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Ohrenpflege - Tipps für schöne Ohren

Ohren wie Elefanten, aber man hört gutWie bekommt man schöne Ohren? Fakt ist, dass wir individuelle Ohren besitzen, wobei einige Menschen sehr grosse und einige sehr kleine Ohrmuscheln haben. Im allgemeinen passen unsere Ohren jedoch zum Gesicht und zum restlichen Körper. Im Alter wachsen unsere Ohren, und manche Menschen besitzen dann zwei unterschiedlich grosse Lauscher. Dies liegt daran, weil wir altersbedingt immer schlechter hören und dies durch die Ohrgrösse ein wenig ausgeglichen wird.

Segelohren sind im Grunde kein Problem, und doch haben viele Leute, vor allem Jugendliche damit grosse Probleme, weil die optische Brillanz darunter leidet. Wer glaubt, seine Ohren würden wie Propeller abstehen, kann heute mit einer kleinen Schönheitskorrektur nachhelfen und sich die Ohren anlegen lassen. Der Eingriff ist mit nicht allzugrossen Komplikationen verbunden, man erntet jedoch gute Ergebnisse. Trotzdem sollte man sich auch bei so einem routinemässigen Eingriff gut überlegen, ob er nötig ist, denn Risiken und Komplikationen gibt es auch hier. Ausserdem müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass das Ohr ein Sinnesorgan ist und zum Hören da ist. Es dient nicht vordergründig der Schönheit alleine, und durch eine vorteilhafte Frisur lassen sich grosse, abstehende Ohren auch oft gut kaschieren.

Unsere Ohren müssen richtig gewaschen, gereinigt und gepflegt werden. Hierfür sollte man keine spitzen Gegenstände oder Wattestäbchen verwenden, denn sie könnten zu hart sein, Entzündungen verursachen, kleine Verletzungen herbeiführen und dazu führen, dass das Ohrinnere beschädigt wird. Es gibt Leute, die bohren die Wattestäbchen so tief in die Ohrmuschel hinein, dass das Trommelfell platzt oder Bakterien ins Ohrinnere befördert werden, welche zu Entzündungen führen. Man kann mit einem feuchten Wattepad das Äussere der Ohren reinigen, da das überschüssige Ohrenschmalz ohnehin nach aussen fliesst. Allerdings sollte man seine Ohren täglich putzen, da sich ständig Ohrenschmalz bildet, welches unappetitlich aussieht, falls man seine Ohrenreinigung nur auf den Haarewaschtag beschränkt.

Zu viel klebriges Ohrenschmalz verklebt den Gehörgang, kann unser Gleichgewicht stören und zu einem dumpfen Hören führen. Zu flüssiges Ohrenschmalz rinnt ungehemmt nachts aufs Kopfkissen, und zu wenig Schmalz lässt Bakterien und Keime ungeniert ins Ohrinnere eindringen, was zu entzündlichen Ohrenschmerzen führen kann. Das Ohrenschmalz schützt nämlich unseren Gehörgang.

Die Ohrmuschel kann man aussen mit einer Pflegecreme eincremen, damit die Haut nicht rissig und spröde wird. Besonders die Brillenträger, die täglich mit den Brillenbügeln hinterm Ohr konfrontiert sind, profitieren von einer Ohrenmassage mit einer fettspendenen Creme, denn die Brillenbügel können die Haut empfindlich reizen. Allergiker sollten ohnehin darauf achten, dass das Material ihrer Brille hautfreundlich ist und nicht zu Rötungen und Reizungen führt.

Mit einer Ohrenmassage, besonders an den Ohrläppchen, tut man sich und seinem gesamten Körper viel Gutes. Manche Menschen werden durch so eine Massage richtig hellwach, leistungsfähiger und aufgeweckter. Am Ohrläppchen befinden sich nämlich energetische Punkte, die stimuliert werden, wenn wir sie massieren.

