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Wie hält man Haustiere artgerecht?

Haustiere sind auch nur Tiere, und deshalb benötigen sie Auslauf, eine artgerechte Umgebung und Freiheit, Liebe und Zuneigung. Reptilien benötigen ein sicheres Gehege und ein Terrarium. Fische brauchen ein Aquarium mit fliessendem Wasserzulauf. Haustiere sind je nach Art pflegeintensiv, müssen sauber gehalten werden und brauchen argerechtes Futter. Bitte lassen Sie Ihren Hund nicht am Tisch sitzen und geben ihm Gourmetfutter, welches auch Sie essen. Das macht den Hund auf Dauer krank, denn der Hundemagen braucht reines, nicht gewürztes Fleisch.

Ein Haustier ist kein Mensch, das sollte man wissen. Und so sind Haustiere auch keine vermenschlichten Dinge, mit denen man schimpfen und fluchen kann. Sie sind keine Spielzeuge für einsame Kleinkinder, können jedoch therapeutische Zwecke erfüllen. Der Blindenhund beispielsweise ist so ein Hund, der den Weg kennt und seinen Besitzer beschützt.

Das perfekte Haustier muss zum Besitzer passen, da Haustiere eine individuelle Angelegenheit sind. Die Geschmäcker sind verschieden. Wer den Hund liebt, kann oft mit einer Katze nichts anfangen, und umgekehrt. Das perfekte Haustier muss auch zur Umgebung passen. Kleintiere kann man in der Wohnung halten, grössere Tiere brauchen vielleicht ein Haus mit Garten, und Grosstiere wie Pferde benötigen einen Stall.

Wie hält man Haustiere artgerecht?

Bemuttern Sie Ihr Haustier? Erdrücken Sie es mit Ihrer grenzenlosen Liebe? Haben Sie überhaupt ein Haustier? Wahrlich, man kann seine Haustiere überpflegen, die lieben Kleinen sind ja auch nur Menschen mit Nerven, und diese Nerven kann man strapazieren, wenn man sein Haustier vermenschlicht.

Es gibt Leute, die sprechen den ganzen Tag mit ihren Lieblingen und sind der festen Überzeugung, das Tier ist so klug, dass es die verniedlichte Menschensprache versteht. Das Haustier denkt sich bestimmt, die Zweibeiner haben nicht mehr alle Tassen im Schrank, wenn sie unentwegt Wulli Wulli Wulli sagen. Zweibeiner haben manchmal wirre Konstrukte im Gehirn, welche sich dann in einer Art unterentwickelter Babysprache äussern. Unsere Nachbarin schreit und schimpft beispielsweise regelmässig mit ihren Hunden, mittlerweile sind es drei Stück, ja, das ist auch eine Art von Liebe und soll dem Vierbeiner zeigen, Frauchen hat dich lieb, wenn du das tust, was Frauchen will.

Es gibt Leute die dinieren mit ihrem Haustier und servieren ihm ein Mehrgängemenü. Ich könnte schwören, die mästen ihr Haustier. Wenn mich mein Lebenspartner mit einem Mehrgängemenü überrascht, muss ich zuvor wirklich etwas grosszügig Gutes angestellt haben, und ich könnte schwören, das kommt selten vor, denn meistens stelle ich nur Unsinn an. Dann gibt es Spinat mit Kartoffeln, Polenta oder Reissuppe anstatt eines Mehrgängemenüs. Ach ja, ich vergass, ich bin ja kein Tier, auch wenn ich Tiernamen besitze.

Bitte, keine Sorge lieber Haustierbesitzer, Ihr Liebling darf weiterhin mit Gourmetfutter vom Silberteller überfüttert werden, es gibt mittlerweile Fitnessstudios für dicke Haustiere. Da laufen dann Hund und Katze am Laufband um die Wette, wenn sie so dick geworden sind, dass sie optisch einem Viereck gleichen. Wenn das Laufband zu schnell programmiert ist, fällt Wauwi auf die Schnauze und muss sich erst einmal ausruhen. Tiere werden zu dick, wenn man die natürlichen Kurven nicht mehr erkennt. Dies übersehen viele Haustierhalter, wenn sie ihr Tier zu üppig mästen.

GPS-Systeme für Haustiere

Neue GPS-Systeme, vor allem GPS-Tracker sorgen dafür, dass das geliebte Haustier technisch auf dem neuesten Stand ist. So kann man beispielsweise bei Hunden und Katzen verschiedene Körperfunktionen testen, bei trägen Tieren erkennen, ob sie zu wenig Auslauf haben, oder man kann sie orten. Das ist praktisch, denn wenn der Hund beim Gassi-Gehen verloren geht, braucht man nicht alle Gassis abzusuchen, man kann ihn orten. So wissen die Besitzer immer, wo sich ihre Lieblinge gerade herumtreiben. Zu viel Multimedia ist für ein Tier wahrscheinlich überflüssig, denn kein Vierbeiner der Welt braucht unbedingt ein Smartphone, eine Digitaluhr oder eine Spielekonsole, aber notwendige Technik ist vorteilhaft, wenn es um die Lebensqualität geht. Früher besassen Tiere noch animalische Urinstinkte, heute sind sie Hausbewohner und nehmen vermehrt menschliche Züge an.

