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Wie bekommt man einen schönen Körper?

Wie wird unser Körper schöner? Wichtig ist, dass man auf die tägliche Pflege achtet, wobei die Körperprodukte auf den individuellen Typ abgestimmt sein sollten. Wichtig ist auch ein gewisser Körperkult, der die Figur ins Rampenlicht rückt. Die Schönheitsfanatiker unter den Bodystylern trainieren ihre Muskeln, formen ihre Figur, machen Bodybuilding bis zur Unendlichkeit, und wenn der Luxuskörper im edlen Ambiente strahlt, sind sie glücklich. Die Bio-Fans ernähren sich vegan bis maximal vegetarisch, lassen nichts an ihren Körper heran ausser die pure Natur, pflegen sich mit einem Bio-Basisprogramm, verwenden nur Produkte aus dem Reformhaus, und wenn ihr natürlicher Körper im Öko-Look strahlt, sind sie glücklich. Und die Sparfüchse sparen bei Kosmetik und Pflegeprodukten, kaufen sie im Supermarkt oder im Discounter ein, und wenn das Duschgel samt Haarshampoo und Schminkset billig genug ist, sind sie glücklich. Fakt ist, wer mit seiner Körperpflege, seinem Bodystyling und seinem Prachtkörper zufrieden ist, besitzt automatisch einen schönen Körper. Und wer unzufrieden mit seiner Figur ist, muss sich lieben lernen.

Was ist ein schöner Körper? Er sieht attraktiv aus, besitzt lange Beine, Schöne Brüste, einen prallen Po, gepflegte Fingernägel und sanfte Hände, eine makellose Haut, ein hübsches Gesicht, gesunde Haare, funkelnde Augen und weisse Zähne, gepflegte, wohlriechende Füsse, und eine selbstbewusste Seele, welche für die harmonische Ausstrahlung sorgt.

Ein schöner Körper verfügt über eine Portion Selbstbewusstsein. Wer seinen Körper liebt, ist zufrieden mit ihm, umsorgt und umhegt ihn, und so wird er automatisch schöner. Selbstliebe führt zu einem hübschen Selbstbild, welches energetisch auf die Umwelt, auf unser Umfeld ausstrahlt und den Menschen signalisiert, dass alles mit der Persönlichkeit in Ordnung ist. Wer sich und seinen Body liebt, zeigt ihn gerne her, bewegt sich automatisch besser und fühlt sich dementsprechend wohl.

Auch die Gesundheit sollte man nicht vernachlässigen. Unser Körper reagiert nämlich auf Krankheiten, Bakterien, Viren und Erreger, indem die Haut unschön wird, die Haare stumpf werden, das Gesicht blass wird, Fingernägel brüchig und Füsse rissig werden. Auf diese Anzeichen sollte man hören. Ein Blutcheck beim Arzt verrät, ob man einen Vitamin- oder Mineralstoffmangel hat, den man ausgleichen sollte. Und ganz wichtig für die Schönheit des Körpers ist Schlaf, der sogenannte Schönheitsschlaf, der mindestens 8 Stunden am Stück andauern sollte, damit sich der Body regenerieren kann, denn das erledigt er am besten beim Schlafen. Die Haut regeneriert sich, der Gesichtsteint wird sanft und weich, und im Schlaf kann man sogar abnehmen, weil Cortisol abgebaut wird und ein Entspannungszustand eintritt.

Ein schöner Körper braucht Nahrung von innen. Hungern Sie bitte nicht, auch wenn Sie schnell abnehmen möchten. Nulldiäten und Blitzdiäten laugen den Körper aus, was dann alles andere als schön aussieht. Essen und trinken können Sie alles, was wenig Fett, kaum Kalorien, und wenige Kohlenhydrate beinhaltet, viel Gemüse, Putenfleisch, Fisch, mageren Hüttenkäse, pflanzliche Milch, Wasser, Kräutertee ohne Zucker, reine Gemüsesäfte, und sogar ungesüssten Kaffee mit einem Schuss Milch. Grüntee und Schwarztee machen uns richtig attraktiv. Und trimmen Sie Ihren Körper von aussen, mit Sport gehts am schnellsten. Fahrrad fahren, Schwimmen, Jogging, Tanzen, am Hometrainer strampeln, aber auch Yoga, oder sogar eine Kampfsportart wie Boxen kann helfen, den Body zu stylen. Die Muskeln wachsen im Laufe des Trainings und sehen unter einem engen Top und einer eng anliegenden Leggings richtig gut aus.

Wer seinen Body nicht zur Perfektion trimmen will, kann trotzdem punkten, denn lLaut einer Umfrage finden mehr Menschen ein attraktives Gesicht hübscher als einen schönen Körper. So haben auch Mollige und Dicke gute Chancen, als schön eingestuft zu werden. Besonders bei der Partnerwahl spielt das Gesicht die wesentlichere Rolle. Man schaut sich in die Augen, küsst rote, sanfte Lippen, sieht sich das Lächeln an, und den restlichen Körper nimmt man erst später wahr. Neben dem hübschen Gesicht achten die meisten Leute auf schöne Hände, gepflegte Fingernägel, und nur die oberflächlichen Typen achten

auf einen prallen Po in engen Jeans, lange Beine im Minirock und ein tolles Dekollete, denn schöne Brüste wirken anziehend.

Wie betreibt man Körperkult?

