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Wie bekommt man schöne Zähne?

ZähneDie Zähne sind wichtig, für die Optik, zum Sprechen, zum Beissen und Zerkleinern der Nahrung, und sie sind ein Schönheitssymbol, besonders wenn sie weiss und gesund sind.

Gesunde Zähne bekommt man durch einen gesunden Lebensstil, denn jeder einzelne Zahn steht für ein Organ im Körper, wenn man von der ganzheitlichen Medizin ausgeht. Und so können faule und entzündete Zähne zu anderen Erkrankungen, sogar zu einer Blutvergiftung im Körper führen. Wer genetisch bedingt schlechte Zähne mit ins Leben bekommen hat, muss stark auf seine Zahn-Gesundheit, die tägliche Pflege und die Ernährung achten. Mit einer gesunden Lebensführung kann es jedoch sein, dass Zahnerkrankungen nie auftreten, weil man im Laufe seines Lebens Gene ein- und ausschalten kann und dafür sorgen kann, dass ganze Gen-Gruppen positiv gestimmt werden.

Die Gene beeinflussen bis zu einem Drittel unsere Zahn-Gesundheit und die Stabilität jedes einzelnen Zahns. Gute Gene können jedoch im Laufe des Lebens abgeschalten werden, wenn wir uns dementsprechend ungesund verhalten. Zwar können sich Menschen mit guten Genen einen etwas ungesünderen Lebensstil erlauben, aber kein Zahnschmelz ist so dick, dass er ewig hält, wenn man ungesund lebt.

Geschädigte Zähne können zu anderen Leiden im Körper führen, weil durch Karies und Parodontose Bakterien in den Körper gelangen, die uns krank machen. Deshalb sollten wir auf eine tägliche Zahnhygiene achten und uns basisch ernähren. Gerade wenn man Entzündungen im Mundraum hat, sollte man täglich mit entzündungshemmendem Kräutertee, Kamille, Salbei, Melisse und Brennnesseltee nachhelfen, Mundduschen in Anspruch nehmen und mit einer entzündungshemmenden Lösung gurgeln, damit die Entzündungen schnell verschwinden.

Auch ein schwaches Immunsystem und säurehaltige Nahrung können zu Entzündungen im Mund führen. Deshalb ist es wichtig, einen hohen Vitamin C und D Spiegel im Blut aufzuweisen, ausreichend Zink im Körper zu haben, und allgemein alle wichtigen Mineralstoffe zu sich zu nehmen, damit das Immunsystem gestärkt wird. Vitamin C aus säurehaltigen Zitronengetränken kann den Zahnschmelz schädigen, Vitamin C aus Gemüse, Paprika und Kohl, Salaten und Blattgemüse, stärkt das Immunsystem ohne den Zahnschmelz aggressiv anzugreifen. Man sollte niemals an einer puren Zitrone lutschen oder sich mit Zitronensaft die Zähne putzen, sonst wird der Zahn aufgerauht und empfänglich für Bakterien. Das Vitamin D holt man sich am besten über die Haut, aus der Sonne, und alle nötigen Mineralstoffe können wir durch eine basische Ernährung aufnehmen.

Wenn man bedenkt, dass sich die Zähne in der Evolution aus der Aussenhaut gebildet haben, welche in die Mundhöhle gewandert ist, sogenannte Ektoderme, so können wir heute froh sein, ein ästhetisches Zahnbild zu besitzen. Wir sollten unsere Zähne hüten, denn sie erfüllen wertvolle Funktionen, dienen der Nahrungszerkleinerung und bilden unsere sozial geprägte Sprache, besonders die S-Laute, sowie die Konsonanten. Wenn wir Stress haben, reiben wir unbewusst die Zähne aneinander und rubbeln dadurch den Zahnschmelz weg, wodurch der Zahn empfindlich wird. Besser ist es, durch gezielte Entspannungstechniken das Zähneknirschen in den Griff zu bekommen. Wir können im angespannten Zustand das unbewusste Zähneknirschen nicht verhindern, weil wir dies auch nachts im Schlaf machen, wenn wir psychisch angeschlagen sind.

