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Wie beeinflusst uns der Aberglaube?Der Aberglaube ist ein fruchtbarer Nährboden für überirdische Phänomene, besonders wenn man in diesen Dingen Unheil vermutet. Wieviel Übersinnliches passiert am Freitag, den 13.? Ist der 13., besonders, wenn er auf einen Freitag fällt, übersinnlich? Schwarze Katzen tragen ja auch nichts Übersinnliches in sich und werden trotzdem an solchen Tagen gemieden. Der Mensch ist von Natur aus darauf geeicht, alles Unbegreifliche erforschen zu wollen, und so suchen wir uns unbewusst Phänomene, Gegebenheiten, Tage und Kräfte im Leben, die wir als übersinnlich bezeichnen dürfen. Was für ein Glückstag! An einem Freitag den 13. bin ich einst vom Stufenbarren gefallen, und wäre ich an einem Montag so blöd auf den Stufenbarren gesprungen, hätte ich an einem Montag den Boden geküsst. Der reine Aberglaube macht den Freitag den 13. zum ganz besonderen Tag. Die Leute, die am 13. zur Welt gekommen sind, werden auch nicht an ihrem Geburtstag den Kopf in den Wüstensand stecken, wenn sie Geschenke bekommen. Lieber Besucher, sehen Sie den Freitag den 13. als reinen Glückstag an, dann können Sie an diesem Tag viel mehr Sachen erledigen. Statistisch gesehen passieren an so einem Tag sogar weniger Unfälle und Missgeschicke als an einem herkömmlichen Tag. Nun, der Glaube ist wichtig, überlebenswichtig, und sogar die Atheisten glauben an etwas, nämlich an das Nichts. Übrigens ist ein sachlicher Naturwissenschafter kein Atheist, sondern einer, der an die Naturwissenschaften glaubt. Der Aberglaube ist jedoch ein fanatischer Glaube an unsinnige Dinge, die bereits als Unsinn belegt wurden. Aber was für den einen Menschen der reinste Blödsinn ist, hilft dem Anderen weiter, denn es passiert ja das, woran wir glauben. Früher hatte man den Menschen Dreikönigszettel um den Hals gehängt, wenn sie krank waren, heute geht man zum Arzt. Der Aberglaube kann aber manchmal ganz schön störend für die eigene Lebensenergie sein, denn man macht aus reinem Aberglauben heraus oft Dinge nicht, obwohl sie zum Erfolg führen würden. Lieber Besucher, hinterfragen Sie die einzelnen Dinge, auch die Dinge in der Esoterik, und glauben Sie nicht blind an alles, was man Ihnen sagt. Schauen Sie, dort drüben läuft gerade eine schwarze Katze über den Bildschirm. Ist das zufällig hre Katze? Freitag der 13. - Glückstag oder Unglückstag?Der Freitag der 13. ist ein Tag, den viele Menschen mit einem mulmigen Vorgeschmack begrüssen und manchmal mit einem merkwürdigen Nachgeschmack verabschieden. Jeder ist an diesem Tag heilfroh, wenn bis Mitternacht nichts Schlimmes passiert ist. Wussten Sie, dass am Freitag den 13, die Costa Concordia den ewig tiefen Grund des Meeres küsste und unterging? Keine Angst, der Kapitän lebt noch, er rettete sich als einer der ersten ans Land. Man will eben festen Boden unter sich spüren, wenn das Schiff sinkt. An einem Freitag den 13. sind sowohl glückliche als auch weniger zufriedenstellende Ereignisse passiert. Trotzdem muss ich gestehen, dass ich in meiner Schulzeit niemals ein Zeugnis an einem Freitag den 13. erhalten hatte, obwohl die Zeugnisse immer Freitags ausgeteilt wurden. Welch ein Glück. Der Glückstag oder auch Unglückstag gehört zum Leben dazu, denn wir können ja den Freitag in der Wochenplanung nicht ausschliessen, sonst würde ich noch weniger arbeiten als ich es ohnehin bereits tue. Lieber Besucher, eines kann ich mit Sicherheit garantieren, Freitag