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Was bedeutet Gesellschaft?

Der Mensch in der GesellschaftWie wird man gesellschaftsfähig? Zuerst braucht man eine individuelle Persönlichkeit, ein gutes Selbstbewusstsein, damit man sich seiner Persönlichkeit bewusst wird, und dann braucht man ein gesundes Ego, um sich durchzusetzen. Bitte, das optische Aussehen kann man mit der passenden Kleidung und einem perfekten Styling erzeugen, notfalls mit einer Schönheitskorrektur. Den Charakter kann man jedoch nur verändern, wenn man sich kritisch beurteilt und an sich arbeitet, denn er lässt sich nur schwer überschminken. Um gesellschaftsfähig zu werden, braucht man eine Hand voll Freunde, eine überschaubare Menge an Bekannten, einen guten Job, das nötige Geld, ein gemütliches Zuhause, interessante Hobbies, und man muss glücklich sein, sonst strahlt man nur das Negative aus und wird zum Aussenseiter. Wer sich nicht in sein gesellschaftliches Umfeld integriert, ist nicht gesellschaftsfähig, gilt als unsozial und wird zum Einsiedler.

Coolness steht gesellschaftlich hoch im Kurs. Wie wird man ein cooler Typ? Wichtig hierfür sind: eine steile Karriere, ein Job, der Spass macht, ein intaktes Privatleben, Selbstbewusstsein, Prestige und Anerkennung, ein gepflegtes Äusseres, weil auch die Optik viel über einen Menschen aussagt, und man muss seine individuelle Persönlichkeit entwickeln. Lernen Sie, Nein zu Dingen zu sagen, die Sie nicht mögen, und sagen Sie Ja, wenn Sie der Meinung sind, die Chance Ihres Lebens gefunden zu haben. Wir unterscheiden drei wesentliche Menschentypen, den Macher, den Kontakter und den Analyst. Werden Sie ein Macher und streben Sie das Leben an, das Ihnen zusteht.

Was bedeutet Gesellschaft?

Unter Gesellschaft versteht man eine Gruppe von Menschen, die miteinander in Kontakt treten. In der Soziologie und in der Anthropologie ist die Gesellschaft eine Menge an Individuen, an sozial denkenden und sozial handelnden Menschen, die miteinander in Verbindung stehen und voneinander profitieren. Nur der Egoismus des Einzelnen kann dieses Gruppenverhältnis stören und zu ungleichen Gesellschaftsstrukturen führen.

Die genormte Gesellschaft

Im allgemeinen sind wir eine nachhaltig lebende Gesellschaft, auch wenn wir Probleme haben, das Geld der Mittelschicht immer knapper wird und die Superreichen in ihrer eigenen Welt leben. Wir begegnen neben den zahlreichen Trends immer wieder Gleichheiten, beispielsweise dem UNI-Style, den Gleichbehandlungsgesetzen und der Gleichberechtigung. Es gibt sogar gleiche Menschen, die sich fast identisch bewegen. All das ist gesellschaftsfähig. Unsere Gesellschaft ist inmitten der Normen bunt wie ein Papagei, schreit nach medialer Präsenz, nach Anerkennung und Prestige, und Geld regiert die Welt, nur der Aussteiger läuft in diesem Hamsterrad nicht mit, denn er lebt autark.

Wir tendieren dazu, egoistisch und materiell zu denken, produzieren alles so billig wie möglich, horten unser Geld und vermehren es zu gerne im Schlaf. Wir sind uns dessen kaum bewusst, dass andere Menschen verarmen, damit wir immer reicher werden. Ungleiche Löhne, Steueroasen, Globalisierung auf Kosten der Drittweltländer, deregulierte Börsen- und Aktienmärkte, Regierungen, welche diese Modelle unterstützen, und der einzelne Mensch, der zuschaut, dies alles gehört zur heutigen modernen Gesellschaft dazu. Unser Lebensstil ist nicht gesund, frisst uns eines Tages auf, sodass wir uns selbst vernichten, aber die Zeit dazwischen, die wir im Luxus leben, ist oft zu verlockend. Und so arbeitet der arme Normalverbraucher für den Superreichen, der sich auf Luxuslinern einmietet, um Steuern zu sparen.