Erdrückende Haustierhaltung - Hilfe, zu viel Liebe!

Kann ein Haustier überstrapaziert werden, wenn man es zu oft streichelt? Wenn ich meine Haare gründlich kämme, werden sie schön seidig glatt. Wenn man sein Haustier knuddelt und streichelt, fühlt es sich wohl und geht automatisch weg, wenn das Tier genug Streicheleinheiten abbekommen hat. Schlimm wird es erst, wenn man dann seinen Liebling wieder einfängt, festhält und weiterknuddelt. Davon wird das Fell auch nicht seidiger.

Menschen und Tiere haben unterschiedlich ausgeprägte Kuschelbedürfnisse. Wissenschaftlich ist erwiesen, dass in uns Menschen beim Streicheln eines Tieres das Kuschelhormon Oxytocin ausgeschüttet wird. Wahrlich, Hormone können verrückt spielen. Ich muss glatt einmal testen, wie viel Oxytocin bei mir ausgeschüttet wird, wenn ich meinen Lebenspartner übers Haar streichle. Oder den netten Verkäufer im Thalia Buchladen in den Cityarcaden, oder meinen Anwalt, meinen Arzt, meinen Heizungsableser? Gegen den Strich?

Ein Haustier kommt übrigens auch auf den Menschen zu, wenn es sich seine Streicheleinheiten abholen will. Und wenn Ihre Katze beim Streicheln schnurrt, machen Sie garantiert etwas richtig. Und wehe, Sie streicheln gegen den Fellverlauf, gegen den Strich, dann tun Sie mir nicht leid, wenn sich die Katze wehrt und kratzt.

Mangelnde Haustierpflege - pfui, ich werde vernachlässigt

Nun, ein Lebenspartner geht fremd, wenn er zu Hause über einen längeren Zeitraum keine Liebe und Zuneigung erhält. Wo geht aber ein Haustier hin, wenn es sich vernachlässigt fühlt? Haustiere wollen auch geliebt werden, denn es sind Lebewesen wie Sie und ich. Zur Erinnerung, ich bin eine Goldmaus. Haustiere brauchen auch ein gewisses Ausmass an Pflege, denn der Futternapf muss sauber sein, das Tierklo soll gut duften und das Haustier selbst will auch trendig gestylt und gepflegt aussehen.

Da hat der Lebenspartner auf zwei Beinen einen entscheidenden Vorteil, die Liebe holt er sich bei seiner geliebten Zweitfrau und stylen kann er sich alleine. Wenn Sie Ihrem Kind ein Haustier zur Freude schenken, bedenken Sie, dass die Arbeit an Ihnen kleben bleibt wie nasses Laub, denn das Kind will die Freude geniessen und danach ist Pause. Manche Haustiere sind wahrliche Lebensaufgaben, denn ein Hausschwein oder ein Ziegenbock brauchen mehr Pflege als eine zufriedene Katze, die bloss am Sofa liegt und sich selbst genüsslich reinigt.

Wieviel Auslauf braucht ein Haustier?

Unsere Haustiere teilen sich eine Wohnung mit uns Menschen, denn sie wohnen dort, wo Herrchen und Frauchen leben. Haben Sie schon einmal einen Hund gesehen, der in einem eigenen Haushalt lebt. Sein Frauchen überlegt es sich noch, wann sie und ihr Hund endlich zusammenziehen wollen.

Womöglich geht die Beziehung in die Brüche, dann braucht man den Hausrat nicht wieder mühsam voneinander zu trennen. Haustiere brauchen genügend Freiraum für ausgiebige Spaziergänge und genug Auslauf. Arm sind Hunde dran, die eine gewisse Grösse bereits überschritten haben und in einer 30 Quadratmeter Wohnung leben. Ein Garten ist ideal für das Wohlbefinden eines trendigen und gesunden Haustiers.

Achtung, die neue Hauskatze muss zuerst aber bitte domestiziert werden, sonst sehen Sie die nie wieder, wenn sie einmal über den Gartenzaun gesprungen ist und die Freiheit gerochen hat. Zwerghasen und Kanarienvögel sind da auch sehr schnell im Abhauen, wenn man ihnen ein Fenster oder ein Türchen in die gut riechende Freiheit öffnet. Da schaut der kleine Niels nicht mehr zurück, wenn er den Duft von natürlicher Waldluft atmet, weil das Fenster versehentlich offen steht. Wenn Sie sich ein Haustier zulegen, denken Sie bitte daran, dass das gute Tier auch einen Lebensraum braucht, denn vier Beine sind platzfressender als manche Zweibeiner.

