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Welches Haustier passt zu Ihnen?

HaustiereDer Ratgeber für Haustiere - Welches Tier passt zu Ihnen, und wie hält man sein Tier artgerecht? Ein Haustier ist kein Mensch, das sollte man wissen. Und so sind Haustiere auch keine vermenschlichten Dinge, mit denen man schimpfen und fluchen kann. Sie sind keine Spielzeuge für einsame Kleinkinder, können jedoch therapeutische Zwecke erfüllen. Der Blindenhund beispielsweise ist so ein Hund, der den Weg kennt und seinen Besitzer beschützt.

Das perfekte Haustier muss zum Besitzer passen, da Haustiere eine individuelle Angelegenheit sind. Die Geschmäcker sind verschieden. Wer den Hund liebt, kann oft mit einer Katze nichts anfangen, und umgekehrt. Das perfekte Haustier muss auch zur Umgebung passen. Kleintiere kann man in der Wohnung halten, grössere Tiere brauchen vielleicht ein Haus mit Garten, und Grosstiere wie Pferde benötigen einen Stall.

Wie hält man sein Haustier artgerecht? Wichtig sind: ein geregelter Tagesablauf und genügend Auslauf fürs Tier, das passende Tierfutter, eine tiergerechte Wohnung oder eine eigene Behausung für den Vierbeiner, und man sollte sich mit seinem Liebling viel beschäftigen.

Exotische Haustiere wie Frösche, Schweine, Reptilien etc. gehören eher nicht ins Haus, und wenn, dann brauchen sie ein professionelles Gehege, abgesichert und artgerecht, da diese Tierarten spezielle Bedürfnisse haben. Immer wieder werden verwahrloste Exoten entdeckt, die unter unwürdigen Bedingungen leben oder aus ihrem Zuhause ausbrechen. Niemand will im Hausflur einer Vogelspinne begegnen, nur weil der Tierhalter unvorsichtig war.

Das wichtigste, was die meisten Haustiere brauchen, sind frisches Wasser und frisches Futter. Abgestandenes Wasser und altes Futter sind tabu, machen die Tiere krank, sorgen für Darmprobleme und verkürzen die Lebensdauer der Tierchen. Die Tierbehausung muss gut und regelmässig gesäubert werden, denn kein Vieh lebt gerne im eigenen Dreck.

Hund oder Katze - Was ist besser?

Hunde liegen im Trend, auch wenn sie in manchen Haushalten breit im Bett liegen und dem Ehepartner den Platz wegnehmen. Katzen sind genauso beliebt, auch wenn man damit rechnen muss, dass sie dem Hausherrn den Platz madig machen, da die Katze der Herr im Haus ist. Man lebt sozusagen mit ihr zusammen, auf gleicher Augenhöhe. Katzen sind eigenwillig, eigensinnig, kreativ und verspielt, wählerisch und überaus eingebildet. Da hat man im Haushalt nichts mehr zu sagen.

Die Katze bestimmt in manchen Familien, wo es im Leben lang geht. Da darf nicht jeder einfach so unangemeldet zu Besuch kommen, denn die beleidigte und sich in ihrem Persönlichkeitsrecht angegriffene Katze erledigt ihr Geschäft gerne in der Küche im Spülbecken, wenn sie beleidigt ist. Die Katze hat das Hausrecht. Hunde sind da anders, die freuen sich über jeden Besuch, denn es könnte ein potentieller Streicheleinheiten Verteiler sein, der dem Hund auch ein leckeres Häppchen mitgebracht hat.

Der Hamster ist pflegeleicht

Der Hamster ist pflegeleicht, sieht niedlich aus, ist streichelweich und beschäftigt sich gerne mit sich selber. Er radelt in seinem Käfig am Hamsterrad, frisst ruhig und zufrieden seine Hamsterbacken leer und lebt sein Käfigleben ohne grossartig zu stören. Er frisst Grünzeug, Gemüse, vor allem Salat, spezielles Hamsterfutter, und er braucht einen trockenen Heuboden im Käfig, denn er lebt nicht gerne ungepflegt im eigenen Sud. So muss man den Käfig reinigen, frisches Stroh aufbereiten und für genügend Nahrung sorgen, weil der Hamster hortet sein Essen gerne. Nachts sollte man mit ihm nicht das gleiche Zimmer teilen, denn Hamster müssen nachts ständig aufs Klo und anschliessend nach dem Rechten sehen, weil die Nagetiere nachtaktiv sind. Traurig an diesem Haustier ist nur, dass seine Lebensdauer in der Regel nicht sehr lange währt. Viele Hamster sterben nach wenigen Jahren und einige davon richtig grausam.