Körperkult ist Körperstyling auf hohem und niedrigem Niveau, je nachdem, wie man seinen Body pflegt, oder ob man ihn vernachlässigt. Im Grunde ist jeder Körper schön, nur manchmal ist es noch schöner, wenn man seinen Body optimiert. Und genau hierfür braucht man Geduld, denn nur in der Ausdauer liegt die Kraft der Schönheit vergraben. Wer ein tägliches Fitnesstraining beginnt, kann nicht nach einer Woche sagen, das Training hat nichts bewirkt, nur weil man noch nicht genügend Muskelmasse aufgebaut hat, da erst nach Monaten ein Luxuskörper entsteht, der regelmässig trainiert wird. Wenn man sein Hautbild verfeinern möchte, dauert dies bis zu drei Monaten, um glatt polierte Effekte zu erzielen, da sich die Haut erst langsam regenerieren muss. Wer seine Haare zu einem seidig glatten Schopf trimmen will, braucht viel Geduld, denn erst die nachwachsenden Haare enthalten bei optimaler Pflege der Kopfhaut, und bei richtiger Ernährung die nötige Konsistenz, um unter günstigen Lichtbedingungen zu leuchten. Und wer seine Fingernägel und Fussnägel ideal wachsen lassen möchte, braucht 8 bis 10 Wochen, um das gesamte Nagelbett zu erneuern. Lieber Besucher, fangen Sie an, sich zu verschönern, es macht Sinn, in einigen Monaten wird die harte Arbeit belohnt. Natürlich gibt es Tricks, welche einen Soforteffekt erzeugen, die passende Kleidung, um die Figurprobleme zu kaschieren, Perücken fürs abgebrochene Haar, Kunstnägel für abgekaute Fingernägel, Peelings mit Sofortwirkung, Antifaltenprodukte mit Hyaluronsäure, Pflegekosmetik mit gesunden Hautbakterien, dekorierende Schminke, um Makel abzudecken, und notfalls hilft Camouflage, damit kaschiert man alles. Langfristig tut man seinem Körper jedoch nichts Gutes mit kaschierender Pflege, da sie uns alt und faltig macht, wenn man sich täglich dahinter versteckt. Lang anhaltende Effekte erzielt man mit einem gesunden Beauty-Programm, welches man in den Alltag einbauen kann. Und für den äussersten Notfall hält Ihnen der Schönheitschirurg das zitternde Händchen, wenn Sie sich unters Skalpell legen. Es ist jedoch laut Studien immer noch die natürliche Schönheit, die uns attraktiv macht.

Körperkult ist allgemein gesehen das aufwendige Stylen des eigenen Körpers, das Trainieren und Pflegen des Bodys, bis er zum Luxuskörper mutiert. Man verschönert, optimiert und formt seinen Körper so lange, bis er etwas Besonderes darstellt. Ein schöner Body benötigt einen gewissen Kult, der ihn prägt. Dies kann für den Normalverbraucher die reine Ästhetik sein, für den Kreativen der Ausdruck seiner Kunst, und für den Skurrilen der Einblick in seine ganz persönliche Welt.

Tattoos, Piercings, Körperbemalung, Cutting, Bodybuilding, Body-Forming und Fitness, Schönheitsoperationen, kosmetische Behandlungen und Eingriffe, eine spezielle Ernährung, aussergewöhnliche Kleidung, verschiedene Handicaps, wie man sie bei der Bid-Bewegung sieht, bei welcher die Betroffenen gewisse Körperteile als überflüssig ansehen und diese unbedingt loswerden wollen, alles dient dazu, den Körper so zu stylen, dass er von der Norm abweicht und einzigartig wird. Besonders das Bodybuilding gehört zu einem gelungenen Körperkult dazu. Es gibt Bodybuilder, die übertreiben es zwar mit ihrem Kult und machen ihren Körper damit im schlimmsten Fall kaputt, aber wer den Kult nicht übertreibt, kann damit seinen Körper nach Lust und Laune formen und das beste aus ihm herausholen.

Körperkult ist eine Art Körperfetischismus, welches Schönheitsideale prägt. Man fühlt sich nur noch wohl, wenn man seinen Mitmenschen zeigen darf, was man aus seinem Body alles herausgeholt hat. Es ist für manche Kritiker eine Art Perversität, welche sich darin äussert, dass man sich unmöglich bis unnötig skurril stylt, kleidet und verformt. Die Gothic-Szene, Lack und Leder, Bondage, der Fetischismus für Strumpfhosen und übergrosse High-Heels, Statementketten und Handschellen, all das signalisiert gesellschaftliche Zugehörigkeit zu gewissen Gruppen, gegenseitige Akzeptanz, ein gesellschaftliches Miteinander, und es gibt dem einzelnen Menschen das Gefühl, geliebt und begehrt zu werden, wenn er nur fetisch und aussergewöhnlich genug ist.

Der eigene Körper wird zum Objekt, welches man begehrenswert und anziehend findet. Er löst Begierde, Sehnsüchte, geheime Wünsche und Liebesbedürftigkeit aus, wird zum Es und geniesst den Ruhm in der Masse. Wer Körperkult betreibt, will sehen und gesehen werden, bewundert und hofiert werden, und er liebt das Schaufenster, durch welches er betrachtet wird, liebt die ihm zugeneigte Masse seiner Bewunderer, und er scheut jegliche Konfrontation mit der Normalität, denn der normale, quasi genormte Körper stellt für ihn nichts Besonderes dar.

Körperkult wird in den Medien, in der Werbung und in der Modeindustrie, sowie in der Kosmetikindustrie und in der Anti-Aging Medizin so gross geschrieben, dass man fast alles dafür tut, um Makellosigkeit zu präsentieren. In der Modeindustrie geht man intensive Wege, da beschränkt man sich hauptsächlich auf die extrem schlanke Figur, möglichst mager und androgyn, weil an ihr die Kleider besser aussehen. Laut Umfragen wurde jedoch ein androgyner Körper nicht unbedingt als schön eingestuft. Im Grunde trägt man seine Schönheit ohnehin im Kopf und nicht am Po und auf der Brust. Wer allerdings für Duschgel, Kosmetik und Körperpflegeprodukte wirbt, benötigt einen makellosen Körper. Und wer sich vor der Kamera zeigt, möchte ohnehin makellos glänzen, weil die Medienwelt ist unbarmherzig.

So betreiben Sie Körperkult von aussen

Wer Körperkult betreibt, achtet auf sein makelloses Hautbild. Wir sollten mit unserer Haut behutsam umgehen. Keine zu langen Sonnenbäder geniessen, keinen Alkoholgenuss und keine Zigaretten. Die Haut merkt sich alles und reagiert darauf. Sie rötet sich sogar bei emotionaler Erregung, reagiert auf Stress und Umwelteinflüsse, und sie altert schneller, wenn wir sie mit Chemie überlasten. Die natürliche Körperpflege hält uns genauso in Schuss, hält uns jung und strapaziert die Haut nicht. Greifen Sie zum Bio-Duschgel, wenn Se jünger werden wollen.

