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Tipps für schöne Haut

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Schöne HautSchöne Haut bekommt man mit der richtigen Pflege, mit den passenden Produkten, mit der richtigen Ernährung und mit viel Liebe zum eigenen Körper. Massagen und Peelings glätten kleine Hautfältchen, Hautöl wirkt rückfettend und feuchtigkeitsspendend, Körperlotion wirkt erfrischend und beschwert die Haut nicht, und personalisierte Pflegeprodukte, die auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sind, tun dem Hautbild besonders gut. Gemüse und pflanzliche Fette sind ideal fürs Hautbild, aber zu viel Sonne, Fastfood und Zucker schaden unserer Haut, trocknen sie aus und lassen uns vorzeitig altern.

Wie wichtig ist die Haut?

Unsere Haut ist das grösste Organ am Körper, besteht aus mehreren Hautschichten und ist für viele Funktionen verantwortlich. Sie regelt den Stoffwechsel, ist Teil des Immunsystems, wehrt Fremdstoffe ab, ist anpassungsfähig, kann aber auch gereizt reagieren. Durch optimale Pflege von innen und aussen bilden sich vermehrt gute Bakterien auf der Haut, die sogar mit unserer Psyche kommunizieren und einen schützenden Säuremantel bilden, der uns vor Keimen und Eindringlingen schützt. Wenn wir falsche Pflegeprodukte verwenden, uns ungünstig ernähren und uns zu viel oder zu wenig pflegen, verliert die Haut den schützenden Säuremantel, die falschen Bakterien siedeln sich an, und wir könnten leichter erkranken. Wir sind nie alleine, Bakterien bewohnen uns und leben auf unserer Haut.

Der Säuremantel auf der Haut

Die Haut nennt man griechisch auch Derma, lateinisch Cutis, und sie besteht aus drei wesentlichen Schichten in der äusseren Hautpartie, der Oberhaut, der Lederhaut und der Unterhaut. Bei der Hautpflege sollte man darauf achten, dass man Produkte mit einem hautfreundlichen PH-Wert von 5,5 verwendet, denn diese tun unserem Körper am besten, schonen ihn und reinigen ihn sanft. Zu säurehaltige oder zu fettige Hautprodukte pflegen nicht, sie verändern das Hautbild und damit auch die günstigen Bakterien.

Die junge und die reife Haut

Die dickste Haut, elastisch und geschmeidig, besitzen wir in der ersten Lebenshälfte, mit zunehmendem Alter wird die Haut dünner und benötigt mehr Pflege und Aufmerksamkeit. Am schlimmsten ergeht es einem oftmals in den Wechseljahren, wenn man mit erschreckender Erkenntnis zusehen muss, wie die Haut dünner und faltiger wird. Da kommt man manchmal mit dem Eincremen nicht mehr hinterher. Junge Haut benötigt leichte Produkte, die viel Feuchtigkeit spenden. Reife Haut braucht rückfettende und feuchtigkeitsspendende Produkte, weil das Collagen weniger wird, die Hautschichten dünner werden, die Elastizität nachlässt und sich Falten bilden. Man darf die Haut niemals austrocknen lassen, denn jeder Tag in Trockenheit bedeutet vorzeitiges Altern.

Wie oft erneuert sich unsere Haut?

Unsere Haut erneuert sich im Takt von 2 bis 5 Wochen. Die alten Hautzellen werden abtransportiert, neue Zellen wachsen nach. Dieser Prozess verlangsamt sich im Laufe des Lebens. Durch Sonne, Stress und Nikotin wird die Haut geschädigt, sodass die Zellen mit dem Wachstum kaum nachkommen. Die Sonne lässt unsere Haut bis zu 80% schneller altern, und auch die freien Radikale sind ein Alterungsbeschleuniger. So sollte man sich nur kurz ein Sonnenbad gönnen und nicht auch noch im Winter ins Solarium laufen.