Wie viele Zähne hat der Mensch?

Der erwachsene Mensch besitzt 32 Zähne, inklusive der Weissheitszähne, der Schneidezähne, Eckzähne, Mahlzähne und Backenzähne. Manche Leute glauben, sie würden auch dritte Zähne bekommen, wenn ein Loch unbehandelt ohne neuen Zahnersatz wieder zuwächst. Dies stimmt jedoch nicht, nach unseren zweiten Zähnen, die wir nach den Milchzähnen bekommen, ist Schluss. Nur die künstlich angefertigte Zahnprothese oder synthetisch eingemauerten Zähne zählen zu den dritten Zähnen. Sie können jedoch nur für das reibungslose Kauen und für die gute Aussprache dienen, nicht zur allgemeinen Gesundheit im Körper zu 100% beitragen, da diese Zähne nicht mehr direkt mit den Zahnwurzeln verbunden sind und keine Nährstoffe aus der Nahrung ziehen. Für die körperliche Gesundheit sind sie nur insofern wichtig, als dass wir mit ihnen wieder ein qualitativ hochwertiges Lebensgefühl haben.

Ein Baby bekommt ab ca 6 Monaten die ersten Zähne, und ab diesem Zeitpunkt müssen Eltern Vorbilder sein und auf die tägliche Zahnhygiene ihrer Kinder achten. Kinderzahncreme sollte keinen Zucker und keinen Süssstoff enthalten. Vereinzelte Kinderzahncremes sind jedoch so stylisch aufgemacht, dass sie mit einer optimalen Zahn-Gesundheit werben, jedoch süss schmecken und versteckten Zucker enthalten. Auch die Milchzähne sind wichtig und dürfen nicht frühzeitig durch unsachgemässe Zahnkosmetik faulen und ausfallen.

Was brauchen gesunde Zähne?

Die Zähne benötigen Nahrung, die wenig Säure enthält, eine vorwiegend basische Ernährung. Fruchtzucker, Wein, Kaffee, Fastfood, Fertiggerichte und Süssigkeiten rauhen den Zahnschmelz auf und führen zu Karies. Unsere Zähne benötigen zuckerfreien Kaugummi für eine gute Mundflora und genügend Speichelfluss, regelmässige Mundduschen, und sie scheuen zu heisse oder zu kalte Getränke, sowie Zigaretten und Schokolade. Die Zähne benötigen Kalzium, ein wenig Fluorid, einen einfühlsamen Zahnarzt, zu dem man gerne hingeht, und sie benötigen ein professionelles Zahnpflegeprogramm. Sie brauchen manchmal eine kleine Aufhellung, wenn sie nicht weiss genug sind, und sie brauchen einen gesunden Körper, damit sie gut gedeihen. So manch ein Toter besitzt noch seine eigenen Zähne, und so manch ein 50 bis 70 Jähriger kämpft bereits mit dritten Zähnen, weil die Zahnprothese nicht sitzt. Da frisst einem glatt der Neid.

Die Zähne sind das Aushängeschild im Mund

Unsere Zähne sind wie eine Visitenkarte, denn bereits beim Sprechen signalisieren sie unserem Gegenüber, ob eine gewisse Grundsympathie vorhanden ist. Ein Lächeln wirkt wahre Wunder, und hierfür benötigen wir weisse Zähne, die nicht schief gewachsen sind, sondern wie gerade, stramme Soldaten im Mund stehen. Wer attraktiv sein will, muss sein Gesicht in Szene setzen, lächeln und sich artikulieren können. Wenn man beim Sprechen bemerkt, dass jemand aufgrund fauler oder fehlender Zähne eine schlechte Aussprache hat, neigen wir oftmals dazu, ihn zu meiden, zu übergehen oder ihn als nicht prestigeträchtig einzustufen. Die Zähne stehen sozusagen für Anerkennung in der Gesellschaft, für ein gutes Image, für Ausstrahlung und Attraktivität, für ein gehobenes Prestige, und sie sind ein wahrer Türöffner für Karriere und im Privatleben.