Der Hase als Haustier

Der Hase, vorzugsweise ein Zwerghase ist genauso pflegeleicht. Er nagt am Salatblatt, an seiner Karotte, frisst Gemüse und Grünzeug oder spezielles Hasenfutter aus der Tierhandlung, und er benötigt einen sauberen, mit Stroh, Heu und Gras ausgelegten Hasenstall. Im Sommer kann man ihn in einem unten offenen Käfig auf die Wiese stellen, damit er das frische Gras spürt.

Er wird immer dicker, bis jemand auf die Idee kommt, einen leckeren Hasenbraten aus dem Tier zu machen. Wildhasen sind hierfür gut geeignet, aber der Veganer bekommt Heulkrämpfe bei diesem Gedanken. Ein Zwerghase taugt nicht als Braten, er ist treu, nicht gerade scheu, bleibt brav zu Hause oder zumindest in der näheren Umgebung, und er lässt sich gerne eidelnd streicheln. Der Wildhase hingegen ist scheu, bricht gerne aus seinem Gehege aus und ahnt, dass er als Braten endet.

Die domestizierte Schlange

Es soll ja Menschen geben, die entwickeln eine Liebe zu Schlangen und streicheln ihnen im Terrarium übers kuschelig glatte Fell. Ups, andere Leute essen Schlangen als Delikatessen. Übrigens braucht die Schlange Mäuse, und wenn Sie einen Partner mit einer Maus als Haustier haben, dann sollten Sie stets genügend extra Mäuse zu Hause haben, denn Schlangen sind hungrig.

Wenn Sie sich einen Papagei als Haustier halten, haben Sie in ihm gleich einen unterhaltsamen Partner, denn Papageien bevorzugen das gepflegte Gespräch, plaudern jedoch gerne sämtliche Geheimnisse aus. Neulich half ein plappernder Papagei sogar dabei, einen Dieb zu fassen.

Exotische, ausgefallene Haustiere benötigen besonders intensive Pflege. Wehe, man lässt versehentlich das Terrarium offen. Dann schlängelt sich die Königspython bis zum Nachbarn durch.

Der Frosch als Haustier

Der Frosch ist ein Kiefermäuler und gehört zu den Wirbeltieren, zu den Amphibien und wird fachkundlich Anura genannt. Zu ihm zählen die Kröten, Unken, Wasserfrösche und Laubfrösche, sowie weitere Gattungen, die zum engeren Familienkreis gehören. Frösche besitzen keine Knochen, haben einen reduzierten Körperbau, und ihre Hinterbeine sind länger als die vorderen. Sie können hüpfen, springen, klettern, sich in den Boden vergraben, schwimmen und tauchen, und sie beherrschen den normalen Gang auf vier Beinen. Die Froschhaut ist glatt bis warzig, feucht und schleimig, mit einem schützenden, giftigen Sekret umgarnt, und der Frosch kann durch die Haut aufatmen. Frösche ernähren sich von Insekten, Weichtieren, Gliedertieren und Spinnen. Sie pflanzen sich vorwiegend im Wasser fort, sie laichen sozusagen, wobei das Männchen Schallblasen besitzt, damit es sein begehrtes Weibchen zur Paarung rufen kann. Frösche legen Eier, daraus entwickeln sich Kaulquappen , woraus dann der eigentliche Frosch entsteht, der zudem noch mit Kiemen ausgestattet ist.

Der Frosch ist zwar ein Exote unter den domestizierten Tieren, aber es gibt durchaus Leute, die finden Gefallen an ihm. Frösche sind laut, quaken und plaudern den ganzen Tag, oft bis tief in die Nacht hinein, und es hört sich so an, als würden sie singen oder jedes kleinste Detail aus ihrem Alltag mitteilen wollen. Frösche können sehr laut werden, selbst wenn man dies dem kleinen Laubfrosch nicht zutraut. Wer sich einen Frosch als Haustier zulegt, muss sich bestimmt nicht mehr um die Fliegenplage kümmern, denn die Fliege ist des Frosches Mahlzeit.