Von innen kann man seine Ohren mit leiser Musik und schönen Klängen pflegen, wobei hier Meditationsmusik und Klangschalen gut abschneiden. Laute Musik und Lärm sind hingegen Gift fürs Ohr und können es von innen schädigen und von aussen reizen.

Wer Ohrschmuck trägt, Piercings und Ohrringe, sollte keine aggressiven Materialien verwenden, und auch Nickel kann aggressiv genug sein, um die Haut zu reizen. Goldschmuck ist allgemein gut verträglich, Silberschmuck eher weniger, Glasschmuck dafür desto besser. Metallschmuck kann das Ohr reizen, sodass sich sogar die Ohrlöcher entzünden. Wer mit so einer Entzündung kämpft, sollte sofort zum Arzt gehen, denn Bakterien und Keime können das Ohr angreifen und richtig wüten.

Ohrenpflege - So waschen Sie Ihre Ohren richtig

Viele Leute duschen und pflegen sich täglich, denn das muss schon sein, wenn man weiterhin gesellschaftsfähig bleiben möchte. Jetzt vergessen aber die meisten Menschen auf das tägliche Waschen der Ohren, dabei ist das so wichtig. Nun, ein wenig Ohrenschmalz braucht das Ohr schon, damit es geschützt ist, aber alles, was zuviel ist, muss weg, damit das Ohr frei atmen kann. Waschen Sie Ihre Ohren mit lauwarmen Wasser. Zu kaltes oder zu heisses Wasser kann dem empfindlichen Ohr richtig wehtun und das Öhrchen beleidigen. Nehmen Sie Wattestäbchen oder Wattepads, um in das Ohr zu gelangen. Vorsichtig müssen Sie bei den Wattestäbchen schon sein, denn zu weit sollten Sie nicht in die Ohren vordringen. Ich bin einmal gefragt worden, wie man am besten mitten ins Ohr gelangt, wenn man seine Ohren wäscht. Ich habe mich erkundigt. Es ist nicht so wichtig, dass man tief ins Ohr gelangt, denn zu leicht kann man da drin etwas verletzen. Wichtig ist es, dass man seine Ohren reinigt und wäscht, damit das Ohrenschmalz nicht sichtbar zu Besuch kommt.

Ohren reinigen lassen - bitte beim Hals Nasen Ohren Arzt

Wenn Sie einmal Ihre Ohren so richtig sauber bekommen möchten, gehen Sie zum Hals Nasen Ohrenarzt, denn der versteht etwas vom Ohrenputzen. Manchmal kann das Putzen der Ohren ein wenig schmerzen, wenn sich etwas mehr Ohrenschmalz angesammelt hat.

Auf jeden Fall hört man danach besser. Jeder, der seine Ohren professionell beim Arzt reinigen lässt, wird danach spüren, dass er besser hört. Hier spielt auch das Unterbewusstsein eine Rolle, denn man weiss ja, dass die Ohren jetzt sauber sind.

Ohren putzen mit Kerzen - die Ohrenkerze

Jetzt kommt eine Methode, die einige Heilpraktiker gut finden. Das darf man bitte nie alleine oder mit Freunden machen, denn es ist gefährlich. Man kann die Ohren mit Kerzen reinigen. Die sogenannten Ohrenkerzen sind trichterförmig geschnitten. Sie stecken dann im Ohr und sollen den Sekretfluss anregen. Die Methode zum Ohren putzen wird auch in manchen Wellnesssalons und Beautystudios verwendet, denn das Ohr soll angeblich dadurch positive Schwingungen erhalten.

Da schwingt gleich mein ganzes Trommelfell mit, wenn ich davon höre. Aber wenn es denn schon rundum schöner und hellhöriger macht, dann wollen wir das vielleicht beim nächsten Besuch im Beautysalon ausprobieren.

