Die Reise ist ein entspannter, mit Abenteuer gespickter Zustand, in welchem man sein Geld locker macht, sich amsiert, gut unterh„lt, reichhaltig ern„hrt, den Tag zur Nacht und die Nacht zum Tag macht, und es ist Image pur, wenn man den Nachbarn seine Urlaubsfotos zeigt. Wie verreist man entspannt? Zu Hause sollte alles geregelt sein, auch die Pflanzen und die Haustiere, und am Urlaubsort muss alles perfekt sein, besonders das Hotel und die Umgebung. Manche Leute liegen am Strand und beobachten mittels einer Smartphone App ihr trautes Heim. Die schauen dem Einbrecher beim Ausrauben zu, wenn sie den Haustorschlssel unter den Fussteppich gelegt haben. Andere geniessen den perfekten Urlaub, wenn das Wetter stimmt, die Hotelg„ste nett sind und der Kellner ein attraktiver Kerl mit guten Manieren ist.
Reisen bedeutet grob gesehen, man bewegt sich von einem Ort zum anderen, um Neues zu entdecken, um zu entspannen, damit einem zu Hause nicht die Decke auf den Kopf f„llt. Frher reiste man ja zu Fuss oder mit der Pferdekutsche. W„re Marie Antoinette nicht in so einer prunkvollen Kutsche gefahren, h„tte man sie wahrscheinlich nicht so schnell geschnappt. Mein Vater ging in seiner Jugend zu Fuss ber zwei Berge, nur um zur Arbeit zu kommen. Bitte, da wundere ich mich nicht, dass er eines Tages den heimischen Wagnerbetrieb bernommen hatte, daraus ein Sportartikelgesch„ft mit schnellen Schiern machte, denn alles ist besser, als zu Fuss ber zwei Berge zu gehen.
Heute fliegt man ja, denn die Flge werden immer billiger. Hat eigentlich schon einmal jemand daran gedacht, wie die Flugsicherheit aussieht, wenn man fr die Mittagsmaschine nach New York fast nichts mehr bezahlt? Wann streikten die Piloten das letzte Mal? Fliegen ist ja eine sichere Angelegenheit. Lange passiert nichts, und wenn, dann berlebt es kaum einer. Trotzdem hat sich in letzter Zeit vermehrt ein Gegentrend entwickelt, man f„hrt wieder mit der Bahn, denn die Zge sind besser geworden.
Reisen bedeutet Entspannung und Abenteuer gleichzeitig. Ich habe neulich davon getr„umt, als unbezahlter Helfer in einem Entwicklungsland Gutes zu tun. Gott sei Dank bin ich blind, sonst w„re dies mein sch”nster Urlaub. Mein Partner tr„umte davon, ohne mich Urlaub zu machen. Gott sei Dank h„nge ich wie ein Klotz an seinem Bein, sonst msste ich nach Afrika und er nach Sylt.
Wenn wir uns anschauen, wie das Smartphone, Handy und Tablet mit in den Urlaub fliegen, so sieht der perfekte Urlaubstag so aus: Von morgens bis abends produzieren wir Belfies und stellen unsere Selfies in Form von halbnackten Pobacken ins Internet, denn Facebook ist ganz heiss auf neue Hinterteile. Die Sehnsucht nach entspanntem Urlaub hat sich gewandelt, Wellness anstatt Camping, Kurztrips anstatt Langzeiturlaube, aber Sonne, Strand und Meer sind gleich geblieben.
Reisen heisst Neuheiten entdecken, Ver„nderung zulassen, neue Kulturen kennenlernen. Ein richtig neuer Urlaubstrend sind brigens die Ausflge ins All. Sie haben dabei den Vorteil, dass Sie nicht sonderlich an Gewicht zunehmen, und auch nachher bleiben Sie schlank, denn es wird Ihnen voraussichtlich das Geld fr leckere Lebensmittel fehlen. So eine Reise ins All ist teuer, und wenn es die Flugtickets in der Raumkapsel zum Pauschalpreis gibt, sage ich Ihnen Bescheid. Bis dahin machen wir Wellnessurlaub, Strandurlaub, im Winter ein wenig Schiurlaub, damit die Pelzm„ntel in St. Moritz keine Ladenhter werden, und wenn wir wieder nach Hause kommen, sind wir pleite aber glcklich. Dann setzen wir uns zusammen auf Balkonien ab und zeigen dem neidischen Nachbarn unsere Urlaubsfotos.