Ein Minimum an Freiraum für Haustiere

Glauben Sie mir, der Goldfisch braucht nicht den Auslauf, den ein ausgewachsener Schäferhund benötigt. Er muss jedoch genügend Schwimmraum in seinem Aquarium besitzen. Ich habe schon Aquarien gesehen, in denen tummelten sich so viele Fische, dass sie sich gegenseitig behinderten und manche dabei starben.

Lieber Besucher, halten Sie sich ein Haustier nicht aus einer reinen anfänglichen Euphorie heraus, denn das Tier möchte Aufmerksamkeit geschenkt bekommen. Grosse Hunde in kleinen Wohnungen leben so, als würde ein Mensch eine 600 Liter Kühlschrankschachtel bewohnen. Tiere auf engstem Raum, das ist unzumutbar, denn denken Sie immer daran, das kleinste Tier ist auch nur ein Mensch.

Modische Outfits und Bekleidung für Haustiere

Übrigens brauchen die Lieblinge das passende Outfit. Wenn ich ein Haustier wäre, dann würde ich mich bewusst dazu entscheiden, ein Hund zu sein, denn dann käme ich in den edlen Genuss, die neueste Hundemode zu tragen. Ich gehe dann mit meinem Frauchen im Partnerlook Gassi, sie im pinken Zobel aufs Klo und ich in meinem kleinen Zöbelchen hinter den Busch. Ich liebe pink, wuff wuff.

Hamster und Hase besitzen schon ein Fell, die benötigen keine Extraklamotten, aber bei Hunden bin ich mir nicht mehr so ganz sicher, ob die noch ein eigenes Fell besitzen, denn Hunde sind wie Menschen. Sie gehen zum Friseur, lassen sich die neueste Hundemode auf den Leib schneidern und besitzen einen grösseren Kleiderschrank als ich. Lieber Besucher, pflegen Sie das Zusammenleben mit Ihrem Haustier, denn Sie verfolgen damit einen ganz persönlichen, gesellschaftsfreundlichen Lifestyle, den Tier-im-Haus-Style.

Warum brauchen wir Haustiere?

Manche Leute halten sich Haustiere aus purer Langeweile oder aus reiner Einsamkeit. Das ist nichts Falsches, solange man das Tier liebt, denn Tiere sind auch nur Menschen.

Manche Leute halten erschreckender Weise ein Haustier aus reiner anfänglicher Euphorie heraus und kümmern sich nachher nicht mehr ums Tierchen. Dann muss der Hund alleine nach Hause finden, wenn er auf der Autobahn ausgesetzt wird und die Familie in Ruhe Urlaub machen möchte. Bitte, es gibt Tierheime und auch die edle Variante der Unterkunft, Tierpensionen, Hundehotels, Katzenhotels.

Gut, wenn Sie einen Lebenspartner besitzen, kann dies auch schon ein halbes Haustier sein. Goldbären, wilde Tiger auf zwei Beinen, feuerspeiende Drachen oder kleine, süsse Goldmäuse sind aber auch wahrlich niedliche Zeitgenossen, wenn man sie beim Kosenamen nennt. Manche Lebenspartner benehmen sich übrigens wie kleine Haustiere, wenn sie die Zahnpastatube morgens offen lassen, den Klodeckel aus hygienischen Faulheitsgründen offen lassen und den Frühstückstisch nicht aufräumen.

Manche Partner sind grössere bis bereits ausgewachsene Haustiere, wenn sie ihre Socken nicht wechseln, die Unterwäsche nur wechseln, wenn auch die Autoreifen zu wechseln sind und in der Nase bohren, auch wenn ihnen nur das Ohr juckt. Mein Lebenspartner bezeichnet mich als süsse Maus. Ich sah mir die Konditionen seiner Hausratsversicherung an, entdeckte darin den Passus, dass Kleintiere mitversichert sind, und schon ersparte ich mir eine eigene Hausratsversicherung, da ich ja als waschechte Hausmaus in der Versicherung voll integriert bin. Wenn ich mich als süsse, kleine Goldmaus verletze, fällt dies unter Sachbeschädigung, also nichts Gravierendes.

Welches Haustier wären Sie gerne?

Ich bin eine vermenschlichte Wildkatze und habe neulich den Lattenrost im Bett kaputt gemacht. Lassen Sie uns aber jetzt ein wenig abschweifen und über den Lifestyle der vierbeinigen, echt tierisch angehauchten Haustiere sprechen. Haben Sie Ihr Haustier schon einmal im Alltag beobachtet? Die kleinen Tierchen pflegen wirklich einen gut durchstrukturierten Alltag.

