussprache

Mit unseren Zähnen beeinflussen wir unsere Aussprache, besonders die Konsonanten. Schief stehende oder fehlende Zähne lassen unsere Aussprache undeutlich erscheinen, was wiederum unsere Karrierechancen schwinden lässt. Wer ein Loch im Zahn hat, fährt hundert Mal am Tag und öfters drüber, nur um zu schauen, ob das Loch noch vorhanden ist. Wir tun dies unbewusst, weil etwas im Mund nicht in Ordnung ist. Man sollte schiefe Zähne unbedingt mit einer Zahnspange korrigieren und Löcher behandeln lassen, damit die Aussprache wieder stimmt. Vorbeugen kann man mit Kontrollen beim Zahnarzt, mindestens einmal im Jahr. Wer Angst vorm Zahnarzt hat, kann sich mittlerweile unter Hypnose behandeln lassen. So ein Hypnosezahnarzt ist wie eine Wellnessmassage, man bemerkt die Behandlung kaum.

Die Zähne sind wichtig für den gesamten Körper

Jeder Zahn steht für ein gewisses Organ oder einen bestimmten Bereich im Körper. So kann ein Loch im Zahn beispielsweise den Rachenraum, die Lunge, die Leber, die Augen, die Nase oder sogar unsere Hände und Füsse negativ beeinflussen. Man spürt oft Kopfschmerzen, wenn die Zähne empfindlich sind, weil durch Löcher Öffnungen entstehen, durch welche Bakterien und Keime eintreten, die sich im gesamten Körper ausbreiten. Bei einer Sepsis, einer Blutvergiftung, muss man die Ursache, den Bakterienherd finden, sonst versagen irgendwann die Antibiotika. Dies ist oft ein Wettlauf gegen die Zeit, und 40% aller Patienten sterben heute noch aufgrund einer zu spät erkannten Sepsis, die ihre Ursachen in entzündeten Zähnen und Zahntaschen hat.

Mit gesunden Zähnen lacht man lieber

Wir brauchen die Zähne zum Lächeln. Haben Sie schon einmal Leute beobachtet, die schiefe oder gelbe Zähne besitzen? Noch schlimmer ist ja die Kombination schiefe und gelbe Zähne, aber am übelsten sieht die Kombination schief, gelb und faul im Mund aus. Solche Menschen lächeln meist hinter vorgehaltener Hand oder gar nicht, vielleicht ganz selten, wenn sie sich ihr Lachen nicht verkneifen können. Wer selten bis nie lacht, schadet seiner Psyche damit und hat ein erhöhtes Risiko, an Depressionen zu leiden. Hier muss man unbedingt gegensteuern, auch wenn man Angst vorm Zahnarzt hat. Es gibt Angsttherapien, die gezielt auf Zahnarzt-Ängste ausgerichtet sind. Es gibt spezielle Wellness-Zahnärzte für Angstpatienten, die mit Hypnose oder alternativen Behandlungen völlig schmerzfrei arbeiten. Wichtig ist, dass man sich Hilfe holt, sonst vereinsamt man.

So pflegen Sie Ihre Zähne richtig

ZahnseideUnsere Zähne schreien förmlich jeden Morgen und jeden Abend danach, gepflegt und ordentlich gereinigt zu werden. Putzen tun Sie doch hoffentlich Ihre Beisserchen regelmässig, oder? Übrigens gehen in Sachen Zahnpflege die Meinungen drastisch auseinander. Manche Leute sagen, es reicht aus, wenn man sich ein bis zweimal täglich die Zähne putzt, denn alle sechs bis acht Stunden legen sich die Bakterien im Mund auf die Lauer und schmücken den guten Zahn mit Zahnbelag.

Andere Leute sagen, man muss unbedingt nach jeder Mahlzeit seine Zähne putzen, denn der Zahnbelag lauert immer und überall im Mund. Es soll sogar Leute geben, die behaupten felsenfest, dass man seine Beissinstrumente nur hin und wieder putzen muss, damit die Mundflora nicht wie ein Misthaufen zu riechen beginnt. Lieber Besucher, ich verrate Ihnen etwas: Sie sollten Ihre Zähne täglich morgens nach dem Frühstück und abends nach dem Abendessen reinigen, wenigstens mit der Zahnbürste einige ausgiebige Runden im Mund drehen. Wenn es möglich ist, putzen Sie Ihre Zähne auch nach dem Mittagessen, denn niemand möchte am Nachmittag den Geruch Ihrer echten Rindssuppe einatmen müssen.

