Beauty Ratgeber

Beauty

Business

Esoterik

Flirten

Lifestyle

Mode

Wellness

Wohnen

Die aktuellen News

Wie bekommt man einen schönen Körper?

Ein schöner KörperWie wird unser Körper schöner? Wichtig ist, dass man auf die tägliche Pflege achtet, wobei die Körperprodukte auf den individuellen Typ abgestimmt sein sollten. Wichtig ist auch ein gewisser Körperkult, der die Figur ins Rampenlicht rückt. Die Schönheitsfanatiker unter den Bodystylern trainieren ihre Muskeln, formen ihre Figur, machen Bodybuilding bis zur Unendlichkeit, und wenn der Luxuskörper im edlen Ambiente strahlt, sind sie glücklich. Die Bio-Fans ernähren sich vegan bis maximal vegetarisch, lassen nichts an ihren Körper heran ausser die pure Natur, pflegen sich mit einem Bio-Basisprogramm, verwenden nur Produkte aus dem Reformhaus, und wenn ihr natürlicher Körper im Öko-Look strahlt, sind sie glücklich. Und die Sparfüchse sparen bei Kosmetik und Pflegeprodukten, kaufen sie im Supermarkt oder im Discounter ein, und wenn das Duschgel samt Haarshampoo und Schminkset billig genug ist, sind sie glücklich. Fakt ist, wer mit seiner Körperpflege, seinem Bodystyling und seinem Prachtkörper zufrieden ist, besitzt automatisch einen schönen Körper. Und wer unzufrieden mit seiner Figur ist, muss sich lieben lernen.

Was ist ein schöner Körper? Er sieht attraktiv aus, besitzt lange Beine, Schöne Brüste, einen prallen Po, gepflegte Fingernägel und sanfte Hände, eine makellose Haut, ein hübsches Gesicht, gesunde Haare, funkelnde Augen und weisse Zähne, gepflegte, wohlriechende Füsse, und eine selbstbewusste Seele, welche für die harmonische Ausstrahlung sorgt.

Ein schöner Körper verfügt über eine Portion Selbstbewusstsein. Wer seinen Körper liebt, ist zufrieden mit ihm, umsorgt und umhegt ihn, und so wird er automatisch schöner. Selbstliebe führt zu einem hübschen Selbstbild, welches energetisch auf die Umwelt, auf unser Umfeld ausstrahlt und den Menschen signalisiert, dass alles mit der Persönlichkeit in Ordnung ist. Wer sich und seinen Body liebt, zeigt ihn gerne her, bewegt sich automatisch besser und fühlt sich dementsprechend wohl.

Auch die Gesundheit sollte man nicht vernachlässigen. Unser Körper reagiert nämlich auf Krankheiten, Bakterien, Viren und Erreger, indem die Haut unschön wird, die Haare stumpf werden, das Gesicht blass wird, Fingernägel brüchig und Füsse rissig werden. Auf diese Anzeichen sollte man hören. Ein Blutcheck beim Arzt verrät, ob man einen Vitamin- oder Mineralstoffmangel hat, den man ausgleichen sollte. Und ganz wichtig für die Schönheit des Körpers ist Schlaf, der sogenannte Schönheitsschlaf, der mindestens 8 Stunden am Stück andauern sollte, damit sich der Body regenerieren kann, denn das erledigt er am besten beim Schlafen. Die Haut regeneriert sich, der Gesichtsteint wird sanft und weich, und im Schlaf kann man sogar abnehmen, weil Cortisol abgebaut wird und ein Entspannungszustand eintritt.

Ein schöner Körper braucht Nahrung von innen. Hungern Sie bitte nicht, auch wenn Sie schnell abnehmen möchten. Nulldiäten und Blitzdiäten laugen den Körper aus, was dann alles andere als schön aussieht. Essen und trinken können Sie alles, was wenig Fett, kaum Kalorien, und wenige Kohlenhydrate beinhaltet, viel Gemüse, Putenfleisch, Fisch, mageren Hüttenkäse, pflanzliche Milch, Wasser, Kräutertee ohne Zucker, reine Gemüsesäfte, und sogar ungesüssten Kaffee mit einem Schuss Milch. Grüntee und Schwarztee machen uns richtig attraktiv. Und trimmen Sie Ihren Körper von aussen, mit Sport gehts am schnellsten. Fahrrad fahren, Schwimmen, Jogging, Tanzen, am Hometrainer strampeln, aber auch Yoga, oder sogar eine Kampfsportart wie Boxen kann helfen, den Body zu stylen. Die Muskeln wachsen im Laufe des Trainings und sehen unter einem engen Top und einer eng anliegenden Leggings richtig gut aus.

Wer seinen Body nicht zur Perfektion trimmen will, kann trotzdem punkten, denn lLaut einer Umfrage finden mehr Menschen ein attraktives Gesicht hübscher als einen schönen Körper. So haben auch Mollige und Dicke gute Chancen, als schön eingestuft zu werden. Besonders bei der Partnerwahl spielt das Gesicht die wesentlichere Rolle. Man schaut sich in die Augen, küsst rote, sanfte Lippen, sieht sich das Lächeln an, und den restlichen Körper nimmt man erst später wahr. Neben dem hübschen Gesicht achten die meisten Leute auf schöne Hände, gepflegte Fingernägel, und nur die oberflächlichen Typen achten

auf einen prallen Po in engen Jeans, lange Beine im Minirock und ein tolles Dekollete, denn schöne Brüste wirken anziehend.

Wie betreibt man Körperkult?

KörperkultKörperkult ist Körperstyling auf hohem und niedrigem Niveau, je nachdem, wie man seinen Body pflegt, oder ob man ihn vernachlässigt. Im Grunde ist jeder Körper schön, nur manchmal ist es noch schöner, wenn man seinen Body optimiert. Und genau hierfür braucht man Geduld, denn nur in der Ausdauer liegt die Kraft der Schönheit vergraben. Wer ein tägliches Fitnesstraining beginnt, kann nicht nach einer Woche sagen, das Training hat nichts bewirkt, nur weil man noch nicht genügend Muskelmasse aufgebaut hat, da erst nach Monaten ein Luxuskörper entsteht, der regelmässig trainiert wird. Wenn man sein Hautbild verfeinern möchte, dauert dies bis zu drei Monaten, um glatt polierte Effekte zu erzielen, da sich die Haut erst langsam regenerieren muss. Wer seine Haare zu einem seidig glatten Schopf trimmen will, braucht viel Geduld, denn erst die nachwachsenden Haare enthalten bei optimaler Pflege der Kopfhaut, und bei richtiger Ernährung die nötige Konsistenz, um unter günstigen Lichtbedingungen zu leuchten. Und wer seine Fingernägel und Fussnägel ideal wachsen lassen möchte, braucht 8 bis 10 Wochen, um das gesamte Nagelbett zu erneuern. Lieber Besucher, fangen Sie an, sich zu verschönern, es macht Sinn, in einigen Monaten wird die harte Arbeit belohnt. Natürlich gibt es Tricks, welche einen Soforteffekt erzeugen, die passende Kleidung, um die Figurprobleme zu kaschieren, Perücken fürs abgebrochene Haar, Kunstnägel für abgekaute Fingernägel, Peelings mit Sofortwirkung, Antifaltenprodukte mit Hyaluronsäure, Pflegekosmetik mit gesunden Hautbakterien, dekorierende Schminke, um Makel abzudecken, und notfalls hilft Camouflage, damit kaschiert man alles. Langfristig tut man seinem Körper jedoch nichts Gutes mit kaschierender Pflege, da sie uns alt und faltig macht, wenn man sich täglich dahinter versteckt. Lang anhaltende Effekte erzielt man mit einem gesunden Beauty-Programm, welches man in den Alltag einbauen kann. Und für den äussersten Notfall hält Ihnen der Schönheitschirurg das zitternde Händchen, wenn Sie sich unters Skalpell legen. Es ist jedoch laut Studien immer noch die natürliche Schönheit, die uns attraktiv macht.

Körperkult ist allgemein gesehen das aufwendige Stylen des eigenen Körpers, das Trainieren und Pflegen des Bodys, bis er zum Luxuskörper mutiert. Man verschönert, optimiert und formt seinen Körper so lange, bis er etwas Besonderes darstellt. Ein schöner Body benötigt einen gewissen Kult, der ihn prägt. Dies kann für den Normalverbraucher die reine Ästhetik sein, für den Kreativen der Ausdruck seiner Kunst, und für den Skurrilen der Einblick in seine ganz persönliche Welt.

Tattoos, Piercings, Körperbemalung, Cutting, Bodybuilding, Body-Forming und Fitness, Schönheitsoperationen, kosmetische Behandlungen und Eingriffe, eine spezielle Ernährung, aussergewöhnliche Kleidung, verschiedene Handicaps, wie man sie bei der Bid-Bewegung sieht, bei welcher die Betroffenen gewisse Körperteile als überflüssig ansehen und diese unbedingt loswerden wollen, alles dient dazu, den Körper so zu stylen, dass er von der Norm abweicht und einzigartig wird. Besonders das Bodybuilding gehört zu einem gelungenen Körperkult dazu. Es gibt Bodybuilder, die übertreiben es zwar mit ihrem Kult und machen ihren Körper damit im schlimmsten Fall kaputt, aber wer den Kult nicht übertreibt, kann damit seinen Körper nach Lust und Laune formen und das beste aus ihm herausholen.

Körperkult ist eine Art Körperfetischismus, welches Schönheitsideale prägt. Man fühlt sich nur noch wohl, wenn man seinen Mitmenschen zeigen darf, was man aus seinem Body alles herausgeholt hat. Es ist für manche Kritiker eine Art Perversität, welche sich darin äussert, dass man sich unmöglich bis unnötig skurril stylt, kleidet und verformt. Die Gothic-Szene, Lack und Leder, Bondage, der Fetischismus für Strumpfhosen und übergrosse High-Heels, Statementketten und Handschellen, all das signalisiert gesellschaftliche Zugehörigkeit zu gewissen Gruppen, gegenseitige Akzeptanz, ein gesellschaftliches Miteinander, und es gibt dem einzelnen Menschen das Gefühl, geliebt und begehrt zu werden, wenn er nur fetisch und aussergewöhnlich genug ist.

Der eigene Körper wird zum Objekt, welches man begehrenswert und anziehend findet. Er löst Begierde, Sehnsüchte, geheime Wünsche und Liebesbedürftigkeit aus, wird zum Es und geniesst den Ruhm in der Masse. Wer Körperkult betreibt, will sehen und gesehen werden, bewundert und hofiert werden, und er liebt das Schaufenster, durch welches er betrachtet wird, liebt die ihm zugeneigte Masse seiner Bewunderer, und er scheut jegliche Konfrontation mit der Normalität, denn der normale, quasi genormte Körper stellt für ihn nichts Besonderes dar.

Körperkult wird in den Medien, in der Werbung und in der Modeindustrie, sowie in der Kosmetikindustrie und in der Anti-Aging Medizin so gross geschrieben, dass man fast alles dafür tut, um Makellosigkeit zu präsentieren. In der Modeindustrie geht man intensive Wege, da beschränkt man sich hauptsächlich auf die extrem schlanke Figur, möglichst mager und androgyn, weil an ihr die Kleider besser aussehen. Laut Umfragen wurde jedoch ein androgyner Körper nicht unbedingt als schön eingestuft. Im Grunde trägt man seine Schönheit ohnehin im Kopf und nicht am Po und auf der Brust. Wer allerdings für Duschgel, Kosmetik und Körperpflegeprodukte wirbt, benötigt einen makellosen Körper. Und wer sich vor der Kamera zeigt, möchte ohnehin makellos glänzen, weil die Medienwelt ist unbarmherzig.

Die Optik des Körpers ist wichtig

Wer Körperkult betreibt, achtet auf sein makelloses Hautbild. Wir sollten mit unserer Haut behutsam umgehen. Keine zu langen Sonnenbäder geniessen, keinen Alkoholgenuss und keine Zigaretten. Die Haut merkt sich alles und reagiert darauf. Sie rötet sich sogar bei emotionaler Erregung, reagiert auf Stress und Umwelteinflüsse, und sie altert schneller, wenn wir sie mit Chemie überlasten. Die natürliche Körperpflege hält uns genauso in Schuss, hält uns jung und strapaziert die Haut nicht. Greifen Sie zum Bio-Duschgel, wenn Se jünger werden wollen.