der 13. kommt immer wieder, denn das Datum schleifen wir durch unsere gesamte Zeitrechnung in unserem Kalender mit. Wir könnten diesem Tag nur entkommen, wenn wir generell alle Freitage und alle 13. des Monats aus dem Kalender streichen würden. Ich befürchte jedoch, die Wirtschaft hätte ein kleines Problem damit, denn ich gehe Freitags gerne Schuhe kaufen. Stellen Sie sich vor, Sie wurden an einem 13. geboren und dürfen nie wieder ordentlich zeitgerecht Ihren Geburtstag feiern. Um Gottes Willen, dann wäre glatt Ihr Ehrentag in Gefahr. Bitte, mich würde es nicht stören, denn mein Ego feiert am 15. Dezember Geburtstag, aber ich würde bei Abschaffung des Freitag den 13. nicht mit Ihnen tauschen wollen. Lassen wir den Freitag in der Kombination der Zahl 13 doch einfach in Ruhe. Ich bin mir sicher, dieser Tag ist selbst auch heilfroh, wenn er vorüber sein darf, denn wenn der Tag den ganzen Tag hindurch zu hören bekommt, woran er überall Schuld hat, schmerzen ihm abends seine zu gross gewordenen Elefantenohren. Ich fiel übrigens einst an einem Freitag den 13. vom Stufenbarren. Gut, das war jetzt keine glorreiche Idee, Ihnen dies an einem Tag wie heute zu erzählen, aber wenn ich beispielsweise an einem Dienstag vom Stufenbarren gefallen wäre, hätte ich es meiner Tollpatschigkeit zugeordnet. Warum ist der Freitag der 13. ein Unglückstag?Seit uralter Zeit galt die 12 als Zahl der Vollkommenheit, und die Zahl 13 war eine Zahl zu viel. Die 12 Jünger Jesu waren vollkommen, die 12 Feen bei Dornröschen hatten jeeweils einen goldenen Teller, und die 13. Fee war zu viel, und die alten Bauern brachten sich beim Kartenspielen um Haus und Hof, weil bei jeweils 52 Karten jeder Spieler 13 ausgehändigt bekam, und da es in jedem Spiel Gewinner und Verlierer gibt, verspielten einige Bauern ihr Hab und Gut. Zahlreiche weitere Ereignisse zielen auf die 12 ab, die 12 Monate eines Jahres, 12 Stunden jeweils zweimal täglich, und so kann man die Zahl 13 als überflüssig, als Pechzahl heraufbeschwören. Es ist jedoch immer nur der Aberglaube, der uns in solchen Dimensionen denken lässt. Wer abergläubisch ist, schränkt seine Freiheit ein, und es gibt Leute, die verlassen an einem 13. nicht einmal das Haus. Wenn man seine Gedanken in eine abergläubische, negative Richtung lenkt, denkt man am Freitag den 13. schon unbewusst negativ, und so steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man falsche Entscheidungen trifft, weil man bereits mit einem unguten Gefühl in den Tag startet. Es sind grösstenteils ängstliche, labile Menschen, die diesen Tag sehr negativ einstufen, denn die Gedanken lenken unser Leben. Paraskavedekatriaphobie oder Triskaidekaphobie - Angst vor dem Freitag den 13.Lieber Besucher, Sie werden es kaum glauben, aber die abergläubisch angehauchte Angst vor dem Freitag den 13. hat sich derart in der Bevölkerung verbreitet, dass man ein eindeutig zuordenbares Krankheitsbild daraus entwickelt hat und dem Kind einen Namen gab. So wurde eine psychische Krankheit daraus mit dem ansprechenden Namen Paraskavedekatriaphobie. Wenn ich jemals in einem meiner sieben noch verbleibenden Katzenleben ein Kind bekommen sollte, dann nenne ich es Paraskaavedekatriaphobie, egal, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, denn dieser neutralisierende Name passt für alles. Haben Sie Angst vor dem Freitag den 13.? Es gibt Menschen, die sich an diesem Tag nicht aus dem Haus trauen, manchmal nicht einmal aus dem Bett