Die richtige Pflege für die Haut

Wie pflegt man die Haut richtig? Glatt und seidig weich muss sie sein, keine Pickel und Hautunreinheiten darf sie haben, und gesund muss sie bleiben, unsere Haut. Die junge Baby- und Kinderhaut ist noch dick genug. Sie benötigt Feuchtigkeit. Die Teenager-Haut neigt zu Unreinheiten und benötigt neben Feuchtigkeit noch zusätzlich Mineralsalze und Vitamine. Die reife Haut nach den Wechseljahren braucht neben Feuchtigkeit, Vitaminen und Mineralstoffen noch zusätzlich Fett, denn der hauteigene Fetthaushalt wird zunehmend weniger. Und womit schaden wir unserer Haut? Wir muten im Laufe unseres Lebens der Haut viel Unkraut zu: Stark parfumierte Duschgels, streng duftende Seifen, scharfe Peelings, austrocknende Sonne, chemischer Selbstbräuner, ungesunde Ernährung, den obligatorischen Burger mit Sosse. Bitte, die Haut altert von ganz alleine, da müsste man nicht noch nachhelfen, aber wir sind nun einmal eine sozial orientierte Mentalität, und so helfen wir, wo es geht, auch der Haut beim Altern.

Natürliche Hautpflege

Unsere Haut reagiert am besten auf natürliche Pflegeprodukte, auf Biokosmetik, auf selbstgemachte Hautpflege, und sie reagiert oft allergisch und gereizt auf zu viel Chemie in den Pflegeprodukten und auf allgemein zu viel Kosmetik. Wenn wir die ersten Falten entdecken, so entdecken wir auch die vielversprechenden, koffeinbetonten Anti-Aging Produkte für unseren Teint. Danke, ich trinke meinen Kaffee noch heiss aus der Tasse, ich esse meine Avocado als Brotaufstrich und nicht aus der Tube, und ich esse meinen Granatapfel noch pur und nicht aus dem Tiegel. Naturbelassene Hautpflege, kein Koffein, keine Zigaretten, ausreichend Bewegung, Sauerstoff und Schlaf, all das kann die Haut drastisch verschönern. Den Kaffee muss ich mir noch abgewöhnen, aber Wasser trinke ich bereits in ausreichender Menge, denn Wasser pflegt die Haut von innen.. Achten Sie darauf, dass viel Wasser in Ihren Hautprodukten enthalten ist, meiden Sie zu viel Fett und trinken Sie bis zu 2 oder 3 Liter pures Wasser täglich, mindestens 1,5 Liter, dann altern Sie langsamer.

Der fettige Hauttyp

Der fettige Hauttyp zeichnet sich an einem Taschentuch sofort ab, denn das Tuch wird ölig. Dieser Hauttyp benötigt keine rückfettende Kosmetik. Eine Freundin nahm einst eine reichhaltige Karottencreme und bekam davon richtig ölige Haut. Sie ist ein fettiger Hauttyp und benötigt eher leichte Kosmetik wie Rose, fruchtige Produkte wie Apfel, Orange, Mandarine, Zitrone, Pfirsich, Mango und Melone. Eine Basispflege reicht hier vollkommen aus.

Der trockene Hauttyp

Der besonders trockene Hauttyp ist am Taschentuch oftmals gar nicht zu sehen, denn das Tuch bleibt trocken. Trockene Haut schuppt sich leichter ab, juckt oft und neigt zu Falten und kleinen Rissen. Besonders die trockenen Lippen benötigen rückfettende und feuchtigkeitsspendende Stoffe wie beispielsweise Honig, Vanille, Karotte, Kartoffel, Jojoba, Olivenöl, Sheabutter, Sanddorn. Eine Bekannte muss ihre Haut immer gut eincremen, damit sie nicht brüchig wird, so trocken ist sie. Wenn man hier fruchtige Kosmetik verwendet, trocknet die Haut noch mehr aus.

Die Mischhaut und ihre kosmetischen Bedürfnisse

Wer Mischhaut besitzt, hat ganz individuelle Probleme, denn Nase, Stirn und Kinn zeichnen sich auf dem Taschentuch ab, während die restlichen Stellen, vor allem die Wangen und Lippen trocken bleiben. Mischhaut benötigt Aloevera, denn diese Pflanze gleicht alles aus. Lippen und Augenpartien sollten zusätzlich reichhaltig gepflegt werden, denn hier ist die Mischhaut ständig trocken. Seit ich Aloevera Kosmetik verwende, sind viele meiner Hautprobleme verschwunden.

