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Schwangerschaft - Was müssen werdende Mütter beachten?

Baby und MutterEine Schwangerschaft ist keine Krankheit, sondern ein derart glückliches Erlebnis, dass sich die moderne Frau von heute sogar über alternative Geburtsmöglichkeiten informiert, anstatt nur das alt traditionelle Krankenhaus für die Entbindung in Anspruch zu nehmen. Einige Frauen entscheiden sich für die Hebamme zu Hause, für Geburtshäuser, für das Hypnobirthing, für die Wassergeburt, für die natürliche Geburt oder andere Methoden.

Eine natürliche Geburt geht weg vom Kaiserschnitt oder der Zangengeburt, setzt jedoch auch voraus, dass es keine Komplikationen gibt und das Baby im Idealfall in einer günstigen Position liegt. Bei der natürlichen Geburt steht, hockt oder sitzt die Frau anstatt zu liegen. Man benötigt hierbei keine medizinischen Instrumente. Das Kind kommt nahezu ohne Schmerzen zur Welt. Viele Frauen fürchten sich ja vor einer schmerzhaften Geburt.

Immer mehr Frauen möchten aber auch zunehmend den Geburtstermin planen und entscheiden sich für einen Kaiserschnitt unter Vollnarkose, oder eine Kaisergeburt, auch schmerzfrei, denn man bekommt ja hierbei das Geburtsgeschehen nicht bewusst mit. Kritiker behaupten, dass Babys, die per Kaiserschnitt zur Welt kommen, eher anfällig für Krankheiten sind und ein schwächeres Immunsystem haben.

In den ersten 8 Wochen einer Schwangerschaft entwickeln sich die inneren Organe des Babys. Man spricht in dieser Zeit von einem Embryo. Ab der 9. Woche ist das Baby ein Fetus. Am Ultraschallbild kann man bereits viel erkennen, auch wenn es für manche Leute wie ein Kunstbild ohne Aussagekraft aussieht. Es ist daher ein schwieriges Thema, wenn sich eine Frau zu einem Schwangerschaftsabbruch entscheidet. Für mich persönlich würde ein Abbruch nie in Frage kommen, weil ich so ein kleines werdendes Leben als Geschenk ansehe, aber ich kann Frauen verstehen, die sich gegen das Kind entscheiden, da sich so manche Frau in einer seelisch ausweglosen Situation befindet.

Eine Schwangerschaft macht sich bemerkbar. Die Monatsblutung bleibt aus und der Hormonhaushalt verändert sich. Trotzdem sagen einige Frauen, sie hätten nichts bemerkt. Eine Asiatin sagte, ihr Kind sei 17 Monate im Bauch gewesen. Laut medizinischen Kenntnissen kann dies unmöglich der Fall sein, da nach einer gewissen Zeit die Geburt aus Sicherheitsgründen künstlich eingeleitet wird. Wir Menschen sind jedoch Meister in Sachen Verdrängung und entwickeln immer wieder Schutzfunktionen im Gehirn, welche durch das Verdrängen einer Lebenssituation einen sogenannten Normalzustand herstellen. Und so verdrängen wir vieles, obwohl es sichtbar vorhanden ist.

Voruntersuchungen in der Schwangerschaft

Während und auch einige Wochen nach der Schwangerschaft hat jede Frau einen Anspruch auf einen Arzt, Gynäkologen, und eine Hebamme, denn das Kind soll ja behütet im Mutterleib aufwachsen. Man lässt sich alle wichtigen Untersuchungen im Mutterpass oder Mutter-Kind-Pass eintragen. Heute lassen sich viel mehr Frauen eine Fruchtwasseruntersuchung machen, damit schwere Erbkrankheiten erkannt werden, aber auch zahlreiche Frauen entscheiden sich, auch ein eventuell gehandicaptes Baby anzunehmen und es zu lieben. Meine Mutter hatte Röteln, und aus mir ist auch ein Mensch geworden, wofür ich sehr dankbar bin, auch wenn ich manchmal ein richtiger Besen bin.

Wichtig ist die Ultraschalluntersuchung, die Sonografie. Hier kann man sogar die Herztöne des Babys erkennen. Bis zur 32. Schwangerschaftswoche sollte man übrigens alle 4 Wochen zum Arzt gehen, und ab der 32. Woche dann alle 2 Wochen, damit nichts unvorhergesehenes passiert. Bitte, den Geburtstermin kann man zwar errechnen, aber es gab bereits Frauen, die haben im Taxi entbunden, weil die Zeit nicht mehr reichte. Die unmöglichsten Geburtsorte, im Restaurant, in der U-Bahn, in einer Berghütte, an den ungeeignetsten Orten, waren schon Highlights.