steigen. Jetzt habe ich mir Gedanken, ja fast schon Sorgen darüber gemacht, was diese armen Menschen tun, wenn sie das dringliche Bedürfnis verspüren, aufs Klo zu müssen? Hoffentlich fallen die dann nicht in die Kloschüssel hinein. Auch Klodeckel können an diesem Tag gefährlich sein. Die Zeiten, in denen der Nachttopf samt Deckel unter dem Bett auf seinen Einsatz wartete, sind in den meisten Haushalten vorbei. Natürlich liegt bei solchen Menschen eine traurige psychische Störung vor, aber hinter dieser Angst steckt oft weit mehr als nur das gesegnete Datum des Freitag den 13. Ängste entstehen durch psychische Labilität, durch Schockerlebnisse, die manchmal weit, fernab des realen Alltags in der Vergangenheit liegen können. Ich denke, dies sollte behandelt werden. Schämen Sie sich nicht, wenn Sie diese unheimliche Angst vorm Freitag den 13. haben, ich gehe ja auch zum Psychiater. Da fällt mir ein, ich muss mir einen neuen suchen, denn der alte ist überfordert mit mir und meinem unaufhaltsamen Mitteilungsdrang. Verkehrsunfälle am Freitag den 13.Die Statistik zeigt, an einem Freitag den 13. passieren nicht mehr Unfälle auf den Strassen als an einem herkömmlich langweiligen Tag. Im Gegenteil, es wurden sogar weniger Verkehrsunfälle protokolliert. Dies liegt auch daran, dass die Leute im Hinterkopf diesen hoch explosiven Tag abspeichern und deshalb beim Autofahren mehr Aufmerksamkeit dem Strassenverkehr widmen, als beispielsweise ihrem Handy im Auto, ihren trüben Gedanken über den Bürojob und den lausigen Chef, oder der geplatzten Beziehung. Die Leute bündeln ihre Energie und sind an diesem Tag einfach wacher, aufmerksamer und aufnahmefähiger als sonst. Woher kommt der Aberglaube an den Freitag den 13.Jesus sprach bereits damals zu seinen Jüngern: Esset und trinket mit mir, steht mir bei, verratet und leugnet mich nicht, und seid so nett und reizt mich nicht. Die 13. Person am Tisch hatte diese Worte im Eifer des Weines und des Brotgenusses verschlafen, denn Wein macht müde. Und so hatte diese 13. Person Jesus verraten. Gerade an einem Freitag musste Jesus sein Kreuz schultern, wobei mir einfällt, dass wir alle unser genau für uns passendes Kreuz am Rücken tragen und symbolisch darüber jammern. Jesus hatte ein schweres Kreuz zu tragen, und deshalb verbinden wir heute die Zahl 13 und den dazugehörigen Freitag als Unglückstag. Jesus ist jedoch aus dem Grab auferstanden und stieg zum Himmel empor, wo er heute noch als Zeichen der Liebe in unseren Herzen regiert. Übrigens heisst es auch, dass Adam und Eva an einem Freitag von der klugen Schlange dazu überredet wurden, vom verbotenen Baum der Erkenntnis einen Apfel zu essen. Der Apfel war bestimmt frisch, denn Adam und Eva verspeisten mit dem Fallobst jede Menge an Klugheit und gebrauchten ab diesem Zeitpunkt neben ihrem grosszügig liebendem Herz auch ihren genial im Gehirn eingelagerten Verstand. Ich sehe hier nur Positives drin, denn man lebt mit Herz und Verstand. So gesehen ist der Freitag der 13. auch ein Glückstag. Pech und Pannen am Freitag den 13.Ich habe ein Händchen für Fettnäpfchen. Ich gestand an einem Freitag den 13. einem Mann, dass ich mich in ihn verliebt hatte. Auf jeden Fall sass der gute Mann im fahrenden Auto, als ich ihm die frohe Botschaft mitteilte. Alle Achtung, er kam heil nach Hause, ohne dass er einen Unfall baute, obwohl er hin und weg von meinem Liebesgeständnis war. Er fuhr nur sein parkendes Fahrrad zu Schrott, als er zu Hause in die Garage