Sie fressen, gehen auf die Toilette und putzen sich sogar. Manche beschäftigen sich auch mit richtig vergeistigten Tätigkeiten wie dem Spielen mit einem bunten Wollknäuel oder mit dem Fangen des eigenen Schwanzes. Beobachten Sie einmal Ihre Katze oder Ihren infantilen Hund, wenn er oder sie hinter dem eigenen Schwanz her rennt und sich verzweifelt fragt, wann er diese Kröte endlich erwischt.

Haustiere sind manchmal etwas langsam im Gehirn, aber lieb und nützlich sind sie. Übrigens befinden sich unter den vermenschlichten und verhätschelten Haustieren auch einige Vierbeiner, die ihr Gehirn wirklich zielgerichtet einsetzen und auch etwas im Köpfchen haben, denn man muss auch immer die Ausnahmen, die die Regel bestätigen, berücksichtigen.

Natürlich müssen ein Katzenbaby oder ein Hundebaby erst einmal stubenrein gemacht und erzogen werden. So ein kleiner Hund beispielsweise besitzt jede Menge an Welpenstatus, sollte aber dennoch gut erzogen werden, sonst bleibt der Hundekorb leer, und der grösser werdende Bernhardiner besetzt mit seiner voluminösen anwesenheit das Bett. Die erwachsene, nicht stubenreine Katze verwendet im Ausnahmefall das Spülbecken als Toilette, was unserer Nase nicht gefallen würde. Ich empfehle hier einen Tiertrainer. Martin Rütter ist beispielsweise Hundetrainer von Beruf, auch wenn er sich über den dummen Hund lustig macht. Und welches Haustier wären Sie jetzt gerne, wenn Sie tauschen könnten?

Verschiedene Haustiere im Einklang

Wenn verschiedene Haustiere, die sich von Natur aus kaum leiden können, miteinander kuscheln, ist dies wie ein kleines Wunder. Hund und Katze sind ein gutes Beispiel dafür. Hund und Vogel, Katze und Vogel, alles kann miteinander harmonieren. Manchmal schlägt der Vogel die Katze in die Flucht, weil er einfach schneller ist und mit den Flügeln wackelt. Es kann sogar vorkommen, dass eine Schildkröte den Vogel durch die Wohnung schleppt, während er auf ihrem Rücken sitzt. Haustiere gewöhnen sich nämlich aneinander, wenn sie lang genug in einem Haushalt zusammenleben. Der Mensch gewöhnt sich ja auch an seine Arbeitskollegen im Büro, auch wenn diese keine Freunde werden, weil das Naturell nicht stimmt. Tiere leben im Haus anders als in freier Wildbahn. Sie gewöhnen sich an die Hand, die sie alle füttert, und so kommen unterschiedlichste Haustiere miteinander gut aus und kuscheln sogar bei Bedarf miteinander.

Das Haustier als Partner

Sind Haustiere liebenswerte und pflegeleichte Lebenspartner? Diese Frage stellte ich mir, als ich einst mit einem Katzenfanatiker mein Bett und meinen Lebensinhalt teilte. Er war besorgter um seine Katze als um mich. Wie hoch frohlockte ich, als seine Katze eines Tages nicht nach Hause fand. Hatte sie sich etwa verlaufen, verliebt, oder hatte sie vielleicht ein unglückliches Mittagsschläfchen unter einem Auto gehalten?

Wie war ich doch tief betrübt, als er seinen Katzenverlust in Form von Frust an mir ausliess. Als die Katze plötzlich wieder in der Eingangstüre stand, fand ich wieder zu meinen Gehirnzellen, und die Welt war in Ordnung. Die liebe Katze hatte bestimmt ein Hungergefühl in der Magengegend und spazierte ihrem Futternapf entgegen. Wenn man eifersüchtig auf ein Haustier ist, wird es Zeit zu gehen, denn diese hoch intelligente, niedrigste Stufe der Eifersucht hat in einem ausgereiften Gehirn nichts verloren.

Die Katze hatte gewonnen, denn ich räumte das Feld, und sie liegt bestimmt immer noch breit und dick am Sofa. Übrigens hatte ich auch einst einen Lebensabschnittspartner, der brachte seine Katze in eine Katzenpension, denn meine Katzenallergie war stärker als der Drang, die Katze zu behalten. Ja, Haustiere können leicht zum Lebenspartner werden und noch leichter mit dem Lebenspartner verwechselt werden, wenn man ihnen zu viel Raum überlässt. Schnell liegt der Hund im Ehebett, und der Mann darf in der Hundehütte übernachten, weil er doch der Herr im Haus ist und das Solche bitteschön bewachen muss. Wenn man mit seinem Haustier öfters schmust, als mit dem eigenen Partner, ist die Gefahr gross, dass man mit dem Haustierchen bald alleine im Haushalt wohnt.

