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Wie findet man gute Freunde?

FreundeFreunde findet man ĂŒberall dort, wo gemeinsame Interessen zu finden sind, beispielsweise in einem Verein, dann lebt man fĂŒr seinen Verein. Man findet sie am Arbeitsplatz, im GrossraumbĂŒro, beim gemeinsamen Sport, in einem Tanzkurs, bei Reisegruppen und in Kulturgruppen, in Kneipp Gruppen, in der Schule oder auf der Ausbildungsstelle, in der Disco, im Cafe, auf Veranstaltungen, und die rĂŒstigen Rentner finden neue Freunde im Seniorenclub. Wichtig ist, dass man sein eigenes Zuhause verlĂ€sst, sonst bleibt man alleine am Sofa sitzen und hofft, es möge jemand an der TĂŒre klingeln und fragen, ob man zufĂ€llig einen guten Freund braucht. Man findet Freunde nicht unbedingt auf der Strasse, aber im gemeinsamen Urlaub, beim Shoppen und beim Flanieren, und sogar beim Spazieren gehen, aber man kann niemanden einfach so ansprechen und fragen, ob er ein Freund sein will. Notfalls findet man Freunde im Internet, aber hier lĂ€sst die QualitĂ€t zu wĂŒnschen ĂŒbrig.

Was sind Freunde?

Gute Freunde sind sympathisch, wertvoll, in der Not vorhanden, manchmal wie siamesische Zwillinge, weil man so viel Zeit wie möglich mit ihnen verbringen will, und sie sind nicht nachtragend. Es sind Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, mit denen man shoppen, Kaffee trinken, plaudern, diskutieren, sich unterhalten und seine Freizeit verbringen kann. Sie sind lieb, hilfsbereit, und sie verzeihen Fehler und tolerieren Makel. Ein guter Freund ĂŒberlebt einen Streit, hitzig heisse Diskussionen, konstruktive Kritik, und wenn man sich fetzt, fliegen zwar die Fetzen, aber die Versöhnung danach ist umso schöner. Man mag sich eben gegenseitig.

Wahre Freundschaft zerbricht nicht an Kleinigkeiten, hĂ€lt jeden Streit aus und ist wie ein Seelenband zwischen zwei Menschen. Echte Freunde dĂŒrfen sich um 4:00 Uhr morgens am Telefon melden, sich ausheulen und unrasiert im Nachthemd vor der TĂŒre stehen, sie bekommen immer eine Audience. Man sollte sie wie einen Schatz hĂŒten, da man bei ihnen gleichermassen alles darf, ohne dass die Freundschaft zerbricht.

Was ist Freundschaft?

Freundschaft ist ein kostbares Gut, welches man sorgsam pflegen muss. Sie ist wie eine zarte Blume, die nur blĂŒht, wenn man sie umsorgt und sich an ihr erfreut. Dies beruht natĂŒrlich auf Gegenseitigkeit. Bei Freundschaft spielen nicht nur die sozialen Interessen, die gemeinsamen Lebensziele, die Sympathie, die Hobbies und das Umfeld eine Rolle, sondern auch das Gehirn. Man hat herausgefunden, dass die Gehirnareale von Freunden Gemeinsamkeiten aufweisen und die selben Gehirnbereiche Ă€hnlich arbeiten. Freundschaft entwickelt sich sozusagen auch aus einem gemeinsamen Denkschema heraus, wĂ€hrend sich Gehirne, die total unterschiedlich arbeiten, nicht anfreunden werden. Freunde ticken gleich, haben den selben Humor und passen gut zusammen. Man ist eben gedanklich auf einer WellenlĂ€nge.

Freundschaft kommt ursprĂŒnglich aus dem VerhĂ€ltnis der Familie, der Verwandtschaft, und so nennt man heute noch manchen Freund einen Verwandten. In moslimisch geprĂ€gten LĂ€ndern oder in afrikanischen Kulturkreisen pflegt man einen grossen Freundeskreis, der sĂ€mtliche Verwandte beherbergt. Bei uns hört die Verwandtschaft beim Geld auf, und viele Verwandte sieht man lieber nur aus der Ferne.

Heute schliesst man noch Blutsfreundschaft, Blutsverwandtschaft, um den alten Aspekt der Verwandtschaft beizubehalten. Im Volksmund sagt man, Blut ist dicker als Wasser, und so sieht man Blutsfreunde als Familie an. So bekommt man heute noch in manchen Kulturen seine Freunde samt seiner Familie mit in die Wiege gelegt.

Was ist in einer Freundschaft wichtig?

Laut Umfragen ist in einer Freundschaft folgendes wichtig: Vertrauen, Treue dem Freund gegenĂŒber, keine Geheimnisse ausplaudern, tolle GesprĂ€che fĂŒhren, Humor und Wortwitz, gemeinsame AktivitĂ€ten, alles miteinander teilen, selbst das Make-Up und den Kleiderschrank, sich ausheulen können, und Freunde in der Not besitzen. Meistens erkennt man in der Not wahre Freundschaften.

