Beauty Ratgeber

Beauty

Business

Esoterik

Flirten

Lifestyle

Mode

Wellness

Wohnen

Wie pflegt man das Gesicht richtig?

Die tägliche Gesichtspflege ist wichtig, denn die Gesichtshaut ist empfindlich genug, um sofort fettig, schuppig und schmierig zu werden, oder mit Pickeln und Hautunreinheiten übersät zu werden. Mischhaut braucht besonders viel Aufmerksamkeit, da hier zwei Hauttypen aufeinanderprallen, der trockene und der fettige Hauttyp. Ausserdem fühlen wir uns sauber und gepflegt, wenn die Haut morgens gereinigt, eingecremt und massiert wird.

Verschlafene Augen, eventuelle Augenringe, überschüssiger Talg, all dies muss wenigstens morgens entfernt werden, denn mit klebrigem Blick zieht sich der Tag verschlafen in die Länge. Wer sich tagsüber schminkt, sollte sein Gesicht abends unbedingt abschminken und porentief reinigen, damit die Hautporen nachts atmen können, denn nur so regeneriert sich die geschundene Haut im Schlaf. Wer unter trockener Haut leidet, sollte abends sein Gesicht mit purem Wasser reinigen und anschliessend eine feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme einmassieren, dann ist das Hautbild am nächsten Morgen glatt und elastisch.

Wichtig fürs Gesicht sind neben der Pflege noch die Gesichtsgymnastik und die Entspannung, damit wir frisch aussehen. Gesichter sind nämlich wie Visitenkarten, aus denen wir lesen können. Und so sind die strahlenden Augen am wichtigsten, denn sie sind die Türe zur Innenwelt, der Spiegel der Seele. Gereizte Augen sind gerötet und sehen pflegebedürftig aus. Hier helfen feuchtigkeitsspendende Augentropfen, die ähnlich der eigenen Tränenflüssigkeit sind, aber bitte lieber Besucher, verwenden Sie keine Weissmacher, denn damit erzeugen Sie einen Teufelskreis an Trockenheit im Auge.

Unser Gesicht ist die hauseigene Visitenkarte, denn man kann es schwer verstecken, höchstens hinter einer anonymen Maske, aber dann sieht man das Lächeln, die Mimik und Gestik nicht mehr, und so sollte man sein Gesicht schonend pflegen, damit keine gröberen Unfälle passieren. Wer sich seine Augenbrauen zu stark wegrasiert, sieht vorübergehend aus wie ein Alien. Wer sich seine Schlauchlippen zu stark aufspritzen lässt, hat für einige Zeit einen so prallen Kussmund, dass er sogar zum Küssen untauglich wird. Wer sich im Gesicht tätowieren lässt, muss manchmal viel Puder und Camouflage verwenden, wenn man die Tattoos nicht sehen soll. Nur das Permanent-Make-Up hat seine Berechtigung, denn es spart Zeit beim Schminken, weil es täglich präsent ist. Und wer sein Gesicht liften lässt, darf nicht zu viel Botox verwenden, sonst verschwindet nicht nur die Zornesfalte auf der Denkerstirn, sondern auch das Lächeln, wenn es versehentlich eingefroren wird. Am schönsten ist das naturbelassene Gesicht, denn darin erkennt man die Persönlichkeit wieder.

Die optimale Gesichtspflege

Die optimale Gesichtspflege betreibt man in drei Schritten. Zuerst muss das Gesicht gewaschen, möglichst gut gereinigt werden, besonders, wenn man Make-Up verwendet. Danach muss es gut abgetrocknet werden, damit die Haut weich und aufnahmefähig ist. Zum Schluss muss die Gesichtshaut eingecremt werden, mit Lotion, Gesichtsbutter oder Feuchtigkeitscreme, je nach Hauttyp, damit die Nährstoffe und die Feuchtigkeit gut in die Haut eindringen können und sie von aussen versorgen. Wer seine Gesichtspflege regelmässig vernachlässigt, wird zunehmend unter Hautunreinheiten und Falten leiden, zumindest könnte es passieren, dass sich das Hautbild verschlechtert.

Die Gesichtshaut braucht passende Pflegeprodukte, exakt auf den individuellen Hauttyp abgestimmt. Fettige Haut benötigt Feuchtigkeit aber kein zusätzliches Fett, trockene Haut braucht viel Feuchtigkeit und zusätzlich ein Minimum an Fett, Mischhaut benötigt beides in einem ausgewogenen Verhältnis, und so sollte man stets Pflegeprodukte verwenden, die möglichst naturbelassen, biologisch oder ökologisch sind, denn das magdie Haut am liebsten. Für den normalen Hauttyp genügt eine solide Basiscreme und eine Gesichtslotion für die Hautreinigung. Es ist ohnehin besser, leichte Gesichtscremes ohne Parfumstoffe zu verwenden, dann bleibt das Hautbild länger faltenfrei. Für die faltige Haut im fortgeschrittenen Alter benötigt man aber doch eine tiefgreifende Antifaltencreme, möglichst mit Vitaminen und glättenden Effekten, sonst werden die Furchen immer tiefer.

Den Hauttyp lässt man sich am besten von der Kosmetikerin bestimmen. Im gut sortierten Kosmetiksalon lernt man auch, wie der jeweils individuelle Hauttyp auf die verschiedenen Pflegeprodukte reagiert, was man am besten verwendet, wie man die Produkte anwendet und wie man sie in die Haut einmassiert. Eine fruchtige Gesichtscreme klopft man mit kreisenden Fingerspitzen in die Hautpartie ein, eine pflanzliche Creme massiert man gründlich ein, und ein rückfettendes Gesichtsöl lässt man langsam einwirken und massiert es anschliessend gänzlich in die Haut ein. Anschliessend kann man mit einem Taschentuch leicht übers Gesicht fahren, um eventuelle Fettfilme zu entfernen.

Jeder Mensch, selbst der unkomplizierte, normal beschaffene Hauttyp sollte einen Hautcheck machen, und wenn der Gang ins Kosmetikstudio zu lang ist, macht man den Check alleine zu Hause. Lieber Besucher, legen Sie ein Taschentuch auf Ihr Gesicht und drücken es leicht und kurz auf Ihre Hautpartien auf. Sie werden sehen, dass an manchen Stellen Abdrücke hinterlassen werden und andere Stellen trocken bleiben. Mischhaut hat der, bei dem das Taschentuch an Kinn und Stirn Abdrücke hinterlässt. Trockene Haut hat man, wenn das Taschentuch vorwiegend trocken bleibt. Und es gibt viele Menschen mit fettiger Haut, was man an vielen Fettstellen am Tuch sehen kann. Sogar ältere Menschen leiden unter Hautunreinheiten, wenn sie die falschen Produkte verwenden, selbst wenn die Pubertät längst vorbei ist.

Unser Gesicht benötigt neben der Feuchtigkeit und den rückfettenden Stoffen noch ein bisschen mehr. Glycerin, Hyaluronsäure, Vitamine, besonders das Vitamin A, C und E, gesunde Bakterien, welche man in Kosmetik mit Milchsäurebakterien findet, und einen Anti-Aging Komplex, damit die Haut straff und faltenfrei bleibt. Trockene Lippen und eine trockene Augenpartie, sowie trockene Wangen und Nasenflügel benötigen extra viel Feuchtigkeit. Wir sollten daher unser Gesicht auch von innen pflegen, indem wir viel frisches Wasser trinken, anstatt immer nur mit Lippenbalsam und Augencreme von aussen nachzuhelfen.

