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Die Geliebte - Tipps fĂŒr die Zweitfrau
Eine Geliebte sollte sich immer dessen bewusst sein, dass sie die Schattenfrau ist und der Mann, den sie liebt ein eigenes Leben, ausserhalb der gemeinsamen Zeit fĂŒhrt. Sie sollte ihr eigenes Leben nicht vernachlĂ€ssigen. Viele Schattenfrauen leben nur noch fĂŒr die Stunden mit dem begehrten Mann. Als Geliebte sollte man sich etwas gönnen und sich nicht zu intensiv verlieben, sonst ist der Kopf fĂŒr den richtigen Mann nicht frei. Geliebte haben ein Ablaufdatum, spĂ€testens wenn sie alt sind. Dann sind sie einsam, weil sich die MĂ€nner jĂŒngere Frauen suchen. Eigene Hobbies, ein intakter Freundeskreis, eine ausfĂŒllende Arbeit, Selbstbewusstsein, das ist wichtig, um die Zeit als Zweitfrau angenehm zu ĂŒberstehen. Man sollte nicht immer nur auf ein SchĂ€ferstĂŒndchen warten, sondern sich nur zu den vorab fest vereinbahrten Zeiten treffen, nicht spontan erreichbar und auf Abruf verfĂŒgbar sein, sonst hat man kein Leben mehr. Und man sollte sich nicht nur fĂŒr diesen einen unerreichbaren Mann schick machen, sondern fĂŒr sich selbst. Wenn eine Frau bemerkt, dass sie nur der seelische Beistand und der sexuelle Ausgleich ist, sollte sie sich schleunigst trennen, denn der Mann wird sich wohl höchst wahrscheinlich nicht zu ihr bekennen. Wenn man es nicht schafft, als Geliebte zu bestehen, sollte man sich nicht auf einen gerheirateten oder vergebenen Mann einlassen. Ein Selbstbewusstseinstraining kann hier helfen, und notfalls auch eine Psychotherapie, denn immerhin leidet die Seele in einer schwierigen Beziehung. Was ist eine Geliebte?
Fakt ist, dass so eine Liebe schwierig ist, fĂŒr beide Seiten. Man kann die AffĂ€re nicht öffentlich zeigen, man kann seine GefĂŒhle nicht vollends ausleben, und man befindet sich stĂ€ndig in der Gefahr, ertappt zu werden. FĂŒr einige Liebschaften ist dieser Nervenkitzel etwas Besonderes, aber viele Liebende leiden darunter. Die Geliebte ist eine Frau, die mit einem verheirateten, oder mit einem in einer Beziehung lebenden Mann eine sexuelle, intime Beziehung eingeht. Der Mann ist nicht frei, liebt zwei Frauen, und hierbei zieht die Geliebte meistens den KĂŒrzeren, weil der Mann seine Frau wohl eher nicht verlassen wird. Eine Geliebte geht sozusagen eine AffĂ€re mit einem vergebenen Mann ein, liebt diesen oft bedingungslos, leidet meistens unendlich unter dieser on-off Beziehung und hofft auf bessere Zeiten. Die Geliebte ist ein PhĂ€nomen, welches uns zeigt, dass die Monogamie nicht immer und fĂŒr alle Zeiten funktioniert. Die Geliebte ist eine Frau fĂŒr zwischendurch, und deshalb sollte man sie so lange wie möglich geheimhalten, denn wenn die eigene Ehefrau weiss, dass sie existiert, hĂ€ngt der Haussegen schief. Eine Geliebte ist wie ein Juwel, und deshalb sollte man pfleglich mit ihr umgehen, denn sie hat es verdient, geliebt zu werden. Immerhin opfert sie sich fĂŒr eine Zweitliebe auf, einen Mann, den sie mit einer anderen Frau teilen muss. Ist die Geliebte ein Biest oder ein Opfer?NatĂŒrlich denken viele Leute, sie nimmt einer Frau den Mann weg, aber hier gehören mindestens zwei, wenn nicht sogar drei Leute dazu, um diesen Zustand herbeizufĂŒhren. Oft ist eine Ehe gescheitert, wenn sich der Mann eine Geliebte nimmt. Oft gehen MĂ€nner einfach aufgrund ihrer Testosteronsteuerung fremd. Und manchmal verliebt man sich ohne es zu wollen in eine zweite Frau. Viele Geliebte ahnen anfangs nicht, dass sie sich in einen verheirateten Mann verliebt haben. Deshalb sollte man VerstĂ€ndnis fĂŒr alle aufbringen, nicht nur fĂŒr die betrogene Ehefrau. Und doch leidet sie sehr, wenn die AffĂ€re auffliegt. Die Geliebte ist die ewige Zweite, der Ersatz in einer Beziehung, das Trostpflaster, der seelische MĂŒlleimer, die innige