Wie beeinflusst uns Freundschaft?

FreundschaftFreundschaften beeinflussen uns positiv, halten uns fit, verlĂ€ngern das Leben, pflegen unser Seelenleben, stĂ€rken unser Immunsystem, erzeugen eine gewisse soziale Balance, und sie sorgen fĂŒr mehr Gesundheit. Die Seele sehnt sich nach Heil, Harmonie, GlĂŒck und Leichtigkeit, nach LebensgefĂ€hrten, mit denen man am selben Weg spaziert. Deshalb ist es wichtig, dass die eigenen Freunde auch gewisse Lebensziele und Lebenseinstellungen teilen, sonst fĂŒhlt man sich im GesprĂ€ch immer wie ein Fremder, der mit seiner fremdartigen Meinung ĂŒberall aneckt. Freunde sind Gleichgesinnte, denn gleich und gleich gesellt sich gerne.

Kann man alte Freundschaften wiederbeleben?

Nicht immer lassen sich alte Freunde zu neuen Freunden machen, da man sich lange nicht gesehen, und sich womöglich in zwei verschiedene Richtungen hin entwickelt hat. Wenn so ein alter Freund sich nach Jahren am Telefon meldet oder sogar die neue Nummer hat, kann man davon ausgehen, er will uns etwas verkaufen, ein MLM-Produkt, eine Versicherung, ein Network-Marketing ANgebot. Nur selten will es der Zufall, dass alte Freundschaften wieder aufleben, und zwar in den FĂ€llen, in denen die damalige Freundschaft innig war und man sich aus den Augen verloren hat. Wenn man beispielsweise seine alten Schulfreunde auf dem obligatorischen Klassentreffen wiedersieht, können erneut Freundschaften aus der SpontanitĂ€t heraus entstehen, weil man glaubt, man knĂŒpft dort an, wo sich einst die Wege trennten.

Eifersucht in einer Freundschaft

In Freundschaften existieren oft auch Eifersucht, Neid und Missgunst. Man ist eifersĂŒchtig auf andere Freunde, neidisch auf den neuen Sportwagen, und es kann vorkommen, dass man einem Freund die neue Arbeitsstelle, die intakte Beziehung nicht gönnt, weil man gerade selber sehr unglĂŒcklich ist. Hier trennen sich meist Freundschaften, also der NĂ€chste bitte. Und wenn Mann und Frau, oder Menschen, welche sich körperlich anziehend finden und der Fleischesliebe verfallen könnten, eine Freundschaft miteinander teilen, dann sollte der eigene Partner nicht unbedingt in Eifersucht versinken, denn das stört den Hausfrieden. In den meisten FĂ€llen gewinnt ohnehin die Freundschaft, da lĂ€sst man die Finger vom besten Freund und wĂ€lzt sich lieber im eigenen Ehebett.

Kann man Freunde kaufen?

Freunde kann man nur bedingt bis kaum, manchmal aber gar nicht kaufen. Bewunderung kann man kaufen, wenn man seine Fans um sich hortet, welche auf Facebook und Instagram regelmĂ€ssig kommentieren und alles liken. Man kann sich fĂŒr eine gemeinsame Sache Bekannte kaufen, wenn man ihnen Vorteile verspricht. Aber wahre Freundschaft kostet nichts, beruht auf stimmiger Chemie und verlangt manchmal Opfer, wenn man sich um seine Freunde kĂŒmmern muss, falls sie krank sind. Kaufen könnte man sich jedoch soziale Onlinekontakte, die fĂŒrs gute Image sorgen. Und wenn man ein guter Netzwerker ist, beherbergt man viele Nutzniesser, die nĂŒtzlich sind und uns ausnutzen, wĂ€hrend man sie geniesst. Wenn man in der Gesellschaftshirarchie nach oben steigt, findet man diese Netzwerker ĂŒberall, was man in der Politik gut sehen kann. Das sind dann GeschĂ€ftsfreunde, die man zum Dinner einlĂ€dt. Und alles andere sind Kunden, welche an Dienstleistungen gebunden sind, Verehrer, die uns verfolgen, Stalker, die man nicht loswird, oder ferne Bekannte, die uns ĂŒber den Weg laufen und lieb grĂŒssen.

Wie viele Freunde hat man im Durchschnitt?

Eine Studie belegt, dass man durchschnittlich 3 bis 5 Freunde hat, welche von Zeit zu Zeit variieren, da der Freundeskreis wechselt. So gesehen kann man seine echten Freunde an einer Hand abzĂ€hlen, und wenn man ihnen den kleinen Finger reicht, greifen manche nach der ganzen Hand, um sie festzuhalten, oder um an ihr zu nagen, zu ziehen und zu fressen. Wenn in schlimmen Ausnahmesituationen nur noch ein einziger Mensch im Leben ĂŒbrig bleibt, ist man sich selbst sein bester Freund und muss sich neue Freunde suchen.

