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Wie bekommt man schöne glatte Beine?

Schöne BeineSchöne Beine sind ein Hingucker, besonders dann, wenn sie einer Frau gehören. Schöne Beine sind in der Regel glatt rasiert, möglichst schlank und unbehaart, etwas gebräunt, ohne Makel, ohne Besenreisser, ohne Cellulite am Oberschenkel, wenn es sich um Frauenbeine handelt. Männerbeine sind in der Regel schlank, nicht zu dünn, gut durchtrainiert, dürfen ein wenig behaart sein, und Socken in Sandalen sind tabu.

Wie bekommt man schöne Beine?

Auch die Beine brauchen Hilfe. Fitness tut den Beinen gut. Massagen, pflegende Öle und feuchtigkeitsspendende Cremes, ein perfektes Bein-Make-Up, die nötige Bräune, eine schicke Seidenstrumpfhose zum Kaschieren, all das macht das Bein vorzeigbar. Besenreisser sollten überdeckt oder entfernt werden, was man mit Schminke oder einem Laser erledigen kann. Und rasierte Beine sind im Sommer für die Frau Pflicht, besonders dann, wenn sie einen Minirock trägt.

Schöne Beine bekommt man mit der richtigen Pflege und einigen kleinen Helfern. Besonders im Winter leiden unsere Beine oft an Durchblutungsmangel, bekommen mit zunehmendem Alter Flecken, Besenreisser, Orangenhaut und blaue Adern, die unschön aussehen. Hier kann man nachhelfen, wobei in erster Linie Kaschieren besser ist als operieren, denn jede Schönheitsoperation birgt Risiken, die man sich gut überlegen sollte. Wichtig für die Beine ist Fitness, vor allem am Stepper und am Fahrrad, damit der Muskelaufbau angekurbelt wird. Feuchtigkeit ist wichtig, damit die Haut geschmeidig bleibt, und so sollte man sich täglich eincremen. Eine Bräunungscreme macht das Bein optisch schöner, und Massagen sorgen dafür, dass die Beinmuskulatur gestrafft wird.

Der Laser für die Beine

Mit einem speziellen Laser kann man die Beine behandeln, Muttermale und Makel beseitigen, hässliche Besenreisser entfernen, aber vorsichtig sollte man bei dieser Methode trotzdem sein, auch wenn die heutigen Lasermethoden viel schonender geworden sind. Wer sich jedoch für diesen chirurgischen Eingriff entscheidet, sollte dies vom Fachmann durchführen lassen, denn nicht alle Kosmetikstudios verfügen über das nötige Know-How und das richtige Fachpersonal. Der professionelle Schönheitschirurg ist hier der richtige Ansprechpartner.

Die Lymphdrainage gegen Cellulite am Bein

Cellulite, sogenannte Orangenhaut lässt sich heute sogar mit einer einzigen Spritze und einer Lymphdrainage entfernen, wenn man das Geld und die Nerven dafür hat. Mit dieser Methode entgiftet man seinen Körper, da das Serum, welches gespritzt wird, entgiftende und hautstraffende Inhaltsstoffe enthält. Auch hier muss man mit Komplikationen rechnen, und Menschen mit Beinproblemen, besonders mit Venenproblemen sollten vorab mit ihrem Arzt sprechen und die Rsiken abwägen. Oft sieht auch eine blickdichte Seidenstrumpfhose optisch so gut aus, dass man sich einen gröberen kosmetischen Eingriff erspart.

Die Kneipp-Kur fürs Bein

Schöne Beine bekommt man mit Kneippkuren. Besonders die Füsse werden durch Kneipp Konzepte gut durchblutet und massiert. Kalte und warme Duschen, die abwechselnd auf die Beine einwirken, erhöhen die Abwehrkräfte im Körper, können der lästigen Orangenhaut entgegenwirken und durchbluten das Beingewebe ordentlich.

Wie entfernt man Besenreisser?

Die Beine sehen unschön, direkt krank aus, wenn sie rote Adern, hervorstehende Venen und Besenreisser offen zeigen. Viele Frauen kaschieren solche Beinprobleme mit einer blickdichten Strumpfhose, selbst im Sommer, wenn die Hitze ins Bein steigt und es anschwellen lässt. Das ist keine Lösung des Grundproblems, höchstens ein Verstecken des Problems.