Ernährung in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft essen zwei Leute, Baby und Mutter, sodass zwei Menschen satt werden müssen. Viele Mütter essen zwar viel, nehmen jedoch trotzdem zu wenige Vitamine zu sich, da sie genüsslich zu Fertigprodukten greifen, die Mikrowelle als besten Freund ansehen und den Rest in die Friteuse und ins Backrohr schieben.

Eigentlich darf man essen wie immer, nur sollte man sich bewusst für eine gesunde Ernährungsvariante entscheiden, denn das werdende Kind isst alles mit. Die werdende Mutter benötigt viele Vitamine, besonders Vitamin A, C und D. Einige Frauen entwickeln trotz gesunder Ernährung eine Unterversorgung mit Vitaminen. Sie sollten sich dann zusätzlich Vitamintabletten kaufen, denn das Kind braucht Vitamine.

Während der Schwangerschaft sollte man auf rohes Fleisch, rohen Fisch, Sushi, auf rohes ungewaschenes Obst und Gemüse, auf rohe Eier, auf rohe Milch direkt von der Kuh oder der Ziege, generell auf alle ungekochten Speisen verzichten. Die Gefahr, dass Bakterien in den Körper gelangen, mit welchen das werdende Baby kämpfen muss, ist einfach zu gross. Den Heisshunger kann man auch anders stillen.

Alkohol, Koffeinund Zigaretten sind während der Schwangerschaft ein absolutes Tabu, ein richtiges No Go. Manche Frauen sagen, ein Gläschen tut nichts zur Sache, aber Ärzte warnen davor. Alkohol ist toxisch und belastet das Baby. Zigaretten, Nikotin kann zu Entzugserscheinungen führen, sobald das Kind auf der Welt ist, sodass das Neugeborene bereits zum Raucher wird. Die Schäden, die man damit einem Kind antut, sind erheblich. Koffein führt zur Übersäuerung des Körpers und sollte möglichst auch vermieden werden.

Diät während und nach der Schwangerschaft

Eine Diät sollte man während und auch kurz nach der Schwangerschaft nicht machen. Schwangere Frauen sind schön, weil sie glücklich sind und dies nach aussen hin ausstrahlen. Die Rundungen stören auch nicht, wenn das Kind auf der Welt ist und nach Aufmerksamkeit schreit. Und so sollte man während und nach der Schwangerschaft zu seinen Fettröllchen stehen, das ist gesünder. Abspecken kann man danach immer noch.

Der Magerwahn kann gefährlich werden. Die hochtrainierten, wegkaschierten Selfies prominenter Mütter stören das natürliche Gleichgewicht der Attraktivität. Prominente und Reiche haben für alles das geeignete Personal. Die normale Mutter muss ihr Kind selbst wickeln, füttern und versorgen, da bleibt oftmals kaum Zeit für optimierte Schönheitsprogramme. Wir sollten wieder zu einem gesunden Selbstbewusstsein zurückfinden und dem Magerwahn entkommen.

Das Problem einer Diät bei Schwangeren liegt in der Unterversorgung mit Nährstoffen. Meist sind die Diätprogramme einseitig, beruhen auf Verzicht, auf das Weglassen von Zucker, Fett oder Kohlenhydraten. Das ungeborene Baby braucht jedoch Nährstoffe, um sich optimal entwickeln zu können.

Nach der Schwangerschaft stillt die frisch gebackene Mutter ihr Baby und benötigt ebenfalls Vitamine und Nährstoffe, welche sich in der Muttermilch anreichern. Ich finde es schade und nicht vorteilhaft, wenn Mütter ihre Kinder nicht stillen, dafür das Kind dem Personal anvertrauen, nur um ausgiebigst eine schlanke Figur zu bekommen, damit die Optik wieder stimmt. Das Baby braucht seine Mutter.

Vegane Ernährung in der Schwangerschaft

Wenn sich eine werdende Mutter während der Schwangerschaft ausschliesslich vegan ernährt, muss sie sich einen guten Ernährungsplan zurechtlegen, darauf achten, dass sie alle nötigen Vitamine zu sich nimmt und abwechslungsreich dinieren. Das Baby isst mit, und das bedeutet, zwei Mägen müssen gesättigt werden.