Kranke Zähne verursachen Mundgeruch

Mit faulen Zähnen und einem entzündeten Zahnfleisch bekommen wir einen unaufhaltsam muffelnden Mundgeruch, denn die Bakterien, die sich im faulen Zahn einlagern, entfalten ihren ganz persönlichen Duft. Fragen Sie am besten Kinder, wie sie Ihre Zähne wahrnehmen. Kinder sagen Ihnen die Wahrheit, und so können Sie feststellen, ob Sie Mundgeruch oder Zahnverfärbungen haben, wenn Ihnen dies nicht selbst auffällt. Mundgeruch bemerken wir erst selber an uns, wenn er bereits intensiv riecht. Wenn man mit der Zunge über den Handrücken fährt und diese Spur unangenehm riecht, deutet dies auf ungesunde Bakterien in der Mundflora hin, wogegen man etwas unternehmen muss. Hier helfen Basentee, Kräuter, Mundspülungen, das tägliche Zähne-putzen und ein zuckerfreier Kaugummi. Mundspray hilft nur kurzfristig und kann durch seine chemischen Inhaltsstoffe unter Umständen zu noch schlechterem Klima im Mundraum sorgen.

Mit guten Zähnen zu mehr Leistung

Gesunde Zähne sind wichtig für unsere Karriere, besonders wenn man in der Öffentlichkeit, im Medienbereich, im Fernsehen arbeitet, oder wenn man allgemein vor der Kamera steht. Sogar in den beliebten YouTube Videos sind Menschen mit weissen Zähnen eher ein Hingucker und Klickfaktor, als jene, die faule und fehlende Zähne im Mund haben. Zahnkorrekturen mittels einer Zahnspange können bereits im Kindesalter dafür sorgen, dass die Zähne gerade wachsen, spätestens wenn die zweiten Zähne alle vorhanden sind und man bemerkt, dass sie schief stehen. Jugendliche, die schiefe Zähne haben und keine Zahnspange bekommen, werden es unter Umständen schwieriger im Berufsleben haben als Jugendliche mit gleicher Qualifikation. Dies macht sich spätestens im Erwachsenenalter bemerkbar, wenn wir auf Jobsuche sind. Zahnspangen sollten weltweit möglichst von den Krankenkassen übernommen werden, wenn es ländersprzifisch und finanziell möglich ist, aber sogar bei uns muss man oft dazuzahlen, und so können sich nicht alle Eltern eine Zahnspange für ihre Kinder leisten. Wahrlich, die Gesundheitspolitik ist ungerecht, man wirft unnötiges Geld zum Fenster hinaus und lässt sozial schwache Menschen oft leiden.

Gesunde Zähne für eine gute Aussprache

Mit unseren Zähnen beeinflussen wir unsere Aussprache, besonders die Konsonanten. Schief stehende oder fehlende Zähne lassen unsere Aussprache undeutlich erscheinen, was wiederum unsere Karrierechancen schwinden lässt. Wer ein Loch im Zahn hat, fährt hundert Mal am Tag und öfters drüber, nur um zu schauen, ob das Loch noch vorhanden ist. Wir tun dies unbewusst, weil etwas im Mund nicht in Ordnung ist. Man sollte schiefe Zähne unbedingt mit einer Zahnspange korrigieren und Löcher behandeln lassen, damit die Aussprache wieder stimmt. Vorbeugen kann man mit Kontrollen beim Zahnarzt, mindestens einmal im Jahr. Wer Angst vorm Zahnarzt hat, kann sich mittlerweile unter Hypnose behandeln lassen. So ein Hypnosezahnarzt ist wie eine Wellnessmassage, man bemerkt die Behandlung kaum.