Wer seine Venen stärken und Venenprobleme reduzieren will, muss laufen, joggen, Fahrrad fahren, schnell gehen und lange Spaziergänge machen. So werden die Venen gut durchblutet, Krampfadern werden reduziert, das Bein ist nicht mehr so angeschwollen, und die Rötungen gehen zurück. Besenreisser lassen sich auch mit etwas Make-Up abdecken, wenn sie zu sehr stören.

Fitness für die Beine

Mit Sport bekommt man schöne Beine. Durch tägliches Training wird die Beinmuskulatur aufgebaut, die Bindegewebsschwäche kann gelindert werden, die Beindurchblutung ist gewährleistet, und die Haut verbessert sich. Schon eine tägliche halbe Stunde am Heimtrainer lohnt sich, und wer seinen Heimtrainer ins Wohnzimmer stellt, kann daneben fernsehen. Nach dem Training sollte man die Beine massieren, damit sich die Muskeln strecken und nicht kugelig werden. Ein gedehnter und glatter Muskel sieht schöner aus als ein kugelrunder, kurzer Muskel.

Die richtige Creme für die Beine

Schöne Beine bekommt man durch regelmässiges eincremen. Hier sollte man eine Feuchtigkeitscreme verwenden und möglichst auf eine rein fetthaltige Creme verzichten, es sei denn, die Beine sind viel zu trocken. Am effektivsten ist das tägliche Eincremen mit einer anschliessenden kurzen Beinmassage, damit die Hautcreme gut in die tieferen Hautschichten einzieht. Two in One Produkte sind zwar auch in Ordnung, sie sparen Zeit, aber diesen tollen eingecremten Effekt erziehlt man nicht damit. Im Sommer ist eine Feuchtigkeitslotion besser als die Creme, im Winter kann es aber auch eine Fettcreme sein, wenn die Haut zu trocken wird und einreisst.

Die Glanzcreme für die Beine

Seidig schimmernde Beine bekommt man mit einer Glanzcreme. Sie enthält viel Feuchtigkeit, wirkt trockener Haut entgegen und beinhaltet spezielle Glanzpartikel, welche für den schimmernden Effekt sorgen. Wer etwas ältere, in die Jahre gekommene Beine hat, sollte eine Antifaltencreme auftragen, die mit Vitamin A und E, mit Collagen, Glycerin oder anderen hautstraffenden Inhaltsstoffen versehen ist. Granatapfel wäre hierfür die natürlichste Anti-Aging Variante. So lassen sich altersbedingte Fältchen an den Beinen glätten. Wichtig ist, dass man seine Beine täglich eincremt, damit die Haut nicht austrocknet.

Die Sprühstrumpfhose kaschiert jeden Makel

Mit einer speziellen Strumpfhose, die man sich aufsprüht, bekommen die Beine einen makellosen Teint. Sie fühlt sich beim Aufsprühen etwas kühl an, aber man bemerkt sie nach einiger Zeit kaum noch. Allerdings hat diese Variante der Feinstrumpfhose einige Nachteile. Man riecht sie, wenn man nahe ans Bein herantritt, da sich ein Plastikgeruch in der Nase breit macht, zumindest bei feinen Nasen. Man braucht ziemlich einiges an Übung, um sie aus der Dose aufzusprühen und gleichmässig zu verteilen, denn es können dunklere und hellere Flecken entstehen. Man muss sie in der Badewanne auftragen, weil sie richtig schmutzt. Wenn sie jedoch endlich perfekt am Bein sitzt, ist sie ein wahrer Hingucker und erzeugt makellose Beine.

Eine Seidenstrumpfhose macht schöne Beine

Alternativen zur Sprühstrumpfhose sind dünne bis dünnste Seidenstrumpfhosen. Sie sind matt bis glatt, glänzend, in allen Varianten und Formen erhältlich, kosten nicht viel, klemmen und reiben jedoch gerne am Bein. Im Sommer kleben sie, im Winter stören sie, im schlimmsten Fall bilden sich unangenehme Laufmaschen, und allgemein sind sie unerträglich, denn das Bein leidet. Optisch gesehen sind sie jedoch die ideale Lösung, verstecken fast jeden Besenreisser und jeden Makel, nur das grosse Muttermahl, das sieht man immer noch, denn dafür braucht man eine blickdichte Strumpfhose. Auf jeden Fall machen Strumpfhosen schöne Beine, das kann fast jede Frau bestätigen.

