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Wie bekommt man einen schönen Körper?

Schöner KörperWie bekommt man einen schönen Körper? Wichtig ist die tägliche Körperpflege, welche mit Naturkosmetik betrieben werden sollte, damit die Haut nicht mit zu viel Chemie überlastet wird. Die Kosmetik sollte zum jeweiligen Typ passen, und die Pflegeprodukte müssen auf den Hauttyp abgestimmt sein. Man sollte ein Minimum an Körperkult betreiben, vielleicht sanfte Peelings anwenden und durch Ganzkörpermassagen für die nötige Entspannung sorgen.

Wichtig ist die Körperhygiene, denn ohne Hygiene verkümmert die Haut. Experimente haben gezeigt, dass ohne Duschen und Waschen nicht nur unangenehmer Körpergeruch entsteht, sondern die Haut auch zu Unreinheiten, Pickeln, Hautausschlag und Krankheiten neigt. Der Luxuskörper benötigt eine Basispflege mit Duschgel, Bodylotion, eine reinliche Rasur, ein gutes und lang anhaltendes Deo, die gründliche Zahnhygiene, Hand- und Fusspflege, die sanfte Gesichtshygiene, hin und wieder ein Peeling, damit die Poren frei von Fett und Rückständen werden, und gepflegtes Haar. Die Körperhygiene ist bei uns eines der wichtigsten Faktoren, um gesellschaftlich zu punkten, denn wir lieben es, gut zu duften, scheuen den intensiven Eigengeruch und tun einiges für unseren Luxuskörper. Für schöne Beine, eine straffe Brust und einen prallen Po sind Massagen ideal, denn sie durchbluten die Haut und stärken das Bindegewebe.

Was braucht der Luxuskörper?

Der Luxuskörper benötigt regelmässige Sonne, im Winter vorzugsweise aus dem Solarium, eine tägliche Portion dekadent teure Anti-Aging Creme mit Hyaluronsäure, Koffein, Vitaminen und Collagen, regelmässige Massagen mit hochwertigen Körperölen, einen eigenen Fitness-Coach zum Trainieren, ein sündteures Parfum, welches immer gut duftet, egal zu welcher Tageszeit, und er benötigt mehr Aufmerksamkeit als ein Körper, der nur mit Hilfe der Natur am Leben erhalten wird. Luxusprodukte für die Körperpflege können mehrere hundert Euro kosten, aber aus Angst, vorzeitig zu altern, verwenden wir sie dennoch, solange die Kreditkarte Geld ausspuckt.

Der perfekte Körper

Wie sieht der perfekte Körper aus? Er zeichnet sich durch einige Faktoren aus, welche dem Schönheitsbild unserer Gesellschaft entsprechen, und dieses Idealbild ist von Models und der Werbung geprägt. So besitzt laut Werbebotschaften ein hübscher Körper eine schlanke Figur, wobei hier die extreme Schlankheit eher im Vordergrund steht, als die gesunde Figur.

Trotzdem sind laut Umfragen jene Menschen attraktiv, die gesund aussehen, und nicht jene, die abgemagert sind. Wir tendieren zunehmend zu einem gesundheitsbewussten Lifestyle, auch wenn man diesen bei vielen Menschen noch nicht erkennt, aber vegetarische und vegane Ernährung, Fitness und Bewegung, Entspannung und ein ausgeglichenes Leben, sowie ein gesundes Selbstbewusstsein sind am Vormarsch, und das sieht man auch am Körperbau. Laut wissenschaftlichen Berechnungen ist das Model Kelly Brook eine Frau mit einem perfekten Körper, weil ihre Kurven stimmig sind.

Die Proportionen müssen stimmen, damit ein Körper als schön eingestuft wird. Arme, Hände, Po, Hüften, Taille, Beine und Füsse müssen in einem ganz bestimmten Verhältnis, welches sich mathematisch errechnen lässt, zum Rumpf stehen. Zu lange Arme, zu kurze Beine, zu grosse Hände und Füsse, ein zu kleiner Rumpf, ein hängender Po, hängende Brüste, ein zu dicker Bauch, dies wurde in den Umfragen als unattraktiv eingestuft. Auch abstehende Ohren, eine zu grosse Nase und ein zu breiter Mund fanden keinen Anklang, da sie die Symmetrie des Menschen empfindlich stören.