Freundschaften halten manchmal nicht ein Leben lang

Übrigens halten Freundschaften nicht immer ein Leben lang, denn es kommt nicht auf die ZeitqualitĂ€t an, sondern auf die IntensitĂ€t einer Freundschaft, auf das gegenseitige Vertrauen, auf die Sympathie und den gemeinsamen Humor. Deshalb sollte man seine Freunde nicht zumĂŒllen, vollheulen und belehren, sondern mit ihnen feiern, lachen und tolle Dinge erleben. FĂŒr alles andere legt man sich einen Seelsorger zu, oder man legt sich beim Psychiater auf die Couch und döst vor sich hin.

Alle 7 Jahre neue Freunde

Eine Studie belegt, dass man alle 7 bis 10 Jahre seinen Freundeskreis wechselt, weil man vielleicht die Arbeit, den Wohnort, sein gewohntes Umfeld, seine Gewohnheiten und Interessen, verlÀsst, oder weil man sich einfach neu orientiert, im seelischen und geistigen Wandel ist, oder weil das alte Leben langweilig geworden ist. . Freundschaft beruht ja auf einem VertrauensverhÀltnis, und so darf man sich Gott sei Dank seine Freunde selber aussuchen, auch wenn diese der eigenen Mutter nicht passen sollten.

Was hÀlt eine Freundschaft aus?

Eine wahre Freundschaft hĂ€lt einiges aus, dauert ĂŒber Jahre an und ist fast unzerbrechbar. Partnerschaften gehen manchmal vorbei, Freundschaften nicht so leicht, wenn sie fest genug sind. Manchmal erkennt man jedoch auch, dass man die falschen Freunde hat und man seinen Freundeskreis wechseln sollte. Dies bemerkt man daran, dass man von ihnen keine Hilfe in der Not erwarten darf, und so sind die Schönwetterfreunde eher Bekannte, die nicht viel aushalten.

Wahre Freunde, die alles aushalten, haben einen guten Charakter, sprechen vorwiegend positiv ĂŒber andere Menschen, sind in der Regel gut gelaunt, sehen nicht ĂŒberall Probleme, wo es keine gibt, sind keine Pessimisten, und sie suchen nach Lösungen, nicht nur nach Ausreden, um ein Problem geschickt aus dem Weg zu rĂ€umen. Und so erkennt man die echten Freunde bereits am festen Handschlag, denn wenn der Handschlag zu lasch ausfĂ€llt, stimmt mit der Person etwas nicht, dann stimmt die Chemie nicht. NatĂŒrlich gibt es schĂŒchterne Leute mit leichtem Handschlag, aber unter Freunden braucht man keine SchĂŒchternheit mehr, man vertraut sich gegenseitig. Übrigens hören wahre Freunde zu, wenn sie nicht zu ĂŒbermĂŒdet sind, und sie schauen nicht gleichzeitig ins Smartphone, wenn sie sich halbherzig unterhalten. Aber unter jungen Leuten ist dies zu einem Freizeitsport geworden.

Freunde dienen als Familienersatz

Die Freunde dienen laut neuesten Umfragen als Familienersatz. Die eigene Familie will ohnehin nur erben, und die Verwandten wollen alles umsonst haben, da hört man dann eher auf seine guten Freunde, anstatt sich von der Familie ausnutzen zu lassen. Freunde sind genĂŒgsam. Sie helfen, trösten und stehen einem in der Not bei, sie Ă€rgern sich nicht, wenn man sich hin und wieder bei ihnen ausheult, und sie halten einem nicht die gesamte Familientragödie vor, wenn man verzweifelt ist. Freunde erwarten nur gute Kekse, einen selbst gebackenen oder selbst gekauften Kuchen und einen Kaffee, ein Bett zum ĂŒbernachten, wenn sie selbst Probleme haben, und eine Schulter zum Ausheulen, wenn sie traurig sind. Die Studien haben auch ergeben, dass man eher bereit ist, Zeit mit seinen Freunden zu verbringen, als eine eigene Familie zu grĂŒnden. Der Drang nach UnabhĂ€ngigkeit, Selbstfindung und dem individuellen Lebensstil, welcher die eigene Persönlichkeit in den Mittelpunkt rĂŒckt, ist stark ausgeprĂ€gt. NatĂŒrlich ist das nicht bei allen Menschen gleich, sonst wĂŒrden wir eines Tages aussterben.

Warum verwechselt man die Namen von Freunden?