Schöne Haut durch Karotten essen

Wer viele Karotten verspeist, bekommt schönere Haut und wirkt optisch attraktiver. Die Pigmentierung der Haut wird intensiver, man wirkt gebräunt und gesund, und das Hautbild wird glatter. Verantwortlich dafür ist das Beta-Carotin, welches in den Karotten enthalten ist. Hierfür muss man jedoch täglich vier bis fünf Karotten essen, möglichst die zuckerarmen, denn sonst steigt der Blutzuckerspiegel enorm an. Bitte, es gab schon Leute, die sind vom Karottensaft dick und krank geworden. Übrigens muss man die Karotte kurz durchs Öl schwenken, damit die Nährstoffe vom Körper gut aufgenommen werden. Und da kaum ein Mensch so viele Karotten verspeist, begnügen wir uns mit minimaler Attraktivität und essen eine Karotte pro Tag. Bei mir bringt das viel, denn ich bin im Sommer von innen so gefestigt, dass ich keinen Sonnenbrand bekomme. Karottenkapseln und Nahrungsergänzung mit Vitamin A oder Beta-Carotin erzielen zwar auch einen schützenden Bräunungseffekt, sind jedoch nicht so gesund wie eine Karotte.

Das hautfreundliche Duschgel

Eine schöne Haut bekommt man auch mit Duschgels, die einen integrierten Balsam mit viel Feuchtigkeit enthalten. Normalerweise bräuchte sich der fettige Hauttyp damit nachher nicht mehr eincremen, aber für den trockenen Hauttyp empfehle ich das feuchtigkeitsspendende Duschgel und eine Feuchtigkeitslotion für nachher. Eine feuchtigkeitshaltige Haut neigt nicht so schnell zur Faltenbildung. Der trockene Hauttyp sollte die 2 in 1 Produkte eher meiden und stattdessen zwei Produkte wählen, die seinem Hauttyp entsprechen. Der fettige Hauttyp sollte leichte Produkte wählen. Kurze Duschen sind besser als lange Duschbäder, denn so wird der natürliche Schutzfilm auf der Haut bewahrt.

Hautpflege mit einem gesunden Lifestyle

Einen seidig glatten Teint, Haut wie Porzellan bekommt man mit einem gesunden Lebensstil, mit viel Sauerstoff, Dampfbädern, mit gesundem Saunieren und Aufgüssen, mit Heilkräutern und Kräutertee, mit Sport und ausreichender Bewegung, damit die Durchblutung stimmt, mit sanften Peelings und Massagen, mit viel Gemüse, denn Obst trocknet unsere Haut aufgrund seiner Fruchtsäure und seines Fruchtzuckers nur unnötig aus.

Pflegende Hautbehandlungen

Schöne Haut bekommt man mit Body-Wrapping, damit die Giftstoffe durch Kräuterwickel und Bewegung aus dem Körper getrieben werden. Schön wird die Haut mit Pflanzenkosmetik wie Aloevera, Avocado, Shea, Olivenöl, und sämtlichen in der Natur vorkommenden feuchtigkeitsspendenden Dingen, denn auch Edelhölzer können uns verschönern. Allergiker müssen hier allerdings aufpassen, denn nicht jeder Mensch verträgt jede Pflanze. Wechselduschen und Ölbäder helfen unserer Haut für mehr Durchblutung, und sogar Milchprodukte wie Kamelmilch macht uns schön, wobei man hier vorsichtig dosieren muss, denn Milch kann zu vermehrten Hautreizungen führen.

Körperöl für mehr Feuchtigkeit

Körperöl liegt zunehmend im Trend, denn es verleiht unserer Haut mehr Feuchtigkeit, Geschmeidigkeit und ist flüssiger, also auch bequemer in der Anwendung. Bei Ölen sollte man jedoch beachten, dass nicht jeder Hauttyp gut darauf zu sprechen ist. So manch eine arme Haut reagiert allergisch, besonders auf pflanzliche und ätherische Öle. Für besonders trockene Haut kann Körperöl aber eine Wohltat sein, feuchtigkeitsspendend und rückfettend. Mit meiner Mischhaut hatte ich lange Zeit keine Freude, bis ich Olivenöl entdeckte, welches speziell für trockene und Mischhaut geeignet ist.

