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Wie gesund ist Fahrrad fahren?

Fahrrad fahren ist gesund. Man bewegt sich in der Natur, atmet Frischluft, betätigt seine eigene Muskulatur, wenn man sich nicht gerade vom E-Bike chauffieren lässt, und man gönnt seiner Seele den tollen Anblick der Landschaft, wenn man nicht gerade durch die lauten, schmutzigen Strassen einer Grossstadt radelt. Fahrrad fahren ist umweltfreundlich, wenn man aus eigener Muskelkraft radelt und nicht zu oft die Stromzufuhr des E-Bikes benötigt. Und das Fahrrad fahren ist bequem, platzsparend und zeitsparend, weil man bis vor die eigene Haustüre und sogar in den Flur fahren kann, die Fahrräder in jede Parklücke hineinpassen, und man nicht auf Bus und Bahn warten muss.

Radfahren macht nicht nur schlank und fit, es hilft auch gegen das Altern, weil die Durchblutung angekurbelt wird, was wiederum unsere Haut strafft, es sorgt für eine gute Kondition und Ausdauer, und es macht uns glücklich. Wer regelmässig bis zu dreimal pro Woche aufs Fahrrad steigt, dessen Psyche wird positiv beeinflusst. Dem Gehirn werden durch die strampelnden Bewegungen positive Signale gegeben, und es schüttet Glückshormone aus, was gegen Depressionen wirkt.

Wie sicher ist das Fahrrad?

Ein gutes Fahrrad bietet Sicherheit und Komfort. Die optimale Beleuchtung ist wichtig, denn wer in der Dämmerung, bei Regen oder in der Nacht fährt, muss gesehen werden. Der Fahrradsattel sollte gut gepolstert und nicht zu hart sein, denn sonst reizt man bei längerer Fahrt seinen Ischias-Nerv am Po. Eine ideale Hupe ist wichtig, da sich auch Fahrradfahrer im Strassenverkehr bemerkbar machen müssen. Und es kommt auf die richtige Höhe des Fahrrads an, denn die Füsse müssen auf den Boden gelangen, damit man im Gefahrenfall schnell reagieren kann und nicht erst vom Rad springen muss.

Man kann sein Fahrrad überall hin mitnehmen, da die lukrativen Bikes heute aus leichten Materialien gefertigt sind, welche sich gut transportieren lassen. Wichtig ist, dass das Fahrrad gut versperrt wird, wenn es abgestellt wird. Und man sollte niemals links und rechts baumelnde Gepäckstücke am Fahrradlenker aufhängen, da die Unfallgefahr gross ist. Ausserdem sollte man lieber mit Hose und T-Shirt oder in bequemer Kleidung radeln, da Abendkleider, Miniröcke und enge Sommerkleider die Unfallgefahr erhöhen und umständlich beim radeln sind. Flache Schuhe mit guter Sohle sind ideal beim Radeln, aber bitte fahren Sie niemals in High Heels, oder in Pumps mit rutschiger Sohle, denn die Fahrradpedalen sind tückisch.

Fahrrad fahren liegt im Trend

Seit der Corona Pandemie fahren wir vermehrt mit dem Rad, da es die Gesundheit und die körperliche Fitness fördert. Ob wir herkömmlich selber in die Pedale treten oder uns von Elektromotoren treten lassen, ist vielen Leuten egal, Hauptsache man ist draussen und erholt sich in der Frischluft. Manche Radfahrer trugen während der Pandemie Schutzmasken beim Radeln, was leider kontraproduktiv ist, da man dadurch die Lunge nicht entlastet, sondern eher schädigt. Freie Atemwege sind wichtig, wenn man sich bewegt. Übrigens ist man in Pandemiezeiten dazu übergegangen, sich mit Heimtrainer und Fitnessgeräten für zu Hause einzudecken, damit man fit bleibt, falls man das Haus nicht verlassen darf.

Wie bekquem ist das Citybike?

