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Tipps für schöne Füsse

Schöne FüsseKennen Sie Ihren Fuss genau? Er besteht aus den fünf freien Zehen, wobei die grosse Zehe und die kleine Zehe am wichtigsten für die aufrechte Standhaftigkeit sind, er besteht aus dem Fussballen und der Fusswurzel. Die Fusssohle beinhaltet die Ferse, die bei mir immer wieder mit einem Hauch an lästiger Hornhaut überzogen ist. Ein bisschen Hornhaut ist ja gesund, solange sie keine gröberen, Schleifpapier ähnlichen Zustände aufweist.

Wussten Sie eigentlich, dass der Mensch ein langes Wirbeltier ist, dessen aufrechter Gang vorwiegend von den Füssen ausgeht. Gut, die Wirbelsäule stützt uns, sonst könnten wir gar nicht laufen. Wir besitzen unterschiedliche Fussformen.

Der ägyptische Fuss hat eine grosse Zehe und eine kürzere zweite Zehe. Der griechische Fuss besteht aus einer kürzeren grossen und einer längeren zweiten Zehe. Und bei der römischen Fussform sind grosse und zweite Zehe gleich lang. Ich habe extra dafür meinen linken Schuh ausgezogen und nachgesehen, welche Fussform meinen Körper ziert, und voila, es ist der ägyptische Fuss, ich bin gebaut wie eine Pyramide. Hoffentlich werde ich nicht einmal in einer Pyramide eingemauert.

Unsere Fussmuskulatur stützt unseren Gang, wobei meiner manchmal einer Ente gleicht, wenn ich in meinen hochhackigen Sitzschuhen unter grosser Anstrengung übers quälende Kopfsteinpflaster laufe. Die Füsse bestehen aus Längsverbindungen und Querverbindungen, damit wir aufrecht stehen können. Bitte, wir treten im gesunden Normalfall nicht mit dem gesamten Fuss auf den Boden auf, denn wir besitzen einen Hohlraum. Die Ferse wird normalerweise stark belastet, und der vordere Fussballen. Ich habe neulich meinen Entengang bewusst beobachtet. Wahrlich, die hohen Stöckelschuhe belasten den Fuss einseitig und formen das gesamte Bein zu einer Art Stielglas, edel aber zerbrechlich. Gesünder lebt man in flachen, etwas breiteren Schuhen.

Schöne Füsse müssen viel erdulden

Sie stehen gerade auf Ihren Füssen, wenn Sie diese Seite nicht unbedingt mit hochgelagerten Beinen im Liegen lesen. Unsere Füsse müssen den ganzen Tag über hochwertige Bodenberührungen über sich ergehen lassen, sich erniedrigen und in billig verarbeitete Schuhe schlüpfen, sich bewegen und rastlos von Boutique zu Boutique schlendern, wenn uns nach Shopping zumute ist. Wahrlich, die Füsse haben eine pflegende Belohnung verdient.

Ich habe mir extra eine pflegende und rückfettende Fusscreme gekauft, damit ich wenigstens an manchen Abenden meinen Füssen damit eine Freude bereite. Gut und günstig für die Durchblutung sind übrigens auch Fussbäder mit ätherischen Ölen und anschliessenden Massagen. Und wenn Sie Ihre Füsse dauerhaft gegen Fussgeruch schützen möchten, verzichten Sie auf synthetische Socken und Schuhe, denn nur echtes Leder, echte Baumwolle und Wolle halten den Fuss fern von eventuellem Fussgeruch.

Unsere Füsse tragen uns den ganzen Tag herum und meckern meistens erst am Abend, wenn wir die Schuhe ausziehen. So ein armer Fuss schmerzt dann und möchte sich nur hinlegen und nichts tun. Was tun wir für unsere Füsse? Wir stecken Sie in hohe und viel zu enge Schuhe und pflegen Sie kaum. Dabei bräuchten sie viel Auslauf barfuss, ordentliche Fussgymnastik, Freiheit für die Zehen, ein paar Kneipp Kuren im frischen kühlen Gras am Morgen und viel Pflege.