Die tägliche Körperhygiene ist wichtig, denn ohne Hygiene verkümmert die Haut. Experimente haben gezeigt, dass ohne Duschen und Waschen nicht nur unangenehmer Körpergeruch entsteht, sondern die Haut auch zu Unreinheiten, Pickeln, Hautausschlag und Krankheiten neigt. Unser westlicher Lebensstil ist geprägt von Umweltgiften und Abgasen, sodass wir die Haut nicht mit Wasser alleine reinigen können. Nur die Menschen, die sich ein Leben möglichst fernab der Zivilisation aufbauen, viel in der Wildnis leben, brauchen nur reines Wasser und sonst nichts für ihre Körperhygiene. Es gibt Menschen, die widmen sich diesem natürlichen Körperkult, scheuen Fleisch und tierische Leewnsmittel, scheuen jede Art von Plastik und Chemie, leben teilweise in selbst gebauten Zelten und campieren in wilder Umlaufbahn, im Wald, auf Wiesen und Äckern, am Meer oder in den Bergen. Sie lehnen das zivilisierte Leben ab und meiden jeden technischen Fortschritt. Sie haben einen angenehmen Körpergeruch, weil sie dem Lifestyle der synthetischen Welt täglich entkommen.

Der gut geformte Körper ist weder zu mager, noch zu dick, die Proportionen müssen stimmen. Unser Körper hält so einiges an Strapazen aus. Wenn wir zunehmen, dehnt sich die Haut, und wenn wir wieder abspecken, zieht sie sich zusammen. Dies funktioniert jedoch nur bis zu einem bestimmten Grad. Wer viel abnimmt, muss nachher mit unschönen Falten und überschüssiger Haut leben. Da hilft oft nur noch das Skalpell. Besser ist es, man wird niemals zu dick. Zu mager sollte man auch nicht werden, sonst ruiniert man genauso seine Körperform. Essen Sie über den Tag hindurch verteilt so viel, dass Sie 1200 Kalorien nicht überschreiten, oder passen Sie Ihren Essensplan an Ihr Fitnessprogramm an.

Ob der Körper schlank, mittelschlank oder mollig ist, spielt keine Rolle, solange er gesund ist. Wer allerdings zu dick wird, kämpft automatisch mit zu hohen Blutfettwerten, einer fettigen Haut, eventuellen Pickeln und zu viel Bauchfett. Da dies unser Leben verkürzen kann, sollte man Sport trreiben, gesund essen und darauf achten, das Fett abzubauen. Dies funktioniert am besten mit einem Fitness- und Ernährungs-Coach, der ein individuelles Abspeckprogramm zusammenstellt.

Es gibt aber Leute, die lieben einen richtig fetten Körper, weich und wabbelig, anschmiegsam und fast schon so unbeweglich, dass man nicht mehr aus dem Bett kommt. Die sogenannten Feeder, welche sich Partner aussuchen, die sie füttern und mästen dürfen, treffen sich vorwiegend in speziellen Internetforen, um sich auszutauschen und gegenseitig Bilder zu tauschen. Der Fetischismus für besonders Fettleibige boomt. Der viel zu dicke Partner findet die Aufmerksamkeit, welche seinem Körper zuteil wird, anfangs sehr anregend, bis er krank wird und einen Badewannenlift für die Körperhygiene benötigt, weil er alleine nicht mehr aus dem Bett kommt. In den USA ist dieser Kult derart ausgeprägt, dass dort Menschen mit 300 Kilos und mehr leben, welche zu den Hochrisikopatienten gehören, weil sie gefährlich leben. Ein Schlaganfall oder Herzinfarkt ist hier fast schon vorprogrammiert.

So betreiben Sie Körperkult von innen

Wir können unseren Körper zwar von aussen stylen, pflegen, reinigen und dekorieren, aber das können wir grösstenteils auch von innen erledigen. 3 Liter Wasser am Tag ist der reinste Jungbrunnen für den Körper, besonders im Sommer und bei sportlichen Aktivitäten. Und wer seinen Body von innen nähren will, der verspeist zu jeder Mahlzeit ein wenig Gemüse, das macht uns schon beim Essen schöner.

Wer intensiven Körperkult betreibt, achtet streng auf seine Ernährung, und viele Leute ernähren sich vegan, um Luxusqualität für ihren Body zu erreichen. Eine Diät verschönert unseren Körper nicht. Sie laugt ihn aus, macht ihn dürr und lässt ihn anschliessend wieder dick werden, weil er Hunger verspürt. Wichtig beim Essen sind geregelte Mahlzeiten, zwei am Tag, oder drei kleinere Mahlzeiten. Verzichten sollte man möglichst auf zu viele Kohlenhydrate wie Nudel, Brot und Reis, Weizenmehl und Fastfood, Fertiggerichte und schnelle Zuckermahlzeiten. Zucker macht die Haut kaputt, und das sieht man an trockener, rissiger und geröteter Haut. Zucker verursacht Pickel, Fettpölsterchen und Dellen auf der Haut.

Besser ist es, man trinkt viel pures Wasser, Kräutertee, Grüntee, und man ernährt sich von Fisch, Garnelen, Pflanzen aller Art, Gemüse, magerem, weissen Fleisch, Kräutern und Superfood. Nüsse, Samen und Beeren machen den Körper schöner.

Es gibt Leute, die nehmen Nahrungsergänzungsmittel, betreiben sogenanntes Selftracking und optimieren damit ihren Körper. Sie nehmen Proteine und Eiweiss, damit die Muskeln wachsen, und sie entnehmen sich selbst täglich ein wenig Blut, um zu sehen, ob ihnen eventuelle Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente fehlen. Hier spielt die Körperkontrolle bis hin zum Kontrollwahn eine wesentliche Rolle.

Unser Körper will trainiert werden, am besten täglich. Wer jeden Tag Sport treibt, altert langsamer und tut seiner Haut viel Gutes. Fitnessübungen für den Po, den Bauch, die weibliche Brust, das männliche Sixbag, die Muskulatur an Armen und Beinen, Fitness für die Hüften und die Oberschenkel, das macht uns schöner, strafft die Haut und lässt sie frischer aussehen. Die Durchblutung muss angekurbelt werden. Radeln Sie täglich 20 Minuten am Heimtrainer, treten Sie 10 Minuten am Crosstrainer, machen Sie anschliessend ein paar Sit-Ups und kneifen Sie die Pobacken zusammen. Mit diesem Fitnessprogramm versorgen Sie den gesamten Körper mit Energie und einer guten Durchblutung. Nach dem Training dürfen Sie sich massieren lassen, damit die Muskeln geglättet werden und schön aussehen, denn ein glatter Muskel ist ästhetischer als ein runder.

