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Wie gesund ist Fahrrad fahren?

Fahrrad fahren in der NaturAm 3. Juni ist internationaler Welttag des Fahrrads, also ein weltweit gefeierter Fahrrad-Tag. Vorzugsweise feiert man ihn im modernen Look des E-Bikes, was jedoch nicht ausschliesslich der Gesundheit, sondern eher dem Prestige gilt, denn am gesndesten ist es immer noch, man radelt aus eigener Muskelkraft selber.

Ein Fahrrad ist gesund, man f„hrt auf zwei R„dern, man schtzt die Umwelt, weil es nicht schmutzt, und ein Fahrrad ist bequem, weil es in jede Parklcke passt.

Ein gutes Fahrrad bietet Sicherheit, Komfort, Bequemlichkeit und Gesundheit. Das beginnt bei der optimalen Beleuchtung, denn wer in der D„mmerung, bei Regen oder in der Nacht f„hrt, muss gesehen werden. Der Fahrradsattel  sollte gut gepolstert und nicht zu hart sein, denn sonst reizt man bei l„ngerer Fahrt seinen Ischias-Nerv am Po und leidet tagelang darunter.

Radfahren macht nicht nur schlank und fit, es hilft auch gegen das Altern, sorgt fr eine gute Kondition und Ausdauer, und es macht uns glcklich. Wer regelm„ssig bis zu dreimal pro Woche aufs Fahrrad steigt, dessen Psyche wird positiv beeinflusst. Dem Gehirn werden durch die strampelnden Bewegungen positive Signale gegeben, und es schttet Glckshormone aus. Ich brauche meinen Heimtrainer wie das t„gliche Brot, denn er macht mich f”rmlich high vor Glck. Ich radle mir damit meine Depressionen der Wechseljahre weg, denn als ich bemerkte, dass meine alternde Haut ein Anti-Falten-Bgeleisen braucht, hatte ich jede Glcksquelle n”tig.

Bitte, im Winter kann man sich ja gemtlich auf den Heimtrainer setzen und die Tagesschau im TV mitverfolgen, aber im Sommer kann man ruhig auf einem Fahrrad sitzen, welches sich tats„chlich durch die Landschaft bewegt. Ich bin ja der absolute Hometrainer Fan, denn wenn ich auf meinem Hometrainer an der Tour De France teilnehme, zieht genug Landschaft im Fernsehen an mir vorbei.

Das Fahrrad hat aber auch seine gewissen Vorteile. Man kann es berall hin mitnehmen. Mein Hometrainer ist zu schwer frs Transportieren, der ist heilfroh, wenn er still im Wohnzimmer auf seinen vier Beinen steht, und ich bin es auch.

Frher habe ich mein neu gekauftes Fahrrad immer in die Schule mitgenommen, bis es mir genau am Abiturtag gestohlen wurde. Ich bin heute noch froh darber, dass der Dieb bis zu meinem Abitur gewartet hat, wie lieb von ihm. Als ich zur Uni fuhr, kaufte ich mir einen alten Drahtesel, denn den klaute mir niemand. Als ich das Fahrrad nach meinem begonnenen Orchideenstudium mitten in der Stadt entsorgen wollte, brachte es mir eine Bekannte versehentlich gut gemeint wieder nach Hause. Wahrlich, den alten Drahtesel klaute niemand, nicht einmal die Strassenreinigung.

Endlich, die Leute haben es begriffen, die Umwelt ist zum Leben da, und die Lunge lebt einfach l„nger, wenn sie Frischluft atmen darf. Deshalb steigen jetzt in den grossen St„dten immer mehr Menschen auf das Fahrrad um. In Wien und Paris beispielsweise werden immer mehr Stationen fr die beliebten Citybikes gebaut. Die Leihr„der sind wirklich zackig unterwegs, denn es gibt wenig Stau und deshalb auch kaum Frust unter den Citybikenutzern.

šbrigens ist der typische Citybike Benutzer zwischen 20 und 40 Jahre alt, noch ziemlich aktiv und rstig unterwegs, umweltbewusst und naturfreundlich. Im Sommer fallen die Studenten teilweise als Nutzer aus, da die Uni ihre regul„ren Vorlesungspforten geschlossen hat. Wer sagt eigentlich, dass die Vorlesungen an der Uni so regelm„ssig besucht werden? Manche Studenten fahren da mit dem Citybike an der Uni schnurgerade vorbei, weil ihnen gesagt wurde, sie sollen bitte bei den Vorlesungen brav bei der Uni vorbeifahren.