Spezielles Make-Up für perfekte Beine

Haben Sie Ihre Beine schon einmal geschminkt? Das spezielle Bein-Make-Up bekommt man in gängigen Make-Up Farben. Es wirkt wie ein Concieler, deckt Unreinheiten, Narben, Rötungen, rote und blaue Adern, unschöne Besenreisser und sogar eine kleine Bindegewebsschwäche ab. Die Orangenhaut ist damit beseitigt, aber das Make-Up ist unangenehm, wenn man keine Strümpfe trägt. Man muss dünne Seidenstrumpfhosen darüber tragen, dafür sieht man dann keinen Makel mehr. Es ist ideal, wenn man operationsbedingte Narben am Bein trägt, grössere Muttermale, oder wenn man allgemein unter unschönen Hautverfärbungen und Eckzemen an den Beinen leidet.

Ein Peeling macht das Bein schön glatt

Die Beine sollten regelmässig gepeelt werden. So kann man alte Hautschuppen entfernen, die Hautporen verkleinern, das Hautbild verbessern und den Beinen einen ebenmässigen Touch verleihen. Mit einem Peeling aus Meersalz oder Mineralsalzen erzielt man einen besonders schönen Effekt. Mit einem Peelinghandschuh erzielt man einen intensiv glättenden Effekt, und mit einem Massagehandschuh regt man zusätzlich die Durchblutung an.

Im Sommer ist das Peeling ideal, im Winter eher weniger, da in der kalten Jahreszeit die Beine ohnehin unter den Strumpfhosen und trockeNer Heizungsluft leiden. Natürlich kann man so ein Peeling auch einmal pro Woche durchführen, allerdings sollte man sich bewusst sein, dass gebräunte Beine dadurch schneller weiss werden, und dass sie ohne gute Feuchtigkeitscreme nachher gerne trocken werden.

Glatte Beine mit einer Rasur

Mit einer regelmässigen Beinrasur bekommt man seine Beine in den Griff. Enthaarte Beine sehen optisch einfach besser aus. Für unsere Gesundheit ist natürlich die Beinbehaarung von Vorteil, denn sie wärmt im Winter und schützt die Haut im Sommer. Ästhetischer sehen jedoch rasierte Beine aus.

Am schnellsten rasiert man seine Beine mit einem simplen Damenrasierer, der ein integriertes Pflege-Gel enthält, oder mit einem Lady-Shaver. Man kann sich nass oder trocken rasieren, muss dies jedoch zwei bis dreimal pro Woche wiederholen, da die Härchen nur abgeschnitten und nicht mit samt der Haarwurzel entfernt werden. Wer das Rasieren scheut, kann sich auch mit einem Epiliergerät, einer Enthaarungscreme oder mit Waxstreifen enthaaren. Allerdings tun diese Methoden ziemlich weh und reizen die Haut. Der Vorteil daran ist, dass man seine Beine nur ein bis zweimal im Monat enthaaren muss. Wichtig bei jeder Beinrasur ist, dass man sich nachher gut eincremt.

Gebräunte Beine sehen schöner aus

Gebräunte Beine sehen einfach besser aus als weisse. Die natürliche Bräune mit Hilfe der Sonne sieht am besten aus, ist jedoch nicht für jeden Menschen geeignet, da der besonders helle Hauttyp kaum bis keine Sonne verträgt. Im Solarium werden die Beine auch schön braun, allerdings erhalten sie manchmal nicht diese natürliche Bräune, eher ein Rotbraun oder ein Orangebraun. Sowohl in der Sonne als auch im Solarium sollte man sich gut eincremen, wobei für die Sonnenbank spezielle Kosmetik verwendet wird. Die Bräune hält übrigens länger an, wenn man seine Beine gut eincremt, auf Peelings und Make-Up verzichtet, und wenn man nicht immer Strumpfhosen trägt, die vollkommen abdichtend wirken.

Selbstbräuner hilft auch, wenn man das Auftragen beherrscht und Übung darin hat. Wichtig hierbei ist ein qualitativ hochwertiger Selbstbräuner, das gleichmässige Auftragen und das Einhalten der Einwirkzeit. Oft werden die Beine jedoch ungleichmässig braun oder fleckig. Nach einigen Tagen verblasst diese Bräune jedoch, und man findet im schlimmsten Fall die Reste der Bräunungscreme nach dem Duschen im Handtuch wieder, da sie sich nach und nach von der Haut abschuppt.

Wie kaschiert man dicke Schenkel?

