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So kämmen Sie die Haare perfekt

HaarkammUnsere Haare wollen gekämmt werden, und zwar täglich ein bis zweimal, morgens und abends. Natürlich vernachlässigen wir besonders am Abend die Haarpflege, weil wir uns müde ins Bett legen und nur das Nötigste unseres Beautyprogramms erledigen. Das Haare bürsten sollte jedoch wie das Zähne putzen in unseren Alltag integriert werden, ohne dass man erst grossartig nachdenken muss, ob man es schon gemacht hat.

Ich habe zwei Varianten getestet, die schnelle Variante, die sich auf den Morgen und notfalls für zwischendurch eignet, und die ausführliche Variante für den Abend. Morgens hatte ich weit mehr verfilztes Haar, besonders in den Spitzen, wenn ich es abends nicht gekämmt hatte. Und so verzichte ich vor dem Schlafengehen nie wieder auf den obligatorischen Kamm.

Kamm und Bürste sollten regelmässig gereinigt werden, denn darin wachsen Bakterien und Keime, wenn man zu nachlässig mit der Sauberkeit ist. Wenigstens vor und nach jeder Haarwäsche sollte der Kamm gereinigt werden. Hierzu verwendet man am besten Wasser und Haarshampoo. Bei Haarbürsten hat man den Nachteil, dass sie sich schwer reinigen lassen. Ich würde mir niemals einen fremden Kamm, eine fremde Bürste ausleihen, weil mir mein Schopf heilig ist.

Tipps zum Haare kämmen

Das Märchen von den 100 und mehr Kammstrichen durchs Haar kann sogar zu Spliss und brüchiger Haarstruktur führen. Auch das Märchen vom schnellen Wachstum durch langes Bürsten kann die Haarstruktur schädigen. Man kämmt von den Spitzen zum Ansatz, und nach der Haarwäsche verwendet man am besten einen breiten Zinkenkamm oder spezielle Haarpads. Man entfernt den Filz und die Knötchen, aber darüber hinaus sollte man den Schopf nicht allzusehr strapazieren.

Dauergewelltes, gelocktes und krauses Haar bürstet man am besten im leicht feuchten Zustand, ohne es zu fönen, denn so nutzt man die Feuchtigkeit und verteilt sie bis in die Spitzen. Glattes Haar bricht gerne ab, wenn man es zusammensteckt, hochsteckt oder mit Zöpfen umher rennt. Bitte nur schonend kämmen, damit der Schmutz entfernt wird und das natürliche Fett aus der Kopfhaut in die Spitzen verteilt wird. Aber lassen Sie sich nicht dazu hinreissen, nur noch selten die Haare zu waschen, denn die Kopfhaut muss ein bis zweimal pro Woche, je nach Haartyp vom Fett gereinigt werden.

Haare kämmen bei empfindlicher Kopfhaut

Wenn Menschen eine besonders sensible Kopfhaut besitzen, gar an Haarausfall leiden, hüten sie sich oft vor Kamm und Bürste. Das ist gar nicht so gut, da die Kopfhaut gut durchblutet werden muss, und dies erreicht man gerade beim Haare kämmen. Bei empfindlicher Kopfhaut sollte man vorsichtig kämmen, einen Kamm anstatt der Bürste verwenden, und nach der Haarwäsche den Kopf nur abtupfen, denn im nassen Zustand ist das Haar noch empfindlicher und kann brüchig reagieren. Wer gerade eine Haartransplantation hinter sich hat, sollte eine Weile auf das Kämmen verzichten und die Anweisungen des Arztes beachten.

Der Haarkamm und seine Vorteile

Ein Kamm ist einfach anzuwenden, praktisch in der Handhabung, er wird nicht so schnell von alten, ausgezupften Haaren belagert und ist meiner Meinung nach ästhetischer. Mit dem Haarkamm lassen sich verfilzte Haare leichter trennen, da man nicht wie ein Weltmeister durchs Haar bürstet, sondern behutsam die Härchen zwischen den Kammzähnen glättet.

Die Vorteile der Haarbürste

Die hochwertigen Haarbürsten versprechen volle Glätte und puren Glanz. Natürlich lässt sich der Schopf mit einer Bürste besser bändigen, denn man fährt mehrmals durchs Haar, weil die Bürste breiter ist. Eine Kopfmassage lässt sich mit abgerundeten, breiten Noppen an der Bürste auch gut erledigen, weil die Haarbürste wie ein Massagehandschuh wirkt, wenn man sie vorsichtig anwendet. Achtung, man könnte versehentlich mehr Haare als nötig in der Bürste vorfinden, wenn man zu fest kämmt.

Haarbürste gegen Spliss, zum Glätten, antistatisch schonend

Besonders im Winter leiden wir unter trockenem, strapaziertem Haar. Unter der Mütze wird es elektrisch aufgeladen und steht uns zu Berge. Bei mir passiert dies sogar unter dem Schal. Drei besonders schonende Haarbürsten versprechen jetzt Glanz und gesunde Stabilität fürs Haar.

Die erste Bürste ist eine Glättungsbürste. Man verwendet sie zusammen mit einem Haartrockner, da die Haare zusammen mit Bürste und heisser Luft glatt werden. Der Aufwand könnte sich lohnen, aber er lohnt sich nicht immer. Die zweite Haarbürste ist eine antistatische Bürste, welche die elektrisierenden Haare bändigt. Das Haar fliegt nicht mehr durch die Luft. Und die dritte ist eine Haarbürste gegen Spliss und gespaltene Haarspitzen. Sie könnte sich wirklich lohnen, denn ich habe sie schon ausprobiert, und meine kaputten Spitzen leiden weniger. Notfalls nimmt man einfach einen Kamm.

 


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Elisabeth Putz

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