Zu viel Sonne schadet der Haut

Wir benötigen im allgemeinen ein Minimum an Sonne, damit wir Vitamin D durch die Haut auftanken, aber zu viel Sonne kann schaden. Eincremen ist bei langen Sonnenbädern Pflicht. Nicht jeder Mensch ist mit einer Elefantenhaut gesegnet. Neulich im Urlaub lag ich neben einer Engländerin, die sich stundenlang in der prallen Sonne aalte. Als sie dann noch mit einer Alufolie ankam, auf welcher sie sich grillen wollte, dachte ich, jetzt gibt es gleich saftiges Grillsteak, denn ich sah mit beängstigender Befürchtung, wie die Haut der Frau zu leiden begann. Sonne setzt unserer Haut mächtig zu, überflutet uns mit freien Radikalen und macht uns alt und faltig. Ein kurzes Sonnenbad ist gesund, versorgt uns mit Vitamin D, ein langes Sonnenbad frisst sich allerdings in die tieferen Hautschichten ein und schädigt sie von innen. Deshalb ist Sonnenschutz wichtig., da niemand ein gegerbtes Leder am Körper tragen möchte. Unsere Haut merkt sich jeden noch so weit entfernten Sonnenbrand, selbst wenn er eine Jugendsünde war, und auch zu viel Solarium kann schaden.

Im Winter braucht die Haut Fett

Die Haut braucht Feuchtigkeit, aber im Winter benötigt sie zusätzlich Fett, damit sie nicht rissig wird. Rissige Lippen können leicht zu Fieberblasen neigen und müssen mit einem hochwertigen Lippenbalsam gepflegt werden. Honig und Sheabutter sind gut geeignet. Die Gesichtshaut wird schnell trocken und rissig, wenn der Wind durch den Schal bläst, und so sollte man wenigstens beim Schifahren und am kalten Weihnachtsmarkt eine Fettcreme fürs Gesicht verwenden, wenn man nicht gerade zu übermässig fettiger Haut neigt. Die Hände werden alt und rissig, wenn man sie nicht in Handschuhe steckt und regelmässig eincremt, da uns die trockene Heizungsluft richtig zusetzen kann.

Duftstoffe können die Haut reizen

Viele Duftstoffe, vor allem synthetisch und chemisch hergestellte Stoffe, sind reines Gift für die Haut und können den natürlichen Bakterienhaushalt auf der Hautoberfläche zerstören. Pflegeprodukte ohne Parfum sind besonders für den sensiblen Hauttyp geeignet, da Kosmetik in erster Linie pflegen und nicht für das Dufterlebnis sorgen sollte. Mein aktuelles Duschgel mit Sheabutter riecht zwar so wie Gott die Sheabutter schuf, aber es macht die Haut seidig weich und schützt sie vor dem Austrocknen. Natürliche Parfumstoffe sind in der Regel gut verträglich, aber auch hier sollte man aufpassen, denn nicht jeder Mensch verträgt jeden Duft aus der Natur. Duftstoffe in der Kosmetik können zu Hautreizungen führen, zu Allergien und zu Produktunverträglichkeiten. Besser ist es, man dosiert sein Lieblingsparfum gut, verzichtet bei Pflegeprodukten ganz auf Düfte, und man parfumiert nur die Kleidung ein, dann bleibt die Haut grösstenteils verschont.

Erdpuder für einen natürlich gesunden Teint

Kennen Sie Erdpuder? Damit lassen sich richtig gute und seidige Effekte auf die Haut zaubern. Das Gesicht wirkt attraktiver und gesünder mit einem Erdpuder. Die etwas erdige und dunklere Farbe wirkt wie sonnengebräunte Haut. Geben Sie etwas Puder auf die Wangen und auf das Dekollete. Und schon sehen Sie aus, wie der strahlende Morgen bei Sonnenaufgang. Mineralstoffe und natürliche Nährstoffe im Puder halten die Haut jung und spenden ihr genügend Feuchtigkeit.

Heilerde für schöne Haut

Gönnen Sie Ihrem Körper ein Peeling mit Heilerde. Die Haut wird gestrafft, und die Erde wirkt wie eine Ganzkörpermassage. Gönnen Sie Ihrer Haut eine Gesichtsmaske mit Heilerde. Man bekommt diese Spezialerde im Reformhaus oder in der Naturapotheke. Sie strafft die Haut, reinigt sie porentief, beugt Hautunreinheiten vor und glättet die Fältchen um Augen und Mund herum. Heilerde kann man auch essen, und so reinigt sie den Körper von innen, damit weniger Pickel spriessen.