Zu dicke oder zu kurze Schenkel sind ein weit verbreitetes Problem, besonders bei kleinen Frauen. Mit kleinen Tricks kann man sie optisch kaschieren, beispielsweise mit der richtigen Kleidung, mit weiten Kleidern und Röcken, mit weit ausgeschnittenen Hosen oder mit einem langen Pullover, der bis zum Knie reicht. Mit Sport schmälert man das Problem, aber viele Leute können sich nicht zu einem täglichen Sportprogramm durchringen. Und so bleiben oft nur kleine kosmetische Eingriffe wie die Lymphdrainage übrig, bei der man das Fett rreduziert und Cellulite kaschiert. Übrigens benötigen die Schenkel viel Pflege und regelmässige Massagen nach dem Training, damit die Beinmuskulatur schön glatt wird. Die Unterschenkel kann man mit hohen Stiefeln oder mit einer blickdichten, richtig eng anliegenden Strumpfhose kaschieren, welche das Gewebe gut einschliesst. So kann wenigstens nichts wabbeln und herumschwabbeln.

Wie kaschiert man dicke Oberschenkel?

Dicke Oberschenkel stehen zwar stabil im Leben, werden nicht gleich von jedem Windhauch umgeblasen, aber trotzdem leiden viele Menschen, besonders die Frauen darunter. Wer zu dicke Oberschenkel hat, die nicht durch eine pralle, durchtrainierte Muskulatur entstanden sind, der hat oft mit Cellulite, tieferen Hautdellen, Fettpölsterchen und schwabbeliger Haut zu kämpfen. Das Bindegewebe schwächelt, die Beinmuskulatur ist geschwächt, und das Hautbild sieht auch oftmals nicht makellos glatt und rein aus.

Mit gezielten Fitnessübungen für die Beine, mit gesunder, fettarmer Ernährung und mit vorteilhaft geschnittener Kleidung löst man das Problem. Massagen sind gut für die Oberschenkel, da sie das Bindegewebe straffen und Fett, sowie Wasser aus den Beinen verdrängen. Röcke sind für die Oberschenkel vorteilhafter als Hosen, wenn man unter Problemzonen leidet. Mit kalten Duschen kann man das Bindegewebe ein wenig straffen, und auch eine Hautcreme mit Granatapfel, Olivenöl, Sheabutter oder Aloevera, Zitrone oder Orange, Karottenöl oder Rosenöl erzielt einen glättenden Effekt. Wer viel Wasser trinkt, entgiftet seinen Körper, sorgt für einen hautstraffenden Effekt und macht seine Beine damit schlanker.

Welche Kleidung eignet sich für dicke Oberschenkel?

Enge Röhrenhosen sind nicht ideal, weil sie das Bein quetschen und manchmal nicht einmal bis übers Knie hinaufgezogen werden können, da sie zu eng sind. Weite Hosen, besonders die Marlenehosen, sind auch nicht ideal, da sie die Oberschenkel breiter machen als sie sind. Sie sorgen zusätzlich für einen beinverkürzenden Effekt. Ideal sind Kleider und kurze Röcke. Sie umschmeicheln die Oberschenkel, sehen feminin aus, zeigen die Frau in ihrer vollen Weiblichkeit, und sie kaschieren die Schenkel, indem sie sie erst gar nicht optisch zur Schau stellen.

Im Winter trägt man Wollröcke, wenn man nicht gerade ein Wolfsfisch ist. Sie wärmen das Bein, und darunter trägt man als selbstbewusste Frau eine dicke Strumpfhose, wenn möglich gemustert, damit der sexy Charme der eleganten Strumpfhose vom Bein ablenkt. Dann sieht man nur den kurzen Rock und den Unterschenkel bis zum umschmeichelnden Knie.

Wenn man mit etwas dickeren Oberschenkeln dennoch Hosen trägt, sollte man nicht unbedingt die engen Leggings oder die Chinos nehmen. Besser sehen gerade geschnittene Hosen aus, die nicht so sehr an den Oberschenkel erinnern. Wenn der Blick übers Bein gleitet, möchte er Länge und nicht Breite wahrnehmen.

Wie kaschiert man dicke Unterschenkel?

Nicht nur dicke Oberschenkel, auch dicke Unterschenkel können zum Problem werden. Mit hohen Stiefeln, die bis zum Knie oder sogar darüber hinaus reichen, sogenannten Overknee-Stiefeln, kaschiert man seine zu dicken Beine. Das Bein wird optisch gestreckt, und wer zusätzlich High-Heels trägt, erhöht sein Bein noch mehr, aber gesund sind zu hohe Absätze nicht unbedingt.