Zusätzlich zum Fitnessprogramm können Sie laufen. Hierzu braucht man gute, hochwertige Laufschuhe, damit der Fuss weich auftritt und die Kniegelenke geschont werden. Es gibt Leute, die trainieren gerne am Trampolin. Bitte, hier verbindet man Spass und Sport miteinander. Und wer zu faul für alles ist, schafft sich am besten einen Hund an, mit dem er Gassigehen muss. So kommt man an die frische Luft und muss laufen, damit man mit dem Hund Schritt-halten kann. Ein Garten ist übrigens auch ideal, denn Gartenarbeit ist gesund, pflegt die Hände mit hochwertigen Erde-Bakterien, und ein Garten macht glücklich. Glückliche Menschen strahlen ihre Körper-Schönheit geradezu aus, wenn sie von innen heraus strahlen.

Ein schöner Körper braucht viel Schlaf. Manche Menschen kommen mit 5 Stunden Schlaf aus, aber man merkt an ihnen, wie ihr Körper im Laufe der Zeit leidet, denn 5 Stunden laugen den Körper langfristig aus. 6 bis 8 Stunden täglicher Schlaf ist ideal. Noch wichtiger als die Schlafdauer ist allerdings die Schlafqualität. Man muss fest und gut durchschlafen. Menschen mit Schlafstörungen werden oft dick und träge, weil sie zum Ausgleich dafür viel essen und sich wenig bewegen. Sport kann den Schlaf verbessern, aber auch ein ausgeglichener Melatonin und Serotonin Spiegel im Blut fördern den Schlaf. Lassen Sie doch einmal ihren Hormonspiegel samt Progesteron, Östrogen, Testosteron, Cortisol, Melatonin, Serotonin, etc. messen. Oft sind es auch zu hohe Cortisolwerte, die den Schlaf stören. Wir brauchen unseren Schönheitsschlaf, im gesunden Bett, im gut belüfteten Raum, ohne Störfaktoren. Wer gut schläft, verschönert sein Hautbild und seine Blutwerte. Es gibt trotzdem Menschen, die betreiben Yoga und spezielle Meditationen, sodass sie mit zwei bis drei Stunden Schlaf in der Nacht auskommen. Dies kann lange Zeit gut gehen, laugt den Körper jedoch langfristig aus und sollte nicht über Jahre hinweg betrieben werden.

So bekommen Sie einen Luxuskörper

LuxuskörperGezielter Körperkult führt direkt zumLuxuskörper, und dieser benötigt eine Basispflege mit einem luxuriösen Duschgel, Bodylotion mit Blattgold, eine sanfte Rasur inklusive Gesichtspeeling, ein gutes und lang anhaltendes Luxusdeo, die gründliche Zahnhygiene, Hand- und Fusspflege, die sanfte Gesichtshygiene, hin und wieder ein Peeling, damit die Poren frei von Fett und Rückständen werden, und gepflegtes Haar. Die Körperhygiene ist bei uns eines der wichtigsten Faktoren, um gesellschaftlich zu punkten, denn wir lieben es, gut zu duften und scheuen den intensiven Eigengeruch. Kaum jemand mag es, wenn er nur nach Mensch riecht.

Der luxuriös gestylte Body braucht eine gewisse Bräune. Wer Körperkult betreibt, sonnt sich, entweder in der natürlichen Sonne, beim Sonnenbaden im Solarium, oder er gönnt sich die Sonne in Form von Selbstbräuner aus der Tube, die mittlerweile auch mit Vitamin D bestückt ist. Unser Körper benötigt Vitamin D, welches über die Haut aufgenommen wird. Hierzu benötigen wir Sonne, aber nicht zu viel, höchstens eine viertel Stunde täglich im natürlichen Sonnenlicht. Das Solarium kann die Haut vorzeitig altern lassen, zu Hautschäden und trockenen Stellen führen, sodass im Extremfall die Haut sogar platzt, aber aus Angst vor nobler Blässe bräunen wir uns dennoch. Achten Sie darauf, dass das Sonnenstudio eine professionelle Hautberatung aufweist, und bräunen Sie sich nicht länger als 2 bis 5 Minuten in der Woche, je nach Hauttyp. Der sensible Typ darf überhaupt nicht unters Solarium.

Nach dem Sonnenbaden müssen Sie die Haut gut eincremen, am besten mit Aloevera, Olivenöl, Sheabutter oder einer speziellen After-Sun-Lotion. Und wenn Sie koffeinhaltige Körperprodukte verwenden, denken Sie darüber nach, vielleicht als natürliche Alternative den kalten Kaffeesatz auf die Haut zu geben, das macht auch schön. Eventuelle Dellen sollten Sie regelmässig mit Massagen behandeln, damit sich die Orangenhaut wieder glättet. Es ist nämlich leider Fakt, dass die Sonne durch ihren oxidativen Stress enorm zur Hautalterung beiträgt.

Der Luxuskörper will massiert werden, mit und ohne Öl, vom Profi oder wenigstens vom eigenen Partner. Massagen sind sinnlich, regen die Fantasie an und straffen den Körper. Für schöne Beine, eine straffe Brust und einen prallen Po sind Massagen ideal, denn sie durchbluten die Haut und stärken das Bindegewebe. Wer es edel mag, der massiert seine Haut mit einer Goldcreme ein, welche kleinste Goldpartikel enthält.

Der Luxuskörper benötigt eine tägliche Portion dekadent teure Anti-Aging Creme mit Hyaluronsäure, Koffein, Vitaminen und Kollagenen, einen eigenen Fitness-Coach zum Trainieren, ein sündteures Parfum, welches immer gut duftet, egal zu welcher Tageszeit, und er benötigt mehr Aufmerksamkeit als ein Körper, der nur mit Hilfe der Natur am Leben erhalten wird. Luxusprodukte für die Körperpflege können mehrere hundert Euro kosten, aber aus Angst, vorzeitig zu altern, verwenden wir sie dennoch, solange die Kreditkarte Geld ausspuckt.

Der Luxuskörper ist schlank und durchtrainiert

Schlanker KörperEin schlanker Körper gefällt vielen Leuten besser als ein molliger bis dicker Body, aber es kommt natürlich auch auf die Ausstrahlung an, denn mit einer positiven Ausstrahlung ist jeder Körper hübsch. Leider tendieren wir in unserer modernen Gesellschaft dazu, immer dünner zu werden, und dieser dünne Körper wird als Idealbild, als Schönheitsideal angesehen. Hier öffnet man der Magersucht ganze Scheunentore, wobei Frauen schlimmer von diesem Phänomen betroffen sind als Männer, denn heute heisst ein dicker Mann immer noch gestandenes Mannsbild, während eine dicke Frau als träge, krank und faul eingestuft wird.

