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So bekommen Sie schöne Hände

Schöne HändeWieviel Pflege benötigen die Hände? Unsere Hände vernachlässigen wir auch gerne, obwohl wir sie den ganzen Tag über bewusst sehen, bewusst im Einsatz haben und unbewusst mit ihnen im Gesicht herum fummeln. Ich konnte es auch kaum glauben, aber als ich wieder einmal eine meiner berühmten Augenentzündungen hatte, beobachtete ich mich bewusst dabei, wie meine Hände während des Tages immer wieder den Weg in mein Gesicht suchten.

Wenn unsere Hände schon so viel arbeiten, sollten sie auch dementsprechend anständig entlohnt werden. Wie oft waschen wir die Hände eigentlich? Wie oft gehen wir aufs Klo? Da fällt mir ein, ich muss noch einen Liter Wasser trinken, damit meine Hände faltenfrei bleiben und ich nicht Handschuhe als Anti-Aging Effekt anziehen muss. Nach fast jedem Händewaschen sollten Sie Ihre Hände eincremen. Ich weiss, man vergisst so leicht darauf, aber die Haut freut sich wie ein Kind über feuchtigkeitsspendende Lotions. Ich habe bewusst geschrieben, nach fast jedem Händewaschen, denn zwischendurch muss sich die Haut regenerieren, damit sie selber genügend Feuchtigkeit bilden kann. Zwei- bis dreimal täglich ist das Eincremen gut, mehr sollte man seiner Haut nicht zumuten.

Die Hände könnten auch massiert werden. Meine zart beseelten Händchen werden den ganzen Tag über durch das Tippen am Computer massiert, auch wenn ich dafür kein Massageöl verwende. Sie lieber Besucher könnten Ihren Händen jedoch abends einen Gefallen tun und sie mit einem warmen Massageöl verwöhnen. Bei der Gelegenheit massieren Sie bitte meine gleich mit, denn die sind abends müde. Ich schicke Sie Ihnen per Post. Wenn ich abends vor dem Fernseher sitze und Zeit habe, massiere ich meine Hände samt Nagelhaut, damit sie weich und geschmeidig werden. Besonders die Nagelhaut neigt zu Rissbildung.

Unsere Hände greifen den ganzen Tag verschiedenste Sachen an und müssen deshalb besonders gut gepflegt werden. Haben Sie sich schon einmal dabei beobachtet, was Sie den ganzen lieben Tag mit Ihren Händen anfassen und abgrabschen? Wir fassen bereits am Morgen unsere Bettdecke an, greifen nach der Kaffetasse, nehmen das Brötchen in die Hand, fassen andere Menschen und sogar uns selbst an.

Und das alles müssen unsere Hände über sich ergehen lassen, die armen Dinger. Wir waschen uns auch mehrmals täglich die Hände, und wehe, Sie gehen auf die Toilette und waschen sich nachher Ihre Hände nicht, aber dann! Nach dem Händewaschen müssen Sie sich Ihre Hände eincremen, denn die trocknen sonst aus. Besonders die Handinnenflächen werden durch die Seife stark strapaziert. Mit Eincremen betreiben Sie ein gutes Beauty Programm für Ihre Greifarme. Und wie bereits erwähnt, übertreiben Sie es nicht damit.

Nehmen Sie eine Kamillencreme, welche die Haut beruhigt, oder verwenden Sie beispielsweise eine Aloeveracreme, die Ihrer Haut viel Feuchtigkeit spendet. Abends können Sie ein Ölbad für Ihre Hände nehmen und nachts eine Honigmaske, indem Sie die Hände mit der Honigmaske eincremen und in Handschuhe stecken, damit das Bett nicht klebt.

Schöne Hände mit einer Handmassage

Es ist nicht ausschliesslich die Handcreme, die dem Hautbild einen bezaubernden, glatten Touch verleiht, es ist die Durchblutung, die unsere Hände schön weich und geschmeidig machen. Eine Handmassage wirkt wahre Wunder. Ich verwende seit einiger Zeit abends ein Arganöl, welches ich im Bodyshop gefunden habe. Meine Nagelhaut wird damit besonders weich und zart. Ich würde aber niemals auf die Idee kommen, die Nagelhaut unnötig zu strapazieren, indem ich sie nach hinten schiebe. Eine Kosmetikerin meinte zu mir, meine Nagelhaut hätte noch nie einen Schub nach hinten gemacht, aber sie sieht schön aus. Bitte, das machte mich stolz.

