Lifestyle Produkte verk”rpern Design, Stil und Eleganz, beleben den individuellen Lebensstil, stehen fr Trends, Luxus, Marken, Prestige und ein gehobenes Image, und sie versch”nern das Zuhause, das Bro, den eigenen K”rper und die Umgebung. Sie sind Kult, Pepp, Hype und Coolness, Retro, Nostalgie und futuristische Zukunftsvision gleichzeitig, und sie umgeben unser Leben wie schnelle Limousinen auf der šberholspur der Alltagsautobahn, besonders dann, wenn der Jetsetter nach New-York zum Shoppen fliegt. Fr den Jetsetter befindet sich die Spur der Alltagsautobahn im Himmel, da der Privatjet schneller ist als jede noch so lukrative Limousine.
Lifestyle Produkte sind begehrt, deshalb oft berteuert, denn selbst das billigste Trendprodukt wirkt hipp, wenn es die aktuellen Modefarben, ein futuristisches Design und ein gutes Image beherbergt, und schon ist man bereit, mehr als blich dafr zu bezahlen. Teure Uhren, sndteure Juwelen, ja sogar berteuerte Frauen kaufen wir wie Troph„en und schmcken uns mit ihnen, wobei die gehobene Dame der Gesellschaft sich oft lieber mit einem edlen Mann umgibt, welcher ihr soziales Prestige hebt. Der teuerste Adventskalender der Welt kostete brigens 9 Millionen Euro, und es erfreute sich ein Schweizer daran. Hier sieht man, wie Mensch und Produkt miteinander verschmelzen.
Wenn wir heute l„ngst vergessene Produkte aus vergangenen Zeiten konsumieren, liegen wir mit unserem Retro-Gehirn voll im Trend, wirken cool und stylisch, denn der Hippie ist l„ngst zum Hipster geworden. Und so umgeben wir uns von Zeit zu Zeit mit Seifenblasen, alten Barbies, Sprungschnren und Oldtimern im Maástab 1:18. Ein Zauberwrfel kann die gute Laune heben oder senken, je nachdem, ob man die Technik des Zusammenbauens beherrscht oder nicht. Und eine Schallplatte aus Schokolade bereitet uns so lange Freude, bis wir sie aufessen, oder bis sie in der Sonne schmilzt, denn die Raumtemperatur ist Gift fr Schokolade. šbrigens gibt es jetzt den gefhlsechten BH, der eher fr die M„nnerh„nde als fr den Frauenbusen gedacht ist, aber er fhlt sich gut an, solange die Dame, welche ihn tr„gt, im Trend liegt.
Wer im Trend liegen m”chte, der kauft sich Designerprodukte, die nicht jeder hat. Das Smartphone muss aus Gold sein, mit Diamanten besetzt, bruchfest und wiederverwertbar, oder es muss zumindest das neueste Modell von Apple-IPhone sein, denn das benutzt auch Barbie, ganz in pink. Die neuesten Apps regeln das Leben des šberfliegers, damit jeder Handgriff mit einer einzigen Wischtechnik erledigt werden kann. Und man braucht ein Leben als Trendsetter, Influencer, Macher und angesagter Ansager, m”glichst online, damit die gesamte Welt daran teilnehmen kann. So pr„sentiert man seinen Alltag auf Instagram, Facebook und Co, sammelt Follower und setzt sich selbst unter Druck, wenn man als Lifestyle Produkt versagt, weil die eigene Person keine schnelle Marke wird, sondern oft nur langsam w„chst. Zum Glck gibt es YouTube, denn Videos liegen immer im Trend. Mit der neuesten Action-Camera schiesst man Fotos im Sekundentakt, l„dt diese in den sozialen Netzwerken hoch, damit die Follower nichts verpassen, und man pr„sentiert sich als cooler YouTuber mit Hilfe von turbulenten Mutproben, denn damit generiert man Geld und steigert sein Image als Influencer. Natrlich braucht man hierfr die coolsten Klamotten und eine perfekt durchtrainierte Figur, denn der Luxusk”rper boomt sozusagen als Trendprodukt. Es geht hier nicht mehr ums reine Glcklich-sein, sondern um den Kick des aktuellen Moments, da die Momentaufnahme z„hlt. Wer sich zum Lifestyle Produkt macht, besitzt zwar garantiert ein Ablaufdatum, aber er lebt im Hier und Jetzt, quasi in einer Balance der aktuellen Gegenwart. Und solange die Leute hinschauen und die Zahl der Follower steigt, ist alles in sanfter Butter, alles in Ordnung. Bitte, ist hier wirklich alles okay?
