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M„nner - So werden Sie ein perfekter Mann

M„nner tr„umen von Frauen mit prallen BrstenDer Mann liebt den Chefsessel, technische Spielereien, Mamas Kochkunst und guten Sex. Gerade bei der Sexualit„t unterscheiden wir grob gesehen zwei M„nnertypen, jene mit einem hohen Testosteronspiegel und jene mit weniger Testosteron, wobei die potent ausgepr„gte M„nnlichkeit immerzu nach Lust und Liebe schreit. Eine amerikanische Sexualforscherin sagte, die Frau braucht nur 2 bis 3 Minuten zu investieren, um den Mann glcklich zu machen.

M„nner wollen Frauen, die h„uslich sind, die Kinder erziehen, kochen k”nnen, den Haushalt schmeissen, im Bett eine Granate sind und rot durchzogene, schmutzige Gedanken haben. Diese Frauenart stirbt wohl eher bald aus.

Es gibt aber auch Gott sei Dank zahlreiche M„nner, welche sich nach Liebe sehnen, in einer intakten Familie leben m”chten und ihr Liebesleben mit jemandem ausleben, der Intimit„t nicht in die ™ffentlichkeit hinaus tr„gt. Diese M„nnerart bevorzugen auch viele Frauen.

Zahlreiche M„nner sind verrckt nach Pornos. Dies haben einige Sexualmediziner bereits beobachtet, wobei zunehmend junge M„nner an Pornos interessiert sind. Dieser Trend ist erschreckend, da er die natrliche Sexualit„t, wie sie normalerweise intim ausgelebt wird, in den Hintergrund stellt und ein unnatrliches Sexualbild, welches das Verhalten beeinflussen k”nnte, in den Vordergrund rckt. So wnschen sich einige M„nner, dass ihre Frau sich mit einer anderen Frau im Bett vergngt, w„hrend sie zuschauen, oder dass sie es zu dritt machen, der Mann und zwei Frauen.

Der Mann braucht die Anerkennung seines Sexualorgans, was er durch die L„nge und die Dicke seines Penis miát. Wenn zwei M„nner nebeneinander am Pissoir stehen, werden sie unbewusst zum Geschlechtsteil des Gegenbers schielen, um sicherzustellen, dass ihr eigenes besser und sch”ner, l„nger und dicker ist. Und wehe eine Frau weiss dies nicht zu sch„tzen und l„stert ber die M„nnlichkeit, dann rastet der Mann aus, denn dies verletzt ihn zutiefst.

Der Mann sehnt sich nach einem Auto mit Prestige, einer teuren Marke auf vier R„dern, einer Limousine, m”glichst tiefergelegt, oder mindestens so robust, dass er damit Berge erklimmen kann. Der Sportwagen beispielsweise l„sst den kleinen Mann in der Lendengegend so sportlich erscheinen, dass er als Penisverl„ngerung gilt. Und viele Frauen schren dieses Bedrfnis, da sie einen Mann bevorzugen, der ein schnelles Auto f„hrt und im Bett so gut wie der Sportwagen ist.

So werden Sie ein perfekter Mann

Der perfekte MannDer perfekte Mann ist stark, zeigt aber trotzdem seine Gefhle, ist selbstbewusst, familienfreundlich, und er verk”rpert fr viele Frauen ein Ideal, welches man heiraten will und sich dann wom”glich so zurecht biegt, wie es sein sollte. Perfekt ist ein Mann dann, wenn er weiss, was er will, wenn er nicht unbedingt einem maskulinen, hart umk„mpften Idol hinterher jagt, welches er nicht g„nzlich verk”rpert, und wenn er sowohl seine m„nnliche, als auch seine weibliche Seite zeigt.

Ein Mann verk”rpert Mut, Wut, Kraft, Liebe, St„rke und Schw„che in sich. Manchmal sind M„nner kr„nklich, innen hohl wie ein Plschb„r, wenn sie die M„nnergrippe haben, und dann sind sie wieder Helden, welche ihre Beschtzerinstinkte nach aussen hin tragen und sich notfalls duellieren, wenn ein Rivale den Weg kreuzt. Im Heldenepos verk”rpert der Mann immer den starken Hengst, der standhaft seinen Mann steht, notfalls auf allen Vieren, samit Ersatzst„nder in der Mitte der Lenden.

M„nnlichkeit ist leider auch heute immer noch von Gr”sse gekennzeichnet, denn optisch gesehen nimmt man kleine M„nner nicht als direkt m„nnlich wahr, hingegen grosse M„nner nimmt man in den Arm, oder besser umgekehrt, sie nehmen die Frau in den Arm und halten sie fest. Willensst„rke, Dominanz, das geballte Kraftpaket, alles wird mit optischer Gr”sse in Verbindung gebracht, und ich ertappe mich leider auch immer wieder dabei, dass ich den gut gebauten Mann bevorzuge, was nicht meinem Naturell, jedoch meiner absurden Neigung zur Perfektion entspricht. Auch egal, alle M„nner sind sch”n. šbrigens nehmen die Penisvergr”sserungen, Penisverl„ngerungen, Verdickungen und Aufspritzungen der Eichel in letzter Zeit zu, da sich viele M„nner das perfekte Stck in der Lendengegend wnschen.

Ein zunehmender Kult ist das Manspreading. Es stammt aus dem Englischen und bedeutet, dass sich der Mann einnehmend ausbreitet, breitbeinig dasteht, den Platzhirsch darstellt, als ob er seine Beine aufgrund eines zu grossen Gliedes nicht zusammenstellen k”nnte. Wenn so ein Mann sitzt, dann nimmt er den Sessel samt Stuhllehne ein, was im Flieger „rgerlich ist, aber wer einen Gangplatz erhascht, st”sst sich nur am vorbeifahrenden Essenswagen. Man nennt es auch das Glaseiersyndrom, und es verk”rpert Ritterlichkeit und Pr„senz. Bitte, optisch ist der edle Herr pr„sent, wenn er den gesamten Platz einnimmt, da fhrt kein Weg an ihm vorbei. Bereits in der Schule lernen die Jungs, das Manspreading Syndrom auszuleben, wenn sie an der Klassentre stehen und den M„dels den Weg versperren, so lange bis der Lehrer kommt und die Gruppe verscheucht. Es kann ja nicht jeder Trsteher von Beruf werden, nur die harten K”pfe setzen sich in diesem Job durch.

Ritterlichkeit zeichnet nicht nur k”rperliche, sondern auch innere St„rke aus, und sie ist gepaart von Galanterie. Das heisst, man h„lt der Frau die Tre auf, hofiert sie, liebt und ehrt sie, was nicht jedem Mann leicht f„llt. Frher durften dies nur die Adeligen geniessen, w„hrend das normale Fussvolk den Rpel verk”rperte und auch auskostete. Das Stubenm„dchen und die simple Magd mussten sich mit dem Rpel herumschlagen, w„hrend das Burgfr„ulein den galanten Edelmann geniessen durfte. Die Dame von Welt wird bei Hof hofiert, die B„urin mistet den Hof aus und entsorgt den Mist selber. Heute noch lieben es Frauen, wenn ihnen die Autotre aufgehalten wird, denn unsere Autos sind die antiken Kutschen, und so liebt es die Luxusfrau, wenn man sie kutschiert, m”glichst in einem tiefergelegten Sportwagen.