Ohrlöcher stechen lassen ohne Schmerzen

Wie lässt man sich Ohrlöcher stechen, ohne grossartige Schmerzen, schonend, steril, mit viel Gefühl? Wichtig ist, dass es ein Arzt, ein Profi, ein Schönheitschirurg, oder eine Fachkosmetikerin macht, denn die wissen, wie man steril arbeitet, wie das Ohr anatomisch aussieht, und wo man stechen muss, um möglichst wenig zu beschädigen. Tunnels für Ohrpiercings sind aufwendiger als kleine Ohrlöcher für Ohrringe, aber einige Leute mögen es eben extravagant, excentrisch und auffällig gross. Wichtig ist, dass man medizinische Ohrringe und sterile Piercings am Anfang verwendet, bis die Wunde gut geheilt ist. Sonnenlicht sollte man in den ersten vier Wochen meiden, und bei Entzündungen, Reizungen etc. sofort zum Arzt gehen, denn das Ohr ist unter anderem auch Sitz des Hörsinns, und es wäre fatal, wenn durch eine unsachgemässe Behandlung eine Ohrenentzündung bis hin zum Hörverlust entsteht. Ohrlöcher schiessen lassen, das sind veraltete Methoden, die früher von vielen Juwelieren selber durchgeführt wurden, was heute nicht mehr in den modernen medizinischen Standard gehört, aber wir haben es trotzdem überlebt.

Ohrringe gehören zu den wichtigsten Accessoires, und so sehnen sich bereits Kinder danach, die passenden Ohrlöcher dafür zu besitzen. Wenn das Kind in die Schule kommt, ist es oft schon reif für eigene Ohrlöcher, aber man sollte kein Kind dazu überreden, denn es ist ein Eingriff in den Körper. Mir wurden meine Ohrlöcher noch vom Juwelier geschossen, was unendlich schmerzte. Heute sollte man sich vom Arzt beraten lassen und zum Profi gehen.

Wichtig ist, dass man die frisch gestochenen Ohrlöcher samt Ohren gut desinfiziert, zuerst medizinische Ohrringe trägt, zwei Wochen damit nicht ins Wasser geht, damit sich keine Bakterien ansammeln können, und falls sich das Ohrloch entzündet, muss man sofort zum Arzt gehen. Die Ohrringe verbleiben im Ohr, und so sollte man sie immer wieder drehen, damit sie nicht einwachsen, weil ja eine kleine Wunde die Ohren ziert. Desinfektion ist das oberste Gebot.

Heute werden Ohrlöcher nicht mehr unbedingt geschossen, sondern wie ein Piercing gestochen. Wichtig ist, dass die Wunde gut verheilt und nicht immer neu aufreisst. Meine Mutter desinfizierte die Ohrringe in Alkohol und kochendem Wasser, um jegliche Chemie zu vermeiden. Heute wird Gott sei Dank ganz anders desinfiziert. Übrigens ist die Ferienzeit ideal zum Ohrlöcher stechen, ausser dem negativen Beigeschmack, dass man den Strandurlaub vergessen kann.

Piercing am Ohr - Schmuck und Abnehmhilfe

Wer sich ein Piercing am Ohr stechen lässt, verschönert damit in erster Linie seine Ohrläppchen. Man kann damit aber auch abnehmen. Mit einem speziellen Piercing, einem Tragus-Piercing nimmt man laut Studien leichter ab. Es wird am kleinen Knorpel des Gehörgangs in der Ohrmuschel gestochen. Es wirkt wie Akupunktur, denn es wird ein ganz bestimmter Punkt energetisch stimuliert, der den Heisshunger hemmt und so beim Abnehmen hilft. Man zerstört damit kein Gewebe, man stimuliert lediglich den Akupunkturpunkt am Tragus. Das Piercing muss innerhalb von 8 Wochen viermal wiederholt werden und verweilt jeweils zwei Wochen im Ohr. Ein normales Piercing erzielt diesen Effekt leider nicht, und so dienen sämtliche weitere Piercings nur als Schmuck.

 


Elisabeth Putz

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