Ach ja, die Fahrr„der sind an ein Oberleitungsnetz angeschlossen. Ich warte auf den Tag, an dem sie die Stadtbusse ersetzen werden. Hoffentlich sterben die Taxis nie aus, sonst muss ich glatt hin und wieder zu Hause bleiben. Ich sage Ihnen, so ein Citybike ist eine unglaublich preiswerte und flexible Sache. Wenn bei Ihnen zu Hause noch keine Citybike Stationen gebaut wurden, nehmen Sie doch einfach Ihr eigenes Fahrrad und treten Sie los. Passen Sie bloss auf, dass kein Regen kommt, denn das letzte Taxi schnappe ich Ihnen vor der Nase weg, dann mssen Sie leider durch die Tropfen radeln.

šbrigens l„sst der Regen so einiges in der Natur wachsen, vielleicht wachsen auch Sie. Im Gehirn hat man ja immer eine kleine Chance zu wachsen.

Fahrrad fahren in Krisenzeiten

Seit wir eine Pandemie mehr oder weniger berlebt haben, geht ein Trend hin zum Fahrrad fahren, weil es die Gesundheit und die k”rperliche Fitness f”rdert. Frher trat man in die Pedale, welche durch die eigene Muskelkraft in Bewegung gesetzt wurden. Heute f„hrt man bequem mit Elektromotoren, l„dt diese hin und wieder an der Steckdose auf, erfreut sich des Lebens, welches mit Windgeschwindigkeit an uns vorberzieht, und wir lassen unsere Muskeln nahezu verkmmern. Die Frischluft entsch„digt uns fr alles.

Derzeit sind nicht nur Fahrr„der in Mode, auch Heimtrainer liegen im Trend. Aktuell kaufen sich die Leute gerne Fitnessger„te fr zu Hause, da man nicht weiss, wann die n„chste Pandemie zuschl„gt. Man richtet sich im Haus, in der Wohnung ein kleines Fitness-Eck ein, falls man Platz dafr findet, oder man stellt den Heimtrainer in die Ecke und schiebt ihn in die Mitte des Raumes, wenn man ihn braucht. Mit Batterien funktioniert das sehr gut, und notfalls ben”tigt man ein l„ngeres Kabel, sonst fliesst kein Strom zum Bergauf-fahren. Auf jeden Fall sind die Menschen allgemein auf dem Weg zum fitter werden, nachdem sie in der Pandemie-Zeit gefressen, gefrustet und gesessen haben. Hierfr ist das Fahrrad ein geeigneter Partner, ob Indoor oder Outdoor, Hauptsache man strampelt.

Das Fahrrad und seine Geschichte

Das Fahrrad besitzt eine uralte, traditionell gepr„gte, kreativ ausgestattete Geschichte, denn es dauerte lange, bis es zu unserem modernen Rad geworden ist. Zuerst gab es nur das Einrad, und man musste lange ben, bis man darauf fahren konnte. Das Hochrad war beispielsweise so aufregend, dass man damit lebensgef„hrliche Unf„lle baute, aber es verschaffte uns die erste mobile Freiheit. Um 1900 herum entwickelte sich das heutige Fahrrad, welches in Massenproduktion gefertigt wurde. Die ersten Fahrradclubs entstanden zwar zur Zeit des Hochrades, aber massentauglich wurde das Rad erst, als viele Menschen die neue Freiheit der schnellen Mobilit„t erkannten und auch nutzten. Frher ging man n„mlich alle Wege zu Fuss, wenn man kein Pferd besass. Da unser heutiges Fahrrad immer moderner wird, verlangen wir nach immer neueren Gedgets. Elektronik und Technik beherrschen das moderne Fahrrad, und trotzdem ist es immer noch gesund.

