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Tipps für Männer

Echte Männer lieben es hart und deftigEin Mann ist das maskuline Wesen, nicht immer, aber grundsätzlich schon. Er wird seit Jahrtausenden durch Stärke, einen stabilen Körperbau, Aggressivität und Mut gekennzeichnet. Heute sind Männer keine Krieger mehr, Gott sei Dank, und sie dürfen auch feminine Zügehaben, denn im Manne steckt auch sehr viel Sensibilität.

Der Mann besitzt genetisch gesehen ein x Chromosom und das geschlechtsbestimmende y Chromosom, während die Frau aus zwei x Chromosomen besteht. Deshalb sind Männer auch schmerzempfindlicher, sodass die Frau glaubt, sie jammern einfach nur intensiver. In Wahrheit hat das männliche Wesen aufgrund seines y Chomosoms ein instabileres Immunsystem, und die Frau erholt sich von Erkrankungen und Infekten leichter. Die Natur sorgt für uns alle, denn die stabile Frau darf den kränkelnden Mann liebevoll betreuen.

Der Mann ist von Natur aus ein Wesen, welches sein Testosteron auslebt. Die primären Geschlechtsorgane sind die Hoden, in denen die Spermien produziert werden, und der männliche Penis, der zur Fortpflanzung dient. Wenn man sich das Sexualleben des Mannes jedoch genauer anschaut, so dient es eher der Lust und Leidenschaft.

Die sekundären Geschlechtsmerkmale entwickeln sich in der Pubertät, wie der Bartwuchs, die Körperbehaarung, die tiefere Stimme, das schmalere Becken, die breiten Schultern, das geringere Körperfett, eine höhere Muskelmasse, und dies alles resultiert aus einem höheren Testosteronspiegel, denn das Testosteron ist als Sexualhormon sehr begehrt.

Die männliche Haut ist dicker, grobporiger, neigt zu Pickeln und Akne, ist dafür jedoch unempfindlicher und braucht nicht so viel Pflege wie Frauenhaut. Männerhaut ist mittelmässig bis stark behaart und sollte regelmässig rasiert werden, zumindest im Gesicht, denn der Bart muss weg, wenn der Mann ihn nicht leiden kann. Zunehmend rasieren sich die Männer auch am Körper, vorwiegend an Armen und Beinen, an der Brust und im Intimbereich, weil sie sich dadurch ästhetischer fühlen.

Wenn sich ein Mann danach sehnt, eine Frau zu werden, muss er medizinisch gesehen hormonell verändert werden, was durch Einnahme von Hormonen bis hin zur Geschlechtsumwandlung einhergeht. Die Transgender Bewegung liegt derzeit im Trend, was einerseits ein Lifestyle ist, andererseits aber auch die Befreiung von Zwängen bedeuten kann, da einige Männer seelisch gesehen weiblich ausgeprägt sind und im eigenen Körper psychisch leiden.

Der Mann in der Soziologie

Der Mann ist gesellschaftlich von Normen und kulturellen, sowie religiösen Einflüssen geprägt. So gilt er in vielen Religionen als der Überlegenere, und die Christen glauben, dass Adam eine Rippe zur Formung seiner Eva aus dem Leib geschnitten hat. Auch Gott wird vorwiegend als Mann dargestellt, und dies in fast allen Religionen und Glaubensgemeinschaften.

Der Mann gilt in vielen Kulturkreisen als der Ernährer, der Geldverdiener, der Jäger und Sammler. Früher mussten die Frauen sogar die schriftliche Einwilligung des Ehemannes einholen, wenn sie arbeiten und prozessieren wollten, und sogar das Wahlrecht war einst reine Männersache. Hier wird die Unterdrückung der Frau sichtbar, und psychologisch gesehen ist dies nur der verzweifelte Akt der Schwäche, denn ein gestandener Mann will seine emotionale Schwachheit nicht zeigen.

Der Mann reagiert hinter seiner Stärke und Coolness sehr emotional, ist schnell gekränkt, beleidigt und kann schwer verzeihen. Männer unter sich verzeihen sich gegenseitig schnell, trinken schweigend ins Gespräch vertieft ein Bier und sind unzertrennliche Kumpel. Sie verzeihen jedoch einer Frau schwerlich, wenn sie den Mann sexuell nicht begehrt, ihn als Kumpel sieht und ihn nicht bewundert. Am schlimmsten ist es, wenn eine Frau einem Mann die Freundschaft anbietet, er aber mehr für sie empfindet.

Wie hilfreich sind Männerseminare?

