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Wie bekommt man schöne Beine?

Schöne BeineSchöne Beine bekommt man mit der richtigen Pflege und einigen kleinen Helfern. Besonders im Winter leiden unsere Beine oft an Durchblutungsmangel, bekommen mit zunehmendem Alter Flecken, Besenreisser, Orangenhaut und blaue Adern, die unschön aussehen. Hier kann man nachhelfen, wobei in erster Linie Kaschieren besser ist als operieren, denn jede Schönheitsoperation birgt Risiken, die man sich gut überlegen sollte. Wichtig für die Beine ist Fitness, vor allem am Stepper und am Fahrrad, damit der Muskelaufbau angekurbelt wird. Feuchtigkeit ist wichtig, damit die Haut geschmeidig bleibt, und so sollte man sich täglich eincremen. Eine Bräunungscreme macht das Bein optisch schöner, und Massagen sorgen dafür, dass die Beinmuskulatur gestrafft wird.

Der Laser für die Beine

Mit einem speziellen Laser kann man die Beine behandeln, Muttermale und Makel beseitigen, aber vorsichtig sollte man bei dieser Methode trotzdem sein, auch wenn die heutigen Lasermethoden viel schonender geworden sind. Wer sich jedoch für diesen chirurgischen Eingriff entscheidet, sollte dies vom Fachmann durchführen lassen, denn nicht alle Kosmetikstudios verfügen über das nötige Know-How und das richtige Fachpersonal. Der professionelle Schönheitschirurg ist hier der richtige Ansprechpartner.

Die Lymphdrainage gegen Cellulite am Bein

Cellulite, sogenannte Orangenhaut lässt sich heute sogar mit einer einzigen Spritze und einer Lymphdrainage entfernen, wenn man das Geld und die Nerven dafür hat. Mit dieser Methode entgiftet man seinen Körper, da das Serum, welches gespritzt wird, entgiftende und hautstraffende Inhaltsstoffe enthält. Auch hier muss man mit Komplikationen rechnen, und Menschen mit Beinproblemen, besonders mit Venenproblemen sollten vorab mit ihrem Arzt sprechen und die Rsiken abwägen. Oft sieht auch eine blickdichte Seidenstrumpfhose optisch so gut aus, dass man sich einen gröberen kosmetischen Eingriff erspart.

Die Kneipp-Kur fürs Bein

Schöne Beine bekommt man mit Kneippkuren. Besonders die Füsse werden durch Kneipp Konzepte gut durchblutet und massiert. Kalte und warme Duschen, die abwechselnd auf die Beine einwirken, erhöhen die Abwehrkräfte im Körper, können der lästigen Orangenhaut entgegenwirken und durchbluten das Beingewebe ordentlich.

Fitness für die Beine

Mit Sport bekommt man schöne Beine. Durch tägliches Training wird die Beinmuskulatur aufgebaut, die Bindegewebsschwäche kann gelindert werden, die Beindurchblutung ist gewährleistet, und die Haut verbessert sich. Schon eine tägliche halbe Stunde am Heimtrainer lohnt sich, und wer seinen Heimtrainer ins Wohnzimmer stellt, kann daneben fernsehen. Nach dem Training sollte man die Beine massieren, damit sich die Muskeln strecken und nicht kugelig werden. Ein gedehnter und glatter Muskel sieht schöner aus als ein kugelrunder, kurzer Muskel.

Die richtige Creme für die Beine

Schöne Beine bekommt man durch regelmässiges eincremen. Hier sollte man eine Feuchtigkeitscreme verwenden und möglichst auf eine rein fetthaltige Creme verzichten, es sei denn, die Beine sind viel zu trocken. Am effektivsten ist das tägliche Eincremen mit einer anschliessenden kurzen Beinmassage, damit die Hautcreme gut in die tieferen Hautschichten einzieht. Two in One Produkte sind zwar auch in Ordnung, sie sparen Zeit, aber diesen tollen eingecremten Effekt erziehlt man nicht damit. Im Sommer ist eine Feuchtigkeitslotion besser als die Creme, im Winter kann es aber auch eine Fettcreme sein, wenn die Haut zu trocken wird und einreisst.