Rauhe Füsse im Winter - das muss nicht sein

Wer möchte schon mit rauhen Füssen herum laufen und sich regelmässig seine Socken und Strümpfe kaputt machen? Bei Frauen mit Seidenstrümpfen sieht das besonders hässlich aus, wenn die Laufmaschen um die Wette rennen und bei ihrem Wettrennen ganze Löcher hinterlassen, denn danach kommt die Sintflut, und Noah baut immer noch an seiner Arche.

Lieber Besucher, ich rate Ihnen, bringen Sie Ihre rauhen Füsse in Ordnung, sonst kratzen Sie sich die Socken wund. Behandeln Sie Ihre Füsse mit Massageöl. Massieren Sie zweimal täglich ein reichhaltiges Öl, beispielsweise Kokosöl, Jojobaöl oder Kakaoöl ein. Das rückfettende Öl zieht in die rissige Haut ein und macht die Füsse wieder sanft und geschmeidig. Da freut sich Ihr Partner im Bett, und sogar der Hund, wenn der auch im Bett schlafen darf.

Strapazierte Füsse brauchen Entspannung

Was tun wir den Füssen eigentlich den ganzen lieben, langen Tag alles an? Wir rennen in unpassenden Schuhen zum Bus oder ins Büro, verknacksen die Knöchel und sorgen dafür, dass die Hornhaut wuchert. Und wie können wir jetzt unsere Füsse pflegen? Fusspflege beginnt damit, dass man seine Füsse überhaupt einmal wahrnimmt. Wir pflegen unseren Körper und hören genau bei den Füssen damit auf. Hallo, wir besitzen Füsse, die auch Aufmerksamkeit und Pflege benötigen!

Die Füsse fühlen sich wohl, wenn man sie nach dem Duschen eincremt und einmassiert. Dann kann der Fuss bis hin zu den Zehen durchblutet werden. Mit sehr feuchtigkeitshaltigen Cremes und Lotions kann die Haut weich und geschmeidig massiert werden, sodass sich nicht so viel Hornhaut bildet. Übrigens können Sie die Hornhaut von Zeit zu Zeit mit einem Hornhautstein sanft abrubbeln. Aber wirklich nur sanft, gell! Der Fuss und besonders die Ferse werden es Ihnen danken. Stecken Sie Ihre Füsse nicht in Plastikschuhe.

Nur Leder und viele Luftlöcher können atmen. Sie möchten doch Ihre Mitmenschen nicht mit Stinkefüssen vertreiben. Gegen Fussgeruch helfen Fusscremes und auch Teebaumöl. Immer wenn ich jemanden kennenlerne, der Schweissfüsse besitzt, hole ich mein Teebaumöl heraus und reibe meine eigenen Füsse damit ein. Der Stinkefoss fragt, ob das gegen Fussgeruch hilft, und dann probiert er es selbst aus. Füsse brauchen Luft, möglichst gute Baumwollsocken im Winter und keine Billigsocken, gute Schuhe, die atmen, Massagen und Aufmerksamkeit.

Ich trage gestrickte Wollsocken, fast das ganze Jahr über, wenn ich im Büro sitze. Aber wehe, es kommt unangemeldeter Besuch, dann verstecke ich meine Wollsocken unterm Schreibtisch zwischen den PC Kabeln. Solange meine Mutter Socken strickt, nehme ich dankbar jede einzelne Wollsocke an, denn ich habe bemerkt, in echter Wolle riechen die Füsse auch noch abends gut. Ausserdem habe ich jetzt die Aloevera Bodybutter aus dem Bodyshop für meine Füsse entdeckt. Sie unterstützt die Wollsocken bei der Fusspflege.