Verk”rpert der Penis den perfekten Mann?

M„nner leben und lieben aus ihrem Penis heraus, und so spielt die Beschaffenheit des m„nnlichen Gliedes, zusammen mit der Potenz eine wesentliche Rolle in der Darstellung der M„nnlichkeit. Wir orientieren uns versehentlich an den m„nnlichen H„nden, was jedoch keinerlei Zusammenhang mit Penisbeschaffenheit und Potenz aufweist. Grosse H„nde symbolisieren noch lange keinen grossen Penis und umgekrehrt, denn man sieht einfach von aussen die m„nnliche Kraft nicht, man muss sie schon selbst ausprobieren und im nackten Adamszustand ertasten, bestaunen, mit eigenen H„nden vergr”ssern, falls man intim miteinander wird. Auch sagt die Gr”sse und Dicke des Penis nichts ber die Potenz aus, denn M„nner mit grossem Penis k”nnen impotent sein, und genauso k”nnen M„nner mit kleinem Penis wunderbare Liebhaber sein.

Wir versehen M„nnlichkeit oft mit einer Errektion, denn wenn der Mann seinen Mann steht, geht es heiss her unter der Bettdecke. Wer schon einmal einen Dauerst„nder sein Eigentum nennen durfte, weiss, wie schmerzhaft eine Dauererrektion sein kann. Labilit„t bringen wir gerne mit einer nicht so dominanten und permanenten Errektion in Verbindung, woraus bei vielen M„nnern eine psychisch bedingte Impotenz entsteht, denn auch M„nner kommen unter Druck, wenn sie st„ndig nur an ihrer Leistung im Bett gemessen werden. Wenn eine Frau sich vorstellt, mit einem Mann zusammenzukommen, steht die Sexualit„t im Vordergrund. Man stellt sich vor, vom Mann geksst, umgarnt, entkleidet, wild bis hart genommen zu werden, bis man vor Lust explodiert. Bitte, bei mir l„uten zus„tzlich immer die Hochzeitsglocken, denn ich will st„ndig heiraten. Wom”glich legt mich der Mann als Opfergabe auf den Altar.

M„nnlichkeit wird mit Testosteron in Verbindung gebracht, wobei Studien ergeben haben, dass man das Testosteron an der Hand, am Ringfinger und am Zeigefinger ablesen kann. Ein langer Ringfinger im Vergleich zum Zeigefinger sagt aus, dass der Mann mit hohem Testosteronspiegel ausgestattet ist, er jedoch auch leichter fremdgehen k”nnte. šbrigens sollten M„nner keine Testosteronpr„parate zu sich nehmen, wenn ihr Testosteronspiegel in einem gesunden Rahmen liegt, denn man sollte seine Errektion unter Kontrolle haben. Wer berall eine Errektion bekommt, gilt n„mlich auch nicht mehr als m„nnlich, sondern als pubert„r. Es gibt durchaus M„nner, die stecken sich ein wenig Flle in die Hose, um ihren Mann zu demonstrieren, und ich habe einst erlebt, dass ein Mann eine Coladose mit sich trug und versehentlich den Hosenschlitz ge”ffnet hatte. Das Makaberste, das mir jedoch passiert ist, war in Dresden, als ich mit einer Internetbekanntschaft die Stadt abfotografierte. Auf einem Foto sah ich dann das erregte Glied meiner Onlinebekanntschaft durch die dnne Hose blitzen, und als ich ihn darauf ansprach, meinte er grinsend, er steht auf meine Narbe am Knie, die t”rnt ihn an. Autsch.

Welchen M„nnertyp bevorzugt die Frau von heute?

Frauen bevorzugen den perfekten Mann, sowohl im Bett, als auch im Alltag. M„nner k”nnen mit diesen hohen Anforderungen oft nicht mithalten, fhlen sich verunsichert und glauben, die Frauen h„tten berzogene Vorstellungen.

Natrlich leben wir zunehmend in einer Zeit, in welcher der perfekte Mann einen angemessenen Beruf hat, Karriere macht, den Haushalt mitversorgt, die Kinder miterzieht, dabei immer noch gut aussieht, im Bett ein gestandenes Wunder ist, liebevoll, z„rtlich und wild fordernd zugleich, und wenn er noch Zeit hat, fhrt er die Frau zum Essen aus, beglckt sie mit Geschenken, schaut keiner anderen Frau hinterher und ist treu wie ein kleiner Schosshund, der weiss, wo sein Platz in der Handtasche ist.

Wenn wir uns unter dem perfekten Mann so etwas wie den Allrounder, die eierlegende Wollmilchsau vorstellen, finden wir keinen passenden Partner, und so suchen zahlreiche Frauen einen unrealistischen Traum, der wahrscheinlich nie in Erfllung geht. Sie suchen Macho und Softie in einer Person, was leider schwer zu finden ist, denn M„nner sind auch nur Menschen.

M„nner w„ren wahrscheinlich viel gelassener, wenn sie nicht andauernd dem Idealbild entsprechen wrden, welches uns die Medien und viele Prominente vorgaukeln. Der Mann aus der Werbung, der jederzeit perfekt und makellos aus dem Bildschirm schaut, entspricht nicht der Realit„t, da er vorab mit einem Bildbearbeitungsprogramm versch”nert wurde und seine Vorzge nur wenige Minuten pr„sentieren muss. In den Medien kann die maskuline Perfektion, eine ideale Kombination aus Softie und Macho aufrecht erhalten bleiben, im praktischen Leben kann ein Mann damit nicht uneingeschr„nkt dienen.

Wie wird man ein perfekter Mann? Wichtig ist, dass der Mann sich liebt, dass er sich akzeptiert und eine Art innere Balance in sich tr„gt, dann ist er perfekt genug. Wichtig ist, dass die Frauen sich wieder verlieben k”nnen, ohne zuvor durch irgendwelche psychologischen Onlineprofile den Traummann finden zu mssen, der finanziell, bildungsm„ssig und in s„mtlichen Charaktereigenschaften einem Idealbild entsprechen muss. Eine gewisse Treue, ein guter Humor, eine gewisse Stabilit„t im Leben, dies sollte der Mann mitbringen, fr alles andere findet sich bestimmt ein Kompromiss, wenn man sich liebt.

Die Frauenwelt will M„nner, die authentisch sind. Junge Frauen bis etwa 30 oder maximal 35 Jahren bevorzugen den Macho, einen potenten, maskulinen Mann mit einem hohen Testosteronspiegel. Sie wollen Abenteuer erleben, guten Sex haben, Lust stillen und das Leben geniessen. Dies gelingt ihnen am ehesten mit einem furchtlosen Draufg„nger.