Früchte für die Körperpflege

Mit Früchten strafft man die Haut, da die Fruchtsäure wie ein Anti-Aging Mittel wirkt. Granatapfel, Orange, Zitrone, Kiwi, Apfel, Mandarine, Papaya, Mango und Melone wirken erfrischend auf der Haut, pflegen sie und entfernen Hautunreinheiten auf natürliche Weise. Besonders für die fettige Haut sind Fruchtsäure-Peelings und Frucht-Duschgels eine Wohltat, da überschüssiges Fett und Talg weggerubbelt werden. Für die trockene Haut empfehle ich eher Rosenöl, Olivenöl, Kokosöl und Mandelöl, da Früchte die Haut ein wenig trockener machen. Früchte sind besonders im Sommer gut geeignet für die Körperpflege, während man im Winter eher auf Milch, Öl und Joghurt umsteigen sollte. Wer seine Fruchtpflege selber anrühren möchte, verrührt den Fruchtbrei aus beliebigen Früchten mit etwas Honig und Joghurt, cremt sich damit ein und spült seine Haut nach ca. 10 Minuten wieder mit lauwarmem Wasser ab. Diese Körpermaske verleiht der Haut ein sanftes Aussehen und macht sie rosig frisch.

Granatapfel für straffe Haut

Mit Kosmetik aus Granatäpfeln straffen Sie Ihre Haut. Der Granatapfel wirkt bereits beim reinen Essen als Antifaltenprodukt, aber wenn man ihn auf die Haut gibt, ziehen sich die Falten zurück. Man bemerkt ein leichtes Spannungsgefühl, welches sich jedoch in wenigen Minuten wieder verflüchtigt. Wer seine Granatapfel-Pflege selber zubereiten möchte, verrührt die Frucht samt Kernen und Fruchtfleisch mit etwas Joghurt zu einem Brei, streicht ihn aufs Dekollete, auf die Oberschenkel und ins Gesicht, wartet 10 Minuten und wäscht sich anschliessend mit lauwarmem Wasser gründlich ab. Man sollte nur die faltigen Hautpartien damit pflegen, da die Haut etwas trockener wird. Anschliessend cremt man sich mit einer hautstraffenden Bodylotion, vorzugsweise aus Granatapfel oder Aloevera-Gel ein, damit die Haut nicht zu trocken wird.

Sheabutter wirkt neutralisierend auf die Haut

Bereits die indischen, chinesischen und japanischen Frauen haben die Sheabutter für sich entdeckt. Sie wirkt feuchtigkeitsspendend, ohne zu fettig zu sein. Sie wirkt neutralisierend auf die Haut und ist gut geeignet für Mischhaut. Man kann sie als Duschgel und als Shampoo verwenden, weil sie für Haut und Haare geeignet ist. Ein Shampoo mit Sheabutter und Avocado verleiht dem Haar Glanz und Festigkeit, ohne es zu beschweren oder fettig zu machen. Ein Duschgel aus Sheabutter und Honig wirkt sanft zur Haut, spendet viel Feuchtigkeit, und man erspart sich das zusätzliche Eincremen danach, weil das Duschgel reichhaltig genug ist. Rühren Sie nach Belieben die Pflanzen zusammen, geben Sie zum Shampoo etwas Zitronensaft dazu und zum Duschgel etwas Olivenöl. Verwenden Sie die selbstgemachte Kosmetik unmittelbar nach dem Anrühren, da die Produkte leicht verderblich sind und nur wenige Stunden im Kühlschrank konserviert werden können.

Kokosöl für trockene Haut

Kokosöl ist reichhaltig an pflanzlichen Fetten und daher gut geeignet für sehr trockene und empfindliche Haut. Besonders im Winter, wenn der Schutzmantel der Haut schwächelt und rissige, juckende, ausgetrocknete Stellen entstehen, wirkt Kokosöl wahre Wunder. Im Gesicht wirkt es wie eine Antifaltencreme, da es die sensible und dünne Gesichtshaut mit reichlich Fett versorgt. Für die Haarspitzen ist es als Haaröl gut geeignet, da man damit gegen Spliss vorbeugt und die trockenen Haarspitzen gut befeuchten kann. Achtung, dosieren Sie das Haaröl gut, denn zu viel Öl wirkt, als ob Sie Ihre Haare länger nicht mehr gewaschen hätten.