Neulich musste ein domestizierter Hausfrosch sein Leben lassen. Er verstarb auf grausame Weise. Sein Nachbar erschoss das Grünvieh, da er sich nicht mehr gegen die Lärmbelästigung wehren konnte. Manche Leute drehen durch, wenn sich zu viel Lärm in ihre aggressiv aufgeladenen Nervenbahnen bohrt. Immerhin, es gab dann panierte Froschschenkel zum Abendessen, sozusagen als elitären Leichenschmaus.

Wenn Sie sich einen Frosch als Haustier zulegen, brauchen Sie einen Garten mit einem Teich, denn Frösche lieben es naturbewusst nass. Und wenn der Nachbar sich an den quakenden Geräuschen des Frosches stört, müssen Sie darauf achten, dass er ihn nicht an die Wand klatscht.

Frösche sind grundsätzlich keine Hausbewohner. Sie lieben die Freiheit, den Tümpel, in dem sie tümpeln können, die lauen Sommernächte, in denen sie sich miteinander unterhalten können. Das sagt eigentlich schon, dass ein Frosch alleine sehr einsam lebt und womöglich an gebrochenem, vereinsamten Herzen stirbt.

Der Tiger als Haustier

Der Tiger ist keine Schmusekatze, er kann gefährlich werden und töten, da es in seinem Naturell liegt. Es gibt Leute, die halten sich einen Tiger als Haustier. Er passt zwar kaum in die Wohnung hinein, liebt seinen Freiraum, ist als Raubkatze auf Fleisch, sogar auf Menschenfleisch getrimmt, und er braucht wirklich eine gesicherte Behausung. Sogar die dressierten Zirkustiger können auf die Artisten losgehen, wenn sie gereizt reagieren.

Das Känguru als Haustier

Was halten Sie sich für Tiere zu Hause? Bitte verzeihen Sie, ich meinte natürlich, wen Sie als Mitbewohner oder Partner zu Hause haben. Die Haustiere sind ja wie Menschen, feinfühlig, sensibel und integrationsbedürftig. Das sind nicht nur Tiere, sondern echte Partner. Ich habe jetzt gehört, dass man sich auch ein Känguru als Haustier halten kann. Was für eine trendige Idee.

Es gibt sogar Kängurus, die glauben, sie wären eine Katze oder der Haushund persönlich, wenn sie mitten unter Katzen und Hunden leben. Das nenne ich wahre und gelungene Integration. Bei uns sind die ausländischen Leute auch spätestens in der zweiten Generation Österreicher und Deutsche, wenn sie den Deutschtest bestehen. Muss eigentlich ein Österreicher auch einen Deutschtest machen?

Nun, das Känguru braucht verbal nicht so viel zu können, es genügt, wenn es sich geliebt und geborgen fühlt. Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit Ihrem Känguru einkaufen, legen die Sachen in seinen Beutel, und an der Kasse ist Ihr Känguru plötzlich unheimlich in Eile und rennt los. Da sparen Sie sich jede Menge an Geld, haben aber spätestens nach einer Woche in jedem Supermarkt Hausverbot, denn Sie wissen ja, wie die Leute reden und lästern.

Vielleicht haben Sie noch keine geeignete Geschenksidee für Weihnachten, da legen Sie dann einfach so ein Känguru unter den Weihnachtsbaum und füttern es mit Keksen, denn es soll sich ja integrieren und unsere Sitten und Bräuche lieben lernen. Was sagt eigentlich das Känguru dazu? Vielleicht fliegen Sie auch mit Ihrem Känguru nach Australien, oder Sie wandern mit ihm aus, wenn es heimweh bekommt. Übrigens ist ein Känguru ein Beuteltier und soll nicht als Teebeutel verwendet werden, denn Tiere sind auch nur Menschen.

Der Papagei als logopädische Unterstützung unter den Haustieren

Vielleicht denken Sie einmal daran, sich einen kleinen Papagei zuzulegen. Der Lebenspartner einer meiner Bekannten züchtet solch sprechende Vögel. Man muss schon einen Vogel besitzen, um sich wirklich die Arbeit mit einer Papageienzucht anzutun, denn mit normalem Menschenverstand würde man seinen Verstand dabei verlieren. Meine Bekannte wimmert seit Jahren um einen Platz an der Seite ihres Lebenspartners, aber leider hat dieser bis auf Weiteres keinen Platz für sie in seiner Wohnung.