Die tägliche Körperhygiene ist wichtig, denn ohne Hygiene verkümmert die Haut. Experimente haben gezeigt, dass ohne Duschen und Waschen nicht nur unangenehmer Körpergeruch entsteht, sondern die Haut auch zu Unreinheiten, Pickeln, Hautausschlag und Krankheiten neigt. Unser westlicher Lebensstil ist geprägt von Umweltgiften und Abgasen, sodass wir die Haut nicht mit Wasser alleine reinigen können. Nur die Menschen, die sich ein Leben möglichst fernab der Zivilisation aufbauen, viel in der Wildnis leben, brauchen nur reines Wasser und sonst nichts für ihre Körperhygiene. Es gibt Menschen, die widmen sich diesem natürlichen Körperkult, scheuen Fleisch und tierische Leewnsmittel, scheuen jede Art von Plastik und Chemie, leben teilweise in selbst gebauten Zelten und campieren in wilder Umlaufbahn, im Wald, auf Wiesen und Äckern, am Meer oder in den Bergen. Sie lehnen das zivilisierte Leben ab und meiden jeden technischen Fortschritt. Sie haben einen angenehmen Körpergeruch, weil sie dem Lifestyle der synthetischen Welt täglich entkommen.

Der gut geformte Körper ist weder zu mager, noch zu dick, die Proportionen müssen stimmen. Unser Körper hält so einiges an Strapazen aus. Wenn wir zunehmen, dehnt sich die Haut, und wenn wir wieder abspecken, zieht sie sich zusammen. Dies funktioniert jedoch nur bis zu einem bestimmten Grad. Wer viel abnimmt, muss nachher mit unschönen Falten und überschüssiger Haut leben. Da hilft oft nur noch das Skalpell. Besser ist es, man wird niemals zu dick. Zu mager sollte man auch nicht werden, sonst ruiniert man genauso seine Körperform. Essen Sie über den Tag hindurch verteilt so viel, dass Sie 1200 Kalorien nicht überschreiten, oder passen Sie Ihren Essensplan an Ihr Fitnessprogramm an.

Ob der Körper schlank, mittelschlank oder mollig ist, spielt keine Rolle, solange er gesund ist. Wer allerdings zu dick wird, kämpft automatisch mit zu hohen Blutfettwerten, einer fettigen Haut, eventuellen Pickeln und zu viel Bauchfett. Da dies unser Leben verkürzen kann, sollte man Sport trreiben, gesund essen und darauf achten, das Fett abzubauen. Dies funktioniert am besten mit einem Fitness- und Ernährungs-Coach, der ein individuelles Abspeckprogramm zusammenstellt.

Es gibt aber Leute, die lieben einen richtig fetten Körper, weich und wabbelig, anschmiegsam und fast schon so unbeweglich, dass man nicht mehr aus dem Bett kommt. Die sogenannten Feeder, welche sich Partner aussuchen, die sie füttern und mästen dürfen, treffen sich vorwiegend in speziellen Internetforen, um sich auszutauschen und gegenseitig Bilder zu tauschen. Der Fetischismus für besonders Fettleibige boomt. Der viel zu dicke Partner findet die Aufmerksamkeit, welche seinem Körper zuteil wird, anfangs sehr anregend, bis er krank wird und einen Badewannenlift für die Körperhygiene benötigt, weil er alleine nicht mehr aus dem Bett kommt. In den USA ist dieser Kult derart ausgeprägt, dass dort Menschen mit 300 Kilos und mehr leben, welche zu den Hochrisikopatienten gehören, weil sie gefährlich leben. Ein Schlaganfall oder Herzinfarkt ist hier fast schon vorprogrammiert.

Die Seele des Körpers ist wichtig

Wir können unseren Körper zwar von aussen stylen, pflegen, reinigen und dekorieren, aber das können wir grösstenteils auch von innen erledigen. 3 Liter Wasser am Tag ist der reinste Jungbrunnen für den Körper, besonders im Sommer und bei sportlichen Aktivitäten. Und wer seinen Body von innen nähren will, der verspeist zu jeder Mahlzeit ein wenig Gemüse, das macht uns schon beim Essen schöner.

Wer intensiven Körperkult betreibt, achtet streng auf seine Ernährung, und viele Leute ernähren sich vegan, um Luxusqualität für ihren Body zu erreichen. Eine Diät verschönert unseren Körper nicht. Sie laugt ihn aus, macht ihn dürr und lässt ihn anschliessend wieder dick werden, weil er Hunger verspürt. Wichtig beim Essen sind geregelte Mahlzeiten, zwei am Tag, oder drei kleinere Mahlzeiten. Verzichten sollte man möglichst auf zu viele Kohlenhydrate wie Nudel, Brot und Reis, Weizenmehl und Fastfood, Fertiggerichte und schnelle Zuckermahlzeiten. Zucker macht die Haut kaputt, und das sieht man an trockener, rissiger und geröteter Haut. Zucker verursacht Pickel, Fettpölsterchen und Dellen auf der Haut.

Besser ist es, man trinkt viel pures Wasser, Kräutertee, Grüntee, und man ernährt sich von Fisch, Garnelen, Pflanzen aller Art, Gemüse, magerem, weissen Fleisch, Kräutern und Superfood. Nüsse, Samen und Beeren machen den Körper schöner.

Es gibt Leute, die nehmen Nahrungsergänzungsmittel, betreiben sogenanntes Selftracking und optimieren damit ihren Körper. Sie nehmen Proteine und Eiweiss, damit die Muskeln wachsen, und sie entnehmen sich selbst täglich ein wenig Blut, um zu sehen, ob ihnen eventuelle Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente fehlen. Hier spielt die Körperkontrolle bis hin zum Kontrollwahn eine wesentliche Rolle.

Unser Körper will trainiert werden, am besten täglich. Wer jeden Tag Sport treibt, altert langsamer und tut seiner Haut viel Gutes. Fitnessübungen für den Po, den Bauch, die weibliche Brust, das männliche Sixbag, die Muskulatur an Armen und Beinen, Fitness für die Hüften und die Oberschenkel, das macht uns schöner, strafft die Haut und lässt sie frischer aussehen. Die Durchblutung muss angekurbelt werden. Radeln Sie täglich 20 Minuten am Heimtrainer, treten Sie 10 Minuten am Crosstrainer, machen Sie anschliessend ein paar Sit-Ups und kneifen Sie die Pobacken zusammen. Mit diesem Fitnessprogramm versorgen Sie den gesamten Körper mit Energie und einer guten Durchblutung. Nach dem Training dürfen Sie sich massieren lassen, damit die Muskeln geglättet werden und schön aussehen, denn ein glatter Muskel ist ästhetischer als ein runder.

Zusätzlich zum Fitnessprogramm können Sie laufen. Hierzu braucht man gute, hochwertige Laufschuhe, damit der Fuss weich auftritt und die Kniegelenke geschont werden. Es gibt Leute, die trainieren gerne am Trampolin. Bitte, hier verbindet man Spass und Sport miteinander. Und wer zu faul für alles ist, schafft sich am besten einen Hund an, mit dem er Gassigehen muss. So kommt man an die frische Luft und muss laufen, damit man mit dem Hund Schritt-halten kann. Ein Garten ist übrigens auch ideal, denn Gartenarbeit ist gesund, pflegt die Hände mit hochwertigen Erde-Bakterien, und ein Garten macht glücklich. Glückliche Menschen strahlen ihre Körper-Schönheit geradezu aus, wenn sie von innen heraus strahlen.

Ein schöner Körper braucht viel Schlaf. Manche Menschen kommen mit 5 Stunden Schlaf aus, aber man merkt an ihnen, wie ihr Körper im Laufe der Zeit leidet, denn 5 Stunden laugen den Körper langfristig aus. 6 bis 8 Stunden täglicher Schlaf ist ideal. Noch wichtiger als die Schlafdauer ist allerdings die Schlafqualität. Man muss fest und gut durchschlafen. Menschen mit Schlafstörungen werden oft dick und träge, weil sie zum Ausgleich dafür viel essen und sich wenig bewegen. Sport kann den Schlaf verbessern, aber auch ein ausgeglichener Melatonin und Serotonin Spiegel im Blut fördern den Schlaf. Lassen Sie doch einmal ihren Hormonspiegel samt Progesteron, Östrogen, Testosteron, Cortisol, Melatonin, Serotonin, etc. messen. Oft sind es auch zu hohe Cortisolwerte, die den Schlaf stören. Wir brauchen unseren Schönheitsschlaf, im gesunden Bett, im gut belüfteten Raum, ohne Störfaktoren. Wer gut schläft, verschönert sein Hautbild und seine Blutwerte. Es gibt trotzdem Menschen, die betreiben Yoga und spezielle Meditationen, sodass sie mit zwei bis drei Stunden Schlaf in der Nacht auskommen. Dies kann lange Zeit gut gehen, laugt den Körper jedoch langfristig aus und sollte nicht über Jahre hinweg betrieben werden.

Wie bekommt man einen Luxuskörper?

LuxuskörperGezielter Körperkult führt direkt zumLuxuskörper, und dieser benötigt eine Basispflege mit einem luxuriösen Duschgel, Bodylotion mit Blattgold, eine sanfte Rasur inklusive Gesichtspeeling, ein gutes und lang anhaltendes Luxusdeo, die gründliche Zahnhygiene, Hand- und Fusspflege, die sanfte Gesichtshygiene, hin und wieder ein Peeling, damit die Poren frei von Fett und Rückständen werden, und gepflegtes Haar. Die Körperhygiene ist bei uns eines der wichtigsten Faktoren, um gesellschaftlich zu punkten, denn wir lieben es, gut zu duften und scheuen den intensiven Eigengeruch. Kaum jemand mag es, wenn er nur nach Mensch riecht.

Der luxuriös gestylte Body braucht eine gewisse Bräune. Wer Körperkult betreibt, sonnt sich, entweder in der natürlichen Sonne, beim Sonnenbaden im Solarium, oder er gönnt sich die Sonne in Form von Selbstbräuner aus der Tube, die mittlerweile auch mit Vitamin D bestückt ist. Unser Körper benötigt Vitamin D, welches über die Haut aufgenommen wird. Hierzu benötigen wir Sonne, aber nicht zu viel, höchstens eine viertel Stunde täglich im natürlichen Sonnenlicht. Das Solarium kann die Haut vorzeitig altern lassen, zu Hautschäden und trockenen Stellen führen, sodass im Extremfall die Haut sogar platzt, aber aus Angst vor nobler Blässe bräunen wir uns dennoch. Achten Sie darauf, dass das Sonnenstudio eine professionelle Hautberatung aufweist, und bräunen Sie sich nicht länger als 2 bis 5 Minuten in der Woche, je nach Hauttyp. Der sensible Typ darf überhaupt nicht unters Solarium.

Nach dem Sonnenbaden müssen Sie die Haut gut eincremen, am besten mit Aloevera, Olivenöl, Sheabutter oder einer speziellen After-Sun-Lotion. Und wenn Sie koffeinhaltige Körperprodukte verwenden, denken Sie darüber nach, vielleicht als natürliche Alternative den kalten Kaffeesatz auf die Haut zu geben, das macht auch schön. Eventuelle Dellen sollten Sie regelmässig mit Massagen behandeln, damit sich die Orangenhaut wieder glättet. Es ist nämlich leider Fakt, dass die Sonne durch ihren oxidativen Stress enorm zur Hautalterung beiträgt.

Der Luxuskörper will massiert werden, mit und ohne Öl, vom Profi oder wenigstens vom eigenen Partner. Massagen sind sinnlich, regen die Fantasie an und straffen den Körper. Für schöne Beine, eine straffe Brust und einen prallen Po sind Massagen ideal, denn sie durchbluten die Haut und stärken das Bindegewebe. Wer es edel mag, der massiert seine Haut mit einer Goldcreme ein, welche kleinste Goldpartikel enthält.

Der Luxuskörper benötigt eine tägliche Portion dekadent teure Anti-Aging Creme mit Hyaluronsäure, Koffein, Vitaminen und Kollagenen, einen eigenen Fitness-Coach zum Trainieren, ein sündteures Parfum, welches immer gut duftet, egal zu welcher Tageszeit, und er benötigt mehr Aufmerksamkeit als ein Körper, der nur mit Hilfe der Natur am Leben erhalten wird. Luxusprodukte für die Körperpflege können mehrere hundert Euro kosten, aber aus Angst, vorzeitig zu altern, verwenden wir sie dennoch, solange die Kreditkarte Geld ausspuckt.

Wie bekommt man einen schlanken Körper?

Schlanker KörperEin schlanker Körper gefällt vielen Leuten besser als ein molliger bis dicker Body, aber es kommt natürlich auch auf die Ausstrahlung an, denn mit einer positiven Ausstrahlung ist jeder Körper hübsch. Leider tendieren wir in unserer modernen Gesellschaft dazu, immer dünner zu werden, und dieser dünne Körper wird als Idealbild, als Schönheitsideal angesehen. Hier öffnet man der Magersucht ganze Scheunentore, wobei Frauen schlimmer von diesem Phänomen betroffen sind als Männer, denn heute heisst ein dicker Mann immer noch gestandenes Mannsbild, während eine dicke Frau als träge, krank und faul eingestuft wird.