Kakao für seidige Haut und innere Balance

Kakao trinken wir ja gerne, und er hilft auch von innen, wenn man naturbelassenen Kakao ohne Zucker und ohne Zusatzstoffe verwendet. Der pure Kakao in Milch aufgelöst, wirkt positiv auf unser Glückszentrum im Gehirn, und das macht uns schöner, weil wir ausgeglichen und glücklich sind. Es sind die Flavonoide in der Kakaobohne, die unsere positiven Emotionen anregen.

Kakao kann man sich jedoch auch auf die Haut schmieren. Rühren Sie den Kakao in etwas Milch, Honig und Joghurt ein, verrühren Sie den Brei gut und gönnen Sie sich damit eine Ganzkörpermaske. Sie können Kakaocreme und Kakao-Kosmetik auch im Reformhaus oder im Naturkosmetikladen kaufen, dann haben Sie Ihr tägliches Duschgel, welches die Haut streichelweich macht. Man duftet nach dem Duschen direkt ein wenig nach Kakao, fast zum Anbeissen gemacht.

Kamille beruhigt die Haut

Die Kamille wirkt beruhigend und angenehm auf unsere Haut, deshalb gibt es zahlreiche Cremes und Salben mit Kamille drin. Wenn wir Kamillentee trinken, beruhigt er unseren Magen und verschafft uns einen guten Körpergeruch. Aber der Kamillentee ist nicht nur zum Trinken da, sondern auch für unsere Haut. Machen Sie sich eine beruhigende Maske aus Kamillentee für Ihr Gesicht und Ihr Dekollete. Tauchen Sie einen Wattebausch in den Kamillentee und verteilen Sie die Kamille auf Ihrer Haut. Lassen Sie das Ganze für zehn Minuten einwirken und waschen Sie es dann weg. Nachher müssen Sie die Haut mit einer extrem feuchtigkeitsspendenden Creme versorgen, denn die Kamille wirkt auch austrocknend, und Ihre Haut braucht jetzt viel Feuchtigkeit. Mit einer Kamillencreme lindert man auch Rötungen und Reizungen auf der Haut, weil sie entzündungshemmend wirkt. Bei Fieberblasen kann man sie auf die Lippen geben, damit die Bläschen schneller verschwinden.

Schüssler Salben mineralisieren die Haut

Leiden Sie auch unter unreiner Haut? Da spriessen dann so kleine Pickel, die niemand sehen möchte und schon gar kein Mensch braucht. Oft sind innere Entzündungsherde im Körper die Ursache für unreine Haut, aber bis man die findet und in den Griff bekommt, ist der Sommer schon wieder vorbei, in dem man seine Haut der Sonne und der Umwelt zeigen kann. Hier helfen die Schüssler Salben. Die Schüssler Salbe mit der Nummer 9 hilft extra gut gegen Pickel und Unreinheiten auf der Haut. Ich bin oder war auch so ein Leidensgenosse und habe die Salbe ausprobiert. Sie hilft nicht nur gegen die kleinen und grossen Pickel auf der Haut, sondern spendet auch viel Feuchtigkeit. Massieren Sie die Salbe gut mit kreisenden Bewegungen in die Haut ein, und Sie erhalten einen prallen und saftigen Teint, der Sie um Jahre jünger aussehen lässt.

Je nach Hauttyp und Hautproblem verwendet man jeweils die passende Salbe. In den meisten Naturapotheken kann man einen Hautcheck machen lassen und sich beraten lassen, welche Schüssler Salbe am besten geeignet ist. Sie geben dem Bindegewebe mehr Halt, wirken feuchtigkeitsspendend, regeln ein wenig den Wasserhaushalt und den Mineralstoffhaushalt von aussen, wirken rückfettend, und sie regenerieren das Hautbild nachhaltig. Man bemerkt es nach drei bis vier Monaten, wenn man die Creme regelmässig anwendet.