Vertraute, das Luder, die sinnliche Frau, die experimentierfreudige, offene und offenherzige Dame der sexuellen Lust, die Beraterin, die Freundin, alles in einer Person. Nur die anerkannte Ehefrau ist sie nicht, und so wird sie immer fĂ€lschlicherweise als Störenfried, als Monster, als negative Frau empfunden. Sie teilt mit ihrem Geliebten das Bett, so manches Geheimnis, die sexuellen Begierden, nur die WĂ€sche bĂŒgelt sie nicht. Sozusagen ist sie Biest und Opfer zugleich. Welche Frauen sind Geliebte?Oft ist die Geliebte lange Zeit vorher eine gute Freundin, eine Vertraute, mit der man vieles bespricht, sich ausheult, den Ărger loslöst und seine Probleme abwĂ€lzt. Es gibt auch die willige Schattenfrau aus dem Katalog, aus Seitensprungportalen, aus Kontaktportalen, aber hier weiss man nie, wie die Sache endet. Oft ist die Geliebte im eigenen Haushalt angestellt, als Au-Pair, als Hausdame, als HaushĂ€lterin, als Babysitterin. Und deshalb nehmen sich viele Ehefrauen nur die hĂ€sslichsten und dicksten Frauen als Haushaltshilfe und Kinderbetreuerin, da hier kaum Konkurrenz droht. Trotzdem tanzt die Geliebte oft vor der eigenen Nase herum, oder sie ist die beste Freundin der Ehefrau, und die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Eine Geliebte ist oftmals eine langjĂ€hrige Vertraute, sodass man sie ĂŒberall kennenlernen kann. Man verliebt sich in die sexuelle Frau, ins optische Wesen, und wenn man sich in die Seele und ins Herz verliebt, ist man verloren. Ich tauge nicht als Geliebte, auch wenn dies so manch böse Zunge behauptet. Ich klammere zu fest und bin wie eine Klette. Die Geliebte ist ein StatussymbolMĂ€nner lieben Statussymbole. Sie lieben es, umgarnt und bewundert zu werden, denn dann erst fĂŒhlen sie sich attraktiv. Und wenn ein Mann fremd geht, sucht er sich immer eine Frau aus, die ihn vergöttert, hofiert, bewundert, beliebĂ€ugelt und ihm das GefĂŒhl gibt, grossartig zu sein. Zu Hause darf er nur den MĂŒll wegbringen und seine FĂŒsse nicht auf den Tisch legen, weil Schwiegermutters gestrickte Tischdecke draufliegt. WertschĂ€tzung und das Aufpeppen des eigenen SelbstwertgefĂŒhls sind es, was MĂ€nner veranlasst, fremdzugehen, und sie geniessen es. Kann Geliebte zu sein krank machen?Kann der Zustand, die ewige Zweitfrau zu sein, krank machen? Fakt ist, die Seele der Geliebten leidet, denn sie ist auch nur eine Frau, mit allen sensiblen und emanzipierten Seiten, die eine Frau so an sich hat. Die seelischen Qualen, das Warten auf den unerreichbaren, geheimen Mann, die Einsamkeit dazwischen, die Hektik der schönen Stunden, die vielen Abschiede, das Wissen, dass zu Hause eine Ehefrau den geliebten Mann empfĂ€ngt, all das macht krank. Und so leiden Geliebte nicht nur psychisch, sondern oft auch körperlich. Diese Beziehungen sind ungesund und sollten sofort beendet werden. Es gibt Frauen, die leiden so sehr, dass sie ernsthaft erkranken und mit psychosomatischen Erkrankungen kĂ€mpfen. Wenn der Liebeskummer allzeit prĂ€sent ist, wird der Körper schwach und altert schneller. Soll sich die Geliebte rĂ€chen?Psychologisch gesehen wollen auch Schattenfrauen begehrt, hofiert und bewundert werden, geheiratet und seelisch geliebt werden. Wenn eine Zweitfrau ihr Schattendasein und die vielen Versprechungen, die ins Leere fĂŒhren, satt hat, denkt sie darĂŒber nach, der Ehefrau alles zu erzĂ€hlen. Sie will Rache, aber dieser Schritt geht immer nach hinten los. Der Mann wird sie dafĂŒr hassen, seine Frau nie und nimmer verlassen, und wahrscheinlich wird er sich eine neue Zweitfrau suchen. Auch ich fiel einst auf einen Mann herein, den ich liebte, dessen Ehefrau jedoch zu Hause wartete. Damals war ich 22 Jahre jung, naiv und unerfahren, wollte heiraten, Kinder bekommen und eine brave Ehefrau sein. Ich fiel damals aus meiner rosarot