Wie wäscht man das Gesicht schonend?

Die tägliche Gesichtsreinigung ist wichtig, denn die Hautporen sollten gut atmen können, frei von Talg, Umweltgiften, Bakterien und Schmutz sein, und der müde Schlafzimmerblick muss wenigstens morgens mit Wasser und einer Reinigungslotion entfernt werden. Ein unreines Gesicht neigt zu Pickeln und Mitessern, enthält fettigen Talg und beginnt im Laufe der Zeit merkwürdig zu riechen, was nicht unbedingt gesellschaftstauglich ist, wenn man viele Kontakte pflegt. Zwar pflegt man heute in der nachhaltigen Zeit, aufgrund der Klimaerwärmung, quasi nach der Corona Krise eine Art Non-Bathing-Kultur, man wäscht sich nicht mehr täglich, aber gesund ist das nicht unbedingt.

Das Gesicht sollte ein bis zweimal täglich, morgens und abends, mit einer milden Reinigungscreme, einer Lotion oder einer speziellen Gesichtsseife gereinigt werden. Für fettige Haut eignet sich eine Lotion, für trockene Haut ein Reinigungsöl mit rückfettenden Inhaltsstoffen.

Manche Menschen reinigen ihr Gesicht nur mit purem Wasser alleine, ernähren sich vegan, meiden schädliche Umwelteinflüsse, essen keinen Zucker, nur natürliche Lebensmittel, die möglichst unverarbeitet sind. Eine Berlinerin sagt, man kann nur all das ausschwitzen, was wir in uns hineinfressen. Wenn man sein Gesicht allerdings nur mit Wasser alleine wäscht, sollte man es nachher mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme eincremen, sonst kann es passieren, dass die Haut trocken und spröde wie eine Elefantenhaut wird.

Intensiv reinigt man das Gesicht mit einem Waschlappen, einem Kosmetiktuch oder einem Massagehandschuh unter frischem, fliessendem Wasser, abwechselnd warm und kalt, damit wir morgens anständig wach werden. Mit kreisenden Massagebewegungen wird die Gesichtshaut gut durchblutet, die Poren werden befreit, und überschüssiger Talg wird entsorgt. Wer sich schminkt, benötigt eine intensive Reinigungsmilch mit rückfettenden und feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen, am besten für trockene Haut geeignet. Make-Up belastet die Gesichtshaut, besonders die Augenpartie, die Lippenpartie und die vom Rouge abgedeckten Wangen. Spezielle Abschminktücher verhindern, dass Make-Up Reste im Gesicht verweilen, welche zu Hautfältchen führen können.

Ein Experiment hat gezeigt, dass unser Gesicht schneller altert und zu Hautinfektionen neigt, wenn man sich nicht täglich wäscht. Es können sich Hauterkrankungen, Akne, Pickel und Ekzeme bilden, die Haut kann sich entzünden und unangenehm jucken, wenn man sie zu selten pflegt. In unserer Umwelt, besonders in der Stadt, türmt sich Schmutz auf, Bakterien besiedeln uns, da der Mensch ein wandelndes Biotop ist.

Meersalz oder Salzlösungen fürs Gesicht

Mit einer pflegenden und vor allem reinigenden Behandlung wird die Gesichtshaut von Unreinheiten und kleinen Pickeln befreit. Hierzu wird die Haut etwas eingeweicht und aufgerauht. Mit einer speziellen, minimalst salzhaltigen Pflegelösung wird das Gesicht darauf vorbereitet, mehr Nährstoffe aufzunehmen. Man kann hier eine milde Meersalzlösung verwenden, welche die Haut nicht so extrem reizt. Nach dieser Anwendung ist die Haut aufnahmefähig und saugt Nährstoffe gut in sich hinein, sodass diese auch in tiefere Hautschichten dringen und nicht nur an der Hautoberfläche bleiben.

Mit einem speziellen Massagehandschuh massiert man dann eine reichhaltige Pflegecreme in die Haut ein, mit leichten klopfenden und kreisenden Bewegungen. Hierfür kann man Pflegecremes mit Mineralstoffen, gesunden natürlichen Bakterien, Vitaminen, pflanzlichen Fetten, Ölen und viel Feuchtigkeit verwenden. Die Massage dauert ca 10 Minuten, und sie entspannt uns oft so sehr, dass wir dabei einschlafen. Diese tiefenreinigende Behandlung sollte nur von einer erfahrenen Kosmetikerin durchgeführt werden, da die Salzlösung korrekt verdünnt werden muss, damit keine Hautreizungen im Gesicht entstehen. Nachher erntet man ein sanftes, glattes Hautbild.

Zitrone und Vitamin C fürs Gesicht

Mit Zitrone und Vitamin C zaubert man sich einen makellosen Teint, eine reine Gesichtshaut und ein frisches, gesundes Aussehen. Viele Leute schwören auf die Kraft der Zitrone. Die Zitrone enthält Säure, welche reinigend wirkt. Sie ist jedoch nicht für Allergika geeignet, denn die überempfindliche Haut reagiert auf Kosmetik mit Zitrone nicht sehr glücklich, da sie zu trocken werden kann. Eine Behandlung mit Zitronensäure sollte ebenfalls von einer erfahrenen Kosmetikerin durchgeführt werden.

Pures, reines Wasser fürs Gesicht

Wasser ist das intensivste Gesichtspflegemittel, welches man für die innere und äussere Reinigung betreiben kann, und hierfür ist Mineralwasser am besten geeignet, wenn es um die Pflege von innen geht. Man sollte sich jedoch mit weichem Wasser mit einem Härtegrad unter 8 waschen und duschen, denn zu hartes, mineralisiertes Wasser trocknet die Haut aus und macht sie hart bis spröde. Hartes Duschwasser bemerkt man am besten beim Haarewaschen, denn hier wird die Kopfhaut trocken. Hingegen macht das weiche Wasser die Haare elastisch, glänzend und weich. Achtung, bei Regenwasser oder zu weichem Wasser nahe einem Härtegrad von 0 können Bakterien übertragen werden, was auch nicht ideal ist.

Manche Leute waschen sich ihr Gesicht täglich mit purem Wasser, ohne Reinigungsmilch, Lotion oder Tinktur. Sie verwenden kalte und warme Gesichtsduschen, wobei man hier mit einer warmen Dusche beginnt und mit einer kalten Dusche das Gesichtsritual beendet. Manche Leute verwenden einen Waschlappen, um die Gesichtshaut porentief zu reinigen, aber hier ist ein Meersalz-Peeling besser geeignet, denn ein Waschlappen rauht die Haut auf und macht sie grossporig.

Das Peeling fürs Gesicht

Das Gesicht sollte im Idealfall einmal pro Woche mit einem Peeling porentief gereinigt werden. Hierzu verwendet man am besten ein sanftes Peeling ohne aggressive Reizstoffe, ohne austrocknende Putzkörperchen, welches für die tägliche Anwendung geeignet ist, denn das ist schonender für die Haut.