Radfahren kann man nicht nur im Sommer bei idealen Wetterbedingungen. Mit der passenden Kleidung, sogenannter Funktionskleidung, welche vor Wind, Kälte und Regen schützt, kann man ganzjährig aufs Rad steigen, was in den Grossstädten zunehmend getan wird. Wien und Paris sind Vorreiter, wenn es um die zahlreichen Stationen von Citybikes geht, welche durch ein Oberleitungssystem miteinander verbunden sind. Man hat eine grosse Auswahl an öffentlichen Rädern, man spart Geld, und man kommt bequem ans Ziel, weil man die Stationen rund um die Uhr nutzen kann. Das private Fahrrad sollte man jedoch gut absichern, weil vor Diebstahl ist niemand geschützt, wenn das Bike nicht gut versperrt ist. Übrigens ist der typische Citybike Benutzer zwischen 20 und 40 Jahre alt, rüstig und aktiv, sportlich bis brutal auftrainiert, und er liebt die Umwelt mehr als jeglichen Komfort.

Die Geschichte des Fahrrads

Es dauerte, bis wir unser heutiges E-Bike bekamen. Zuerst gab es nur das Einrad für die mobile Freiheit. Man musste lange üben, bis man darauf fahren konnte, und man baute einige Unfälle auf dem Hochrad, da man das Gleichgewicht halten musste. Im Jahr 1900 begann sich das heutige Fahrrad in Massenproduktion zu entwickeln. Die ersten Fahrradclubs entstanden zwar zur Zeit des Hochrades, aber massentauglich wurde das Rad erst, als viele Menschen die neue Freiheit der schnellen Mobilität erkannten und auch nutzten. Früher ging man nämlich alle Wege zu Fuss, wenn man kein Pferd besass. Das heutige E-Bike ist umgeben von Elektronik und neuester Technik, aber es ist immer noch gesünder als Auto fahren.

Was muss man beim Radfahren in der Dunkelheit beachten?

Im Dunkeln sind Fahrrad Fahrer fast oder ganz unsichtbar. Hier sind Neonfarben, Leuchtfarben oderhelle, kräftige Farben wie gelb und orange vorteilhaft, da man so besser gesehen wird. Kleidung in leuchtenden Farben ist ideal, weil man sie aus der Ferne bereits wahrnimmt. Eine intakte, gut sichtbare Fahrradbeleuchtung ist Pflicht. So wissen Autofahrer und Fussgänger, dass sich ein Fahrrad nähert. Ein neuer Helm, der mit zahlreichen LED-Lampen ausgestattet ist, sorgt für mehr Sicherheit. Und ein spezielles Laser-Licht, welches auch im toten Winkel leuchtet und einen beleuchteten Laser-Schatten auf die Fahrbahn wirft, schützt den Fahrrad Fahrer an einer Kreuzung, denn die meisten Unfälle passieren an Kreuzungen und an unübersichtlichen Stellen.

Wie wichtig ist ein Fahrradhelm?

Ein Fahrradhelm ist wichtig, besonders in den Bergen, auf Waldwegen, auf felsigem Untergrund, auf steinigen und sandigen Wegen, im Wildgelände, für Mountainbike-Fahrer, für Kinder, aber auch auf der herkömmlichen Strasse. Er bietet Sicherheit und schützt vor schweren Kopfverletzungen, falls man einen Unfall baut. Für viele Leute ist der Fahrradhelm ein lästiges Ding, welches die freie Sicht trübt und den Kopf einengt. Die modernen Helme spürt man jedoch kaum noch am Kopf, sodass dieses Argument nicht mehr zählt. In vielen Ländern gibt es noch keine ausreichende gesetzlich festgelegte Helmpflicht für Fahrradfahrer, aber sie wird zunehmend eingeführt. Besonders für Kinder ist die Helmpflicht wichtig, und heute gibt es Helme in allen Farben, sodass das Kind Gefallen daran findet.

Was bietet ein modernes Fahrrad?

Das moderne Fahrrad ist mit allerlei Extras ausgestattet, mit Navigationssystem, Autopilot, Rückspiegel, einer Handy Ladestation, USB Stick für den warmen Kaffee zwischendurch, mit einem elektrischen höhenverstellbaren Sitz, damit der Sattel genauestens der individuellen Poform angepasst werden kann, und es besitzt sogar auf Wunsch wieder den uralten Oma-Style, mit Rundungen, Schnörkel und Ausbuchtungen, extra für das Retro-Hirn..