Arm und Reich - zwei Gesellschaftsgruppen

Eine Gesellschaft besteht allgemein gesehen aus einer Gruppe, die räumlich zusammenlebt. Deshalb bemerken wir oftmals nicht, wie andere Gruppen leben, und es kümmert uns auch wenig, wie arm sie existieren. Nur die Superrreichen interessieren uns, weil wir nach ihrem Lebensstil streben. Raum und Gesellschaft gehören zusammen, und Gruppen sondern sich gerne von anderen Gruppen ab, wodurch die multikulturelle Gesellschaft immer wieder Hürden zu überwinden hat. Im Grunde ist jeder Mensch gleich, aber wir grenzen uns gerne ab und bleiben unter uns, schüren Ängste und glauben zum Schluss daran, dass andere Gesellschaftsgruppen nicht zu uns passen. Multikulturelles Denken würde vieles erleichtern.

Gesellschaft kommt wortwörtlich von gesellig, von Gesellenschaft, von einem Miteinander von Gesellen, die das gleiche Handwerk ausüben. Sogar in einer Wohngemeinschaft gesellt sich gleich und gleich gerne, und so wird unsere Gesellschaft immer wieder unterschiedliche Gruppierungen bilden, die sich abgrenzen, aber trotzdem miteinander leben.

Die 2 Klassen Gesellschaft

Zunehmend müssen wir bemerken, dass wir uns in einer Art Zweiklassengesellschaft bewegen, arm und reich nebeneinander. In der Medizin sprechen einige Forscher bereits von einer Dreiklassengesellschaft, bestehend aus dem Kassenpatienten, dem Privatpatienten und dem reichen Patienten, der ohne Kassensystem jeden Spitzenarzt selber bezahlt und die bestmögliche Therapie wählt.

Neben dem Medizinbereich besteht die Zweiklassengesellschaft aus den Superreichen und den Armen, den Steuervorteilgeniessern und den Angestellten, die Steuern bezahlen. Manche Leute richten sich das Leben, wie sie s gerade bevorzugen, andere haben die Möglichkeit hierzu nicht. Die hoch spekulativen Aktionäre setzen auf Rohstoffe, Grundnahrungsmittel und Staatenpleiten, die Armen schuften in Afrika auf den Kaffeeplantagen, und wir sitzen vor dem Fernseher, schauen uns afrikanische Kaffeebauern an, während wir eine Tasse Espresso trinken.

Im eigenen Land haben wir auch mit einer Zweiklassengesellschaft zu kämpfen, denn wir messen uns am Reichtum der unmittelbaren Nachbarschaft. Kinder von Akademikern haben bessere Chancen auf eine gute Ausbildung. Arbeitslose kämpfen im Alltag ums Überleben. Mindestverdiener kämpfen um mehr Lohn. Und zwischendrin sitzt jemand, der reich geerbt hat, das Leben geniesst und die Alltagsprobleme nicht kennt.

Ein dritter Bereich, der uns an eine Zweiklassengesellschaft erinnert, ist die persönliche Betreuung, die Bedienung im Supermarkt, der Umgang mit den Menschen. Man wird automatisch gut behandelt, bevorzugt bedient, umgarnt und hofiert, wenn man nach Geld aussieht, optisch etwas darstellt und selbstbewusst auftritt. Am Selbstbewusstsein kann man allerdings arbeiten, Gott sei Dank.