Das Peeling sollte man nicht länger als zwei bis drei Minuten in die Haut einmassieren, da sonst die körpereigene Fettschicht zu stark angegriffen wird. Man massiert es mit den Fingern oder mit einem Wattepad in die Haut ein und geniesst den glättenden Effekt, der fast so schön ist, als wenn ein Schreiner mit dem Schleifpapier übers Holz fährt.

Eine ungesunde Ernährung, zu viel Schokolade und Zucker, Fett und Fast-Food, Zusatzstoffe in Fertiggerichten, Alkohol und Koffein schaden der Haut, machen sie grossporig, lassen den Talg gedeihen und sorgen dafür, dass unser Gesicht rauh und trocken, oder schmierig fetthaltig wird. Viel Schlaf kann das Hautbild zwar verschönern, aber um ein Peeling wird man oftmals nicht herumkommen, wenn man nicht wie ein Igel aussehen will.

Mit einem Meersalz-Peeling verfeinert man das Hautbild, verkleinert die Hautporen, entfernt überschüssigen Talg, glättet die Haut und gibt ihr wertvolle Mineralstoffe zurück.

Ein Gesichtspeeling sollte man bloss nicht täglich anwenden, sanfte Peelings höchstens zweimal pro Woche, tiefenreinigende Peelings höchstens einmal pro Woche, und ein Fruchtsäurepeeling sollte man nur einmal im Monat anwenden, da die Fruchtsäure sehr aggressiv ist, dafür die Haut jedoch glatt wie einen Baby-Popo macht und kleine Hautunreinheiten verschwinden lässt..

Wenn Sie Ihr Gesicht peelen, sparen Sie bitte die Augenpartie und die Lippen aus. Hier ist die Haut so empfindlich, dass sie zu sehr austrocknen würde, wenn man es mit dem Peelen übertreibt. Spezielle Augenpeelings und Lippenpeelings können Sie allerdings bedenkenlos verwenden, da sie sanft genug sind, um die Haut nicht zu reizen, allerdings haben diese leicht dosierten Gesichtspeelings nicht den tiefenreinigenden Effekt wie beispielsweise ein Fruchtsäure-Peeling. Mit einem Fruchtsäurepeeling aus Zitrone, Vitamin C, Orange und Apfel, Kiwi und Ananas verschwinden sogar grössere Pickel aus dem Gesicht, allerdings muss man die Haut nachher mehrmals eincremen, da der austrocknende Effekt länger andauert. Für Allergiker sind die meisten Peelings leider ungeeignet, da sie zu Rötungen und Hautausschlägen führen können.

Ein Gesichtspeeling kann man auch selber zubereiten, wenn man auf die chemischen Peelings verzichten möchte. Ein Papaya-Peeling aus einer frischen Papaya, etwas Zitronensaft und Aloeverasaft entgiftet die Haut und wirkt erfrischend. Ein Peeling aus Heilerde beruhigt die Haut während des Peelens.

Ein selbst gemachtes Gesichtspeeling ist frei von Konservierungsmitteln und Zusatzstoffen. Daher muss man es nach dem Anrühren sofort auf die Haut auftragen, sonst entstehen Bakterien, die sich im Brei entwickeln können. Besonders wenn man das Peeling mit Joghurt, Sahne, Milch oder Butter anrührt, entstehen schnell Bakterien. Mit Obst, Früchten und Gemüse angerührtes Peeling kann nur bis zu einer Stunde im Kühlschrank aufbewahrt werden. Allergiker sollten auf ein Peeling aus dem Reformhaus zurückgreifen, da die selbstgemachten, besonders die veganen Peelings oft zu Hautreizungen, Rötungen und Entzündungen führen. Testen Sie das Peeling zuerst am Handrücken, bevor Sie es im Gesicht verteilen. Alternativ zum Peeling kann man auch pures Wasser eine Gesichtslotion und einen Peeling-Handschuh oder einen Waschlappen verwenden, womit man einen Peelingeffekt erzielt. Diese Variante reinigt die Haut auch porentief.

Wer sein Gesicht nach einem Peeling nicht ordentlich eincremt und pflegt, sieht aus wie ein zerknülltes Pergamentpapier, weil die Haut spröde wird und sich schuppt. Nach dem Peeling benötigt die fettige Haut viel Feuchtigkeit, beispielsweise mit einer Aloevera Creme. Die trockene Haut benötigt rückfettende Cremes, beispielsweise mit Sheabutter oder Kakaobutter. Die besonders empfindliche Haut, welche schnell zu Allergien und Rötungen neigt, sollte man mit einer beruhigenden Gesichtscreme behandeln, beispielsweise mit Kamille oder Salbei.

Man sollte das Gesicht nach einem Peeling nicht unbedingt der prallen Sonne, Wind und Wetter aussetzen. Man sollte es nicht reizen, nicht mit dem Handtuch zusätzlich rubbeln, sondern schonen, damit sich die Haut erholen kann. Die Haut sollte nach einem Peeling nicht mit dekorativer Kosmetik eingedeckt werden. Schminken ist vorerst für einige Stunden tabu.

Wie pflegt man die trockene Gesichtshaut?

Die trockene Haut pflegt man am besten mit einem reichhaltigen Öl, beispielsweise mit Hanföl, Jojobaöl, Aloevera-Gel, Karottenöl, Sheabutter, Kakaobutter, Mandelöl, oder mit Olivenöl. Manche Leute schmieren sich sogar pures Olivenöl ins Gesicht und backen mit dem gleichen Öl einen Kuchen. Das Öl aus frischen Oliven wirkt beruhigend und rückfettend auf die Haut. Man kann seine trockene Haut auch mit Meersalz oder Mineralsalz pflegen. Hierzu gibt man das Salz in einen Topf mit heissem Wasser und lässt die Dämpfe ins Gesicht hochsteigen. Mit einem Handtuch am Kopf, über den Topf geneigt, steigen die Wasserdämpfe besonders intensiv in die Haut auf und wirken wie ein Saunabad.

Wie pflegt man die strapazierte Gesichtshaut?

Wer nach einer durchgefeierten Nacht unter trockener, unreiner, strapazierter, faltiger Haut leidet, der sollte seine Haut am frühen Morgen reinigen, gut eincremen, in die frische Morgenluft halten und anschliessend ein paar Stunden schlafen. Danach sieht die Haut rosig, ausgeschlafen und makellos glatt aus. Wer trotz dieses Beautyprogramms immer noch Augenfalten besitzt, sollte die Augenpartie kurz mit Eiswürfeln oder einem Eiskissen behandeln, dann müssten die Falten verschwunden sein.

Wie pflegt man das Gesicht im Winter?

Im Winter leidet unsere Gesichtshaut zweifach. Draussen trocknet sie wegen der kalten Temperaturen und dem Wind aus, und drinnen setzt ihr die warme, trockene Heizungsluft zu. Unsere Fettschicht schwindet, die Haut wird rissig und rauh. Mit einem Feuchtigkeitsspender kann man nachhelfen. Man sollte ihn in allen Wohnräumen und im Büro an die Heizkörper oder notfalls am Boden über der Bodenheizung anbringen, täglich mit frischem Wasser befüllen, sodass der heisse Wasserdampf aufsteigen und die Haut befeuchten kann. Bei niedrigen oder mittleren Heizungstemperaturen steigen die Wasserdämpfe jedoch nicht in die Luft auf, sondern entwickeln sich zu reinen Bakterienschleudern, weshalb man dafür sorgen muss, dass die Heizung extrem heiss sein sollte. Alternativ kann auch ein Zimmerbrunnen für genügend Feuchtigkeit in der Luft sorgen.