einparken wollte. Der Mann gestand mir zwar auch seine Liebe, meinte jedoch, er sei verheiratet. Ich sagte, dass ich in einer Wocheüber ihn hinweg bin und bot ihm wahrlich eine Woche später die Freundschaft an. Wann ist Freitag der 13.?Bitte, wenn man sich die Statistiken auf Wikipedia ansieht, kann man haargenau nachvollziehen, dass es den Freitag den 13. in einem Jahr maximal dreimal und zumindest einmal gibt. Da habe ich noch gute Chancen, nicht andauernd Freitags ins quecksilbergefüllte Fettnäpfchen zu treten. Ausserdem verliebe ich mich höchst selten, denn mein Lebenspartner, mit dem ich glücklich bin, würde mir die Ohren in die Länge ziehen und anschliessend abkauen, wenn ich jemandem, an welchem Tag auch immer, ein Liebesgeständnis machen würde. Lieber Besucher, Sie haben Glück, denn es gibt Jahre, in denen existiert dieser unglücklich fallende Glückstag nur ein einziges Mal, und bei noch mehr Glück kommt er erst 14 Monate später wieder. Da haben Sie genügend Zeit, um sich zu erholen und sich mental auf den nächsten Schock vorzubereiten. Weniger gute Nachrichten lauern, wenn im Februar ein bestimmter Tag auf den Freitag den 13. fällt, dann haben wir, wenn der Februar nur 28 Tage besitzt, im März wieder das gleiche Katzentheater. Der schwarze FreitagEs war im Jahr 1929, also im vergangenen Jahrhundert, welches wir unter Umständen bald als Steinzeit abspeichern, wenn die Technik weiterhin solche Fortschritte macht. In diesem besagten Jahr crashte die Börse in den USA. Eigentlich schwammen die Aktien bereits am Donnerstag zuvor den Bach hinunter, aber die Zeitrechnung inklusive der Zeitverschiebung machte es möglich, dass wieder ein Freitag am menschlichen Versagen Schuld war. Einer trägt immer das schwere Kreuz der Schuld, also kreuzigen wir einfach den lieben Freitag den 13. Bitte, es war die schlechte Finanzlage, die Gier der Menschen nach Macht und Geld, die hohe Unzufriedenheit und Arbeitslosigkeit, die für den Börsencrash verantwortlich war, und nicht der böse Freitag der 13. Wenn wir diesen besonderen Tag mit positiven Augen sehen würden, könnten wir uns mit ihm anfreunden. So schützen Sie sich vor dem Freitag den 13.Ich sehe es ja ein, manchmal muss man sich sogar vor einem unschuldigen Tag schützen, damit einem der offene Himmel nicht auf den Kopf fällt, wenn man blauäugig aus dem Haus geht, damit einem im Haus nicht die Decke auf den Kopf fällt. Sie können sich beispielsweise mit einem gepressten Vierklee schützen. Ich rate Ihnen, im Frühling oder Frühsommer einen Grassamen mit besonders vielen Vierklees zu kaufen, da Sie ansonsten Tage damit verbringen, nach einem geeigneten Vierklee zu suchen, denn das sind genetische Ausnahmen in der Natur. Vielleicht küssen Sie bei Bedarf einen Rauchfangkehrer. Ich küsse den kleinen Schornsteinfeger aus Schokolade, der in seinem Schokoladenanzug in der Vitrine steht, da er an Silvester übrig geblieben ist. Vielleicht besitzen Sie ja ein Glücksschwein, auch wenn Sie nicht auf einem Bauernhof leben. Bei zu grosser Angst vor dem Freitag den 13. können Sie sich ein passendes Amulett kaufen, einen Glücksstein in der Farbe Ihrer seelischen Geburtsfarbe, oder einen schützenden Erdzwerg. Manche Menschen schwören auch auf schützende ätherische Öle, aber damit habe ich bereits einst einen potenziellen Heiratskandidaten vergrault, als ich mir ein Duftöl, welches eigentlich als Kerzenöl gedacht war, auf die Haut strich. Wahrlich, es existiert für alles im Leben