Behinderung in unserer Gesellschaft

Eine Art 2 Klassen Gesellschaft bilden auch Menschen mit einem Handicap und gesunde Menschen, auch wenn heute Gott sei Dank die Barrierefreiheit und die gegenseitige Akzeptanz, vor allem die Gleichstellung und die Gleichberechtigung, die soziale Toleranz voranschreitet. Dennoch werden Menschen mit Behinderung immer wieder benachteiligt. Als ich mit meinem Blindenstock in eine Boutique spazierte, wurde ich nicht bedient und musste mir mein Kleid selber suchen, aber ich kam in Begleitung. Als ich eine Woche später ohne Blindenstock ins selbe Geschäft kam, wieder in Begleitung, wurde ich sofort freundlich angesprochen, und mir wurden sogar Kleider gezeigt, die mir ausgezeichnet standen. Ein Rollstuhlfahrer durfte einmal einen Bus nicht nutzen und musste den Heimweg antreten, weil die Bahn nicht kam, und ein Autofahrer mit Behinderung bekam einst keinen Parkplatz, weil ein Egoist drauf parkte und die Stadtverwaltung nicht reagierte. Hier müssen wir noch extremst an uns arbeiten, damit wir jeden Menschen als gleichwertig ansehen, denjenigen Leuten helfen, die unsere Hilfe brauchen, und diejenigen in die Gesellschaft integrieren, die ein wenig anders sind.

Der Mensch ist ein Gesellschaftstier

Gesellschaftliches Handeln ist wichtig, da man in der Einsamkeit seelisch und auch oft körperlich verarmt. Studien zeigen, dass einsame Menschen eher krank werden als Kontaktfreudige. Das heisst, wir brauchen uns gegenseitig.

Ein Aussteiger, der seit Jahren alleine auf einer Insel lebt, äusserte den Wunsch, eine Partnerin zu haben, denn es quält ihn nichts so sehr wie seine Einsamkeit. Ein Bergbauer, der alleine seinen Bergbauernhof nur mit den Mitteln der Natur bewirtschaftet, wurde erst glücklich, als er eine Frau fand, die mit ihm leben wollte. Hier sieht man, dass wir nur gemeinsam gesund leben.

Alle Lebewesen sind gesellschaftsfähig

Unter den Begriff der Gesellschaft fallen alle Lebewesen, bis hin zu den Bakterien, denn alles kommuniziert miteinander. Darmbakterien kommunizieren mit unserem Gehirn und senden Botenstoffe aus. Hautbakterien kommunizieren mit der Aussenwelt und schützen uns vor Keimen. Und so steht jedes Lebewesen mit allem in gewisser Weise in Kontakt. Auch Pflanzen sind Gesellschaft, kommunizieren miteinander, können sogar hören und empfinden Schmerz, wenn wir in sie hineinbeissen. Einige Pflanzen sind so schwer verdaulich, dass sie unseren Darm schädigen, weil sie Schutzhärchen besitzen, damit sie nicht gefressen werden. Dies könnte interessant für die vegane Gesellschaft sein, die nur aufgrund ethischer Gründe vegan lebt.

Welche Trends sind gesellschaftsfähig?

Immer wieder zeichnen sich neue Trends in der Gesellschaft ab, die sich im Laufe der Zeit verändern oder wieder verflüchtigen und durch wieder neue ersetzt werden. Nur wenige Trends halten sich hartnäckig lange. Hierzu zählt der ewige Trend des gesunden Lifestyls, den wir seit uralter Zeit mit wenigen Ausnahmen verfolgen.

In den 80er Jahren gab es giftiges Essen, man achtete nicht sonderlich auf die Umwelt, Zucker diente der Freude am Leben, und eingefärbte Süssigkeiten mit bedenklichen Inhaltsstoffen waren Kult. Fettiges Essen, bequeme Fertiggerichte und süsse Nachspeisen bereicherten den Alltag. Die Leute waren vorwiegend dick und erholten sich vom Kriegszeitalter.

