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Tipps zum Haare stylen

Haarreifen
Beim Haarstyling kommt es auf den Haartyp, den Gesichtstyp, die Persönlichkeit, den Anlass, die Haarstruktur und die individuellen Vorlieben an, wie man seine Mähne stylt. Dünnes Haar braucht Volumen, dickes Haar braucht Feuchtigkeit und eine gebändigte Frisur, der Kurzhaarschnitt benötigt kaum bis kein Styling, es sei denn, man verpasst seinem Schopf eine hippe Surferwelle, und lange Haare stylt man nach Belieben.

Mit Haarwachs, Festiger, Haarlack, Haargel oder einer Stylingcreme bringt man Form ins Haar. Hier muss man aufpassen, das man nicht zu viel davon erwischt, sonst sieht es strähnig und ungepflegt aus, als hätte man es Wochen nicht mehr gewaschen. Und mit Haarspray fixiert man sein Haar, aber zu viel Spray wirkt wie ein hartes Brett am Kopf. Am besten ist es, man gibt die Produkte zuerst auf die Handinnenflächen und streicht sie dann ins Haar, denn so kann man die Mähne bändigen, ohne dass sie künstlich aussieht.

Profiprodukte fürs Styling sind besser als die selbst gekauften und ausgesuchten Produkte aus dem Drogeriemarkt, aber auch sie können helfen. Wer seine Stylingprodukte selber kauft, sollte sich die Anwendung, die Inhaltsstoffe und die Produkteignung gut durchlesen, denn jedes Produkt ist für individuelle Haartypen geeignet. Der Friseur ist geschult, sieht, welche Haarstruktur welches Produkt braucht, und er berät Sie, damit Ihre Mähne nicht leidet.

Haarfestiger zum Fixieren

Haarfestiger, in Form eines Sprays ist eher für dünnes Haar geeignet, sollte gering dosiert verwendet werden und danach mit dem Kamm gut verteilt werden. Dünnes Haar bekommt dadurch mehr Spannkraft und fühlt sich griffiger an.

Schaumfestiger ist für dickes und lockiges Haar, für eine Dauerwelle geeignet. Er enthält oft auch viel Feuchtigkeit und gibt dem Haar eine gute Struktur. Im langen, glatten Haar wirkt er eher strähnig und schwer. Beim Haarfestiger allgemein gilt, eine mittlere Stärke ist angenehm, da sie das Haar nicht zu sehr verklebt.

Haarspray und Haarlack sind gut zum Fixieren einer Frisur, beispielsweise einer Hochsteckfrisur geeignet. Sie geben der Frisur Halt, Glanz und Leuchtkraft. Sie schützen das Haar vor Wind und Wetter, aber besonders der Haarlack lässt sich nicht gut auskämmen.

Haargel und Haarwachs

Haargel und Haarwachs lassen sich gut in die Kurzhaarfrisur, in lockiges und in dickes Haar einmassieren. Man kann damit gute Frisuren modellieren, da die meisten Produkte wie eine Modelliermasse wirken. Man knetet und arbeitet es vorwiegend ins nasse Haar ein, föhnt es nicht, sondern lässt die gewünschte Frisur an der Luft trocknen. Für dünnes Haar sind Gel und Wachs eher ungeeignet, da es dann noch strähniger und dünner aussieht und die Kopfhaut sichtbar macht, wenn man es einmassiert.

Die Mattpaste ist ideal für Kurzhaarfrisuren, da sie ein Mix aus Wachs und Gel ist. Man kann damit das Haar ewig modellieren, da es nicht fest wird. Der coole Wet-Look entsteht. Allerdings lassen sich die Produkte kaum auskämmen, ohne dass man eine Haarwäsche braucht. Besonders das Haarwachs alleine wirkt so festigend, dass man mit keinem Kamm durchkommt.

Haarpuder und Trockenshampoo

Mit einem guten Trockenshampoo kann man schnelle Frisuren aufpeppen, ohne das Haar zuvor waschen zu müssen. Man gibt es am besten schon abends ins trockene Haar hinein, wenn man am nächsten Tag einen schnellen Termin hat und gut aussehen muss. Und mit Haarpuder lassen sich fettige Stellen am Kopf schnell bändigen. Die Haare werden leicht, unbeschwert und flattern im Wind. Allerdings sollten Sie diese zwei Produkte nicht permanent anwenden, immer wieder ein mildes Babyshampoo zwischendurch verwenden, welches Ihrem Haar Normalität zurückgibt, denn in Trockenshampoo und Haarpuder ist so viel Chemie drin, welche dem Schopf sein Fett entzieht, dass man bald Kopfhautprobleme bekommt.