Die Zähne sind wichtig für den gesamten Körper

Jeder Zahn steht für ein gewisses Organ oder einen bestimmten Bereich im Körper. So kann ein Loch im Zahn beispielsweise den Rachenraum, die Lunge, die Leber, die Augen, die Nase oder sogar unsere Hände und Füsse negativ beeinflussen. Man spürt oft Kopfschmerzen, wenn die Zähne empfindlich sind, weil durch Löcher Öffnungen entstehen, durch welche Bakterien und Keime eintreten, die sich im gesamten Körper ausbreiten. Bei einer Sepsis, einer Blutvergiftung, muss man die Ursache, den Bakterienherd finden, sonst versagen irgendwann die Antibiotika. Dies ist oft ein Wettlauf gegen die Zeit, und 40% aller Patienten sterben heute noch aufgrund einer zu spät erkannten Sepsis, die ihre Ursachen in entzündeten Zähnen und Zahntaschen hat.

Mit gesunden Zähnen lacht man lieber

Wir brauchen die Zähne zum Lächeln. Haben Sie schon einmal Leute beobachtet, die schiefe oder gelbe Zähne besitzen? Noch schlimmer ist ja die Kombination schiefe und gelbe Zähne, aber am übelsten sieht die Kombination schief, gelb und faul im Mund aus. Solche Menschen lächeln meist hinter vorgehaltener Hand oder gar nicht, vielleicht ganz selten, wenn sie sich ihr Lachen nicht verkneifen können. Wer selten bis nie lacht, schadet seiner Psyche damit und hat ein erhöhtes Risiko, an Depressionen zu leiden. Hier muss man unbedingt gegensteuern, auch wenn man Angst vorm Zahnarzt hat. Es gibt Angsttherapien, die gezielt auf Zahnarzt-Ängste ausgerichtet sind. Es gibt spezielle Wellness-Zahnärzte für Angstpatienten, die mit Hypnose oder alternativen Behandlungen völlig schmerzfrei arbeiten. Wichtig ist, dass man sich Hilfe holt, sonst vereinsamt man.

Die Zähne der Eltern sind Vorbilder für die Zähne der Kinder. Es klingt unglaublich, aber es gibt sie noch vereinzelt, die Eltern, die aufs Zähneputzen ihrer Kinder vergessen, die Zahnpflege vernachlässigen. Man kann an den Zähnen der Erwachsenen, der Eltern ablesen, ob die eigenen Kinder schöne gepflegte Zähne haben, denn oft ist es so, dass Eltern ihre eigenen Zähne vernachlässigen und dies auf ihre Kinder übertragen. Auch wenn das eigene Kind bereits mit Zahnbürste und Zahnpasta umgehen kann, es macht sich ein Bild seiner Eltern, verankert es im Kopf, nimmt dieses Bild als Vorbild und prägt es sich in seinem weiteren Leben ein. Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere Zähne täglich pflegen, sie schonen und gesund ernähren.

Milchzähne - die ersten Zähne

Die Milchzähne sind die ersten im Mund. Sie tun weh, wenn sie kommen, und es schmerzt, wenn man sie verliert. 20 Milchzähne besitzt der kleine Mensch, und diese sollten gut gepflegt und täglich geputzt werden. Sie sind quasi der Übungsplatz im Mund. Zeigen Sie Ihren Kindern, wie man Zähne putzt. Besorgen Sie Kinder-Zahnpasta ohne Zucker, mild und gut schmeckend, eine kleine, weiche Zahnbürste mit sanften Borsten, und eine CD mit Zahnputz-Liedern, damit Ihre Kinder gerne Zähne putzen. Es muss zum täglichen Ritual werden. Zahncreme für Erwachsene ist ungeeignet, da sie zu scharf ist, und Kinder besitzen die Eigenschaft, alles in den Mund zu stecken und zu essen, da wäre eine zu scharfe Zahncreme fehl am Platz.