Hände lieben Massagen. Sie werden warm, sind gut durchblutet und werden nicht so schnell rauh und spröde. Rissige Hände bekommt man unter anderem ja durch zu wenig Bewegung. Wenn ich im Winter meine Hände in Handschuhe stecke, damit meine Fingernägel nicht rissig werden, achte ich auch darauf, dass ich beim Spazierengehen Fäustlinge anstatt Fingerhandschuhen verwende, damit sich meine Finger in den Handschuhen gegenseitig massieren und wärmen können. Bitte, beim Spazierengehen sehen mich ja nur die Enten im Teich, und denen ist Mode egal.

Schöne Hände mit Handgymnastik

Unsere Hände benötigen wie der Rest des Körpers Sport, sogenannte Handgymnastik. Bitte, bei den Klavierspielern ist mir dies bereits aufgefallen, die treiben Sport, bevor sie sich ans Klavier setzen. Und als ich mit dem zehn Finger System tippen lernte, begann ich ebenfalls mit einer Art Handgymnastik, bevor ich mich an den Computer setzte.

Handgymnastik durchblutet die Hände bis in die Fingerspitzen. Ich verwende dafür einen weichen bis mittelharten Softball, der sich kneten lässt. Man bekommt so einen Ball in jedem Sportgeschäft, einen Fitnessball für die Hände. Er beruhigt sogar die Nerven und wirkt sich positiv auf die Hirnleistung aus. Mit dem Softball knete ich jeden Finger einzeln, knete anschliessend die ganze Hand, bis meine Hände warm sind und sich geschmeidig anfühlen. Handgymnastik stärkt die Muskulatur in den Händen, ein wahrer Schönmacher.

Schöne Hände beim Arbeiten

Wenn man seine Hände arbeiten lässt, werden sie rauh, rissig und spröde, richtige Arbeiterhände. Bitte, dies kann man vermeiden, und nicht nur so, dass man sich vor jeder Arbeit drückt, sondern mit der richtigen Pflege. Ich verwende beispielsweise ein Spülmittel mit einem Handbalsam, damit sich meine Haut beim Geschirrspülen nicht runzelt. Gut, fast alles reinigt der Geschirrspüler, aber eben nicht alles.

Ich verwende hochwertige Handschuhe, die innen mit einem weichen Fliess gefüttert sind, wenn ich Putzmittel in die Hand nehme. Gut, oft reizt es mich nicht, die Handschuhe zu tragen, weil es ohne schneller geht, aber rauhe Flächen benötigen eben Handschuhe, damit die Hände nicht aufgescheuert werden. Übrigens pflege ich meine Hände, wenn ich mit dem Hausputz, mit der Hausarbeit fertig bin, denn nach so einem Arbeitsschritt benötigen unsere Hände viel Aufmerksamkeit.

Wie wichtig ist Hände waschen?

Hände waschen ist eines der wichtigsten Dinge, die man mehrmals täglich erledigen muss. Leider wissen nur 8% der Leute, wie man seine Hände richtig wäscht, und 11% waschen ihre Hände gar nicht. Dies kann ungesund sein, wenn man aus der Toilette kommt, den Einkaufswagen angreift oder unterwegs war. Man greift alles an, nimmt Keime und Bakterien mit nach Hause, greift sich mit den Händen unbewusst ins Gesicht und überträgt so die Bakterien auf den Körper. So fängt man sich Viren und Krankheitserreger ein. Zur Grippezeit sind manche Hände eine wahre Grippeschleuder.

Wie wäscht man die Hände richtig?

Zuerst hält man die Hände unters warme Wasser und reinigt sie ungefähr eine halbe Minute. Kaltes Wasser ist ungeeignet. Seife oder Duschgel sind unverzichtbar, denn ohne Seife werden Bakterien nicht richtig entfernt. Man muss auf die Handzwischenräume achten, auf den Handrücken und auf die einzelnen Finger. Manche Leute halten ihre Hände nur pro Forma schnell unters fliessende Wasser und sind dann auch schon wieder unterwegs, oft sogar noch mit nassen Händen, weil das Abtrocknen zu lange dauert. Wenn man seine Hände gewaschen hat, sollte man nichts mehr anfassen, die Hände nur mit einem Einwegtuch abtrocknen und gut eincremen, damit die Haut elastisch bleibt. Hierzu dient im Winter eine Fettcreme und im Sommer eine Feuchtigkeitscreme.

