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Damenbekleidung - Was trägt die Frau?

Was ist Damenbekleidung? Sie ist die extra Mode für die Dame, extra für Sie, die Frau von Welt, die weiblich angehauchte Mode. Sie ist gekennzeichnet durch blumige Designs, feminine, eng anliegende Schnitte, helle und satte Farben, denn die Frau zeigt gerne ihre Figur, oder sie kaschiert Figurprobleme.

Was trägt die Dame, wenn Sie mit ihren neuen Schuhen aus dem Haus trippelt? Natürlich trägt sie das neue Designerkostüm von Chanel, denn nur der Teufel trägt Prada. Übrigens sieht Frau nur im Chanel Kostümchen schick aus, wenn es die Farbe rosa hat, alles andere ist bloss ein verkanntes Pink. Die rosa Farbe hat Tradition, steht für Weiblichkeit, auch in gewisser Weise für Kindlichkeit, und in vergangenen Zeiten wurde die Frau auch als Kind bezeichnet, wenn sie einem Manne untertan war, ihn quasi geehelicht hat und ihn fragen musste, ob sie selbständig arbeiten durfte. Gott sei Dank, heute sind diese Zeiten der weiblichen Unterdrückung vorbei, nur die rosa Farbe ist geblieben, auch wenn die moderne Feministin versehentlich den Mann als Untertan sieht, während sie den Job als Unternehmensvorstand einnimmt.

Die taffe Frau zieht sich zwar noch das pinke Kostüm an, denn diese Farbe lenkt ab und präsentiert sich von ganz alleine, aber die Frau tritt in so einem Kostüm nicht mehr kindlich, sondern eher forsch auf. Im Business steht sie ihren Mann, trägt einen rosa Hosenanzug, der sich ebenfalls wie von selbst präsentiert, und darin kommt sie nicht nur irgendwie und irgendwo an, sondern sie erscheint, ist quasi eine Erscheinung. Der mausgraue Anzug, den es zwar überall zu kaufen gibt, quasi als Stangenware, hat ausgedient, denn die Dame von Welt traut sich endlich etwas und zeigt Farbe, damit sie nicht versehentlich als Mauerassel oder gar als dahinvegetierendes Mauerblümchen angesehen wird.

Bei den meisten Frauen türmen sich in den Kleiderschränken die Klamotten, die Kleider hängen zu Berge, kleben wie Kletten aneinander, da sie sich aus Platzmangel nicht entfalten können, und trotzdem hat die Frau nichts anzuziehen. Dieses Phänomen ist typisch weiblich, da kommt die Dame nicht vorbei. Es ist wie der permanente Drang, Schuhe kaufen zu müssen, damit der Fuss nicht friert. Und dennoch kann man das Problem im Kleiderschrank lösen, indem man ausmistet, die Kleidung atmen lässt und nur die Lieblingsteile zurückbehält. Heute geht ein Trend in diese nachhaltige Richtung. Man leiht sich Kleidung aus, tauscht untereinander, übt Recycling, Upcycling und Sharing aus, und man kauft sich nicht mehr jeden schreienden Fetzen.

Was braucht die selbstbewusste Frau? Ein bisschen Eleganz, ein bisschen Küss die Hand gnädige Frau, und ein wenig ungeteilte Aufmerksamkeit. Frauen möchten aus der Gesellschaft modisch herausragen, wie grosse Damen in der Designerwelt. Dabei wird die Damenmode oft von Männern entworfen. Da kommen Kreationen heraus, mit denen die normale Frau kaum etwas anfangen kann. Schuhe mit Absätzen, die eher einer Stelze gleichen, sind hier keine Ausnahme.

Die Frau von heute kleidet sich leger bis klassisch, je nachdem, ob sie zu Hause am Sofa liegt oder zum Shoppen geht. Die Damenbekleidung war und ist immer noch vielfältig, vielseitig orientiert, kann mit dem Männerstyle nicht mithalten, obwohl die Männer in Sachen Mode ziemlich aufholen, aber die Damenmode ist dennoch einen Schritt voraus. Wenigstens hat die Frau in diesem Bereich die Nase vorne, wenn sie sich sonst schon alles hart erkämpfen muss.

Wie hat sich Frauenkleidung verändert?

Früher trug die Frau etwas Züchtiges, was vor allem vom viktorianischen Zeitalter geprägt wurde, denn dmals trug man lange, weite Kleider, hohe Stehkragen, lange Ärmel, züchtige Unterwäsche, eine Perücke oder zusammengebundenes Haar, und die Frau brauchte nahezu eine Zofe, um die schwere Kleidung täglich an und auszuziehen.

Die stilsichere Frau von heute kleidet sich klassisch bis elegant, die kreative Frau trägt dick auf und hüllt sich in den Sari, in blumige bis karierte Outfits, welche ins Auge stechen, und das Mauerblümchen trägt grau in allen Schattierungen. Die obligatorische Bluse mit passendem Rock, das Kostüm fürs Business, und die Haushaltsschürze, gefolgt vom Jogginganzug für zu Hause machen das Rennen. Gross in Mode sind auch die kurzen Hosen, Hotpants und Shorts, vorzugsweise mit elastischem Bund und Kordelzug, mit mittlerem oder hohem Bund, aus einem nachhaltigen Naturmaterial, denn hier drin fühlt sich die Frau frei und beweglich.

Die emanzipierte Dame trägt Hosenanzug, vielleicht sogar mit Hemd und Krawatte, die stylisch robuste Frau trägt den Military-Style in Tarnfarben, und die verspielte Dame trägt Rüschen, Flatterärmel, Tüll und Seide, Spitze, Samt und Kaschmir. Was jedoch fast alle Frauen vereint, sind der gut sitzende Büstenhalter, die Seidenstrumpfhose, möglichst ohne Laufmasche, der elitäre Schmuck, welcher ein Outfit aufpeppt, und die Handtasche für alle Fälle.

Frauen gehen gerne mit der Mode, hüllen sich in den letzten Modeschrei, wechseln ihre Klamotten oft mehrmals am Tag, horten Unmengen an Kleidern im Schrank und haben doch nichts anzuziehen. Der begehbare Kleiderschrank ist für die Frau gleichzusetzen wie der Hobbykeller des Mannes. Sie verbringen viel Zeit darin, kombinieren, stellen Farben und Outfits, Accessoires und Looks zusammen, müssen ständig etwas Neues kaufen und sind rundum glücklich, wenn sie vor einem Berg voller Schuhe stehen. Deshalb verdient die Modeindustrie an der Frau ausgezeichnet und kreiert neue Modelinien im Monats- oder sogar im Wochentakt.


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Elisabeth Putz

Mode