Nun, die Gefahr, dass die Katze oder der Hund eine Krankheit vom vielen Schmusen bekommt, ist natürlich auch gegeben. Wer die Sache umgekehrt sehen möchte, bitte! Ich sage ja nicht, dass der Mensch keine Hundeflöhe bekommen kann, wenn er mit seinem Hund das Bett teilt. Manchmal ist es aber auch ideal, wenn das Haustier stellvertretend für den Lebenspartner die Stellung im Haus hält. Stellen Sie sich vor, Sie wären alt und gebrechlich, hätten keinen Lebenspartner und würden sich einsam und alleine fühlen. Gut, sprechen wir in ein paar Jahrzehnten darüber. Ein Haustier erfüllt soziale Zwecke, denn man kann sich mit ihm unterhalten.

Das Haustier als Baby-Ersatz

Besonders die kleinen Hunde müssen oft als richtig vollwertige Familienmitglieder agieren, dienen in manch einseitigen Familien als Kinderersatz. Wenn die Frau nicht schwanger wird, legt sie sich einen Hund zu, damit der Mann keine Schwerstarbeit mehr leisten braucht. Wenn ich das hier schreibe, komme ich mir vor, wie am Bau bei der Schichtarbeit im Nachtdienst.

Eine meiner Nachbarinnen hat gleich zwei kleine, rassige Kinder, schneeweiss und vierbeinig, bellend und hüpfend. Meine weisse Anzugshose musste bereits den Abdruck der kleinen, frechen Pfötchen erdulden, als mich die Hunde begrüssten. Ich stellte mir vor, wenn Menschen leckend und kraulend aufeinander losgehen würden, dann wären wir alle ein wenig eingespeichelt.

Lieber Besucher, haben Sie schon einmal beobachtet, wie Haustiere behandelt werden, wenn sie wie kleine Kinder gehalten werden? Da darf sich der kleine Sir Henry alles erlauben, denn er ist ja so lieb, wenngleich er nicht der Klügste ist. Übrigens, wussten Sie bereits, dass Sir Henry mehr als 15000 Follower auf Twitter besitzt? Ich habe mir schon überlegt, ein Hund zu werden, damit ich meine sozialen Kontakte im Internet ausweiten kann.

Apropos Kleinkind: Kennen Sie schon den kleinen Waldemann? Der kleine Waldemann darf überall und an allem schnuppern, denn es dient ja seiner empfindlichen Nase. Keine Frage, Kinder brauchen Liebe und jede Menge an Schmuseeinheiten, aber das Haustier braucht seinen Schlafplatz, ein wenig Zuneigung, eine Brise Respekt und seinen vollen Futternapf.

Haustiere möchten einfach nur Tiere sein, ohne dass sie sich in die vermenschlichte Gesellschaft integrieren müssen. Wie froh ist doch der Hund, wenn er seine Ruhe haben darf.

Wie hält man sein Haustier artgerecht? Wichtig sind: ein geregelter Tagesablauf und genügend Auslauf fürs Tier, das passende Tierfutter, eine tiergerechte Wohnung oder eine eigene Behausung für den Vierbeiner, und man sollte sich mit seinem Liebling viel beschäftigen.

Exotische Haustiere wie Frösche, Schweine, Reptilien etc. gehören eher nicht ins Haus, und wenn, dann brauchen sie ein professionelles Gehege, abgesichert und artgerecht, da diese Tierarten spezielle Bedürfnisse haben. Immer wieder werden verwahrloste Exoten entdeckt, die unter unwürdigen Bedingungen leben oder aus ihrem Zuhause ausbrechen. Niemand will im Hausflur einer Vogelspinne begegnen, nur weil der Tierhalter unvorsichtig war.

Das wichtigste, was die meisten Haustiere brauchen, sind frisches Wasser und frisches Futter. Abgestandenes Wasser und altes Futter sind tabu, machen die Tiere krank, sorgen für Darmprobleme und verkürzen die Lebensdauer der Tierchen. Die Tierbehausung muss gut und regelmässig gesäubert werden, denn kein Vieh lebt gerne im eigenen Dreck.

Hund oder Katze - Was ist besser?

Hunde liegen im Trend, auch wenn sie in manchen Haushalten breit im Bett liegen und dem Ehepartner den Platz wegnehmen. Katzen sind genauso beliebt, auch wenn man damit rechnen muss, dass sie dem Hausherrn den Platz madig machen, da die Katze der Herr im Haus ist. Man lebt sozusagen mit ihr zusammen, auf gleicher Augenhöhe. Katzen sind eigenwillig, eigensinnig, kreativ und verspielt, wählerisch und überaus eingebildet. Da hat man im Haushalt nichts mehr zu sagen.

