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Wie gesund ist Wasser?

Wasser trinken
Wasser ist die natürlichste Form zum Trinken, um seinen Durst zu löschen und gesund zu leben. Wasser ist nämlich Leben pur, und ohne Wasser gibt es kein Leben in unserer Form, wie wir es auf der Erde derzeit vorfinden.

Wasser ist farblos, geruchslos, geschmackslos, und man kann es nur sehen, wenn es fliesst oder abgefüllt ist, da es auch transparent ist. Man kann durchs klare Wasser hindurchsehen, was bei Regenwasser und reinem Quellwasser der Fall ist.

Wasser wird durch seinen natürlichen Lauf durch Flüsse, Grundwasser, Quellen und Bäche, durch den Weg, den es am und im Erdboden durchquert nach und nach mit Mineralstoffen und Mineralsalzen angereichert, beispielsweise mit Flur, Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Chlorid, Natrium, und daher unterscheiden wir weiches und hartes Wasser, je nachdem, ob wenig oder viel dieser Mineralstoffe enthalten ist. Unser Trinkwasser wird gefiltert, gereinigt und regelmässig überprüft, ob es wohl trinkbar ist. In vielen Drittweltländern ist dies jedoch nicht der Fall, und so leiden immer noch Millionen Menschen an verunreinigtem Wasser.

Welches Wasser ist gesund?

Im Allgemeinen ist Mineralwasser, gefolgt von reinem Quellwasser gesund. Leitungswasser kann auch sehr gesund sein, wenn die Leitungen nicht veraltet oder verschmutzt sind, und wenn sich im Grundwasser keine ungesunden Bakterien befinden. Wasser ist nämlich eine Bakterienschleuder, da in ihm vieles sehr gut gedeiht, besonders in warmem, abgestandenem Wasser. Und wie gesund ist Wasser? Es sorgt dür einen gesunden Körper, einen intakten Geist, sorgt für ein ausgeglichenes Säure-Basen System, es ist Leben, spendet Energie und tut sogar unserer Seele gut. Es stillt den Durst, und das ist für den Menschen eines der wichtigsten Dinge, denn Durst lässt uns bis zur Dehydration leiden.

Was ist Wasser?

Wasser ist H2O, besteht aus 2 Molekülen Wasserstoff und einem Molekül Sauerstoff, und es ist das wichtigste Element, um unser Überleben zu sichern. Wasser existiert in drei Formen, fest als Eis und Schnee, flüssig in Flüssen, Bächen und Meeren, und gasförmig als Wasserdampf in der Luft, aus der wir es unbewusst einatmen. Es ist geruchslos, geschmackslos und durchsichtig, quasi transparent, wenn es in der Natur vorkommt. In Geruch, Geschmack und Farbe ändert sich das Wasser nur, wenn es durch Mineralstoffe, Zugabe von Duftstoffen, anderen Nahrungsmitteln, Säften, etc. verfälscht wird. Am liebsten ist uns hierbei der Zucker, der die Sinne anregt, jedoch nicht unbedingt gesund ist.

Wasser entstammt wortwörtlich dem Wort War aus dem Althochdeutschen und bedeutet Das Flüssige. Es wird auch als Leben bezeichnet, denn überall dort, wo Wasser vorkommt, entsteht Leben. Selbst in der Wüste finden wir Leben vor, da auch Skorpione, Elefanten, Löwen, Zebras, etc. Wasser benötigen und hierfür enorme Strecken zurücklegen. Wenn die Wüste hin und wieder durch stark anhaltenden Dauerregen durchflutet wird, entsteht kurzzeitig reges Leben durch Insekten, Käfer, Larven, Bakterien und Kleintiere, bis die Wüste wieder ihre Sandpracht erhält und schläft.Menge drin.

Was ist im Wasser enthalten?

Weiches Wasser enthält fast nichts, entspringt dem Schnee, dem Eis und dem Regen, kommt als Quellwasser zu uns, wobei der Ursprung der Quelle das weichste Wasser enthält. Regenwasser ist so weich, dass wir es zum Blumengiessen verwenden können, in der Regentonne sammeln und den Garten damit düngen. Pflanzen lieben es.

Hartes Wasser enthält viele Mineralstoffe, die es auf dem fliessenden Weg zu uns einsammelt. Steine reinigen das Wasser und hinterlassen ihren mineralstoffartigen Abdruck. Kalium, Kalzium, Phosphor, Natrium, Chlorid, Eisen, Flur, ein wenig Schwefel, Magnesium, Jod, Mineralsalze, all das tummelt sich im Mineralwasser.