Dicke Unterschenkel kann man mit Beinmassagen behandeln, oder man behandelt sie mit Bein-Wrapping, indem man Wickeltücher mit speziellen Kräutern um die Beine wickelt. Die Kräuter wirken entgiftend und haben einen Detox-Effekt. Mit den Wickeln um die Beine muss man dann für eine Stunde Sport treiben, damit man anständig schwitzt und sich der Körper entgiften kann. Nachher erntet man Beine, die bis zu eimen Zentimeter dünner sind und wie eine Gazelle aussehen.

Dicke Schenkel mit Sport kaschieren

Dicke Beine, besonders die dicken Oberschenkel kaschiert man mit dem richtigen Sport. Gezielte Fitnessübungen für die Schenkel helfen dabei, Fett zu verbrennen. Mit Bein-Ups baut man die Muskulatur an den Oberschenkeln auf und durchblutet das Bein. Hierzu legt man sich seitlich auf den Boden und hebt jeweils ein Bein an, wenn möglich im ausgestreckten Zustand. Diese Übung wiederholt man 30 mal hintereinander, dann kommt das zweite Bein an die Reihe. Hiermit reduziert man die Fettpölsterchen an den Innenschenkeln genauso wie an den Aussenschenkeln.

Spezielle Po-Ups formen Po und Beine gleichzeitig.Man legt sich hin, am Rücken, winkelt die Beine an, die Füsse stehen dabei fest am Boden, und dann hebt man den Po an. Wer diese Übungen regelmässig, förmlich täglich macht, darf gerne eine Schokolade als Belohnung essen, aber nicht übertrieben viel, sonst bringt der ganze Sport nichts.

Gezielte Fitnessgeräte wie der Stepper, der Crosstrainer oder Gewichte speziell für die Beine, unterstützen die Sportübungen zusätzlich. Mit dem Stepper trainiert man Po und Beine, sein Gleichgewicht, und man erlangt Ausdauer. Am Crosstrainer trainiert man Beine, Po und Arme, baut Kondition auf und Fett ab.

Massagen für die Schenkel

Nach dem Sport sollte man seine Beinmuskulatur gut massieren. Das glättet die Muskeln, macht sie lang und flach, sodass man keine runden Knubbelmuskeln sieht. Die Massagen sind wichtig, denn so verkrampfen sich die Beine nicht, schmerzen nach dem Sport nicht und sie werden gut durchblutet. Am besten, Sie legen sich ein Massagegerät, Massagekugeln, einen Massageroller oder Massagehandschuhe zu, cremen die Beine mit einem Öl ein und legen los. Abends tut die Massage besonders gut, weil in der Nacht das Fett besser abgebaut werden kann, wenn die Durchblutung stimmt. Oft reicht es jedoch aus, wenn man seine Beine mit den blossen Händen massiert, besonders in den Wechseljahren, denn Schenkel ab 40 bekommen oft Venenveränderungen, die man mit einer guten Durchblutung lindern kann.

Wie rasiert man die Beine schonend?

Gerade im Sommer sind glatte, gut enthaarte Beine ein Hingucker, vor allem bei Damenbeinen. Entweder man rasiert sich diie Beine, oder man enthaart sie alternativ mit einem Enthaarungsmittel.

Für eine schonende Rasur benötigen Sie einen guten Rasierer mit extrem scharfen Klingen. Die Klingen sind deshalb wichtig, weil man nicht mehrmals über die selbe Hautstelle drüberrasieren sollte, sonst entstehen aufgerauhte und schmerzende Stellen an den Beinen. Man rasiert gegen die Wuchsrichtung, man rasiert schnell und zügig, und man drückt die Rasierklinge nicht zu tief in die Haut. Der Rasierer sollte mindestens zwei bis drei hintereinander liegende Klingen besitzen, sonst schmerzt das Enthaaren ein wenig. Und wer sich trocken rasiert, sollte mit den Handflächen die Härchen ein wenig aufstellen, damit man alle Haare gut wegrasieren kann. Wenn einzelne Haare in die Haut eingewachsen sind, muss man diese zuvor mit den Fingern aufstellen und herauszupfen, was jedoch zu Rötungen führen kann. Deshalb ist die Creme nach der Beinrasuer so wichtig.