Viele Lifestyle Produkte sind okay, bet”ren das ges„ttigte Herz des Trendsetters, den Style des Influencers, die Pers”nlichkeit des YouTubers, da sie nicht nur hochpreisig bis luxuri”s berteuert dosiert, sondern auch lebenstechnisch notwendig, gesellschaftlich brisant, sozial belebend, umweltfreundlich, nachhaltig, ”kologisch unbedenklich, wiederverwertbar und damit achtsam sind. Wir brauchen Lifestyle Produkte wie die Luft zum Atmen, beispielsweise die neuesten Trendprodukte frs Business, damit das Unternehmen l„uft, fr unseren K”rper, damit er gesellschaftlich mithalten kann, fr unser Zuhause, falls Gesch„ftsfreunde zu Besuch kommen, fr die Gesundheit, damit wir die Trendprodukte auch morgen noch geniessen k”nnen, und frs Prestige, denn das Ego will auch leben. Ob man es bertreiben muss, indem man sich selbst zum Lifestyle Produkt macht, weiss ich nicht, aber junge Leute haben Spass daran, und im Alter braucht man ohnehin viel Geld, damit man sich eine betreute Privatresidenz leisten kann, sonst landet man in der schattigen Pinie, im staatlich gefhrten Altersheim.
Im Grunde ben”tigt man lediglich Basisprodukte, die uns das Leben erleichtern, es angenehm gestalten und es alltagstauglich machen. Niemand braucht die neueste Webcam, welche sich pausenlos unaufgefordert mit dem Internet verbindet und den Alltag im Bro oder zu Hause am Sofa filmt. Da k”nnen peinliche Situationen entstehen, wenn die entbl”sste Nacktheit online geht, weil man sich am Sofa rekelt. Allerdings gibt es Leute, die scheuen das eigene Intimleben in der ™ffentlichkeit nicht, legen sich einen aktiven Live-Stream zu und zeigen, was sie haben. Der Normalverbraucher besitzt die Alexa von Amazon, die weiss auch alles, kennt jeden und hat Einblick in den letzten Winkel des Wohnzimmers. Als ich neulich fern sah, schaltete sich meine Alexa ein und fragte, ob ich die Produkte aus der Werbung an meine Hausadresse oder in die Postbox geschickt bekommen m”chte. Bitte, ich habe nichts bestellt.
Ich geriet sofort unter Stress, weil ich mich frchte, wenn ich unaufgefordert Post bekomme, und fr so einen Fall habe ich meinen Knetball. Anti-Stress-B„lle, weich wie Gummi, z„h wie Kaugummi, erh”hen das seelische Wohl, weil sie nachgeben, wenn man sie in die symbolischen Backen kneift. Viele Leute kneifen diese Fitnessb„lle, oder sie zerknllen Papier oder werfen Aktenordner an die Wand. Wenn jedoch nichts kaputt gehen soll, empfehle ich Ihnen so einen Ball. Es gibt ihn in mehreren H„rtegraden, damit jede individuelle Hand ihre Muskelkraft ballen kann.