Zu viele sprechende Papageien! Da könnte sich einer der Papageien verplappern und verraten, wo der trendige Mann letzte Nacht verlorengegangen ist, als er bei seiner Zweitfrau übernachtete. Sprechende Papageien sind übrigens ideale Haustiere für einsame Menschen, denn mit ihnen kann man sich hervorragend unterhalten.

Die Schnecke als Haustier

Halten Sie sich schon eine Schnecke als Haustier? Schnecken sind ja derart freiheitsliebend, dass sie ihr Haus gleich am Rücken mit sich schleppen, damit sie überall zu Hause sind. Wenn man Schnecken für längere Zeit unbeaufsichtigt lässt, sind sie überall in der Wohnung verteilt und kriechen einem zwischen den Beinen entlang nach oben, ja genau zwischen die Schenkel, und wehe, man kommt jetzt auf falsche Gedanken, ich will hier nur vor Unachtsamkeiten warnen, Beistrich. Und deshalb sollte man seine Schnecke in grosszügig geschnittenen Gefässen mit schliessbarem Deckel unterbringen, damit sie nicht an die Schnecke gehen.

Ich habe neulich jemanden kennengelernt, der hält sich Schnecken als Haustiere und verwahrt sie in einem Fischaquarium ohne Wasser drin. Wenn er zum Zwecke der Fütterung das Aquarium öffnet, schleichen einige Schnecken sogar am Deckel umher. Ich bin ja ein Liebhaber der frei lebenden Schnecken in der Natur, denn Schleimspuren findet man überall, auch im Büro auf der Chefetage, aber Schnecken in der Natur werden zunehmend von der Umwelt verdrängt. Und manchmal enden sie als Haustiere, hoffentlich nur selten bis nie als Delikatesse im Kochtopf, denn der hat auch einen Deckel.

Naja, Schnecken kann man auch für ein Schneckenrennen einsetzen. Sie kennen bestimmt Rennen aller Art. Lustig wird es, wenn Autos mit einer riesengrossen Geschwindigkeit immer wieder im Kreis fahren, dann schauen wir uns gerade ein Formel 1 Rennen an. Kennen Sie eigentlich schon ein Schneckenrennen? Hier geht es wirklich übersichtlich zu, denn die niedlichen kleinen Schnecken sind wahrlich gemütlich unterwegs. Kein Wunder, die tragen ja auch ihr ganzes Haus samt Hausrat mit sich herum.

Da sparen sie sich die Haushaltsversicherung, denn wenn Einbrecher oder Vandalen sich an dem Schneckenhaus zu schaffen machen, ist der Eigentümer auch tot. Da braucht man keine Haushaltsversicherung. Die Fans von solchen Schneckenrennen feuern die Kandidaten an, wie bei einem richtig zackigen Rennen. Was mögen sich wohl die Schnecken dabei denken? Lasst mich doch in Ruhe, in zwei Stunden bin ich schon ein Stückchen näher am Salat dran!

Übrigens kann sich der Sieger in seinem gewonnenen Salatkopf verkriechen, und die anderen Schnecken verkriechen sich im Schneckenhaus. Ich habe mir einmal überlegt, was man mit so einer Schnecke anfangen kann. Man könnte sie als zuverlässiger Wegweiser einsetzen. Anhand der hinterlassenen Schleimspur findet man den Rückweg leichter, damit man sich nicht verläuft. Nur Geduld und ein wenig Zeit muss man mitbringen.

Wenn der Igel dem Laubsauger begegnet

IgelEin neuer Trend geht dahin, dass man sich einen Igel als Haustier hält, im hauseigenen Garten. Igel sind scheue Tiere, rollen sich sofort ein, wenn Gefahr droht, aber sie sind niedlich anzusehen. Igel überwintern unterm Laub und brauchen die im Herbst entstehenden Blätterhaufen dringend. Sie bauen sich daraus ein warmes, trockenes Winterquartier. Wenn nun so ein lauter Laubsauger dem Igel zu nahe kommt, stirbt er unter Umständen, denn der Lärm macht ihm richtig Angst. Wir brauchen unsere Igel, weil wir ohnehin schon alles daran setzen, unsere Umwelt zu zerstören, da bleibt der kleine Stachelige nicht verschont. Besser ist es, auf den Laubsauger zu verzichten, das störende Laub mit Besen und Schaufel wegzukehren und dem Igel die Chance zu lassen, sich unter den übrigen Blätterhaufen zu verstecken. Im Sommer sind die Igel nur nachts unterwegs, im Herbst auch tagsüber, denn sie müssen sich einen schützenden Winterspeckmantel anfressen, damit sie nicht frieren. Ein Laubhaufen ohne Igel bedeutet deshalb noch lange nicht, dass da drinnen keiner wohnt.