Aloevera für viel Feuchtigkeit - bei Hautproblemen

Die Aloevera Pflanze ist eine der feuchtigkeitsspendendsten und wasserreichsten Pflanzen, die wir in der Kosmetik verwenden. Mit Aloevera betreiben Sie ein Beauty Programm von innen und aussen. Der Aloevera Ursaft reinigt und entschlackt unseren Körper von innen. Sie können ihn in jedem Reformhaus kaufen. Die Aloeveracreme spendet unserer Haut Feuchtigkeit und wirkt wie ein Jungbrunnen für unseren Körper.

Am besten, Sie kaufen sich die Pflegeserien mit Aloevera auch im Reformhaus, denn hier können Sie sicher sein, dass Sie reine Bioaloe erwischen, ohne Farbstoffe und chemische Zusätze drin. Gönnen Sie sich auch eine Aloevera Maske für Ihr Gesicht und besonders für Ihre Lippen. Wenn Sie ein grosses, ausgewachsenes Aloeverablatt kaufen, können Sie das Aloeveragel entnehmen, und es auf Ihre Lippen geben. Die werden geschmeidig und sanft, dann macht das Küssen wieder mehr Spass. Aloeveracremes sind auch gut für den täglichen Gebrauch. Cremen Sie damit Ihren Körper ein, und Sie betreiben damit schon ein kleines Anti-Aging Programm.

Honig macht schön - besonders die Lippen

Wir alle essen gerne Honig, aber der Honig kann auch äusserlich angewandt werden. Verwenden Sie einen Löffel Honig beispielsweise für Ihre strapazierten Lippen. Geben Sie den Honig unverdünnt auf die Lippen und lassen ihn einziehen. Natürlich müssen Sie hier etwas geduldig sein, denn der Honig braucht schon einige Zeit, bis er vollkommen in die Haut einzieht. Sie dürfen ihn nicht vorher bereits wegnaschen, sonst haben Ihre Lippen nichts davon. Für Ihre Haut können Sie eine Honigmaske mit Milch machen und diese zehn bis zwanzig Minuten in die Haut einziehen lassen. Danach spülen Sie das Ganze mit Wasser ab und cremen sich mit einer Honigcreme ein. Den natürlichen Bienenhonig kaufen Sie am besten in einer Imkerei, beim Imker persönlich, denn der aus dem Supermarkt ist oft mit Zusatzstoffen gestreckt worden und nicht so geeignet für Ihr Beauty Programm.

Buttermilch pflegt und schützt die Haut

Wer gerne Buttermilch trinkt, betreibt Hautpflege von innen. Man sollte aber naturbelassene Buttermilch trinken, denn die Fruchtbuttermilch enthält zu viel Zucker, da wird man nicht schöner, höchstens dick wie ein Döner. Wer sich die Buttermilch auf die Haut schmiert, reinigt sie porentief, denn die milde Säure wirkt wie ein Fruchtsäurepeeling. Allergiker sollten jedoch aufpassen, wenn sie keine Säure vertragen.

Kamelmilch für das edle Schönheitsprogramm

Kamelmilch ist sauteuer, aber sie wirkt. Nehmen Sie ein Vollbad, schütten Sie zusätzlich einen Liter Kamelmilch ins Wasser und setzen Sie sich für 20 Minuten in die Badewanne. Die Milch zieht in die Haut ein und macht sie seidig weich. Wenn Sie Kamelmilch trinken, betreiben Sie ein Schönheitsprogramm von innen. Diese Milch enthält keine Laktose und ist somit auch für Menschen mit Laktoseintolleranz geeignet. Sie wirkt wie Kuhmilch, nur ohne Milchzucker. Die Ägypter baden gerne in Kamelmilch. Bei uns sind die Produkte selten bis nie im Laden zu kaufen, aber man kann sie im Internet bestellen, und vereinzelte Reformhäuser führen sie auch im Sortiment.

Hautcreme mit Nanopartikel gegen Nickelallergie

Wer unter einer Nickelallergie leidet, ist arm dran, denn er muss seine Haut in erster Linie vor nickelhaltigen Produkten schützen. Wenn andere Lust auf Schmuck haben, steht der Allergiker daneben und schaut zu, wie die Halskette, die Ohrringe und die Armbänder an anderen Körpern gut aussehen. Ich habe mir neulich Silberschmuck gekauft, den ich nicht vertrage, und auch einige Teile meines Modeschmucks muss ich tapfer ertragen, wenn ich sie am Körper trage.