Wie pflegt man die reife Gesichtshaut?

Wer etwas älter ist, neigt zu keleinen Fältchen, welche die Jugend vernichten und das Ableben symbolisieren. Bitte, so etwas will keine Frau hören, und so cremt man sich als reife Frau täglich mehrmals ein, wenigstens morgens und abends. Manche Frauen neigen dazu, der Natur freien Lauf zu lassen, bauen auf die Selbstheilungskräfte der Haut, waschen sich mit reinem Wasser und schlafen sich gut aus. Durch den Schönheitsschlaf, ganz ohne Creme, kann die Haut in eine tiefe Regenerationsphase gleiten, was sich in einem gesunden Teint äussert. Man erkennt sofort, ob sich eine Frau viel schminkt, oder ob sie der natürliche Typ ist und nur eine Basispflege benötigt. Mit Melkfett bleibt die Haut besonders lange glatt, denn im Melkfett ist alles drin, was unsere Gesichtshaut braucht. Weil jedoch die teuren Antifaltencremes, welche mit Vitaminen, Botox, Hyaluronsäure, Schlangengift, Telomerase, etc. angereichert sind, besser aussehen und ein besseres Image aufweisen, hat Melkfett oft keine Chance.

Wie cremt man das Gesicht richtig ein?

Das Gesicht sollte man morgens und abends nach der Reinigung gut eincremen, damit die Haut nicht vorzeitig altert oder faltig wird. Wichtig beim Eincremen ist es, dass man gründlich cremt, nicht nur schnell durchs Gesicht fährt, denn die Haut will massiert und verwöhnt werden. Sanfte Klopfbewegungen rund um die Augenpartie herum, kreisende Bewegungen an den Wangen, massierende Handgriffe an den Nasenflügeln, an der Stirn, am Kinn und um den Mund herum, am Hals und an den Ohren entlang, lassen die Haut straffer werden.

Eine Gesichtscreme muss tief in die Haut einmassiert werden und braucht Zeit, um einzuwirken. Wärme kann hier entscheidend weiterhelfen, beispielsweise mit einer Rotlichtlampe, mit welcher man das Gesicht nach dem Eincremen für 2 bis 3 Minuten bei geschlossenen Augen bestrahlt. Hiermit wird die Haut gut durchblutet, eventuelle Entzündungen werden gelindert, und der Hautteint wird richtig sanft, sodass man aussieht, als käme man direkt aus einer Porzellanmanufaktur, aalglatt gebügelt.

Das Gesicht vor dem Eincremen reinigen

Vor dem Eincremen sollte man sein Gesicht ordentlich reinigen, mit einer sanften Gesichtslotion, oder mit Gesichtsmilch, einer medizinischen Seife, einem antibakteriellen Gel, einem Gesichtsöl, je nachdem, um welchen Hauttyp es sich handelt. Die trockene Gesichtshaut braucht Fett und Feuchtigkeit, entweder Öl oder Milch. Die fettige Gesichtshaut braucht mattierende Gels, Lotions, entfettende Reinigungsprodukte, welche aber viel Feuchtigkeit spenden wie beispielsweise die Aloevera. Die junge Haut neigt oft zu Pickeln, hormonellen Schwankungen, welche sich auf die Haut auswirken. Sie benötigt antibakterielle Produkte, ein Reinigungsgel, welches entfettend und mattierend wirkt, die Haut mit Mineralsalzen versorgt und überschüssigen Talg entfernt. Mit der falschen Reinigungsmilch kann man vieles kaputt machen, sodass das Eincremen danach keinen Sinn macht.

Was muss man bei Gesichtscreme beachten?

Bei einer Gesichtscreme ist die Qualität wichtig, denn die richtigen Inhaltsstoffe sorgen für eine ausgewogene Nährstoffzufuhr. Fett und Feuchtigkeit sollten in jeder Gesichtscreme enthalten sein, wobei zu viel Fett jedoch nur dem trockenen Hauttyp gut tut, der fettige Hauttyp sieht damit aus, als ob man eine Olive aus dem Olivenöl gezogen hätte. Die meisten Gesichtscremes besitzen neben diesen Faktoren weitere Inhaltsstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und leider auch Konservierungsmittel, die nicht unbedingt förderlich für unsere Haut sind. Mit Konservierungsstoffen in den Cremes muss man leben, es sei denn, man macht sich eine Gesichtscreme selber. Die frisch zubereiteten Cremes, oft aus Joghurt, Sahne, Milch, Pflanzen, Obst und Gemüse bestehend, sind für Allergiker oft ungeeignet, und sie müssen täglich neu angerührt werden, da sie nur wenige Stunden haltbar sind. Das exotischste Beispiel für eine selbstgemachte Gesichtscreme ist die Verwendung von Harnstoff, auf welchen vereinzelte Leute für einen hautstraffenden Effekt schwören, der jedoch bei fast allen Menschen Unbehagen auslöst.

Vermeiden Sie Palmöl in der Gesichtscreme

Bei Gesichtscremes sollte man weiters darauf achten, dass kein Palmöl darin enthalten ist. Zwar ist Palmöl keine Chemie, aber es wird billig hergestellt, ist nicht unbedingt gesund, und es schadet der Umwelt mehr als es hilft. Palmöl wird oft nur deshalb verwendet, weil es ein Produkt geschmeidig, cremig und gleitfähig macht.

Vermeiden Sie Keimbildung in der Gesichtscreme

Auch sollte man darauf achten, dass sich keine Bakterien und Keime in der Creme bilden. Bei Creme aus der Tube ist dies nicht so problematisch, da drückt man drauf und berührt den Inhalt nicht direkt in der Tube mit den Fingern. Bei Tiegeln und Töpfen greift man hingegen jedes Mal mit der Hand direkt in den Inhalt, und so können sich Hautkeime und Bakterien leichter vermehren. Naturkosmetik sollte man ohnehin schnell verbrauchen und nicht auf Vorrat einkaufen.

Fettcreme für die trockene Gesichtshaut

Eine Creme für trockene Haut muss rückfettend und feuchtigkeitsspendend sein, da sich sonst die Haut schuppt und vor lauter Trockenheit rissig wird. Eine Creme mit Sheabutter, Arganöl, Kakaobutter, Kokosöl, Jojoba, Avocado oder Olivenöl ist fetthaltig genug, um trockener Haut gerecht zu werden.

Feuchtigkeitscreme für die fettige Gesichtshaut

Die fettige Gesichtshaut benötigt leichte Produkte, eher eine Lotion, die schnell in die Haut einzieht und sie nicht belastet, denn fettige Haut ist schnell überlastet mit Pflegestoffen. Feuchtigkeit ist gut, Fett ist hier allerdings fehl am Platz. Ein Aloevera-Gel, sowie fruchtige Cremes und Lotions sind für den fettigen Hauttyp gut geeignet, Orange, Mandarine, Apfel, Ananas, Melone, da die Fruchtsäure für einen erfrischenden Effekt auf der Haut sorgt. Pflanzliche Lotions, beispielsweise Rose oder grüner Tee sorgen auch für Erfrischung und mattieren das Hautbild ein wenig. Übrigens kann der fettige Hauttyp notfalls auf Gesichtspflegetücher umsteigen, die ein wenig Zitrone beinhalten, welche den überschüssigen Talg reduzieren.