Die Katze bestimmt in manchen Familien, wo es im Leben lang geht. Da darf nicht jeder einfach so unangemeldet zu Besuch kommen, denn die beleidigte und sich in ihrem Persönlichkeitsrecht angegriffene Katze erledigt ihr Geschäft gerne in der Küche im Spülbecken, wenn sie beleidigt ist. Die Katze hat das Hausrecht. Hunde sind da anders, die freuen sich über jeden Besuch, denn es könnte ein potentieller Streicheleinheiten Verteiler sein, der dem Hund auch ein leckeres Häppchen mitgebracht hat.

Der Hamster ist pflegeleicht

Der Hamster ist pflegeleicht, sieht niedlich aus, ist streichelweich und beschäftigt sich gerne mit sich selber. Er radelt in seinem Käfig am Hamsterrad, frisst ruhig und zufrieden seine Hamsterbacken leer und lebt sein Käfigleben ohne grossartig zu stören. Er frisst Grünzeug, Gemüse, vor allem Salat, spezielles Hamsterfutter, und er braucht einen trockenen Heuboden im Käfig, denn er lebt nicht gerne ungepflegt im eigenen Sud. So muss man den Käfig reinigen, frisches Stroh aufbereiten und für genügend Nahrung sorgen, weil der Hamster hortet sein Essen gerne. Nachts sollte man mit ihm nicht das gleiche Zimmer teilen, denn Hamster müssen nachts ständig aufs Klo und anschliessend nach dem Rechten sehen, weil die Nagetiere nachtaktiv sind. Traurig an diesem Haustier ist nur, dass seine Lebensdauer in der Regel nicht sehr lange währt. Viele Hamster sterben nach wenigen Jahren und einige davon richtig grausam.

Der Hase als Haustier

Der Hase, vorzugsweise ein Zwerghase ist genauso pflegeleicht. Er nagt am Salatblatt, an seiner Karotte, frisst Gemüse und Grünzeug oder spezielles Hasenfutter aus der Tierhandlung, und er benötigt einen sauberen, mit Stroh, Heu und Gras ausgelegten Hasenstall. Im Sommer kann man ihn in einem unten offenen Käfig auf die Wiese stellen, damit er das frische Gras spürt.

Er wird immer dicker, bis jemand auf die Idee kommt, einen leckeren Hasenbraten aus dem Tier zu machen. Wildhasen sind hierfür gut geeignet, aber der Veganer bekommt Heulkrämpfe bei diesem Gedanken. Ein Zwerghase taugt nicht als Braten, er ist treu, nicht gerade scheu, bleibt brav zu Hause oder zumindest in der näheren Umgebung, und er lässt sich gerne eidelnd streicheln. Der Wildhase hingegen ist scheu, bricht gerne aus seinem Gehege aus und ahnt, dass er als Braten endet.

Die domestizierte Schlange

Es soll ja Menschen geben, die entwickeln eine Liebe zu Schlangen und streicheln ihnen im Terrarium übers kuschelig glatte Fell. Ups, andere Leute essen Schlangen als Delikatessen. Übrigens braucht die Schlange Mäuse, und wenn Sie einen Partner mit einer Maus als Haustier haben, dann sollten Sie stets genügend extra Mäuse zu Hause haben, denn Schlangen sind hungrig.

Wenn Sie sich einen Papagei als Haustier halten, haben Sie in ihm gleich einen unterhaltsamen Partner, denn Papageien bevorzugen das gepflegte Gespräch, plaudern jedoch gerne sämtliche Geheimnisse aus. Neulich half ein plappernder Papagei sogar dabei, einen Dieb zu fassen.

Exotische, ausgefallene Haustiere benötigen besonders intensive Pflege. Wehe, man lässt versehentlich das Terrarium offen. Dann schlängelt sich die Königspython bis zum Nachbarn durch.

Der Tiger als Haustier

Der Tiger ist keine Schmusekatze, er kann gefährlich werden und töten, da es in seinem Naturell liegt. Es gibt Leute, die halten sich einen Tiger als Haustier. Er passt zwar kaum in die Wohnung hinein, liebt seinen Freiraum, ist als Raubkatze auf Fleisch, sogar auf Menschenfleisch getrimmt, und er braucht wirklich eine gesicherte Behausung. Sogar die dressierten Zirkustiger können auf die Artisten losgehen, wenn sie gereizt reagieren.

Das Känguru als Haustier

Was halten Sie sich für Tiere zu Hause? Bitte verzeihen Sie, ich meinte natürlich, wen Sie als Mitbewohner oder Partner zu Hause haben. Die Haustiere sind ja wie Menschen, feinfühlig, sensibel und integrationsbedürftig. Das sind nicht nur Tiere, sondern echte Partner. Ich habe jetzt gehört, dass man sich auch ein Känguru als Haustier halten kann. Was für eine trendige Idee.