Ich nehme auch regelmässig ein Fussbad. Das weicht meine Hornhaut auf, denn ich neige dazu, mir immer wieder eine Hornhautschicht zu züchten. Wenn Sie ein Fussbad nehmen, geben Sie ein wenig Fussöl ins Wasser, das macht die Haut weich und geschmeidig. Ich bade jedes Mal eine viertel bis halbe Stunde drin, je nach Belastung meiner Fusssohlen. Danach creme und massiere ich pflegende Bodybutter oder Fussbalsam ein, denn nach einem Fussbad ist die Haut besonders aufnahmefähig und saugt Pflegestoffe gut auf. Meine Füsse lieben übrigens die Freiheit der Barfüssigkeit, wenn sie nicht gerade in den Wollsocken stecken.Fussnägel richtig schneiden und pflegen

Haben Sie schon einmal in letzter Zeit Ihre Fussnägel betrachtet? Besonders im Winter vernachlässigen wir unsere Füsse, denn da stecken sie ohnehin in den dicksten Socken und Schuhen und werden von niemandem gesehen. Wenn Sie jedoch in die Sauna, ins Dampfbad oder ins Hallenschwimmbad gehen, werden Ihre Füsse sehr wohl gesehen, und somit nimmt man auch Ihre Fussnägel wahr.

Wie schneidet man nun seine Zehennägel artgerecht? Man schneidet oder feilt sie gerade ab, damit sie nicht auf der Seite einwachsen. Den Nagel an der grossen Zehe, sozusagen den Daumenzehennagel, den kann man etwas runder feilen, aber bitte nicht zu spitz, denn sonst bohren sich die Zehennägel in die Strümpfe oder Socken hinein und verursachen Löcher.

Nun können Sie Ihre Fussnägel noch lackieren, entweder mit einem Klarlack oder im Sommer mit einem farbigen Nagellack, weil er ein Blickfang für die Füsse ist und eventuell von vorhandenen Hammerzehen ablenkt. Das ist Beauty, über die sich Ihre Fussnägel freuen.

Ich habe mir neulich meine Fussnägel kritisch angesehen. Die grosse Zehe ist ja in Ordnung, wohl geformt, aber die restlichen Zehennägel sehen aus, als ob sie gleich verkümmern würden. Ich wartete geduldig ab, bis die Zehennägel lang genug für die nächste Pflege waren und feilte diesmal wirklich eine gerade Linie von links nach rechts. Und voila, meine Zehennägel wölbten sich nicht mehr in alle Himmelsrichtungen.

Haben Sie auch das Problem, dass sich Ihre Zehennägel wölben, ungünstig krümmen und sich vorne aufstellen? Das sieht nicht gut aus. s ist eine Folge des falschen Zuschneidens oder Feilens. Bitte, viele Leute verwenden einfach einen Nagelclip, aber der schneidet die Fussnägel oft so ungünstig ab, dass sie beim Nachwachsen seitlich in die Haut einwachsen. Besser finde ich das zarte Feilen der Nägel.

Lackierte Zehennägel - ein Muss für schöne Füsse

Im Sommer möchten die Füsse besonders frei atmen dürfen, und auch die Zehennägel möchten zeigen, was sie drauf haben. Hier sind besonders die unauffälligen Farben immer im Trend, denn die passen zu jedem offenen Schuh. Schlimm sieht es erst aus, wenn man rote Sandalen trägt und dazu einen bläulichen Nagellack aufträgt. Die beiden Farben schneiden sich. Aber ein zart rosaroter Nagellack passt zu jeder Schuhfarbe dazu.

Besonders gut kommen gepflegte Zehennägel rüber, die weiss lackiert sind, aber nur dezent, denn sonst schaut jeder nur noch nach unten zu den Füssen. Hübsch und gepflegt sehen Sie aus, wenn Sie sich die Fingernägel und die Zehennägel in der gleichen Farbe lackieren. Vergessen Sie den schützenden Unterlack, die Pflege und den Nagelhärter nicht, damit die Nägel lange in Form bleiben.