Es legen sich eben die fiessen und gemeinen Bakterien zwischen und auf den Zähnen zum Schlafen hin, denn Bakterien sind müde und brauchen viel Schlaf. Ausserdem benötigen die kleinen Zahnbakterien auch jede Menge Energie während des Schönheitsschlafs, und diese Energie holen sie sich von Ihnen. Damit Ihnen das lästige Zähneputzen leichter fällt, habe ich hier extra für Sie ein trendiges Zahnpflege Programm zusammengestellt.

Zahnpflege für besonders Bequeme

Die richtig faulen Leute unter uns putzen die Zähne derart ungern, dass sie ihre Beisserchen nur unregelmässig anfassen. Die Zahnbürste liegt meistens wie ein verlorenes Stiefkind ohne Aufmerksamkeit im Badezimmer herum. Dieses Aufmerksamkeitsdefizit macht die stärkste Zahnbürste zu einer weinerlichen und depressiven Bürste.

Wenn auch Sie zu der Sorte der hemmungslos faulen Zähneputzer gehören, dann müssen Sie Ihren inneren Schweinehund überwinden.

Sie stehen morgens auf, gehen ins Bad und starren als erstes auf die Zahnbürste. Plazieren Sie Ihr Zahnputzzeug direkt am Waschbecken, damit Sie richtig darüber stolpern, wenn Sie das Bad betreten.

Legen Sie am besten Ihr Werkzeug zum Zähneputzen ins Waschbecken hinein, damit Sie nach dem Frühstück gar nicht auf die Idee kommen, die sensible Zahnbürste zu vernachlässigen. Stellen Sie sich bildlich vor, wie Ihre Zähne im Mund faulen und die erste schmerzhafte Wurzelbehandlung ansteht. Spätestens in diesem Moment wird der faulste Mensch zum Zahnpflege Guru, denn die Schmerzen treiben uns zu unglaublichen Taten.

Die Zahnpflege als Ritual der Freude

Wenn Sie ungern Zähne putzen, krönen Sie Ihre Zahnpflege mit einem Ritual, welches Sie erheitert, beispielsweise mit guten Gedanken. Sagen Sie Ihr Erfolgsgebet immer dann auf, wenn Sie Zähne putzen. Sie sagen zum Beispiel: Ich liebe mich und bin rundum erfolgreich und unwiderstehlich sexy, schön und ringsum attraktiv. Meine Zähne zeigen meinen Geschäftspartnern und Mitmenschen eine schneeweisse Weste, denn ich putze meine Zähne gerne und oft.

Wenn Sie Ihr tägliches Zahnritual mit Erfolgsgedanken verbinden, greifen Sie automatisch gerne zur Zahnbürste. Ausserdem klingt es wirklich reizend, wenn Sie Ihr Erfolgsgebet mit der Zahnbürste im Mund sprechen. Aber bitte vergessen Sie dabei die kreisenden Rubbelbewegungen nicht, denn jede Putzfrau kann gleichzeitig reinigen und dabei ein Liedchen singen. Vielleicht hören Sie Ihre Lieblingsmusik immer nur beim Zähneputzen, dann fällt Ihnen die Zahnpflege besonders leicht. Ich war auch einst so ein beissender Zahnmuffel, bis ich eine Umfrage bezüglich der Weissheit meiner Zähne startete.

Da war alles dabei, von dunkelweiss über beige bis hin zu gelblich verfärbt. Jetzt höre ich mir beim Zähneputzen immer die neuesten Lifestyle Nachrichten an. Wenn ich up to date sein will, und das muss ich sein, dann führt kein Weg mehr an meiner Zahnpflege vorbei. Ausserdem können Sie sich einen unwiderstehlichen Zahnputzbecher kaufen, eine wirklich anschmiegsame Zahnbürste und eine Zahnpasta, die Ihnen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Sie sollten aus Ihrem Badezimmer eine anspruchsvolle Wellnessoase machen, dann gehen Sie da auch gerne für Ihre Zahnpflege hinein.