Wir verwechseln oft die Namen unserer engsten Freunde, Verwandten, Bekannten und Familienmitgliedern. Es liegt nicht an einer schleichenden Demenz, sondern daran, dass uns diese Menschen emotional nahe stehen und wir GefĂŒhle mit ihnen teilen. So verwechseln wir im emotional aufgewirbelten GesprĂ€ch die Namen unserer Lieben, weil wir sie so lieben. Das ist nicht weiter tragisch, denn in unserem Herzen sind unsere Freunde prĂ€sent. Kniffig wird es erst, wenn man seinen Partner mit dem Namen seines Lovers, seiner Geliebten anspricht.

Tag der Freundschaft

Am 30. Juli ist der internationale Tag der Freundschaft. Wir sollten ihn gebĂŒhrend mit unseren besten Freunden feiern, denn dieser Tag ist viel wert. Eine echte Freundschaft weicht nĂ€mlich von unzĂ€hligen flĂŒchtigen Facebook Freunden merklich ab. Echte Freunde sind pĂŒnktlich, verlĂ€sslich, hilfsbereit, und sie beschönigen nichts, wenn man sie um ihre Meinung fragt.

Gibt es Freundschaft zwischen Mann und Frau?

Freundschaft zwischen Mann und FrauDie Freundschaft zwischen Mann und Frau ist locker, von Humor und Witz durchzogen, nicht so steif und verschwörerisch, nicht so tief verwurzelt, und sie kann mit lachenden Augen auf ein kumpelhaftes VerhĂ€ltnis schauen, denn der Kumpel versteht alles, sogar den schleimigsten Wortwitz unter der GĂŒrtellinie. Man kann ĂŒber Sex reden, ohne ihn zu praktizieren. Man kann lĂ€stern, rĂŒlpsen, gröhlen, pfurzen, jaulen, grinsen, grĂŒbeln, sich Schulter an Schulter ausheulen, um die HĂ€user ziehen, zocken und zittern, aber man darf sich niemals nĂ€her kommen als zum Bussi auf die obligatorische Wange, oder zum Kuss auf den Mund ohne Zunge. Der Kumpel ist fĂŒr alles da, nur nicht fĂŒrs Bett. Man kennt ihn nackt, geht zusammen zum Saunieren, ins Solarium, an den Strand, sucht sich gegenseitig neue Partner, schĂ€tzt das Urteil des anderen und tanzt bis in den Morgen hinein, wenn eine durchzechte Nacht lang ist. Der Kumpel ist wie ein Berg, der niemals umfĂ€llt.

Wenn aus Freundschaft Liebe wird

Manche Menschen behaupten, Freundschaft zwischen Mann und Frau existiert nicht, da die Knospe der Liebe stĂ€ndig umher kreist. Freundschaft zwischen Mann und Frau ist ein zweischneidiges Schwert, mit welchem man einerseits jedes Hindernis wegfegt, andererseits aber auch eine Freundschaft zerschneiden kann. Es könnte zwischen MĂ€nnern und Frauen funken, heiss hergehen, prickeln, sich etwas mehr als nur Freundschaft entwickeln. Ab diesem Zeitpunkt ist der Wurm drin, der sich fressend, gierig und hungrig durch jedes GesprĂ€ch, jedes LĂ€cheln, jede nette Geste, jede BerĂŒhrung durchkĂ€mpft, denn der Wurm will erobern und erobert werden. Wenn aus einer Freundschaft Liebe wird, im schlimmsten Fall einseitige Liebe, könnte man im ungĂŒnstigsten Moment der Welt gekĂŒsst werden. Diese Situation ist angespannt. Einerseits kennt man sich so gut, dass man sich seine innersten Gedanken teilt, miteinander im Bett liegt, ohne dass es jemals funkt, und andererseits wandelt sich die freundschaftliche Ebene in eine tiefere Ebene, quasi direkt in den Abgrund.

Dies passiert auch zwischen Mann und Mann, oder zwischen Frau und Frau, wenn man sich plötzlich mehr als nur sympathisch ist. Eine Lösung hierfĂŒr wĂ€re die Freundschaft-Plus, quasi eine erweiterte Freundschaft, die ins Intimleben hinein geht und es sich im Bett bequem macht, was allerdings nicht fĂŒr jeden eine gute Lösung darstellt.

Die Freundschaft Plus

Die intime, sexuell angehauchte, erotisch prickelnde Freundschaft Plus ist eigentlich eine kleine AffĂ€re, eine Liebe ohne viel GefĂŒhl fĂŒr die lĂ€ngere Beziehung, eine Beziehung ohne Verantwortung. Man trifft sich, geht miteinander ins Bett, oder notfalls auf den Teppich, versinkt im Gras einer Wiese, und danach raucht man die obligatorische Zigarette, bedient sich am Picknick-Korb, trinkt einen Kaffee oder gar einen Champagner miteinander, und anschliessend geht jeder wieder seines eigenen Weges, bis man sich erneut verabredet. Heute leben viele Singles so eine Freundschaft aus, weil sie sich dann nicht gleich binden mĂŒssen und trotzdem alles geniessen dĂŒrfen, was sonst nur in einer Beziehung möglich ist. Freundschaft Plus ist jedoch nur fĂŒr polyamoröse oder freiheitsliebende Leute ideal, denn jeder andere wĂŒrde in Liebeskummer verfallen, wenn die Liebe zusammen mit dem Sex wĂ€chst.