Die Grünen sind gesellschaftsfähig geworden

Plötzlich kamen die Grünen, eine umweltfreundliche Bewegung, die es in die Elite der Politik geschafft hat. Wir begriffen, dass wir uns selber zerstören, wenn wir die Umwelt zerstören, und so wurden die Kernkraftwerke sicherer, erneuerbare Energie war am Vormarsch, die Autos wurden sauberer, der Wald wurde in unzähligen Aktionen gereinigt, der Müll wurde getrennt und artgerecht entsorgt, eine Fitnesswelle schwappte über unsere dicken Körper und machte uns schlanker, und das fettige Essen war plötzlich mega-out.

Welche Mode ist gesellschaftsfähig?

In Sachen Bekleidung gab es viele Trends, was aus heutiger Sicht notwendig war, denn manche Klamotten aus den 70er, 80er und 90er Jahren waren Gift für die Augen, da man sie kaum länger als ein paar Minuten anschauen konnte, ohne umzufallen. Heute ist die Mode stilvoller, eleganter und gesünder geworden, wenn man die Oversize-Kleidung für die Frau weglässt und die eng taillierten pinken Sakkos für den Mann ignoriert.

Die Multitasking Gesellschaft

Wir leben in einer Multitasking Gesellschaft, obwohl dies unserer Seele nicht gut tut. Der Mensch an sich ist nicht unbedingt multitaskingfähig, er praktiziert dies nur, weil er glaubt, damit Zeit zu sparen und produktiver zu sein. Da wir in einer schnelllebigen Leistungsgesellschaft leben, tendieren wir dazu, gleichzeitig zu arbeiten, zu telefonieren, im Internet zu surfen und im Fernsehen die Nachrichten zu schauen. Das ist Stress pur und macht uns langfristig krank, weil unser Gehirn permanent überlastet ist und viele Eindrücke gleichzeitig verarbeiten muss. So schaltet unser Gehirn regelmässig ab, filtert Dinge aus, und wir konzentrieren uns kaum noch auf eine Sache. Es schleichen sich Fehler ein, die wir nicht bemerken, weil unser Gehirn sie filtert.

Das Multitasking Experiment

Experimente haben gezeigt, dass wir von morgens bis abends mit Multitasking konfrontiert werden, ohne dass wir uns dagegen wehren können. Eines der Experimente verfolgte den Lebensstil eines Managers, und es zeigte, das sein Gehirn permanent überlastet war und zunehmend wie ein Sieb reagierte. Wir frühstücken und schauen gleichzeitig auf unser Smartphone, weil wir gewisse Suchtpotentiale entwickeln, immer online zu sein. Wir erledigen unsere Aufgaben während wir essen, und so entsteht ein Reizmagen, der uns müde macht. Wir gehen abends mit unserem Smartphone ins Bett und sehen sogar nachts nach, ob es Neuigkeiten in den sozialen Netzwerken gibt. So unterbrrechen wir lediglich unsere Aufgaben, sparen dadurch kaum bis keine Zeit, ausser dass wir zu wenig schlafen und unserer Gesundheit schaden. Zeit sparen wir nur kurzfristig, wenn wir uns überlastend konzentrieren, wodurch der Stresspegel steigt und der Körper zu viel Cortisol ausschüttet. Hier sehen wir, dass wir nur gesellschaftstauglich sind, wenn wir mit dem Multitasking Hype mithalten können, und so boomt das Burnout, das wirklich gesellschaftsfähig geworden ist.

Ist die Fussfessel gesellschaftsfähig?

Die Fussfessel ist inzwischen gesellschaftsfähig geworden, denn nahezu jeder Mensch hat ein Recht auf sie, wenn er verurteilt wird. Dies ist besonders schwierig nachzuvollziehen, wenn jemand eine schwere Straftat begangen hat, denn er wird dann lediglich unter Hausarrest gestellt, darf sich jedoch frei in seinem Umfeld bewegen. Ethisch gesehen ist so eine Fussfessel grausam, zwar nicht so grausam wie ein Gefängnisaufenthalt, aber trotzdem verwerflich. Rechtlich gesehen hat sie ihre Berechtigung, entlastet die Gefängnisse und ist eine kleine Genugtuung für uns alle, wenn wir wissen, dass Straftäter verurteilt werden.