Die Glanzcreme für die Beine

Seidig schimmernde Beine bekommt man mit einer Glanzcreme. Sie enthält viel Feuchtigkeit, wirkt trockener Haut entgegen und beinhaltet spezielle Glanzpartikel, welche für den schimmernden Effekt sorgen. Wer etwas ältere, in die Jahre gekommene Beine hat, sollte eine Antifaltencreme auftragen, die mit Vitamin A und E, mit Collagen, Glycerin oder anderen hautstraffenden Inhaltsstoffen versehen ist. Granatapfel wäre hierfür die natürlichste Anti-Aging Variante. So lassen sich altersbedingte Fältchen an den Beinen glätten. Wichtig ist, dass man seine Beine täglich eincremt, damit die Haut nicht austrocknet.

Die Sprühstrumpfhose kaschiert jeden Makel

Mit einer speziellen Strumpfhose, die man sich aufsprüht, bekommen die Beine einen makellosen Teint. Sie fühlt sich beim Aufsprühen etwas kühl an, aber man bemerkt sie nach einiger Zeit kaum noch. Allerdings hat diese Variante der Feinstrumpfhose einige Nachteile. Man riecht sie, wenn man nahe ans Bein herantritt, da sich ein Plastikgeruch in der Nase breit macht, zumindest bei feinen Nasen. Man braucht ziemlich einiges an Übung, um sie aus der Dose aufzusprühen und gleichmässig zu verteilen, denn es können dunklere und hellere Flecken entstehen. Man muss sie in der Badewanne auftragen, weil sie richtig schmutzt. Wenn sie jedoch endlich perfekt am Bein sitzt, ist sie ein wahrer Hingucker und erzeugt makellose Beine.

Eine Seidenstrumpfhose macht schöne Beine

Alternativen zur Sprühstrumpfhose sind dünne bis dünnste Seidenstrumpfhosen. Sie sind matt bis glatt, glänzend, in allen Varianten und Formen erhältlich, kosten nicht viel, klemmen und reiben jedoch gerne am Bein. Im Sommer kleben sie, im Winter stören sie, im schlimmsten Fall bilden sich unangenehme Laufmaschen, und allgemein sind sie unerträglich, denn das Bein leidet. Optisch gesehen sind sie jedoch die ideale Lösung, verstecken fast jeden Besenreisser und jeden Makel, nur das grosse Muttermahl, das sieht man immer noch, denn dafür braucht man eine blickdichte Strumpfhose. Auf jeden Fall machen Strumpfhosen schöne Beine, das kann fast jede Frau bestätigen.

Spezielles Make-Up für perfekte Beine

Haben Sie Ihre Beine schon einmal geschminkt? Das spezielle Bein-Make-Up bekommt man in gängigen Make-Up Farben. Es wirkt wie ein Concieler, deckt Unreinheiten, Narben, Rötungen, rote und blaue Adern, unschöne Besenreisser und sogar eine kleine Bindegewebsschwäche ab. Die Orangenhaut ist damit beseitigt, aber das Make-Up ist unangenehm, wenn man keine Strümpfe trägt. Man muss dünne Seidenstrumpfhosen darüber tragen, dafür sieht man dann keinen Makel mehr. Es ist ideal, wenn man operationsbedingte Narben am Bein trägt, grössere Muttermale, oder wenn man allgemein unter unschönen Hautverfärbungen und Eckzemen an den Beinen leidet.

Ein Peeling macht das Bein schön glatt

Die Beine sollten regelmässig gepeelt werden. So kann man alte Hautschuppen entfernen, die Hautporen verkleinern, das Hautbild verbessern und den Beinen einen ebenmässigen Touch verleihen. Mit einem Peeling aus Meersalz oder Mineralsalzen erzielt man einen besonders schönen Effekt. Mit einem Peelinghandschuh erzielt man einen intensiv glättenden Effekt, und mit einem Massagehandschuh regt man zusätzlich die Durchblutung an.

Im Sommer ist das Peeling ideal, im Winter eher weniger, da in der kalten Jahreszeit die Beine ohnehin unter den Strumpfhosen und trockeNer Heizungsluft leiden. Natürlich kann man so ein Peeling auch einmal pro Woche durchführen, allerdings sollte man sich bewusst sein, dass gebräunte Beine dadurch schneller weiss werden, und dass sie ohne gute Feuchtigkeitscreme nachher gerne trocken werden.