Als bei mir die ersten Anzeichen der Wechseljahre an die körpereigene Haustüre klopften, dachte ich, der Tod steht vor der Türe. Meine Haut begann zu altern, ich bekam Stielwarzen, und meine Frauenärztin meinte, das sei normal für Frauen wie mich, der Östrogenspiegel ist zu hoch. Ich nahm erstaunlicherweise viel zu viele Kilos zu, obwohl ich das Essen nur noch betrachtete, anstatt zu futtern. Ich litt wie ein Tier unter meinem Körper, bis ich begriff, eine alternde Frau sollte lieber auf Schokolade, Zucker, Kohlenhydrate und zu viel Fett verzichten. Was soll man dann noch essen? Ich probierte es mit Gemüse. Es schmeckt nicht, aber die Stielwarzen verabschiedeten sich grösstenteils, und ich roch nicht mehr permanent nach abgestandenem Champagner.

Schlank wird man beispielsweise mit Body-Wrapping. Es ist eine Wickeltechnik, die den Körper schwitzen lässt. Man wickelt sich in Tücher ein, die Kräuter, Heilpflanzen und entschlackende Stoffe enthalten. Diese Kräuterwickel verbleiben bis zu einer Stunde am Körper. Jetzt muss man sich verausgaben, Sport treiben, tanzen, durch die Wohnung flitzen, damit man ordentlich schwitzt. Der Körper scheidet in dieser Zeit Giftstoffe aus, und man fühlt sich danach schöner, auch wenn man vorher aussieht, wie ein Krautwickel. Die Methode lässt sich durchaus auch ohne Umherlaufen in der Wohnung umsetzen, indem man Gewürzwickel, beispielsweise Zimtwickel umlegt und 45 Minuten abwartet. Danach ist man höchstwahrscheinlich etwas dünner. Natürlich kann man sein Bauchfett auch mit normalem Sport, mit einem guten Bauchtraining verlieren, aber es ist nur halb so aufregend wie die Wickeltücher.

Mit Body-Sculpting kann man ebenfalls abnehmen, seinen Körper formen und ihm das unnötige Fett entziehen. Man legt sich in eine Art Röhre, der Kopf bleibt draussen, der Körper kommt hinein, und dann wird man mit eisiger Kälte behandelt. Vorab wird der Körper mit kalten Tüchern auf diese Behandlung vorbereitet, sonst bekommt man womöglich einen Kälteschock und sieht aus wie gefrorenes Gemüse. Für manche Menschen ist dies eine wahrnehmbare Alternative zur Schönheitsoperation, denn immerhin bleibt das Skalpell weg. Achtung, man sollte frühzeitig Schluss mit dem Body-Sculpting machen, denn der Körper könnte überreagieren, da das Herz-Kreislauf-System überreagieren kann.

Eine weitere Methode für den perfekt getrimmten Body ist der Ultraschall, mit welchem auch die Haut geglättet werden kann. Mittels Ultraschall kann man abnehmen, wenn man den Versprechungen der Anbieter glaubt. Einige Leute haben es ausprobiert, jedoch eher mit mittelmässigem bis mässigem Erfolg. Das Ultraschallgerät muss man mindestens 10 Minuten am Tag anwenden, damit man schlank wird. Die Probanden nahmen nicht unbedingt viel damit ab, aber der Ultraschall sorgte dafür, dass die Haut besser wurde. Wenn man unter Gewichtsproblemen und unter einem schlechten Hautbild leidet, kann man das Gerät zur Unterstützung verwenden, aber man sollte trotzdem auf seine Ernährung achten.

Der Luxuskörper ist perfekt, einfach ideal

Perfekter KörperDer ideale Körper zeichnet sich durch einige Faktoren aus, welche dem Schönheitsbild unserer Gesellschaft entsprechen, und dieses Idealbild ist von Models und der Werbung geprägt. So besitzt laut Werbebotschaften ein perfekt gestylter Körper eine schlanke Figur, wobei hier die extreme Schlankheit eher im Vordergrund steht, als die gesunde Figur.

Trotzdem sind laut Umfragen jene Menschen attraktiv, die gesund aussehen, und nicht jene, die abgemagert sind. Wir tendieren zunehmend zu einem gesundheitsbewussten Lifestyle, auch wenn man diesen bei vielen Menschen noch nicht erkennt, aber ein ausgeglichenes Leben, sowie ein gesundes Selbstbewusstsein sind am Vormarsch, und das sieht man auch am Körperbau. Laut wissenschaftlichen Berechnungen ist das Model Kelly Brook eine Frau mit einem perfekten Körper, weil ihre Kurven stimmig sind.

Der perfekte Körper besitzt ideale Proportionen, damit er als schön eingestuft wird. Arme, Hände, Po, Hüften, Taille, Beine und Füsse müssen in einem ganz bestimmten Verhältnis, welches sich mathematisch errechnen lässt, zum Rumpf stehen. Zu lange Arme, zu kurze Beine, zu grosse Hände und Füsse, ein zu kleiner Rumpf, ein hängender Po, hängende Brüste, ein zu dicker Bauch, oder ein fast fehlender Hals, dies wurde in den Umfragen als unattraktiv eingestuft. Auch abstehende Ohren, eine zu grosse Nase und ein zu breiter Mund fanden keinen Anklang, da sie die Symmetrie des Menschen empfindlich stören.

Grosse Menschen gelten laut Statistik als schöner, wobei hier bei Männern die Grösse eine Rolle spielt, und bei Frauen eher die weiblichen Rundungen und die zierliche Figur im Fokus stehen. Ein Mann gilt als schön, wenn er mindestens 180 cm gross ist. Eine Frau gilt als schön, wenn sie eine Körpergrösse von 180 cm nicht überschreitet, wobei die Models eine Ausnahme bilden.