Die Hauswinkelspinne

Ein Haustier, welches wir alle freiwillig bis unfreiwillig bei uns wohnen lassen, ist die Hauswinkelspinne. Sie fühlt sich in dunklen Ecken wohl, frisst Müll, kleine Insekten, alles, was da so an Hausstaub, Milben und Krempel herumliegt, und sie ist genügsam. Sie fürchtet sich vor uns mehr, als dass wir uns vor ihr fürchten, ausgenommen die Spinnenphobie-Menschen, denn die fürchten sich fast zu Tode und sind froh, wenn sie jede Spinne so halbwegs überleben. Wenn man die Hauswinkelspinne in die Hand nimmt, beisst sie zu, auch wenn sie ansonsten ein friedliches Tier ist, aber irgendwie muss sie sich ja verteidigen, wenn Gefahr droht. Die Spinne sorgt in der warmen Jahreszeit am ehesten für Nachwuchs, deshalb entdecken wir im Winter weniger dieser elitären Haustiere. Wenn wir ihre Umgebung mit Lavendel einparfumieren, oder wenn wir ein spezielles Spinnenspray verwenden, flüchtet sie, weil sie diese Düfte meidet wie der Teufel das Weihwasser. Wenn wir sie im Glas fangen und an die frische Luft befördern, schenken wir ihr das Leben und haben eine Zeit lang Ruhe in den eigenen vier Wänden, aber es gibt leider auch Leute, die zerquetschen die Spinne einfach, dann haben sie auch ihre Ruhe.

Artgerechte Haustierhaltung und Pflege

Wie hält man seine Haustiere artgerecht? Wie pflegt man sie? Tiere benötigen Auslauf und Freiheit, Liebe und Zuneigung. Reptilien benötigen ein sicheres Gehege und ein Terrarium. Fische brauchen ein Aquarium mit fliessendem Wasserzulauf. Haustiere sind je nach Art pflegeintensiv, müssen sauber gehalten werden und brauchen argerechtes Futter. Bitte lassen Sie Ihren Hund nicht am Tisch sitzen und geben ihm Gourmetfutter, welches auch Sie essen. Das macht den Hund auf Dauer krank, denn der Hundemagen braucht reines, nicht gewürztes Fleisch.

Was braucht ein glücklicher Hund?

Der Hund ist ein besonders treues Haustier, er könnte zu Ihnen passen. Was braucht der Hund? Artgerechtes Hundefutter, eventuell eine Diät, wenn er zu dick ist, ein Hundetraining, die passende Hundemode, einen Hundefriseur für die artgerechte Fellpflege, und das spezielle Luxushotel für Hunde, wenn die Besitzer in den Urlaub fahren. Viele Leute sind ja der Meinung, alle Hunde sind dumm, nur der eigene nicht, denn der kommt sogar an den Kühlschrank heran, wenn er die Wurst riecht. Hunde sind zutraulich, stammen aber trotzdem vom Wolf ab und besitzen daher Instinkte, die man ihnen nur bedingt abtrainieren kann. So wird ein Hund immer gefährlich sein, auch in der Handtasche als kleines Accessoire. Er will ja nur spielen, wenn er zuschnappt.

Was braucht eine glückliche Katze?

Welche Pflege brauchen Katzen? Sie müssen regelmässig zum Tierarzt, brauchen Impfungen, das richtige Katzenfutter und einen Kratzbaum, sonst machen sie die Möbel kaputt. Sie brauchen ein Katzenklo und müssen stubenrein gemacht werden. Die Katze ist ein eigensinniges Haustier, aber dafür ein sanftes Wollknäul, wenn sie spielen will. Eine Katze ist wie eine Frau, klug, intelligent, eigensinnig, zickig, und sie kann stutenbissig werden, wenn man in ihr Revier eindringt. Spezielle Katzencafes sorgen dafür, dass der Mensch mit Katzen in Kontakt tritt, sie streicheln darf und sich so eine eigene Hauskatze erspart. Das Streicheln dient als eine Art Therapie, denn es wirkt beruhigend. In Luxushotels speziell für Katzen wird die Hauskatze rundum versorgt, wenn die Besitzer in den Urlaub fahren.


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Elisabeth Putz

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