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Badebekleidung - Was trägt man im Wasser?

Ein Bade Outfit ist reine Geschmackssache. Manche Frauen mögen nur Badeanzüge, weil sie darin ihre Rundungen verstecken können. Andere lieben den Bikini, weil sie darin schön braun werden. Der Monokini Typ ist freizügig, liebt es transparent und sexy. Der Burkini Typ mag es anständig, streng und direkt angezogen, damit man bloss nichts sieht, was für die Öffentlichkeit nicht zugängig ist.

Früher kleidete man sich zum Baden gehen ohnehin züchtig, da gingen die Badehosen bis unter die Knie, und der Badeanzug hatte Ärmel, denn die nackte Frauenhand war ein absolutes Tabu.

Bademode für den Mann war immer schon einfach gestrickt. Die obligatorische Badehose, mal klein und in Tanga-Form, mal gross mit Beinansatz, mal in Übergrösse bis zu den Knien, aber die Badehose hat ihren Charme nie verloren.

Bequeme und vor allem gesunde Badebekleidung hat den schlechten Ruf, dass sie nicht elegant und sexy genug aussieht. Dieses Image ist veraltet, denn heute muss man nicht zwangsläufig seinen Körper schädigen, um gut auszusehen. Badeanzug, Bikini und Badehose sollten angenehm am Körper liegen, nicht kneifen, keine Dellen auf der Haut hinterlassen, nicht auf die Haut abfärben, und sie sollten atmungsaktiv sein. Reine synthetische Stoffe aus Plastik und Kunstfaser, die so eng auf der Haut anliegen, dass man den ganzen langen Badetag über kaum atmen kann, sollte man meiden. Hierzu zählt beispielsweise der Neopren-Bikini. Man schwitzt drin wie ein Hausschwein, die Haut wird gereizt, und man fühlt sich permanent nass, weil der Stoff laufend Wasser aufsaugt.

Ungesund bei Bademode sind Neonfarben, denn sie entstehen nicht unbedingt auf die natürlichste Weise, färben manchmal auf die Haut ab, können zu Hautproblemen, Allergien und innerer Oxidation führen, und man sieht komisch aus, wenn sich die Farbe löst, während man aus dem Wasser steigt, besonders wenn man rot trägt. . Übrigens sollte man Badebekleidung ohnehin vor dem Anziehen gut waschen, denn Farbe kann sich immer lösen. Ausserdem sollte man in Hinsicht auf die Färbung aufpassen, wenn man seine Badebekleidung im Urlaub im Ausland kauft, denn nicht alles auf der Welt entspricht unseren geregelten und gesicherten EU-Normen. Es könnten sich Azofarben im Stoff befinden, welche Unverträglichkeiten auslösen.

Am gesündesten ist Badebekleidung aus Baumwolle mit einem gewissen Elastananteil drin. Zwar sitzt sie oftmals nicht so eng am Körper, kann aber dafür im Intimbereich zu keinerlei Quetschungen führen, wenn man sich lange darin aufhält. Gerade die Intimzone ist empfindlich, besonders nach der Intimrasur. Hier bilden sich leicht Pickel, Rötungen und kleine Wunden, welche jucken und beissen. Wenn man schwitzt, ist die rasierte Intimzone in Gefahr, was beim Baumwoll-Bikini nicht der Fall ist, denn er saugt Schweiss sofort auf.

Badeanzug oder Badekleid?

Was ist besser, das Badekleid oder der Badeanzug? Das Badekleid sieht sexy aus, ist sowohl für den Strand, zum Sonnensitzen, als auch für die Strandbar geeignet, und mollige Frauen können darin ihre üppigen Kurven zeigen, ohne zu ausgezogen zu wirken. Der Badeanzug ist praktisch, auch für sportliche Aktivitäten im Wasser und zum Turmspringen geeignet, zum Sonnenliegen und für einen Strandspaziergang, und vor allem kaschiert er eventuelle Makel und Figurprobleme. Es muss nicht immer der kesse Bikini sein, und schon gar nicht der freizügige Stringtanga, den manche Frauen für die nahtlose Bräune als Badehöschen verwenden.

Badehaube

Wie muss die perfekte Badehaube sein? Eine Badekappe sollte die Haare bändigen, damit kein Haar den Weg ins Wasser, ins Schwimmbecken findet. Die Haare bleiben drinnen, das Wasser bleibt draussen. Früher waren Badehauben Pflicht. Heute haben wir gute Absauganlagen in den Schwimmbädern, sodass sie nicht mehr nötig ist. Manche Damen schwören trotzdem drauf, weil die Haare darunter schön trocken bleiben. Hier hilft eine Gummihaube mit Noppen besonders gut. Und der Hipster trägt den Face-kini, eine besondere Badekappe, die unter dem Kinn geschlossen ist, damit man richtig gut eingepackt ist. Die traditionelle Badehaube ist aus Stoff, wasserabweisend, und sie sitzt wie angegossen, da sie einen hohen Elastananteil besitzt. Die meisten Menschen scheuen jedoch das Kopfteil wie der Teufel das Weihwasser, und so ist dieser Look ein vergänglicher, welcher nur noch als Retro-Erscheinung auftritt.

Bikini

Welcher Bikini macht eine gute Figur? Ein vorteilhafter Bikini kaschiert die Problemzonen, formt die Oberweite und macht ein tolles Dekollete. Die Bikinioberteile mit vorgeförmten Körbchen sitzen besonders gut. Der Pareo ist für Frauen mit grossen Brüsten geeignet, während der Triangel Bikini für die kleine Oberweite vorteilhaft geschnitten ist. Ein gesunder Bikini passt sich an den Körper an, ist atmungsaktiv und schnürt den Bauch nicht ein. Wer es züchtig mag, der zieht einen Burkini an, der auch aus religiösen Gründen getragen wird, da er bei Moslimen regen Zulauf findet. Und wer es fast nackt liebt, der zieht nur die Bikinihose an und lässt das Oberteil weg, was jedoch in einigen Schwimmbädern verboten ist, da sich andere Leute an der üppigen Schönheit so mancher Busenpracht stören könnten, oder vielleicht ergötzen sie sich daran.

Monokini

Wie sieht er aus, der perfekte Monokini? Er gewährt tiefe Einblicke auf entblösste, richtig nackte Haut. Der transparente Badeanzug ist raffiniert geschnitten, beherbergt edle und elitäre Muster, auf denen sich beim Sonnenbaden ein spezielles Muster auf der Haut abzeichnet. An den transparenten Stellen, welche üppig ausfallen, scheint die Sonne direkt auf die Haut, an den bedeckten Stellen befindet sich ein leichter Stoff, und so sollte man sich am gesamten Körper, auch an den Brüsten gut eincremen, wenn man sich so ein Muster von der Sonne aufscheinen lassen möchte. Der Monokini sieht sexy aus, hinterlässt Spuren wie bei einem Tattoo, und er sollte nur von selbstbewussten Frauen getragen werden, da er gewagt aussieht und eventuelle erotische Gedanken frei werden lässt. Kein Wunder, bei so einem Anblick wird jeder noch so fromme Mönch nervös.


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Elisabeth Putz

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