Hornhaut am Fuss schonend entfernen

Schöne FüsseWas ist die Hornhaut an den Füssen? Es ist überschüssige Haut, die sich vorwiegend dann bildet, wenn wir unsere Füsse stark belasten, wenn wir unglückliche, richtig ungesunde Schuhe tragen, oder wenn wir einen ungünstig gelagerten Gang haben, Fehlbildungen des Fusses.

An den Stellen, an denen sich der Fuss überlastet fühlt, entsteht die dicke Hornhaut, übereinandergelagerte Hautschichten, die an Elastizität verlieren und hart werden. Bitte, manche Menschen leiden sogar an rissiger Hornhaut, die schmerzt. Das kann sogar bis zu entzündlichen, offenen Stellen führen. Als ich einst an einer Stelle so einen Riss am Fuss hatte, wünschte ich mir bei jedem Schritt einen Sänftenträger herbei, denn es schmerzte gewaltig beim Gehen. Ich ging nirgendwo hin, wo ich nicht unbedingt hin musste.

Im Sommer stecken unsere Füsse wieder in Sandalen. Das Schöne an den Sandalen ist, dass sie vorne offen sind und viel Fuss zeigen. Für manche Menschen ist genau das aber eine Qual, denn sie möchten ihre Füsse am liebsten verstecken. Jetzt herrscht aber echt Hornhaut Alarm. Und wie bekommen Sie die lästige Hornhaut weg?

Wenn Sie auf die Idee kommen, ein dünnes, richtig feines Schleifpapier, ein Schmirgelpapier zu verwenden, dann hat dies Vor- und Nachteile. Die Haut wird geschliffen, sie wird heiss, der Fuss schützt sich gegen den Eingriff und produziert noch mehr Hornhaut. Trotzdem gibt es Leute, die schwören auf die Methode des Schleifpapiers.

Sie müssen Ihre Hornhaut wirklich behutsam behandeln, denn sonst bekommen Sie schnell rauhe und offene Stellen in der Haut. Vielleicht weichen Sie Ihre Hornhaut ein wenig ein, indem Sie eine halbe Stunde Ihre Füsse in einem warmen Wasserbad baumeln lassen. So ein Fussbad sorgt auch für die richtige Durchblutung. Danach rubbeln Sie die Füsse in einem Handtuch trocken.

Verschiedene Hornhautprodukte - helfen sie wirklich?

Da haben wir beispielsweise das Hornhautpflaster. Bitte, ich rate Ihnen, dieses Pflaster nicht einfach sorglos anzuwenden, denn es enthält Säure, welche den Fuss einweicht, die Haut aufweicht und auch die gesunden Hautpartien nicht verschont.

Dann haben wir den Bimsstein, einen Hornhautstein, der zwar wirklich billig ist, aber dafür auch weh tun kann, wenn man ihn zu fest an der Hornhaut ansetzt. Die Hornhautfeile, der Hornhautraspel und sämtliche Werkzeuge für die Pediküre erzeugen die gleichen Schmerzen bei der Anwendung. Wers braucht, dem gönne ich diese eisernen Hornhautentferner gerne, aber für mich sind dies reinste Folterwerkzeuge.

Die Hornhautsalbe, verschiedene Hornhautcremes versprechen auf der Verpackung eine sanfte und rasche Entfernung, sind jedoch nur sanft, denn von der schnellen Hornhautreduktion habe ich nichts bemerkt. Bitte, ich besitze ja manchmal richtige Zweitschuhe an den Füssen, deshalb bemerke ich den raschen Effekt vielleicht nicht.

Die Profis weichen die Hornhaut zuerst ein, vorher desinfizieren sie den Fuss, und dann schneiden sie mit dem Skalpell die Hornhaut weg. Bitte, diese Methode sollten Sie wirklich nur bei der medizinischen Fusspflegerin machen lassen, denn zu Hause ist Ihre Umgebung nie steril genug und ausserdem kann der Laie mit dem Skalpell so schlecht umgehen.

