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So bekommen Sie schöne Füsse

Schöne FüsseSchöne Füsse sind ein Hingucker, besonders im Sommer in offenen Sandalen und leichten Schuhen. Der Fuss ist dann schön, wen er gepflegt und sauber ausieht. Hierzu gehören eine intakte Haut ohne Narben, Rötungen und Risse, schöne Fussnägel, wobei die Zehennägel nicht zu kurz und nicht zu lang sein dürfen, gerade Zehen, und die Hornhaut am Fuss sollte regelmässig entfernt werden. Die Hammerzehen, die in der Regel nur die grossen Zehen betreffen, sollten nicht allzu ausgeprägt sein, sonst sieht man auf den ersten Blick, dass sie schief stehen.

Blattfüsse, Senkfüsse und andere exotische Verformungen oder Fehlstellungen sollte man behandeln lassen, nicht nur wegen der puren Schönheit des Fusses, sondern auch wegen der Gesundheit. Hohe Absätze bei den Schuhen fördern diese Fehlstellungen, aber in flachen Schuhen sieht ein Fuss auch hübsch aus. Eingerissene Fussnägel und aufgerissene Haut muss man meiden, denn da leidet nicht nur die Schönheit drunter, es können auch Bakterien in den Körper eindringen, wenn die Haut kränkelt und offene Stellen aufweist. Da hilft dann auch kein High-Heel, um vom Problemfuss abzulenken. Viel zu viele Frauen laufen in unangenehmen Stöckelschuhen herum und bekleben die aufgerissenen Füsse samt Schwielen und Blasen mit Pflastern ab. Darunter kann die Haut nicht atmen und bildet eine dicke Hornhautschicht, was nicht gerade schön aussieht.

Kennen Sie Ihren Fuss genau? Er besteht aus den fünf freien Zehen, wobei die grosse Zehe und die kleine Zehe am wichtigsten für die aufrechte Standhaftigkeit sind, er besteht aus dem Fussballen und der Fusswurzel. Die Fusssohle beinhaltet die Ferse, die bei mir immer wieder mit einem Hauch an lästiger Hornhaut überzogen ist. Ein bisschen Hornhaut ist ja gesund, solange sie keine gröberen, Schleifpapier ähnlichen Zustände aufweist.

Wussten Sie eigentlich, dass der Mensch ein langes Wirbeltier ist, dessen aufrechter Gang vorwiegend von den Füssen ausgeht. Gut, die Wirbelsäule stützt uns, sonst könnten wir gar nicht laufen. Wir besitzen unterschiedliche Fussformen.

Der ägyptische Fuss hat eine grosse Zehe und eine kürzere zweite Zehe. Der griechische Fuss besteht aus einer kürzeren grossen und einer längeren zweiten Zehe. Und bei der römischen Fussform sind grosse und zweite Zehe gleich lang. Ich habe extra dafür meinen linken Schuh ausgezogen und nachgesehen, welche Fussform meinen Körper ziert, und voila, es ist der ägyptische Fuss, ich bin gebaut wie eine Pyramide. Hoffentlich werde ich nicht einmal in einer Pyramide eingemauert.

Unsere Fussmuskulatur stützt unseren Gang, wobei meiner manchmal einer Ente gleicht, wenn ich in meinen hochhackigen Sitzschuhen unter grosser Anstrengung übers quälende Kopfsteinpflaster laufe. Die Füsse bestehen aus Längsverbindungen und Querverbindungen, damit wir aufrecht stehen können. Bitte, wir treten im gesunden Normalfall nicht mit dem gesamten Fuss auf den Boden auf, denn wir besitzen einen Hohlraum. Die Ferse wird normalerweise stark belastet, und der vordere Fussballen. Ich habe neulich meinen Entengang bewusst beobachtet. Wahrlich, die hohen Stöckelschuhe belasten den Fuss einseitig und formen das gesamte Bein zu einer Art Stielglas, edel aber zerbrechlich. Gesünder lebt man in flachen, etwas breiteren Schuhen.

Schöne Füsse müssen viel erdulden

Sie stehen gerade auf Ihren Füssen, wenn Sie diese Seite nicht unbedingt mit hochgelagerten Beinen im Liegen lesen. Unsere Füsse müssen den ganzen Tag über hochwertige Bodenberührungen über sich ergehen lassen, sich erniedrigen und in billig verarbeitete Schuhe schlüpfen, sich bewegen und rastlos von Boutique zu Boutique schlendern, wenn uns nach Shopping zumute ist. Wahrlich, die Füsse haben eine pflegende Belohnung verdient.

Ich habe mir extra eine pflegende und rückfettende Fusscreme gekauft, damit ich wenigstens an manchen Abenden meinen Füssen damit eine Freude bereite. Gut und günstig für die Durchblutung sind übrigens auch Fussbäder mit ätherischen Ölen und anschliessenden Massagen. Und wenn Sie Ihre Füsse dauerhaft gegen Fussgeruch schützen möchten, verzichten Sie auf synthetische Socken und Schuhe, denn nur echtes Leder, echte Baumwolle und Wolle halten den Fuss fern von eventuellem Fussgeruch.