Als bei mir die ersten Anzeichen der Wechseljahre an die körpereigene Haustüre klopften, dachte ich, der Tod steht vor der Türe. Meine Haut begann zu altern, ich bekam Stielwarzen, und meine Frauenärztin meinte, das sei normal für Frauen wie mich, der Östrogenspiegel ist zu hoch. Ich nahm erstaunlicherweise viel zu viele Kilos zu, obwohl ich das Essen nur noch betrachtete, anstatt zu futtern. Ich litt wie ein Tier unter meinem Körper, bis ich begriff, eine alternde Frau sollte lieber auf Schokolade, Zucker, Kohlenhydrate und zu viel Fett verzichten. Was soll man dann noch essen? Ich probierte es mit Gemüse. Es schmeckt nicht, aber die Stielwarzen verabschiedeten sich grösstenteils, und ich roch nicht mehr permanent nach abgestandenem Champagner.

Schlank wird man beispielsweise mit Body-Wrapping. Es ist eine Wickeltechnik, die den Körper schwitzen lässt. Man wickelt sich in Tücher ein, die Kräuter, Heilpflanzen und entschlackende Stoffe enthalten. Diese Kräuterwickel verbleiben bis zu einer Stunde am Körper. Jetzt muss man sich verausgaben, Sport treiben, tanzen, durch die Wohnung flitzen, damit man ordentlich schwitzt. Der Körper scheidet in dieser Zeit Giftstoffe aus, und man fühlt sich danach schöner, auch wenn man vorher aussieht, wie ein Krautwickel. Die Methode lässt sich durchaus auch ohne Umherlaufen in der Wohnung umsetzen, indem man Gewürzwickel, beispielsweise Zimtwickel umlegt und 45 Minuten abwartet. Danach ist man höchstwahrscheinlich etwas dünner. Natürlich kann man sein Bauchfett auch mit normalem Sport, mit einem guten Bauchtraining verlieren, aber es ist nur halb so aufregend wie die Wickeltücher.

Mit Body-Sculpting kann man ebenfalls abnehmen, seinen Körper formen und ihm das unnötige Fett entziehen. Man legt sich in eine Art Röhre, der Kopf bleibt draussen, der Körper kommt hinein, und dann wird man mit eisiger Kälte behandelt. Vorab wird der Körper mit kalten Tüchern auf diese Behandlung vorbereitet, sonst bekommt man womöglich einen Kälteschock und sieht aus wie gefrorenes Gemüse. Für manche Menschen ist dies eine wahrnehmbare Alternative zur Schönheitsoperation, denn immerhin bleibt das Skalpell weg. Achtung, man sollte frühzeitig Schluss mit dem Body-Sculpting machen, denn der Körper könnte überreagieren, da das Herz-Kreislauf-System überreagieren kann.

Eine weitere Methode für den perfekt getrimmten Body ist der Ultraschall, mit welchem auch die Haut geglättet werden kann. Mittels Ultraschall kann man abnehmen, wenn man den Versprechungen der Anbieter glaubt. Einige Leute haben es ausprobiert, jedoch eher mit mittelmässigem bis mässigem Erfolg. Das Ultraschallgerät muss man mindestens 10 Minuten am Tag anwenden, damit man schlank wird. Die Probanden nahmen nicht unbedingt viel damit ab, aber der Ultraschall sorgte dafür, dass die Haut besser wurde. Wenn man unter Gewichtsproblemen und unter einem schlechten Hautbild leidet, kann man das Gerät zur Unterstützung verwenden, aber man sollte trotzdem auf seine Ernährung achten.

Welcher Körper ist perfekt?

Perfekter KörperDer ideale Körper zeichnet sich durch einige Faktoren aus, welche dem Schönheitsbild unserer Gesellschaft entsprechen, und dieses Idealbild ist von Models und der Werbung geprägt. So besitzt laut Werbebotschaften ein perfekt gestylter Körper eine schlanke Figur, wobei hier die extreme Schlankheit eher im Vordergrund steht, als die gesunde Figur.

Trotzdem sind laut Umfragen jene Menschen attraktiv, die gesund aussehen, und nicht jene, die abgemagert sind. Wir tendieren zunehmend zu einem gesundheitsbewussten Lifestyle, auch wenn man diesen bei vielen Menschen noch nicht erkennt, aber ein ausgeglichenes Leben, sowie ein gesundes Selbstbewusstsein sind am Vormarsch, und das sieht man auch am Körperbau. Laut wissenschaftlichen Berechnungen ist das Model Kelly Brook eine Frau mit einem perfekten Körper, weil ihre Kurven stimmig sind.

Der perfekte Körper besitzt ideale Proportionen, damit er als schön eingestuft wird. Arme, Hände, Po, Hüften, Taille, Beine und Füsse müssen in einem ganz bestimmten Verhältnis, welches sich mathematisch errechnen lässt, zum Rumpf stehen. Zu lange Arme, zu kurze Beine, zu grosse Hände und Füsse, ein zu kleiner Rumpf, ein hängender Po, hängende Brüste, ein zu dicker Bauch, oder ein fast fehlender Hals, dies wurde in den Umfragen als unattraktiv eingestuft. Auch abstehende Ohren, eine zu grosse Nase und ein zu breiter Mund fanden keinen Anklang, da sie die Symmetrie des Menschen empfindlich stören.

Grosse Menschen gelten laut Statistik als schöner, wobei hier bei Männern die Grösse eine Rolle spielt, und bei Frauen eher die weiblichen Rundungen und die zierliche Figur im Fokus stehen. Ein Mann gilt als schön, wenn er mindestens 180 cm gross ist. Eine Frau gilt als schön, wenn sie eine Körpergrösse von 180 cm nicht überschreitet, wobei die Models eine Ausnahme bilden.

Der ideale Körper besitzt Charisma. Die reine Perfektion und Makellosigkeit spielen bei einem schönen Körper eher eine untergeordnete Rolle, obwohl makellose Haut sehr wichtig ist. Die gesunde Ausstrahlung, die Natürlichkeit und die Symmetrie des Körpers sind hingegen eindeutige Schönheitsfaktoren. Ein zu dicker oder ein zu magerer Körper sind jedoch bis heute kein herausragendes, alleiniges Schönheitsmerkmal, da wir dies nicht mit einem gesunden Lebensstil in Verbindung bringen. In der Werbung wird zwar der Magerwahn celebriert, aber er führt oft in die Magersucht und ist daher ein vergänglicher Kult.

Wer seinen Körper trimmt und stylt, möchte sexy aussehen und posiert gerne vor dem Spiegel. Das Posieren stärkt das Selbstwertgefühl und sorgt für mehr Sexappeal. Eine Umfrage bestätigt, dass ein sexy Körper als schön empfunden wird. Sexappeal ist also doch gefragt. Hierzu zählen rote, geschmeidige Lippen, ein sogenannter Kussmund, grosse Augen, die mit Blicken tiefgründig alles erkunden, lange Beine in schönen kurzen Shorts, High-Heels bei Frauen, denn sie machen den Fuss kurviger, und die üppige Brust, gefolgt vom prallen Po. Der Hintern symbolisiert ohnehin Sexappeal pur, denn er regt die Fantasie im Bett an, steht für Fruchtbarkeit und Ausdauer. Durch Tanzen bekommt man Sexappeal, denn der Tanz ist ein Mittel, seinen Körper sinnlich zu bewegen. Aufregende Tänze wirken so erotisch, dass man jeden Makel am Körper übersieht.

Ein schöner Körper ist mässig bis ideal behaart

Wie ästhetisch ist die Körperenthaarung, und wo soll man sich rasieren oder enthaaren? Die Beine, die Achselhöhlen und die Bikinizone sind wichtig, besonders im Sommer, denn sie sind ein Hingucker, wenn man im Bikini am Strand liegt. Eventuell muss der Damenbart weg, und die Körperenthaarung wird auch zunehmend beim Mann zum attraktiven Thema, weil er sich ebenfalls feminin fühlen will. Wenn man im Bodybuilding Bereich tätig ist und auf Miss und Mister Wahlen präsent sein will, so muss man seinen vollständig enthaarten Körper auch optisch glänzen lassen, was man mit Glanzfarbe macht, damit jeder Muskel gut zur Geltung kommt. Heute geht man jedoch auch zunehmend alternative Wege und stylt seine Körperidylle samt Muskeln und Haaren.

Manche Leute betreiben einen direkt übertriebenen Körperkult, indem sie sich ihre Körperhaare kreativ stylen. Und das macht man so: Zuerst muss man die Körperhaare wachsen lassen, was für viele Leute keine einfache Sache ist, denn wir sind heutzutage aalglatte Haut gewohnt und scheuen den wilden Urwald. Wer sich für den Wildwuchs seiner Körperbehaarung entscheidet, muss die Körperhaare täglich waschen, sonst beginnt man schnell zu schwitzen und zu stinken. Je nach Belieben kann man seine Körperhaare färben, einölen, eincremen, parfumieren, mit Glitzer bestücken, oder man setzt kleine, aufklebbare Strasssteinchen ein.

Ein bezaubernder KörperEin schöner Körper ist entweder behaart oder aalglatt rasiert. Die Körperbehaarung ist individuell und wichtig zugleich. Sie schützt die Haut vor Hitze und Kälte, vor Bakterien und Keimen, und sie schützt uns vor zu viel Schweiss. Wer seine Körperhaare entfernt, abrasiert und seinen Körper aalglatt macht, sieht ästhetisch aus, denn wir verfolgen in unserer heutigen Zeit ein modernes, enthaartes Körpergefühl, welches wir mit einem gepflegten Zustand in Verbindung bringen. Zunehmend geht jedoch ein Trend hin zur vollständigen Körperbehaarung. Man lässt die Körperhaare wachsen und wuchern, und man stylt, frisiert und kreiert sie nach belieben, oder man färbt sie sogar ein. Wer diesem Trend nicht verfällt, rasiert sich am besten die Beine, die Arme, die Achseln, die Gesichtshaare und den Intimbereich, sodass ein ästhetisches Bild entsteht.

Wie pflegt man den Körper richtig”

Die ideale Creme für die KörperpflegeWas bedeutet Körperpflege, und wie wichtig ist sie? Es ist eine Art Körperkult, welcher aus Reinigungsritualen und Verwöhnritualen besteht. Das tägliche Duschen, regelmässige Pflege, Feuchtigkeit für die Haut und straffende Mittel, das sorgt für die langanhaltende Schönheit des Körpers. Wir pflegen uns in erster Linie, um unser Wohlbefinden zu steigern, um Körpergerüche zu beseitigen, Bakterien und Schmutz loszuwerden, für unsere Gesundheit, denn die Reinigung der Haut, der Haare, der Zähne und der Mundpartie sorgt für gesunde Effekte am Leib.

Krankheiten haben mit ausreichender Körperhygiene weniger Chancen, sich auszubreiten, und der eigene Körpergeruch wird durch Parfum und Kosmetik überschattet. Wir duften gerne, obwohl jeder Mensch so eine feine Nase besitzt, dass er die Pheromone der anderen Leute trotz intensivsster Pflege wahrnimmt. In unserer Gesellschaft hat sich jedoch der Trend hin zu einem guten Körperduft entwickelt, weil wir einen intensiven Körpergeruch als störend empfinden. Bereits in der Antike gab es Badehäuser im alten Rom, und so hat sich die Reinigungskultur mit Wellnessfaktor bis in unsere heutige Zeit aufrecht erhalten.

Was bedeutet Körperpflege?

Unter Körperpflege versteht man die Reinigung und Pflege der Haut, damit Schmutz und schlechte Bakterien beseitigt werden. Dann zählen die Maniküre und die Pediküre dazu, denn Fingernägel, Fussnägel, Hände und Füsse wollen sauber sein. Die Zahnpflege und der Gang zum Zahnarzt, die Mundhygiene, die Gesichtspflege, die Haarpflege und die Anti-Aging-Pflege gegen die Hautalterung, die Intimpflege, alles dient unserer Gesundheit.