Glatte Beine mit einer Rasur

Mit einer regelmässigen Beinrasur bekommt man seine Beine in den Griff. Enthaarte Beine sehen optisch einfach besser aus. Für unsere Gesundheit ist natürlich die Beinbehaarung von Vorteil, denn sie wärmt im Winter und schützt die Haut im Sommer. Ästhetischer sehen jedoch rasierte Beine aus.

Am schnellsten rasiert man seine Beine mit einem simplen Damenrasierer, der ein integriertes Pflege-Gel enthält, oder mit einem Lady-Shaver. Man kann sich nass oder trocken rasieren, muss dies jedoch zwei bis dreimal pro Woche wiederholen, da die Härchen nur abgeschnitten und nicht mit samt der Haarwurzel entfernt werden. Wer das Rasieren scheut, kann sich auch mit einem Epiliergerät, einer Enthaarungscreme oder mit Waxstreifen enthaaren. Allerdings tun diese Methoden ziemlich weh und reizen die Haut. Der Vorteil daran ist, dass man seine Beine nur ein bis zweimal im Monat enthaaren muss. Wichtig bei jeder Beinrasur ist, dass man sich nachher gut eincremt.

Gebräunte Beine sehen schöner aus

Gebräunte Beine sehen einfach besser aus als weisse. Die natürliche Bräune mit Hilfe der Sonne sieht am besten aus, ist jedoch nicht für jeden Menschen geeignet, da der besonders helle Hauttyp kaum bis keine Sonne verträgt. Im Solarium werden die Beine auch schön braun, allerdings erhalten sie manchmal nicht diese natürliche Bräune, eher ein Rotbraun oder ein Orangebraun. Sowohl in der Sonne als auch im Solarium sollte man sich gut eincremen, wobei für die Sonnenbank spezielle Kosmetik verwendet wird. Die Bräune hält übrigens länger an, wenn man seine Beine gut eincremt, auf Peelings und Make-Up verzichtet, und wenn man nicht immer Strumpfhosen trägt, die vollkommen abdichtend wirken.

Selbstbräuner hilft auch, wenn man das Auftragen beherrscht und Übung darin hat. Wichtig hierbei ist ein qualitativ hochwertiger Selbstbräuner, das gleichmässige Auftragen und das Einhalten der Einwirkzeit. Oft werden die Beine jedoch ungleichmässig braun oder fleckig. Nach einigen Tagen verblasst diese Bräune jedoch, und man findet im schlimmsten Fall die Reste der Bräunungscreme nach dem Duschen im Handtuch wieder, da sie sich nach und nach von der Haut abschuppt.

Wie kaschiert man dicke Schenkel?

Zu dicke oder zu kurze Schenkel sind ein weit verbreitetes Problem, besonders bei kleinen Frauen. Mit kleinen Tricks kann man sie optisch kaschieren, beispielsweise mit der richtigen Kleidung, mit weiten Kleidern und Röcken, mit weit ausgeschnittenen Hosen oder mit einem langen Pullover, der bis zum Knie reicht. Mit Sport schmälert man das Problem, aber viele Leute können sich nicht zu einem täglichen Sportprogramm durchringen. Und so bleiben oft nur kleine kosmetische Eingriffe wie die Lymphdrainage übrig, bei der man das Fett rreduziert und Cellulite kaschiert. Übrigens benötigen die Schenkel viel Pflege und regelmässige Massagen nach dem Training, damit die Beinmuskulatur schön glatt wird. Die Unterschenkel kann man mit hohen Stiefeln oder mit einer blickdichten, richtig eng anliegenden Strumpfhose kaschieren, welche das Gewebe gut einschliesst. So kann wenigstens nichts wabbeln und herumschwabbeln.

Wie kaschiert man dicke Oberschenkel?

Dicke Oberschenkel stehen zwar stabil im Leben, werden nicht gleich von jedem Windhauch umgeblasen, aber trotzdem leiden viele Menschen, besonders die Frauen darunter. Wer zu dicke Oberschenkel hat, die nicht durch eine pralle, durchtrainierte Muskulatur entstanden sind, der hat oft mit Cellulite, tieferen Hautdellen, Fettpölsterchen und schwabbeliger Haut zu kämpfen. Das Bindegewebe schwächelt, die Beinmuskulatur ist geschwächt, und das Hautbild sieht auch oftmals nicht makellos glatt und rein aus.