Die echte MĂ€nnerfreundschaft

Freundschaften zwischen MĂ€nnern sind etwas gelockerter. Man trifft sich in der Kneipe, trinkt etwas zusammen, schweigt sich an, geniesst den Freund still an seiner Seite, und wenn man dann nach Hause kommt, hat das GesprĂ€ch gut getan. Das gemeinsame Bier hat auch gut getan. Die lockere Freundschaft zwischen MĂ€nnern kann nur getrĂŒbt werden, wenn einer bemerkt, dass er schwul ist und sich in seinen Freund verliebt. Die HomosexualitĂ€t ist hier nicht das Problem, der Freund ist es, denn diesen möchte man plötzlich anbaggern, ohne dass er es will.

Freundschaft zwischen Frauen

Freundschaften unter Frauen sind schwieriger, denn wenn die beste Freundin etwas Falsches ausplaudert, kann sie zur Feindin werden, und man sieht unter Frauen sowohl kreischende Laute der Freude, Umarmungen und Liebkosungen, als auch die Stutenbissigkeit, denn man will schöner sein und besser punkten, wo auch immer dies nötig sein sollte. Immerhin, wenn sich zwei Freundinnen ineinander verlieben, kommen sie gut klar miteinander, sogar im Bett. Wenn sich aber nur eine Freundin in die andere verliebt, quasi nur einseitig, kann es mĂŒhsam werden, obwohl sich zwei Frauen oft sexuell besser verstehen als zwei MĂ€nner. Streicheln, KĂŒssen, Kuscheln und gelegentliches Lecken stört manche Frauen nicht, aber der Normalfall ist dies auf keinen Fall.

Die beste Freundin

Die beste Freundin gibt es im Grunde nur unter Frauen, da Frauen Freundschaften so innig und intim ausgelebt werden, dass kein Blatt dazwischen passt. Wenn ein Mann eine beste Freundin besitzt, darf sich keiner von beiden in den jeweils anderen verlieben, sonst ist der Wurm drin.

Wie muss die beste Freundin sein?

Beste FreundinnenViele Leute sind der Meinung, die beste Freundin sollte nicht so schön sein, vielleicht etwas mollig, damit sie keinen Mann ausspannt. Sie muss zu tiefen GesprĂ€chen bereit sein und nicht nur den Handwerkerkoffer auspacken, wenn Probleme gewĂ€lzt werden. Sie muss eine Frau des tiefsten Vertrauens sein. Wer nicht vertrauen kann, hat es generell schwer, Freundschaften zu knĂŒpfen. Vertrauen ist die Basis jeder Beziehung, jeder zwischenmenschlichen Kommunikation.

Beste Freundinnen erzĂ€hlen sich alles, teilen restlos alles miteinander, schiessen tausende von gemeinsamen Fotos und stellen diese stolz auf Facebook und Instagram zur Schau. Die beste Freundin muss die rechte Schulter zum Ausheulen bereithalten, wenn ĂŒber das aktuelle Selfie gelĂ€stert wird, weil der Po unförmig ist. Beste Freundinnen gehen gemeinsam shoppen und teilen sich ihre KleiderschrĂ€nke, sodass sie symbolisch gesehen sogar im Kleiderschrank eine Einheit bilden. Sie sind wie eineiige Zwillinge, gehen gemeinsam ĂŒberall hin, halten HĂ€ndchen und kĂŒssen sich in der Öffentlichkeit. Der Kuss ist ein zĂ€rtliches PhĂ€nomen, welches der Welt sagen möchte, wir gehören fĂŒr immer zusammen, uns kann niemand entzweien, wir lieben uns, da passt auch kein Mann dazwischen.

Darf die beste Freundin den Mann ausspannen?

Wenn allerdings die beste Freundin den gleichen MÀnnergeschmack besitzt und beschliesst, sich in den Mann ihrer besten Freundin zu verlieben, ihn ausspannt und mit ihm HÀndchen hÀlt, werden aus besten Freundinnen die allerbesten Feindinnen. Wenn man auf einer WellenlÀnge schwingt, teilt man sich auch oft den selben Mann, bis die Sache auffliegt, was einen Vertrauensbruch darstellt, und dieser kann oft nie wieder gekittet werden.

Kann man seiner besten Freundin alles erzÀhlen?