Žltere Frauen bevorzugen den Softie, den stabilen Familienvater, der das Haus finanziert und treu ist. Mit dem Macho zeugt man das Kind, und mit dem Softie zieht man es auf. Der Draufg„nger zeigt einer Frau, wo es in Liebesdingen technisch am besten vorangeht, und der Softie repariert einer Frau alle technischen Dinge im Haushalt.

Der Standardmann

Den Standardmann bersieht man leicht, aber die Frauen heiraten ihn dann doch sehr gerne. Er ist treu, weiss was er will, er liebt seine Frau, und doch ist sein Blick auch an anderen Frauen interessiert. Gegessen wird allerdings zu Hause, denn die Frau hat gekocht, weil der erfolgreiche Standardmann nach einem harten Arbeitstag ersch”pft nach Hause kommt und auf sein Abendessen wartet.

Der Standardmann ist weit verbreitet und taugt am wahrscheinlichsten als Ehemann und Familienvater. Die meisten Standardm„nner scheuen sich davor, fremdzugehen oder eine Geliebte zu unterhalten, da sie die Konsequenzen frchten. Nur einige wenige sind mutig genug, um die Geliebte zu geniessen und ber lange Zeit hinweg geheimzuhalten, wenn auch mit schlechtem Gewissen.

Der Ehemann

Eine Studie belegt, dass Ehem„nner viel anst„ndiger, treuer und braver sind als unverheiratete M„nner. Die meisten Ehem„nner sind stabil, stehen mit beiden Beinen fest verankert im Leben und bewegen sich in einem Beruf, welcher die finanzielle Sicherheit zumindest in einem gewissen Ausmass garantiert. Ehem„nner sind nicht so risikoreich, keine direkten Draufg„nger, und sie sind alltagstauglich.

Wie gut sind dicke und mollige M„nner?

Dicke M„nner sind durchaus vorzeigbar, begehrt und werden gerne als Partner wahrgenommen. Sie gelten als ruhig, familienfreundlich, unterhaltsam, witzig und anschmiegsam, kuschelig weich und b„rig. Viele Frauen st”ren sich nicht an einem Bauchansatz, wissen den dicken Bauch sogar zu sch„tzen und entscheiden sich fr einen Partner mit Volumen. Die Frau geht davon aus, dass dicke M„nner treuer sind als schlanke, dass sie als Partner und Familienvater mehr taugen, und dass sie h„uslicher und sesshafter sind.

Wenn sich eine Frau frs Heiraten, fr ein Baby, frs Familienleben und fr eine langanhaltende Partnerschaft entscheidet, w„hlt sie eher einen dicken Mann aus. Wenn sie allerdings ein Abenteuer, eine Aff„re oder einen Seitensprung sucht, w„hlt sie eher einen schlanken Mann, denn er gilt als potenter und lustvoller.

Frauen glauben, dass sie mit einem dicken Mann langfristig besser mithalten k”nnen, in der Schwangerschaft nicht verlassen werden, und dass sie sich an der Seite eines korpulenten Mannes mehr Schokolade g”nnen drfen. Dass eine Frau endlos fressen darf, selber dick wird und ihren K”rper vernachl„ssigen kann, diese Annahme ist fehl am Platz, denn auch dicke und mollige M„nner sind Žstheten und schielen nach schlanken Frauen. Es kommt nicht selten vor, dass ein gestandenes Mannsbild seine zu dick gewordene Frau verl„sst und mit einer anderen Dame seiner Begierde einen Neuanfang startet.

Besonders die kleinen M„nner neigen vermehrt zur Molligkeit, da ihre K”rpergr”sse bald berfordert ist, wenn sie viel und gerne essen. Beim grossen Mann verteilt sich das K”rpergewicht auf mehr Volumen, beim kleinen Mann setzt es sich gerne in der Bauchgegend an. Und aus diesem Grund sind mollige und dicke M„nner aktiver, wenn sie um eine Dame ihrer Wahl werben. Sie sind oft einfallsreicher, witziger, haben einen schr„gen Humor, lachen viel, sind verschmitzt und zeigen der Frau, dass sie Interesse haben, w„hrend der grosse, schlanke Mann nur dasteht und glaubt, durch sein Erscheinungsbild alleine zu punkten. Ob dicke und mollige M„nner wirklich potenter sind oder nicht, ist zweifelhaft, aber sie bieten der Frau intim gesehen im Bett und vielleicht auf dem Teppich mehr Vielfalt, strengen sich mehr an, und am Ende entscheidet ohnehin die gekonnte Technik, ob ein korpulenter oder ein schlanker Mann befriedigender ist.

Der Gentleman

Der Gentleman ist ein edler Herr, den sich die Frauen reihenweise wnschen. Er versteht es, einer Frau Komplimente zu machen, er beherrscht die Knigge, h„lt der Frau die Tren, speziell die Autotre auf, hofiert sie, l„dt sie zum Essen ein, und er hilft einer Frau in den Mantel, denn dies ist M„nnersache. Der Gentleman hat gute Manieren, weiss sich zu benehmen, bringt Blumen mit, h„lt um die Hand seiner Liebsten an, schweigt und geniesst, aber er prahlt niemals bei seinen Kumpels ber sein Liebesleben.

Wenn ein Mann einer Frau in den Mantel hinein hilft oder aus dem Mantel heraus hilft, sollte er ihren Nacken und ihre Haare m”glichst in Frieden lassen und nicht alles anfassen, was die Frau selbst zurechtrcken kann. Der Mann braucht den Mantel nur seitlich hochzuhalten, damit die Dame bequem hineinschlpfen kann. Und wenn der Mann es verabs„umt, der Frau in den Mantel hinein zu helfen, hat er den Begriff des Gentlemans nicht verdient, denn dann muss die Frau mit einem leidenden Blick f”rmlich danach betteln, seine Hilfe zu erzwingen.

Die meisten Frauen lieben es, wenn sie hofiert werden und im Restaurant die Rechnung nicht selber zahlen mssen. Eine Frau wird nach alten Benimmregeln eingeladen, und sie darf sich beschtzt fhlen, denn ein echter Gentleman macht auch das. Er fhrt die Frau zum Essen aus, ist nicht aufdringlich, bringt sie wieder brav nach Hause, bittet sie um ein weiteres Treffen, kauft ihr Schmuck, gerne auch Diamanten, und er heiratet sie, denn er steht zu ihr. Er ist treu, humorvoll, grndet mit der Frau eine Familie und raucht seine Zigarre immer in der Bibliothek, damit die Frau nicht mit dem Rauch bel„stigt wird.