Unsere Füsse tragen uns den ganzen Tag herum und meckern meistens erst am Abend, wenn wir die Schuhe ausziehen. So ein armer Fuss schmerzt dann und möchte sich nur hinlegen und nichts tun. Was tun wir für unsere Füsse? Wir stecken Sie in hohe und viel zu enge Schuhe und pflegen Sie kaum. Dabei bräuchten sie viel Auslauf barfuss, ordentliche Fussgymnastik, Freiheit für die Zehen, ein paar Kneipp Kuren im frischen kühlen Gras am Morgen und viel Pflege.

Rauhe Füsse im Winter - das muss nicht sein

Wer möchte schon mit rauhen Füssen herum laufen und sich regelmässig seine Socken und Strümpfe kaputt machen? Bei Frauen mit Seidenstrümpfen sieht das besonders hässlich aus, wenn die Laufmaschen um die Wette rennen und bei ihrem Wettrennen ganze Löcher hinterlassen, denn danach kommt die Sintflut, und Noah baut immer noch an seiner Arche.

Lieber Besucher, ich rate Ihnen, bringen Sie Ihre rauhen Füsse in Ordnung, sonst kratzen Sie sich die Socken wund. Behandeln Sie Ihre Füsse mit Massageöl. Massieren Sie zweimal täglich ein reichhaltiges Öl, beispielsweise Kokosöl, Jojobaöl oder Kakaoöl ein. Das rückfettende Öl zieht in die rissige Haut ein und macht die Füsse wieder sanft und geschmeidig. Da freut sich Ihr Partner im Bett, und sogar der Hund, wenn der auch im Bett schlafen darf.

Strapazierte Füsse brauchen Entspannung

Was tun wir den Füssen eigentlich den ganzen lieben, langen Tag alles an? Wir rennen in unpassenden Schuhen zum Bus oder ins Büro, verknacksen die Knöchel und sorgen dafür, dass die Hornhaut wuchert. Und wie können wir jetzt unsere Füsse pflegen? Fusspflege beginnt damit, dass man seine Füsse überhaupt einmal wahrnimmt. Wir pflegen unseren Körper und hören genau bei den Füssen damit auf. Hallo, wir besitzen Füsse, die auch Aufmerksamkeit und Pflege benötigen!

Die Füsse fühlen sich wohl, wenn man sie nach dem Duschen eincremt und einmassiert. Dann kann der Fuss bis hin zu den Zehen durchblutet werden. Mit sehr feuchtigkeitshaltigen Cremes und Lotions kann die Haut weich und geschmeidig massiert werden, sodass sich nicht so viel Hornhaut bildet. Übrigens können Sie die Hornhaut von Zeit zu Zeit mit einem Hornhautstein sanft abrubbeln. Aber wirklich nur sanft, gell! Der Fuss und besonders die Ferse werden es Ihnen danken. Stecken Sie Ihre Füsse nicht in Plastikschuhe.

Nur Leder und viele Luftlöcher können atmen. Sie möchten doch Ihre Mitmenschen nicht mit Stinkefüssen vertreiben. Gegen Fussgeruch helfen Fusscremes und auch Teebaumöl. Immer wenn ich jemanden kennenlerne, der Schweissfüsse besitzt, hole ich mein Teebaumöl heraus und reibe meine eigenen Füsse damit ein. Der Stinkefoss fragt, ob das gegen Fussgeruch hilft, und dann probiert er es selbst aus. Füsse brauchen Luft, möglichst gute Baumwollsocken im Winter und keine Billigsocken, gute Schuhe, die atmen, Massagen und Aufmerksamkeit.

Ich trage gestrickte Wollsocken, fast das ganze Jahr über, wenn ich im Büro sitze. Aber wehe, es kommt unangemeldeter Besuch, dann verstecke ich meine Wollsocken unterm Schreibtisch zwischen den PC Kabeln. Solange meine Mutter Socken strickt, nehme ich dankbar jede einzelne Wollsocke an, denn ich habe bemerkt, in echter Wolle riechen die Füsse auch noch abends gut. Ausserdem habe ich jetzt die Aloevera Bodybutter aus dem Bodyshop für meine Füsse entdeckt. Sie unterstützt die Wollsocken bei der Fusspflege.

Ich nehme auch regelmässig ein Fussbad. Das weicht meine Hornhaut auf, denn ich neige dazu, mir immer wieder eine Hornhautschicht zu züchten. Wenn Sie ein Fussbad nehmen, geben Sie ein wenig Fussöl ins Wasser, das macht die Haut weich und geschmeidig. Ich bade jedes Mal eine viertel bis halbe Stunde drin, je nach Belastung meiner Fusssohlen. Danach creme und massiere ich pflegende Bodybutter oder Fussbalsam ein, denn nach einem Fussbad ist die Haut besonders aufnahmefähig und saugt Pflegestoffe gut auf. Meine Füsse lieben übrigens die Freiheit der Barfüssigkeit, wenn sie nicht gerade in den Wollsocken stecken.Fussnägel richtig schneiden und pflegen

Haben Sie schon einmal in letzter Zeit Ihre Fussnägel betrachtet? Besonders im Winter vernachlässigen wir unsere Füsse, denn da stecken sie ohnehin in den dicksten Socken und Schuhen und werden von niemandem gesehen. Wenn Sie jedoch in die Sauna, ins Dampfbad oder ins Hallenschwimmbad gehen, werden Ihre Füsse sehr wohl gesehen, und somit nimmt man auch Ihre Fussnägel wahr.