Fahrrad fahren in der Dunkelheit

Im Dunkeln sind Fahrrad Fahrer fast oder ganz unsichtbar. Hier sind Neonfarben, Leuchtfarben und Leuchtprodukte, die das Rad sichtbar machen, von Vorteil. Farben, die im Dunkeln leuchten, sind am besten. Oder man zieht sich leuchtende, helle Kleidung an, damit man gesehen wird. Eine intakte, gut sichtbare Fahrradbeleuchtung ist Pflicht. So wissen Autofahrer und Fussg„nger, dass sich ein Fahrrad n„hert. Ein neuer Helm, der mit 60 LED-Lampen ausgestattet ist, sorgt fr mehr Sicherheit. Und ein spezielles Laser-Licht, welches auch im toten Winkel leuchtet und einen beleuchteten Laser-Schatten auf die Fahrbahn wirft, schtzt den Fahrrad Fahrer an einer Kreuzung, denn die meisten Unf„lle passieren an Kreuzungen und an unbersichtlichen Stellen.

Wie wichtig ist ein Fahrradhelm?

Ein Fahrradhelm ist kein StrohhutEin Fahrradhelm kann durchaus wichtig sein, gesund, sicherheitsbewusst, den Kopf schtzend. Besonders wenn man in den Bergen, auf felsigen Steigungen, auf Wanderwegen, auf wilden Fahrradstrecken unterwegs ist, kann er unseren Kopf bei einem eventuellen Sturz erheblich schtzen. Und wer in der Stadt unterwegs ist, zur Arbeit f„hrt, oder als Kurierfahrer seine Bahnen zieht, fr den ist der Fahrradhelm auch wichtig, denn im Falle eines Sturzes oder einer Kollission mit einem Auto bleibt der Kopf heiler als ohne Helm.

Fr viele Leute ist der Fahrradhelm ein l„stiges Ding, welches die freie Sicht trbt und den Kopf einengt. Die modernen Helme sprt man jedoch kaum noch am Kopf, sodass dieses Argument nicht mehr z„hlt. In vielen L„ndern gibt es noch keine ausreichende gesetzlich festgelegte Helmpflicht fr Fahrradfahrer, aber meiner Meinung nach w„re so eine Pflicht n”tig. Andererseits fhlen sich freiheitsliebende Menschen eingeengt und in ihren Grundrechten auf Freiheit beengt, wenn eine derartige Pflicht eintrudeln wrde, und so mssen viele L„nder erst einmal einen Zugang zu diesem Thema finden. Die Sachlage kann sich jedoch st„ndig „ndern, neue Gesetze werden gemacht, und so k”nnte diese Aussage in wenigen Monaten schon wieder veraltet sein, wenn sich L„nder oder die gesamte EU dazu entschliesst, den Fahrradhelm als Pflicht anzusehen.

Er hat sich endlich zu einem Trendhelm entwickelt, hat Kultstatus gewonnen, der Fahrradhelm fr Kinder. Es gibt ihn in allen Farben. Oje, trotz der Farbenpracht ist nur jeder zweite Fahrradhelm sicher und hat die n”tigen Schutzmerkmale, die ein Kinderkopf ben”tigt.

Als ich ein Kind war, gab es diesen trendigen Sturzhelm kaum. Ich fiel einmal quer ber einen Holzhaufen drber und landete zusammen mit meinem Fahrrad direkt auf meinem Kinn. Zum Glck habe ich am Kinn keine nennenswerten Gehirnzellen, aber heute ziert mich noch eine Naht, eine Narbe unter dem Kinn. Damals sah ich aus wie Heidis Ziegenpeter, als ich einen Verband am Kinn trug. Ein Helm h„tte mich geschtzt. Liebe Eltern, schtzen Sie Ihre Kinder, denn man f„llt nicht immer auf Kinn und Nase, man kann auch am Hinterkopf landen.

Was bietet ein modernes Fahrrad?

Das moderne Fahrrad ist wie ein MotorradLieber Besucher, wenn Sie sich ein richtig modernes Fahrrad anschaffen m”chten, sind Sie mit ein paar tausend Euro dabei, aber man g”nnt sich ja sonst nichts. Ich befrchte allerdings, dass ich ein Fahrrad mit Navigationssystem und eingebautem Autopiloten ben”tige, sonst parke ich in jeder Hauswand, und das ist sehr sehr ungesund fr mich.

Das moderne Fahrrad ist mit einer Handy Ladestation ausgestattet. Wenn ich damit auf Touren komme, ruft meine Mutter im Dauertakt an, um mir zu sagen, Kind, fahr langsam, zieh dich warm an und bleib anst„ndig. Der Handyakku kann sich ruhig entleeren, ich habe ja meine Ladestation dabei.

