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Pilze - So gesund sind Wildpilze

Pilze mit Reis und GemüsePilze sind Pflanzen, die im Wald gedeihen, da sie einen Baum als Symbiose nutzen, mit dem Baum eine Gemeinschaft eingehen und so ideal wachsen können. Sie werden im Herbst wild geerntet, wobei einige Pilzsorten unter Naturschutz stehen und nicht kiloweise abgegrast werden dürfen. Und man muss bei Wildpilzen aufpassen, dass man keine Giftpilze erntet. Der Fliegenpilz ist beispielsweise so einer, der Halluzinationen auslösen kann.

Pilze sind durchaus gesund, ballaststoffreich, kalorienarm, wenn man sie richtig anwendet, die essbaren Pilze erkennt, oder wenn man beim Kauf darauf achtet, dass sie frisch sind. Wir unterscheiden Zuchtpilze und Wildpilze, sodass wir im Herbst in den Genuss kommen, Wildpilze essen zu dürfen, während wir die Zuchtpilze das gesamte Jahr über verspeisen.

Champignons sind beispielsweise sehr gesund, auch die im Winter gezüchteten. Man kann sie vielseitig einsetzen, beispielsweise im Rührei, in einer Soße, zu Fleisch und Fisch, im Gemüsereis, im Nudelteller. Wer sie nicht gut verträgt, sollte sie zuerst ein bis zwei Minuten in heissem Wasser kochen und danach erst weiterverarbeiten und anbraten, denn das schont den Magen. Wenn nämlich zu viele Ballaststoffe gleichzeitig in den Darm gelangen, könnte man Blähungen und Verdauungsprobleme bekommen. Ballaststoffe reichern sich im Darm an und sorgen nachhaltig für eine gesündere Darmflora, aber trotzdem sollte man die Pilze gut dosiert verspeisen, nicht zu viele davon essen, und nicht knapp vor dem Schlafengehen, sonst arbeiten sie nachts im Bauch und könnten unseren Schlaf stören.

Pilze darf man aufwärmen, wenn man sie artgerecht und sauber im Kühlschrank oder in einem gekühlten Raum aufbewahrt, dafür sorgt, dass sie trocken bleiben und gut riechen. Aber Achtung, Pilze sind empfindlich und beginnen schnell zu altern, zu schimmeln, zu faulen. Am besten, man verspeist sie sofort nach der Ernte.

Wichtig ist, dass man die Pilze trocken lagert, beispielsweise in einer Holzschachtel oder einer Holzkiste. Sie dürfen nicht feucht, schleimig oder schlierig werden. Wenn sie im eigenen Saft schmoren, sollte man sie auf keinen Fall mehr essen. In Plastik verpackte Pilze sind eher anfällig für Schimmel, und deshalb muss man im Supermarkt darauf achten, dass die Ware frisch verpackt wurde, sonst kauft man nur Schimmel ein.

Vor dem Verzehr müssen die Pilze gereinigt werden. Entweder man säubert sie, indem man sie gut bürstet und von Schmutz und Erde befreit, oder man lässt sie wenige Minuten, weniger als 5 Minuten im Wasserbad ziehen. In dieser Zeit saugen sie lediglich einen Teelöffel Wasser auf, sind nach wie vor richtig knackig, nicht wässrig, und man erspart sich viel Zeit, da man sie nicht mehr aufwendig abbürsten muss. Auch sollte man an den Pilzen riechen, um die Frische und Qualität zu testen. Wenn sie noch frisch nach Waldboden duften, sind sie in Ordnung. Wenn sie schimmlig riechen, muss man sie entsorgen.


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Elisabeth Putz

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