Der reiche Sugar-Daddy

Der Sugar-Daddy ist ein reifer, „lterer Herr mit viel Geld und einem luxuri”sen Lebensstil. Und er sucht vorwiegend eine Troph„enfrau. Der Mann hat Angst vorm Altern, und hierbei wrde ihn eine „ltere Frau t„glch daran erinnern. Eine junge Frau macht ihn jung. Wenn sich „ltere M„nner jedoch junge Frauen mit wenig Verstand nehmen, ist es eher eine Frage des Egos, der Unsicherheit, denn er frchtet, einer klugen Frau nicht das Wasser reichen zu k”nnen. Wenn ein Mann in einem Gespr„ch nicht punkten kann, fhlt er sich schnell zu klein, die Frau w„chst ihm geistig gesehen ber den Kopf, und er bewundert sie nur kurz, bevor er sich einer Dame zuwendet, die ihn besser unterhalten kann, auf einem Niveau, welches er verk”rpert. Die meisten Sugar Daddys sind jedoch in der Regel sehr gebildet, haben Berufserfahrung, Lebenserfahrung, stammen aus gutem Haus, sind Unternehmer oder gehobene Manager, und sie fhlen sich bei klugen Frauen wohl, da sie im Gespr„ch mithalten k”nnen. Hauptsache die Dame ist jung und sieht verfhrerisch aus.

Junge Frauen sind knackig und sehen blhend aus, nicht verbraucht, nicht vom Leben gezeichnet. Genau das liebt der „ltere Mann. Leider sind viele Sugar Daddys bereits verheiratet, pflegen ein solides Familienleben, und dann halten sie sich nebenher eine ssse Geliebte, deren Knospen so zart sind, dass man sie anbeissen muss. Die Ehefrau weiss oft ber die Nebenfrau Bescheid, l„sst diesen Zustand jedoch zu, weil sie selbst auf die Annehmlichkeiten in ihrem Leben nicht verzichten will. Und die junge Geliebte geniesst die sch”nen Stunden und die tollen Geschenke ihres Sugar Daddys, solange, bis sie einen geeigneten Mann gefunden hat, der den alten abl”st, im wahrsten Sinne des Wortes. Jede Frau m”chte die Nummer eins im Leben eines Mannes sein, nicht nur die Geliebte, die Schattenfrau im Nebelschein.

Es kommt aber auch vor, dass unverheiratete „ltere M„nner am aktuellen Singlemarkt nach einer hbschen jungen Dame suchen, welche sie dann auch ehelichen. Junge Frauen suchen bei „lteren M„nnern eine Art Vaterfigur, Sicherheit, finanzielle Absicherung, Behutsamkeit, und natrlich auch Liebe, aber vor allem eine gewisse Stabilit„t. So lebt der „ltere Mann mit seiner jngeren Frau in einer Symbiose, da haben beide etwas davon, vor allem, wenn der Geldbeutel prall gefllt ist. Und manchmal kommt es vor, dass man sich unabh„ngig vom Alter ineinander verliebt, wobei hier das Geld keine Rolle spielt, aber dies glauben die wenigsten Leute. Kaum schlendert ein ungleiches Paar zum Traualtar, schimpft und l„stert man hinter vorgehaltener Hand ber das Brautpaar und sagt, das Geld sei der Turbo-Booster fr die Heirat, w„hrend man mit aufgehaltener Hand am reichhaltigen Buffet sitzt und selber hofft, einen alten reichen Mann abzubekommen. Cest la vie.

Macho oder Softie - Wer ist besser?

Der Softie ist ein guter HundWas ist nun besser, der waschechte Macho, der selbstbewusst dasteht wie ein Schwanz, quasi als muskul”ser Penis verkleidet, oder der trockene, flauschig-weiche Softie, der zum Ausheulen einl„dt, falls der Macho wieder einmal Unsinn macht? Beide M„nnertypen besetzen einen gewissen Marktanteil in der M„nnerwelt, da ein Mann St„rke und Liebe, Macht und Zuversicht, Muskelkraft und Sinnlichkeit darstellt. Kein Mensch beherbergt nur einseitig ausgelebte Aspekte.

Manche Frauen lieben den Softie, da sie sich bei ihm geborgen fhlen und sich ausheulen k”nnen. Die meisten Frauen lieben den Macho, da er richtig potent rberkommt, ein Egomane ist, den echten Mann heraush„ngen l„st, was jedoch nicht bedeutet, dass er sein bestes Stck wahllos zur Schau stellt, aber er zeigt im Bett, was er kann.

Der Softie hingegen punktet mit Familiensinn, Treue und Stabilit„t. Der Macho punktet mit aggressivem Umwerbungsverhalten, quasi dem ungeordneten Balzverhalten, mit Humor unter der Grtellinie, und mit seinem unwiderstehlichen Charme, dem eine Frau f”rmlich verfallen muss, wenn sie nicht bei Drei am Baum sitzt.

Vereinzelt lieben vorwiegend „ltere Frauen den Gigolo, denn er bietet ihnen die sexuellen Anreize, welche sie in den Wechseljahren teilweise vermisst, und teilweise verbannt haben. Die reife Dame von Welt bezahlt den Gigolo, oder sie bietet ihm ein solides, berteuertes, angenehmes Leben. Sie weiss jedoch, dass solche Aff„ren ein Ablaufdatum haben. Am besten ist immer noch der selbstbewusste Mann, der mit beiden Beinen fest im Leben steht, seinen Mann steht, der Frau zur Seite steht, selbst wenn nichts mehr steht, ausser der steif gewordene Knochenbau im hohen Alter.

Der Macho

Der Macho ist ein Typ Mann, der maskulin, stark, aggressiv, abenteuerlustig und locker rberkommt. Er ist gemacht fr die k”rperliche Liebe, denn sein Charme strotzt vor sexueller Anziehungskraft. Sein Testosteronspiegel ist hoch. Er verfhrt und beglckt die Frauenwelt, will jedoch bekocht und verw”hnt werden. Treue geh”rt nicht unbedingt zu seinen innersten Werten, aber dieses Tr”pfchen an Fehlerhaftigkeit berdeckt er mit seinem Humor und seinem Charisma. Frauen lieben diesen Typ und umgeben sich gerne mit ihm, da sie in seiner N„he schwach werden.

Der Softie

Der Softie ist ein Typ Mann, der emotional stark ausgepr„gt ist, lieb und frsorglich, treu und schchtern, zurckhaltend und eher weich. Er wird auch als Weichei, als Warmduscher, als Stricksockentr„ger bezeichnet, obwohl er diese Worte nicht verdient. Frauen m”gen ihn, weil er ihnen Sicherheit und Geborgenheit bietet. Er kocht, putzt, w„scht, reinigt das Sofa, macht den Haushalt, bgelt und schaut sich Liebesfilme an. Fr den Macho ist er der geborene Looser, dominante Frauen k”nnten ihn ausnutzen, aber die Standardfrau mit Herz und Hirn liebt ihn aufrichtig und toleriert, dass er oft bei Mama zu Besuch ist und Mamas gekaufte Rippunterw„sche tr„gt.