Spezielle Apps und Gadgets machen das moderne Fahrrad sicher und noch bequemer. Hoch auflösende Kameras behalten das Geschehen der näheren Umgebung im Auge, eine CO2 Pumpe, eine extravagante Fahrradpumpe bringt die Reifen schneller in Forn, und ein Fahrradkettenreiniger reinigt die Kette so sauber, dass man nie wieder schmutzige Kleidung bekommt, obwohl das Fahrrad ohnehin einen kettenschutz besitzt.

Übrigens kann man sein Fahrrad so tunen, dass es beinahe als Motorrad durchgeht, das nennt man I-Tuning. Man kann beispielsweise seinen Fahrradsattel mit Hilfe von Luftkissen so tunen, dass man glaubt, auf einer Wolke zu sitzen.

Wie steuert man das Fahrrad per Smartphone App?

Es gibt Fahrräder, die man per Handy-App steuern kann, sogenannte personalisierte Räder. Sie werden mit dem eigenen Smartphone verbunden, individuell gestaltet und programmiert, nach den Bedürfnissen des Lenkers designed, und sie sind vollkommen überwachungsfähig, ortungsfähig und sicher. Per Handy-App kann man sein Rad auch vor Diebstahl schützen, mit Signaltönen und Alarmanlagen ausstatten, sodass das Handy reagiert, wenn sich ein Dieb ans Rad heranwagt. Ganze Fahrrad-Communities entstehen, denn die Community wird ebenfalls über einen eventuellen Diebstahl informiert und kann das Fahrrad zurückbringen.

Wie bequem ist ein E-Bike?

Am 3. Juni ist internationaler Fahrrad Tag. Man feiert diesen Welttag vorzugsweise im E-Bike Look, wwelcher Image und Prestige unterstreicht. Das E-Bike besitzt einen Elektromotor, der bis zu 45 km/h und schneller unterwegs ist, selbst wenn man untrainiert radelt. Der Motor wird per Akku betrieben, muss regelmässig aufgeladen werden, wobei die Ladezeit je nach Modell und Stromanschluss variieren kann, und wenn man nicht den eigenen Strom verwendet, lädt man ihn an einer öffentlichen Stromquelle auf, oder man verwendet im Gemeinschaftskeller den Allgemeinstrom, was jedoch unsozial, aber in grossen Stadtsiedlungen immer wieder der Fall ist.

Für bequeme und faule Leute ist das E-Bike ideal, da sie damit lange Strecken zurücklegen können, auf das Auto verzichten dürfen, sich gesund in der Natur bewegen und trotzdem eine Art Sport betreiben, selbst wenn die eigene Muskelkraft geschont wird. Es ist immer besser, aktiv zur Arbeit oder ins Schwimmbad zu radeln, anstatt sich passiv am Sofa liegend die Sportschau im Fernsehen anzusehen.

Für die sportlichen ist so ein E-Bike nicht immer die beste Wahl. Zwar gibt es Sportler, die ihren Körper mit Hilfe eines Selftrackers kontrollieren und hunderte von Kilometern am E-Bike zurücklegen, aber der altmodische Sportler radelt noch selber und scheut den Motor, welcher ihn antreibt und zu Höchstleistungen treibt.

E-Bikes sind ein Phänomen der neuen Generation. Man will immer schneller, in immer kürzerer Zeit unterwegs sein, und man misst mit Hilfe von Fahrrad-Apps, wie toll die Leistungen sind. Oft weicht hier der Genuss des Fahrrad fahrens einer Hochleistungskultur, die im Trend liegen will und zeigt, was sie hat und was sie kann. Deshalb sind diese Räder gerade bei jungen Leuten so beliebt.

Wie gesund ist der Heimtrainer?

Ein Heimtrainer ist ein Fahrrad für zu Hause, elektrisch betrieben, per Strom oder mit Batteriebetrieb, und er wird auch Hometrainer oder Trimmrad genannt. Im Grunde ist ein Heimtrainer ein Fitnessgerät, aber für viele Menschen ist er mehr als das, weil sie damit zu Hause radfahren können, wenn sie aus verschiedenen Gründen nicht mobil sind.