Zahnpflege mit Erdbeeren und Karotten

Auch wenn einige Prominente drauf schwören, Erdbeeren und Karotten für die tägliche Zahnpflege zu verwenden, sollte man dies eher meiden. Erdbeeren und Karotten enthalten Bakterien, können den Zahnbelag nicht entfernen, und sie hinterlassen einen flaumigen Zahnbelag, den man schwer wieder los wird. Wenn allerdings Karottenöl und Erdbeerextrakt in einer Zahncreme vorhanden sind, ist diese Zahnpasta sehrwohl geeignet, da sie keine Bakterien beinhaltet, sondern nur eine spezielle Rezeptur für empfindliches Zahnfleisch.

Die Zähne mit Zahnseide pflegen

Nach dem Zähneputzen sollte man Zahnseide verwenden, da in den Zahnzwischenräumen noch gelegentlich kleinste Spuren von Essensresten kleben. Die Zahnseide muss hochwertig sein, mit Wax beschichtet, damit sie am Zahn entlang gleitet und den Zahnschmelz sowie das Zahnfleisch nicht verletzt. Einmal pro Tag sollte die Zahnseide Verwendung finden, am besten am Abend, denn da hat man Zeit dafür. Morgens ist man meist in Eile und rubbelt mit der Zahnseide nur grob im Mund herum, sodass die Verletzungsgefahr grösser ist.

Zahnstocher für die Pflege nach dem Essen verwenden

Nach dem Essen tummeln sich gerne Essensreste in den Zahnzwischenräumen, welche erst abtransportiert werden, wenn sie von der Mundsäure zersetzt werden. Niemand möchte jemanden küssen, der Essensreste im Mund hat und dessen Mundgeruch man bereits beim Sprechen erkennt. Deshalb ist es wichtig, Zahnstocher zu verwenden. Man sollte sie überall mit dabei haben, selbst im Auto, im eigenen Haushalt und in der Handtasche, da auch eine Pizza für unterwegs samt coffee to go Essensreste hinterlassen. Im Restaurant gehört es zur guten Sitte, Zahnstocher am Tisch bereitzustellen, da jeder Gast ein Recht auf saubere Zähne hat. Wenn sie fehlen, wünscht man sich, lieber eine Suppe gegessen zu haben, wenn sich die Fleischreste zwischen den Zähnen breitmachen. Da stochert man dann willkürlich mit der Gabel unbeholfen im Mund herum oder übt sich mit auffallenden Zungenbewegungen als Clown der Nation, nur um seinen Mund sauber zu bekommen.

Wie wendet man die Zahnstocher an? Man entfernt den Stocher aus der Hülle, nimmt ihn zwischen Zeigefinger und Daumen, hält sich mit der anderen Hand seine Mundhöhle geschützt, damit die anderen Leute nicht live dabei sind, wenn man seine Reste zwischen den Zähnen entfernt, und dann fährt man behutsam an den Zahnzwischenräumen entlang, bis sich die Essensreste lösen. Danach spült man mit etwas Wasser nach, oder man geht gleich ins Bad oder auf die Toilette, damit man seine Ruhe beim Stochern hat. Gerade im Restaurant wird man gerne vom Tischnachbarn eindringlich, manchmal sogar aufdringlich beobachtet, aber viele Leute wünschten sich ohnehin, sie wären als Röntgengerät geboren, nur um dem Tischnachbarn möglichst bis in die Speiseröhre hinein zu schauen. Der Zahnstocher kann das Zähneputzen nicht ersetzen, aber er ist eine gute kurzfristige Alternative für zwischendurch, wenn man kein Zahnputzzeug zur Hand hat.

Ernährung für die Zähne

Zähne brauchen Kalzium, Vitamine, wichtige Nährstoffe. Obst hat zwar Fruchtzucker, ist jedoch wichtig, denn es ist ein guter Vitaminlieferant. Gemüse ist noch wichtiger. Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihren Schokoladenkonsum zu halbieren? Gesunde Zähne benötigen die richtige Ernährung, damit sie nicht von innen zu faulen beginnen und weich, quasi porös werden. Säfte sind Gift für die Zähne, denn sie schädigen den Zahnschmelz.

Karies

Wie bekämpft man Karies? Achtung, ein Loch im Mund kann Unbehagen bedeuten. Karies entsteht, wenn der Zahn angegriffen wird, wenn sich der Zahnschmelz auflöst und sich Bakterien durch den Zahn bohren. Tägliches Zähneputzen verhindert faule Zähne. Man sollte aber auch regelmässig zum Zahnarzt gehen.