Die Haare typgerecht stylen

Je nach Gesichtsform und Hautton sollten die Haare so gestylt werden, dass die Frisur zur Persönlichkeit und zum individuellen Typ passt. Wenn Sie sich die Haare färben oder tönen lassen, Strähnchen machen lassen, dann achten Sie darauf, ob Sie ein warmer oder ein kalter Typ sind. Die Hautadern verraten es Ihnen, da bläuliche Adern den kalten Silbertyp verkörpern. Der kalte Typ verträgt kühle Haarfarben wie blond, der warme Typ verträgt warme Brauntöne und dunkle Rottöne. Die Haarfarbe sollte nur 1 bis 2 Nuancen von der natürlichen Haarfarbe abweichen, sonst sieht man schnell wie eine Kunstfigur aus.

Die Gesichtsform ist auch wichtig fürs Styling. Ovale Gesichter dürfen nahezu alle Frisuren und Haarsünden tragen, ohne doof auszusehen. Lange Gesichter brauchen Frisuren, die das Gesicht breiter machen, wie beispielsweise einen Lockenkopf. Kantige Gesichter brauchen verspielte, weiche Frisuren, Locken, einen Pony, wallende lange Haare. Runde Gesichter sollten auf Stirnfransen und den Pony verzichten, sonst wirken sie noch runder, aber ein Zopf oder ein Pferdeschwanz sind ideal. Das herzförmige Gesicht mit breiter Stirn und schmalem Kinn braucht einen Ausgleich fürs Kinn, vielleicht Wellen im Haar, eine verspielte, schulterlange Frisur, oder lange Haare, die vom Kinn ablenken.

Je nach Typ und Struktur des Haares gilt folgendes: Fettige Haare brauchen Haarschaum, Haarpuder oder hin und wieder ein Trockenshampoo, um mehr Volumen und Leichtigkeit zu schaffen. Gel und Wachs sind ungeeignet, da man sonst aussieht, als hätte man nasse, zusammengeklebte Strähnen, die triefen. Trockenes Haar braucht Feuchtigkeit, Gel oder Wachs, eventuell eine Haarcreme mit pflanzlichen Ölen, oder für längeres Haar ein Haaröl, um die Trockenheit auszugleichen. Haarspray, welcher Alkohol enthält, sollte gemieden werden, da er das Haar zusätzlich austrocknet.

Langes glattes Haar braucht pflegeintensive Feuchtigkeit, Leichtigkeit und Glanz. Das bekommt man am Kopf mit Haarpuder und Schaumfestiger hin, und in den Haarspitzen mit Haaröl und Glanzspray. Kurzes Haar kann man modellieren, wie man möchte. Wichtig ist, dass man es nicht zu strähnig modelliert, sonst geht die leichte Federkraft verloren. Ein Pony sollte locker fallen, was man mit Schaumfestiger hinbekommt. Und der Bob sieht gut aus, wenn man ihn mit einer Rollbürste föhnt. Heute gibt es Bürsten mit Hitzeschutz, mit Keramikummantelung, mit Ionen-Effekt, damit die Haare schonend geföhnt werden und mehr Glanz bekommen.

Haarschmuck fürs Design

Das effektivste Stylingelement ist Haarschmuck. Er gibt der Frisur Halt, steht für eine gewisse Symbolik, sieht gut aus, unterstreicht die eigene Persönlichkeit, und er wirkt verspielt bis elegant, je nachdem, was man sich in seine Mähne steckt.

Haarschmuck ist ein Ausdrck für Schönheit und Ästhetik. Er steht jedoch auch für Kultur und Religion, je nachdem, in welchem Kulturkreis er getragen wird. Haarspangen, Haarreifen, Bänder, Schleifen, Haargummi, Nadeln, Perlen, Steinchen, Blumen für Naturbewusste, ganze Haarteile und Extensions für Experimentierfreudige, Holzspangen für Umweltfreundliche, alles trägt zum gelungenen Styling bei, wobei man bei Nadeln besonders vorsichtig sein muss, denn sie bohren sich manchmal ungeschickt in die Kopfhaut hinein.