Es gibt sogar Kängurus, die glauben, sie wären eine Katze oder der Haushund persönlich, wenn sie mitten unter Katzen und Hunden leben. Das nenne ich wahre und gelungene Integration. Bei uns sind die ausländischen Leute auch spätestens in der zweiten Generation Österreicher und Deutsche, wenn sie den Deutschtest bestehen. Muss eigentlich ein Österreicher auch einen Deutschtest machen?

Nun, das Känguru braucht verbal nicht so viel zu können, es genügt, wenn es sich geliebt und geborgen fühlt. Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit Ihrem Känguru einkaufen, legen die Sachen in seinen Beutel, und an der Kasse ist Ihr Känguru plötzlich unheimlich in Eile und rennt los. Da sparen Sie sich jede Menge an Geld, haben aber spätestens nach einer Woche in jedem Supermarkt Hausverbot, denn Sie wissen ja, wie die Leute reden und lästern.

Vielleicht haben Sie noch keine geeignete Geschenksidee für Weihnachten, da legen Sie dann einfach so ein Känguru unter den Weihnachtsbaum und füttern es mit Keksen, denn es soll sich ja integrieren und unsere Sitten und Bräuche lieben lernen. Was sagt eigentlich das Känguru dazu? Vielleicht fliegen Sie auch mit Ihrem Känguru nach Australien, oder Sie wandern mit ihm aus, wenn es heimweh bekommt. Übrigens ist ein Känguru ein Beuteltier und soll nicht als Teebeutel verwendet werden, denn Tiere sind auch nur Menschen.

Der Papagei als logopädische Unterstützung unter den Haustieren

Vielleicht denken Sie einmal daran, sich einen kleinen Papagei zuzulegen. Der Lebenspartner einer meiner Bekannten züchtet solch sprechende Vögel. Man muss schon einen Vogel besitzen, um sich wirklich die Arbeit mit einer Papageienzucht anzutun, denn mit normalem Menschenverstand würde man seinen Verstand dabei verlieren. Meine Bekannte wimmert seit Jahren um einen Platz an der Seite ihres Lebenspartners, aber leider hat dieser bis auf Weiteres keinen Platz für sie in seiner Wohnung.

Zu viele sprechende Papageien! Da könnte sich einer der Papageien verplappern und verraten, wo der trendige Mann letzte Nacht verlorengegangen ist, als er bei seiner Zweitfrau übernachtete. Sprechende Papageien sind übrigens ideale Haustiere für einsame Menschen, denn mit ihnen kann man sich hervorragend unterhalten.

Der Frosch als Haustier

Neulich musste ein domestizierter Hausfrosch sein Leben lassen. Er verstarb auf grausame Weise. Sein Nachbar erschoss das Grünvieh, da er sich nicht mehr gegen die Lärmbelästigung wehren konnte. Manche Leute drehen durch, wenn sich zu viel Lärm in ihre aggressiv aufgeladenen Nervenbahnen bohrt. Immerhin, es gab dann panierte Froschschenkel zum Abendessen, sozusagen als elitären Leichenschmaus. Wenn Sie sich einen Frosch als Haustier zulegen, brauchen Sie einen Garten mit einem Teich, denn Frösche lieben es naturbewusst nass. Und wenn der Nachbar sich an den quakenden Geräuschen des Frosches stört, müssen Sie darauf achten, dass er ihn nicht an die Wand klatscht. Frösche sind grundsätzlich keine Hausbewohner. Sie lieben die Freiheit, den Tümpel, in dem sie tümpeln können, die lauen Sommernächte, in denen sie sich miteinander unterhalten können. Das sagt eigentlich schon, dass ein Frosch alleine sehr einsam lebt und womöglich an gebrochenem, vereinsamten Herzen stirbt.

Die Schnecke als Haustier

Halten Sie sich schon eine Schnecke als Haustier? Schnecken sind ja derart freiheitsliebend, dass sie ihr Haus gleich am Rücken mit sich schleppen, damit sie überall zu Hause sind. Wenn man Schnecken für längere Zeit unbeaufsichtigt lässt, sind sie überall in der Wohnung verteilt und kriechen einem zwischen den Beinen entlang nach oben, ja genau zwischen die Schenkel, und wehe, man kommt jetzt auf falsche Gedanken, ich will hier nur vor Unachtsamkeiten warnen, Beistrich. Und deshalb sollte man seine Schnecke in grosszügig geschnittenen Gefässen mit schliessbarem Deckel unterbringen, damit sie nicht an die Schnecke gehen.

Ich habe neulich jemanden kennengelernt, der hält sich Schnecken als Haustiere und verwahrt sie in einem Fischaquarium ohne Wasser drin. Wenn er zum Zwecke der Fütterung das Aquarium öffnet, schleichen einige Schnecken sogar am Deckel umher. Ich bin ja ein Liebhaber der frei lebenden Schnecken in der Natur, denn Schleimspuren findet man überall, auch im Büro auf der Chefetage, aber Schnecken in der Natur werden zunehmend von der Umwelt verdrängt. Und manchmal enden sie als Haustiere, hoffentlich nur selten bis nie als Delikatesse im Kochtopf, denn der hat auch einen Deckel.