Ein straffälliger Soziopath, Gentleman-Gauner oder Betrüger ist meistens unter uns. Die Fussfessel ist sozusagen ein gutes Instrument, um unter lebenswürdigen Bedingungen eine Strafe abzusitzen, quasi unter Hausarrest gestellt zu werden. Wahrscheinlich wird so eine Fussfessel einen Soziopathen wenig bis gar nicht beeindrucken, da er sie tapfer trägt und die Zeit danach wieder voll auskostet, aber sie ist besser als gar nichts. Und ein menschenwürdiges Leben braucht jeder von uns, ausnahmslos jeder.

Es gibt Leute, die entwickeln aus dieser Fussfessel ein Trendprodukt, indem sie die Fessel mit glitzernden Steinchen, Gold und Silver, trendigen Accessoires und Fussschmuck verschönern. Der Vorteil dieser eleganten Fussfessel ist, dass man seine täglichen Geschäfte durchaus noch in einem angenehmen Rahmen erledigen kann, und der Vorteil für die Wirtschaft sind freie Gefängnisplätze für Leute, die schwerere Taten begangen haben.

20 Millionen Menschen sind auf der Flucht

Mehr als 20 Millionen Menschen sind derzeit auf der Flucht. Dies reicht über weite Bevölkerungsteile hinweg, weltweit, und es könnten in den nächsten Jahren noch mehr werden. Gründe hierfür sind Kriege, Unruhen, politische und religiöse Verfolgung, Hunger und Durst, Dürre und Überschwemmungen, Unwetter und Verwüstung. Wenn in Afrika mehrere Dürreperioden hintereinander für Hungersnöte sorgen, kommen die Menschen automatisch zu uns, denn wir werfen das überflüssige Essen sogar in den Müll, wenn wir satt sind. Wahrlich, Reichtum hat die Angewohnheit, ungerecht verteilt zu sein. Was können wir tun? Wir können die Menschen so gut es geht aufnehmen, ihnen ein neues Zuhause bieten, denn noch gehen wir nicht in den Fluten der Flüchtlinge unter. Wir müssen kulturelle Unterschiede akzeptieren, denn nichts ist schlimmer, als wenn man Kultur und Religion missachtet, quasi mit Füssen tritt. Alle Menschen sind von Natur aus gleich und haben ein menschen würdiges Leben verdient. Wir können jedoch auch dafür sorgen, dass wir Afrika nicht unnötig ausbeuten, denn seit Kaffee und Kakao an der Börse gehandelt werden, haben sich die Preise nicht mehr erholt, und wir profitieren von Billigschokolade und günstigem Kaffee im Discounter. Wir müssen nachhaltig produzieren und die Menschenwürde wieder in unser finanzielles Denkschema integrieren, auch wenn uns die Sonne zunehmend ein Loch ins Hirn brennt.

Mensch

Wie tickt der Mensch? Was ist menschlich? Wir sind soziale Lebewesen, die nicht ohne Liebe, Aufmerksamkeit und Kommunikation leben können. Wer nicht geliebt wird, vereinsamt und entwickelt sich nur schwer weiter. Kitzelige Menschen sind laut einer Studie sozialer, und aussergewöhnliche Menschen leisten oft Dinge, von denen wir alle profitieren. Fehler sind menschlich, und deshalb ist Kritik wichtig, damit wir uns weiterentwickeln und an uns arbeiten. Geldgier und Machtstreben ist jedoch auch menschlich, weil wir von Natur aus nach Prestige, einem guten Image und Anerkennung streben. Wir sind aber nur glücklich, wenn wir unser Leben und unsere Liebe mit anderen Leuten teilen dürfen, wenn wir helfen dürfen und dafür wieder geliebt werden. Wahrlich, das Ego ist überall präsent.

 


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Elisabeth Putz

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