Grosse Menschen gelten laut Statistik als schöner, wobei hier bei Männern die Grösse eine Rolle spielt, und bei Frauen eher die weiblichen Rundungen und die zierliche Figur im Fokus stehen. Ein Mann gilt als schön, wenn er mindestens 180 cm gross ist. Eine Frau gilt als schön, wenn sie eine Körpergrösse von 180 cm nicht überschreitet, wobei die Models eine Ausnahme bilden.

Die Perfektion und Makellosigkeit spielen bei einem schönen Körper eher eine untergeordnete Rolle, obwohl makellose Haut sehr wichtig ist. Die gesunde Ausstrahlung, die Natürlichkeit und die Symmetrie des Körpers sind hingegen eindeutige Schönheitsfaktoren. Ein zu dicker oder ein zu magerer Körper sind jedoch bis heute kein Schönheitsmerkmal, da wir dies nicht mit einem gesunden Lebensstil in Verbindung bringen.

In der Modeindustrie geht man leider andere Wege, da beschränkt man sich hauptsächlich auf die extrem schlanke Figur, möglichst mager und androgyn, weil an ihr die Kleider besser aussehen. Laut Umfragen wurde jedoch ein androgyner Körper nicht unbedingt als schön eingestuft. Im Grunde trägt man seine Schönheit ohnehin im Kopf und nicht am Po und auf der Brust.

Sonne für den Körper

Unser Körper benötigt Vitamin D, welches über die Haut aufgenommen wird. Hierzu benötigen wir Sonne, aber nicht zu viel, höchstens eine viertel Stunde täglich im natürlichen Sonnenlicht. Das Solarium kann die Haut vorzeitig altern lassen, zu Hautschäden und trockenen Stellen führen, sodass im Extremfall die Haut sogar platzt, aber aus Angst vor nobler Blässe bräunen wir uns dennoch. Achten Sie darauf, dass das Sonnenstudio eine professionelle Hautberatung aufweist, und bräunen Sie sich nicht länger als 2 bis 5 Minuten in der Woche, je nach Hauttyp. Der sensible Typ darf überhaupt nicht unters Solarium. Und wenn Sie koffeinhaltige Körperprodukte verwenden, denken Sie darüber nach, vielleicht als natürliche Alternative den kalten Kaffeesatz auf die Haut zu geben, das macht auch schön. Eventuelle Dellen sollten Sie regelmässig mit Massagen behandeln, damit sich die Orangenhaut wieder glättet. Es ist nämlich leider Fakt, dass die Sonne durch ihren oxidativen Stress enorm zur Hautalterung beiträgt.

Fitness für den Körper

Unser Körper will trainiert werden, am besten täglich. Wer jeden Tag Sport treibt, altert langsamer und tut seiner Haut viel Gutes. Fitnessübungen für den Po, den Bauch, die weibliche Brust, das männliche Sixbag, die Muskulatur an Armen und Beinen, Fitness für die Hüften und die Oberschenkel, das macht uns schöner, strafft die Haut und lässt sie frischer aussehen. Die Durchblutung muss angekurbelt werden. Radeln Sie täglich 20 Minuten am Heimtrainer, treten Sie 10 Minuten am Crosstrainer, machen Sie anschliessend ein paar Sit-Ups und kneifen Sie die Pobacken zusammen. Mit diesem Fitnessprogramm versorgen Sie den gesamten Körper mit Energie und einer guten Durchblutung. Nach dem Training dürfen Sie sich massieren lassen, damit die Muskeln geglättet werden und schön aussehen, denn ein glatter Muskel ist ästhetischer als ein runder.

Was ist Körperkult?

Was bedeutet Körperkult? Es ist das aufwendige Stylen des eigenen Körpers, das Trainieren und Pflegen des Bodys, bis er zum Luxuskörper mutiert. Man verschönert, optimiert und formt seinen Körper so lange, bis er etwas Besonderes darstellt.

Tattoos, Piercing, Körperbemalung, Cutting, Schönheitsoperationen, kosmetische Behandlungen und Eingriffe, alles dient dazu, den Körper so zu stylen, dass er von der Norm abweicht und einzigartig wird. Auch das Bodybuilding gehört zu einem gelungenen Körperkult dazu.

 


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Elisabeth Putz

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