Man entspannt sich im Urlaub. Man l„sst die Seele baumeln, streckt H„nde und Fsse von sich, erholt sich vom Job, kuriert seine Liegestuhl Depression aus und trinkt Longdrinks aus dem Eimer, nein, aus dem stilvoll geschwungenen Glas. Wellnessreisen liegen derzeit im Trend, der entspannende Kurzurlaub, weil die Leute wenig Zeit zum Verreisen haben, dafr aber alles an Komfort und Luxus erhalten m”chten, was das Herz begehrt. Bei einem Wellnesshotel sollte man darauf achten, dass es sich in ruhiger Lage befindet und ber einen grossen Spa-Bereich verfgt.
Wer oft und viel verreist, der tut unbewusst etwas fr seine Bildung. Man kann einfach nicht wegschauen, wenn man fremden Kulturen begegnet. In arabischen L„ndern liegen die Leute oft nur so auf Teppichen, wenn man zu Besuch kommt. Mein Gesch„ftspartner hat dies schon beobachtet, er sagte, das ist ganz normal in einigen Familien.
Und in Australien lernt man nicht nur Windsurfen, man kann auch die Tiervielfalt kennenlernen, die giftigsten Tiere der Welt. Man muss nur wollen. šbrigens habe ich in London alles besucht, was man so besichtigen kann, wenn man drei Mal hintereinander auf Sprachreise geht. Und in Indien habe ich die sch”nste Farbpracht gesehen, sodass ich mir bis heute einbilde, mir wrde so ein indischer Sari auch gut stehen. Im Jemen gibt es Hotels ohne nennenswerte D„cher, denn die N„chte sind so warm, dass man sich ohnehin wnscht, unter freiem Himmel zu schlafen. Man lernt nie aus.
Jetzt h„tte ich glatt den wirtschaftlichen Faktor des Urlaubs vergessen, vor lauter Entspannung. Nicht nur der Urlauber, auch die Jobs profitieren. Wenn das Hotel gut gebucht ist, profitiert der Hotellier. Ganze Staaten profitieren, wenn beispielsweise eine WM, ein Songcontest oder ein anderes Grossereignis stattfindet. Haben Sie schon einmal als freiwilliger Helfer bei einem grossen Event gearbeitet? Das lohnt sich schon deshalb, weil man so viele wichtige Leute kennenlernen kann. Reisen lohnt sich auch fr die Wirtschaft.
Was bedeutet Reisen fr die Umwelt? Wenn viel zu viele Touristen den Regenwald durchqueren und ihr Pausenbrotpapier fallenlassen, wird der Regenwald sauer, verschmutzt und stirbt. Wenn viel zu viele Menschen die Flugzeuge besteigen, um mit dem Mittagsflieger nach New York, London oder Paris shoppen zu gehen, verschmutzt dies die Luft, denn so viel Kerosin braucht man nicht einmal, um eine ganze Stadt mit Flugpost zu versorgen. Und wenn der Massentourismus am Strand ankommt, liegen wir wie die gebratenen Sardinen am Meer und wundern uns, wenn wir vergrabenen Mll im Sand finden. Die Umwelt leidet, wenn wir uns auf den Weg machen, um die Welt zu sehen. Heute muss man nicht berall physisch gewesen sein, um auf der ganzen Welt zu urlauben. Heute kann man ins Internet gehen, eine virtuelle Reise buchen und sich das Weltgeschehen von zu Hause aus ansehen. Danach kann man in den Wald gehen, um beim Waldbaden zu entspannen und Sport zu treiben. Aber der normale Tourist will dagewesen sein, in Afrika, Australien, Asien, in den USA, und auf der gr”ssten Gletscherzunge der Welt umhergerutscht sein. Das liegt in der Natur des Menschen.
Ich bin der festen šberzeugung, dass Reisen wichtig sind, fr unser intellektuelles Reifeverm”gen, fr unsere Bildung, fr unser Innenleben, und fr die Entspannung. Durchs Verreisen wird man tolerant, offenherzig, freizgig, stabil im Alltag, denn wer Abenteuer erlebt, nicht nur die eigenen vier W„nde sieht, der entfaltet sich besser als jemand, der das eigene Dorf nicht verl„sst. Natrlich m”chte ich niemandem die Heimatverbundenheit absprechen, denn Heimat ist wichtig, um seine Wurzeln zu vertiefen. Ich m”chte nur erw„hnen, dass Menschen, die viel reisen, oft liebevoller mit ihrer Umwelt umgehen, als jene, die nationalistisch gepr„gt sind. Und bitte, hier stecke ich keinesfalls alle Leute in die gleiche Schublade.