Schüssler Salben fürs Gesicht

Wer unter einem Mineralstoffmangel leidet, der könnte Schüssler Salben ausprobieren. In der Apotheke kann man sich beraten lassen, sein Hautbild analysieren, und sich die passende Gesichtscreme zusammenmischen lassen. Die verschiedenen Schüssler Salze regenerieren die Haut und nähren sie von aussen.

Granatapfel für die reife Gesichtshaut

Laut zahlreicher Tests schneiden die gängigen Antifaltenmittel nicht gerade gut ab, wenn es um einen Anti-Aging Effekt geht. Eine Gesichtscreme mit Granatapfel wirkt jedoch wahre Wunder für die alternde Haut, denn ab 40 sehnt sich das Hautbild nach einem straffenden Effekt. Die Creme kann man zusätzlich mit einem eiskalten Bügeleisen in die Haut hineinbügeln, denn das kalte Bügeleisen glättet das Gesicht an der Oberfläche.

Avocado fürs Gesicht

Besonders trockene Haut kann man mit einer Avocado pflegen. Man schneidet hierfür eine Avocado auf, entnimmt das Fruchtfleisch, rührt es zu einem Brei und gibt es für 10 Minuten auf die Gesichtshaut. Die Avocado spendet Fett und Feuchtigkeit, ist für den fettigen Hauttyp ungeeignet, aber bei trockener Haut wirkt sie wahre Wunder. Spezielle Gesichtscremes mit Avocado kann man auch den ganzen Tag auf der Haut belassen, nur die selbstgemachte Creme muss abgewaschen werden, da sie Bakterien enthält.

Gesichtscreme mit UV Schutz

Es gibt Cremes mit integriertem UVA und UVB Filter, was im Sommer durchaus Vorteile hat, wenn das Gesicht nackt der Sonne ausgesetzt ist. Der UVB Schutz sorgt dafür, dass unsere Haut durch die Sonneneinstrahlung nicht vorzeitig altert, und der gängige Lichtschutzfaktor schützt uns vor Sonnenbrand und Hautkrebs. Allerdings lassen diese Lichtschutzcremes kein Vitamin D auf die Haut, was wiederum Nachteile haben kann, da das Vitamin D unser Ummunsystem stärkt und für zahlreiche Vorgänge im Körper unterstützend verantwortlich ist. In letzter Zeit bekamen die Gesichtscremes mit integriertem UV-Schutz einen schlechten Ruf, da sie mit zu viel Chemie versehen sind. Die Haut reagiert oftmals allergisch darauf, denn die Chemie greift in den Hormonhaushalt ein, bringt das Hormonsystem durcheinander, führt zu Hautreizungen, Hautausschlägen und Pigmentstörungen. Besser ist es, wenn man eine natürliche Tagescreme benutzt und zusätzlich einen Bio-UV-Schutz aufträgt. Achten Sie beim Kauf einer Creme darauf, ob chemische Sonnenschutzmittel darin enthalten sind.

Die pflegende Gesichtsmaske

Eine Gesichtsmaske ist eine tiefenreinigende Pflegemaske, welche zur Regenerierung und Verschönerung der Haut dient. Unser Gesicht braucht in regelmässigen Abständen eine Intensivpflege, besonders wenn die Haut Make-Up und verschmutzten Umwelteinflüssen ausgesetzt ist.

Stiftung Ökotest hat immer wieder die neuesten Gesichtsmasken im Test und nimmt eventuelle Schadstoffe, die in fertigen Pflegemasken vorhanden sind, unter die Lupe. So schneiden die natürlichen Feuchtigkeitsmasken aus dem Reformhaus besser ab, als die chemischen. Das heisst jedoch nicht, dass man keine herkömmliche Gesichtsmaske mehr anwenden darf, denn auch die Hersteller von konventionellen Masken aus dem Drogeriemarkt schneiden zunehmend besser ab.

Wenn Sie eine Pflegemaske anwenden, tun Sie dies am besten in der Badewanne. Sie liegen entspannt und stressfrei im Wannenwasser, die Maske kann in Ruhe einwirken, während Sie ein Buch lesen, und hinterher waschen Sie die Reste aus dem Gesicht, ohne die halbe Wohnung zu putzen, da Sie in der Badewanne nicht kleckern und schmutzen.

Sie müssen sich Ihre Pflegemaske nicht extra zusammenrühren. Für manche Menschen bedeutet das zwar Beauty Spass für den ganzen Tag, für andere bedeutet es Stress und Zeitaufwand. Eine Biomaske aus dem Reformhaus leistet genauso gute Dienste, ohne dass man die Lebensmittel selber zusammenrühren und ein extra Rezept dafür suchen muss. Allerdings muss man bei fertigen Masken mit einem Minimum an Konservierungsmitteln rechnen.

Eine natürliche Pflegemaske aus Lebensmitteln oder aus ökologischen Zutaten pflegt die Haut jedoch ohne Chemie, beinhaltet kaum bis gar keine Konservierungsmittel und schont unsere Umwelt. Allergiker sollten jedoch besonders bei veganen Masken aufpassen, da die stärksten Gifte bekanntlich aus der Natur kommen und eventuelle Mineralöle, Schadstoffe aus dem Boden, Kadmium und Umweltgifte in der Pflanzenkosmetik enthalten sein können.

Eine Naturmaske aus Zitronensaft, Buttermilch und Joghurt strafft die Haut und macht sie frischer, da Zitronenmasken erfrischend und glättend wirken. Eine Schokomaske aus Biokakao, Sojamilch, Kokosmilch oder reiner Kuhmilch, gegebenenfalls auch mit Kamelmilch wirkt wie ein Schokoladenbad samt Eselsmilch-Effekt. Sie glättet und repariert die Haut, und sie macht uns stressfrei, weil die Schokolade Glücksgefühle auslöst. Eine Maske aus Heilerde reinigt porentief und regeneriert Neurodermitis. Eine Pflegemaske mit Teebaumöl wirkt gegen Pickel und unreine Haut, eine Papaya-Maske wirkt wie ein Peeling, und eine Honigmaske macht die Haut weich und elastisch, wirkt gegen Stress und besänftigt aggressive Hautpartien.

Es gibt spezielle Tiermasken, mit denen die Haut schöner wird, allerdings hält dieser Effekt nur kurz an, ein dauerhaft gutes Hautbild wird damit nicht erzielt. Eine Pandamaske mit Hyaluronsäure hilft beispielsweise für mehr Feuchtigkeit und Regeneration der Haut. Die Maske fühlt sich glitschig und schmierig an, muss 20 Minuten einwirken, macht trockene Haut elastischer und sorgt für einen frischen Teint.

Eine Magnetmaske hilft kurzfristig gegen die Hautalterung, ist jedoch sehr teuer und muss mit einem Magneten nach 5 Minuten Einwirkzeit von der Haut abgenommen werden. Die Falten glätten sich, kommen jedoch wieder.