Körperpflege von innen

Der perfekte Körper benötigt die richtige Pflege, am besten mit Naturkosmetik, damit er lange gesund bleibt. Nahrungsergänzung, künstliches Superfood und angereicherte Beautynahrung können zwar kurzfristig helfen, sie könnten uns aber langfristig krank machen, weil Chemie dem Körper immer zusetzt und Zellen entarten lässt. Nachhaltig pflegen wir uns nur mit der Natur. Eine Banane kann zur Regelung des Elektrolyte-Haushalts, zur Wasserregelung im Körper beitragen, weil sie viel Kalium enthält. Oliven, Joghurt und Nüsse auch,da sie viele pflanzliche Fette enthalten, die uns gut tun, da der Körper nach Feuchtigkeit und rückfettenden Stoffen schreit. Ein Minimum an natürlichen Mineralsalzen macht uns zusätzlich schön, weil dadurch unsere Vitalität und der Wasserhaushalt geregelt werden. Und so sollte man sich vitaminreich, möglichst pflanzlich, mit Natrium, Magnesium, Kalzium und Kalium ernähren, was wir aus der Nahrung und nicht aus Nahrungsergänzung erhalten. Zusatzstoffe sollte man nur konsumieren, wenn ein Mangel besteht. Am wichtigsten für die Schönheit unseres Körpers ist jedoch das Eincremen, damit die Haut nicht austrocknet.

Die spartanische Körperpflege

Kennen Sie vielleicht auch Menschen, die sich nicht täglich duschen? Vielleicht reicht es aus, wenn man sich nur jeden zweiten Tag unters Wasser stellt? Den eigenen Körpergeruch bemerkt man selber spät bis gar nicht, denn mit seinem eigenen Körper ist man eng verbunden, quasi per Du. Da die Chemie jedoch nicht zwischen allen Menschen willkürlich stimmt, riecht man den Körpergeruch eines anderen Menschen. Es bilden sich Bakterien am Körper, die regelmässig abgewaschen werden müssen, damit sich die Hautzellen gesund erneuern können. Einige Hautärzte empfehlen, Duschgel nur für die Achseln, die Füsse und die Intimzonen zu verwenden, und den restlichen Körper mit Wasser alleine zu waschen, damit der Hautschutz durch die gesunden Hautbakterien erhalten bleibt.

Benutzen Sie ein besonders mildes Duschgel, was nicht unbedingt teuer sein muss, aber vorteilhaft sind Naturprodukte, die man mittlerweile auch für wenig Geld im Supermarkt bekommt. Parfumierte Duschgels sind nicht ideal, da sie die Haut austrocknen und zu sehr reizen. Hygieneartikel für Kinder sind besonders mild, und so manche Erwachsenenhaut fühlt sich besonders damit wohl, weil sie die Haut nicht beschweren. PH Neutral steht auf allen Hygieneartikeln, wobei man in den Inhaltsangaben, die am Packungsrücken stehen, genau beachten sollte, wie hoch der PH Wert ist, und diesen mit anderen Hygieneartikeln vergleichen sollte. Flüssigseife enthält beispielsweise mehr Feuchtigkeit als ein Stück Seife. Das Duschgel sollte vor allem für die Intimzonen keine Duftstoffe enthalten, da sonst die natürliche Flora verletzt und ausgetrocknet wird und anfälliger für Infektionen ist. Die Zahncreme sollte keine scharfen Putzkörperchen enthalten, da sonst der Zahnschmelz abgerubbelt wird. Für empfindliches Zahnfleisch empfiehlt sich eine Zahnpasta mit Kamille oder Salbei, das beruhigt offene Stellen im Mund. Vergessen Sie die Füsse und Hände nicht. Sie müssen eingecremt werden. Für die Füsse ist ein Fussbalsam ideal, und die Handcreme sollte viel Feuchtigkeit enthalten.

Wenn Sie einen Wellnesstag einlegen, kann Ihre Körperpflege ruhig langwierig und aufwendig ausfallen. Wenn es jedoch morgens schnell gehen muss, weil Ihr Chef ein Choleriker ist und Ihnen im Falle des zu spät Kommens die Hölle im Büro zu Füssen legt, dann sollten Sie auf reichhaltige Pflegeprodukte achten, die schnell in die Haut einziehen und wenig Arbeit bereiten. Der natürliche Weg macht unsere Haut übrigens jünger, denn er belastet sie nicht mit kreativen chemischen Verbindungen. Achten Sie darauf, dass die Produkte frei von Mineralölen, MOSH und MOA Stoffen sind und kein Mikroplastik enthalten.

Wie pflegt man seinen Körper richtig?

Unser Körper besteht aus Schwachstellen, welche mehr Aufmerksamkeit benötigen und gut gelungenen Partien, die einfach nur gepflegt werden müssen. Die tägliche Basispflege ist sogar für die unempfindlichste Hautpartie wichtig, damit die Hautporen frei sind und atmen können. Verwenden Sie ein neutrales Duschgel, möglichst ohne Parfum, und achten Sie darauf, dass das Produkt zu Ihrem Hauttyp passt. Fruchtige Duschgels sind für fettige, ölhaltige Duschgels für trockene Haut geeignet.

Der Körper sollte auch von innen gepflegt werden. Zu viel Zucker, selbst der Fruchtzucker aus veganer Ernährung, kann der Haut schaden, sie anfällig für Pickel und Hautunreinheiten machen und den Feuchtigkeitshaushalt durcheinanderbringen. Man sollte darauf achten, dass man genügend pflanzliche Fette, möglichst ungesättigte Fettsäuren zu sich nimmt, damit die Haut geschmeidig bleibt und ausreichend Fett enthält. Essen Sie Walnüsse, dann pflegen Sie Ihren Körper von innen.

Das Basis Pflegeprogramm für den Körper

Man sollte seinem Körper täglich ein Basisprogramm gönnen. Duschen, Zähneputzen, Eincremen, stylen. Dieses Basis Pflegeprogramm kann man in seinen Alltag integrieren, da braucht man nicht mehr zu sagen, man hat keine Zeit zum Duschen. Lieber Besucher, lachen Sie nicht, es gibt Leute, die duschen sich nicht täglich.

Ein Experiment zeigt, wie wichtig die tägliche Dusche für unsere Haut ist. Ein Mann hatte sich über einen Zeitraum von zwei Wochen nicht geduscht. Seine Haut wurde zunehmend fettig und matt, er bekam Hautunreinheiten, ja sogar Hautausschlag. Wir sehen hier eindrucksvoll, wie wichtig das tägliche Duschen und Waschen ist. Unser Körper nimmt täglich Schmutz aus der Luft auf und benötigt deshalb die regelmässige Pflege.

Natürlich muss man sich nicht täglich mehrmals duschen, denn die Haut braucht 24 Stunden, um ihren körpereigenen Hautschutz wieder aufzubauen und gesunde Hautbakterien zu produzieren, damit wir geschützt sind und keine Infektionen bekommen. Man sollte auch keine zu aggressiven Duschgels und Kosmetikprodukte verwenden, da sonst der PH-Wert der Haut sinkt und sich schädliche Bakterien leichter auf der Haut ansiedeln. PH-neutrale Körperpflegeprodukte sorgen dafür, dass der Schutzfilm auf der Haut nicht unterbrochen oder beschädigt wird.

Die passenden Produkte für die Körperpflege

Körperpflegeprodukte sind Basisprodukte für die tägliche Körperpflege. Sie sind sanft zr Haut, wirken pflegend, rückfettend und feuchtigkeitsspendend, und sie sind meist nicht nur im Drogeriemarkt, sondern auch im Supermarkt und im Discounter erhältnlich. Wer Geld sparen will, der kauft billige Basisprodukte, die hauseigenen Produkte im Discounter, denn sie helfen beim normalen Hauttyp genauso wie teuere Produkte. Achten sollte man nur darauf, dass nicht zu viel Chemie in den Pflegeprodukten enthalten ist, aber viele Discounter bieten bereits eine hauseigene Biolinie an.

Körperpflegeprodukte sind gut fürs Selbstwertgefühl, denn sie symbolisieren durch ihren Duft und ihre Marke ein gewisses Image, verleihen Prestige, und sie stehen für Körperkult und Bodypflege, vor allem die teuren Marken. Wer etwas für seinen Look tun möchte, der fühlt sich nachher wahrscheinlich besser. Ein gepflegter Körper wirkt nach aussen hin anziehend, sinnlich, einladend, und man fühlt sich auch wohler in seiner Umgebung, wenn man sich pflegt. Nicht alles kann man mit Wasser alleine schaffen, manchmal braucht man Seife, Shampoo, Duschgel und eine passende Zahncreme, um optisch zu glänzen. Und deshalb haben Körperpflegeprodukte ihre ganz spezielle Berechtigung.

Welche Körperprodukte passen zu Ihnen? Körperöle liegen im Trend, aber sie sind nur für den trockenen Hauttyp geeignet. Körperpuder liegt ebenfalls im Trend, und es ist erstaunlicherweise für den fettigen Hauttyp geeignet, da das Puder mattierend eingreift und die Fettschicht verschwinden lässt. Salben und Tinkturen sind für medizinisch angeschlagene Haut, für Hauterkrankungen und Ekzeme geeignet, aber hier sollte man sich die passende Salbe vom Hautarzt verschreiben lassen. Und wer Obst und Gemüse bevorzugt, kann daraus einen Brei zum Duschen anrühren, aber danach muss man sich gut abduschen, da naturbelassene Lebensmittel Bakterien und Keime entwickeln, wenn sie zu lange dem Sauerstoff ausgesetzt sind.

Die falschen Körperprodukte können die Haut reizen, schädigen, überfetten oder austrocknen. Juckreiz, aufgerissene Hautpartien oder Hautunreinheiten sind die Folge. Prüfen Sie, welche Produkte zu Ihnen passen. Zuerst ist es wichtig, dass Sie Ihren Hauttyp kennen lernen. Das erfahren Sie bei der Kosmetikerin Ihres Vertrauens oder mit dem Taschentuchtest, indem Sie ein Taschentuch auf verschiedene Hautstellen leicht andrücken und schauen, ob es fette Flecken hat oder trocken bleibt.

Der fettige Hauttyp braucht trotz seinem Fettgehalt feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte, eine leichte Körperpflege, die der Haut Luft zum Atmen lässt. Der normale bis leicht fettige Hauttyp braucht reichhaltige Körperpflege Produkte, die der Haut Feuchtigkeit spenden und sie rundum versorgen. Die Mischhaut braucht noch speziellere Pflegeprodukte. Viele Menschen nehmen einfach die falschen Produkte und wissen gar nicht, dass sie ihrer Haut entweder zu wenige Nährstoffe bieten oder sie total überlasten.

Fettige Haut hat den Vorteil, dass sie schmierig genug ist und trotzdem in einem gewissen gesunden Ausmass ihre Feuchtigkeit nicht verlieren darf. Deshalb wären hier austrocknende Pflegeprodukte fehl am Platz, denn dies würde die Talgproduktion des Körpers nur noch mehr anregen, sodass wir ständig einen Fettfilm auf der Haut tragen würden.

Die trockene Haut hingegen muss mit rückfettenden Pflegeprodukten versorgt werden, damit sie sich nicht unterversorgt fühlt. Das verhält sich ähnlich wie bei einem zu dick geratenen Menschen, dessen Ernährungsberater zu ihm sagt, er sei unterernährt. Damit ist natürlich die gesunde Vitaminzufuhr gemeint, und auch unser Körper benötigt Vitalstoffe.

Die trockene Haut versorgt man mit Produkten, welche Aloevera oder Kamille beinhalten. Besonders effektiv ist Jojobaöl, gefolgt von Sheabutter, Kokosöl, Karottenöl, Nussöl und fetthaltiger Bodybutter, weil der Körper Butter und Öle in sich aufsaugt, bis die Haut elastisch genug ist. Die fettige Haut braucht Produkte, die Rosenöl oder Granatapfel und Zitrusfrüchte beinhalten. Sie sollte eher mit Körperlotion oder Körpermilch versorgt werden, nicht unbedingt mit Butter, und sie braucht manchmal ein Körperpeeling, damit abgestorbene Hautschuppen weggerubbelt werden. Mit fruchtigen Duschgels regeneriert man diesen Hauttyp und neutralisiert ihn., da fettige Haut ein wenig Fruchtsäure durchaus verträgt. Die Naturbewussten kaufen ihre Körperprodukte im Reformhaus, damit sie sicher sind, dass keine Chemie drin enthalten ist, denn die synthetischen und chemischen Inhaltsstoffe können die Haut schädigen.

Körperöl für Haut und Haare

Gross in Mode sind Haaröle, die gleichzeitig als Körperöle verwendet werden können, das two in one Haaröl. Arganöl ist beispielsweise so ein flüssiges Haaröl, welches einen verführerischen Duft abgibt, das Haar seidig glänzen lässt, es nicht unnötig ölig beschwert, und es macht die Haut zärtlich weich. Wer seinen Körper einölt, sollte zuvor sicherstellen, dass er eine trockene Haut hat, denn eine fettige Haut kann das Öl nicht richtig aufsaugen und verwerten, da sie eher wasserbasierende Feuchtigkeit und kein rückfettendes Öl benötigt. Genauso sieht es mit naturfettem Haar aus, welches nur wenig Pflege benötigt. Trockene Haare und trockene Haut gedeihen mit Ölen jedoch vorzüglich.