Der Gigolo

Ein Gigolo ist ein Mann, der Frauen fr seine materiellen, finanziellen oder anderweitigen Ziele einsetzt. Er liebt diese Frauen nicht, benutzt sie in gewisser Weise, gibt ihnen jedoch das Gefhl, sie w„ren etwas ganz Besonderes.

Man erkennt den Womenizer daran, dass er viele Frauen hat, eine Aff„re bevorzugt, den Sex celebriert, oberfl„chliche Kontakte zu Frauen pflegt, nicht an einer Beziehung interessiert ist, zuerst von seiner Villa, seinem grossen Auto und seinem gehobenen Lebensstandard berichtet, und dann pl”tzlich kein Geld hat, sich einladen l„sst, sich von der Frau finanziell aushalten l„sst, ihr anfangs Geschenke macht und dann nur noch ihr Geld frisst.

Es gibt durchaus Frauen mittleren und gehobeneren Alters, welche den Gigolo bevorzugen, eine offene Beziehung mit dem Draufg„nger ausleben, sich am Humor des aufregenden Mannes beglcken und das n”tige Kleingeld fr ihn bereitstellen, aber die normale Frau mit dem gehobenen Menschenverstand bevorzugt einen anst„ndigen Mann, der sie hofiert, zu ihr steht und in einer wertvollen Beziehung mit ihr leben will.

M„nnlichkeit - Was ist typisch m„nnlich?

M„nner lieben tolle AutosM„nnlichkeit bedeutet unter anderem Zeugungsf„higkeit, und daher wird sie auch mit Mannbarkeit oder Mannhaftigkeit bezeichnet. Hier bezieht man sich allerdings alleine auf die Biologie des Mannes, nicht jedoch auf die Soziologie und die Gesellschaft.  Gesellschaftlich ist heute noch von M„nnlichkeit die Rede, wenn sich ein Mann durchsetzen kann, seinen Mann steht, einen beharrlichen eigenen Willen besitzt und zeigt, wo es lang geht.

Wahre M„nner verk”rpern Kraft und Liebe gleichzeitig, Aggression, Wut und Heldentum, Gefhle, Leidenschaft, Frieden und Zufriedenheit, Willenskraft, Entschlossenheit, St„rke und Schw„che, und das alles kann in einem einzigen Mann drin stecken. So manch ein Mann steht da wie ein Schwanz und verk”rpert seinen eigenen Penis als Symbol seiner M„nnlichkeit.

M„nnlich zu sein bedeutet Rittertum, mit dem Schwert durch die Wand, aber auch ritterlich der Frau die Tre aufhalten und sie hofieren. Im Mittelalter wurde nur der Adel und der Hochadel hofiert, nicht aber die arme Bauerstochter, denn die musste sich mit den Rpeln herumschlagen, die ihr niemals die Tre aufhielten. Heute ist das Hofieren eher die Geste eines Softies, der die Frau auf H„nden tr„gt und ihr jeden Wunsch altruistisch von den Augen abliest.

Viele M„nner sehen ihren Penis als M„nnlichkeitsfaktor an und messen ihn an der Nase, an H„nden und Fssen, da der allgemeine Ansatz gilt, so wie die Nase, die H„nde und Fsse des Mannes sind, so ist auch sein Johannes. Das stimmt allerdings nicht, denn medizinisch gesehen hat die Gr”sse der Nase, der H„nde und Fsse nichts mit der Gr”sse oder der L„nge des Geschlechtsteils zu tun. Auch die Qualit„t der Liebesf„higkeit h„ngt nicht von Gr”sse und L„nge des Penis ab, sondern von der F„higkeit, mit ihm umzugehen und die Frau glcklich zu machen.

Was ist m„nnlich? Der grosse, muskul”se, stabile K”rperbau, die tiefe Stimme, die m„nnliche Erotik, welches sich in der Ausstrahlung des echten Mannes wiederspiegelt, die ausgepr„gte K”rperbehaarung, vor allem auf der Brust, die breiten Schultern, an die sich eine Frau gerne anlehnt, die markanten Gesichtszge mit ausgepr„gtem Kinn, und das m„nnliche Verhalten, welches evolutionsbedingt zeigen will, dass die Frau sich unterordnen soll, weil der Mann sie beschtzt.

Als m„nnlich gilt alles, was kulturell vorwiegend dem Manne zugeordnet wird und der Frau f„lschlicherweise vorenthalten wird. Hierzu z„hlen das Rlpsen in der ™ffentlichkeit, das laute Auftreten, welches an Forschheit nicht zu bertreffen ist, das Nasenbohren, das breitbeinige, platzraubende Sitzen, das Rauchen, das Saufen, das Trinken aus der Flasche, alles, was unanst„ndig ist. Auch Untreue, Vielweiberei, Prahlerei und Geltungssucht geh”ren dazu. Kein Wunder, wenn viele Frauen behaupten, M„nner sind Schweine.

Was ist ein Mann?

Echte M„nner lieben es hart und deftigEin Mann ist das maskuline Wesen, nicht immer, aber grunds„tzlich schon. Er wird seit Jahrtausenden durch St„rke, einen stabilen K”rperbau, Aggressivit„t und Mut gekennzeichnet. Heute sind M„nner keine Krieger mehr, Gott sei Dank, und sie drfen auch feminine Zgehaben, denn im Manne steckt auch sehr viel Sensibilit„t.

Der Mann besitzt genetisch gesehen ein x Chromosom und das geschlechtsbestimmende y Chromosom, w„hrend die Frau aus zwei x Chromosomen besteht. Deshalb sind M„nner auch schmerzempfindlicher, sodass die Frau glaubt, sie jammern einfach nur intensiver. In Wahrheit hat das m„nnliche Wesen aufgrund seines y Chomosoms ein instabileres Immunsystem, und die Frau erholt sich von Erkrankungen und Infekten leichter. Die Natur sorgt fr uns alle, denn die stabile Frau darf den kr„nkelnden Mann liebevoll betreuen.

Der Mann ist von Natur aus ein Wesen, welches sein Testosteron auslebt. Die prim„ren Geschlechtsorgane sind die Hoden, in denen die Spermien produziert werden, und der m„nnliche Penis, der zur Fortpflanzung dient. Wenn man sich das Sexualleben des Mannes jedoch genauer anschaut, so dient es eher der Lust und Leidenschaft.

Die sekund„ren Geschlechtsmerkmale entwickeln sich in der Pubert„t, wie der Bartwuchs, die K”rperbehaarung, die tiefere Stimme, das schmalere Becken, die breiten Schultern, das geringere K”rperfett, eine h”here Muskelmasse, und dies alles resultiert aus einem h”heren Testosteronspiegel, denn das Testosteron ist als Sexualhormon sehr begehrt.