umpuschelten Wolke heraus, als ich erfuhr, dass mein Traummann bereits verheiratet war, Kinder hatte, die noch im Töpfchenalter waren, und dass er mich bloss fĂŒr die sexuellen Höhepunkte brauchte. Ich rĂ€chte mich, indem ich ihm mitteilte, ich sei schwanger von ihm. Er ging mit mir in die Apotheke, und wir kauften einen Schwangerschaftstest. Er fĂŒtterte mich mit Wasser, damit ich aufs Klo musste, und ich hielt den Klogang volle sechs Stunden zurĂŒck, damit er lĂ€nger aufs Testergebnis warten musste. Er war kreidebleich, ganz still und nachdenklich. Als ich ihm das negative Testergebnis prĂ€sentierte, meinte er, wir könnten uns gleich wieder lieben. Wie geschmacklos, dachte ich, schickte ihn weg und sagte ihm Lebwohl. Ich brauchte ein ganzes Jahr, um ĂŒber diese Beziehung hinwegzukommen. Ich war eine GeliebteMehrmals war ich bereits die Geliebte eines wohlhabenden Mannes, eines viel beschĂ€ftigten Mannes, eines eitlen Mannes, etc. Leider wusste ich anfangs nicht, dass die MĂ€nner verheiratet waren, und da ich immer wieder ein HĂ€ndchen fĂŒr verheiratete EhemĂ€nner habe, lerne ich auch stets neue kennen. Mittlerweile achte ich genau darauf, ob der Mann einen Ehering trĂ€gt, auch wenn dies kein sicheres Merkmal mehr ist. Ich habe geliebt, die Lust ausgelebt, genossen und gelitten. Der begehrte Mann war immer wie ein Geiger, der schöne Lieder auf seiner symbolischen Geige spielte. Ich hielt seine steife Geige in der Hand, er bespielte mich als zweite Geige, und so geigten wir uns etwas vor. Man nennt die Fremdgeher auch Geiger, da sie so lieblich spielen können, die Frau umgarnen und ihr den Kopf verdrehen. Ich als Frau habe mich tatsĂ€chlich immer bis ĂŒber beide Ohren verliebt, das passiert mir nach den Wechseljahren bestimmt nicht mehr, dafĂŒr sorgt schon die Natur. Ich habe mich auf die Liebschaften eingelassen. Ich war jung, dynamisch, experimentierfreudig, kleidete mich in grosszĂŒgig ausgeschnittene Minikleider, in hautenge Röcke, in edle HosenanzĂŒge und schicke KostĂŒme. Ich trug mein blond gefĂ€rbtes Haar offen, spielte mit meinen weiblichen Reizen und wusste meine weiblichen Waffen zu benutzen. Dies rief immer die falschen MĂ€nner in mein Leben, sodass ich die geborene Geliebte wurde. Einer der MĂ€nner versprach mir eine gemeinsame Wohnung, und inmitten der Wohnungsbesichtigungen erfuhr ich, dass er verheiratet war. Einer versprach mir, mich zu heiraten, sobald seine Frau stabil genug fĂŒr die Scheidung war, aber sie war leider immer zu labil dafĂŒr. Und so darf man als Geliebte niemals auf Versprechungen hereinfallen, sonst verpasst man das eigene Leben. Geliebte zu sein ist wunderschön und bitter sauer zugleich, wie ein halb-reifer Apfel. Die Geliebte ist eine ZweitfrauOft wird die Geliebte als Zweitfrau angesehen, und viele Leute nennen sie auch so. Dabei ist eine Zweitfrau etwas ganz anderes, nĂ€mlich die zweite Ehefrau eines Mannes, die er entweder neben seiner aktuellen Ehe hat, oder die er nach der ersten Ehe heiratet. In vielen Kulturen sind Zweitfrauen ĂŒblich, wenn die MĂ€nnerwelt meint, so etwas braucht man gleichzeitig zur Hauptfrau. In unseren Kulturkreisen ist eine Zweitehe polygamistischer Art verboten. Bei uns muss man sich scheiden lassen oder verwitwet sein, um wieder zu heiraten. Bitte, die Zweitfrau in einem Harem hat zwar Juwelen, Prunk und Reichtum, aber ob sie innerlich leidet, weiss man nie so genau. Was muss der Mann bei einer Geliebten beachten?Wenn man sich versehentlich in eine zweite Frau verliebt oder sich fĂŒr eine geheime Liebschaft entscheidet, sollte man alles dafĂŒr tun, um diese Liebesbeziehung geheim zu halten. Die Geliebte sollte möglichst gar nicht wissen, wo man wohnt, keine unnötigen persönlichen Daten, keine Telefonnummer, etc. herausgeben. Man sollte duftneutral nach Hause kommen, keine