Wie schneidet man nun seine Zehennägel artgerecht? Man schneidet oder feilt sie gerade ab, damit sie nicht auf der Seite einwachsen. Den Nagel an der grossen Zehe, sozusagen den Daumenzehennagel, den kann man etwas runder feilen, aber bitte nicht zu spitz, denn sonst bohren sich die Zehennägel in die Strümpfe oder Socken hinein und verursachen Löcher.

Nun können Sie Ihre Fussnägel noch lackieren, entweder mit einem Klarlack oder im Sommer mit einem farbigen Nagellack, weil er ein Blickfang für die Füsse ist und eventuell von vorhandenen Hammerzehen ablenkt. Das ist Beauty, über die sich Ihre Fussnägel freuen.

Ich habe mir neulich meine Fussnägel kritisch angesehen. Die grosse Zehe ist ja in Ordnung, wohl geformt, aber die restlichen Zehennägel sehen aus, als ob sie gleich verkümmern würden. Ich wartete geduldig ab, bis die Zehennägel lang genug für die nächste Pflege waren und feilte diesmal wirklich eine gerade Linie von links nach rechts. Und voila, meine Zehennägel wölbten sich nicht mehr in alle Himmelsrichtungen.

Haben Sie auch das Problem, dass sich Ihre Zehennägel wölben, ungünstig krümmen und sich vorne aufstellen? Das sieht nicht gut aus. s ist eine Folge des falschen Zuschneidens oder Feilens. Bitte, viele Leute verwenden einfach einen Nagelclip, aber der schneidet die Fussnägel oft so ungünstig ab, dass sie beim Nachwachsen seitlich in die Haut einwachsen. Besser finde ich das zarte Feilen der Nägel.

Lackierte Zehennägel - ein Muss für schöne Füsse

Im Sommer möchten die Füsse besonders frei atmen dürfen, und auch die Zehennägel möchten zeigen, was sie drauf haben. Hier sind besonders die unauffälligen Farben immer im Trend, denn die passen zu jedem offenen Schuh. Schlimm sieht es erst aus, wenn man rote Sandalen trägt und dazu einen bläulichen Nagellack aufträgt. Die beiden Farben schneiden sich. Aber ein zart rosaroter Nagellack passt zu jeder Schuhfarbe dazu.

Besonders gut kommen gepflegte Zehennägel rüber, die weiss lackiert sind, aber nur dezent, denn sonst schaut jeder nur noch nach unten zu den Füssen. Hübsch und gepflegt sehen Sie aus, wenn Sie sich die Fingernägel und die Zehennägel in der gleichen Farbe lackieren. Vergessen Sie den schützenden Unterlack, die Pflege und den Nagelhärter nicht, damit die Nägel lange in Form bleiben.

Barfuss

Barfuss laufen ist gesund, denn wer blossfüssig durch die Welt geht, entwickelt eine stabile Haut unter seinen Füssen. Wenn die Hornhautschicht zu dick wird, kann man wieder Socken anziehen, oder sie entfernen lassen. Besonders gesund sind die Kneipp Kuren im taufrischen Gras, ein wenig kalt, aber sie stärken das hauseigene Immunsystem. Zu Hause kann man immer mit nackten Füssen oder mit speziellen Laufsocken herumrennen, solange man nicht auf hartem Fliessenboden dahingleitet, denn kalte Fliessen machen krank. Auf der Strasse sollte man nicht blossfüssig dahinschlendern, denn es liegt zu viel Schmutz herum, sodass man leicht in Glasscherben oder Zigarettenstummel treten könnte. Und wenn Sie achtlos über eine Kleewiese laufen, passen Sie bloss auf, dass Sie keine Biene zertreten, denn das ist schmerzhaft, für die Biene, und für Ihren Fuss.

Hornhaut am Fuss

Wie bekämpft man Hornhaut an den Füssen? Der Profi Fusspfleger macht es auf die radikale Art, mit dem Skalpell wird die Hornhaut abgeschabt. Mit einem Pimsstein, einer Hornhautsalbe, einer rückfettenden Creme und einem Hornhautraspel erzielt man auch selber zu Hause gute bis mittlere Ergebnisse, und ein wenig Hornhaut am Fuss kann unsere Füsse auch schützen, besonders wenn wir barfuss laufen. Die dicke Hornhautschicht an den grossen Zehen sollte man regelmässig abraspeln, und eventuelle Hühneraugen muss man sich behutsam entfernen lassen, sonst drücken die Schuhe und ein unangenehmes Laufgefühl entsteht. Vor dem Entfernen der Hornhaut sollte man ein Fussbad nehmen, die Füsse einweichen, dann rubbelt man die grobe Schicht leichter ab.


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Elisabeth Putz

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