Milchzähne

Sie schmerzen, wenn sie kommen, man vermisst sie, wenn sie ausfallen, und man braucht sie, die ersten Zähne. Milchzähne sind quasi ein Übungsplatz für die zweiten Zähne, denn ein Kind lernt spielerisch, wie es mit Zahnbürste und Zahnpasta umgehen muss. Man kann seine Milchzähne auch aufbewahren und später zu Schmuck verarbeiten. Wichtig für Kinder ist, dass die Eltern in Sachen Zahnhygiene ein Vorbild sind, denn Kinder lernen von ihren Eltern.

Mundhygiene

Man sollte zweimal jährlich zur professionellen Mundhygiene gehen. Natürlich, es ist nicht das angenehmste Gefühl im Mund, aber nachher fühlt man sich erstaunlich sauber. Besonders der lästige Zahnstein kann so entfernt werden. Er bildet sich langfristig, und oft bekommt man ihn durch die reine Zahnpflege zu Hause nicht in den Griff.

Weisse Zähne

Wie bekommt man weisse Zähne? Mit einem professionellen Bleaching werden sie schneeweiss. Mit einem Bleaching für zu Hause, mit Zahnlack, mit Zahnweisspuder oder Zahnweiss-Streifen, mit natürlicher Zahnhygiene und dem Verzicht auf säurehaltige Nahrung bekommt man die Zähne auch schön weiss. Zitrone hilft kaum, schadet aber dafür umso mehr.

Zahnarzt

Wie verliert man die Angst vorm Zahnarzt? Man sollte sich einen einfühlsamen Arzt aussuchen, denn viele Leute verspüren einen Würgereiz, wenn jemand in ihrem Mund umherstochert. Zweimal jährlich sollte man zum Zahnarzt gehen, damit gröbere Behandlungen vermieden werden, und der spezielle Wellnesszahnarzt behandelt sogar unter Hypnose.

Zahnbürste

Welche Zahnbürste passt zu Ihnen? Wie muss die perfekte Zahnbürste sein? Sie muss längere und kürzere Borsten besitzen, damit man die Zahnzwischenräume reinigen kann. Sie muss den passenden Härtegrad besitzen, weich, mittel oder hart, damit man anständig putzen kann, das Zahnfleisch jedoch nicht verletzt. Sie sollte einen Schwingkopf haben und gut in der Hand liegen. Elektrisch oder manuell, das ist reine Geschmackssache, aber nicht jeder möchte eine elektrische Bürste im Mund haben.

Zahnfleisch

Was macht man gegen das Zahnfleischlachen? Wenn die Mundwinkel nach oben gehen, das Lächeln eigentlich schön über die Lippen huschen sollte, haben manche Leute das Problem, dass nur das Zahnfleisch lächelt. Es gibt Gott sei Dank Methoden, um dieses Problem zu beseitigen. Nie wieder Gummy Smile mit der richtigen Behandlung.

Zahnpasta

Welche Zahnpasta passt zu Ihnen? Eine homöopathische Zahncreme schont die Mundflora und ist natürlich. Eine aufhellende Zahncreme macht die Zähne zwar weisser, schädigt jedoch langfristig den Zahnschmelz und macht ihn porös. Eine medizinische Zahncreme ist ideal für empfindliche Zähne, eine vegane Creme macht den Veganer glücklich, und spezielle Zahncremes mit Aktivkohle sind der neueste Schrei.

Zähne putzen

Wie putzt man seine Zähne richtig? Man muss auf die Schrägstellung der Zahnbürste achten, damit man alle Zahnzwischenräume erwischt. Die ideale Zahnbürste, nicht zu weich und nicht zu hart, und die angenehme Zahnpasta sind wichtig. Morgens und Abends muss man seine Zähne gut putzen, nach den Mahlzeiten, aber zu häufiges Zähne putzen kann der Mundflora und den Zähnen auch schaden. Hierbei könnte das Milieu im Mund leiden und der Zahnschmelz angegriffen werden.

Zahnschmuck

Welcher Zahnschmuck passt zu Ihnen? Twinkles, Grills, Tattoos am Zahn, Edelsteine und Brillanten, Aufkleber, die Vielfalt ist gross, und so ein Zahnpiercing sollte man sich vom Zahnkosmetiker einsetzen lassen, denn es bestehen durchaus Risiken für den Zahn. Schmuck kann man sich auch lackieren lassen, indem man Zahnlack aufträgt. Manche Steinchen kann man sich selber auf die Zähne kleben, sie halten jedoch nur wenige Stunden und können den Zahnschmelz angreifen.


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