Reisen n„hrt die Seele, denn andere Eindrcke pr„gen sich positiv ins Herz und ins Hirn ein, was uns in Krisensituationen resilienter macht, und diese Resilienz wirkt sich auf unser Handeln, auf den Optimismus, auf eventuelle Žngste aus. Wer viel verreist, hat in der Regel weniger Angst als jemand, der immer treu zu Hause bleibt. Dieses Ph„nomen kennen wir aus der Politik. Im Osten Deutschlands leben wirklich nur wenige ausl„ndische Brger, aber dort ist der Ausl„nderhass am weitesten verbreitet. Ich war in der N„he von Dresden in einem kleinen Dorf zu Gast, und ich musste mir ausl„nderfeindliche Reden anh”ren, obwohl weit und breit kein Fremder war, ausser mir, und ich fiel nicht grossartig auf. Wer sich mit fremden Menschen umgibt, verliert die Angst vor dem Fremden.
Mit Reisen im positiven Sinn meine ich die gezielten Reisen, die man im Laufe seines Lebens t„tigt, nicht die Billigreisen, welche dazu einladen, am Flughafen-Hopping teilzunehmen. In den letzten Jahren hat sich n„mlich ein Flughafen-Tourismus entwickelt, der die Umwelt sch„digt und die Luft verpestet. Man bucht ein Flugticket fr 19 Euro, fliegt ohne Gep„ck im Billigflieger von Flughafen zu Flughafen, und w„hrend man auf den Anschlussflug wartet, schiesst man Selfies, welche man ins Netz stellt. Auf YouTube tummeln sich bereits Big-Player in der Branche, richtige Stars mit Millionen an Abonnenten, welche nur dastehen, die Flugh„fen filmen und wieder weiterfliegen. Meiner Meinung nach bleibt bei dieser Form des Reisens nicht viel brig, was sich im Hirn manifestieren k”nnte, aber die Provisionen, welche man durch Werbung und Direktvermarktung auf YouTube verdient, die stimmen bestimmt, und die bleiben im Hirn h„ngen, da bin ich mir sicher.
Fernreisen liegen nach wie vor im Trend. Israel ist beispielsweise eine Reise wert. In K„rnten werden immer wieder zusammen mit dem ORF und dem Bischof sogenannte Pilgerreisen angeboten, in die Heilige Stadt. Da kann man an der Klagemauer alles anbringen, was man sonst in sich hineinfrisst und hinunterschluckt.
Fremde L„nder, andere Kulturen. Wussten Sie, dass es in Japan unh”flich ist, wenn man mit Strassenschuhen eine Wohnung betritt? Andere Kulturen haben ihren ganz besonderen Reiz. In China ist es beispielsweise ganz normal, sich am Heiratsmarkt anzubieten, denn es z„hlen die Aussteuer, das Aussehen und die Jugend. Und im asiatischen Raum ist es allgemein beliebt, sich sein Essen als Fingerfood auf der Strasse zu kaufen, denn an jeder Ecke steht ein leckerer Imbiss, und die Frhlingsrolle schmeckt immer gut.
In Spanien musste ich jedes Mal zahlreiche Tapas essen, wenn ich eingeladen wurde. Ich nahm drei Kilo zu, aber sch”n war die Zeit. Tapas sind kleine Vorspeisen, von denen man so satt wird, dass man glaubt, man h„tte lauter Hauptspeisen gegessen.
Tipps und Trends rund ums Reisen - Was braucht man, und was muss man beim Verreisen beachten? Coole Reisen werden niemals aussterben, weil der Mensch von Natur aus nicht sesshaft ist, sondern die weite Welt sehen will. Es gibt nur wenige Leute, die gerne zu Hause bleiben und dies auch ihr gesamtes Leben ber tun, ohne jemals irgendetwas von der Welt gesehen zu haben.