Spülmittel ist ungeeignet für die Hände

Mit Spülmittel sollte man sich seine Hände nicht unbedingt waschen, denn es wirkt fettlöslich. Es macht die Hände spröde, trocken und rissig, da es der Haut Feuchtigkeit und Fett entzieht. Selbst die handfreundlichen Spülmittel sind nicht geeignet, um sie als Seifenersatz zu verwenden. Wer sein Geschirr mit der Hand spült, sollte seine Hände nachher gut eincremen und intensiv mit Feuchtigkeit pflegen. Zu aggressive Spülmittel können sogar zu Hautrötungen und Entzündungen führen. Handschuhe beim Spülen sind quasi Pflicht, und bei sensibler Haut sollte man eine medizinische Seife verwenden, welche den Fetthaushalt und den Feuchtigkeitshaushalt der Haut ausgleicht.

Hände trocknen

Hände trocknen ist wichtig, besonders im Winter, wenn die warme Heizungsluft die Hände austrocknet und rissig macht. Wer schlampig mit dem Händetrocknen umgeht, bekommt rauhe Hände, mit denen man sogar die stabilste Seidenstrumpfhose kaputt macht.

Wer von einer öffentlichen Toilette kommt, sollte immer die zur Verfügung stehenden Einwegtücher verwenden und notfalls solche Tücher in der Handtasche mitnehmen. Auch bei Freunden und Bekannten muss man nicht unbedingt das hauseigene Handtuch verwenden, da man nie weiss, was vorher damit gemacht wurde. Die Lufttrockner, diese schicken Apparate, welche heisse Luft ausspucken, sind die reinsten Bakterienschleudern und bringen mehr Bakterien auf die Haut als ein benutztes Handtuch.

Übrigens sollte man auch zu Hause die Handtücher regelmässig auswechseln und nicht erst, wenn sie merkwürdig zu duften beginnen. Ein frisches Handtuch kann ein Gesundheitsfaktor sein, da unsere Hände tagtäglich so viele unterschiedliche Gegenstände angreifen, dass sich schnell Bakterien bilden. Beim Abtrocknen sollte man darauf achten, dass man jeden Finger einzeln trocknet, auch die Fingerzwischenräume nicht ausspart und sichergeht, dass die Hände danach wirklich trocken sind. Erst dann sollte man eine leichte Handcreme auftragen, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Seit ich dies regelmässig beachte, sind meine Handinnenflächen zart wie Butter geworden.

Handtücher haben ein Ablaufdatum

Kaum zu glauben, aber die Handtücher besitzen ein Ablaufdatum. Mit einer normalen Wäsche bei 60 Grad lassen sich nicht alle Bakterien entfernen, und so reichern sich Hautkeime und Bakterien im Laufe der Jahre im Handtuch an. Man sollte daher seine Handtücher alle 2 bis 3 Jahre entsorgen und neue kaufen. Immerhin trocknet man sich darin sein Gesicht ab, wobei zahlreiche Bakterien durch die Nasen- und Mundschleimhäute, über die Hautporen und durch die Augenpartie in den Körper gelangen können.

Wie cremt man seine Hände richtig ein?

Hände muss man regelmässig eincremen, besonders im Winter, damit sie nicht spröde werden und vorzeitig altern. Warum werden Hände trocken und rauh? Es ist das ständige Hände waschen, das unsaubere, zu kurz geratene Hände Abtrocknen danach, das intensive Arbeiten mit Scheuermitteln, Putzutensilien im Haushalt, das Angreifen allgemein. Je mehr unsere Hände im Alltag tätig werden, desto strapazierter wird die Haut, und dann altern sie schneller.

Eincremen muss man sich zwar, aber es kommt auf die tägliche Dosis an. Zu viel schadet der Haut auch. Das intensive, ständig sich wiederholende Eincremen tut der Haut nicht gut. Im Gegenteil, die Hände können sich dadurch nur noch schwer mit eigenem Fett, eigener Feuchtigkeit versorgen und werden zunehmend trockener, sobald man die Handcreme weniger oft anwendet. Dreimal täglich reicht schon aus, eine Handcreme einzumassieren, öfters könnte bereits zu viel sein.