Nassrasur oder Trockenrasur - Was ist besser?

Die Trockenrasur ist eine saubere Angelegenheit, schmutzt nicht, kann auf einem Handtuch oder in der Dusche durchgeführt werden, und das glatte Ergebnis hält zwei bis drei Tage an. Im Sommer rasiert man sich ohnehin öfters, und im Winter kann man zwischendurch eine Strumpfhose tragen, wenn unerwünschte Härchen spriessen. Beim Kauf eines Trockenrasierers sollte man darauf achten, dass er ein integriertes Gel, beispielsweise ein Aloevera-Gel beinhaltet, damit die Haut nicht austrocknet, spröde oder rissig wird. Auch sollte man seine Haut nach der Rasur gut eincremen, damit keine Rötungen entstehen.

Bei der Nassrasur benötigen Sie einen Rasierschaum, welchen es speziell für Damen gibt. Er sollte angenehm duften und gut aufzutragen sein. Wählen Sie nicht den billigsten Schaum, denn er beinhaltet oft Schadstoffe, die ungesund für die Haut sind. Sie benötigen eine scharfe Rasierklinge, und Sie müssen beim Rasieren sehr vorsichtig sein, denn der Rasierer gleitet schnell über die Haut und kann sofort Risse und Schnittwunden erzeugen, wenn man ihn zu fest andrückt. Die Nassrasur braucht Zeit. Einige Frauen machen ein richtiges Ritual daraus und verbinden es mit einem Beautyprogramm. Man muss sich nicht vorher, sondern nachher duschen, und diese Rasur hält mindestens einen Tag länger als die Trockenrasur, weil die Haare tiefer abrasiert werden. Allerdings reagiert die sensible Haut oft mit Rötungen und Juckreiz, wenn man den Rasierschaum nicht verträgt.

Epiliergerät oder Ladyshaver - Was ist besser?

Mit einem Epiliergerät reisst man die Haare samt der Wurzel aus. Das schmerzt, und für schmerzempfindliche Menschen ist dies keine gute Idee. Beim Epilieren hat man jedoch den Vorteil, dass die Haare zunehmend dünner nachwachsen und man die Rasur nur einmal oder zweimal pro Monat erledigen muss. Der Epilierer ist nicht die gesündeste Variante, denn die Haut leidet, wenn die Haare samt Wurzel ausgerissen werden.

Der Ladyshaver hat den Vorteil, dass die Haare nur abgeschnitten und nicht ausgerissen werden, die Wurzel bleibt erhalten. Man erzielt schnelle und akzeptable Ergebnisse, und das Rasieren ist bequem. Die Haare fallen nicht zu Boden, sondern werden von einem Behälter aufgefangen, den man regelmässig entleert. So kann man sich überall rasieren, ohne grossartig zu schmutzen. Allerdings fressen beide Geräte, sowohl der Epilierer als auch der Ladyshaver Strom und Batterien, man braucht hierfür jedoch keine Chemie.

Enthaarungsmittel oder Wax - Was ist besser?

Man kann sich seine Beine mit einer Enthaarungscreme oder einem Enthaarungsschaum, einem Enthaarungsgel oder mit Wax wegmachen. Hier wird jedoch Chemie verwendet, und man muss die Einwirkzeit exakt beachten. Bei zu kurzer Einwirkzeit bleiben restliche Härchen zurück, und bei zu langer Einwirkzeit kann die Haut leiden oder ruiniert werden, da schmerzende Rötungen und Hautreizungen entstehen. Das Waxing schmerzt, und Enthaarungsprodukte schmutzen, sodass man sie nur in der Badewanne anwenden kann. Man darf die Masse nicht mit blossen Händen, sondern mit einem Spachtel auftragen, und man muss die Produkte sauber abspülen, damit nichts auf der Haut kleben bleibt.

Wie pflegt man seine Beine nach der Enthaarung?