Naja, Schnecken kann man auch für ein Schneckenrennen einsetzen. Sie kennen bestimmt Rennen aller Art. Lustig wird es, wenn Autos mit einer riesengrossen Geschwindigkeit immer wieder im Kreis fahren, dann schauen wir uns gerade ein Formel 1 Rennen an. Kennen Sie eigentlich schon ein Schneckenrennen? Hier geht es wirklich übersichtlich zu, denn die niedlichen kleinen Schnecken sind wahrlich gemütlich unterwegs. Kein Wunder, die tragen ja auch ihr ganzes Haus samt Hausrat mit sich herum.

Da sparen sie sich die Haushaltsversicherung, denn wenn Einbrecher oder Vandalen sich an dem Schneckenhaus zu schaffen machen, ist der Eigentümer auch tot. Da braucht man keine Haushaltsversicherung. Die Fans von solchen Schneckenrennen feuern die Kandidaten an, wie bei einem richtig zackigen Rennen. Was mögen sich wohl die Schnecken dabei denken? Lasst mich doch in Ruhe, in zwei Stunden bin ich schon ein Stückchen näher am Salat dran!

Übrigens kann sich der Sieger in seinem gewonnenen Salatkopf verkriechen, und die anderen Schnecken verkriechen sich im Schneckenhaus. Ich habe mir einmal überlegt, was man mit so einer Schnecke anfangen kann. Man könnte sie als zuverlässiger Wegweiser einsetzen. Anhand der hinterlassenen Schleimspur findet man den Rückweg leichter, damit man sich nicht verläuft. Nur Geduld und ein wenig Zeit muss man mitbringen.

Der Igel als Haustier

Ein neuer Trend geht dahin, dass man sich einen Igel als Haustier hält, im hauseigenen Garten. Igel sind scheue Tiere, rollen sich sofort ein, wenn Gefahr droht, aber sie sind niedlich anzusehen. Igel überwintern unterm Laub und brauchen die im Herbst entstehenden Blätterhaufen dringend. Sie bauen sich daraus ein warmes, trockenes Winterquartier. Wenn nun so ein lauter Laubsauger dem Igel zu nahe kommt, stirbt er unter Umständen, denn der Lärm macht ihm richtig Angst. Am besten wäre es, wenn der Igel bloss keinem Laubsauger begegnet, dann ist die Welt in Ordnung. Wir brauchen unsere Igel, weil wir ohnehin schon alles daran setzen, unsere Umwelt zu zerstören, da bleibt der kleine Stachelige nicht verschont. Besser ist es, auf den Laubsauger zu verzichten, das störende Laub mit Besen und Schaufel wegzukehren und dem Igel die Chance zu lassen, sich unter den übrigen Blätterhaufen zu verstecken. Im Sommer sind die Igel nur nachts unterwegs, im Herbst auch tagsüber, denn sie müssen sich einen schützenden Winterspeckmantel anfressen, damit sie nicht frieren. Ein Laubhaufen ohne Igel bedeutet deshalb noch lange nicht, dass da drinnen keiner wohnt.

Die Hauswinkelspinne

Ein Haustier, welches wir alle freiwillig bis unfreiwillig bei uns wohnen lassen, ist die Hauswinkelspinne. Sie fühlt sich in dunklen Ecken wohl, frisst Müll, kleine Insekten, alles, was da so an Hausstaub, Milben und Krempel herumliegt, und sie ist genügsam. Sie fürchtet sich vor uns mehr, als dass wir uns vor ihr fürchten, ausgenommen die Spinnenphobie-Menschen, denn die fürchten sich fast zu Tode und sind froh, wenn sie jede Spinne so halbwegs überleben. Wenn man die Hauswinkelspinne in die Hand nimmt, beisst sie zu, auch wenn sie ansonsten ein friedliches Tier ist, aber irgendwie muss sie sich ja verteidigen, wenn Gefahr droht. Die Spinne sorgt in der warmen Jahreszeit am ehesten für Nachwuchs, deshalb entdecken wir im Winter weniger dieser elitären Haustiere. Wenn wir ihre Umgebung mit Lavendel einparfumieren, oder wenn wir ein spezielles Spinnenspray verwenden, flüchtet sie, weil sie diese Düfte meidet wie der Teufel das Weihwasser. Wenn wir sie im Glas fangen und an die frische Luft befördern, schenken wir ihr das Leben und haben eine Zeit lang Ruhe in den eigenen vier Wänden, aber es gibt leider auch Leute, die zerquetschen die Spinne einfach, dann haben sie auch ihre Ruhe.

 


Elisabeth Putz

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