Bei Bedarf steckt man den Ball in die Tasche und kneift ihn unterwegs. Die besonders eitle Dame von Welt braucht eine Handtasche mit Innenbeleuchtung, damit sie ihr Smartphone begutachten kann, wenn es klingelt oder vibriert. Die Tasche, natrlich eine Markentasche, besitzt einen Innenspiegel, damit man sich auch im Bus schminken kann. So eine Trendtasche kann ich Ihnen auch empfehlen, denn wenn man irgendwo wartet, kann man sogar in der Nacht seinen Lidstrich und den Lippenstift auftragen, Dank grosszgiger Innenbeleuchtung. Und wenn die Schminke im Gesicht verl„uft, knetet man einfach den Anti-Stress-Ball.
Lifestyleprodukte gibt es wie Sand am Meer, aber nicht alles, was gerade im Trend liegt, ist auch stabil genug, um ber den kalten Winter zu kommen. Ich kaufte mir letzten Herbst eine orange Manteljacke, einen Kurzmantel, in dem ich aussah, wie ein Mitarbeiter von der Strassenreinigung. Der knappe Mantel war der absolute Hingucker, wenn mein oranges Kostmchen samt Minirock und Blazer unter dem Mantel hervorblitzte. Ich war wie ein Farbblitz unter den fallenden Bl„ttern im Herbst. Der Mantel hatte jedoch nur einen zarten Zierknopf, und so fror ich darin, sobald die ersten Schneeflocken auf meinem Kurzmantel ihre Spuren hinterliessen.
Lieber Besucher, Sie ahnen es bereits, der schrillste Lifestyle ist nur von kurzer Dauer, wenn er nicht stabil genug ist. Ich kaufte mir allerdings auch weiche Satinhandschuhe in weiss und schwarz, denn die Farben passen sich wie ein Cam„leon der restlichen Kleidung an. Ich trage die Handschuhe im Herbst, Winter und im Frhling, weil sie die absoluten Allrounder sind. Lange Fingern„gel m”gen es einfach lieber warm und wohlig, denn in der K„lte wird die Nageloberfl„che rissig.
šbrigens wollte ich einst einen richtigen Lifestyle Hype konsumieren, den Hype der immer kleiner werdenden Notebooks. Als das Subnotebook vom Netbook gefressen wurde und die ersten Tablets auf den Markt kamen, wusste ich nicht, wo ich meinen Altmll entsorgen sollte, denn ich h„nge seelisch so sehr an alten Dingen, dass ich ein wahres Klettenwesen entwickle. Die Computerwelt wird so schnell kleiner in der Optik, dass man bald Lupen ben”tigt, um damit alles sehen zu k”nnen. Ausserdem werden die Tastaturen und Touchpads so winzig, dass meine langen Fingern„gel damit nicht mehr tippen k”nnen. Und daher habe ich irgendwann den Trend des Minicomputers aufgegeben und hoffe, mein Notebook geht mit mir in Rente. Aber keine Sorge, ich entwickle mich weiter. Vielleicht bin ich eines Tages so weit fortgeschritten, dass ich mir meine N„gel schneide, um die winzigen Ger„te bedienen zu k”nnen.
Verkaufen wir unsere Seele, wenn wir um jeden Preis der Welt trendig aus der Welt herausschauen wollen? Verkaufen Sie Ihre Seele ruhig an mich, ich biete 1 Euro dafr und konserviere sie in einer der trendigen Handy Apps, damit sie fr Jedermann gegen 2 Euro zum Download bereit steht. Ich bemerke, ich mache sogar einen Gewinn bei diesem Kauf.
Lifestyle ist fr die meisten Menschen ein zuverl„ssiger Trendgeber fr neue, stylische Produkte, mit denen man auff„llt, beim Nachbarn damit angeben kann und sein Ego aufbessert. Wenn erst einmal mein Nachbar sieht, mit welch trendigem Netbook ich jetzt arbeite, und mit welchem Multifunktionshandy ich telefoniere, dann platzt er vor Neid, und ich bin ihn los.