ein Gegenmittel. Wie entstehen Verschwörungstheorien?Wussten Sie, dass man die Verschwörer auch Schwurbler nennt, was besonders in Österreich für Aufsehen errregt. Wenn jemand eine Tatsache so verdreht, dass sie plötzlich aus einem ganz anderen Licht gesehen wird, und wenn Dinge interpretiert werden, die keinerlei fantasiereicher Interpretation standhalten würden, dann handelt es sich um eine Verschwörungstheorie. Plötzlich sind die realen Dinge ganz anders, man schürt Ängste, bis hin zum Weltuntergangsszenario, und man weiss plötzlich mehr als alle anderen. Ab diesem Zeitpunkt gilt man als Verschwörungstheoretiker, und mit diesem alternativen Wissen, mit diesen alternativen Fakten kann man andere Leute beeindrucken, in seinen Bann ziehen, sich grossartig fühlen, ohne eine wissenschaftliche Karriere eingeschlagen zu haben. Überall gibt es sie, die Verschwörungstheoretiker. Ein einflussreicher Mensch bildet sich etwas ein, erzählt es oft genug weiter, es bildet sich nach und nach eine Gemeinschaft, die ihm glaubt, die ihn wie ein Guru verehrt, und so entstehen Verschwörungstheorien, die mit der wissenschaftlichen Grundlage unserer irdischen Welt nicht mehr viel zu tun haben. Plötzlich glauben wir alle dran, fürchten uns, wollen uns schützen, kaufen uns unsinnige Dinge zur Bekämpfung von Strahlen, negativen Energien und schädlichen Elementen, igeln uns ein und fürchten uns noch mehr. Jawohl, die Verschwörungstheorie hat begonnen. Im allgemeinen kann alles für eine Verschwörungstheorie genutzt werden, sogar unsere tägliche Nahrung. Es gibt Leute, die behaupten, unser Essen sei verseucht, sei schädlich und ungesund, enthält keinerlei Vitamine, und nur durch die richtige Nahrungsergänzung könnte man sich retten. Es gibt Menschen, die fürchten sich vor unserem normalen Essen, bauen ihre Lebensmittel nur noch selber an, ziehen sich in Wälder zurück, verzichten aufs pulsierende Leben und leben nur noch in Angst. Sie kaufen teure Nahrungsmittel aus dem Internet, weil man ihnen dort verspricht, dies sei das gesunde Essen, welches man zum Überleben braucht. Ich sage, wir sterben zwangsläufig eines Tages, woran auch immer, aber Hauptsache, das irdische Leben verläuft glücklich, angstfrei und friedlich. Ich lasse mich von fast niemandem beeinflussen, meide alles, was mir Angst macht, lebe extrovertiert, koste das Leben aus, und wenn mich das Karma einholt, bade ich es aus. Mit 85 Jahren oder spätestens mit 90 Jahren möchte ich kerngesund, glücklich und gut körperlich erhalten an einem Herzinfarkt sterben, dann bin ich durch und durch glücklich. Allen Verschwörungstheoretikern wünsche ich dennoch alles Gute, und allen, die an Verschwörungstheorien glauben, wünsche ich starke Nerven, denn die braucht man im abgschiedenen Wald unter Hexen, Zauberern und bllauen Feen. Verschwörungstheorien in der EsoterikDie Esoterik wird gerne als ein Ort angesehen, in welchem man Verschwörungstheorien vermutet, da wir zunehmend dazu tendieren, alles wissenschaftlich zu beleuchten, und alles abzulehnen, was wissenschaftlich noch nicht erklärbar ist. Im Grunde liegen wir damit nicht falsch, denn wir entgehen dadurch einem gewissen Nepp, der uns ohnehin nicht gut tut. Andererseits könnten wir uns viele reichhaltige, mentale und geistige Wege verbauen, wenn wir den Tunnelblick bloss in eine Richtung hin lenken. Esoterik kann helfen, seine innere Mitte zu finden, sie kann aber auch zu Fanatismus führen. Hexen gibt es nämlich nur im