Wie wichtig ist die Hornhaut am Fuss?

Weshalb wollen Sie die nette Hornhaut an den Füssen wegbekommen? Fragen Sie sich lieber, wie Sie es anstellen, noch mehr Hornhaut an den richtigen Stellen zu züchten? Fakt ist, dass man mit einer dicken Hornhaut bequemer in den unangenehmen hohen Schuhen, besonders in Highheels laufen kann, ohne dass man nach ein paar Metern einen Mann mit kräftigen Oberarmen braucht, der die Füsse trägt.

Den Mann benötigen wir bereits zum Tüten schleppen beim ausgiebigen Shopping Marathon. Fakt ist aber auch, dass der nächste Sommer bedrohlich näher kommt und die Hornhaut in Sandalen nicht einladend aussieht. Mit einem Hornhautraspel verletzen und reizen Sie bloss Ihre Haut, und mit Schmerzen schaffen Sie es keine paar Meter weit in Highheels zu laufen. Ich empfehle mehrmals täglich, mindestens morgens und abends, eine fetthaltige Creme zu benutzen und die Füsse damit gut einzumassieren. Ich verwende im Winter die Bodybutter mit Aloevera und im Sommer die Vanillebutter oder die Pfirsichbutter, alles kaufe ich im Bodyshop, denn dort riechen die Produkte so gut. Natürlich sind dies keine speziellen Hornhautcremes, sie enthalten dafür jedoch auch keine Säure, und das ist für mich beispielsweise wichtig, denn ich möchte meine Füsse so wenig wie möglich chemisch belasten.

Besonders an den Stellen, wo sich die dicke Hornhaut versammelt, sollten Sie intensiv massieren. Ziehen Sie sich einen Massagehandschuh oder besser noch einen Peeling Handschuh zur Fussmassage an. Hornhaut sind abgestorbene Hautzellen, die weich gemacht werden müssen, damit man sie sanfter entfernen kann. Mit einem wirklich sanften Schleifpapier können Sie Ihre Füsse auch zwischendurch streicheln, damit die Hornhaut sich verabschiedet.

Aber bitte nur leicht streicheln, denn alles andere tut weh. Wenn Sie die harte Methode bevorzugen, verwenden Sie einen Hornhautstein oder gar die rüpelhafte Hornhautraspel. Jammern Sie aber anschliessend nicht, wenn sich der Fuss dazu entscheidet, so beleidigt und tief traurig zu sein, dass ihm das Herz blutet und Sie die Blutspuren beseitigen können. Übrigens können Sie sich auch eine Hornhautcreme kaufen. Ich habe mehrere Cremes ausprobiert, und keine hat geholfen.

Meine Erfahrungen mit Hornhaut Produkten

Leiden Sie auch unter der hässlichen Hornhaut, die an Ihren Füssen wächst? Ich überlege andauernd, wo die her kommt, denn ich mache ja nichts weiter, als mit meinen Füssen zu laufen, wenn ich irgendwo hin muss. Hornhaut ist ja abgestorbene Haut. Wenn Sie sich ausdehnt, wann immer wir auf unseren Füssen stehen und mit ihnen gehen, können wir heilfroh sein, dass wir nicht mit unserem restlichen Körper direkt auf festem Untergrund dahin rollen, sonst hätten wir das Hornhautproblem am ganzen Körper.

Ich sage Ihnen, ich habe sämtliche Hornhautcremes und Salben ausprobiert, aber die helfen alle nicht gegen das Grundproblem. Die Hornhaut kommt immer wieder oder geht überhaupt nur schleppend bis gar nicht weg. Die hängt an mir wie ein kleiner Säugling an der Mutterbrust, obwohl ich nicht ihre Mutter bin. Ich habe es mit dem Hornhautraspel versucht und konnte einige Tage kaum laufen. Hornhautfeilen und Hornhautsteine sind Waffen, für die man glatt einen Waffenschein und einen Übungsplatz braucht.