Die m„nnliche Haut ist dicker, grobporiger, neigt zu Pickeln und Akne, ist dafr jedoch unempfindlicher und braucht nicht so viel Pflege wie Frauenhaut. M„nnerhaut ist mittelm„ssig bis stark behaart und sollte regelm„ssig rasiert werden, zumindest im Gesicht, denn der Bart muss weg, wenn der Mann ihn nicht leiden kann. Zunehmend rasieren sich die M„nner auch am K”rper, vorwiegend an Armen und Beinen, an der Brust und im Intimbereich, weil sie sich dadurch „sthetischer fhlen.

Wenn sich ein Mann danach sehnt, eine Frau zu werden, muss er medizinisch gesehen hormonell ver„ndert werden, was durch Einnahme von Hormonen bis hin zur Geschlechtsumwandlung einhergeht. Die Transgender Bewegung liegt derzeit im Trend, was einerseits ein Lifestyle ist, andererseits aber auch die Befreiung von Zw„ngen bedeuten kann, da einige M„nner seelisch gesehen weiblich ausgepr„gt sind und im eigenen K”rper psychisch leiden.

Der Mann in der Soziologie

Der Mann ist gesellschaftlich von Normen und kulturellen, sowie religi”sen Einflssen gepr„gt. So gilt er in vielen Religionen als der šberlegenere, und die Christen glauben, dass Adam eine Rippe zur Formung seiner Eva aus dem Leib geschnitten hat. Auch Gott wird vorwiegend als Mann dargestellt, und dies in fast allen Religionen und Glaubensgemeinschaften.

Der Mann gilt in vielen Kulturkreisen als der Ern„hrer, der Geldverdiener, der J„ger und Sammler. Frher mussten die Frauen sogar die schriftliche Einwilligung des Ehemannes einholen, wenn sie arbeiten und prozessieren wollten, und sogar das Wahlrecht war einst reine M„nnersache. Hier wird die Unterdrckung der Frau sichtbar, und psychologisch gesehen ist dies nur der verzweifelte Akt der Schw„che, denn ein gestandener Mann will seine emotionale Schwachheit nicht zeigen.

Der Mann reagiert hinter seiner St„rke und Coolness sehr emotional, ist schnell gekr„nkt, beleidigt und kann schwer verzeihen. M„nner unter sich verzeihen sich gegenseitig schnell, trinken schweigend ins Gespr„ch vertieft ein Bier und sind unzertrennliche Kumpel. Sie verzeihen jedoch einer Frau schwerlich, wenn sie den Mann sexuell nicht begehrt, ihn als Kumpel sieht und ihn nicht bewundert. Am schlimmsten ist es, wenn eine Frau einem Mann die Freundschaft anbietet, er aber mehr fr sie empfindet.

Was ist typisch Mann?

Typisch Mann ist alles, was nicht der dezenten Weiblichkeit entspricht, eben das Grobe, das K”rnige, das St„hlerne, das Grobklotzige, aber auch das Angeberische und Egoistische.

Man traut oft den M„nnern mehr Durchsetzungsverm”gen und Aggressionspotential zu, was aus dem h”heren Testosteronspiegel resultiert. Das Symbol der M„nnlichkeit ist der Planet Mars, der m„nnliche Planet. Man kann seinem Partner sogar ein symbolisches Grundstck auf dem Mars kaufen, damit er sich dort oben als Heimwerker bet„tigen kann und das gemeinsame Zuhause nicht als Hobbykeller missbraucht.

M„nner k”nnen durchaus richtig nervig sein, sp„testens dann, wenn die Verliebtheit der Frau vorber ist und sie bemerkt, wie der Mann ohne die rosarot verliebte Brille tickt. M„nner packen n„mlich gerne ihren imagin„ren Handwerkskoffer aus und l”sen ein Problem sachlich und neutral. Das nervt, weil Frauen reden m”chten, nur des Redens Willen, egal wie das Problem gel”st wird.

M„nner finden nichts im Khlschrank, selbst wenn die Butter vor ihrer Nase liegt. Sie finden nur Wurst und Bier, und sie meckern, wenn das Bier nicht kalt genug ist. Wenn M„nner zu stark beansprucht werden, agieren sie passiv, wie ein Roboter. Sie machen dann zwar auch noch alles, aber sie sind nicht mehr mit dem Herzen bei der Sache, und so f„llt auch der Sex in Stresssituationen dementsprechend sachlich-kompakt aus, als ob man Aktien an der B”rse verschleudert.

Der Mann unterbricht eine Frau gerne mitten im Gespr„ch. Es gibt mittlerweile eine App, mit der kann die Frau prfen, wie oft sie beim Reden unterbrochen wird. Hierzu nimmt man seine eigene Stimme auf Tonband auf und spielt die M„nnerstimme hinzu. Allgemein gilt jedoch, dass starke Menschen die schw„cheren unterbrechen, womit diese Angewohnheit keine reine M„nnersache, sondern eine allgemeine Charaktereigenschaft ist.

M„nner unterbrechen nicht nur gerne das Gespr„ch, sie haben auch gerne recht, sind eitel, schnell verletzt und beleidigt, und sie fhlen sich unwohl, wenn sie nicht die gesamte Aufmerksamkeit der Frau bekommen. Sie messen sich gerne miteinander, haben nicht so viel Aufmerksamkeit fr die eigene Frau brig, und sie sind oft unsensibel im Bett, kommen schnell und wollen zu oft Sex. M„nner sind gerne sterbenskrank, wenn sie eine Erk„ltung haben, was man auch M„nnergrippe nennt, und sie sind schmerzempfindlicher als Frauen.

Ein Mann ist in der Regel vergesslicher als eine Frau. Bei Frauen wirkt das Hormon ™stradiol der Vergesslichkeit entgegen, was sich im Alter verst„rkt bemerkbar macht, wenn M„nner noch vergesslicher werden. Und so vergessen sie den Hochzeitstag, den Valentinstag, den Geburtstag der eigenen Frau, und sie vergessen den Mll hinunterzutragen.

M„nner sind dominant und platzfressend, was sich in der Sitzhaltung ausdrckt. Als Manspreading bezeichnet man ein Syndrom, welches eher m„nnlich als weiblich dominant ist. Der Mann sitzt breitbeinig da, nimmt viel Platz ein und ist sichtbar pr„sent. Man nennt es auch Glaseier Syndrom, weil der Mann vor lauter symbolischer Schmerzen die eier nicht zusammenhalten kann.

M„nner sind teilweise massiv egoistischer als Frauen. Dies liegt jedoch nicht unbedingt in den Genen, sondern in der Erziehung. M„nner werden so erzogen, dass sie sich durchsetzen mssen, das Geld verdienen, Karriere machen, die Ellenbogentechnik anwenden und selbstbewusst durchs Leben gehen. Frauen werden hingegen so erzogen, dass sie brav und folgsam sind, im Haushalt helfen, heiraten und Kinder bekommen, dem Mann gehorchen und lieb sind.  Hier entsteht zwangsl„ufig ein Egoismus im Mann und ein Altruismus in der Frau. Heute geht aber Gott sei Dank ein guter Trend in Richtung Gleichberechtigung.