Allerbeste Freundinnen kennen keine Schamgrenze, sie erzĂ€hlen sich gegenseitig jedes noch so kleinste Detail aus ihrem Leben. Studien haben ergeben, dass sie sogar zur gleichen Zeit ihre Tage haben, und so teilt man die Tampons, die Kondome und das BettgeflĂŒster, wenn man ĂŒber die MĂ€nner lĂ€stert, mit denen man sich ein Bett geteilt hat. Übrigens telefonieren allerbeste Freundinnen mehrmals tĂ€glich miteinander, und wenn sie nicht telefonieren, schicken sie sich SMS Nachrichten, damit sie nichts voneinander verpassen. Der eigene Lebenspartner muss viel Geduld aufbringen, da die TelefongesprĂ€che in ÜberlĂ€nge ausfallen.

Wie aufdringlich darf die beste Freundin sein?

Solange die beste Freundin nicht so aufdringlich ist und sich an den Mann der Freundin heranmacht, darf sie durchaus ein gewisses Übermass an Aufdringlichkeit vorweisen. Wenn die beste Freundin nachts vor der TĂŒre steht, sich ausheulen will oder gerade eine schwierige Zeit durchlebt, darf sie dies durchaus tun, denn es beruht auf Gegenseitigkeit, und so kann man froh sein, immer einen zuverlĂ€ssigen Menschen an seiner Seite zu haben, auf den man bauen kann.

Woran zerbrechen Frauenfreundschaften?

Die Freundschaft zwischen zwei Frauen zerbricht meistens wegen einem Mann, den beide begehren, oder wenn die beste Freundin in die Ehe der Freundin eindringt und fĂŒr einen schiefen Haussegen sorgt. Hier wird eine Intimzone durchbrochen. Auch zerbrechen Frauenfreundschaften oft daran, dass man sich im Streit trennt. Man möchte sich wie in einer Beziehung streiten, da hilft nur noch eine Paartherapie, denn beste Freundinnen leben oftmals wie in einer Art Ehe miteinander. Oft gehen Lebenskonzepte nicht mehr konform, und die beste Freundin lebt einen Lifestyle aus, mit dem man nicht mehr mithalten kann oder will. Dann kĂŒhlt die Freundschaft ab und löst sich irgendwann in Luft auf. Am ehesten zerbrechen Frauenfreundschaften an einem Vertrauensbruch, wenn Geheimnisse ausgeplaudert werden, oder wenn man zutiefst beleidigt, hintergangen und gedehmĂŒtigt wird.

Wenn eine Frauenfreundschaft zerbricht, ist dies mit Liebeskummer gleichzusetzen, man leidet. Eine beste Freundin ist schwer zu ersetzen. Zuerst leckt man seine Wunden, dann vergleicht man alle neuen Frauenfreundschaften mit seiner verflossenen besten Freundin, ist skeptisch, lĂ€sst niemanden so schnell in sein gebrochenes Herz hinein und pflegt nur lose Freundschaften, ohne kĂŒssen und HĂ€ndchen halten. Im Internet existieren Plattformen, auf denen man sich ausheulen kann, auf denen man jedoch auch neue Freundschaften knĂŒpfen und womöglich eine neue beste Freundin finden kann. Frauen brauchen die Aussprache, Schweigen ist wie Folter fĂŒr sie, da bekommen sie grippeĂ€hnliche ZustĂ€nde.

Wie findet man Freunde im Internet?

Online FreundinOnline Freunde findet man auf sozialen netzwerken, in Chats, im Messager, per Mailkontakt, in Foren und auf Blogs. Sie kommentieren und stehen mit ihrem Avatar frĂŒh morgens auf, bis sie ihren Avatar abends zu Bett bringen und mit dem Smartphone in der Hand einschlafen. Online sind Freunde wie Sandkörner in der WĂŒste, der nĂ€chste Windhauch trĂ€gt sie weg.

Eine Statistik belegt, dass bei ungefĂ€hr 150 Facebook Freunden nur 4 ĂŒbrig bleiben, welche man um etwas bitten darf. Die anderen liken und sharen bloss die BeitrĂ€ge, die man postet. Oft verabschieden sich Online Freunde ĂŒber Nacht, sodass man sie am nĂ€chsten Morgen nicht mehr findet, worĂŒber man sich allerdings wenige Gedanken macht, denn die nĂ€chsten Freunde stehen bereits in der Warteschleife.

Online findet man so schwer echte Freundschaften, da das Internet blitzschnell ist und niemand Zeit hat, sich um den anderen zu kĂŒmmern. Man schöpft Informationen aus, unterhĂ€lt sich, amĂŒsiert sich, chattet, und wenn man das online Feld wieder verlĂ€sst, trifft man sich mit seinen wahren Freunden. Echte Freundschaften mĂŒssen wachsen, bleiben am ehesten offline bestehen, wenn man sich real trifft, zusammen etwas unternimmt und in der Not fĂŒreinander da ist.

Wie findet man Freunde auf Facebook?