In der Schwangerschaft benötigen Mutter und Baby viel Folsäure, Vitamin B12, Eisen und weitere Nährstoffe, bei denen es leicht zu Mangelerscheinungen kommen kann. Wenn sich die werdende Mutter hauptsächlich von veganen Fertigprodukten und Ersatzprodukten ernährt, nimmt sie wahrscheinlich nicht genügend Vitamine zu sich. Die vegane Kost, die fix und fertig als Snack im Ladenregal liegt, ist zwar bequem, verlockend und schmeckt gut, aber hier ernährt man sich vorwiegend von Zusatzstoffen, Aromen und Zucker. Vegane Kost für Mutter und Baby bedeutet selber zu kochen und ist mit ein wenig Arbeit verbunden.

Gezielte Ernährung für schwangere Mütter und Väter

Nicht nur werdende Mütter, auch Väter sind schwanger, und viele Paare sagen: Wir sind schwanger. Genau hier spielt eine bewusst gesunde, gezielte Ernährung eine grosse Rolle. Bereits ein halbes Jahr oder ein Jahr vor einer möglichen Schwangerschaft, in der Zeit der Schwangerschaft und auch danach sollte gesund gegessen werden, denn das hat Vorteile. Die Gene spielen fürs Immunsystem und fürs Gewichtsmanagement eines Babys eine wesentliche Rolle, und Gene bekommt das Baby von Mutter und Vater vererbt. Und die Mutter ernährt sich automatisch gesünder, wenn der Vater auch gesund ißt, denn dann ist der Kühlschrank schlank und rein von jeglichen Fettbomben. Das Kind profitiert, denn es eignet sich durch die bereits guten Gene ein gesundes Essverhalten an. Gene können sich ja ein- und ausschalten, sodass ein gesunder Lebensstil dazu beiträgt, dass sich die guten Gene einschalten. Ausserdem sind die Eltern die ersten Vorbilder fürs Baby.

Sport in der Schwangerschaft

Darf man während der Schwangerschaft Sport treiben? Ärzte sagen ja, aber nicht alle Sportarten. Schwangere sollten darauf achten, dass das Baby im Bauch nicht hin und her geschüttelt wird. Man sollte auf Gewichte heben verzichten, auf Joggen, denn das schadet den Gelenken, auf extreme Sportarten, auf den meisten Trendsport. Dafür kann man aber schwimmen gehen. Im Wasser ist der Körper leicht genug, sodass nichts passieren kann. Leichte Fitnessübungen sind gesund, denn man will ja auch nicht einrosten.

Fitness für Schwangere - Wieviel ist gesund?

In den USA trainierte eine Fitnesstrainerin im schwangeren Zustand so hart, dass sie 6 Wochen vor der Geburt ihres Babys noch einen straffen Bauch hatte. Da wurden viele werdende Mütter eifersüchtig, verständnislos und wütend, weil dies abnormal erschien. Genaugenommen braucht man laut eines amerikanischen Arztes nur 200 Kalorien mehr als sonst, wenn man schwanger ist. Und so könnte es durchaus sein, dass viele werdende Mütter zu viel futtern. Ich sage, lieber ein bisschen zu viel als zu wenig, sonst verhungert das Baby womöglich noch. Die Fitnesstrainerin ernährt sich bewusst gesund und achtet darauf, Vitamine und Ballaststoffe zu sich zu nehmen, indem sie viel Gemüse und Nüsse verspeist.

Fitness kann man allgemein während der Schwangerschaft durchaus machen, denn Bewegung ist gesund. Allerdings sollte man keine schweren Bauchübungen machen, denn das schadet dem Baby. Zum Schluss der Schwangerschaft gehen einige Frauen noch schwimmen, weil dies eine Sportart ist, die im schwangeren Zustand noch gut verträglich ist. Kinderwagen-Fitness ist ein neuer Trend nach der Schwangerschaft. Die Mutter wippt mit dem Kinderwagen, macht Sportübungen dabei und trainiert sich die Kilos ab.

Urlaub in der Schwangerschaft

Nicht alle Frauen bleiben zu Hause und hüten die eigenen vier Wände. Darf man während einer Schwangerschaft in den Urlaub fliegen? Wie lange ist dies möglich? Ein Arzt meinte dazu, dass man so lange fliegen darf, so lange man von einer Fluggesellschaft noch mitgenommen wird. Allerdings sollte man nicht zu oft fliegen, wegen der erhöhten Strahlengefahr fürs Baby.

Manche werdenden Mütter entscheiden sich gegen den Urlaub, wenn die Schwangerschaft auf Hochtouren läuft, weil sie ihr Kind nicht in Afrika, Asien oder woanders auf der Welt entbinden möchten. Das ist klug, weil man doch nicht sicher sein kann, ob die medizinische Versorgung im Ausland gewährleistet ist, falls es Komplikationen gibt. Fernreise würde ich keine mehr machen, wenn ich hochschwanger wäre, auch wenn mich noch eine Fluggesellschaft als Passagier haben mwollte.