starken Parfums mitschleppen, die nach Frau riechen, keine fremden Sachen anschleppen, so normal wie möglich wirken, und man braucht ein Alibi, welches gut ankommt. Die Ăberstunden im BĂŒro fallen bald auf, und das GeschĂ€ftsessen klingt oft nicht glaubwĂŒrdig genug. Die Mittagspause eignet sich jedoch gut fĂŒr die AffĂ€re, Seminaraufenthalte auch, und das Hotelzimmer ist immer eine gute Wahl. Kleine Aufmerksamkeiten fĂŒr die Ehefrau und auch fĂŒr die Geliebte sind praktisch, um beide Frauen bei Laune zu halten. Blumen, Pralinen, ein schönes Kleid, schicke Schuhe, einfach kleine Aufmerksamkeiten zwischendurch, das lockert die gute Laune. Eine Geliebte will beschenkt werden, die Ehefrau auch, da braucht man einen Goldesel. Welche Vorteile hat eine Geliebte?Lieber Mann, so eine Geliebte kann Ihr Leben richtig versĂŒssen. Sie hat Zeit, sich zu stylen, wĂ€hrend die Ehefrau zu Hause mit den Kindern kĂ€mpft. Die Geliebte freut sich auf die wenigen Stunden mit Ihnen und sieht immer top gepfegt aus. Den traurigen Alltag können Sie zu Hause mit Frau, Kind und Hund verbringen. Eine Geliebte hat all das, was der Mann bei seiner Ehefrau im Laufe der Langzeitehe vermisst, denn der Alltag kann uns grau und spröde machen. Die Zweitfrau besitzt sinnliche Kusslippen, mit denen sie die erogenen Zonen des Mannes liebkost. Sie besitzt schwarze SeidenstrĂŒmpfe und schwarze Seidenhandschuhe, welche das Bein und den Arm zart umschmeicheln. Sie trĂ€gt schwarze oder feuerrote Dessous, je nach Stimmung. DarĂŒber trĂ€gt sie ein hautenges rotes Kleid mit tiefem Ausschnitt, der sinnliche Blicke auf sich zieht. Sie trĂ€gt manchmal gar keine UnterwĂ€sche, sodass ihre Schamesblösse im sitzenden Zustand frei daliegt und auf erotische Höhepunkte wartet. Die Geliebte hat Sexappeal, schöne BrĂŒste, einen prallen Po, der nur knapp bedeckt ist, eine schmale Taille, oder sie ist wirklich weiblich mit einem gebĂ€rfreudigen Becken und schön geschwungenen Oberschenkeln, sinnlichen HĂ€nden und FĂŒssen, welche den Mann verwöhnen. Sie hat die Gabe zuzuhören, wenn der Mann reden will, und notfalls unterhĂ€lt man sich non-verbal. Die Geliebte macht sich schick fĂŒrs SchĂ€ferstĂŒndchen, ist gut gelaunt, nie sauer oder böse, und sie wirft sich in Schale, damit sich der Mann wohlfĂŒhlt und sich entspannen kann. Nachteile einer GeliebtenDie Geliebte hat keine MigrĂ€ne, ja nicht einmal Kopfschmerzen, wenn ihr Liebhaber sie lieben und noch wilder lieben möchte. Die Geliebte trĂ€gt keinen Jogginganzug und kein HaushaltsschĂŒrzchen, wenn sie im Bett liegt und ihre Reize prĂ€sentiert. DafĂŒr trĂ€gt sie einen Hauch von nichts, wenn sie am Teppich und am EĂtisch die sexuelle Lust herausschreit. Sie hat keinen Schweissgeruch vom Arbeiten, da sie Zeit hat, sich fĂŒr ihren Liebhaber frisch zu machen. Sie hat nur schöne, angenehme Seiten, ist quasi eine Illusion, mit welcher man keinen Alltag leben möchte. Sie hat keine Kinder, die im Hintergrund schreien, keine schwierige Mutter, die zu Besuch kommt, aber dafĂŒr hat sie Wortwitz, gute Laune, gute Ideen und immer Lust auf Leidenschaft. WĂ€hrend sich die Ehefrau mit MigrĂ€ne ins Bett zurĂŒckzieht, mit dem Hund kuschelt, weil nur der Haushund sie versteht, kuschelt die Zweitfrau mit dem Mann und ist wie ein schmutziges Tier im Bett. Nur schmutzen tut sie nicht. Die Geliebte darf kein starkes Parfum verwendenStarke und intensive DĂŒfte sind tabu, auch wenn sie uns noch so antörnen. Lassen Sie bloss ihr Altweiberparfum zu Hause, wenn Sie als Zweitfrau unterwegs sind, denn sensible Ehefrauen riechen alles, was nicht zum neutralen Alltag gehört, identifizieren es als fremd und bringen es mit dem Fremdgehen in Verbindung. Der eigene, gepflegt geduschte Körpergeruch muss fĂŒrs SchĂ€ferstĂŒndchen ausreichen, es sei denn, man verbringt zusammen ein