Auf Facebook, Twitter und in anderen sozialen Netzwerken findet man sie schnell, die oberflĂ€chlich brillanten Freundschaften, mit denen man zahlenmĂ€ssig sein Ego pushen kann. Es gibt sogar vollautomatische Dienste, die fĂŒr Geld eine grossartige Freundesliste erstellen, jedoch kann man hier wahrscheinlich davon ausgehen, dass dies nur Karteileichen sind. Auch können bei einer ĂŒberfĂŒllten Freundschaftsliste auf Facebook tĂ€glich wieder welche verschwinden, weil sie sich wortlos aus irgendeinem Grund verabschieden. Trotzdem sind soziale Netzwerke ideal fĂŒr schĂŒchterne Leute.

Auf Facebook findet man Freunde, wenn man nach gemeinsamen Interessen, nach gemeinsamen Gruppen, oder nach der gleichen Stadt sucht. Ortsverbundenheit verbindet, denn da kann man sich am ehesten auch offline zum Kaffee trinken treffen. Gemeinsame Hobbies verbinden auch, weil man diese gemeinsam ausĂŒben kann, wenn man in der gleichen Stadt lebt. Man findet seine Facebook Freunde aufgrund gemeinsamer Lebenseinstellung, wenn der Humor auf einer WellenlĂ€nge schwebt, durch gemeinsame Probleme, die man löst, aber man muss aktiv sein, liken, sharen, kommentieren, posten, denn nur so ist man prĂ€sent, wird gefunden und erhĂ€lt Freundschaftsanfragen. Notfalls versendet man eine eigene Freundschaftsanfrage an Personen in der nĂ€heren Umgebung.

Helfen uns Facebook Freunde in der Not?

Manche Leute besitzen 1000 Facebook Freunde und mehr, glauben, ihr Freundeskreis sei riesengross, aber wenn man eine Meldung postet, in der sich eine Bitte befindet, merkt man erst, wie viel die eigenen Facebook Freunde wert sind. Im Internet sollte man nicht dem Irrglauben verfallen, dass eine Freundschaftsanfrage eines fremden Menschen gleich bedeutet, dass es ein echter Freund in der Not wird. Die meisten Online-Kontakte sind weg wie Rauch, wenn man sie um einen grösseren Gefallen bittet.

Dennoch bietet Facebook so wie viele andere soziale Netzwerke eine gute Umgebung, um neue Leute kennenzulernen. Einige wenige Freundschaften entstehen wirklich online, sodass man durchaus Vorteile in der schnellen Freundesliste sehen kann. Störenfriede kann man blockieren, oder man achtet darauf, dass das eigene Facebook Profil privat bleibt. Notfalls kann man die Kommentarfunktion in seinen BeitrÀgen einschrÀnken.

Wie viel sind Facebook Freunde wert?

Facebook Freunde sind in der Regel nicht viel wert. Eine Umfrage hat Erschreckendes gezeigt. WillkĂŒrlich wurden auf offener Strasse Leute gefragt, fĂŒr wie viel Geld sie einen ihrer Facebook Freunde opfern wĂŒrden? Bitte, einige machten dies bereits fĂŒr 10 Euro und weniger pro Facebook Freund. Es gibt Accounts, die besitzen 5000 Freunde, und wenn hier ein euphorischer Witz gepostet wird, fĂŒhlt man sich gut unterhalten. Und wenn man in der Umkleidekabine eines hippen Ladens steht und seine Kleidung per Mausklick an seine Facebook Freunde sendet, bekommt man viele Likes und Shares.

Auf wie viele Facebook Freunde ist Verlass?

Auf wie viele Facebook Freunde kann man sich wirklich verlassen? Laut neuesten Studien sind es vier StĂŒck im Durchschnitt. Dies ist erschreckend, denn es bedeutet, dass man unter der Flut von Freundschaften alleine dasteht. Im ungĂŒnstigsten Fall kennt man seine Kontakte gar nicht, es sind Nummern, die zahlenmĂ€ssig in die Höhe schiessen und wie Aktien gehandelt werden.

Wie beeinflussen uns Facebook Freunde?

Soziale Netzwerke tragen zwar dazu bei, sich zu unterhalten, sie können uns aber auch depressiv machen, weil wir im Internet oftmals nur oberflĂ€chliche Freundschaften pflegen. In der Regel benötigt man 3 bis 5 Freunde in der Not, und erst wenn man sich selber nicht mehr leiden kann, verarmt man sozial. Facebook Freunde können auch unseren Lebensstil verĂ€ndern, denn man trifft sich immer seltener offline, chattet dafĂŒr stundenlang online, und das ist ungesund. Offline könnte man niemals so viele Freundschaften pflegen, ausser das Jahr beinhaltet einen Schalttag, aber im eigenen Wohnzimmer haben mehr als 1000 Freunde nur virtuell Platz.

Wahre Freunde oder nur Bekannte?