Der ideale Körper besitzt Charisma. Die reine Perfektion und Makellosigkeit spielen bei einem schönen Körper eher eine untergeordnete Rolle, obwohl makellose Haut sehr wichtig ist. Die gesunde Ausstrahlung, die Natürlichkeit und die Symmetrie des Körpers sind hingegen eindeutige Schönheitsfaktoren. Ein zu dicker oder ein zu magerer Körper sind jedoch bis heute kein herausragendes, alleiniges Schönheitsmerkmal, da wir dies nicht mit einem gesunden Lebensstil in Verbindung bringen. In der Werbung wird zwar der Magerwahn celebriert, aber er führt oft in die Magersucht und ist daher ein vergänglicher Kult.

Wer seinen Körper trimmt und stylt, möchte sexy aussehen und posiert gerne vor dem Spiegel. Das Posieren stärkt das Selbstwertgefühl und sorgt für mehr Sexappeal. Eine Umfrage bestätigt, dass ein sexy Körper als schön empfunden wird. Sexappeal ist also doch gefragt. Hierzu zählen rote, geschmeidige Lippen, ein sogenannter Kussmund, grosse Augen, die mit Blicken tiefgründig alles erkunden, lange Beine in schönen kurzen Shorts, High-Heels bei Frauen, denn sie machen den Fuss kurviger, und die üppige Brust, gefolgt vom prallen Po. Der Hintern symbolisiert ohnehin Sexappeal pur, denn er regt die Fantasie im Bett an, steht für Fruchtbarkeit und Ausdauer. Durch Tanzen bekommt man Sexappeal, denn der Tanz ist ein Mittel, seinen Körper sinnlich zu bewegen. Aufregende Tänze wirken so erotisch, dass man jeden Makel am Körper übersieht.

Körperkult setzt eine ästhetische Körperenthaarung voraus

Wie ästhetisch ist die Körperenthaarung, und wo soll man sich rasieren oder enthaaren? Die Beine, die Achselhöhlen und die Bikinizone sind wichtig, besonders im Sommer, denn sie sind ein Hingucker, wenn man im Bikini am Strand liegt. Eventuell muss der Damenbart weg, und die Körperenthaarung wird auch zunehmend beim Mann zum attraktiven Thema, weil er sich ebenfalls feminin fühlen will. Wenn man im Bodybuilding Bereich tätig ist und auf Miss und Mister Wahlen präsent sein will, so muss man seinen vollständig enthaarten Körper auch optisch glänzen lassen, was man mit Glanzfarbe macht, damit jeder Muskel gut zur Geltung kommt. Heute geht man jedoch auch zunehmend alternative Wege und stylt seine Körperidylle samt Muskeln und Haaren.

Manche Leute betreiben einen direkt übertriebenen Körperkult, indem sie sich ihre Körperhaare kreativ stylen. Und das macht man so: Zuerst muss man die Körperhaare wachsen lassen, was für viele Leute keine einfache Sache ist, denn wir sind heutzutage aalglatte Haut gewohnt und scheuen den wilden Urwald. Wer sich für den Wildwuchs seiner Körperbehaarung entscheidet, muss die Körperhaare täglich waschen, sonst beginnt man schnell zu schwitzen und zu stinken. Je nach Belieben kann man seine Körperhaare färben, einölen, eincremen, parfumieren, mit Glitzer bestücken, oder man setzt kleine, aufklebbare Strasssteinchen ein.

Ein gesunder Körper ist schön

Achten Sie auf Ihren Körper, hören Sie ihm zu und nehmen Sie eventuelle Veränderungen, Ungereimtheiten und Warnhinweise wahr. Überlasten und unterfordern Sie Ihren Körper nicht. Wichtig ist, dass Sie auf Ihren Darm hören, ihn mit gesunden Darmbakterien füttern, denn er ist unser zweites Gehirn, da die Darmbakterien laut neuesten Studien mit dem Gehirn kommunizieren. Mit Bewegung, gesunder Ernährung, genügend Schlaf, Ausgeglichenheit, guten Gedanken, einer täglichen Basispflege und einem guten Selbstbewustsein bleibt unser Körper gesund.

Unser Körper ist neben dem Geist das wohl wichtigste Instrument, welches wir ins Leben mitbekommen haben. Deshalb ist es wichtig, dass wir ungesunde Lebensweisen vermeiden und gesunde Aspekte bevorzugen. Nur so bleibt unser Körper gesund.

Die Ernährung spielt eine wesentliche Rolle für die Gesundheit des Körpers. Obst und Gemüse, vor allem viel Gemüse, wertvolle Aminosäuren, gesunde pflanzliche Fette, Ballaststoffe, Vitamine, Vollkornprodukte, das sind die wichtigsten Energielieferanten für ausgewogene Körperfunktionen. Zucker und kurzkettige Kohlenhydrate sollte man auf ein Minimum reduzieren, und wer Fleisch mag, sollte mageres, weisses Fleisch, vor allem aber Biofleisch essen. Wer Milch mag und Milchprodukte in seinen Alltag einbaut, sollte ebenfalls auf Bioprodukte achten und keine Unmengen davon zu sich nehmen. Ein tägliches Glas Milch genügt.

Die Bewegung spielt die wichtigste Rolle für die Körper-Gesundheit. Wir sollten uns täglich bewegen. Im Winter könnte man sich gut und warm einpacken, im Wald oder im Park spazieren gehen, und im Sommer sollte man sich ohnehin die meiste Zeit draussen aufhalten, Fitness im Garten machen, Sport treiben und das schöne Wetter geniessen. Wer im Sommer im Fitnessstudio hinter verschlossenen Türen trainiert anstatt in der Natur, verabsäumt es, seinem Körper genügend Sauerstoff und Sonne zu geben, was wiederum wichtig für ein intaktes Immunsystem ist. Im Sommer machen wir uns fit für den Winter.

Ein gesunder Körper explodiert nicht

Gesunder KörperWir explodieren nicht, weil unser Körper ein Meisterwerk ist, weil die Natur ein Wunderwerk ist, und weil wir nichts essen, was uns innerlich oxidieren lässt. Allerdings könnte theoretisch gesehen eine Überdosierung mit Vitamin A, durch zu viel Lachs, Leber, Innereien und Nahrungsergänzung dazu führen, dass wir so krank werden, dass wir förmlich explodieren, weil wir innerlich oxidieren. Der gesunde Mensch ist jedoch weit entfernt von jeglicher Explosion im eigenen Körper.