Übrigens kann so ein Heimtrainer einiges. Sie müssen ihn nicht aufs pure Radfahren reduzieren. Ich trainiere damit beispielsweise meine Arme, den Hüftspeck weg, die Bauchmuskulatur, den Rücken und sogar meinen Prachtbusen, der immer nach mehr Volumen aussieht, als er tatsächlich mental fassen kann. Ja, auch meine Brüste haben Gefühle und würden gerne eine Korbgrösse kleiner ausfallen. Wenn ich den Busen am Heimtrainer kleintrainiert habe, bin ich alt und suche nach einem geeigneten Seniorenstift, ob stehend oder hängend, ist mir egal, Hauptsache, er umsorgt mich liebevoll.

Sport und Fitness liegen wieder voll im Trend, denn Sie Gesundheit hält wieder Einzug in die Köpfe der Menschheit. Haben auch Sie schon an Ihre Gesundheit und an eine eventuell verbesserungswürdige Figur gedacht? Probieren Sie es doch einmal mit einem Hometrainer und fahren Sie beispielsweise auf Ihrem Fahrrad zu Hause bei der Tour de France mit.

Auf dem Hometrainer können Sie nicht nur radfahren und mit den Beinen strampeln, sondern auch die Arme und sogar Ihren gesamten Körper trainieren. Bewegen Sie die Arme seitlich und auch nach oben, drehen Sie Ihr Becken nach linke und rechts, und machen Sie verschiedene Übungen für die Arme und die Hüften während Sie radeln. Vielleicht trainieren Sie ein wenig Ihr Brustgewebe, wenn Sie eine Frau sind.

Die Hände müssen am Hometrainer nicht unbedingt immer auf dem Lenkrad plaziert sein, denn mit diesem standfesten Fahrrad fallen Sie nicht so leicht um. Immerhin fahren Sie damit auch ohne sich von der Stelle zu bewegen. Der Frühling naht, also tun Sie ruhig etwas für Ihre Figur. Eine halbe Stunde täglich mit dem Hometrainer zu fahren, bringt Ihre Figur wirklich in eine gute und herzeigbare Form. Sie brauchen mit einer schlanken Figur nicht immer darauf zu achten, dass Sie vorteilhafte Kleidung tragen, die die Kilos wegzaubert.

Übungen für den Hometrainer

Strampeln Sie auch bereits auf dem Hometrainer? Sie müssen nicht nur monoton mit den Beinen radeln, denn das wird mit der Zeit langweilig. Sie können auch andere Fitnessübungen auf Ihrem Hometrainer machen. Nutzen Sie das Fahrrad zu Hause doch einfach als ganzes Fitnessstudio und machen Sie mehr aus Ihrer Figur. Gestalten Sie mit Ihrem Hometrainer ein komplettes Fitnessprogramm. Eine Übung für die Arme ist beispielsweise, wenn Sie abwechselnd den linken und den rechten Arm in die Luft strecken, als ob Sie Kirschen vom Baum pflücken würden. Sie müssen das Lenkrad nicht krampfhaft festhalten, der Hometrainer fällt schon nicht mit Ihnen um.

Sie können Ihren Rücken trainieren, indem Sie die Arme vor die Brust geben und sich abwechselnd links und rechts zur Seite drehen. Sie trainieren sogar Ihr Brustgewebe, falls Sie gerade eine Frau sind, wenn Sie die Hände vor dem Brustkorb falten und immer wieder zusammen pressen. Sie können auch Ihre Bauchmuskeln anspannen, wenn Sie den Bauch immer wieder einziehen, oder Sie trainieren Ihren Po, indem Sie immer wieder die Pobacken anspannen. Sie trainieren die Hüften, indem Sie links und rechts seitlich ein wenig nach unten gehen. Währenddessen strampeln Sie aber bitte andauernd mit den Beinen am Hometrainer. So formen Sie den ganzen Körper und nicht nur einzelne Körperpartien. Trotzdem sollten Sie einmal in der Woche ins Fitnessstudio gehen, denn die Woche hat sieben durchtrainierte Tage.