Es gibt Kulturen, in denen trägt man Federschmuck und prunkvolle Elemente im Haar zur Schau, trägt seine Haare lang und offen, als Zeichen von Macht und Schönheit. Besonders bei den Indianern oder in afrikanischen Naturreligionen und Kulturen pflegt man dieses Ritual und misst seinen Haaren einen hohen Stellenwert bei.

Es gibt Völker, die benötigen ihr Haar zur Orientierung, für die innere Balance, als Art inneres Navigationssystem, welches die Intuition und den Instinkt stärkt. In diesen Kulturen schneidet man sich seine Haare kaum bis nie ab, sonst geht der Instinkt verloren. Selbst die Männer tragen selbstbewusst ihre Haarpracht lang und verkörpern damit ihr Statussymbol.

In manch strengen Kulturen, beispielsweise im Islam, trägt man sein Haar kurz, versteckt es unter Kopftüchern oder verschleiert sich vollkommen. Hier gelten Haare als intim, sind nur für den eigenen Partner sichtbar zu machen und dürfen in der Öffentlichkeit nicht zur Schau getragen werden. Zunehmend werden in diesen Kulturen zwar die Stimmen lauter, welche ihre Haare nicht mehr verschleiern möchten, aber die uralte Tradition wird es immer geben.

In den westlichen Kulturkreisen, beispielsweise in Europa, wird der Schmuck als schickes Accessoire angesehen und dient keinerlei religiösem oder symbolischen Zweck. Haarschmuk dient nämlich auch dazu, seine Mähne zu bändigen, zusammenzuhalten und eine schicke Frisur zu gestalten. Hierfür könnte ein schlichtes, sanftes Stoffband ausreichen, aber das sieht oft langweilig aus. Spangen in allen Variationen sehen besser aus, besonders dann, wenn man eine Hochsteckfrisur zaubert. Achtung, viele Spangen sind ungeeignet fürs Haar, brechen einzelne Härchen ab, bleiben im Haar stecken und zupfen es aus. Deshalb sollte man Haarschmuck nicht täglich tragen.

Wer seine Haare täglich streng zusammenbindet und mit Spangen ziert, kann im schlimmsten Fall mit Haarausfall rechnen. Streng hochgesteckte Haare leiden, weil sie dauerhaft geknickt werden. Streng nach hinten gebundene Haare leiden, weil sie an der Kopfhaut ziehen, was zu Haarausfall und einer gereizten Kopfhaut führen kann. Stoffbänder sollte man deshalb nur locker ins Haar binden, nur so weit, wie sie dazu dienen, das Haar sanft zusammenzuhalten. Das ist gesünder.

Haarschmuck ist nicht für jeden Haartyp geeignet. Wer dünne Haare besitzt, welche von Natur aus empfindlich sind, sollte keine groben Spangen verwenden. Kleine Haarperlen, welche eine Flechtfrisur zusammenhalten, sind hier besser geeignet, da sie nur am Haarende, in den Haarspitzen angebracht werden, und Haarspitzen kann man regelmässig schneiden, wenn sie strapaziert aussehen.

Der Haarreif

Wer seine Haare mit einem Haarreif bändigt, stellt sein Gesicht in den Mittelpunkt, legt es sozusagen frei, verzichtet aber dennoch nicht auf offenes Haar. Bei Haarreifen sollte man darauf achten, dass sie nicht zu streng und zu fest am Kopf sitzen, sonst entstehen Druckstellen. Manche Reifen sind so starr, dass man davon Kopfschmerzen bekommt, wenn man sie länger trägt. Haarrreifen sollte man nicht den ganzen Tag über tragen, da sie wie ein Fremdkörper am Kopf sitzen und nicht unbedingt zur Entspannung beitragen. Die Reifen sollten eine Stoffummantelung haben, denn das reine Plastik oder harte Metall bohrt sich gerne in die Kopfhaut hinein und reizt diese bis aufs Blut.