ganzes Wochenende, aber selbst hier kann die Ehefrau noch Parfumspuren in der SchmutzwĂ€sche finden, falls die WĂ€sche nicht obligatorisch in die Reinigung gebracht wird. Der Ehemann sollte das gleiche Duschgel verwenden wie immer, ein zweites Ersatzduschgel bei sich tragen und nach dem Liebesspiel kurz duschen. Danach sollte er ein wenig Sport treiben, damit er nicht frisch geduscht riecht, wenn er nach Hause kommt, denn das ist unnatĂŒrlich und ruft Misstrauen aus. Am besten ist es, man riecht wie immer, ganz normal nach Alltag. Die Geliebte sollte kein starkes Make-Up verwendenEine Geliebte sollte sich niemals stark schminken oder irgendwelchen Glitzer und GlĂ€mmer an sich tragen, der sich löst und auf den Mann ĂŒbergeht. Make-Up hinterlĂ€sst Spuren auf HemdkrĂ€gen. Klitzer verteilt sich unkontrolliert ĂŒberall, wo er Platz findet. Und getönte Tagescreme kann man durchaus von Kaffeeflecken unterscheiden, wenn sie sich am Hemdkragen verteilt. Dezenter Lippgloss, oder am besten gar kein Lippenstift, das sieht natĂŒrlich aus, sodass man hemmungslos ĂŒbereinander herfallen darf. Die Geliebte darf keine Knutschflecken und Bisse hinterlassenKnutschflecken sind ein absolutes Tabu, denn die sieht man meilenweit, da hilft das beste Waschmittel nichts dagegen. Auch sollte man keine Bisse und keine Kratzspuren am Körper hinterlassen. MĂ€nner lieben es, gekratzt zu werden, wenn der Sex wild und zĂŒgellos ausfĂ€llt. Sie gieren danach, die Extase am gesamten Körper zu spĂŒren. Lange, rote FingernĂ€gel, die sich wie Raubkatzen ĂŒber den nackten RĂŒcken bewegen, wĂ€hrend man es miteinander treibt, machen den lahmsten Mann wild, aber die Ehefrau hat Augen im Kopf und sieht sofort, dass hier eine fremde Katze am Werk war. Geniessen Sie den Sex mit Ihrer Geliebten so, dass keine Spuren hinterlassen werden. Die Zweitfrau darf keine GegenstĂ€nde hinterlassenLieber Mann, wenn Sie von Ihrer Geliebten nach Hause kommen, sollten Sie nur das bei sich tragen, was kein Aufsehen erregt. Nehmen Sie niemals Hotelrechnungen mit, packen Sie nicht versehentlich die ReizwĂ€sche Ihrer Schattenfrau ein, lassen Sie sĂ€mtliche GegenstĂ€nde im Hotel, die nicht zu Ihnen gehören, und vergessen Sie nichts, was Ihnen gehört, denn es könnte sein, dass ein Hotel Ihnen die Sachen hinterherschickt. Gerade dann, wenn man sich ein Alibi zurechtlegt, welches nicht auffliegen soll, ist es wichtig, keine GegenstĂ€nde und Rechnungen, Eintrittskarten, Flugtickets, Bahntickets, etc. mit ins Eheleben zu bringen, sonst kann man sich sein sachlich-kompaktes Alibi in die Haare schmieren. Die Ehefrau kennt ihre eigene BH-Grösse genau und weiss, welcher BĂŒstenhalter nicht ihr gehört. Und dennoch gibt es MĂ€nner, die wollen ihren Ehefrauen glatt erklĂ€ren, dass der fremde BH in den eigenen Haushalt gehört, nur weil Frauen so viele Klamotten besitzen. Keine Liebesbotschaften an die Geliebte sendenLieber Mann, legen Sie sich ein zweites Handy und eine anonyme Mailadresse zu, wenn Sie mit Ihrer Geliebten kommunizieren. Geben Sie niemals Ihre alltĂ€gliche Handynummer preis, auch nicht Ihre normale E-Mailadresse. Jede Nachricht, jedes geheime KĂŒsschen, jede Liebesbotschaft kann gefĂ€hrlich sein, denn eine kluge Ehefrau hört und sieht alles. Immer wieder tappt man in saudumme Fallen, oder die Situation ist so zufallsmĂ€ssig verfahren, dass diese Liebesbotschaften auffliegen. Ein Mann nahm einmal versehentlich seine Hotelrechnung in der Manteltasche mit nach Hause, obwohl er sagte, er sei bei einem GeschĂ€ftsessen gewesen. Ein anderer Mann liess versehentlich sein Handy liegen, welches die Frau entgegennahm, weil sich ein Anruf von der Geliebten ankĂŒndigte. Am besten, man verabredet sich per Mail, plant feste Telefonzeiten im BĂŒro ein, nimmt das Zweithandy nie mit nach Hause und verstaut seine