Ich muss sagen, ich habe solche Leute kennengelernt. Ein Mann aus Augsburg, dem schon die simple Zugfahrt zu viel war, erz„hlte mir im Zug, er msse leider nach Ulm fahren, weil seine Schwester gestorben sei. Er besitzt weder einen Fernseher, noch eine Soundanlage, und das Internet meidet er wie die Beulenpest. Er sieht sich als spirituell an, liebt die Natur, und vor allem vermisst er die weite Welt nicht, denn er kauft sich gerne Reiseliteratur, in welcher er versinkt, sich weiterbildet und sich vorstellt, in einem seiner n„chsten Leben dort oder woanders, oder irgendwo drben geboren zu werden. Er glaubt n„mlich an die Macht der Sesshaftigkeit, dass wir zwei Fsse mit ins Leben bekommen haben, welche uns durchs Leben tragen, und somit braucht man keine Flugzeuge oder Kreuzfahrtschiffe. Dieser Mann hat mich fasziniert, denn ich k”nnte mir ein Leben alleine in den eigenen vier W„nden nicht vorstellen. Ich fhle mich wohl, wenn es unter meinen Fssen rollt, wenn ich vom Boden abhebe, und wenn ich unbekannte Sprachen h”re.
Und ich lernte wirklich engstirnige Menschen kennen, die ihr enges Tal noch nie verlassen haben, ber Ausl„nder schimpfen, eine populistische Regierung, ja sogar wieder einen Fhrer herbeisehnen, alles ablehnen, was nicht innerhalb des eigenen Tellerrandes fokusiert seine Kreise dreht, und die ber alles schimpfen, was neu ist. Bitte, solche Leute leben auch in der Stadt. Ich habe diese Begegnungen so intensiv im Kopf, da ich blind bin und sie mich mieden, oder wenigstens distanziert mit mir sprachen.
Eine Frau, die ich beim Sonnenliegen kennenlernte meinte zu mir: Die Mama hilft dir bestimmt im Haushalt, beim Anziehen, beim Essen, oder? Ich war damals 35, eine ausgewachsene Frau im besten Alter, erst seit kurzem erblindet, hatte den Kontakt zu meiner Mutter auf das N”tigste eingeschr„nkt, da sie der Meinung ist, es w„re besser, ich w„re tot als blind, weil man mit Blindheit nicht durchs Leben kommt. Ich musste schmunzeln, denn ich hatte das krasseste Bild von Engstirnigkeit vor Augen, welches wahrscheinlich in der real sichtbaren Welt existiert. Und als ich mich mit der Frau unterhielt, meinte sie, ich sollte mich vor den Ausl„ndern in Acht nehmen. Sie war noch niemals im Ausland gewesen, fremde Kulturen waren ihr fremd, und ich bemerkte, wie sie ber alles schimpfte, was nicht genauestens in ihr Weltbild passte. Bitte, nach dem Sonnenliegen war ich ger„dert, aber wenigstens war ich braun, im wahrsten Sinne des Wortes, von innen und von aussen, und die innere Br„une schttelte ich schnell wieder ab, denn ich liebe fremde Menschen und unbekannte Kulturen.
Wichtig ist das Reiseziel, denn ein unpassender Urlaubsort kann uns nicht entspannen, er macht uns nur aggressiv. Wichtig ist auch das passende Hotel, ruhig, zentral, oder luxuri”s ausgestattet, sauber, gepflegte Anlage, kinderfreundlich oder fr Paare ausgerichtet. Der Veganer ben”tigt vegane Kost, der Allergiker ben”tigt einen individuellen Speiseplan, und der hauseigene Pool ist Pflicht.
Beim Verreisen sollte man auf Qualit„t, auf den Preis, auf den passenden Flug oder das Transportmittel, auf die vielen Extras, die Nebenkosten, die gute Verpflegung am Urlaubsort, und auf die passenden Freizeitangebote achten.
Oft ist es besser, man bucht im Reisebro, anstatt sich im Internet alleine durch zahlreiche Angebote zu klicken, aber online erwischt man oft das gnstigste Angebot.
Welches Reiseziel passt zu Ihnen? Der moderne Urlauber ben”tigt heute mehr als nur ein Angebot. Er braucht ein Schlechtwetterprogramm, Strand, Sonne, Meer, St„dte, Sightseeing, Shoppingurlaub, Abenteuer und Entspannung im selben Topf. Er will nach Hause kommen und zeigen, was er alles erlebt hat. Ein Urlaubsort muss sich entscheiden, ob er eher fr junge oder fr „ltere Leute ausgerichtet werden soll. Wenn die Disco neben der luxuri”sen Residenz fr betuchte Senioren steht, hat niemand etwas davon. Wenn allerdings die Parkanlagen und Blumenwiesen ausgedehnt betreut werden, und im Nachbarort die Diskotheken nebeneinander wie Pilze aus dem Boden schiessen, hat jeder Ort sein spezielles Publikum.