Der Mensch ist brennbar, ein Chemielabor, ein chemisches Reagenzglas, gefüllt mit all den hoch explosiven Stoffen, die in der Natur sofort entflammen, wenn man sie unüberlegt zusammenmischt. In unserem Körper lagert beispielsweise Magnesium. Zusätzlich sind wir eine aufrecht gehende Wasserquelle. Wenn das Magnesium ausserhalb unseres Körpers in ungünstiger Lage mit Wasser in Berührung kommt, explodiert das Gemisch sofort.

Wir haben jede Menge anderer brennbarer Stoffe in uns: Sauerstoff, Stickstoff, Kohlenstoff, Phosphor, Calium, Natrium, Flour, Jod, Aluminium. Bitte, dies sind nur einige unserer cholerisch brennbaren Elemente, die sich im ungünstigsten Fall wie eine Bombe verhalten könnten. Lithium, Jod und Aluminium reagieren beispielsweise mit Wasser wie eine Explosionsgranate. Wer ungünstige Lebensmittel verzehrt, strukturiert sein Gehirn um, sodass er aggressiv wird, desto fülliger seine Körpermasse in die Breite wächst. Manche Leute sind aber einfach nur schlichtweg zu klein für ihr Gewicht, und trotzdem können sie aggressive Züge annehmen, wenn der Zuckerhaushalt überquillt. Und wenn der Partner zu spät nach Hause kommt, weil er mit der Kollegin essen war, denken wir, er hat die Kollegin gegessen, was uns zum Explodieren bringt, da werden wir zum Choleriker.

Warum explodieren wir trotzdem nicht wirklich? Es liegt daran, dass wir Menschen zwar ein Chemiecocktail sind, alle Elemente in unserem Körper jedoch als Verbindungen vorkommen. Verbindungen haben die Eigenschaft, dass sie sich schon näher miteinander bekannt gemacht haben und deshalb miteinander harmonieren. Wären die chemischen Elemente im Körper in Reinform vorhanden, würden wir tatsächlich explodieren.

Wie beruhigt man seinen Körper?

Ein gesunder Körper ruht in einem gesunden Geist. Und deshalb sollte man regelmässig darauf achten, dass der Körper entspannt ist, sonst laufen die Körpersäfte irgendwann in die falsche Richtung. Wer sich ständig aufgeregt seiner brodelnden Wut hingibt, erleidet irgendwann einen Herzinfarkt oder ist zumindest ein Kandidat dafür. Wer sich über sein Limit hinaus ärgert, erkrankt eines Tages an Krebs, oder er zeigt zumindest die Tendenz dafür. Krebszellen wuchern besonders gut in einem übersäuerten Körper, wenn der Säure-Basen Haushalt beispielsweise durch Stress durcheinander gerät.

Mit mentalen Entspannungstechniken, mit autogenem Training, Meditation, Yoga, mit viel Schlaf, können wir unseren Körper wieder ins Gleichgewicht bringen. Ein übersäuerter Körper reagiert müde, ausgelaugt und ist permanent erschöpft, wenn die restlichen Reserven aufgebraucht sind. Die wenigen Basen bekämpfen dann die üppigen Säuren und werden auch noch vermehrt ausgeschieden.

Bei einem Zusammenbruch verliert der Körper Kalium, das wichtige Vitamin B12, Folsäure und das überlebenswichtige Vitamin D. In diesem Zustand bekommt man Muskelschwäche, Herzrasen, Atemnot, Schmerzen am gesamten Körper, Lähmungserscheinungen bis hin zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel. Da hilft nur noch die Notaufnahme im Krankenhaus.

Langsam muss man dann nach der ersten Kalium-Infusion seinen Körper wieder aufbauen, kein Fett, keine übermässige Fruchtsäure, nicht zu viel Fruchtzucker, keinen Kaffee, kein Nikotin zu sich nehmen. Stress ist dann wie ein Killer, der einem sofort wieder umhaut und ans Bett bindet.

Was braucht unser Körper?

Der Körper braucht Eiweiss, Proteine, Aminosäuren, Basen, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Zucker, Vitamine, Spurenelemente, und dies muss in einem gesunden Gleichgewicht zueinander stehen. Er benötigt Flavonoide und Polyphenole, besonders wenn er im Stress ist, leistungsfähig sein muss oder unter starker Anspannung steht. In einem Apfel sind beispielsweise merh Polyphenole enthalten als in einem Apfelmuß, und in Bitterschokolade mit einem hohen Kakaoanteil sind mehr Flavonoide enthalten als in einer Vollmilchschokolade. Mit den exotischen Aroniabeeren oder den heimischen Johannisbeeren deckt man seinen Tagesbedarf an Polyphenolen auch ganz gut. Wer sein Blutplasma untersuchen will, sollte dies jeweils vor und nach dem Essen tun, damit man schön sieht, ob das Blutplasma in Ordnung ist oder kränkelt.

Was leistet unser Körper?

Der gesunde Körper ist ein Meisterwerk. Er kann unglaubliche Dinge und funktioniert wie ein Weltwunder. Mit unserem Speichel können wir beispielsweise die verschiedenen Geschmacksrichtungen erkennen. Desto besser der Speichelfluss vorhanden ist, umso intensiver schmecken wir unsere Speisen. Deshalb ist es wichtig, den Speichelfluss anzuregen. Wenn wir den Mund trocken föhnen, können wir nicht einmal mehr erkennen, dass wir eine Zwiebel essen. Und auch die Nasenschleimhäute sind für das Geschmacks- und Geruchsempfinden wichtig. Unsere Füsse können beispielsweise Gerüche durch den gesamten Körper transportieren, sodass wir aus dem Mund gleich riechen wie im Fussbereich. Wer sich mit einer Zwiebel seine Füsse einreibt, riecht nach ein bis zwei Stunden nach Zwiebel aus seinem Mund. Wahrscheinlich sind die ätherischen Öle dran schuld. Reiben Sie sich Ihre Füsse mit Teebaumöl ein, und Sie duften nach einer Weile nach Teebaumöl aus dem Mund. Ach ja, unser Herz kann spritzen, viel weiter als jedes männliche Organ zwischen den Beinen. Das Herz schlägt ca 100000 mal pro Tag und pumpt das Blut mit hohem Druck durch den Körper, sodass es 10 Meter weit spritzt. Unsere Augen regeln beispielsweise zu einem Grossteil den Tages- und Nachtrhythmus, indem die Lichtreflektoren auf die Netzhaut treffen und bei Tag das Serotonin und nachts das Melatonin ausgeschüttet wird. Wenn wir in Zukunft im Winter auch die Sommerzeit haben, werden wir erst mitten am Vormittag richtig wach, aber dafür werden wir schneller depressiv. Wahrlich, wir funktionieren wie eine eierlegende Wollmilchsau.

