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Wie gesund ist ein Laufband?

Sport am Laufband ist gesund, f”rdert die Durchblutung, aktiviert und trainiert den Gleichgewichtssinn, st„rkt die Beinmuskulatur, und nur wer kaputte Knie besitzt, sollte lieber schwimmen anstatt zu laufen. Ein eigenes Laufband fr zu Hause hat Vorteile. Man kann es jederzeit, auch zwischendurch kurz benutzen, man braucht nicht extra ins Fitnessstudio zu gehen, um dort festzustellen, dass alle Ger„te besetzt sind, und man erspart sich die Jahreskarte im Fitnesssalon. Allerdings braucht man Disziplin, denn der innere Schweinehund l„sst das Fitnessger„t meist in der Ecke schmoren und legt sich schlafen.

Wer sich fr ein hausinternes Laufband entscheidet, sollte es im gut sortierten Fachhandel kaufen, denn hier bekommt man Beratung und Qualit„t aus einer Hand. So ein Laufband kostet eine einmalige Anschaffungsgebhr und ben”tigt in der Regel kaum bis keine Wartung. Die meisten Laufb„nder verbrauchen im ruhenden Zustand nicht viel Platz, da man sie zusammenrollen, zusammenklappen, aufstellen und an die Wand stellen kann. Und da ruht dann das Laufband und wartet auf bessere Zeiten. Wenn es wieder benutzt wird, rollt man es einfach aus, legt es quer ber den Boden, schliesst es an die Steckdose an und legt los.

Die meisten Laufb„nder sind mit integrierten Programmen bestckt, sodass man glaubt, man wrde Berge besteigen, Wandern, einen Marathon laufen, oder einfach nur gemtlich eine Wegstrecke hinter sich bringen. Manche Leute laufen, w„hrend sie fernsehen. Das ist praktisch, denn man liegt nicht unn”tig am Sofa herum, die K”rperflle schwindet, das Gehirn wird gut durchblutet, und so k”nnte man theoretisch anstatt fernzusehen, auch lernen. Stark šbergewichtige, adip”se Menschen sollten lieber kein herk”mmliches Laufband benutzen, sondern vorab etwas abspecken, vielleicht mit Wassergymnastik. Es gibt allerdings Laufb„nder mit seitlichen Halterungen, die fr Mollige und Dicke geeignet sind. Hiermit entlastet man die Beine ein wenig und sttzt das Gewicht auf den H„nden ab, was besser fr die Beingelenke ist. Und spezielle Laufb„nder fr Menschen mit k”rperlichem Handicap stoppen automatisch, falls der Trainierende hinf„llt oder unkoordiniert l„uft.

Der Trainingsplan am Laufband

Wer professionell l„uft, der braucht einen Trainingsplan. Man kann t„glich nach oder vor der Arbeit ein bis zwei Stunden laufen, obwohl man sich in den eigenen vier W„nden befindet. Bergstrecken sollten mit flachen Strecken abwechseln, steile und gerade Strecken sollten miteinander kombiniert werden, und der Trainingsplan muss so leicht zu schaffen sein, dass man sich neben dem Laufen noch mit jemandem unterhalten kann, ohne aus der gewohnten Atmungsfrequenz herauszurollen. Wer schnauft und hustet, w„hrend er l„uft, ist zu schnell unterwegs, und Leistungssport f”rdert unseren K”rper nicht, er macht ihn kaputt. Das Laufen sollte ber die gesamte Wegstrecke hinweg ein angenehmes Erlebnis sein, ohne Bauchschmerzen, Seitenstechen oder Herzrasen zu bekommen.

Wer ein langj„hriges, intensives Lauftraining verfolgt, sogar beim Ironman mitmachen will, der orientiert sich am besten an den Laufprogrammen der Profisportler. Hier finden Sie im Internet tausende Laufpl„ne und Strecken, welche Sie per App nutzen k”nnen. Die neuen Laufb„nder sind n„mlich fr Online Laufprogramme geeignet. Ausserdem helfen Ihnen Gadgets, ein gutes Lauftraining zu absolvieren, und anschliessend k”nnen Sie am Selftracker schauen, wie viele Schritte Sie get„tigt haben.

 


Elisabeth Putz

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