Lange Zeit ber kannte ich meinen neuen Nachbarn gar nicht. Ich zog mir meine neue Trendjacke an, eine Multifunktionsjacke aus neuester Nanoproduktion, darunter mein schickes Markenkostm aus reinster Seide, klingelte an seiner Tre und hoffte, es m”ge ihn der Neid fressen. Er bat mich hinein, zeigte mir seinen grosszgig ausgelegten Flachbildfernseher, der auf Handbewegungen aller Art reagierte und bot mir seinen qualitativ hochwertigsten Wein an. Jetzt frass mich der Neid, denn aus Wein mache ich mir nichts, ausser Kopfschmerzen am Tag danach.
Ich berlegte mir, wie ich zu einem Beamer komme, mit dem ich den Nachbarn auf den Mond beamen k”nnte. Dabei rutschten meine Gedanken so tief, dass ich mir pl”tzlich vorstellte, uns beide fr ein romantisch hungriges Wochenende auf den Mond zu beamen, denn sein K”rper machte mich leider verrckt. Wom”glich k„men wir als zwei Apfelh„lften wieder auf die Erde zurck und mssten uns vor hungrigen Veganern frchten, denn das w„re unser sicherer Tod.
Mitten in meinen Gedanken klingelte es an der Tre und mein Nachbar stand mit Erdbeeren und selbstgemachter Sahne vor der Tre. Jawohl, damit konnte ich mithalten, denn mein hochwertiger, trockener Champagner aus erlesensten Trauben macht keine Kopfschmerzen, nur tolle Gefhle in den erogenen Zonen. Liebe geht eben mitten durchs Prestige hindurch.
Um als Trendsetter im Bro zu berleben braucht man ein Survival Package, welches das Prestige st„rkt. Da drfen die hochwertige Aktentasche, der Fller mit goldener Feder, die Brille aus Titan und der Terminplaner aus feinstem Leder nicht fehlen. Die Kollegen sind Durchschnitt, und wenn man einen m”glichst hochwertigen Durchschnittswert durchbrechen m”chte, muss man besser sein als die anderen.
Im Business ben”tigt man das Hemd mit Manschettenkn”pfen, dazu ein Sakko, die richtige Krawatte, und niemals die falschen Schuhe oder Socken, denn sonst ist der Look fr die Katz. Kennen Sie schon das Online-Sockenshop, in welchem man seine Socken im Abo bestellen kann? Nie wieder L”cher.
Der Business Trendsetter kleidet sich in seiner Freizeit im edlen Sportoutfit, ein Look, der fr den Golfclub geeignet ist. Man ben”tigt eine Golfausrstung, damit man neue Gesch„ftspartner kennenlernt, die 18-Loch-Strategie durchl„uft und gegebenenfalls in die Chefetage aufsteigt, falls man sich noch nicht dort oben befindet.
Das neueste Smartphone, ein Apple iphone, der neueste Tablet und kleine technische Spielereien auf h”chstem Niveau braucht man sowohl im Business als auch im Golfclub, denn man muss neben der 18-Loch-Strategie seine 1000 E-Mails lesen und gegebenenfalls per Smartphone der Ehefrau Bescheid sagen, dass es heute l„nger wird, wenn man sich mit der Geliebten zu eventuellen šberstunden trifft. Ist die Geliebte nicht auch ein Lifestyle Produkt?
Ein speziell auf die Gesundheit ausgelegtes Lifestyle Produkt ist der Self-Tracker. Mit diesem Ger„t, welches eigentlich eine App frs Smartphone ist, kann man seinen gesamten K”rper samt K”rperfunktionen berwachen. Der sich selbst kontrollierende Trendsetter braucht das t„gliche Tracking, damit er seinen K”rper trainieren kann und jedes Gramm Fett im Griff hat.