Eine grüne Tonerde Maske hilft gegen Pickel und unreine Haut, muss 15 Minuten einwirken, klebt dann am Gesicht und zieht die Hautporen zusammen. Diese Maske wirkt langfristig, da das Hautbild nach 4 Wochen regelmässiger Anwendung glatter wird.

Fruchtmasken wirken erfrischend, reinigend, glättend und beinhalten einen Anti-Age Effekt, ölhaltige Masken beruhigen die Haut und glätten kleine Fältchen, Meersalz-Masken wirken mineralisierend, und Buttermasken sind gut für rückfettende Effekte auf der Haut.

Wir teilen unsere Gesichtshaut in den trockenen, in den fettigen Hauttyp und in die Mischhaut ein. Je nach Hauttyp ist nicht jede Pflegemaske ideal geeignet, da sie uns unter ungünstigen Zusammenmischungen unterversorgt oder überlastet. Feuchtigkeit ist allerdings für jede Gesichtshaut gut, zu viel Fett wirkt sich hingegen ungünstig auf Mischhaut aus.

Die Pflegemaske für strapazierte Haut

Strapazierte Haut leidet unter grossen Hautporen, Unreinheiten, Trockenheit und einem unebenmässigen Hautbild. Zu viel Sonne lässt die Haut altern, und so sollte man hier eine Intensivmaske anwenden. Hierzu zählt die Schaummaske oder Bubble-Mask. Sie prickelt auf der Haut und erzeugt Geräusche, die sogar in den Ohren dröhnen. Diese Beauty-Maske reduziert die Stirnfalten, sorgt für viel Feuchtigkeit auf den trockenen Wangen und beherbergt einen Anti-Pickel Effekt am Kinn.

Besonders die Pflegemasken mit einem Anti-Aging Effekt, mit Glycerin, Hyaluronsäure und Kollagen straffen die Haut und füllen sie mit Feuchtigkeit auf. Für die sonnenstrapazierte Haut könnte man eine spezielle Antifaltenmaske verwenden, und für die fettige Haut eine Peelingmaske. Achtung, so fett die Haut auch sein mag, ein Peeling trocknet sie immer aus und sollte dosiert eingesetzt werden, sonst sieht man aus wie eine Pergamentrolle.

Die erfrischende Gurkenmaske

Die bekannte, weit verbreitete Gurkenmaske ist der Klassiker unter den Gesichtsmasken. Sie erfrischt die Haut, reinigt porentief, versorgt das Gesicht mit Feuchtigkeit, und sie sieht richtig lächerlich aus, wenn man damit dem Postboten die Türe öffnet. Schneiden Sie einige Gurkenscheiben auf und legen Sie diese zusammen mit einer Buttermilchcrem oder einer Zitronencremee auf die Haut. Wer will, darf auch eine Joghurtcreme verwenden. Die Harten legen die Gurkenscheiben ohne Cremeuntergrund aufs Gesicht. Lassen Sie die Gesichtsmaske bis zu 10 Minuten einwirken. Achtung, wenn Sie empfindliche, allergisch reagierende Haut besitzen, ist Zitrone nicht das geeignetste Mittel, dann nehmen Sie stattdessen eher Olivenöl oder Sheabutter als haftenden Untergrund.

Natürliche Pflegemasken für sensible Haut

Mit Pflanzen versorgt man sensible Haut optimal. Mit einer Pflegemaske aus Aloevera und Jojoba wird das Gesicht mit genügend Feuchtigkeit versorgt, da die Aloevera Pflanze eine der flüssigkeitsreichsten Pflanzen ist. Das Jojobaöl wirkt rückfettend und glättet kleine Fältchen.

Mit einer Meersalz-Maske gönnen Sie Ihrer Haut einen sanften Peeling Effekt, da Meersalz reinigend und glättend wirkt. Durch die im Meersalz enthaltenen Mineralsalze trocknet die Haut nicht so stark aus. Das natürliche Salz wirkt gegen Schuppenflechte, Neurodermitis, unreine Haut, und es versorgt uns mit Mineralstoffen. Danach sieht man aus, als ob man aus dem Strandurlaub wiedergekehrt wäre.

Wer an die Homöopathie glaubt, der kann eine Pflegemaske mit Schüssler Salzen anrühren, wobei als Untergrund die jeweiligen Schüssler Salben dienen. Die Wirkung ist zwar nicht wissenschaftlich belegt, aber die Naturfans glauben dran. Lassen Sie sich in der Naturapotheke genau die Schüssler Salze und Salben zusammenstellen, welche für Ihren individuellen Hauttyp geeignet sind. Mit der richtigen Maske können Sie Pickel beseitigen, die Haut regenerieren, verjüngen, befeuchten, mattieren, oder auch die Zellteilung ankurbeln.

Beruhigend, entspannend und wohltuend wirkt eine Heilerde-Maske. Sie mindert Rötungen, und einige Leute wenden sie bei Neurodermitis an. Sie bekommen die Heilerde im Reformhaus oder in der Apotheke. Vermischen Sie die Heilerde mit Wasser und tragen Sie diese Teigmasse auf Ihre Gesichtshaut auf. Lassen Sie die Maske zwanzig Minuten einwirken. Am besten, Sie entspannen währenddessen in der Badewanne, da so eine Pflegemaske eine richtige Sauerei hinterlässt, besonders wenn die Heilerde im nassen Zustand aufgetragen wird und trocknen muss.

Gut wirkt auch eine Pflegemaske mit grünem Tee. Grüntee belebt die Haut, wirkt glättend und reinigend, und man kann bis zu 1 Liter täglich davon trinken. Man kann ihn jedoch auch äusserlich anwenden. Verwenden Sie hierfür den zweiten Aufguss und massieren Sie den Teesud in die Gesichtshaut ein. Nach 3 bis 5 Minuten waschen Sie die Maske wieder ab, denn zu lange sollte der Tee nicht auf der Haut verweilen. Die Teemaske gibt der Haut ihre Elastizität zurück und hat einen Anti-Aging Effekt.

Eine natürliche Pflegemaske mit Kaffee wirkt gegen die Hautalterung, da im Kaffee das bekannte Koffein steckt, welches belebend und glättend wirkt. Kalter Kaffee macht bekanntlich schön, wenn man aus dem Kaffeesud nichts anderes herauslesen kann, ausser Jugend und Attraktivität. Man nimmt den Kaffeesatz aus dem Filter, lässt ihn trocknen, verrührt ihn mit einer puren Aloeveracreme oder mit etwas Sahne, gibt die angerührte Maske ins Gesicht und lässt sie 10 Minuten einwirken. Die Kaffeemaske bekommt man auch fix und fertig im Reformhaus.

Eine Biomaske mit Papaya verkleinert die grossen Hautporen, reinigt die Haut, entfernt Pickel, wirkt rückfettend und mattierend zugleich, und man kann die Papaya auch als Nachtisch essen, sozusagen als fruchtige Verjüngung von innen. Für eine Pflegemaske rührt man das Fruchtfleisch der Papaya mit etwas Zitrone, einem Löffel Honig und ein wenig Sahne an, verstreicht sie im Gesicht und lässt sie 15 Minuten einwirken. Die Papayamaske ist leicht, fühlt sich gut auf der Haut an und duftet ziemlich fruchtig.