In speziellen Männerseminaren lernt ein Mann, wie er am besten ein Mann wird, wie er männlicher, dominanter und kräftiger wird, und wie er sich als echter Mann verhält. Männlichkeit wird trainiert, der Umgang mit der Frau wird erlernt, und ein Mann weiss hoffentlich am Ende des Seminars, dass Frauen gerne beschenkt werden möchten, sobald sie die Perlenkette mit dazupassendem Pelzmantel im Schaufenster sehen. Männer mit Geheimratsecken oder Glatze stehen erstaunlich hoch im Kurs, denn man verbindet mit ihnen Reife, Potenz und Erfahrung jenseits der Tischkante, sozusagen innerhalb der Bettkante. Ich habe einen makaberen, fast schon tötenden Witz gehört: In der ersten Reihe sitzen die Männer mit Glatze, und in der zweiten Reihe sitzen die Einarmigen im Theater. Wenn die Theatervorstellung vorbei ist, können die Leute in der zweiten Reihe auch klatschen.

Im Männerseminar lernt man, wie man trainiert, um sich ein ordentliches Sixbag zu gönnen, denn muskulöse Männer präsentieren reinste Männlichkeit. Wenn man nur seinen Pudding durch die Gegend wirft, sobald man die Oberarme hebt, braucht man ein zielgerichtetes Muskeltraining, denn nicht jeder Mann möchte sich Implantate in die Arme stecken lassen, wenn er die Risiken so einer Operation kennt. Und wenn der Mann durchtrainiert ist, gute Manieren hat, der Frau den reinen Wein einschenkt, sie um ihre Hand bittet und den Nerz aus dem Schaufenster fischt, hat er gewonnen, denn dann liegt ihm die Frau so lange zu Füssen, bis ihr die Knochen schmerzen und sie aufsteht und wieder aufrecht, emanzipiert durchs Leben geht.

Was brauchen Männer zum Leben?

Der Mann ist ein einfach gestricktes Wesen, er sagt nicht viel, fasst sich kurz und möchte sich niemals entblössen. Er redet nicht gerne über Gefühle, verschweigt seine wahren Gefühle gerne und will männlich bleiben. Wehe dem, es kommt so eine lästige Frau des Weges und enttarnt die Gefühle des männlich angehauchten Egos. Neulich machte ich genau diese Begegnung mit der dritten Art. Ich lernte einen Mann kennen, der meinte: Frau Putz, Sie sind eine Frau, und ich bin ein Mann, da redet man nicht viel über Gefühle. Als ich ihm meine Freundschaft anbot, war er beleidigt.

Männergespräche beginnen immer zwischen den seidigen Beinen der Frau und ziehen sich zu den Brüsten hoch, während die Seidenstrumpfhose ausgezogen wird. Männer lieben schnelle Autos, schöne Frauen, und alle Frauen, die ihren tollen Sportwagen bewundern. Der Körperkult des Mannes spiegelt sich im Auto wieder. Der trendige Mann braucht sein Auto stets bei sich, denn manche Männer fahren gerne jeden Zentimeter im Leben mit dem Wagen. Die trendige Handtasche des Mannes ist das Handschuhfach in seinem Sportwagen. Dort braucht er Verhütung in Tütenform, denn man weiss ja nie, wer im nächsten Moment am Beifahrersitz Platz nimmt. Männer sind wahrscheinlich auch nur Menschen, mit und ohne Kondom.

Internationaler Männertag - Tag des Mannes

Am 3. November feiern wir offiziell den internationalen Welt- Männertag, der persönliche Gedenktag für den Mann. Wir sollten an diesem Tag die Wünsche und Abneigungen des Mannes respektieren, ihn als Mensch feiern und lieb zu ihm sein. Männer hassen es, in den Krieg ziehen zu müssen, sie hassen zu lange Schmuseeinheiten, und sie hassen Shopping.

Der Mann ist ein wahrer Gesundheitsmuffel, denn er liebt das deftige Essen, den Wein und den Zucker. Der Welt-Männertag widmet sich besonders diesem Problem, nämlich der Männer-Gesundheit, damit auch das maskuline Wesen länger lebt.

Der Mann als Frau

Es gibt immer wieder Männer, die wollen in Frauenrollen schlüpfen, quasi eine Frau sein. Ein Mann wollte es jetzt ganz genau wissen und ging ein ganzes Jahr lang als Frau durchs Leben. Er änderte sich, seinen optischen Adoniskörper und seinen gesamten Lifestyle. Es änderte sich dann auch einiges in seinem Leben. Er verlor einige seiner Männerfreundschaften, denn die harten Kumpels wandten sich von ihm ab. Er gewann jedoch Frauenfreundschaften, seine eigene Beziehung wurde besser, obwohl ihn seine Frau wieder als Mann sehen wollte.

Was man als Mann alles beachten muss, wenn man sich zur Frau wandelt, war ihm jedoch gar nicht so bewusst, bis er vor seinen weiblichen Problemchen stand. Die Fingernägel waren plötzlich lang und lackiert, die High Heels schmerzten, er musste Röcke, Kleider und Leggings tragen, seine Haare waren am Kopf lang und dafür im Gesicht, an Armen und Beinen, sowie unter den Achseln nicht vorhanden, denn der Ladyshaver machte dem Gestrüpp alle Ehre. Wahrlich, es ist schwer, eine Frau zu sein, wenn man in einem Mann gefangen ist.

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Elisabeth Putz

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