Die Haarspangen

Mit Haarspangen setzt man bunte Akzente im Haar, kann damit jedoch auch eine strenge Frisur zaubern, wenn man die Haare mit Spangen bändigt. Locker sitzende, kleine Spangen sehen verspielt aus, grosse Spangen, welche Zöpfe zieren, sehen oft dezent streng und ordnungsliebend aus. Spangen haben den Nachteil, dass sie in den meisten Fällen keine Stoffummantelung besitzen und das Haar quetschen, abbrechen, ausreissen und strapazieren können. Deshalb sollte man Spangen nicht in den Alltag einbauen, sondern eher auf leichte Stoffbänder ohne Gummi zurückgreifen.

Die beliebten Bobby Pins sind ideal für jede Frisur und jeden Haartyp. Es sind kleine Haarspangen zum Schieben, in allen Farben, Formen und Designs. Man kann etwas Haarspray auf die Bobby Pins geben, damit sie besser halten, aber Vorsicht, beim Entfernen kann dies eine klebrige Sache werden, weil Haarspray fest wird und die Haare an den Spangen kleben. Und wenn man die kleinen Haarnadeln fast verschwinden lassen will, wählt man dezente Spangen in der Farbe der Haarfarbe aus.

Der Haargummi

Mit einem Haargummi lässt sich schnell und leicht eine brauchbare Frisur zaubern, aber der Gummi hat einen entscheidenden Nachteil. Die Haare reissen samt dem Gummi aus, wenn er wieder aus dem Haar entfernt wird. Besonders schlimm ist dieses Phänomen bei kleinen Haargummis, die mit Metall versetzt sind, welche keine Stoffummantelung besitzen. Da trägt man jedes Mal ein paar abgebrochene Haare im Gummi mit sich herum. Besser ist es, Sie verwenden grosse Haargummis, die eine dicke Stoffummantelung besitzen, und diese binden Sie nur leicht ins Haar, damit es Luft zum Atmen hat.

Schleifen und Haarbänder

Ideal sind Haarschleifen und Haarbänder. Sie sind weich, klemmen und quetschen das Haar nicht, sie dienen auch als Alternative zum Haarreif, und man kann damit die Frisur beliebig formen, flechten und bändigen. Die Farbe der Bänder sollte zum Gesichtsteint und zur Haarfarbe passen, oder wenigstens zum Farbfamilientyp, entweder eine warme oder eine kalte Farbe.

Das Tattoo für die Haare

Ein ausgefallener Haarschmuck ist das spezielle Tattoo fürs Haar. Es funktioniert leider nur bei glatten Haaren perfekt, da es sich im lockigen Haar verflüchtigt. Man sollte vor dem Auftragen des Tattoos seine Haare waschen, gut kämmen, notfalls mit einem Glätteisen zusätzlich glätten, und wenn einzelne Haare immer noch herumfliegen, sollte man sie mit Haarspray fixieren. Dann trägt man das Tattoo auf die aalglatten Haare auf, befeuchtet es und lässt es so lange einwirken, wie die mitgelieferten Anweisungen auf der Verpackung empfehlen. Wenn man das Tattoo abzieht, entstehen wunderschöne Bilder und Effekte im Haar, die erst wieder verschwinden, wenn man seine Haare erneut wäscht. So ein Tattoo ist ideal für eine Party, als Strandfrisur oder als Freizeitlook geeignet, weil man damit zum Hingucker wird.

Mehr Volumen für dünne Haare

Dünne Haare, die zudem noch glatt sind, hängen schnell wie Nudel am Kopf, fetten extrem schnell am Kopfhautbereich nach und bleiben in den Haarspitzen viel zu trocken. Sie müssen zweimal mindestens in der Woche gewaschen werden, möglichst mit einem Volumen-Shampoo, und man muss sie optisch mit mehr Volumen füllen, um gut auszusehen.

Bänder und Haarreifen zaubern mehr Volumen ins Haar, aber auch eine elegante Hochsteckfrisur, die mit dünnen Haarnadeln festgemacht wird, gibt dem Schopf mehr Volumen. Man kann seine Mähne auch auftoupieren, mit speziellen Kämmen und fixierendem Haarspray. Am nächsten Tag sollte man sich die Haare jedoch waschen, weil kein Kamm der Welt die toupierte Turmfrisur lockern kann, sie steht nämlich wie Beton am Kopf.