Mit gezielten Fitnessübungen für die Beine, mit gesunder, fettarmer Ernährung und mit vorteilhaft geschnittener Kleidung löst man das Problem. Massagen sind gut für die Oberschenkel, da sie das Bindegewebe straffen und Fett, sowie Wasser aus den Beinen verdrängen. Röcke sind für die Oberschenkel vorteilhafter als Hosen, wenn man unter Problemzonen leidet. Mit kalten Duschen kann man das Bindegewebe ein wenig straffen, und auch eine Hautcreme mit Granatapfel, Olivenöl, Sheabutter oder Aloevera, Zitrone oder Orange, Karottenöl oder Rosenöl erzielt einen glättenden Effekt. Wer viel Wasser trinkt, entgiftet seinen Körper, sorgt für einen hautstraffenden Effekt und macht seine Beine damit schlanker.

Welche Kleidung eignet sich für dicke Oberschenkel?

Enge Röhrenhosen sind nicht ideal, weil sie das Bein quetschen und manchmal nicht einmal bis übers Knie hinaufgezogen werden können, da sie zu eng sind. Weite Hosen, besonders die Marlenehosen, sind auch nicht ideal, da sie die Oberschenkel breiter machen als sie sind. Sie sorgen zusätzlich für einen beinverkürzenden Effekt. Ideal sind Kleider und kurze Röcke. Sie umschmeicheln die Oberschenkel, sehen feminin aus, zeigen die Frau in ihrer vollen Weiblichkeit, und sie kaschieren die Schenkel, indem sie sie erst gar nicht optisch zur Schau stellen.

Im Winter trägt man Wollröcke, wenn man nicht gerade ein Wolfsfisch ist. Sie wärmen das Bein, und darunter trägt man als selbstbewusste Frau eine dicke Strumpfhose, wenn möglich gemustert, damit der sexy Charme der eleganten Strumpfhose vom Bein ablenkt. Dann sieht man nur den kurzen Rock und den Unterschenkel bis zum umschmeichelnden Knie.

Wenn man mit etwas dickeren Oberschenkeln dennoch Hosen trägt, sollte man nicht unbedingt die engen Leggings oder die Chinos nehmen. Besser sehen gerade geschnittene Hosen aus, die nicht so sehr an den Oberschenkel erinnern. Wenn der Blick übers Bein gleitet, möchte er Länge und nicht Breite wahrnehmen.

Wie kaschiert man dicke Unterschenkel?

Nicht nur dicke Oberschenkel, auch dicke Unterschenkel können zum Problem werden. Mit hohen Stiefeln, die bis zum Knie oder sogar darüber hinaus reichen, sogenannten Overknee-Stiefeln, kaschiert man seine zu dicken Beine. Das Bein wird optisch gestreckt, und wer zusätzlich High-Heels trägt, erhöht sein Bein noch mehr, aber gesund sind zu hohe Absätze nicht unbedingt.

Dicke Unterschenkel kann man mit Beinmassagen behandeln, oder man behandelt sie mit Bein-Wrapping, indem man Wickeltücher mit speziellen Kräutern um die Beine wickelt. Die Kräuter wirken entgiftend und haben einen Detox-Effekt. Mit den Wickeln um die Beine muss man dann für eine Stunde Sport treiben, damit man anständig schwitzt und sich der Körper entgiften kann. Nachher erntet man Beine, die bis zu eimen Zentimeter dünner sind und wie eine Gazelle aussehen.

Dicke Schenkel mit Sport kaschieren

Dicke Beine, besonders die dicken Oberschenkel kaschiert man mit dem richtigen Sport. Gezielte Fitnessübungen für die Schenkel helfen dabei, Fett zu verbrennen. Mit Bein-Ups baut man die Muskulatur an den Oberschenkeln auf und durchblutet das Bein. Hierzu legt man sich seitlich auf den Boden und hebt jeweils ein Bein an, wenn möglich im ausgestreckten Zustand. Diese Übung wiederholt man 30 mal hintereinander, dann kommt das zweite Bein an die Reihe. Hiermit reduziert man die Fettpölsterchen an den Innenschenkeln genauso wie an den Aussenschenkeln.