Was kann passieren? Die werdende Mutter könnte ihr Baby frühzeitig, früher als geplant bekommen. Das geplante Szenario im Wunschspital oder bei der Hebamme könnte nicht durchgeführt werden, weil man am Urlaubsort festsitzt. Man sollte vorher sicherstellen, ob man auch am Reiseziel gute Möglichkeiten für eine Entbindung hat. Bitte, es gibt Frauen, die nehmen ihren Gynäkologen und die Hebamme mit in den Urlaub, denn Luxus kennt keine Grenzen.

Es könnte passieren, dass man sich körperlich plötzlich nicht gut fühlt, weil eine Schwangerschaft doch ein Ereignis im Leben einer Frau ist und Hormonschwankungen drohen. Eine Reise bedeutet, die eigenen vier Wände zu verlassen, ein anderes Klima zu erwarten, was in tropischen Ländern durch die hohe Luftfeuchtigkeit und die Hitze ein Problem werden kann. Einigen Frauen tut jedoch ein Tapetenwechsel so gut, dass sie samt Baby im Bauch richtig aufblühen.

Worauf müssen Schwangere im Urlaub achten?

Die schwangere Frau sollte auf den Flug und die Fluggesellschaft achten. Mit einer billigen Airline würde ich im hoch schwangeren Zustand nicht mehr fliegen, selbst wenn ich noch mitgenommen werden würde. Ein Arzt an Bord kann nie schaden. Beim Fliegen sitzt man übrigens viel, sodass man Stützstrümpfe tragen sollte, damit keine Thrombose droht.

Eine schwangere Frau sollte im Urlaub auf ihre Ernährung achten, genügend Vitamine zu sich nehmen und keinen Alkohol trinken. Oft werden im Hotel die Speisen mit Wein abgeschmeckt, was nicht unbedingt das beste Essen in der Schwangerschaft ist. Ein gutes Hotel, welches für Schwangere geeignet ist, kann grössere Probleme verhindern. Besonders in den Südländern wird Fisch gegessen, gut gewürzt, Meeresfrüchte stehen am Speiseplan, und das Frühstücksbuffet ist oft fettreich und zuckerhaltig. Beim Buffet sollte man sich die gesunden Speisen angeln. Auch sollte man Nahrungsergänzung mit in den Urlaub nehmen, besonders Folsäure und Vitamin B12, damit man keine Mangelerscheinungen erleidet.

Die medizinische Versorgung muss stimmen, für eine eventuelle Rückholversicherung muss gesorgt werden, das Krankenhaus vor Ort sollte für Schwangere geeignet sein, die medizinischen Standards sollten stimmen, und ein Arzt im Hotel kann nicht schaden. In vielen Ländern sieht die Realität anders aus, da entbinden Frauen in der freien Natur, die Hygienestandards sind katastrophal, aber die Sonne scheint durchgehend.

Man sollte darauf achten, dass man nicht zu viel Sonne und Hitze abbekommt, denn das tut dem Kreislauf nicht gut. Ein Strandurlaub ist für Schwangere wahrscheinlich nicht die geeignetste Erholungskur, ein Wellnessurlaub hingegen schon. Ein Schattenplatz tut Mutter und Baby gut. Bitte, ein Diäthotel sollte man auch nicht unbedingt wählen, denn das Baby ist immer hungrig.

Ab der 34. Schwangerschaftswoche kann ein Urlaub problematisch werden, denn hier kämpft man dann mit den Hormonen, mit dem dicken Bauch, mit körperlichen Veränderungen, mit Hitze und Blutdruckschwankungen. Eine Schwangere muss besonders in warmen Ländern darauf achten, dass ihre Körpertemperatur gleich bleibt. Hier hilft oft ein nasses Handtuch, welches man sich auf den Bauch und die Stirn legt, um den Körper zu kühlen. Ins Wasser darf man durchaus noch gehen, denn die Bewegung im Wasser tut Mutter und Baby gut.

Eine schwangere Frau muss auf eventuelle Impfungen achten, besonders wenn sie in tropische Länder reist. Der Impfstoff muss für Schwangere geeignet sein. Ich denke, viele Frauen werden tropische Länder, oder zu kalte Länder meiden, werden ihren Urlaub eher in der näheren Umgebung verbringen und die Sicherheit bevorzugen.