Geliebte am Arbeitsplatz, oder an einem Ort, an dem die Ehefrau nie residiert. Wo trifft man sich mit der Geliebten?Wo trifft man seine Geliebte? Ein Hotelzimmer ist immer eine gute Wahl, anonym, diskret, weit weg von zu Hause. Da kann man sich ungeniert austoben. Wer nur die Zweisamkeit auskostet, sollte sein Hotelzimmer alleine betreten, dann kommt die Zweitfrau nach und klopft an die ZimmertĂŒre. Oder Sie lassen Ihrer Geliebten den Vortritt, dann kann sie schon einiges vorbereiten, den Champagner kalt stellen, die SĂŒssigkeiten am Bett verteilen, die Handschellen auspacken, sich frisch machen und reizvoll kleiden, denn ein Hotel betritt man möglichst im Business-Outfit, damit niemand Verdacht schöpft. Es gibt MĂ€nner, die mieten ein romantisches Haus am Meer, oder eine eigene kleine Wohnung, damit sie sich ungestört darin mit ihrer Geliebten treffen können. AmĂŒsant sind auch FerienhĂ€user am See, AlmhĂŒtten, oder man trifft sich bei seiner Geliebten zu Hause, was jedoch auf Dauer wieder gefĂ€hrlich sein kann, denn hier befindet sich ja das Lebensquartier der Zweitfrau, welche auch ein Privatleben hat. Reizvoll sind auch ungezwungene Orte in der freien Natur, im Wald und auf der Wiese, am See, auf einem Feld, in einer Laube. Geschenke fĂŒr die GeliebteWas schenkt man der Geliebten? Wer sich eine Geliebte zulegt oder sich eine hĂ€lt, muss von Zeit zu Zeit an die passenden Geschenke denken, sonst löst sich die Geliebte in Rauch auf. Sie möchte wenigstens mit materiellen Aufmerksamkeiten ĂŒberhĂ€uft werden, wenn sie schon nicht am Familienleben teilnehmen darf, weil diesen Platz bereits die Ehefrau belegt. Schenken Sie ihr edlen Schmuck, ein paar elegante Abendkleider, sexy Dessous, von denen Sie selbst auch ein wenig profitieren, und vielleicht schenken Sie Ihrer Geliebten einen Sportwagen, damit sie blitzschnell in der Mittagspause im gebuchten Hotelzimmer sein kann. Teure Pralinen, teurer Sekt und Champagner, ein luxuriöses Wochenende in einer schicken Suite, Wellnessurlaub, Strandurlaub, eine teure Tasche, teure High-Heels, Konzertkarten, ein Opern-Abend, ein Theater-Abend, all das sind Kleinigkeiten, die ins Geld gehen. Man kennt die Interessen und Vorlieben seiner Geliebten, da weiss man, was ihr Herz betört. Ăbrigens darf sich kein Mann erwarten, eine Zweitfrau ohne Aufwand halten zu können, denn die Schattenfrau ist wĂ€hlerisch, eitel und luxuriös. Die Geliebte möchte auch verehrt und geschĂ€tzt werden, und sie erfreut sich beispielsweise an einem echten Diamanten, denn damit kann sie wenigstens etwas anfangen. Wenn Sie Ihrer Geliebten ein teures Parfum kaufen, achten Sie auf den Duft, denn der muss stimmen, sonst haben Sie beide nichts davon, wenn der Duft wie eine MĂŒlltonne riecht. Wenn Sie der Geliebten jedoch eines Tages Ihr Herz schenken, mĂŒssen Sie eine Lösung fĂŒr Ihre Ehefrau, die Kinder und den Hund finden, denn die wohnen auch alle in Ihrem Herzen. Die Alibi Agentur fĂŒr die GeliebteWie hĂ€lt man seine Geliebte geheim? Wer sich eine Geliebte zulegt, der braucht unbedingt ein Alibi, und das bekommt er in einer Alibiagentur. Die Alibiagentur gibt Ihnen fĂŒr jeden Anlass ein passendes Alibi, damit die Ehefrau beruhigt ist. Da kommt dann eine Einladung zu einem internen Bildungskongress fĂŒr Heilpraktiker oder eine Fortbildung fĂŒr Ărzte per Post ins Haus, direkt in die HĂ€nde Ihrer Ehefrau, damit sie Bescheid weiss. Das Alibi, inklusive des gefĂ€hrlichen Hotelzimmers, wird auf Ihre persönlichen und beruflichen BedĂŒrfnisse zugeschnitten, denn es soll ja auch glaubwĂŒrdig sein. Wo versteckt man seine Geliebte?Es gibt tatsĂ€chlich MĂ€nner, die bringen ihre Geliebte mit nach Hause, wenn die Ehefrau nicht daheim ist. Da werden ganze Zweisamkeitsorgien gefeiert, der Champagner prickelt im Bauchnabel, die Sahne kĂŒrt