Man braucht brigens auch die vegane Kost, Lifestyle Ern„hrung fr den immer hungrigen Magen, denn der Trendsetter will abnehmen. Mit Gemse, Getreide, Obst und pflanzlichen Fetten ern„hrt man sich gesund, nur wer eine ungnstige Blutgruppe besitzt, hat damit Probleme, denn nicht jeder Magen kann das Grnzeug alleine verdauen. Ich als Teilzeitveganer kaufe mir auch hin und wieder hochwertige fleischliche, tierische Produkte, damit meine Fleischeslust gestillt ist. Fr Gelste k”rperlicher Art habe ich ja den Nachbarn, den ich am liebsten fressen wrde.
Lifestyleprodukte sind zu einem Grossteil Marken, welche einen Namen und hoffentlich ein gutes Image beherbergen. Markenprodukte verleihen uns das Gefhl der Hochwertigkeit, man geh”rt zur Creme de la Creme dazu. Neulich unterhielten sich in meinem Lieblingsladen zwei Damen. Die eine meinte: Wenn man in der Designerboutique nichts findet, geht man hierher. Die andere sagte: Wenn man geschieden ist, kann man sich die Designermode nicht mehr leisten, dann geht man hierher.
Mode ist oftmals von Markenprodukten durchzogen, wobei ich sagen muss, so manches Label l„sst seine Kleidung in Billigfabriken produzieren und bringt auch nur minderwertige Klamotten auf den Markt, aber die Marke steht sichtbar auf dem Etikett, denn das gute Image eilt einem immer voraus. Ich bin noch nicht einmal verheiratet, an Scheidung brauche ich erst gar nicht zu denken, aber ich kann mir nicht jede Marke leisten, die hochpreisig aus dem Laden lacht. Bei Jeans, Schuhen, Anzgen und Kostmen lege ich jedoch Wert auf Qualit„t und Prestige, denn das billige Top darunter wird ohnehin vom schicken Blazer verdeckt.
Bei Putzmitteln, Haushaltsger„ten und technischen Ger„ten sollte man auf Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit, auf Energieverbrauch und Nachhaltigkeit achten. Auch bei den K”rperprodukten ist die Natur ein wichtiger Faktor, denn mit zu viel Chemie kann unser K”rper nicht gedeihen. Ich empfehle den umweltfreundlichen Bioreiniger mit Zitrone. Er reinigt alles, belastet die Umwelt nicht und verseucht auch den Boden kaum. Notfalls kann man Schmierseife nehmen.
Bei der K”rperpflege greife ich auf Naturprodukte aus dem Reformhaus zurck, wenn ich nicht gerade im Body-Shop h„ngen bleibe. Biokosmetik liegt im Trend. Man ben”tigt auch nicht unz„hlige Lifestyleprodukte im Bad, wenn das Duschgel, die K”rperlotion, das Deo, Haarshampoo, Zahnpasta und kleine Extras auch ausreichen. Notfalls kann man Kernseife nehmen.
Es gibt Produkte, die sind den Trend nicht wert. Grosse Manga-Augen geh”ren dazu. Sie sch„digen unter Umst„nden das natrliche Augenlicht, wir Europ„er besitzen nicht so viel berschssige Haut in der Lidfalte, und so birgt ein chirurgischer Eingriff, der mit Manga-Augen endet, grosse Risiken. Auch farbige Kontaktlinsen, welche in šbergr”sse aufs Auge gesetzt werden, k”nnen gesundheitliche Sch„den verursachen, denn sie lassen oftmals nicht gengend Sauerstoff aufs Auge.
Ein weiterer berflssiger Trend sind bunte Leggings fr mollige Frauen. Eine Frau mit dicken Beinen ben”tigt keine eng anliegende Presswurst, sondern eine vorteilhafte, gerade geschnittene Hose, die das Bein optisch streckt und schlanker macht. Trotzdem kommen diese Leggings nicht aus der Mode.