Vergesslichkeit in der Schwangerschaft

Schwangere Frauen neigen oft zu einer Art Vergesslichkeit. Dies liegt einerseits daran, dass sich das ungeborene Baby von der Nahrungsaufnahme der Mutter ernährt und manchmal ein Vitaminmangel im Körper herrscht, und andererseits, weil sich die Mutter ganz auf ihr Kind konzentriert. Ersteres kann man mit Nahrungsergänzung ausgleichen, zweiteres löst sich wieder in Luft auf, wenn das Baby auf der Welt ist. Die Hormone können auch eine Rolle an der Vergesslichkeit spielen, denn die werdende Mutter vollzieht eine Umstellung im Körper. Schwangere Frauen sind aber so glücklich, dass ein bisschen Vergesslichkeit nicht weh tut.

Übelkeit in der Schwangerschaft

Die lästige und oft auch unangenehme Übelkeit in der Schwangerschaft kann positiv gesehen werden. Dadurch, dass die Frau sich übergeben muss, scheidet sie auf diesem Weg mögliche schädliche Bakterien und Stoffe aus, die das werdende Baby nicht verträgt. Und so kann diese Übelkeit die Gefahr eines vorzeitigen Schwangerschaftsabbruchs senken. Die Frau minimiert dadurch das Risiko einer Fehlgeburt. Alle Frauen, denen nicht übel ist, sollten sich jedoch keine Sorgen machen, auch bei ihnen ist alles in Ordnung, denn eine Schwangerschaft ruft nicht automatisch Übelkeit hervor.

In der Schwangerschaft leiden die Zähne

Bei Schwangeren sind die Zähne in Gefahr, weil das Zahnfleisch samt Zahnschmelz leidet. Grund hierfür ist die Hormonumstellung, die übrigens auch in den Wechseljahren stattfindet und auch da die Zähne angreifen kann. In der Schwangerschaft sollte man daher öfters zum Zahnarzt gehen, besonders am Anfang und in den letzten Wochen vor der Geburt des Babys. Ich fühle mich permanent schwanger, da mein Zahnfleisch hormonelle Sprünge macht und sich immer wieder entzündet. Hier hilft eine beruhigende Kräuter-Mundspülung und eine sanfte medizinische Zahnpasta sowie eine Zahnbürste mit weichen Borsten.

Schwangere sollten singen

Musik ist wichtig in der Schwangerschaft. Wenn man dem werdenden Baby regelmässig gute Musik vorspielt, wird das Kind rhythmisch und bekommt ein besseres Musikverständnis. Schwangere sollten jedoch auch oft selber singen. Durch das Singen bekommt das Baby ein besseres Sprachverständnis, prägt sich die Stimme der Mutter, die Worte, die Sätze, die Grammatik und die Satzmelodie intensiver ein und hat im Kindesalter weniger mit Sprachstörungen oder Stottern zu kämpfen. Jene Areale, die im Gehirn für Sprache, sprechen und Kommunikation verantwortlich sind, werden durch das Singen besser geschult.

Schwangere dürfen nichts Schweres heben

In der Schwangerschaft sollte man nichts Schweres heben. Neue Studien haben zusätzlich ergeben, dass eine Frau vor einer Schwangerschaft auch nicht schwer heben darf. Die Fruchtbarkeit wird beeinflusst, wenn Frauen schwere Arbeit leisten und schwere Dinge tragen. Nur bei Bäurinnen scheint dies nicht so drastisch zuzutreffen, denn sie arbeiten schwer, am Feld, im Stall, im Haushalt, und trotzdem bekommen sie viele gesunde Kinder. Es liegt auch teilweise an den Genen, denn so wie eine Frau vor der Schwangerschaft lebt, so kränklich oder gesund wird ihr Kind, wenn man einer neuen Studie glauben darf. Bäurinnen leben deshalb schon gesund, weil sie Biokost zu sich nehmen, genügend Bewegung haben, sich viel in frischer Luft bewegen und ihnen der Bauernhof eine gesunde Atmosphäre bietet.

Wird es ein Junge oder ein Mädchen?

Viele Frauen möchten nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, Hauptsache das Kind ist gesund. Einige Frauen lassen während der Schwangerschaft das Geschlecht bestimmen, damit sie wissen, welche Farbe die Kleidung und das Kinderzimmer haben müssen. Wenn eine Frau jedoch bereits vor der Schwangerschaft wissen will, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, braucht sie bloss ihren Blutdruck zu überprüfen. Mit einem hohen Blutdruck bekommt man vorwiegend Jungs, mit einem niedrigen Blutdruck vorwiegend Mädchen. So neigt man auch dazu, zu sagen, wenn der Sex langweilig ist, wird es wahrscheinlich ein Mädchen. Wenn man den Studien glauben darf, so braucht man sich nur um seinen Blutdruck zu kümmern, um das gewünschte Kind zu bekommen.

 


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