Nach dem Enthaaren ist das Eincremen wichtig, da die Haut Feuchtigkeit verliert, welche sie zurückhaben will. Fettcremes und Feuchtigkeitscremes wie beispielsweise Cremes mit Aloevera, Kakaobutter, Kamille, Salbei, Sheabutter oder Avocado, Jojobaöl oder Olivenöl. Eine reine Fettcreme kann Entzündungen, Pickel und Hautunreinheiten erzeugen, was bei Mischhaut ohnehin kritisch ist. Eine antibakterielle Feuchtigkeitslotion wirkt beruhigend, desinfizierend und macht die Beine seidig glatt und glänzend, und sie hinterlässt keine oder kaum Rötungen. Man muss die Creme gut einmassieren, darf nicht sofort nach der Enthaarung in die Sonne gehen, und man sollte seine Beine nicht sofort danach in eine Strumpfhose stecken, sondern ein bis zwei Stunden abwarten, bis sich die aufgerauhten Hautstellen etwas beruhigt haben.

Wie, wo und warum enthaart man die Beine?

Behaarte Beine jucken oft, besonders im Winter unter einer dicken Strumpfhose. Sie wirken animalisch, besonders im Sommer, wenn sich der Schweiss an den Härchen absetzt. Enthaarte Beine wirken ästhetisch, attraktiv und küren mit ihrer Glätte das moderne Schönheitsbild der emanzipierten Frau. Gebräunte Beine wirken sexy, wenn man sich in ihrer Glätte spiegelt, und helle Haut wirkt schnell ungepflegt, wenn sich dunkle Härchen auf ihr tummeln.

Das Bein sollte vom Oberschenkel bis hin zu den Füssen rasiert oder enthaart werden. Hierbei sollte man an die Vorderseite und an die Rückseite danken, die Knie miteinbeziehen, die Zehen und sogar die Bikinizone nicht übersehen, damit man auch im Höschen gut aussieht. Die Beine sollte man je nach Haarwuchs so oft enthaaren, wie man es für nötig hält, da jede Frau individuell auf eventuelle Härchen reagiert. Manche mögen es täglich frisch rasiert, andere brauchen die Glätte nur hin und wieder. Die Natur ist uns immer einen Schritt voraus, und innerhalb von 24 Stunden bilden sich neue sichtbare Härchen. Im Laufe des Alterungsprozesses wachsen die Haare jedoch immer langsamer nach, weil die Zellteilung nicht mehr so schnell voranschreitet. Das Bein ab 50 muss deshalb nicht mehr so oft enthaart werden.

Beim Enthaaren kommt es auch auf die richtige Tageszeit an. Morgens ist man meist in Eile, rasiert sich aufgrund der Hektik und des Zeitmangels nicht gründlich genug, und das Ergebnis lässt zu wünschen übrig. Abends ist man viel entspannter, rasiert sich gemütlich und gründlicher, sodass das letzte Beinhaar auch noch entfernt wird. Wer zu lange duscht oder badet, kann sich leichter verschneiden, da die Haut im Wasser zunehmend aufquillt und empfindlicher wird. Vor dem Duschen sollte man sich jedoch auch nicht rasieren, weil die Haut aufgerauht ist und die Härchen drin festsitzen. Am besten, man duscht sich kurz ab, ca 2 bis 3 Minuten, und rasiert sich sofort danach.

Wie wirken unrasierte Beine?

Wenn eine Frau die Beine nicht rasiert, im Sommer kurze Röcke ohne Strümpfe trägt, könnte sie schief angeschaut werden, als ungepflegt eingestuft werden, oder sie wird nicht als attraktiv wahrgenommen. Menschen sind optische Ferngläser auf zwei Beinen, die in Sekundenschnelle ihr Umfeld abgrasen wie ein Scanner, der sich einen genauen Eindruck vom Ausdruck verschafft. Früher hätten Sie Glück gehabt, denn es gab Zeiten, in denen eine Frau als rassig und weiblich eingestuft wurde, wenn sie behaarte Beine hatte. Und da sich die Zeiten ändern und wir im Moment in einer glatt rasierten, aalglatten Oberflächenbeschaffenheit unserer Welt wohnen, ist es ein kleines Tabu, wenn man seine Beine nicht enthaart.

Wer seine Beine nicht enthaart, könnte allerdings gesünder leben, denn die Haare besitzen eine schützende und thermische Funktion. Sie halten Schmutz und Bakterien ab, und sie wärmen oder kühlen das Bein, je nach Temperatur von aussen. Ein Naturtrend hat sich entwickelt, und so schmücken die Naturfans ihre Beinbehaarung mit Biofarben, damit sie noch besser zur Geltung kommt. Dunkle Haare sehen rassig aus, blondierte Beinhaare sehen irgendwie dezent und ästhetischer aus, und farbig kreatives Beinhaar wirkt exotisch.


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Elisabeth Putz

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