Wir dürfen den Körper nicht übersäuern

Übersäuerung kann unseren Körper richtig lahm legen, ihn verletzen und chronisch krank machen. Achten Sie darauf, dass Sie möglichst keinen Alkohol trinken, wenig Zucker essen, keine zu scharfen Gewürze zu sich nehmen, hören Sie auf zu rauchen und ernähren Sie sich pflanzlich, basisch und natürlich. Auch Medikamente wie Betablocker können zu einer Übersäuerung führen. Der Kaliumspiegel sinkt, der Wasser- und Elektrolythaushalt wird durcheinandergeworfen, wir werden müde, schlapp, leiden unter Erschöpfungszuständen, oder wir fühlen uns wie bei einer Vergiftung. Deshalb ist es wichtig, dass wir unseren Magen- Darm Trakt schonen und dafür sorgen, dass wir gesunde Bakterien im Darm haben.

Körper-Chemie

Wie funktioniert unser Körper chemisch gesehen, und warum explodieren wir nicht? Das körpereigene System ist so konstruiert, dass alle Säfte ineinander stimmig sind, und sobald ein Element aus der Bahn gerät, erkranken wir, könnten oxidieren, oder wir leiden unter einer Mangelerscheinung, die zu chronischen Defiziten und Dauererkrankungen führt. Deshalb sollten wir die Warnhinweise und Anzeichen unseres Körpers intuitiv wahrnehmen, damit wir die Symptome erkennen und rechtzeitig zum Arzt gehen. Besonders der Elektrolüt-Haushalt ist wichtig und darf nicht ins Wanken geraten, denn sonst dehydrieren wir. Und der Blutzuckerspiegel sollte auch im normalen Rahmen bleiben, so wie das Cholesterin, der Mineralstoffhaushalt und der Vitaminhaushalt.

Das Muttermal - Pigmentflecken am Körper

Muttermale hat man oft sein gesamtes Leben hindurch, kleine, mittlere oder grosse. Es sind Feuermale, und sie haben nichts mit eventuellen Hexen zu tun, da es die Hexe im herkömmlichen Sinn nicht gibt. Sie ist ein Mythos, von der mittelalterlichen Kirche geprägt und existiert nicht. Vielmehr sollte man seine Muttermale, die auch grosse Pigmentflecken sein können, regelmässig vom Arzt untersuchen lassen, damit man weiss, ob sie gutmütig oder bösartig sind. Wenn sich ein Muttermal verändert, heller oder dunkler wird, seine Grösse ändert, muss man unbedingt zum Arzt, denn diese Veränderungen können Warnhinweise sein, dass im Körper etwas nicht mehr stimmig ist. Und ansonsten sind Muttermale harmlose Flecken, die auf der Stirn und allgemein im Gesicht sogar als Schönheitsflecken gelten können, wenn sie klein und rund sind.

Muttermale sind genetisch bedingte Flecken auf der Haut. Manche Leute tragen sie wie riesengrosse Feuermale mit sich herum, können sie kaum verstecken, leiden darunter, sind jedoch vollkommen gesund. Die kleinen bis grösseren dunklen Flecken sehen auf den ersten Blick nicht gerade einladend aus, sie stören aber niemanden, solange sie klein sind und sich nicht verändern. Grosse Muttermale sollte man jedoch regelmässig vom Arzt untersuchen lassen, und wenn sich ein Muttermal verändert, sollte man schleunigst zum Hautarzt gehen, denn es könnte sich daraus Krebs entwickeln.

Wer mit seinen Muttermalen viel in die Sonne geht, sie intensiv bestrahlt, geht ein hohes Hautkrebsrisiko ein, denn so ein Fleck kann empfindlich auf Sonnenlicht reagieren. Hier sind nicht die harmlosen kleinen Flecken gemeint, sondern die grossen Muttermale, die oft das halbe Bein umgarnen. In so einem Fall muss man sich immer gut eincremen, gute Kleidung tragen und das Mal möglichst vor zu viel Sonne schützen.

In einigen esoterischen Kreisen gilt das Muttermal als Zeichen für eine höhere Macht, und in einigen Kreisen gilt es als böses Zeichen, als Schicksal, als lebenserschwerendes Element. Manche Menschen glauben, dass Muttermale den Teufel verkörpern. Bitte, wenn man grob fahrlässig, spöttisch denkt, so könnte dies auf einzelne Personen zutreffen, die ein riesen Muttermal besitzen und die Welt mit ihren nervigen Ansichten und narzistischen Anwandlungen beehren. Aber sachlich gesehen ist es nur Zufall, wenn gerade ein bösartiger Mensch so ein Muttermal besitzt. Ausserdem sind wir nicht bösartig, wir schleppen nur oft Probleme und psychische Krankheiten mit uns herum, die uns so herausfordern, dass wir bösartig wirken.

Ein Muttermal auf der Stirn, welches eine rundliche Form besitzt und eher klein ist, wird in vielen Kulturkreisen als Schönheitsmerkmal, als sogenannter Schönheitsfleck wahrgenommen. Manche Leute malen sich sogar einen kleinen Fleck auf die Stirn, und wehe, er verschwindet, dann ist die Schönheit ein reiner Schwindel gewesen. Ob ein Muttermal ein Signal, eine gewisse Symbolik ausstrahlt, ist nicht bewiesen, da es auf reinem Zufall beruht, ob jemand schön damit aussieht und besonders hübsch ist, aber die Menschen glauben daran.

Ein kleines Muttermal besitzt fast jeder von uns. Wer jedoch viele Muttermale besitzt, der könnte länger leben, da Studien belegen, dass Menschen mit zahlreichen Muttermalen ein stabileres Knochensystem besitzen und weniger oft unter Infektionserkrankungen leiden, was wiederum lebensverlängernd wirkt. Allerdings erhöhen einige Muttermale die Gefahr, an schwarzem Hautkrebs zu erkranken. Daher sollte man seine Muttermale regelmässig beim Arzt beobachten und auf ihre Gefährlichkeit hin untersuchen lassen und sie notfalls entfernen lassen.

 


Elisabeth Putz

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