Wenn Ihre Hornhaut mein Übungsplatz gewesen wäre, hätte ich nachher laufen können, und Sie hätten mindestens ein Taxi, wenn nicht sogar einen Rollstuhl gebraucht. Mit dem Wegfeilen der Hornhaut sollten Sie vorsichtig sein, sanft und geschmeidig raspeln, denn sonst erwischen Sie womöglich noch den ganzen Fuss. Meine neueste Methode sind Fusspeelings. Hier kann ich nicht viel Schaden anrichten, massiere die überschüssige und abgestorbene Haut weg und creme meine Füsse nachher gut ein. Sie sollten beim Fusspeeling danach wirklich eine reichhaltige Creme mit viel Feuchtigkeit verwenden, sonst gehen Sie erneut mit hautnahen Holzpantoffeln unter Ihren Füssen dahin.

Wie gesund ist Barfuss Laufen?

Schöne FüsseLaufen Sie auch gerne barfuss? Ich habe in meiner Wohnung extra flauschige Teppiche ausgelegt, damit meine Füsse die absolute Beinfreiheit geniessen dürfen.

Und da ich mich im Winter regelmässig am kalten Boden erkälte, habe ich mir Laufsocken gekauft. Trotzdem, in den Laufsocken habe ich nicht dieses direkte barfuss Gefühl.

Wer viel barfuss durch die Gegend rennt, verleiht seinen Füssen die Geschmeidigkeit rasch wachsender Hornhaut, sogenannte Zweitschuhe, aber die kann man ja wieder abraspeln, wenn man sie nicht mehr benötigt. Die Füsse werden barfuss besser durchblutet, die Fussreflexzonen werden aktiviert und es ist ein Hochgefühl für die Gesundheit der Venen.

Bitte, ich habe es begriffen, ich laufe weiterhin barfuss, der nächste Sommer kommt bestimmt.

 Übrigens steige ich immer mit nackten Füssen auf meinen Heimtrainer, da von den Pedalen meine Fussreflexzonen beim Treten gut durchblutet werden. Diesen Effekt habe ich noch in keinem Sportschuh so intensiv auskosten dürfen, wie ich ihn barfuss erlebe.

Barfuss laufen - aber wo?

An unseren Füssen befinden sich spezielle Zonen und Punkte, die für unsere Gesundheit wichtig sind, die Fussreflexzonen. Sie werden in einem stabilen Schuh nicht richtig aktiviert und sind quasi arbeitslos. Wenn man barfuss unterwegs ist und keine gröbere Fehlstellung des Fusses hat, werden die Fussreflexzonen beansprucht. Übrigens bekommt man in einem fest sitzenden Schuh genauso dicke Hornhaut an manchen Stellen des Fusses, weil ein Schuh nie so elastisch ist, dass er den Fuss vollkommen entlastet. Schuhe drücken sich an den Fuss an, hinterlassen kleine Druckstellen, die im Laufe eines langen Arbeitstages zur Verdichtung der Haut führen, und das bedeutet Hornhaut.

Der nackte Fuss neigt nur deshalb zur Bildung von Hornhaut, weil die Fusssohle wiederstandsfähig werden möchte, um dem harten Boden zu trotzen. Was haben wir für Untergründe, auf welchen wir uns vorwiegend bewegen? Es sind Steinböden, Fliessenböden, vorwiegend harte Untergründe. Da muss der Fuss förmlich eine Schutzschicht dagegen aufbauen.

Wir sollten ja nicht überall barfuss laufen, denn auf offener Strasse zieht sogar der Hund Schuhe an, um nicht versehentlich in Glasscherben zu treten. Ich gehe beispielsweise liebend gerne barfuss am Strand, im Meer und auf grünen Wiesen. Im Gras kann ich nur auf langsame Bienen treten, und am Strand kann ich bloss Muscheln zertreten. Bitte, in manchen Gewässern ziehe sogar ich Schuhe an, denn Seeigel und Quallen sind wahrlich nicht mein Fall.