Exotische Körperpflegeprodukte

Exotische Pflegeprodukte sind nicht unbedingt für den täglichen Gebrauch geeignet, aber sie beherbergen einen Hauch von Luxus und machen unseren Körper elitärer. Kamelmilch, Eselsmilch und Stutenmilch sind beispielsweise solche Luxuspflegeprodukte, die jedoch dem Veganer in den Ohren schmerzen. Sie machen die Haut geschmeidig und sorgen für einen sanften Teint. Gold ist ein weiteres Luxuspflegeprodukt. Man glättet seine Haut damit, beugt der Hautalterung vor und erntet einen luxuriösen Anti-Aging Effekt. Algenkosmetik ist auch ein exotisches Produkt. Man kann damit seinen Körper von aussen entgiften und erntet ein schöneres Hautbild. Sogar Kleopatra wusste, wie sie ihren Körper vorteilhaft verwöhnt.

Wie ungesund sind chemische Körperpflegeprodukte?

Zu viel Chemie pflegt nicht. Unser Körper schreit förmlich nach Natur, und trotzdem tun wir ihm mehrmals täglich die reine Chemie an. PH neutral muss es sein, aber auf die zahlreichen anderen chemischen Zusätze achten wir nicht. Das Duschgel muss gut duften, aber die Giftstoffe des Parfums riskieren wir, ohne auf unsere sensible Haut Rücksicht zu nehmen. Wenn der Körper über einen längeren Zeitraum der Chemie ausgesetzt ist, können sich Allergien entwickeln, sodass man viele Pflegeprodukte nicht mehr verträgt. Meiden Sie wenn möglich Kosmetik mit Mikroplastik und Nanopartikeln, mit Erdöl und Mineralölen, mit zu vielen chemischen Inhaltsstoffen, welche man an der Wortendung in der Inhaltsangabe des jeweiligen Produktes erkennt.

Die richtige Pflege für die Haare

Wir sollten die Haare zwar nicht täglich waschen, aber mit einem milden Babyshampoo ist sogar dies kein Problem. Einmal pro Woche, oder maximal zweimal pro Woche sollte man seine Haare von Schmutz, Talg und Fett befreien. Ein mildes Naturshampoo ist hierfür die beste Wahl. Die Haare sollte man täglch kämmen, lange Haare benötigen eine Intensivpflege, und die Kopfhaut sollte bei jeder Haarwäsche gut massiert werden, damit sie gut durchblutet wird.

Die richtige Pflege für die Zähne

Die Zähne muss man täglich zweimal putzen, sonst bilden sich Säuren im Mund, und Bakterien, die den Zahnschmelz angreifen und Karies verursachen. Mit einer schonenden Zahncreme pflegt man das Zahnfleisch behutsam und beugt Zahnfleischbluten vor. Mit einer weicheren Zahnbürste rubbelt man sich den Zahnschmelz nicht unnötig ab und schont die Zähne. Mit einem Mundwasser reinigt man den gesamten Mundraum, sorgt für eine gute Mundflora und tötet die restlichen Bakterien ab.

Die richtige Pflege für Hände und Füsse

Die Hände sollte man mit milder Seife, am besten sensitiver Flüssigseife waschen und nachher gut eincremen. Hände können schnell trocken und spröde werden, besonders im Spülwasser und im Spülmittel. Die Füsse muss man täglich waschen, und man sollte auf die Zwischenräume der Zehen achten, da sich hier ein feuchtes Klima befindet, welches dafür geeignet ist, dass sich Bakterien ausbreiten. Fussgeruch sollte man unbedingt vermeiden. Dies schafft man mit Fusspuder oder einem guten Fussspray.

Peeling, Cremes und Massagen für den Körper

Einmal pro Woche verträgt die Haut ein Ganzkörperpeeling, damit die alten Hautschuppen abtransportiert, und die Poren tief gereinigt werden. Ein Fruchtsäurepeeling sorgt zwar für glatte Haut, aber für Allergiker ist es nicht geeignet. Ein Peeling mit Meersalz und Mineralsalzen gibt der Haut Mineralstoffe zurück und peelt sie intensiv. Sanfte Peelings für die tägliche Anwendung peelen die Haut am schonendsten. Mit einem Massagehandschuh durchblutet man die Haut gründlich und strafft das Bindegewebe. Mit einer feuchtigkeitsspendenden Körperlotion, die man täglich anwenden muss, pflegt man die Haut am effektivsten. Neue Körperöle sorgen für einen feuchtigkeitserhaltenden Effekt, der besonders bei trockener Haut angenehm wirkt. Verwenden Sie Aloevera-Produkte, wenn Sie unter Hautproblemen leiden. Die Aloevera-Pflanze reinigt, desinfiziert, entgiftet und pflegt die Haut.

Welche Pflege braucht der individuelle Hauttyp?

Nicht jeder Hauttyp benötigt die selben Pflegeprodukte. Fettige und Mischhaut brauchen beispielsweise kein two in one Duschgel, welches mit einem zusätzlichen Balsam versehen ist, wenn man nachher seinen Körper extra noch mit einer Bodylotion eincremt. Aber dafür freut sich die fettige Haut über das two in one Duschgel, wenn es nur alleine, ohne Bodylotion verwendet wird. Da spart man Zeit und belastet seine Haut nicht.

Die trockene Haut beginnt zu jucken, wenn man auf reichhaltige, feuchtigkeitsspendende Körperpflegeprodukte verzichtet und dafür welche nimmt, die einfach nur hinreissend duften. Überhaupt sind intensive Duftstoffe und Parfums nicht die beste Pflege für den Körper, da er schnell überreizt reagiert. Trockene Haut benötigt Fett und Feuchtigkeit zugleich, sonst wird sie immer dünner.

Regelmässige Pflege sorgt für einen guten Körpergeruch

Laut neuesten Statistiken wollen die Deutschen, gefolgt von den Österreichern und den Schweizern duften wie ein Blumengarten. Wenn man den Statistiken glauben kann, so möchte kein anderes Volk auf der Welt annähernd so gut duften wie wir. Deshalb stecken wir viel Zeit in Körperpflege, Kosmetik, Wellness und Schönheitskuren. Wir möchten auch nicht, dass unser eigener Körpergeruch in der Öffentlichkeit sichtbar zu riechen ist, und wir ekeln uns generell vor Leuten, die ungeduscht und verschwitzt in der U-Bahn stehen. Enge Räume, viele Leute auf einem Haufen, tausend verschiedene Körpergerüche, das törnt einige Menschen richtig ab. Dabei ist der eigene Körpergeruch wichtig, denn wir ziehen damit Menschen an, die zu uns passen. Andererseits kann ein intensiver Körpergeruch für rümpfende Nasen sorgen, da steigt der Ekelfaktor in uns hoch, wenn man auf Schweiss trifft. . Medizinisch und kosmetisch gesehen ist eine regelmässige Körperpflege schon deshalb wichtig, weil die Haut sonst zu Hautunreinheiten neigt und man den täglichen Schmutz unserer Umwelt in den Poren hat.

Keine Körperpflege ohne Deodorant

Das Deo ist für die Körperpflege eines der wichtigsten Produkte, wobei die empfindliche Haut auf cremige Deos oft allergisch reagiert. Wenn man dem Aluminium entkommen möchte, könnte man auf Babypuder zurückgreifen. Man sollte das Deodorant ohnehin nur einmal pro Tag anwenden, nicht gleich nach dem Rasieren der Achselhaare auftragen, sondern mindestens drei Stunden nach dem Rasieren, da sonst die offenen Hautporen zu viel Aluminium aufnehmen. Neuere Deos bekämpfen Schweiss und Körpergeruch auf der Hautoberfläche, benutzen hierfür jedoch chemische Prozesse, die auch nicht unbedingt gut für die Haut sind. Deodorants auf Natur- und Biobasis schützen die Achselhöhlen zwar nur für wenige Stunden vor Körpergeruch, aber dafür sind sie gesünder.

Wann sollte man seine Körperpflege durchführen?

Der richtige Zeitpunkt für die Körperpflege kann uns dabei helfen, noch schöner zu werden. Es gibt Leute, die pflegen sich abends, andere mittags, viele am Morgen, und ganz wenige nur unregelmässig. Zähne putzen sollte man täglich, in der Früh vor dem Frühstück, denn da tummeln sich viele Bakterien im Mund, welche sich nachts gebildet haben. Zähne putzen sollte man ohnehin tagsüber nach jeder Mahlzeit und abends vorm Schlafengehen, aber mindestens zweimal pro Tag. Rasieren könnte man sich um 22:00 Uhr abends, denn laut einer Studie bilden sich dann die Härchen nicht so schnell erneut am Körper. Ich rasiere mich, wenn ich glatte Beine brauche, und der gepflegte Mann sollte sich morgens rasieren, damit der Bartwuchs nicht wuchert. Bitte, wer hat schon Lust, sich abends zu rasieren? Eincremen sollte man sich abends vorm Schlafengehen, weil da die Haut besonders empfänglich für Nährstoffe ist. Wer jedoch morgens duscht, hat oft abends keine Lust auf eine zweite Dusche, und die Hautcreme möchte man nicht unbedingt auf ungewaschene Haut geben, also cremen sich die meisten Leute morgens ein. Ein Peeling ist in der Früh empfehlenswert, denn morgens lassen sich die meisten Hautschuppen entfernen, weil die Haut ausgeruht und weich ist. Auf jeden Fall ist eine optimale Körperpflege ein tägliches Muss, sonst stinkt man irgendwann wie ein Iltis.

So pflegen Sie Ihren Körper natürlich

Bio für den Body - Natürliche Körperpflege hält unsere Haut langfristig jung, strafft das Bindegewebe, da keine unnötige Chemie zu Hautirritationen führen kann. Mit Biokosmetik und sanften Pflegeprodukten schont man die Haut. Heute existieren vegane Produkte auf reiner Pflanzenbasis, welche jedoch für den Allergiker nicht immer die beste Wahl sind. Es existiert Biokosmetik mit gesunden Bakterien, beispielsweise Milchsäurebakterien, damit die Haut mit den richtigen Bakterien besiedelt wird. Und es existiert Biokosmetik auf Obst- und Fruchtbasis. Hier sollte man bei besonders trockener Haut aufpassen, denn Pflegeprodukte mit Früchten trocknen die Haut aufgrund ihrer Fruchtsäure gerne aus. Testen Sie ein neues Pflegeprodukt zuerst in der Armbeuge, bevor Sie es auf den gesamten Körper auftragen.

Im Reformhaus, in speziellen Naturshops, in Naturparfumerien, oder im Natursortiment der Drogerie- und Supermärkte findet man Naturkosmetik, die sanft zur Haut und schonend für die Umwelt ist. Sogar im Discounter findet man Biokosmetik, die vorwiegend gut in ihrer Qualität ist, da sie nicht viele Inhaltsstoffe enthält und so schonend zur Haut ist. Honig, Milch, Naturjoghurt, Zitrusfrüchte, Rosenöl, Mandelöl, Sanddorn, Aloevera, Sheabutter, Kokosmilch, Olivenöl, Kamille, Granatapfel, Rosenblüten, all dies sind Pflegeprodukte auf Naturbasis, welche gut duften und die Haut sanft reinigen. Blüten, Pflanzen, Kräuter, Früchte, Gemüse und Getreide könnten das tägliche Basis-Pflegeprogramm ausfüllen. Man kann seine Naturpflege auch selber machen und im Kühlschrank konservieren. Verwenden Sie ein Produkt mit Kakaobutter, dann wird Ihre Haut geschmeidig und duftet gut nach Schokolade.

Körperpflege nur mit Wasser alleine

Ein neuer Hype ist geboren, die Körperpflege nur mit Wasser alleine. Bitte, da braucht die Nase anfangs starke Nerven, denn es könnte sich ein Geruchsproblem entfalten, mit welchem nicht jeder Körper fertig wird. Duschgel entfettet die Haut und zerstört die guten Hautbakterien, sodass der Schutzfilm auf der Haut nach dem Duschen verloren geht und sich erst wieder aufbauen muss. Viren, Keime und schlechte Bakterien können in den Körper eindringen, aber ein gutes Immunsystem kommt damit auf jeden Fall klar. Duschen sollte man sich unbedingt täglich, mit oder ohne Duschgel, denn sonst entwickelt man Hautunreinheiten. Wer sich möglichst zuckerarm und fettarm ernährt, möglichst nur mit natürlichen, unverarbeiteten Lebensmitteln, vorwiegend vegan oder wenigstens vegetarisch, der kann auf zu viel Duschgel verzichten und nur die intimen Körperstellen damit beglücken. Wer luftig lockere Kleidung aus Naturstoffen trägt, riecht auch nicht so streng und kann das Pflegeprogramm mit reinem Wasser einmal ausprobieren. Allerdings erneuert sich die Haut nur innerhalb von 4 bis 6 Wochen, sodass man in dieser Zeit eine totale Umstellung auf sich nehmen muss. Wer diesen Zeitraum nutzt, um sich gesund zu ernähren und naturbewusst zu kleiden, kann Wasser ohne Duschgel verwenden, muss aber in der ersten Zeit mit einem intensiveren Körpergeruch rechnen. Die Haut regeneriert sich, sie wird neutral, ist weder fettig noch zu trocken, Falten werden weniger, Hautunreinheiten und Rötungen verschwinden, das Hautbild wird schöner, und man spart sich Geld. Danke, ich kaufe mir ein neues Duschgel und trage meine Falten tapfer auf der Haut.