Saftzähne sehen wüst aus, faulen schnell und müssen bald entfernt werden. Geben Sie Ihren Kindern ungezuckerten Früchtetee, Wasser oder Gemüsesäfte, niemals Softdrinks oder Zuckergetränke. Dann sehen die Milchzähne lange schön weiss aus und können konserviert werden, wenn sie ausfallen. Bewahren Sie die Milchzähne in einer nostalgischen Schachtel auf, damit Ihre Kinder im Erwachsenenalter etwas davon haben. Aus den konservierten Milchzähnen kann man eine Kette machen, sie als Perlen und Schmuckstücke verarbeiten, oder man sammelt sie einfach so und erfreut sich dran.

Ernährung für die Zähne

Zähne brauchen Kalzium, Vitamine, wichtige Nährstoffe. Obst hat zwar Fruchtzucker, ist jedoch wichtig, denn es ist ein guter Vitaminlieferant. Gemüse ist noch wichtiger. Säfte und Süssigkeiten sind Gift für die Zähne, da sie Säure und Zucker enthalten.

Karies

Wie bekämpft man Karies? Achtung, ein Loch im Mund kann Unbehagen bedeuten. Karies entsteht, wenn der Zahn angegriffen wird, wenn sich der Zahnschmelz auflöst und sich Bakterien durch den Zahn bohren. Tägliches Zähneputzen verhindert faule Zähne. Man sollte aber auch regelmässig zum Zahnarzt gehen.

Weisse Zähne

Wie bekommt man weisse Zähne? Mit einem professionellen Bleaching werden sie schneeweiss. Mit einem Bleaching für zu Hause, mit Zahnlack, mit Zahnweisspuder oder Zahnweiss-Streifen, mit natürlicher Zahnhygiene und dem Verzicht auf säurehaltige Nahrung bekommt man die Zähne auch schön weiss. Zitrone hilft kaum, schadet aber dafür umso mehr.

Zahnarzt

Wie verliert man die Angst vorm Zahnarzt? Man sollte sich einen einfühlsamen Arzt aussuchen, denn viele Leute verspüren einen Würgereiz, wenn jemand in ihrem Mund umherstochert. Zweimal jährlich sollte man zum Zahnarzt gehen, damit gröbere Behandlungen vermieden werden, und der spezielle Wellnesszahnarzt behandelt sogar unter Hypnose.

Zahnfleisch

Das Zahnfleisch ist empfindlich und neigt zu Entzündungen, wenn man die Mundhöhle nicht ordentlich reinigt. Gegen das lästige Zahnfleisch-Lachen hilft eine spezielle Behandlung, damit das Lächeln schön aussieht. Und Kaugummi regt den Speichelfluss an, damit die Mundhöhle nicht trocken wird.

Zahnpflege

Wie pflegt man seine Zähne richtig? Wichtig ist das tägliche Putzen, vorzugsweise eine halbe Stunde nach den Mahlzeiten, damit sich der Zahnschmelz ein wenig regeneriert. Zahnseide hilft in den Zahn-Zwischenräumen, und ein Zungenbürstchen entfernt lästigen Plaque auf der Zunge. Es gibt spezielle Gels und Zahnstreifen, die Alarm schlagen, wenn die Zähne nicht ordentlich geputzt sind. Für den Zahnmuffel ist eine elektrische Zahnbürste ideal, und die richtige Zahnpasta, die nicht zu scharf sein sollte, reinigt die Zähne schonend.

Zahnschmuck

Welcher Zahnschmuck passt zu Ihnen? Twinkles, Grills, Tattoos am Zahn, Edelsteine und Brillanten, Aufkleber, die Vielfalt ist gross, und so ein Zahnpiercing sollte man sich vom Zahnkosmetiker einsetzen lassen, denn es bestehen durchaus Risiken für den Zahn. Eine Art Schmuck kann man sich auch lackieren lassen.


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Elisabeth Putz

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