Frauen ben”tigen mehr als M„nner, da ihre Reisegarderobe bereits ppig ausf„llt. Man zieht sich dreimal t„glich um, morgens beim Frhstck, mittags fr den Strand, und abends frs Buffet. M„nner drfen ihr Rasierzeug nicht vergessen. Das Reisegep„ck darf nicht zu schwer ausfallen, besonders bei Billigflgen nicht, denn hier ist jedes Kilo sein Geld wert. Der Koffer im Zug oder im Auto darf jedoch so viel wiegen, wie man tragen kann. Wichtig ist eine Reisercktrittsversicherung, denn man weiss nie, was so alles passiert, wenn das Leben lang und aufregend ist. Und man braucht Urlaubslektre, H”rbcher, das Tablet, den MP3 Player, den YouTube Kanal am Smartphone.
Wie macht man billig Urlaub? Es kommt auf die Jahreszeit, die Uhrzeit, den Wochentag, das Reiseportal und das Reisebro, auf das Reiseziel und auf die Reisem”glichkeit an. Das Hotel muss gnstig sein, Frhbucher-Rabatte sind besser als Last-Minute Angebote, Vielflieger k”nnen Meilen sammeln, und im abgelegenen, l„ndlichen Raum macht man gnstiger Urlaub als im Massentourismus. Wer will, bucht einen Cluburlaub und geniesst das All Inklusive Flair. Und wer Glck hat, gewinnt einen Gratisurlaub und zahlt nur die Nebenkosten.
Was muss man beim Fliegen beachten? Am Flughafen sollte man rechtzeitig einchecken, denn viele Flge sind berbucht, sodass man manchmal auf den n„chsten Flieger warten muss. Das Fluggep„ck darf nicht so schwer sein, sonst zahlt man drauf. Online bucht man seinen gewnschten Flug oftmals billiger als im herk”mmlichen Reisebro, aber hier sollte man eventuelle Bearbeitungsgebhren bercksichtigen. Im Flieger sind die Fensterreihen zwar schick, aber wer Flugangst hat, fhlt sich am Fensterplatz oft unsicher und eingeengt. Ein Kaugummi sorgt beim Fliegen dafr, dass die šbelkeit verschwindet, und kleine Maschinen wackeln gerne ein wenig, da muss man schon einen guten Magen haben, wenn man da drin sitzt und schwitzt. Bei Langstreckenflgen sollte man ein kleines Kopfkissen dabei haben, und die Beinfreiheit ist wichtig, sonst droht eine Thrombose.
Was muss man bei einer Kreuzfahrt beachten? Am besten ist es, man bucht eine Aussenkabine mit Fenster, Balkon und Meerblick, wenn man nicht seekrank wird. Die billige Innenkabine ist eher fr sparsame Leute, die nur das Flair des Luxusliners inhallieren wollen. Gnstige Kreuzfahrtschiffe fr junge Leute, Party-Schiffe, oder die teuren Luxusliner fr das gehobene Publikum, fr jeden Geldbeutel ist heutzutage das Passende dabei. Kreuzfahrten liegen zunehmend im Trend und werden immer preisgnstiger. Buchen Sie m”glichst auch die Landg„nge mit, oder buchen Sie die Pauschalangebote, sonst sitzen Sie die ganze Zeit ber am Schiff fest und vers„umen Land und Leute. Strandurlaub muss man nicht unbedingt an Deck machen, den kann man auch am Strand machen. Eine Kreuzfahrt sollte ein unvergessenes Erlebnis sein, welches man mit allen Sinnen geniesst.
Wie plant man eine Weltreise? Man muss gengend Geld haben und viel Zeit einplanen. Entweder man bucht ber einen Reiseanbieter fr Fernreisen, oder man reist als individueller Tourist mit Rucksack. Afrika, Australien, Asien, USA, Europa, fremde Kulturen und andere Traditionen, neue Leute und neue L„nder kennenlernen, all dies ist fr den Weltreisenden essenziell, da er seinen geistigen Horizont erweitern will. Die n”tigen Impfungen, eine umfassende Reiseversicherung, die ideale Unterkunft, alles muss gut geplant werden. Im Trend liegen die umweltfreundlichen Weltumsegelungen. Hierfr sollte man ein wenig Mut und besonders viel Zeit mitnehmen, denn immerhin ist man ungef„hr ein halbes Jahr lang unterwegs, auf offener See, bei jedem Wind- und Wettergang. Der umweltfeindliche Gegentrend ist das Flughafen-Hopping. Man steuert weltweit die Flugh„fen an, macht ein paar Selfies, l„dt diese ins Internet hoch und fliegt schon wieder weiter.