Wie bekämpft man Körpergeruch?

DuftölEin schöner Körper riecht generell wohltuend, und so sollte man Körpergerüche und abgestandenen Schweiss möglichst vermeiden. Auf unserer Haut tummeln sich Bakterien, welche durch ihre Zusammensetzung den individuellen Geruch erzeugen. Mit dem richtigen Deo, mit Taschentüchern, mit Damenbinden, mit einem Babypuder, oder mit geruchsabtötenden Ölen lassen sich Schweissreste entfernen und zu heftiger Geruch abtöten. Man kann auch seine Schweissdrüsen operativ entfernen lassen, was jedoch gegen den natürlichen Trend geht.

Körpergeruch ist lästig, zieht Insekten an, und der Schweiss lässt uns besonders an heissen Tagen triefen wie ein Schnitzel in der Pfanne. Man kann seinen Körpergeruch jedoch drosseln, indem man einige Dinge berücksichtigt, die das Schwitzen reduzieren oder den Schweiss stoppen.

Mit einem Laser kann man die Schweissdrüsen veröden, aber bitte nicht zu üppig, denn irgendwo muss der Körper den kühlenden Schweiss ablagern dürfen. Mit einem Deo reduziert man den Körpergeruch unter den Achseln, und mit speziellen Stiften kann man den unteren Brustbereich, die Oberschenkel, die Füsse und den Intimbereich samtig trocken halten. Mit Sport und einer salzarmen Ernährung reduziert man Schweiss, und wer viel Mineralwasser trinkt, stinkt weniger, weil er sich von innen kühl hält. Hausmittel wie Salbei, oder Alltagsprodukte wie Babypuder können auch helfen, allerdings nicht so intensiv wie ein gutes Deo. Im Gesicht helfen Erfrischungstücher mit Zitrone, denn hier sollte man wirklich keine Antitranspirantien anbringen, da sonst unreine Haut und Pickel drohen. Allerdings kann man mit einer hautfreundlichen Creme, die Zink enthält, den Schweiss auf der Stirn und am Kinn, im Nasenbereich und am Hals drosseln. Exotische Dinge wie Taschentücher, Damenbinden, Windeln, Wattepads und Abschminktücher können zwischendurch helfen, da man hiermit den Schweiss aufsaugt.

Lieber Besucher, entspannen Sie sich regelmässig, vermeiden Sie Angst und Panik, treiben Sie Yoga, dann reduzieren Sie unnötigen Angstschweiss. Oder Sie ziehen sich zwei Hemden übereinander an, tragen dunkle Kleidung, dann sieht man den Schweiss nicht, selbst wenn er riecht.

Was ist Körpergeruch?

Körpergeruch ist allgemein gesehen der individuelle Duft jedes einzelnen Körpers, sozusagen die natürliche Duftnote, die wir an uns und an anderen Menschen wahrnehmen. Es ist der Duft, der Menschen entweder anzieht oder abstösst. Und es ist der Geruch, welcher sich aus Pheromonen, Bakterien und Körperschweiss entwickelt. Im Grunde benötigen wir nur eine tägliche Basispflege, das tägliche Duschen, um Gerüche zu entfernen. Unser Körper reinigt sich nämlich zu einem Grossteil von selber. Zuerst sollte man wissen, dass der eigene Körpergeruch nichts Schlimmes darstellt, so lange er sich in einem normalen Rahmen befindet. Er ist sogar notwendig, da wir mit und durch ihn wissen, wer zu uns passt, und wen wir lieber instinktiv meiden sollten, denn jeder Mensch besitzt seinen ganz eigenen Duft, den andere Menschen bewusst oder unbewusst wahrnehmen.

Wie entsteht Körpergeruch?

Unser Körper besitzt eine individuelle Bakterienzusammensetzung. Millionen von Bakterien tummeln sich auf der Haut, im Darm, im gesamten Körper. Je nachdem, welche Bakterien wir besitzen, riechen wir streng oder angenehm, und selbst dies variiert von Nase zu Nase, da unsere Nase so viele unterschiedliche Gerüche als angenehm oder unangenehm empfinden kann, dass sie unbewusst wie ein Wegweiser funktioniert.

Schwitzen ist gesund. Wir alle schwitzen ein wenig, denn es ist lebenserhaltend. Der Körper scheidet durch die Poren mit dem gesunden Schweiss Giftstoffe aus, und er regelt so nebenbei erwähnt die Körpertemperatur. Wenn ein Mensch intensiv nach Schweiss riecht, entgiftet er seinen Körper drastisch, oder er pflegt sich zu selten. Auch ein ungesunder Lebensstil kann zu Körpergeruch führen, und auch Angst lässt uns vermehrt schwitzen.

Wir riechen, weil wir uns bewegen, weil wir Umweltgifte in uns aufnehmen, uns mit bequemer Technik und zu vielen Düften umgeben, und weil wir essen. Die tägliche Nahrung ist es, die einen wichtigen Teil zu unserem individuellen Körpergeruch beiträgt. Wer sich gesund und vorwiegend pflanzlich ernährt, Vegetarier oder Veganer ist, riecht nicht so streng. Wer täglich Fleisch, Fastfood und Fertiggerichte, minderwertige Nahrung und Billiglebensmittel mit Aromen, Geschmacksverstärkern und Zusatzstoffen ißt, riecht strenger, weil der Körper das überschüssige Fett und den überdosierten Zucker ausscheidet.

Wo riecht der Körper am intensivsten?

Man riecht am intensivsten unter den Achseln, an den Füssen und im Intimbereich. Manche Leute sagen, die Füsse sind geruchsmässig eng mit der Intimzone verwandt, weil sie ähnliche Duftstoffe aussenden. Aber genau den Fussgeruch mögen wir nicht und versuchen ihn mit allen Mitteln zu bekämpfen. Und besonders im Sommer stört uns der Achselgeruch, wenn wir mit Kurzarm-Shirts unterwegs sind. Nasser Schweiss riecht noch nicht. Erst wenn er trocknet, bekommt er seine individuelle Duftnote, die manchmal in der Nase beisst. Geruchsempfindliche Menschen empfinden Körpergerüche als so störend, dass sie sich nicht gerne in die vollbesetzte U-Bahn setzen oder durch gehäufte Menschenmengen spazieren.

Der schweissstillende Körperstift

Mittlerweile existieren schweissstillende Körperstifte, welche man an sämtlichen Körperstellen auftragen kann, an denen man sich schweissbedingt unwohl fühlt, wie beispielsweise zwischen den Oberschenkeln, an den Füssen, zwischen den Zehen, im Nacken, am Hals, unter den Achseln, im Seitenbereich der Bikinizone. Hier sollte man allerdings wissen, dass die Schweissdrüsen entweder chemisch behandelt, oder gar verschlossen werden, und das kann zu Schwindel führen, weil sich der Körper nicht mehr alleine durch das Schwitzen abkühlen kann. Man kann im schlimmsten Fall Kreislaufprobleme oder einen Kreislaufkollaps bekommen, wenn der Körper nicht mehr schwitzen darf, weil er zugekleistert wurde. Vielleicht sollte man die schweissstillenden, Antitranspirantien nicht flächendeckend überall am Körper verteilen, sondern nur an den wichtigsten Stellen. Es gibt Stifte, die extra für die Oberschenkel gemacht sind, damit die schwitzenden Beine nicht ständig aneinander reiben, denn das könnte schmerzen und zu wunden Hautstellen führen. Wer Babypuder ausprobieren will, erzielt zwar anfangs auch gute Erfolge, aber nach wenigen Stunden schwitzt man hier wieder enorm. Die Naturfans belassen es bei einem simplen Deo für die Achseln, oder sie schwitzen hemmungslos an heissen Sommertagen, ohne sich selbst zu riechen, denn das tun dann andere für sie.

Das perfekte Deodorant gegen Körpergeruch

DeodorantOhne Deodorant schwitzt man unter den Achseln, riecht gewöhnungsbedürftig und fühlt sich unwohl. Die harten Naturfanatiker nehmen trotzdem kein Deo, verwenden Babypuder oder Talg, waschen sich lieber mehrmals am Tag unter den Achseln und meiden körperliche Anstrengung in der Mittagshitze. Im Winter gibt es hier weniger Probleme, aber im Sommer steht man ohne Deo oft richtig verschwitzt da und hofft, es möge niemand in der unmittelbaren Nähe sein.

Wir haben mittlerweile 24 Stunden, 48 Stunden, 72 Stunden und sogar 96 Stunden Deos, die man nicht so oft auftragen muss. Sie halten aber trotzdem nicht so lange. . Am besten ist es, man verwendet ein sensitives Deo, trägt es täglich auf und geht sparsam damit um, denn immerhin gelangt damit Chemie in den Körper.

Wir unterscheiden Deos mit Aluminium, welche die Hautporen verschliessen und das Schwitzen stoppen, und chemische Deodorants, welche die Hautbakterien neutralisieren und den Geruch eindämmen. Erstere bekämpfen den Körpergeruch durch eine trockene Hautoberfläche, welche nicht schwitzt, und zweitere bekämpfen Gerüche direkt an der Hautoberfläche, mit Hilfe von Düften, welche den Körpergeruch übertönen. Aluminium ist ungesund, kann zu Hautreizungen und Hautkrebs führen, aber auch zu viel Chemie auf der Haut kann schaden. Ein natürliches Deodorant aus dem Reformhaus, welches keine Chemie, kein Aluminium und keine Schadstoffe enthält, wirkt nur wenige Stunden am Tag, aber es ist gesünder, auch wenn es nach einiger Zeit ein richtiges Versager-Deo ist. Immerhin, tagsüber leistet es gute Dienste, und nachts schlafen wir ohnehin.

Da sich Aluminium im Körper anreichert, greifen immer mehr Leute zu aluminiumfreien Produkten, die an der Hautoberfläche wirken und den zersetzten Schweiss mit Chemie bekämpfen. Und dies hat auch die Kosmetikindustrie bemerkt, die jetzt immer weniger von diesen trocknenden Deos produziert, sodass man sie im Drogeriemarkt förmlich suchen muss. Wir müssen ohne Aluminium im Deo nicht wie eine benutzte Toilette stinken, denn Zitrone, Orange und Ananas als Duft im Deo halten unsere Achseln auch frisch. Ich sprühe mir manchmal mein Lieblingsparfum unter die Achseln und hoffe, es möge seinen Duft so lange versprühen, bis ich mich nachts unter der Bettdecke verkrieche und einschlafe, denn im Schlaf ist die Nase förmlich taub. Übrigens riecht man nicht übel unter den Achseln, wenn man sich regelmässig die Achselhaare wegrasiert, denn dann bleiben die Bakterien nicht überall haften.

Körpergeruch mit einem Laser behandeln

Mit einem Laserverfahren kann man Schweiss bekämpfen, indem man die Schweissdrüsen weglasert. Dies sollte man jedoch mit Vorsicht machen, denn wenn der Körper nicht mehr schwitzen darf, gelangen keine Giftstoffe mehr ausreichend nach aussen. Dies kann zu einer permanenten Überlastung der Nieren führen, weil wir täglich unsere Giftstoffe nach draussen transportieren müssen. Der Körper muss sich entgiften. Allerdings kann man sich beraten lassen, und für die aggressiven Schweissdrüsen, die zu einem übermässigen Schwitzen führen, könnte man den Laser schon verwenden. Die Risiken und eventuelle Komplikationen muss man jedoch berücksichtigen, da es sich hier um einen medizinischen Eingriff handelt. Die Schweissdrüsen im Intimbereich sollte man jedoch nicht weglasern lassen, da sie wichtige Funktionen erfüllen. Auch sollte man sich nicht die gesamten Schweissdrüsen in den Achselhöhlen weglasern lassen, da auch hier das Schwitzen Sinn macht. Lieber Besucher, informieren Sie sich beim Hautarzt Ihres Vertrauens, er hilft Ihnen bestimmt weiter.