Eine Honigmaske wirkt stresslindernd, entspannt uns, befeuchtet die Haut, beruhigt strapazierte Hautpartien, und sie duftet gut. Man kann den Honig löffeln und essen, oder man macht eine Maske daraus. Man rührt zwei Löffel Honig in etwas Sahne, Joghurt, Milch, Sheabutter, oder Avocado ein, schmiert die Maske ins Gesicht und legt sich damit für 15 Minuten in die Badewanne. Da der Honig klebt und überall seine Spuren hinterlässt, sollte man beim Anrühren und Auftragen der Maske vorsichtig sein, sonst klebt die halbe Wohnung. Der Honig wirkt auch desinfizierend, und als medizinischer Honig, welcher eine Spezialform darstellt, versorgt er auch Wunden am Bein.

Eine Pflegemaske mit Kakao oder Schokolade wirkt rückfettend und macht die Haut schön weich. Man kann die Tasse Kakao und die Tafel Schokolade essen, man kann aber auch eine Kakaomaske oder eine Schokoladenmaske ins Gesicht schmieren. Hierzu verwendet man entweder 2 Löffel Kakaopulver, oder geriebene Schokolade, welche man dann in etwas Honig, Joghurt oder Sahne einrührt. Die Schokomaske riecht himmlisch, und es gibt Leute, die essen sie nach kurzer Zeit vom Gesicht, weil der Schokoduft betörend wirkt.

Wer zu Hautunreinheiten und Pickeln neigt, sollte eine Pflegemaske mit Teebaumöl anwenden. Das ätherische Öl wirkt entfettend, mattierend, reinigt porentief, entgiftet die Haut, und es stinkt intensiv, duftet unendlich, je nachdem, ob man den Geruch mag oder verabscheut. Man erhält das Teebaumöl im Reformhaus oder in der Apotheke, und man sollte sparsam damit umgehen, da es reichhaltig ist. Man rührt das Teebaumöl mit Zitronensaft oder Avocadocreme an, schmiert sein Gesicht damit ein, oder man tupft mit einem Wattepad das pure Teebaumöl auf die Pickel und unreinen Hautpartien. Die Augen muss man weitgehend aussparen, da das Öl so entfettend wirkt, dass es leicht zu Augenreizungen kommen kann. Ideal wirkt es auf der fettigen Stirn, am Kinn oder auf der fetthaltigen Nase. Nachher sollte man sein Gesicht mit einer Feuchtigkeitscreme versorgen, damit die Haut nicht austrocknet.

Die Kohlemaske gegen Pickel

Eine spezielle Kohlemaske hilft angeblich gegen Pickel. Sie soll die Hautporen verfeinern und die Pickel förmlich aus der Haut herausziehen. Sie ist jedoch schmerzhaft, denn wenn man sie mit einem Pinsel flüssig aufträgt, 30 Minuten einwirken lässt und im festen Zustand wieder von der Haut abzieht, könnte man schreien vor Schmerzen. Im Grunde ist die Kohlemaske nur etwas für Hartgesottene, für alle, die dran glauben, denn die hautreinigende Wirkung ist kaum zu sehen.

Wie macht man eine Pflegemaske selber?

Man kann seine pflegende, erfrischende oder reinigende Gesichtsmaske auch selber machen, wenn man die konventionellen Produkte oder fertige Masken nicht verträgt. Bio und Öko sind immer besser als Chemie auf der Haut. Ausserdem beinhalten einige fertige Pflegemasken Nanopartikel und Mikroplastik in flüssiger Form, nur damit sie weicher auf der Haut liegen. Diesen umweltfeindlichen Effekt mag nicht jeder und nutzt daher Alternativen, welche der Natur nicht schaden.

Natürlich hört sich das Anrühren einer selbstgemachten Gesichtsmaske an wie ein aufwendiges Kochrezept, und manche Masken sind schwierig zu machen, aber dafür erntet man echte Biomasken ohne Chemie. Eine natürlich zubereitete Maske aus Lebensmitteln, sollte man nur wenige Stunden im Kühlschrank lagern, oder am besten sofort auftragen, da sich im nicht konservierten Zustand gerne Bakterien bilden, welche zu Hautausschlag, Juckreiz und Allergien führen kann, wenn sie zu lange abgestanden, gealtert, und verdorben ist.

Was muss man beachten, wenn man sich für eine selbst angerührte Gesichtsmaske entscheidet? Die Haut reagiert bei jedem Menschen anders. Manche Leute besitzen trockene, fettige oder gar Mischhaut. Deshalb ist es wichtig, dass man vorab einen Hautcheck machen lässt, oder man schaut mit dem Taschentuch selbst, wie sich die Haut verhält. Man legt ein Taschentuch aufs Gesicht und schaut sich die feuchten Stellen an. Je nach Trockenheit des Taschentuchs hat man trockene, fettige oder Mischhaut.

Man sollte eine Gesichtsmaske, besonders bei der ersten Anwendung nicht zu lange einwirken lassen, da man nicht genau wissen kann, ob man eventuell auf eine Zutat allergisch reagiert. Testen Sie Ihre Pflegemaske am Handrücken oder in der Armbeuge, um eventuelle unerwünschte Reaktionen auszuschliessen.

Machen Sie vor der Anwendung der Pflegemaske keine grossartigen Peelings, da die Haut sonst aufgeheizt und empfänglich für Bakterien ist. Waschen Sie die Maske nach der Einwirkzeit von etwa 10 bis 15 Minuten gründlich ab, zuerst mit warmem, dann mit kaltem Wasser, damit die Haut gereinigt wird und sich die Hautporen gut schliessen.

Die Schutzmaske fürs Gesicht

Gerade in Zeiten, in denen wir von Viren umgeben sind und Schutzmasken tragen müssen, wenn wir das Haus verlassen und uns in der Öffentlichkeit bewegen, leidet unser Gesicht unter einem Aufmerksamkeitsdefizit. Hinter einer Maske sieht man das Lächeln nicht, kann die Mimik der Körpersprache schwer deuten und glaubt, alle Gesichter sehen ernst aus. Das muss nicht sein. Wenn die Schutzmaske, welche nicht nur den Mund, sondern auch die Nase, und somit auch die Wangenpartie und die Kinnpartie bedeckt, nicht eintönig ausfällt, kann man sogar mit Maske gut aussehen.

Wichtig ist eine Gesichtsmaske, die aus einem schönen Stoff, möglichst glatt und seidig weich gemacht ist. Sie sollte farblich zum Outfit passen. Man kann sich ein Lächeln auf die Schutzmaske malen, oder man klebt oder bügelt sich Motive des lächelnden Mundes mit schönen Lippen und makellos weissen Zähnen auf die Maske drauf. Im Internet gibt es zahlreiche Shops, welche individuelle Schutzmasken anbieten, die richtig ästhetisch aussehen. Was vorher nur in Asien als Normalbild in der Öffentlichkeit galt, ist seit der Corona Krise auf der ganzen Welt angesagt. Wir Europäer müssen uns zwar erst langsam an die Schutzmaske gewöhnen, aber sie könnte sich zu einem Schönheitskult entwickeln.