Nach einem langen Winter spaziere ich barfuss durch den Europapark in meinem geliebten Klagenfurt, denn dann ist das Gras frisch gemäht, die Bienen schlafen noch, und die Wiese gehört noch mir alleine, solange die ersten Urlauber nicht angereist sind. Ich bemerke jedes Jahr nach so einem Spaziergang, dass sich mein gesamter Körper wohlfühlt, als ob ich mich im Gras gewälzt hätte. Meine Fussreflexzonen werden so auf natürliche Weise vom Gras massiert, während ich barfuss laufe.

Barfuss laufen stärkt den Fuss

Früher rannten wir viel öfters barfuss umher. Unsere Haut wurde stabiler, unser Immunsystem war weitgehend in Ordnung, Krampfadern und schmerzhafte Wenenveränderungen in den Beinen waren nicht so häufig anzutreffen, und trotzdem waren unsere Füsse, die Beine und das gesamte Aussehen unterhalb des Bauchumfangs optisch herzeigbar. Barfuss laufen ist zu einem Evolutionsproblem geworden, denn wir praktizieren es immer seltener. Heute laufen wir in High-Heels oder Plastikschuhen umher, leiden unter Fusserkrankungen und Beinschmerzen, können unsere Beine optisch oft nicht herzeigen und verstecken sie in langen Hosen und Strumpfhosen. Genau hier liegt das Problem vergraben. Wenn wir die warme Jahreszeit wieder nutzen würden, um barfuss zu laufen, hätten unsere Füsse und unsere Gesundheit Freude dran, da es der Durchblutung gut tut und uns abhärtet. Nur die Bienen müssen aufpassen, dass wir sie nicht zertreten.

Barfuss laufen und Kneipp Kuren

Sebastian Kneipp war wohl der grösste Befürworter der Barfüssigkeit. Die Kneipp Kuren sind mir zu anstrengend, denn ich habe sie bereits ausprobiert, aber wer es mag, dem kann ich sie wärmstens zur körpereigenen Abhärtung, zur Vorbeugung gegen Schnupfen und Erkältung empfehlen. Das Wassertreten in eiskalten Bächen, das Grastreten in taufrischen Wiesen früh am Morgen, und das Schneetreten im Winter gehören dazu. Bitte, spätestens beim Schneetreten bekomme ich den ersten Schnupfen.

Übrigens verhindert man beim barfuss laufen einen Senkfuss, einen Spreizfuss oder den viel belächelten Plattfuss. Wenn ich weiterhin in meinen hochhackigen Stöckelschuhen, in meinen geliebten Sitzschuhen laufe, bekomme ich womöglich alle drei Fussvarianten und kann auf den Händen gehen.

Füsse stehen gesundheitstechnisch auch mit unserer Wirbelsäule in Verbindung. Deshalb kaschiert man mit der Barfüssigkeit den schmerzenden Bandscheibenvorfall. Voila, und schon haben die Chirurgen weniger zu tun, Schade. Ach ja, bevor ich es vergesse, barfuss laufen reduziert die lästigen Krampfadern. Wahrlich, bei so viel gesundem Fuss kann ich auf Schuhe fast verzichten und spare Geld für neue Kleider.

Neulich habe ich zwei seltene Phänomene unserer gesundheitsbewussten, technisch verspielten Gesellschaft entdeckt. Den Barfuss-Schuh: Es ist ein elastischer, kaum wahrnehmbarer Wellness-Schuh, der den einzelnen Zehen die Beinfreiheit beschert und nicht wie ein herkömmlicher Schuh drückt.

Und ich habe den Barfuss-Park entdeckt. Dies sind eigens für die blossen Füsse gezüchtete Grünflächen, sogenannte Gesundheitsparks, in denen man seine Füsse in Freiheit laufen lassen kann.