Mit Sport bekämpft man Körpergeruch

Wer viel Sport treibt, schwitzt zwar regelmässig viel, aber er hat im Laufe der Zeit nicht so einen intensiven und vor allem aggressiven Körpergeruch als jemand, der keinen Sport treibt. Durch gesunde Bewegung teilen sich unsere Zellen auch noch im Alter schneller, und dies wirkt wie ein Anti-Aging Effekt. Die Durchblutung wird angeregt, Giftstoffe werden schneller aus dem Körper heraustransportiert, und man riecht nicht permanent über den Tag verteilt, sondern nur nach dem Sport. Lieber Besucher, bewegen Sie sich täglich eine halbe Stunde lang, am besten mit einem Ausdauertraining am Crosstrainer oder am Heimtrainer. Sie können nebenbei fernsehen, Musik hören oder einfach nur die Zeit geniessen, denn sportliche Aktivität erzeugt Glücksgefühle.

Basische Ernährung gegen Körpergeruch

Kräuter gegen KörpergeruchPrinzipiell ist jeder Körper von einem gewissen Geruch umgeben, aber je nachdem, was wir essen, riechen wir mehr oder weniger intensiv. Und so kann man mit Basenpulver, Basentee, Kamillentee, basischem Kräutertee, Salbeitee, Brennnesseltee und grünem Tee nachhelfen. Mit einer säurehaltigen Nahrung wie Fleisch, Alkohol und Süssigkeiten führt man seinem Körper viel Säure zu und riecht intensiver. Mit einer basischen Ernährung mit viel Gemüse, vielen Kräutern, ein wenig Obst, veganem oder vegetarischem Essen riecht man besser. Wer viel und scharf würzt, riecht intensiver, wer mit milden Kräutern würzt, riecht oft besser. Fleischverzicht, vor allem der Verzicht von rotem Fleisch ist am wichtigsten, da man das tierische Fett wie Gift aus dem Körper spült, was zu übermässigem Schwitzen führt.

Schweiss mit Tüchern und passender Kleidung bekämpfen

Wer übermässig viel schwitzt, kann sich Taschentücher oder kleine Damenbinden, Wattepads oder Erfrischungstücher, Kosmetiktücher oder Küchenrolle in die Achselhöhlen legen und ein eng anliegendes Shirt tragen, damit die Binden und Tücher nicht verrutschen. Hier wird der übermässige Schweiss aufgefangen und saugt sich im Tuch fest. Die Achseln bleiben trocken, die Suppe rinnt nicht über den Körper, und man duftet angenehm. Wer berufsbedingt Anzug und Krawatte tragen muss und im Sommer viel schwitzt, kann sich zwei Hemden übereinander anziehen, damit der ärgste Schweiss aufgesogen wird. Man zieht sich am besten Baumwolle oder Leinen an, bitte kein Polyester und keine synthetischen Stoffe. Das Material muss saugfähig und atmungsaktiv sein, sonst steht die Suppe in den Achselhöhlen.

Regelmässige Körperpflege wirkt Körpergeruch entgegen

Wer sich täglich duscht, eincremt und pflegt, neigt nicht zu diesen intensiven Körpergeruch, es sei denn, er leidet unter einer Krankheit, nimmt Tabletten oder bestimmte Nahrungsergänzung in hoher Dosierung. Der gesunde Körper neigt nur zu Geruch, wenn er vernachlässigt wird. Man sollte einmal pro Tag duschen. Am besten Sie verwenden ein mildes Duschgel, ohne Parfum, da dies den Hautbakterien gut tut und den Schutzfilm auf der Haut nicht beschädigt. Wer viel Knoblauch und Zwiebel ißt, sollte sich unbedingt morgens duschen, denn in der Nacht scheiden wir diese Gewürze besonders intensiv aus. Wussten Sie eigentlich, dass unser Körper sogar Bakterien entwickelt, wenn man ihn pflegt? Morgens unter der Dusche wachsen die Bakterien wie Pilze aus dem Nichts heraus und bevölkern unseren sauber geglaubten Körper. Bitte, ungeduscht in den neuen Tag zu starten, ist keine geruchsneutrale Lösung, denn Sie werden bemerken, dass diese Lösung einsam macht, wenn kein Mensch Sie mehr riechen kann.

Gerüche unter der Brust vermeiden

Viele Frauen haben das Problem, genau unter den Brüsten und oft auch zwischen der Brust zu schwitzen, was unangenehm riechen kann. Diese Gerüche lassen sich leicht mit einem gut sitzenden BH aus Biobaumwolle kaschieren. Der saugfähige BH trocknet die Schweissränder, saugt die Feuchtigkeit auf und wirkt wie ein kleiner Schwamm. Vermeiden sollte man synthetische BHs, zu kleine Körbchengrössen und zu eng anliegende Büstenhalter. Zwischendurch kann man mit einem Puderstift die Schweissstellen abtupfen oder man verwendet einfach Babypuder auf einem Kosmetiktuch. Parfum zwischen den Brüsten würde ich vermeiden, da dies nur kurzfristig gut duftet und nach einer Weile zusammen mit dem Schweiss unangenehme Gerüche entwickelt. Und zu eng anliegende synthetische Kleidung, Lack und Leder, würde ich auch vermeiden, da die Haut darin nicht atmen kann. Durch Brustübungen regt man die Durchblutung an, was übrigens auch zu einem besseren Körpergeruch in Brustnähe führt, wenn man die Übungen täglich macht.

Rasieren schützt vor Körpergeruch

Wer sich regelmässig rasiert, riecht besser. Mit einem Einwegrasierer, den man vorsichtig im Intimbereich und unter den Achseln anwendet, entfernt man die Körperhaare schonend, ohne Chemie, und dadurch verfängt sich der Schweiss nicht in den Haaren. Einmal pro Woche reicht es aus, wenn man sich rasiert. Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht zu kahl rasieren, denn wenn die Haut eingerissen wird, entstehen Entzündungsherde, die wiederum Körpergeruch verursachen.

Wie bekämpft man Mundgeruch?

Manche Leute haben Mundgeruch, der unangenehm wirkt, wenn sie eine feuchte Aussprache haben und wild gestikulieren, wenn sie sprechen. Schuld sind faule Zähne, ein entzündetes Zahnfleisch, Karies, Genussmittel wie Wein und Spirituosen, Knoblauch und Zwiebel, Fleisch und Konservennahrung, aber auch eine mangelnde Mundgygiene. Tägliches Zähneputzen, Zungenbürsten, ein Mundspray, Zahnseide, ein zuckerfreier Kaugummi, Salbeiblätter, aber auch eine Munddusche können helfen, den unangenehmen Mundgeruch zu stoppen. Kaffee erzeugt Mundgeruch, Tee neutralisiert Gerüche im Mundraum. Und wer viel Wasser trinkt, spült regelmässig die alten Bakterien weg. Lieber Besucher, gehen Sie zum Zahnarzt, lassen Sie sich eventuell kaputte Zähne reparieren und informieren Sie sich über die Zahnpflege, die zu Ihnen passt.

Wie bekämpft man Fussgeruch?

FussgeruchFussgeruch kann sehr unangenehm sein, wenn man seine schweren Schuhe auszieht. Plastikschuhe, Plastiksocken, zu wenig Fussbewegung, zu wenig barfuss laufen, Hornhaut am Fuss, eine nicht ausreichende Fusspflege, all das kann zu Fussschweiss und Gerüchen führen. Man sollte seine Füsse täglich mit Teebaumöl behandeln, massieren, baden, eincremen, die lästige Hornhaut entfernen, und man kann mit Zehenübungen und Fussübungen die sportliche Aktivität anregen, dann verschwindet der Fussgeruch merklich. Baumwollsocken saugen den Schweiss auf, und atmungsaktive Schuhe lassen die Haut aufatmen. Mit Fussspray, Fusscreme, schweissstillenden Fusssalben und Gel lassen sich die Schweissfüsse auch gut bändigen.

Wie bekämpft man Intimgeruch?

Der normale Duft der Vulva und des Penis ist gut erträglich und stinkt nicht sonderlich. Wenn jedoch die Scheidenflora durcheinander gerät, beispielsweise in den Wechseljahren, oder wenn der Penis des Mannes Bakterien oder Krankheitserreger, Pilzinfektionen oder Keime enthält, entsteht unangenehmer Intimgeruch. Eine tägliche Dusche, die Pflege des Intimbereichs, eine basische Ernährung, Intimparfum, Gel und Creme, Intimspray, Intimsalben gegen Trockenheit, atmungsaktive, nicht zu enge Unterwäsche können helfen, den Intimgeruch zu drosseln. Den Penis muss man sauber reinigen auch unter der Vorhaut, sonst entsteht übel riechender Peniskäse, und die Vulva sollte man mit viel Wasser spülen, mit milder Medizinseife eincremen, und am besten eignet sich ein Bidet im Badezimmer für die Intimpflege zwischendurch, damit keine unnötigen Bakterien wuchern können. Beim Geschlechtsverkehr bitte immer ein Kondom verwenden, wenn man den Intimpartner nicht gut kennt, denn das schützt vor Geschlechtskrankheiten, die wirklich übel riechen können.

Körpergeruch zieht Mücken und Gelsen an

Mücken und Gelsen reagieren nicht unbedingt auf Licht und Lichtquellen alleine. Vielmehr werden sie vom CO2 Gehalt in der Luft angezogen, von abgestandener Luft, von unserem Körpergeruch und vom Schweiss. Unter den Achseln, am Brustbereich, auf der Stirn und an den Füssen schwitzen wir im Sommer besonders stark, was die Insekten dann unentwegt anzieht. Mit einem neutralen Fussspray, einer guten Achselhaar-Rasur, neutralen Erfrischungstüchern und mehrmaligem täglichen Duschen beugen wir vor und schützen uns ein wenig vor den Insektenstichen. Mücken und Gelsen lieben neben dem Körpergeruch auch noch süsse Düfte, intensive Gerüche und Parfum. Deshalb sollte man im Sommer auf Parfum verzichten. Fruchtige Düfte sind tabu, ein Highlight für Gelsen, herbe Düfte hingegen sind erfrischend. Und neben einer guten Körperpflege kann man Mückenstiche mit einem Hitzestift neutralisieren, oder man lässt sie nachts nicht in die Wohnung und verwendet Mückengitter und Mückennetze. Mit Spucke, mit Speichel alleine kann man seine Gelsenstiche leider nicht neutralisieren.

Wer riecht am stärksten?

Die meisten Menschen riechen neutral, es sei denn, sie schwitzen viel, treiben Sport ohne zu duschen, essen scharfe Speisen, oder sie duschen sich generell selten. Körpergeruch entwickelt sich nämlich nach und nach, wenn der Körperschweiss trocknet und sich unangenehme Bakterien auf der Haut bilden. Menschen, die eine Krebstherapie, Chemotherapie oder intensive Medikamententherapie über sich ergehen lassen müssen, oder beispielsweise Diabetiker riechen manchmal intensiver, da der Körper geschwächt ist und die zugeführten Stoffe aussondert. Frauen in den Wechseljahren riechen intensiver als Jugendliche, da der Hormonhaushalt durcheinander gerät, und alte Leute riechen, weil der Körper naturbedingt altert.

Wer Medikamente nimmt, ein schwaches Immunsystem hat, unter Stress und Schlafmangel leidet, eine Wunde am Körper hat, die abheilen muss, offene Beine und Füsse besitzt, etc. der schwitzt intensiver und riecht dadurch auch ein wenig strenger. Der Mensch bleibt eben in allen Lebenslagen ein Mensch und Gerüche sind menschlich, selbst wenn sie zum Himmel stinken.

Wer riecht besser - Frau oder Mann?

Keine Frage, der Mann riecht im Urzustand oft besser, da er nicht so viele Schweissdrüsen besitzt. Wer jedoch Zwiebel, Knoblauch und scharfe Gewürze ißt, riecht intensiver. Frauen haben oft einen intensiveren Körpergeruch als Männer, besonders in der Pubertät und in den Wechseljahren. Hier produziert der Körper Hormone, beziehungsweise lässt in den Wechseljahren die Hormonproduktion nach, sodass ein Hormonungleichgewicht im Körper entsteht. Kinder duften allgemein gut, weil sie noch keine ausgereiften Schweissdrüsen besitzen. Ältere und alte Menschen hingegen riechen intensiver, weil sie zunehmend keine ausreichende Zellteilung mehr haben, sich die abgestorbenen Zellen nur langsam verabschieden und neue Zellen nicht mehr ausreichend in kurzer Zeit nachkommen. Allgemein darf man sagen, dass Frauen besser duften, weil sie die Notwendigkeit von Parfum und Deodorant erkennen, und Männer riechen gewöhnungsbedürftig, wenn sie glauben, Tarzan im wilden Dschungel sein zu müssen.

