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Welche Kleidung ist bequem bis sportlich?

Ein bequemes Outfit ist weit, besitzt viel Elastan, ist aus weichen Stoffen gefertigt, und es sitzt so locker am Körper, dass man damit alles unternehmen kann, sogar Yoga, Sport, Hausarbeiten und Tanzen, und man kann drin schlafen, falls man einen Mittagsschlaf nötig hat.

Es ist der tragbare Pullover, die Jogginghose, das trendige T-Shirt, die bequemen Schuhe, welche auch zum Laufen geeignet sind, die Jacke für kalte Tage, und die Winterkleider aus Wolle und Baumwolle. Es existieren Leute, die sitzen abends im Pyjama, im Nachthemd und im Bademantel vor dem Fernseher und hyggen. Sie entspannen.

Der Trainingsanzug passt sich beispielsweise jeder Figur an, wächst mit dem Bauchumfang mit und ist so wie eine Leggings am Höhepunkt der Liebestöter angekommen, wenn der Mann in seiner Trainingshose am Esstisch sitzt. Die Jogginghose ist so populär, dass man sie sogar zu High Heels trägt. Bequem sind solche Sitzschuhe nicht, aber man kann gut darin liegen.

Ein bequemes Outfit muss nicht langweilig erscheinen, wenn man darin sachlich-kompakt bis verspielt wirken will. Für die Eleganz trägt man das bequeme Abendkleid, welches so viel Elastan enthält, dass man gut darin atmen kann. Und für den kleinkarierten Spiesser gibt es den Pollunder, der mit und ohne Hemd getragen werden kann. Wer zu den ganz legeren Typen gehört, zieht sich einen Cardigan an, der hüllt alles ein, was man wärmen will. Es gibt Leute, die ziehen ihre Schmusejacke sogar im Büro an, wenn sie sich im Home Office unbeobachtet fühlen.

Ein bequemer Hit sind die Ballerinas, welche das weibliche Bein nicht reizen, den Mann jedoch auch nicht reizen. Für viele Frauen sind Ballerinas die schönste Sache der Welt, während sie für Männer einen Albtraum darstellen. Sie passen hervorragend zur bequemen Hose, zum Pullover und zum weiten Top, verleihen uns eine feenartige Androgynität und lassen uns aufrecht gehen, ohne zu stolpern. Zu den Ballerinas trägt die selbstbewusste Frau einen gemütlichen Hausanzug, und wenn der Postbote klingelt, ist sie nicht zu Hause, weil sie sich nicht vor die Türe traut. Laut einer Studie tragen Frauen bis zu 10 Stunden am Tag den obligatorischen Hausanzug, ziehen sich immer um, wenn sie das Haus verlassen und schlüpfen sofort wieder in die Jogginghose, wenn sie den Hausflur betreten.

Funktionskleidung mit Zink - nie wieder schwitzen

Wer viel schwitzt, sollte möglichst naturverbundene Kleidung tragen, auf Chemie verzichten, sich nicht zu scharf ernähren und viel an der frischen Luft unterwegs sein. Eine spezielle Funktionskleidung kann helfen, nie wieder zu stark zu schwitzen. Zink wirkt antitransparent, wird unter anderem auch in Deos verwendet und sorgt dafür, dass wir trocken bleiben. Wenn man Zink mit Cellulose verbindet, es beispielsweise in Hemden, Blazer und Anzüge einnäht, sorgen diese Kleidungsstücke dafür, dass man darin nicht schwitzt. Solche Outfits wären ein Segen für Banker, Unternehmer und Anwälte, die sogar im Hochsommer mit Anzug, Hemd und Krawatte herumlaufen müssen. Der Vorteil liegt auch darin, dass man die Anzüge nicht jede Woche in die Reinigung bringen muss, was wiederum die Umwelt schont. Nach ca 50mal Waschen ist die Zinkfaser zwar herausgewaschen, aber trotzdem hat diese neue Art der Kleidung seine Vorteile. Wir müssten uns nicht mehr bis zur Unendlichkeit in Deos und Parfums einhüllen.

Bügelfreie Kleidung

Wir tragen sie gerne, die bügelfreien Klamotten, die glatt wie ein Baby-Popo aus der Waschmaschine kommen. Unter bügelfrei versteht man Stoffe, die mit Weichmachern und speziellen Chemikalien versehen sind, damit sie nicht knittern. Der knitterfreie Look ist jedoch nicht für jeden Menschen geeignet, denn Allergiker und empfindliche Leute könnten Hautausschlag davon bekommen.

Im Laufe der Zeit waschen sich bei mehrmaligem Waschen diese Fasern aus, die Mode knittert wieder, muss gebügelt werden und ist dafür aber gesünder. Ich wasche meine übersichtlichen bügelfreien Kleider mit Handwäsche oder einem Wollwaschprogramm, sichtlich schonend, damit ich den knitterfreien Look lange geniessen kann, aber meine Haut brüllt regelmässig, wenn ich so ein Teil trage. Als Frau ist man ja meistens hin und hergerissen, zwischen Glitzer, Glämmer und Natürlichkeit.

Kleidung aus Leinen

Leinen sieht super aus, wirkt edel, teuer und elegant. Leinenkleidung ist naturbewusst, nachhaltig, umweltfreundlich, strapazierfähig, und die Veganer tragen sie gerne, da kein Tier darin verarbeitet wurde. Störend an Leinen ist nur die hohe Knittergefahr, denn der Stoff knittert schnell. Da sieht man im ungebügelten Zustand aus, als hätte man sein Outfit gerade erst von der Wäscheleine gezogen. In einem gut gebügelten Leinenanzug sieht man in der zweiten Tageshälfte ziemlich zerknittert aus, deshalb sollte man lieber ein kleines Reisebügeleisen dabei haben, um die Kniefalten und die Falten in der Armbeuge zu glätten. Leinenkleidung sollte man immer vorsichtig über einen Kleiderbügel hängen, niemals zusammengefaltet in den Schrank legen. Chemisch behandeltes Leinen knittert zwar wenig bis gar nicht, aber man kann Allergien bekommen, wenn zu viel Chemie am Körper liegt.

Kleidung aus Baumwolle

Baumwolle und Wolle sind ebenfalls Naturfasern, wobei die Baumwolle sogar für den Veganer geeignet ist, da sie rein pflanzlich ist. Baumwolle ist gut verträglich, wenn man darauf achtet, Biobaumwolle zu tragen. Auch in Baumwollkleidung können Rückstände aus Kunstdünger enthalten sein, denn die grossen Baumwollfelder werden grösstenteils industriell bewirtschaftet und in riesengrossen Monokulturen geführt. Wolle hingegen ist ein wärmender Stoff, der in der Regel keine Chemie enthält. Manchmal kratzt Wolle, aber nur dann, wenn man sie unsachgemäss reinigt. Schafswolle ist selbstreinigend, und so kann man einen Anzug aus reiner Schurwolle ewig tragen, ohne dass er Gerüche annimmt.


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Elisabeth Putz

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