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Die Eigenblut-Therapie macht jung und schön

Ein gut durchbluteter HerzmuskelMit der sogenannten Eigenblut-Therapie, Eigenblut-Unterspritzung, oder Dracula-Methode betreibt man Anti-Aging, wird schöner, leistungsfähiger, fit und vital, stärkt das Immunsystem und verjüngt sich innerlich.

Bei der einfachen Methode wird ein wenig Blut aus einer Armvene entnommen, welches entweder durch einen Muskel wieder zurück in den Körper gespritzt, oder auch oral eingenommen wird. In manchen Fällen wird das Blut mit homöopathischen Mitteln angereichert, was jedoch keine wissenschaftlich nachweisbare Wirkung zeigt. Das Verfahren entspringt der Naturheilkunde und beruht auf einem Reizverfahren, indem man Gleiches mit Gleichem behandelt, wodurch das Immunsystem angeregt, und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden sollen. Die Methode ist umstritten.

Bei der sogenannten Dracula-Methode wird das Blut entnommen, ausserhalb des Körpers gereinigt und chemisch aufbereitet, das Blutplasma wird mit Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und verjüngenden Substanzen angereichert, in Ampullen abgefüllt, und anschliessend wieder in den Körper gespritzt. Das Blut hat Gedächtniszellen, welche sich Krankheiten merken. In der kurzen Zeit ausserhalb des Körpers erfährt das Blut Fremdeinwirkungen, welche dann vom Immunsystem wahrgenommen werden, sodass es gestärkt wird. Hier erwartet man sich einen Anti-Age Effekt.

Wo und wann wird die Eigenblut-Methode eingesetzt

Die Eigenblut-Therapie wird bei Schwäche und Angeschlagenheit des Immunsystems, bei Durchblutungsstörungen, Erkältungskrankheiten, Allergien, Hauterkrankungen, und vor allem für die Hautstraffung und Faltenbekämpfung eingesetzt.

Die Therapie ist für Allergiker, empfindliche Menschen, Herz-Kreislauf Patienten, und nach schweren Krankheiten wie einer Krebstherapie nicht zu empfehlen. Man kann schwere allergische Reaktionen zeigen, Fieber bekommen, Durchblutungsstörungen, Krämpfe, Lähmungen, Rötungen, Schwellungen und Verformungen im Gesicht, Juckreiz und Hautausschlag. Für schmerzempfindliche Leute ist die Behandlung auch nicht zu empfehlen, weil bereits die Unterspritzung schmerzt und Betäubungsmittel hier kontraproduktiv wären.

Wer sich für so einen chirurgischen Eingriff entscheidet, sollte sich vorab gut informieren, einen Arzt wählen, der Routine in diesen Behandlungen hat, und er sollte sich vor seinem eigenen Blut nicht ekeln. Manche Leute stellen sich vor, es wäre gesunder Tomatensaft. Ein grosses Blutbild ist vor so einem Eingriff hilfreich, damit man sieht, ob man überhaupt weitere Nährstoffe benötigt, denn eine Überdosierung an Vitaminen ist für den Organismus auch nicht hilfreich.

Die Dracula-Methode mit angereichertem Eigenblut

Im Grunde ist die chemisch angereicherte Dracula-Methode nichts anderes als eine erweiterte Blutwäsche. Graf Dracula hätte das Blut getrunken, wir lassen es uns unterspritzen, woimmer es nötig ist, für die Zornesfalte, im Gesicht, überall dort, wo Falten geglättet werden müssen. Die erste Wirkung tritt bereits am nächsten Tag sichtbar ein, man fühlt sich um bis zu sieben Jahre jünger, kleine Fältchen verschwinden sofort, und der Körper bekommt einen jungen Touch.

Die Behandlung umfasst 10 bis 20 Sitzungen, und sie wird täglich oder wöchentlich wiederholt, je nach Stabilität des Kunden. Man sollte stressresistent sein, da die Behandlungen aufwendig sind und der Körper während der Gesamttherapie schwächeln könnte. Die Gesamttherapie ist teuer und kann bis zu 2000 Euro kosten.


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Elisabeth Putz

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