Drfen M„nner weinen?

Ein verheulter Mann wirkt heute noch manchmal wie ein Weichei, obwohl dies l„ngst der Vergangenheit angeh”rt. Eine Studie zeigt, dass M„nner durchaus Gefhle zeigen und weinen drfen. Heulen ist gesund, da etwas in Bewegung kommt, etwas fliesst und die Seele befreit wird.

Blau - Die typische M„nnerfarbe

Die m„nnliche Farbe ist blau, was man bereits bei Babys sieht. Wenn es ein Junge ist, tr„gt er blau, w„hrend ein M„dchen rosa tr„gt. Heute setzen sich Kinder generell durch und ordnen die Farben nicht strikt nach dem Geschlecht, sondern nach pers”nlichem Geschmack ein. Unsere heutige Zeit ist ohnehin gepr„gt von einem menschlichen Miteinander, in welchem sich Mann und Frau auf gleicher Augenh”he begegnen und im Unistyle daherkommt.

Was brauchen M„nner?

M„nner brauchen Statussymbole, und neben dem Sportwagen und ihrem besten Stck gilt die perfekte Frau an ihrer Seite als Statussymbol. Der Mann wnscht sich eine sich eine brave Ehefrau, ein Luder im Bett, eine humorvolle Frau, mit der man lachen kann, eine sachliche Frau zum Reden, und eine handwerklich begabte Frau, die den Haushalt alleine schmeisst. Das w„ren dann vier Frauen. Da macht die Geliebte wirklich Sinn.

Ein weiteres Statussymbol ist das Eigenheim, welches die brave Ehefrau umsorgt, w„hrend der Mann im Garten nach den Rosenst”cken Ausschau h„lt, den V”geln bei der Paarung zuschaut und anschliessend den Rasen m„ht, w„hrend er sich geistig vorstellt, die holde Weiblichkeit abzugrasen. Selbst wenn der Mann in Schulden versinkt, ist ihm das traute Eigenheim wichtig, denn es geh”rt samt seiner Ehefrau uneingeschr„nlt ihm.

Ein drittes Statussymbol ist der Chefsessel, ein guter Job mit Karrierechancen, ein Beruf mit Prestige und gutem Image, oder die Selbst„ndigkeit, damit er in Ruhe den Chefsessel ausfllen kann. Geld, finanzielle Freiheit und eine teure Armbanduhr kleiden das m„nnliche Vorstellungsverm”gen eines erfllten Lebensstandards aus, damit die sch”nste und tollste Frau anbeisst und ihm den Rcken freih„lt, w„hrend er ein Kind zeugt und die Schr”dingergleichung l”st.

M„nner brauchen Technik und haben die Baum„rkte fr sich erfunden. Der Heimwerker gilt als maskuliner Faktor in unserer Gesellschaft, selbst wenn die Baum„rkte frauenfreundlicher geworden sind, weil sie die Weiblichkeit als neuen Kundenstamm entdeckt haben.

M„nner brauchen Handys und Computerspiele, technische Accessoires und Frauen, an denen sie die Fingerfertigkeit beim ™ffnen des BHs testen k”nnen. Das alles sind kleine technische Spielereien, die den Mann am Leben erhalten.

Der Mann braucht einen Rasierapparat, einen Barttrimmer, da die meisten Frauen auf rasierte Gesichter stehen, die man unbehaart kssen kann. Weiters braucht er ein gewisses Pflegeprogramm, denn duschen alleine ist zu wenig, wenn die Mehrzahl der Frauen auf ein solides M„nnerparfum steht. Im Grunde braucht der Mann nur seine obligatorischen 10 Minuten im Bad, aber heute werden M„nner zunehmend von der Kosmetikindustrie verw”hnt. Was der Mann auf keinen Fall braucht, ist eine kritisierende Frau, die ihm sagt, dass er die Zahnpastatube nicht offen im Bad herumliegen lassen, und dass er den Klodeckel schliessen soll. M„nner sind n„mlich empfindlich, wenn es um Kritik geht.

Der Mann braucht sein M„nnermagazin

M„nner lesen gerne TechnikmagazineM„nnermagazine sind Zeitschriften, die extra fr M„nner produziert werden, mit berwiegend m„nnlichen Themen. Frher galten sie teilweise als unseri”s, wenn sie zu viel Erotik beinhalteten. Heute beherbergen sie jede Menge an Lifestyle und gelten als seri”s. Auch Frauen erfreuen sich zunehmend an M„nnermagazinen, wenn sie ntzliche Tipps enthalten und gut gemacht sind.

Das heutige M„nnermagazin hat sich aus dem Herrenmagazin heraus entwickelt. Frher war es durchzogen von erotischen Themen, sodass der lsterne Herr mit der Zigarre in der Hand immer wusste, wo er seine Lste stillen konnte. Ab den 1990er Jahren mischten sich vermehrt Lifestyle Themen ins Herrenmagazin. Es wurde erweitert und zum heutigen modernen M„nnermagazin, welches diesen erotisierenden Touch mit schlechtem Ruf endgltig verloren hat.

Das „lteste deutschsprachige M„nnermagazin ist der Playboy, der 1972 bei uns das Licht der M„nnerwelt erblickte. Weitere Magazine sind: Er, Mens-Health, M„nner-Vogue, Maxim, Amico, Matador, Best Life und einige mehr. Fr homosexuelle M„nner existiert ein weiterer Markt, der spezielle Themen fr die feminin-maskulin ausgerichtete Szene bereitstellt. Wir tendieren n„mlich zunehmend dazu, unsere Wnsche und unsere Intimit„t nach aussen hin zu tragen, und so sch„men wir uns nicht mehr fr M„nnerkosmetik, M„nnerwellness und M„nnerfitness, M„nnerr”cke oder Klamotten in rosa und pink, da alles irgendwie verschmilzt, der feminine und der maskuline Markt.

Die Anzeigenschaltung in den M„nnermagazinen ist auch nicht mehr direkt auf den Mann ausgerichtet, sondern orientiert sich am modernen Lifestyle, an Trends und am Modemarkt. Sogar Parfums sind heute bereits fr die Frau und den Mann gleichermassen einsetzbar, sodass ein Uniduft entsteht, der neutral in der Nase liegt.

W„hrend in einer Frauenzeitschrift das geschriebene Wort im Vordergrund steht, welches in spannenden Lovestories und Fortsetzungsgeschichten Platz findet, ist ein M„nnermagazin mit Fakten, Daten und technischen Details ausgestattet. Reissende šberschriften, kurzer, sachlich kompakter Text, viele Bilder, das sind die grossen Teilbereiche der maskulinen Zeitschrift. Der Mann ben”tigt pr„zise Angaben, selbst wenn er ein Rhrei in die Pfanne haut und es salzen muss. Im Gegensatz zur Frau kann er nicht um den heissen Brei herumreden, er muss schnell zum Punkt kommen, sonst l„uft ihm beim Lesen die Zeit davon.