MÀnner FreundschaftUnterscheiden sollte man die wahren Freunde vom losen Partyvolk, welches zu Gast ist, um zu feiern. Oftmals können dies viele Menschen jedoch nicht voneinander trennen und wundern sich, dass der Partyfreund in der Not das Weite sucht. Oft trifft man sich auch mit Leuten, die man nicht sonderlich mag, lÀdt diese ein, erwartet eine Gegeneinladung, kann nicht Nein sagen, wenn man etwas verabscheut, und schliesslich wundert man sich, wenn diese Freunde in der Not keine Zeit haben.

Was sind Bekannte?

Eine Bekanntschaft ist das lockere, lose, nicht ganz so intime Zusammentreffen von Leuten, die gemeinsame Interessen haben, die sich zufĂ€llig immer wieder treffen, oder hin und wieder in ein Plauderchen vertieft sind. Gute Bekannte sind innig und herzlich, aber sie gehören nicht zum internen Freundeskreis. Man plaudert gerne mit ihnen, trifft sie gelegentlich auf der Strasse, auch ohne dass man sich verabredet, und man teilt sich mit, aber man teilt keine Geheimnisse miteinander. Man hat Spass zusammen, aber man bespricht keine schwierigen Situationen, denn fĂŒr die ProblemwĂ€lzung sind Freunde da.

Bekannte findet man schnell. Man braucht hierfĂŒr nur aus dem Haus zu gehen, zum Shoppen, ins Fitnessstudio, auf ein Event, eine Party, ins Schwimmbad, in den Park, oder man sucht sich seine Bekannten aus der nĂ€heren Nachbarschaft. Man kommt mit Leuten schnell ins GesprĂ€ch, wenn man halbwegs aufgeschlossen ist. Hierzu reicht ein lĂ€ngerer Blickkontakt aus, oder man findet Gemeinsamkeiten. Oft trifft man seine Bekannten ohnehin fast tĂ€glich zufĂ€llig, weil man mit ihnen arbeitet, wohnt, lebt, oder weil sie uns zufĂ€llig ĂŒber den Weg laufen. NatĂŒrlich fĂ€llt dieser Faktor in Pandemie-Zeiten weg, da sitzt man alleine zu Hause am Sofa und chattet, damit man ĂŒberhaupt in den Genuss kommt, mit jemandem zu reden.

Bekannte lÀsst man ungern ins Haus, Freunde lÀdt man gerne ein, und so sollte man sich seine Freunde auf Grund der QualitÀt, und nicht nach QuantitÀt aussuchen. Manche Leute treffen sich trotzdem mit irgendwelchen Leuten, nur um ihr Image aufzupeppen, selbst wenn man sich gegenseitig nicht leiden kann.

Wie werden Nachbarn zu Freunden?

Nachbarn wohnen nebenan, und man kann sie sich in den seltensten FĂ€llen aussuchen, aber hin und wieder hat man GlĂŒck, und der nette Nachbar von nebenan wird zum guten Freund. Zuerst sollte man sich bei seinen neuen Nachbarn vorstellen. Man lĂ€dt sich gegenseitig zum Kaffee trinken ein, plaudert miteinander, tauscht Freuden und Sorgen aus, lĂ€stert ĂŒber die restliche Hausgemeinschaft, lacht und weint gemeinsam, und so entstehen tiefe Freundschaften aus der Situation heraus, dass man sich tĂ€glich sieht. NatĂŒrlich sind dies Ausnahmen, aber sie sind möglich. Normalerweise begegnet man seinen nachbarn nur vorĂŒbergehend im Flur, grĂŒsst sich, hĂ€lt hin und wieder Smalltalk und verschwindet wieder in die eigenen vier WĂ€nde, welche heilig sind und schon gar nicht den neugierigen Nachbarn gezeigt werden. Falls aus einer Nachbarschaft eine Freundschaft entsteht, kann diese vorĂŒberziehen, wenn der Nachbar wegzieht, aber es gibt auch FĂ€lle, in denen hĂ€lt sie trotzdem und wird zu einer Lebensfreundschaft. Wer freundlich zu seinen Nachbarn ist, hilfsbereit und offen, findet auch dort Freunde, aber man darf sich nicht einseitig ausnutzen lassen, denn ein lĂ€stiger Nachbar wohnt stĂ€ndig nebenan und könnte zu den ungĂŒnstigsten Zeiten an der TĂŒre klingeln. Und deshalb sehen viele Leute ihre Nachbarn lieber aus einer sicheren Distanz und halten ihr Privatleben geheim.

Trotzdem, hoch im Kurs steht die Nachbarschaftshilfe. Man teilt HaushaltsgerĂ€te miteinander, bestellt gemeinsam das Heizmaterial, gibt die Tageszeitung weiter und beschĂŒtzt sich gegenseitig. Am Land wird diese Nachbarschaftshilfe noch gepflegt, da pflegt man sich auch gegenseitig im Krankheitsfall. In der Stadt sind diese Dinge fast schon zum Fremdwort geworden, da behĂ€lt man den Zucker und das Salz lieber fĂŒr sich selbst und öffnet niemandem die TĂŒre.

 


Elisabeth Putz

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