Barfüssigkeit früher und heute

Stellen Sie sich vor, Sie würden im Mittelalter leben und hätten keine Schuhe. Dann wären Sie ein Mitbewohner des armen Fussvolkes, denn früher konnten sich nur reiche Leute, der Adel, Kaufleute und gut betuchte Bürger Schuhe leisten, der Rest der Füsse spazierte barfuss durchs Leben, schusterte sich im Winter gegebenenfalls Laufuntergründe aus Tierfellen und Abfällen zusammen, damit die Füsse nicht froren.

Schuhe wurden selten gekauft, noch seltener getragen, denn die Herstellung eines Schuhs war extrem aufwendig, sodass man damit sparsam umgehen musste. Wenn ich mir vorstelle, im Mittelalter gelebt zu haben, überkommt mich glatt das unbändige Gefühl, zum Stiefelkönig laufen zu müssen. Ich muss Schuhe kaufen, ich kann nicht anders, ich bin eine Frau. Ich laufe mir nicht eine hochgezüchtete Hornhaut an den Füssen herbei, indem ich auf der Strasse barfuss laufe, ich schmiege meine nackten, blossen Füsse lieber in das flauschige Weich meines Teppichs oder in das saftige Grün einer Wiese.

Heute laufen die Leute vorwiegend am Land, in ländlichen Regionen barfuss dahin. In der Stadt gilt dies als non konforme Gepflogenheit. Oh, wie geflügelt doch dieser nicht ganz dem herkömmlichen Fussvolk entsprechende Ausdruck ist, direkt non konform. Übrigens laufen in der Stadt manche Leute aus esoterischer Überzeugung barfuss am Gehsteig. Neulich sah ich eine Frau in meinem geliebten Esoterikshop, die kaufte sich Rosenöl für ihre Füsse, rieb sich damit vor Ort ein und stieg dann barfuss in den Bus ein. Und ich fand dies prima, denn wenn sie allen Steinen, klebenden Kaugummis und Glasscherben gekonnt aus dem Weg geht, lebt sie gesund.

Kinder geniessen heute in ländlichen Gebieten noch die Vorteile der Barfüssigkeit, wenn sie im Frühling, Sommer und Herbst mit nackten Füssen laufen. So baut sich eine gewisse Schicht an Hornhaut an den Füssen auf. Bitte, Hornhaut in einem gesunden Ausmass kann durchaus gesund für die Stabilität des Fusses sein.

Barfuss laufen aus religiösen Gründen

Barfüssigkeit gilt in der Religion als Zeichen der Frömmigkeit, der Opferdarbringung, der Unterwerfung, des Glaubens, der Reinheit und der Dehmut. Und so betreten viele Menschen aus religiösen Gründen ein Gotteshaus barfuss.

Der Muslime, der traditionelle Gläubige betet normalerweise barfuss auf seinem Gebetsteppich, der Buddhist und Hinduist betritt seine heiligen Stätten nur mit blossen Füssen, und manche Christen praktizieren das Ritual der barfuss laufenden Wallfahrten. Pilger laufen barfuss auf Berge, um für Gesundheit und Wohlstand zu beten. Übrigens gibt es Mönche und Ordensschwestern, die nur barfuss laufen. Ja, der Glaube aus religiöser Sicht macht uns gesund.

Barfuss laufen hilft gegen Venenschwäche

Wer bis ins hohe Alter hinein schöne Füsse haben möchte, läuft am besten oft und lange barfuss. Die Beinvenen werden gestärkt, die Durchblutung wird durch das ständige Pumpen beim Barfusslaufen angeregt, Krampfadern werden gelindert oder gar verhindert, und das gesamte Bein bleibt hübsch. Besonders Frauen in den Wechseljahren leiden unter Fuss- und Beinschmerzen. Hier kann man bereits in seiner Jugend vorbeugen, indem man den ganzen Sommer über barfuss läuft.

 


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Elisabeth Putz

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