Märchen, alles andere, was kriecht und schleicht, sind Menschen. Esoteriker sind gegenüber der reinen, sachlich orientierten Wissenschaft sehr skeptisch. Impfungen beispielsweise werden gerne abgelehnt, da sie in die natürliche Schwingungswelt eingreifen, die Aura verändern, das Wesen eines Menschen beeinträchtigen, und den Menschen instrumentalisieren könnten, wenn man glaubt, gechipt zu werden, um eines Tages ferngesteuert durchs Leben zu rennen. Bitte, nicht alle Esoteriker glauben an den legendären Chip, der uns zwangsweise implantiert wird, viele Esoteriker wollen einfach nur in Frieden leben dürfen, und das ist laut der Menschenrechte auch richtig, denn niemand sollte zu etwas gezwungen werden, was er aus Überzeugung ablehnt. Und so ist das Thema der Verschwörungstheorien unter den Energetikern, Esoterikern und spirituellen Menschen ein heikles Thema, welches nicht nur einseitig betrachtet werden darf. Bitte, ich bin geimpft, mein Leben wäre sonst aus den Fugen gelaufen, aber ich bin bei meiner Corona-Impfung vor Schreck umgefallen, und man musste mich wie einen Käfer vom Boden aufkratzen. Chemtrails und KondensstreifenAls ich das erste Mal von Chemtrails gehört habe, glaubte ich, mich streift seitlich ein Ufo, denn das hat mich umgehauen. Ich als rein sachlich orientierter Mensch muss zuerst alles spüren, sehen und hören, bevor ich daran glaube, und so kann ich mit Verschwörungstheorien kaum etwas anfangen. Chemtrails sehen die Welt als etwas Böses, etwas Gefährliches an. Das Leben ist voller Gefahren, und wir sind schutzlos ausgeliefert, richtig verwundbar. Sie glauben an negative Strahlung aller Art, meiden Handys, Mikrowellen und Sonnenstrahlen, selbst wenn sie nur noch Vitamin D in Kapseln schlucken. Sie glauben, dass böse Mächte unsere Welt im Griff haben, dass sich der einzelne Mensch wehrlos fühlt und man sich schützen muss. Wenn ich mir die Globalisierung um jeden Preis ansehe, und wenn ich die Superreichen an der Börse beobachte, könnte ich glatt versehentlich an solche finsteren Mächte glauben. Kondensstreifen und VerschwörungstheorienIm Grunde sind Kondensstreifen harmlos. Sie sind Wolken, entstehen durch Wasserdampf und Unterdruck, durch Tröpfchenbildung, und sie ziehen sich über den wolkenlosen Himmel, wenn ein Flugzeug des Weges fliegt. Sie zählen zu den Cirren und stellen eine wichtige Klasse von anthropogenen Wolken dar. Sie bilden sich bei Feuchtigkeit und sind alles andere als gefährlich. Hart eingefleischte Esoteriker glauben, das Militär erzeugt diese Kondensstreifen, um Regen und Kälte, Dunkelheit und schlechtes Wetter zu erzeugen. Manche glauben, es seien Botschaften aus dem Universum, die uns Unheil bringen, wovor man sich schützen muss. Und so existieren zahlreiche esoterische Hilfsmittel, richtiger Nepp, der uns angeblich vor solchen Phänomenen schützen kann. Bisher zeigten jedoch sämtliche Esoterikprodukte keine nachweisbare Wirkung, also kann man sich das Geld dafür sparen. Auch Essig bringt nichts. Zweifelhaft ist auch, ob die Kondensstreifen das Klima und somit die Klimaerwärmung, den negativen Treibhauseffekt beeinflussen. Zwar gelten Flugzeuge als nicht allzu gesund für unsere Umwelt, und sie verpesten die Luft, aber ob sie das Klima nachhaltig negativ beeinflussen, ist nicht gänzlich wissenschaftlich belegt. Vielmehr ist es unser gesamter Lebensstil, der die Umwelt zum Platzen bringt, nicht nur Kondensstreifen alleine.
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