Eine neue Hautcreme, eine Nanopartikel-Creme sorgt dafür, dass die Nickelallergie nicht so stark ausfällt. US-Forscher entwickeln laufend neue Produkte, wobei einige davon erst von tapferen Affen getestet werden, was mich traurig macht, aber ohne Tierversuche wären viele Hautcremes für uns Menschen unerreichbar fern. Mit einer Creme gegen die Nickelallergie können auch Sie Ihre empfindliche Haut unter Umständen verschönern. Informieren Sie sich in der Apotheke.

Chlorbleiche gegen Neurodermitis

Wer unter Neurodermitis leidet, könnte manchmal direkt aus der Haut fahren, und so behandeln manche Leute ihre Haut mit Chlorbleiche. Bitte, dies ist keine natürliche Hautpflege, auch wenn Chlor als grundsätzlich nicht so hoch gefährlich eingestuft wird. Befürworter sagen sogar, dass es harmlos ist und man es sogar schlucken kann. Für Babys und Kinder ist so eine Chlorbleiche aber nicht geeignet, sogar richtig gefährlich, denn die junge Haut hat noch kein ordentliches Immunsystem aufgebaut und reagiert empfindlich darauf. Der erwachsene Mensch muss selber wissen, was er anwendet, wenn er sich für diese Behandlung mit stark verdünnter Chlorbleiche entscheidet. Möglich ist es, damit seine Neurodermitis zu behandeln, aber ich rate davon eher ab. Man sollte zuvor unbedingt mit seinem Arzt sprechen und sich beraten lassen.

Braune Haut

Wie bekommt man schöne braune Haut? Mit Vitamin A, Betacarotin, verschiedenen Carotinoiden, mit Nahrungsergänzung, mit Melanotan und verschiedenen chemischen Mitteln, mit Selbstbräuner, mit natürlichem Sonnenlicht, mit dem Solarium, mit der richtigen Ernährung und zahlreichen anderen Methoden bekommt man eine leichte bis mittlere, manchmal sogar eine dunkle Bräune. Nicht alle Methoden sind ohne Nebenwirkungen, und so sollte man sich lieber auf eine naturbelassene Bräune konzentrieren, denn die noble Blässe sieht auch gut aus. Allerdings wirkt gebräunte Haut attraktiv und signalisiert Gesundheit. Im Winter sind wir alle weiss, da hat sich das Bräunungsproblem erledigt.

Fettige Haut

Fettige Haut und Mischhaut sind schwer in den Griff zu bekommen, neigen vermehrt zu Hautunreinheiten, sehen oft ölig und schmierig aus, und das schlimmste, was man diesem Hauttyp antun kann, sind Pflegeprodukte, die reichhaltig an rückfettenden Stoffen sind. Mattieren, richtig pflegen, Reinigung mit Fruchtsäure-Peelings, falls man diese verträgt, Puder anstatt flüssigem Make-Up, all das kann gegen fetthaltige Haut wirken und den Teint schöner machen. Ein spezielles Make-Up kann helfen, die Pickel wegzuschminken. Weniger ist oft mehr, und so sollte die fettige Haut nicht mit Pflege überladen werden.

Hautalterung

Wodurch altert unsere Haut vorzeitig? Es sind nicht immer nur die schlechten Gene, welche die Haut schlaff machen. Eine falsche Ernährung, zu viel Sonne und Solarium, zu wenig Sport, zu viel Stress, eine seelische und körperliche Überlastung, zu wenig Sauerstoff, heisse Raumluft, zu viel Kosmetik, das alles lässt unsere Haut faltig werden. Ein ungesunder Lifestyle mit wenig Schlaf, viel Alkohol und Zigaretten, zu viel Fleisch und zu wenig pflanzliche Fette lassen unsere Haut vorzeitig altern. Besser ist es, man verzichtet auf Solarium und den oxidativen Stress durch Umweltgifte und Schadstoffe, geht dafür lieber im Wald spazieren und lebt gesund. Wer sich abends peinlichst genau abschminkt, beugt der Hautalterung vor, weil die Hautporen atmen müssen.

 


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