Das geeignete Hometrainer Modell

Wenn Sie sich einen Hometrainer kaufen, achten Sie zuerst auf die Qualität des Fahrrades, denn wer billig kauft, der muss manchmal feststellen, dass nicht alle seine Bedürfnisse abgedeckt sind, oder dass er gar einen minderwertigen Unsinn eingekauft hat. Wenn Sie nur ein wenig mit Ihrem Hometrainer radeln möchten, genügt ein gutes Standardmodell. Wenn Sie aber ganze Fitnessstrecken damit fahren möchten, dann brauchen Sie ein ausgereiftes High Tech Fahrrad.

Sie können vordefinierte Fitnessprogramme damit fahren oder sich selbst Ihre eigenen Radstrecken programmieren. So können Sie dann auch von zu Hause aus bei der Tour de France mitfahren, und auch wenn Sie Letzter werden, Hauptsache Sie fahren ins Ziel ein und sind dabei gewesen. Es kommt nicht immer auf das Siegen an, sondern auf den Spass beim Sport. Ausserdem ist es besser, man misst sich und seine Leistung mit sich selbst, dann ist man morgen besser als gestern.

Einer meiner Freunde erfreut sich beispielsweise immer an seinen brutal auftrainierten Oberschenkeln, wenn er auf seinem Hometrainer sitzt. Ich fahre mit meinem Hometrainer immer bei der Tour de France mit, und ich fahre täglich mit dem Hometrainer ins Büro, bevor ich die paar Schritte wirklich ins Büro gehe. Stabil muss der Hometrainer sein, denn so ein wackeliges Modell fällt ja förmlich beim ersten Windhauch, der bei offenem Fenster durch Ihre Wohnung bläst, um.

Der Hometrainer sollte schwer an Gewicht sein und mit beiden Beinen fest im Leben stehen, also fest am Boden stehen, dann ist er auch belastungsfähig. Ausserdem müssen Sie sich beim Kauf eines Hometrainers auf das Fahrrad setzen, damit Sie die richtige Grösse eingestellt bekommen.

Der Hometrainer als modisches Wohnaccessoire

Manche Menschen stellen Ihren Hometrainer in einer Ecke des Raumes ab, weil er da niemandem im Weg steht und nicht sonderlich stört. Aber wer möchte seine Figur schon in der Ecke trainieren? Hier drin ist das Fahrrad sehr einsam und wird zum reinen Staubfänger in der Wohnung. Stellen Sie das Fahrrad auch bitte nicht vor eine Wand, denn hier verwenden Sie es auch nicht, weil wer möchte schon in eine Wand hinein schauen, während er an der Tour de France teilnimmt?

Der Hometrainer fühlt sich wohl, wenn er zu einem Familienmitglied wird und man ihn braucht. Da steht er dann am besten im Wohnzimmer in der Mitte des Raumes. Welch ein figurbetonter Blickfang! Wenn Sie fernsehen, setzen Sie sich gleich auf Ihren Hometrainer und strampeln ein wenig darauf herum, das ist fast so bequem wie ein Sofa, nur das Sofa zaubert Ihnen keine gute Figur.

Übrigens sind vitale und schlanke Menschen mit einer sexy Figur erfolgreicher und beliebter im Leben. Vielleicht machen Ihnen die Aussicht auf mehr Erfolg im Leben und die gute, sexy Figur mehr Lust auf das Fahrradfahren zu Hause. Übrigens, der Vorteil an einem Hometrainer ist, dass Sie auch im Winter damit fahren können, ohne draussen frieren zu müssen. Und Sie radeln und bleiben trotzdem im selben Raum.

Das Fahrrad als Alternative zum Heimtrainer

Fahrradfahren ist gesund. Die modernen Fahrräder besitzen Sicherheitsfeatures, USB-Anschlüsse, Freisprechanlagen fürs Handy, wichtige Gadgets und Navigationssysteme. Die allgemeine Helmpflicht, die in einigen Ländern wenigstens für Kinder gilt, schützt uns, damit bei einem eventuellen Sturz keine schweren Kopfverletzungen auftreten, oder diese zumindest vermindert werden. Die E-Bikes sind zwar nicht ganz so gesund wie die herkömmlichen Fahrräder mit Muskelantrieb, aber immerhin bewegt man sich damit in der frischen Luft.

 


Elisabeth Putz

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