Schutzmasken gegen Viren und Feinstaub

In vielen Ländern verwendet man spezielle Schutzmasken gegen Viren, Bakterien, Feinstaub und Umweltgifte, wenn man sich im öffentlichen Raum, in Geschäften und Lokalen befindet. Sie pflegen den Körper, indem sie ihn von jeglichen Gefahren fernhalten, hygienisch wirken und auch unser Umfeld schützen. Hier sollte man eine leichte Stoffmaske aus feinem, glatten Stoff, vorzugsweise Baumwolle verwenden, damit die Haut darunter nicht leidet. Papiermasken können die Haut reizen. Waschen Sie Ihre Schutzmaske regelmässig, damit keine Bakterien in die Hautporen eindringen, welche zu unschönen Pickeln führen. Man schwitzt unter der Maske. Daher sollten Sie sich nach dem Maskengebrauch das Gesicht waschen und eincremen, damit keine Hautunreinheiten entstehen.

Was muss man bei einer Gesichtsmassage beachten?

Eine Gesichtsmassage ist gesund, die Haut wird durchblutet, der Schlafzimmerblick verschwindet, die Gesichtsmuskulatur wird gestärkt, und das Bindegewebe wird gestrafft, besonders die oberen Hautschichten.

Wir besitzen im Gesicht eine feinere, empfindlichere Haut, welche spezielle Hautprodukte benötigt. Mit einem sanften Massagehandschuh kann man seine Kosmetik einmassieren, anstatt sie nur schnell aufzutragen. Besonders die Massage mit einer ölhaltigen Gesichtscreme wirkt wahre Wunder gegen die Hautalterung, denn man gibt der Haut viel Feuchtigkeit zurück. Kreisende Bewegungen tun der Haut gut, denn im Gegensatz zu unkoordinierten Bewegungen beruhigen sie die Gesichtshaut. Eine Massage mit Kamelmilch, Aloevera oder grünem Tee sorgt für sanft weiche Ergebnisse. Die Produkte kann man im Reformhaus kaufen, wenn man sie nicht selber anrühren will und trotzdem ein natürliches Gefühl auf der Haut haben möchte.

Eine Gesichtsmassage entspannt die Haut, besonders abends vor dem Schlafengehen. Durch leichte, entspannende Bewegungen mit Zeigefinger und Mittelfinger lassen sich Mund, Nase, Augen und Wangen, Stirn und Kinn sanft massieren. Vergessen Sie den Hals und die Ohren nicht, denn hier sammelt sich im Laufe des Tages viel Anspannung an, die wir nicht ins Bett mitnehmen möchten. Es kommt auf die richtige Massage an. Zu fest darf man nicht reiben, sonst entspannt man die Haut nicht. Zu locker sollte es auch nicht sein, sonst massiert man die wertvollen Cremes und Öle kaum tief in die Haut ein. Die Wangen, das Kinn, die Stirn und den Hals massiert man am besten mit der gesamten Handfläche, von oben nach unten, von innen nach aussen, in kreisenden Bewegungen. So wird die Durchblutung angeregt, eventuelle alte Hautschuppen abtransportiert und die Haut gestrafft.

Das Massagegerät fürs Gesicht

Ein Gerät, mit welchem man sein Gesicht massieren kann, ist besonders für faule Leute gut geeignet. Es gibt diese Geräte in verschiedensten Varianten, mit kleinen Noppen, sogar als Ultraschallgerät, mit kleinen Bürsten, zum Rollen, zum Kneten, zum Glattstreichen.

Hausmittel fürs Gesicht

Pures, hochwertiges Olivenöl aus erster Pressung, Kokosöl, Naturjoghurt, viele pflanzliche Fette, Nussöl, Kakaobutter, Sheabutter, all das kann man verwenden, um Natur in die Haut einzumassieren. Der Allergiker muss aber aufpassen und vorab testen, wie seine Haut auf die Hausmittel reagiert, denn in der Natur kommen die stärksten Wirkstoffe vor, die Hautreizungen auslösen können. Wenn man seine Gesichtscreme selber anrührt, hierzu Obst, Gemüse und süsse Früchte zusammen mit Joghurt zu einem Brei vermischt, sollte man den Brei sofort verarbeiten, da sich leicht Bakterien und Keime bilden, wenn das Zeug ohne Konservierungsmittel länger gelagert wird. Bei Früchten muss man aufpassen, dass die Haut nicht gereizt reagiert, aber Öl entspannt uns auf jeden Fall. Für eine erfrischende Massage kann man eine Zitrone mit Joghurt vermischen, welche belebend auf die Haut einwirkt.

Die professionelle Gesichtsbehandlung

Wer sein Gesicht nicht selber in Form bringen will, lässt es sich vom Profi verschönern. Eine gute Gesichtsbehandlung macht uns lebendiger, lässt uns frischer und wacher aussehen, verjüngt uns und verleiht uns mehr Selbstvertrauen. Es muss nicht gleich die kostenintensive rundum-Behandlung sein, eine Basisbehandlung macht uns auch schön. So eine Grundbehandlung fürs Gesicht besteht aus einer intensiven Reinigung, nachdem man gründlich abgeschminkt wird, einer Tiefenpflege mit wertvollen Ölen und einem Tages-Make-Up. Die Behandlungen variieren je nach Beautysalon und kosten zwischen 50 und 200 Euro, wobei die Luxusbehandlung auch mehr kosten kann. Ein bis zweimal pro Woche sollte man sich diese Schönheitskur gönnen, oder zumindest knapp vor einem wichtigen Termin, bei welchem man perfekt aussehen will.

Das Beauty-Programm fürs Gesicht

Wer nicht zum Profi gehen will, gönnt sich ein Beauty-Programm zu Hause, das ist billiger und macht Spass, wenn man Schönheitsrituale liebt. Gönnen Sie sich eine Gurkenmaske im Vollbad, entspannen Sie bei einem Glas Zitronensaft, Orangensaft und Gurkensaft, kurbeln Sie damit Ihre Verdauung an und reinigen Sie sich gleichzeitig von innen und von aussen. Gönnen Sie sich ein ausführliches Make-Up, kreativ, künstlerisch und extrovertiert, damit Ihre Seele auflebt. Um eventuelle unschöne Gesichtszüge verschwinden zu lassen, braucht man viel hellen Concieler, der die Falten optisch glättet und der Haut, besonders um die Augenpartie herum, ein glattes Aussehen verleiht. Gönnen Sie sich die nötige Gesichtsgymnastik. Man kann seine Gesichtsmuskeln trainieren, indem man mit einem Apfel im Mund spricht oder gezieltes Gesichtsyoga betreibt. Und gönnen Sie sich ein Anti-Aging Programm. Man kann gegen die Hautalterung ankämpfen, indem man eine Gesichtscreme mit Schüssler Salzen, Koffein, Grüntee, Vitaminen, hautstraffenden Elementen und rückfettenden Stoffen verwendet. Unsere Gesichtshaut reagiert nämlich auf alles, auf Stress, Umwelteinflüsse, Trockenheit, Wind und Wetter, und so braucht sie mehr Aufmerksamkeit als andere Körperteile.

 


Elisabeth Putz

Impressum

Datenschutz

Beauty