Das moderne Fahrrad ist mit einem USB Stick versehen. Das Teil ist praktisch, denn damit kann ich mir w„hrend einer l„ngeren Fahrt meinen Kaffee heiss machen. Ich besitze ja einen mit USB Anschluss versehenen Kaffeetassenw„rmer, ich muss mir nur noch eine L”sung fr die Kaffeetasse einfallen lassen, damit nichts verschttet wird, wenn ich eventuellen Bodenerschtterungen begegne. Wahrlich, das kann beim Fahrrad fahren schon einmal vorkommen.

Das moderne Fahrrad hat einen elektrischen h”henverstellbaren Sitz, damit der Sattel genauestens der individuellen Poform angepasst werden kann. Ich besitze ja einen Apfelpo, wenn ich ihn trainiere, allerdings verformt er sich gerne zwischendurch zum Tomatenpo, wenn ich ihn vernachl„ssige. Fr meine sich stetig im Wandel befindenden Pobacken ist so ein h”henverstellbarer Sitz im ausgereiften elektronisch gesteuerten Stil genau das Richtige. Ausserdem besitze ich kurze Beine, da ich ein kleiner Kampfzwerg bin und brauche daher einen Fahrradsitz, der es erlaubt, meine Beine bis an den Boden gelangen zu lassen, damit ich nicht versehentlich auf meinem Drahtesel umfalle.

Jetzt halten Sie sich am elektrisch gesteuerten Sattel fest, denn das moderne Fahrrad ist wieder im Oma Stil, im original Grossmutter Look zu haben. Die Oma wird sich freuen, denn das Fahrrad bekommt wieder vermehrt Rundungen und kleine verspielte Schn”rkel verpasst. Jetzt mssen wir der Oma nur noch zeigen, wie sie ihr Handy aufl„dt und mit der verspielten Technik am Fahrrad umgeht, dann haben wir ein echtes Generationenrad.

Wie bequem sind Fahrrad Apps und Gadgets?

Jedes moderne Fahrrad besitzt bereits sogenannte Fahrrad-Gadgets. Das sind kleine Extras, die der Bequemlichkeit, aber auch der Sicherheit dienen. Da h„tten wir beispielsweise die Fahrradkamera, eine Rckspiegelkamera, mit der man sieht, was sich hinten so alles tut. Im Strassenverkehr kann sie hilfreich sein, aber die alten Kameramodelle sind noch nicht ausgereift genug, um tats„chlich lckenlos den Rckenverkehr im Auge zu behalten. Weiters gibt es eine CO2 Pumpe, eine extravagante Fahrradpumpe, mit der die Reifen schneller in Form kommen. Und dann h„tten wir noch den Fahrradkettenreiniger. Bitte, der ist wirklich praktisch, denn man bekommt damit jede Kette so sauber, dass nichts mehr versehentlich an der Kleidung klebt, obwohl man ohnehin einen Kettenschutz besitzt.

šbrigens kann man sein Fahrrad so tunen, dass es bald als Motorrad durchgeht, das nennt man dann I-Tuning. Da l„sst sich sogar der Fahrradsitz so tunen, dass man glaubt, man sitzt auf einer Wolke, weil der Sattel mit Luftpolstern ausgestattet ist. Das trendige Rad besitzt ja ohnehin einen Riemen, denn der Rahmen alleine w„re viel zu uncool. Jetzt fehlt nur noch der Helm, damit man nicht am Kopfsteinpflaster sein Hirn verbrennt, denn gegen Unf„lle existiert noch keine zuverl„ssige App. Das moderne Fahrrad wird ja immer ”fters direkt im Strassenverkehr eingesetzt, weil das I-Bike boomt. Fr die Umwelt ist dies eine entlastende Sache, denn so wird jede Menge Autoverkehr eingespart. Nur treten muss man noch selber.