Spezielle Po-Ups formen Po und Beine gleichzeitig.Man legt sich hin, am Rücken, winkelt die Beine an, die Füsse stehen dabei fest am Boden, und dann hebt man den Po an. Wer diese Übungen regelmässig, förmlich täglich macht, darf gerne eine Schokolade als Belohnung essen, aber nicht übertrieben viel, sonst bringt der ganze Sport nichts.

Gezielte Fitnessgeräte wie der Stepper, der Crosstrainer oder Gewichte speziell für die Beine, unterstützen die Sportübungen zusätzlich. Mit dem Stepper trainiert man Po und Beine, sein Gleichgewicht, und man erlangt Ausdauer. Am Crosstrainer trainiert man Beine, Po und Arme, baut Kondition auf und Fett ab.

Massagen für die Schenkel

Nach dem Sport sollte man seine Beinmuskulatur gut massieren. Das glättet die Muskeln, macht sie lang und flach, sodass man keine runden Knubbelmuskeln sieht. Die Massagen sind wichtig, denn so verkrampfen sich die Beine nicht, schmerzen nach dem Sport nicht und sie werden gut durchblutet. Am besten, Sie legen sich ein Massagegerät, Massagekugeln, einen Massageroller oder Massagehandschuhe zu, cremen die Beine mit einem Öl ein und legen los. Abends tut die Massage besonders gut, weil in der Nacht das Fett besser abgebaut werden kann, wenn die Durchblutung stimmt. Oft reicht es jedoch aus, wenn man seine Beine mit den blossen Händen massiert, besonders in den Wechseljahren, denn Schenkel ab 40 bekommen oft Venenveränderungen, die man mit einer guten Durchblutung lindern kann.

Wie ich meine zu dicken Schenkel kaschiere

Auch ich besitze mit erschreckender Regelmässigkeit zu dick geratene Schenkel, weil sich jede Praline drauf breit macht. Zwar treibe ich ein kleines, tägliches Sportprogramm, aber oft bin ich so müde, dass ich mir nichts abtrainiere, sondern nur viel auffresse. Ich habe mich für schwarze, braune, rote und grüne Lederröcke entschieden. Die Farben kaschieren das Bein, sehen nicht langweilig aus, und wenn man Kunstleder wählt, muss kein Tier dafür sterben. Ich trage im Winter hohe Stiefel, welche das Bein kaschieren, in der gleichen Farbe wie die Röcke, damit eine einheitliche Linie das Bein optisch streckt. Im Sommer trage ich kurze Röcke, damit wenigstens die Oberschenkel gut verdeckt sind, weil sich genau dort meine beginnende Cellulite tummelt. Und ich massiere meine Beine mehrmals täglich, damit sie nicht schmerzen oder verkrampfen. Ich trinke 3 Liter Wasser, damit sich meine Beine regenerieren können, und ich verzichte grösstenteils auf Fleisch, Wurst und fettigen Schinken. Auf meinem Heimtrainer sitze ich, während ich fernsehe, damit mir die Couch nicht unterm Po neues Fett beschert. Und ich esse Gemüse anstatt Obst, weil Gemüse schlank macht. Ich habe mir einen Moonhopper und einen Pezziball gekauft, damit ich in der Mittagspause meine Schenkel trainieren kann, ohne dass mir dabei langweilig wird. Bis jetzt habe ich mit diesen Dingen meine Schenkel in den Griff bekommen.

Beine rasieren

Wie rasiert man die Beine richtig? Zuerst sollte man sich für den richtigen Rasierer entscheiden, der auch für empfindliche Haut geeignet ist, denn besonders die Damenbeine sind sensibel, ganz besonders nach den Wechseljahren, wenn die Haut dünner wird. Dann sollte man sich für den passenden Zeitpunkt entscheiden, morgens, bevor man aus dem Haus geht, damit die Rasur frisch ist und das Bein glatt aussieht. Und nach dem Rasieren muss die Haut gut eingecremt werden, sonst entstehen schnell trockene Stellen.

 


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Elisabeth Putz

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