die weibliche Schamesröte, und der Mann leckt die sĂŒssen Reste auf. Plötzlich naht die Ehefrau. Es gibt MĂ€nner, die stellen dann die Schattenfrau in den Kleiderschrank, oder gar auf die Terrasse, auf den Balkon, in die Badewanne, in einen Abstellraum, oder notfalls schiebt man die Geliebte unters Bett, dann schlĂ€ft sie quasi daneben. Das gesamte Haus wird zur roten Gefahrenzone, denn im Kleiderschrank der Ehefrau hĂ€ngt wahrscheinlich ein Kleid, welches sie anziehen will. Die Ehefrau könnte ein Vollbad nehmen, auf die Terrasse zum Sonnenliegen gehen, oder unterm Bett staubsaugen. Bitte nehmen Sie Ihre Geliebte niemals mit nach Hause, das kann in einer Katastrophe enden, und das eigene Ehebett ist tabu, denn Frauen hinterlassen auch ohne Parfum ihre DĂŒfte, und auch ohne PerĂŒcke ihre Haare. Warum schafft man sich eine Geliebte an?Die Zweitfrau dient dazu, den Alltag aufzupeppen, dem Alltag zu entkommen, wieder ausgefallenen, direkt exotischen Sex zu haben, sich fallenzulassen, ohne dass jemand Probleme wĂ€lzt. Zu Hause hat man irgendwann nur noch Sex im Dunkeln, unter der Bettdecke, zu Weihnachten und zu Ostern. Die Kinder werden gross, das Haus wird leer, die Ehefrau zeigt kein Interesse mehr, und der Mann legt sich nicht mehr so ins Zeug. Manche MĂ€nner vergessen den Valentinstag, kaufen keine Blumen mehr und wundern sich, warum die Ehe lahmt. Die Geliebte ist neu, bringt frischen Wind ins Leben, verdreht dem Mann den Kopf und sorgt fĂŒr LiebesgefĂŒhle in der Lendengegend. Die intimen Zungenspiele mit der Schattenfrau lassen das eingeschlafene Herz wieder beben. MĂ€nner sind in dieser Hinsicht wie Kinder, ein neues Spielzeug ist immer interessant, eine neue Frau auch. Wie hĂ€lt man sich eine Geliebte?Die Zweitfrau sollte man nicht nur hin und wieder, sondern möglichst regelmĂ€ssig treffen, denn sie wartet darauf. Man sollte ihr nicht nur wenige Stunden, sondern zwischendurch auch ein Wochenende gönnen, denn sie sehnt sich genauso nach Zweisamkeit. Und man sollte die Liebesbeziehung nicht nur auf den reinen Sex beschrĂ€nken, sonst fĂŒhlt sich die Zweitfrau wie eine billige AffĂ€re. Lieber Mann, wenn Sie bereits eine Geliebte besitzen, sollten Sie diese auch pflegen. Das eine oder andere kleine Geschenk erfĂŒllt hier seinen Zweck. Eine Geliebte liebt Sie um so mehr, wenn sie eine kleine goldene Halskette oder ein schickes Ballkleid als kleine Aufmerksamkeit geschenkt bekommt. Dann prickelt es richtig im Hotelzimmer, sodass der Zimmerservice nachher auch etwas zu tun hat. Wohlhabende MĂ€nner haben es leichter, sich eine Geliebte zuzulegen, denn eine Zweitfrau kostet Geld. Es gibt Ehefrauen, die kaufen so teuer ein, dass keine zweite Frau mehr Platz daneben hat. Und es gibt eben Ehefrauen, die lassen sich im Laufe einer Langzeitehe gehen, da findet sich dann ein Platz fĂŒr die Schattenfrau. Wie versorgt man die Geliebte?Je nach Geldbeutel und je nach Liebestiefe versorgen die FremdgĂ€nger-MĂ€nner ihre Zweitfrauen mehr oder weniger so, dass sie sich fast wie Ehefrauen fĂŒhlen dĂŒrfen. Es gibt MĂ€nner, die zahlen ihrer Geliebten ein schönes Penthouse, ein schickes Loft, einen tollen Wagen, versorgen sie rundum und sichern sie sogar finanziell gut ab, beispielsweise mit Ablebensversicherungen, Immobilien, etc. Und dann gibt es MĂ€nner, die bezahlen nur das Hotelzimmer fĂŒrs SchĂ€ferstĂŒndchen, aber diese Liebschaften besitzen meistens ein schnelles Ablaufdatum. Die Langzeit-Schattenfrau gewinnt nach und nach den gleichberechtigten Status der Ehefrau, nur eben ohne Trauschein. Es gibt auch MĂ€nner, die geben ihrer Geliebten einen grossen Platz im Testament, damit sie erbt, wenn der Mann stĂŒrbt. Wie entsorgt man die Geliebte?Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem die Zweitfrau zu stören beginnt. Jetzt muss sie unbedingt weg. In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn Sie der Geliebten eine etwas dickere Halskette und vielleicht einen Ring mit Diamanten schenken, damit sie nicht bei Ihnen zu Hause an der TĂŒre klingelt, und sich lautstark bemerkbar macht. Vielleicht schenken Sie Ihrer Geliebten zum Abschied einen Porsche, damit sie schnell davon fahren kann. Wenn Schattenfrauen entsorgt werden, bleibt ein Loch zurĂŒck, es kann in einer Tragödie enden, oder die Probleme beginnen. Oft sind Zweitfrauen ein Leben lang die Geliebten, weil man irgendwie nicht loslassen kann. Kann die Geliebte eine Ehe retten?In den meisten FĂ€llen scheitern die Ehen an ausserehelichen Liebschaften. In seltenen FĂ€llen trĂ€gt die Geliebte dazu bei, dass eine Ehe funktioniert. Wenn der Mann seine erotischen SehnsĂŒchte bei seiner Frau nicht stillen kann, wenn der Ehealltag zwei Menschen auffrisst, wenn sich zwei Menschen auseinanderleben, kann eine Geliebte das Bindeglied sein, welches die Ehe zusammenhĂ€lt. Viele Ehefrauen schlucken ihren Kummer samt Geliebter ihres Mannes herunter und leben in der Scheinehe weiter. Manche Ehefrauen nehmen sich einen Lover und schaffen damit eine Art Gleichberechtigung. Und viele der Langzeit-Liebschaften bleiben geheim. Dies ist das beste, was man machen kann, und dieses Geheimnis sollte man wenn möglich ins Grab mitnehmen, denn man verletzt seine Frau zutiefst, wenn man das Geheimnis der Liebschaft ausplaudert. Wer den Spass hat, der sollte auch bitteschön mit seinem schlechten Gewissen leben. Soll man seine Geliebte heiraten?Im Normalfall heiratet der Mann seine Geliebte nicht, da sie fĂŒr ihn keine Ehefrau verkörpert. Die berechnende Geliebte weiss, der Mann gehört nie ihr alleine. Sie akzeptiert es und geniesst das schöne Leben samt all ihrer Höhepunkte, Orgasmen, Streicheleinheiten, Problemlosigkeiten und Zuwendungen seelischer, körperlicher und materieller Art. Die meisten Zweitfrauen wĂŒnschen sich jedoch ein Ende ihres Schattenlebens. Sie trĂ€umen davon, an der Seite des begehrten Mannes zu leben, ihn zu heiraten und Ehefrau zu sein. Dies wird in den meisten FĂ€llen nur ein Traum bleiben, da die MĂ€nner ihre Frauen kaum verlassen werden. Sie haben sich bereits ein Leben, einen Freundeskreis, Luxus, Prestige, Image und Anerkennung aufgebaut. Das zerstört niemand leichtfertig. Und so leiden viele Schattenfrauen, besonders an Weihnachten, zu Ostern, an vielen Wochenenden, an vielen Abenden, nur in der Mittagspause sind sie ausgebucht. Sie geniessen die schönen Stunden und versuchen alles zu geben, da sie heimlich hoffen, der Mann entscheidet sich eines Tages doch fĂŒr sie und lĂ€sst sich scheiden. Bitte, eine Scheidung kostet Geld, nur die AnwĂ€lte profitieren davon, und da dies die AnwĂ€lte wissen, legen sich besonders die AnwĂ€lte eine Geliebte zu. Wahrlich hoffnungslos. Wenn sich der Mann in seine Geliebte verliebtIn seltenen AusnahmefĂ€llen kommt es vor, dass sich der Mann in seine Geliebte verliebt, so sehr, dass er bereit ist, seine Ehefrau mit allen Konsequenzen zu verlassen. Meistens verlĂ€sst der Mann jedoch seine Ehe, bricht aus und heiratet wieder eine ganz andere Frau. Die Geliebte bleibt wieder als Schattenfrau ĂŒbrig, tritt sozusagen in die neue Ehe ein und geniesst weiter den materiellen Schwung im Leben. Man gönnt sich ja sonst nichts. Wenn die Geliebte geheiratet wird, fĂŒhrt sie das Eheleben samt SchmutzwĂ€sche, BĂŒgelwĂ€sche, Haushalt, Sorgen und Alltagsproblemen. Dies geht in den seltensten FĂ€llen gut, da man ja das sĂŒsse Verwöhnflair gewohnt war. Bitte, und schon schaut sich der Mann nach einer neuen Geliebten um. Aber im MĂ€rchen und in seltenen AusnahmefĂ€llen geht die Geliebte zum Traualtar und heiratet den Mann ihrer TrĂ€ume. Happy End.
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