Das Fahrrad per Handy-App steuern

Es gibt Fahrr„der, die man per Handy-App steuern kann, sogenannte personalisierte R„der. Sie werden mit dem eigenen Smartphone verbunden, individuell gestaltet und programmiert, nach den Bedrfnissen des Lenkers designet, und sie sind vollkommen berwachungsf„hig, ortungsf„hig und ziemlich sicher. Per Handy-App kann man sein Rad auch vor Diebstahl schtzen, mit Signalt”nen und Alarmanlagen ausstatten, sodass das Handy reagiert, wenn sich ein Dieb ans Rad heranwagt. Ganze Fahrrad-Communities entstehen, denn die Community wird ebenfalls ber einen eventuellen Diebstahl informiert und kann das Fahrrad zurckbringen.

Wie bequem ist ein E-Bike?

Das E-Bike frisst Strom wie eine GlhbirneHeute radeln viele Leute mit einem E-Bike. Es besitzt einen Elektromotor, der bis zu 45 km/h schnell unterwegs ist, selbst wenn man untrainiert radelt. Man ruht sich w„hrend der Fahrt aus und geniesst die Natur, die Frischluft und das sch”ne Wetter. Der Motor wird per Akku betrieben und ist richtig stabil.

Natrlich muss man so ein E-Bike auch von Zeit zu Zeit aufladen, „hnlich wie ein Elektroauto. Elektrofahrr„der ben”tigen ungef„hr 2 bis 4 Stunden Ladezeit, aber die neuen Modelle laden immer schneller, und so k”nnte diese Aussage bereits in wenigen Monaten veraltet sein. Manche Leute, die in gemeinschaftlichen Wohnsiedlungen in der Stadt leben, laden ihr E-Bike mit Hilfe des Gemeinschaftsstroms auf, laden es im Keller an einer ”ffentlichen Steckdose auf, was unsozial ist, da die Allgemeinheit der Bewohner dies bezahlen muss. Allerdings sind diese Kosten nicht sehr hoch, wenn es sich bloss um einzelne Elektromotoren handelt. Die Kosten fallen erst ins Gewicht, wenn viele E-Bikes aufgeladen werden und auch diejenigen Leute, die keines besitzen, dafr bezahlen mssen, weil die allgemeinen Betriebskosten steigen. Besser und auch sozialer ist es, man verwendet seine eigene Steckdose dafr, denn ein Fahrrad kann man bequem in die eigene Wohnung schieben.

Wie gesund so ein Elektrobike ist, das ist zweifelhaft. Natrlich ist es gesnder, auf seinem E-Bike die Natur zu bewundern, Frischluft einzusaugen, sich ein wenig k”rperlich zu bet„tigen, aber man radelt nicht unbedingt aus eigener Kraft, und so fehlt die Fitnesskomponente. Allerdings ist es gesnder als jedes Auto, auch gesnder als jedes noch so klimaneutrale ”ffentliche Verkehrsmittel, denn man bewegt sich wenigstens ein Minimum und befindet sich in frischer Luft.

Fr die Bequemen und Faulen ist es ideal, denn sie kommen endlich nach draussen, k”nnen zur Arbeit, in den Park, zum Schwimmen, etc. fahren, und sie liegen nicht zu Hause am Sofa herum, w„hrend sie sich die Natur in einer Dokumentation im Fernsehen anschauen.

Fr die sportlichen ist so ein E-Bike nicht immer die beste Wahl. Zwar gibt es Sportler, die messen und kontrollieren ihren K”rper mittels eines Selftrackers, wenn sie mit dem E-Bike unterwegs sind, und dann radeln sie ber Stunden hinweg hunderte von Kilometern, aber der altmodische Sportler radelt noch selber und scheut den Motor, welcher ihn antreibt und zu schnellen H”chstleistungen treibt.

E-Bikes sind ein Ph„nomen der neuen Generation. Man will immer schneller, in immer krzerer Zeit unterwegs sein, und man misst mit Hilfe von Fahrrad-Apps, wie toll die Leistungen sind. Oft weicht hier der Genuss des Fahrrad fahrens einer Hochleistungskultur, die im Trend liegen will und zeigt, was sie hat und was sie kann. Deshalb sind diese R„der gerade bei jungen Leuten so beliebt. Der „ltere Mensch radelt oft lieber selber und geniesst seinen Ausflug. Es gibt aber auch viele „ltere Menschen, die bevorzugen den Elektromotor, weil sie dadurch ihre Gelenke entlasten, wenn sie nicht mehr so belastbar sind. Wenn man also das E-Bike neutral betrachtet, so kann es durchaus gesund sein.

 


Elisabeth Putz

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