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Wie sieht der perfekte St„dteurlaub aus?

Neulich war ich in der Toskana. Ich habe noch nie so viele Japaner, Chinesen, Amerikaner und Engl„nder in so kurzer Zeit durch die St„dte laufen sehen, wie in Pisa und in Florenz. Mein Ziel lag ja klar vor mir, der Zara in Florenz, denn als ich den erblickte, machte ich gleich ein bisschen Shoppingurlaub.

Heute macht man Sightseeing Urlaub. Die Japaner haben brigens einen sehr begrenzten Jahresurlaub, wovon sie sogar noch freiwillig ein paar Tage der Firma schenken, indem sie verzichten und l„nger arbeiten. Bitte, dies k„me fr uns nicht in Frage, denn wir lechzen nach jedem noch so kleinen Urlaubstag. Die Amerikaner haben brigens auch nur wenig Urlaub, wobei manche Amerikaner sogar eine 7 Tage Woche zum Arbeiten haben. Und ich dachte, der einzige Workoholic bin ich.

In der kurzen Urlaubszeit m”chte man etwas sehen, etwas fr seine Bildung tun, das Maximum aus seinem Urlaub heraus holen. Am Strand, auf der Wiese, in der Sonne kann man berall liegen, aber die Metropolen der Welt kann man nicht jederzeit live erleben. Und so geht ein grosser Reisetrend hin zum kurzen St„dteurlaub mit ausgedehnter, voll bepackter Sightseeing Tour.

So machen Sie Sightseeing-Urlaub

Sightseeing bedeutet, dass man sich verschiedene Sehenswrdigkeiten ansieht, welche entweder ein Land oder eine Stadt kr”nen. Wahrzeichen, grossartige Bauten, kunstvolle Schl”sser und Burgen, Orte, die mit Sagen, Mythen und Geheimnissen belegt sind, alles kann attraktiv, aufregend oder zumindest sehenswert sein. Museen, Theater, die Opernh„user der Welt, hier finden sich Kunstinteressierte und Kulturbegeisterte wieder. Und in Orten, in denen Kriege stattfanden, halb zerst”rte Burglandschaften, tiefe Gr„ben, archeologische Funde, das interessiert die Abenteuerlustigen.

Der Stephansdom in Wien, das Kolloseum in Rom, der Grazer Uhrturm, Schloss Sch”nbrunn, die Salzburger Festung, der Eifelturm in Paris, der schiefe Turm in Pisa, die Freiheitsstatue in New York, die chinesische Mauer, welche man auch vom Mond aus sehen kann, und vieles mehr sollte man einmal gesehen haben. Fr den kleinen Geldbeutel reicht es aus, wenn man sich die Sehenswrdigkeiten in der eigenen Stadt, im eigenen Land anschaut. Und die Reichen und Superreichen buchen eine Weltreise, welche gut durchorganisiert ist, damit sie s„mtliche Sehenswrdigkeiten und deren Hintergrundgeschichten hautnah erleben. Und wer wirklich wenig Geld hat und trotzdem auf Sightseeing-Tour gehen m”chte, der bucht vitruelle Reisen im Internet. Er sitzt zu Hause am Sofa und kann trotzdem real dabei sein, sprt sogar das Urlaubsflair.

Die Welt ist klein, m”chte bereist und gesehen werden, geliebt und gelobt werden, und jedes Land pr„sentiert sich von seiner Sahneseite, wenn man es als Tourist besucht. Einige Leute bleiben dann dort, wo es ihnen besonders gut gef„llt, werden zu Auswanderern und probieren es in einem fremden Land. Vielleicht findet man sein Glck in der Ferne. Auf jeden Fall sollte man das Sightseeing nicht vernachl„ssigen, wenn man fremde L„nder bereist, besonders wenn man eine St„dtereise macht.

 


Elisabeth Putz

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