Man sollte die Hände beim Eincremen massieren, jeden Finger einzeln, denn das fördert die Durchblutung und entspannt uns. Das gleichzeitige Eincremen und Massieren der Hände ist wie Ostern und Weihnachten für die Haut, ein wahres Geschenk, ein Event, welches sie nicht vergisst. Am besten, man pflegt die Fingernägel und die Nagelhaut gleich mit, denn hier wird die Haut besonders schnell spröde.

Welche Handcreme ist die beste?

Bei einer Handcreme kommt es nicht unbedingt auf den Preis an, was Tests eindeutig belegt haben. Auch eine billige Creme kann die Hände pflegen. Vielmehr kommt es auf die Inhaltsstoffe an. Man sollte darauf achten, dass die Handcreme möglichst keine oder nur wenig Chemie beinhaltet, kein Mikroplastik, keine Nanopartikel, kein Mineralöl und keine allergieauslösenden Stoffe. Die Creme sollte viel Feuchtigkeit und ein wenig Fett enthalten, denn gerade unsere Hände benötigen rückfettende Stoffe, damit sie nicht austrocknen. Die Creme sollte auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sein, schnell in die Haut einziehen und keinen Fettfilm hinterlassen. Oft hinterlassen besonders die teuren Luxuscremes einen unangenehmen Fettfilm auf der Haut und trocknen die Hände aus, weil die Creme nicht richtig einzieht.

Eine Handcreme kann man auch selber machen, allerdings sollte man das Produkt immer frisch zubereiten, da es keine Konservierungsstoffe enthält und sich leicht Keime bilden, wenn die Handcreme länger gelagert wird. Da hilft auch der beste Kühlschrank nicht, die Creme wird blitzschnell alt. Wer seine Handcreme selber macht, sollte Butter verwenden, Melkfett oder Pflanzenfett als Basis, damit genügend rückfettende Stoffe enthalten sind. Hautärzte fanden bei selbstgemachten Cremes keine wesentlichen Unterschiede zur konventionellen Handcreme, allerdings trocknet hier die Haut leichter aus. Auf Früchte und Obst sollte man bei der selbstgemachten Handcreme verzichten, da die Fruchtsäure den Händen Fett entzieht. Besser sind Aloevera, Sheabutter und Olivenöl, Kakaobutter und Kokosmilch.

Macht Handcreme süchtig?

Macht Handcreme eigentlich süchtig? Nein, eine Suchtgefahr ist nicht möglich, da die Haut einfach keine zusätzlichen Stoffe mehr aufnimmt, wenn sie gesättigt ist. Hände werden nicht süchtig nach dem Gefühl des Eincremens, des Massierens, nur unser Geist kann süchtig werden. Wir können süchtig danach werden, uns ständig eincremen zu wollen. Dies äussert sich darin, dass wir ständig das Gefühl haben, nicht genug für unsere Hände getan zu haben, nicht genug gecremt zu haben. Man nimmt irgendwann die Creme überall hin mit, verwendet sie andauernd und glaubt trotzdem, die Haut würde austrocknen. Diese Sucht entsteht jedoch im Kopf, nicht direkt auf der Haut. Wenn man sich auf das dreimalige Eincremen täglich beschränkt, kann so eine Sucht im Grunde nicht aus dem Nichts heraus erscheinen.

Hände eincremen im Winter

Gerade im Winter ist unsere Haut empfindlich, weil ihr die warme Heizungsluft und der kalte Wind die Feuchtigkeit entziehen. Die Hände werden rauh, spröde, rissig, und es entstehen kleine Blutungen, wenn man aufs Eincremen verzichtet. Besonders schlimm sieht die Situation zwischen den Fingern und an der Nagelhaut aus, sodass sogar die Fingernägel zu splittern beginnen und die Haut schuppig wird. Jede noch so intensive Handcreme nützt jedoch nichts, wenn sie nicht in die Haut einzieht, denn dann entzieht sie den Händen noch mehr Feuchtigkeit, was kontraproduktiv ist. Die Hände benötigen zwar auch Fett, aber eine Feuchtigkeitscreme ist trotzdem besser als die Fettcreme. Nachts kann man die Hände dick eincremen, Handschuhe tragen und die Creme einwirken lassen. Es helfen auch ein Kleopatrabad mit Eselsmilch, Kamelmilch und Olivenöl, ein Handpeeling mit Meersalz und Olivenöl, aber zu viel Eincremen schadet wieder, da die Hände auch einen gewissen Eigenschutz aufbauen müssen.

 


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Elisabeth Putz

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