Die Themen im M„nnermagazin sind unter anderem Finanzen und Geld, Business und Wirtschaft, Politik, , Autos, Technik, Handwerk, Multimedia, Frauen und immer noch viel Erotik. Wichtig ist ein ausfhrliches, anschauliches Bildmaterial, da der Mann mit den Augen die Objekte seiner Begierde f”rmlich auszieht.

Das Businessmagazin ist ideal fr den Manager, wenn er im Bro sitzt und seine Privatsph„re samt Auto und Frau zu Hause l„sst. W„hrend M„nner gerne w„hrend der Arbeit in solche businessorientierten Zeitschriften schauen, bevorzugen viele Frauen selbst im Gesch„ftsalltag eine pfiffige Frauenzeitschrift, denn modisch gekleidet und top gestylt will man auch im Bro erscheinen.

Die Technikzeitschriften interessieren den Standardmann und den treuen Ehemann, der Seite an Seite mit seiner Frau im Bett liegt und auf den Gute-Nacht-Kuss wartet. Er studiert Klodeckel und Jalousien, Wasserh„hne und Aussenbeleuchtungen, da er so einiges im Haus erneuern will. Und das Erotikmagazin liest er, wenn er alleine im K„mmerchen sitzt und sich unbeobachtet fhlt.

Wie hilfreich sind M„nnerseminare?

In speziellen M„nnerseminaren lernt ein Mann, wie er am besten ein Mann wird, wie er m„nnlicher, dominanter und kr„ftiger wird, und wie er sich als echter Mann verh„lt. M„nnlichkeit wird trainiert, der Umgang mit der Frau wird erlernt, und ein Mann weiss hoffentlich am Ende des Seminars, dass Frauen gerne beschenkt werden m”chten, sobald sie die Perlenkette mit dazupassendem Pelzmantel im Schaufenster sehen. M„nner mit Geheimratsecken oder Glatze stehen erstaunlich hoch im Kurs, denn man verbindet mit ihnen Reife, Potenz und Erfahrung jenseits der Tischkante, sozusagen innerhalb der Bettkante. Ich habe einen makaberen, fast schon t”tenden Witz geh”rt: In der ersten Reihe sitzen die M„nner mit Glatze, und in der zweiten Reihe sitzen die Einarmigen im Theater. Wenn die Theatervorstellung vorbei ist, k”nnen die Leute in der zweiten Reihe auch klatschen.

Im M„nnerseminar lernt man, wie man trainiert, um sich ein ordentliches Sixbag zu g”nnen, denn muskul”se M„nner pr„sentieren reinste M„nnlichkeit. Wenn man nur seinen Pudding durch die Gegend wirft, sobald man die Oberarme hebt, braucht man ein zielgerichtetes Muskeltraining, denn nicht jeder Mann m”chte sich Implantate in die Arme stecken lassen, wenn er die Risiken so einer Operation kennt. Und wenn der Mann durchtrainiert ist, gute Manieren hat, der Frau den reinen Wein einschenkt, sie um ihre Hand bittet und den Nerz aus dem Schaufenster fischt, hat er gewonnen, denn dann liegt ihm die Frau so lange zu Fssen, bis ihr die Knochen schmerzen und sie aufsteht und wieder aufrecht, emanzipiert durchs Leben geht.

Was brauchen M„nner zum Leben?

Der Mann ist ein einfach gestricktes Wesen, er sagt nicht viel, fasst sich kurz und m”chte sich niemals entbl”ssen. Er redet nicht gerne ber Gefhle, verschweigt seine wahren Gefhle gerne und will m„nnlich bleiben. Wehe dem, es kommt so eine l„stige Frau des Weges und enttarnt die Gefhle des m„nnlich angehauchten Egos. Neulich machte ich genau diese Begegnung mit der dritten Art. Ich lernte einen Mann kennen, der meinte: Frau Putz, Sie sind eine Frau, und ich bin ein Mann, da redet man nicht viel ber Gefhle. Als ich ihm meine Freundschaft anbot, war er beleidigt.

M„nnergespr„che beginnen immer zwischen den seidigen Beinen der Frau und ziehen sich zu den Brsten hoch, w„hrend die Seidenstrumpfhose ausgezogen wird. M„nner lieben schnelle Autos, sch”ne Frauen, und alle Frauen, die ihren tollen Sportwagen bewundern. Der K”rperkult des Mannes spiegelt sich im Auto wieder. Der trendige Mann braucht sein Auto stets bei sich, denn manche M„nner fahren gerne jeden Zentimeter im Leben mit dem Wagen. Die trendige Handtasche des Mannes ist das Handschuhfach in seinem Sportwagen. Dort braucht er Verhtung in Ttenform, denn man weiss ja nie, wer im n„chsten Moment am Beifahrersitz Platz nimmt. M„nner sind wahrscheinlich auch nur Menschen, mit und ohne Kondom.

Internationaler M„nnertag - Tag des Mannes

Am 3. November feiern wir offiziell den internationalen Welt- M„nnertag, der pers”nliche Gedenktag fr den Mann. Wir sollten an diesem Tag die Wnsche und Abneigungen des Mannes respektieren, ihn als Mensch feiern und lieb zu ihm sein. M„nner hassen es, in den Krieg ziehen zu mssen, sie hassen zu lange Schmuseeinheiten, und sie hassen Shopping.

Der Mann ist ein wahrer Gesundheitsmuffel, denn er liebt das deftige Essen, den Wein und den Zucker. Der Welt-M„nnertag widmet sich besonders diesem Problem, n„mlich der M„nner-Gesundheit, damit auch das maskuline Wesen l„nger lebt.

Der Mann als Frau

Es gibt immer wieder M„nner, die wollen in Frauenrollen schlpfen, quasi eine Frau sein. Ein Mann wollte es jetzt ganz genau wissen und ging ein ganzes Jahr lang als Frau durchs Leben. Er „nderte sich, seinen optischen Adonisk”rper und seinen gesamten Lifestyle. Es „nderte sich dann auch einiges in seinem Leben. Er verlor einige seiner M„nnerfreundschaften, denn die harten Kumpels wandten sich von ihm ab. Er gewann jedoch Frauenfreundschaften, seine eigene Beziehung wurde besser, obwohl ihn seine Frau wieder als Mann sehen wollte.

Was man als Mann alles beachten muss, wenn man sich zur Frau wandelt, war ihm jedoch gar nicht so bewusst, bis er vor seinen weiblichen Problemchen stand. Die Fingern„gel waren pl”tzlich lang und lackiert, die High Heels schmerzten, er musste R”cke, Kleider und Leggings tragen, seine Haare waren am Kopf lang und dafr im Gesicht, an Armen und Beinen, sowie unter den Achseln nicht vorhanden, denn der Ladyshaver machte dem Gestrpp alle Ehre. Wahrlich, es ist schwer, eine Frau zu sein, wenn man in einem Mann gefangen ist.

 


Elisabeth Putz

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