Wie bekommt man einen gesunden Körper?

Gesunder KörperWie bleibt unser Körper so gesund, dass wir in ihm bequem, möglichst schmerzfrei und vital leben können? Der gesunde Körper ist auf Leistung und Erfolg getrimmt, der kranke Körper auf die baldige Genesung. Nur der Hypochonder weiss nicht genau, wo er noch überall Leiden empfinden darf. Wichtig für einen gesunden Body sind unsere Sinnesorgane, denn mit ihnen hören, sehen, schmecken, riechen und ertasten wir die Welt. Wichtig sind auch das Immunsystem, die Gene und die Zellen, die Blutzirkulation, der Zuckerhaushalt und der Fettstoffwechsel. Wer bewusst gesund lebt, achtet auf seinen Körper, bemerkt Unstimmigkeiten, ernährt und bewegt sich gut, meidet Stress und fühlt sich zu den positiven Dingen des Lebens hingezogen. Wer seinen Körper vernachlässigt, fühlt sich eher zu Katastrophen und zu Negativem hingezogen, sucht nach dem Haar in der Suppe, ernährt und bewegt sich schlecht, nörgelt gerne und ängstigt sich enorm.

Was ist ein gesunder Körper, und wie bleibt unser Body gesund? Achten Sie auf Ihren Körper, hören Sie ihm zu und nehmen Sie eventuelle Veränderungen, Ungereimtheiten und Warnhinweise wahr. Überlasten und unterfordern Sie Ihren Körper nicht. Wichtig ist, dass Sie auf Ihren Darm hören, ihn mit gesunden Darmbakterien füttern, denn er ist unser zweites Gehirn, da die Darmbakterien laut neuesten Studien mit dem Gehirn kommunizieren. Mit Bewegung, gesunder Ernährung, genügend Schlaf, Ausgeglichenheit, guten Gedanken, einer täglichen Basispflege und einem guten Selbstbewustsein bleibt unser Körper gesund.

Unser Körper ist neben dem Geist das wohl wichtigste Instrument, welches wir ins Leben mitbekommen haben. Deshalb ist es wichtig, dass wir ungesunde Lebensweisen vermeiden und gesunde Aspekte bevorzugen. Nur so bleibt unser Körper gesund.

Die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle für die Gesundheit des Körpers. Obst und Gemüse, vor allem viel Gemüse, wertvolle Aminosäuren, gesunde pflanzliche Fette, Ballaststoffe, Vitamine, Vollkornprodukte, das sind die wichtigsten Energielieferanten für ausgewogene Körperfunktionen. Zucker und kurzkettige Kohlenhydrate sollte man auf ein Minimum reduzieren, und wer Fleisch mag, sollte mageres, weisses Fleisch, vor allem aber Biofleisch essen. Wer Milch mag und Milchprodukte in seinen Alltag einbaut, sollte ebenfalls auf Bioprodukte achten und keine Unmengen davon zu sich nehmen. Ein tägliches Glas Milch genügt.

Die Bewegung spielt die wichtigste Rolle für die Körper-Gesundheit. Wir sollten uns täglich bewegen. Im Winter könnte man sich gut und warm einpacken, im Wald oder im Park spazieren gehen, und im Sommer sollte man sich ohnehin die meiste Zeit draussen aufhalten, Fitness im Garten machen, Sport treiben und das schöne Wetter geniessen. Wer im Sommer im Fitnessstudio hinter verschlossenen Türen trainiert anstatt in der Natur, verabsäumt es, seinem Körper genügend Sauerstoff und Sonne zu geben, was wiederum wichtig für ein intaktes Immunsystem ist. Im Sommer machen wir uns fit für den Winter.

Ein gesunder Körper explodiert nicht

Gesunder KörperWir explodieren nicht, weil unser Körper ein Meisterwerk ist, weil die Natur ein Wunderwerk ist, und weil wir nichts essen, was uns innerlich oxidieren lässt. Allerdings könnte theoretisch gesehen eine Überdosierung mit Vitamin A, durch zu viel Lachs, Leber, Innereien und Nahrungsergänzung dazu führen, dass wir so krank werden, dass wir förmlich explodieren, weil wir innerlich oxidieren. Der gesunde Mensch ist jedoch weit entfernt von jeglicher Explosion im eigenen Körper.

Der Mensch ist brennbar, ein Chemielabor, ein chemisches Reagenzglas, gefüllt mit all den hoch explosiven Stoffen, die in der Natur sofort entflammen, wenn man sie unüberlegt zusammenmischt. In unserem Körper lagert beispielsweise Magnesium. Zusätzlich sind wir eine aufrecht gehende Wasserquelle. Wenn das Magnesium ausserhalb unseres Körpers in ungünstiger Lage mit Wasser in Berührung kommt, explodiert das Gemisch sofort.

Wir haben jede Menge anderer brennbarer Stoffe in uns: Sauerstoff, Stickstoff, Kohlenstoff, Phosphor, Calium, Natrium, Flour, Jod, Aluminium. Bitte, dies sind nur einige unserer cholerisch brennbaren Elemente, die sich im ungünstigsten Fall wie eine Bombe verhalten könnten. Lithium, Jod und Aluminium reagieren beispielsweise mit Wasser wie eine Explosionsgranate. Wer ungünstige Lebensmittel verzehrt, strukturiert sein Gehirn um, sodass er aggressiv wird, desto fülliger seine Körpermasse in die Breite wächst. Manche Leute sind aber einfach nur schlichtweg zu klein für ihr Gewicht, und trotzdem können sie aggressive Züge annehmen, wenn der Zuckerhaushalt überquillt. Und wenn der Partner zu spät nach Hause kommt, weil er mit der Kollegin essen war, denken wir, er hat die Kollegin gegessen, was uns zum Explodieren bringt, da werden wir zum Choleriker.

Warum explodieren wir trotzdem nicht wirklich? Es liegt daran, dass wir Menschen zwar ein Chemiecocktail sind, alle Elemente in unserem Körper jedoch als Verbindungen vorkommen. Verbindungen haben die Eigenschaft, dass sie sich schon näher miteinander bekannt gemacht haben und deshalb miteinander harmonieren. Wären die chemischen Elemente im Körper in Reinform vorhanden, würden wir tatsächlich explodieren.

Wie beruhigt man seinen Körper?

Ein gesunder Körper ruht in einem gesunden Geist. Und deshalb sollte man regelmässig darauf achten, dass der Körper entspannt ist, sonst laufen die Körpersäfte irgendwann in die falsche Richtung. Wer sich ständig aufgeregt seiner brodelnden Wut hingibt, erleidet irgendwann einen Herzinfarkt oder ist zumindest ein Kandidat dafür. Wer sich über sein Limit hinaus ärgert, erkrankt eines Tages an Krebs, oder er zeigt zumindest die Tendenz dafür. Krebszellen wuchern besonders gut in einem übersäuerten Körper, wenn der Säure-Basen Haushalt beispielsweise durch Stress durcheinander gerät.

Mit mentalen Entspannungstechniken, mit autogenem Training, Meditation, Yoga, mit viel Schlaf, können wir unseren Körper wieder ins Gleichgewicht bringen. Ein übersäuerter Körper reagiert müde, ausgelaugt und ist permanent erschöpft, wenn die restlichen Reserven aufgebraucht sind. Die wenigen Basen bekämpfen dann die üppigen Säuren und werden auch noch vermehrt ausgeschieden.

Bei einem Zusammenbruch verliert der Körper Kalium, das wichtige Vitamin B12, Folsäure und das überlebenswichtige Vitamin D. In diesem Zustand bekommt man Muskelschwäche, Herzrasen, Atemnot, Schmerzen am gesamten Körper, Lähmungserscheinungen bis hin zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel. Da hilft nur noch die Notaufnahme im Krankenhaus.

Langsam muss man dann nach der ersten Kalium-Infusion seinen Körper wieder aufbauen, kein Fett, keine übermässige Fruchtsäure, nicht zu viel Fruchtzucker, keinen Kaffee, kein Nikotin zu sich nehmen. Stress ist dann wie ein Killer, der einem sofort wieder umhaut und ans Bett bindet.

Was braucht unser Körper?

Der Körper braucht Eiweiss, Proteine, Aminosäuren, Basen, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Zucker, Vitamine, Spurenelemente, und dies muss in einem gesunden Gleichgewicht zueinander stehen. Er benötigt Flavonoide und Polyphenole, besonders wenn er im Stress ist, leistungsfähig sein muss oder unter starker Anspannung steht. In einem Apfel sind beispielsweise merh Polyphenole enthalten als in einem Apfelmuß, und in Bitterschokolade mit einem hohen Kakaoanteil sind mehr Flavonoide enthalten als in einer Vollmilchschokolade. Mit den exotischen Aroniabeeren oder den heimischen Johannisbeeren deckt man seinen Tagesbedarf an Polyphenolen auch ganz gut. Wer sein Blutplasma untersuchen will, sollte dies jeweils vor und nach dem Essen tun, damit man schön sieht, ob das Blutplasma in Ordnung ist oder kränkelt.

Was leistet unser Körper?

Der gesunde Körper ist ein Meisterwerk. Er kann unglaubliche Dinge und funktioniert wie ein Weltwunder. Mit unserem Speichel können wir beispielsweise die verschiedenen Geschmacksrichtungen erkennen. Desto besser der Speichelfluss vorhanden ist, umso intensiver schmecken wir unsere Speisen. Deshalb ist es wichtig, den Speichelfluss anzuregen. Wenn wir den Mund trocken föhnen, können wir nicht einmal mehr erkennen, dass wir eine Zwiebel essen. Und auch die Nasenschleimhäute sind für das Geschmacks- und Geruchsempfinden wichtig. Unsere Füsse können beispielsweise Gerüche durch den gesamten Körper transportieren, sodass wir aus dem Mund gleich riechen wie im Fussbereich. Wer sich mit einer Zwiebel seine Füsse einreibt, riecht nach ein bis zwei Stunden nach Zwiebel aus seinem Mund. Wahrscheinlich sind die ätherischen Öle dran schuld. Reiben Sie sich Ihre Füsse mit Teebaumöl ein, und Sie duften nach einer Weile nach Teebaumöl aus dem Mund. Ach ja, unser Herz kann spritzen, viel weiter als jedes männliche Organ zwischen den Beinen. Das Herz schlägt ca 100000 mal pro Tag und pumpt das Blut mit hohem Druck durch den Körper, sodass es 10 Meter weit spritzt. Unsere Augen regeln beispielsweise zu einem Grossteil den Tages- und Nachtrhythmus, indem die Lichtreflektoren auf die Netzhaut treffen und bei Tag das Serotonin und nachts das Melatonin ausgeschüttet wird. Wenn wir in Zukunft im Winter auch die Sommerzeit haben, werden wir erst mitten am Vormittag richtig wach, aber dafür werden wir schneller depressiv. Wahrlich, wir funktionieren wie eine eierlegende Wollmilchsau.

Wir dürfen den Körper nicht übersäuern

Übersäuerung kann unseren Körper richtig lahm legen, ihn verletzen und chronisch krank machen. Achten Sie darauf, dass Sie möglichst keinen Alkohol trinken, wenig Zucker essen, keine zu scharfen Gewürze zu sich nehmen, hören Sie auf zu rauchen und ernähren Sie sich pflanzlich, basisch und natürlich. Auch Medikamente wie Betablocker können zu einer Übersäuerung führen. Der Kaliumspiegel sinkt, der Wasser- und Elektrolythaushalt wird durcheinandergeworfen, wir werden müde, schlapp, leiden unter Erschöpfungszuständen, oder wir fühlen uns wie bei einer Vergiftung. Deshalb ist es wichtig, dass wir unseren Magen- Darm Trakt schonen und dafür sorgen, dass wir gesunde Bakterien im Darm haben.

Körper-Chemie

Wie funktioniert unser Körper chemisch gesehen, und warum explodieren wir nicht? Das körpereigene System ist so konstruiert, dass alle Säfte ineinander stimmig sind, und sobald ein Element aus der Bahn gerät, erkranken wir, könnten oxidieren, oder wir leiden unter einer Mangelerscheinung, die zu chronischen Defiziten und Dauererkrankungen führt. Deshalb sollten wir die Warnhinweise und Anzeichen unseres Körpers intuitiv wahrnehmen, damit wir die Symptome erkennen und rechtzeitig zum Arzt gehen. Besonders der Elektrolüt-Haushalt ist wichtig und darf nicht ins Wanken geraten, denn sonst dehydrieren wir. Und der Blutzuckerspiegel sollte auch im normalen Rahmen bleiben, so wie das Cholesterin, der Mineralstoffhaushalt und der Vitaminhaushalt.

 


Elisabeth Putz

Impressum

Datenschutz

Facebook

Twitter X

Beauty