Wer ein Volumen-Shampoo verwendet, sollte es nicht permanent anwenden, denn die darin enthaltene Chemie macht das Haar langfristig kaputt. Ein guter Volumenschnitt kann jedoch helfen. Er besteht meist aus üppigen Stirnfransen, einem Pony, einem Bob, oder die Haare werden in unterschiedlichen Längen so geschnitten, dass sie voluminöser aussehen.

Mit einer Dauerwelle oder mit einem Kreppeisen macht man dünnes Haar dichter, aber auch hier wird es langfristig geschädigt, selbst wenn die Wellen und Locken anfangs gut aussehen. Man kann Schleifen ins Haar flechten, oder man föhnt es kopfüber und versorgt es mit einem Volumenspray.

Beim Haare waschen zaubert man mehr Volumen, wenn man zuerst shampooniert und dann spült, denn der umgekehrte Weg lässt die Fülle wieder in sich zusammenfallen. Mehr Fülle bekommt man, wenn man auf das Glätteisen verzichtet, wenn man nicht zu streng mit dem Kamm durch die Haare fährt, oder man peppt es mit Lockenwicklern auf. Bei Lockenwicklern muss man auf die Qualität achten, da die billigen Wickler im Haar kleben bleiben und es verfilzen.

Wer es satt hat, seine Haare aufzutoupieren und voluminöser zu machen, kann auf Extensions zurückgreifen, die allerdings teuer sind und auf Dauer die Kopfhaut kaputt machen, weil die Kunsthaare am Kopf angeschweisst werden.

Richtig üppig wirkt eine Perücke. Sie ist in allen Varianten und Formen, Farben und Stilen erhältlich, macht den Kopf sofort vuluminöser und sorgt manchmal sogar für eine echte Typveränderung. Langhaarperücken sind ideal für kurze Haare, für eine Party, auf der man glänzen und stylisch wirken will. Bunte Perücken sind ideal für Manga-Events, im Fasching, oder für flippige Leute, die sich immer wieder neu erfinden.

Viele Leute stehen zu ihren dünnen Haaren, und einige lieben sogar ihr Feenhaar. Dünne Haare sehen gut aus, wenn sie frisch gewaschen offen getragen werden. Sie haben dann einen besonderen Glanz, vor allem, wenn sie lang und glatt sind und nicht durch Färbungen strapaziert sind. Da kann keine rauhe Lockenmähne mithalten, wenn das Elfenhaar im Wind wallt. Besonders dünnes Haar ist zwar anfällig für Bruchstellen, verträgt keinen Wind, kein rauhes Klima, dafür sieht es aus wie Engelshaar.

Wie bekommt man Locken?

Locken sind der Traum von Frauen mit glatten Haaren. Viele Frauen lassen sich dafür eine aufwendige, mit Chemie angereicherte Dauerwelle machen, welche das Haar strapaziert und langfristig schädigt. Locken lassen sich aber auch kurzfristig mit alternativen Mitteln zaubern. Man kann die Haare nachts im feuchten Zustand flechten und mit einem Zopf ins Bett gehen. Am nächsten Morgen sind sie gewellt und bekommen mehr Volumen.

Man kann nach der Haarwäsche Lockenwickler ins Haar drehen. Es gibt sie in allen Formen, Grössen und Variationen, selbsthaftend oder mit Haarspangen haftend. Bei den selbsthaftenden Wicklern sollte man jedoch beachten, dass sie das Haar aufrauhen können. Ideal sind Schaumstoffwickler, welche die Feuchtigkeit aufsaugen und so im Haar wie ein Trockner wirken. Man kann seine Locken aber auch mit einem Lockenstab machen, wobei man hier aufpassen muss, dass der Stab nicht zu heiss wird, sonst verbrennt man das Haar.

Stabile Locken funktionieren am besten bei mittellangem Haar mit mittlerer Stärke. Zu dünnes und zu langes Haar wird schnell wieder glatt, und zu kurzes und zu dickes Haar sieht mit Locken schnell wie ein Besen aus. Wer seine Haare färbt, sie blondiert oder aufhellt, der sollte anschliessend auf Locken verzichten, da sonst die Haare brechen können.


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Elisabeth Putz

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