Wieviel Wasser soll man täglich trinken?

Im Durchschnitt braucht ein Erwachsener am Tag bis zu 2 Liter Wasser, einige Leute trinken mehr, was jedoch nicht immer nur gesund ist, da hier der Rest nur ausgeschieden wird und so wertvolle Mineralstoffe im Elektrolythaushalt verloren gehen. Pures Wasser ist am gesündesten, aber wir nehmen auch Flüssigkeit durch die Nahrung, durch Tee und Kaffee zu uns, deshalb brauchen wir manchmal, besonders im Winter nur eineinhalb Liter, im Sommer jedoch bis zu 3 Liter und mehr.

Viele Leute machen den Fehler, mit Aromen angereichertes Mineralwasser zu trinken, denn wenn auf der Flasche Wasser draufsteht, könnte es leicht sein, dass auch Wasser drin ist. Neulich lernte ich eine Diabetikerin kennen. Sie trank vier Liter Apfelwasser täglich und wunderte sich abends über ihre unerklärlich erhöhten Blutzuckerwerte. Als ich ihr empfahl, pures Wasser zu trinken, musste sie sich erst einmal ans Nichts in ihren Geschmacksnerven gewöhnen, denn die mit Zucker angereicherten Apfelaromen schmeckten einfach besser. Wasser bleibt gesund, solange kein Zusatzstoff dieses flüssige Nichts stört, alles andere würde ich bereits als Saft bezeichnen. Mit aromatisiertem Zuckerwasser wird man dick und krank, pures Leitungswasser oder stilles Mineralwasser sorgt für Lebensenergie, macht die Haut schön prall und sorgt für eine gute Durchblutung.

Wasser als Anti-Aging Produkt

Wasser ist ein natürlicher Jungbrunnen. Unser Körper besteht zu einem grossen Teil aus Wasser, und wer ausreichend trinkt, regelt seinen Wasserhaushalt auf ganz natürliche Weisse. Die Haut wird gestrafft, das Blut fliesst besser, der Fettanteil im Blut wird reduziert, der Blutzuckerspiegel wird gesenkt, und man fühlt sich vital und fit. Achten Sie darauf, dass Sie täglich zwischen 1,5 und 3 Liter Wasser trinken, nicht zu viel und nicht zu wenig. Verteilen Sie das Wasser auf den Tag und nehmen Sie eine Wasserflasche überall hin mit. Trinken Sie Mineralwasser, damit Ihr Elektrolüte-Haushalt in Form bleibt, oder trinken Sie ungesüssten Kräutertee, grünen Tee und grüne Gemüsesmoothies. Studien haben gezeigt, dass pures Wasser die Haut besser in Form hält. Wer auf Schwarztee, Kaffee, koffeinhaltige Getränke, auf Softdrinks, fruchtzuckerhaltige Smoothies, auf Alkohol und Nikotin verzichtet, dafür pures Wasser zu und nach den Mahlzeiten zu sich nimmt, wirkt um Jahre jünger. Dies haben Tests an Frauen gezeigt, die einen Monat lang nur Wasser getrunken haben und auf sämtliche unterhaltsame Getränke verzichteten. Die Augenringe werden unscheinbarer, die Mundwinkel hängen nicht mehr schlapp nach unten, und der gesamte Körper wird elastischer. Man kann auch eine Wasser-Kokosöl-Kur machen, indem man Kokosmilch mit Wasser verdünnt und davon eine Tasse pro Tag trinkt. Achtung, Kokosöl enthält viel Fett, und wer zu viel trinkt, verliert zu viele Elektrolyte, was wiederum kontraproduktiv ist.

Wie bekommt man sauberes Wasser?

Sauberes Wasser gewinnt man auf verschiedene Arten, beispielsweise mit einem Wasserfilter, einem Filtersystem, durch die Zugabe von Reinigungstabletten, durch das Filtern des Grundwassers, oder durch Hinzufügen von diversen Stoffen. Diese Verfahren sind jedoch chemisch, und besonders der Wasserfilter ist schlecht für die Nieren, weil er meist durch kolloidales Silber funktioniert. Besser sind die neuen Systeme, wofür es bereits Start-Ups gibt, welche die neuen Verfahren anbieten. Hier wird das Wasser durch kleinste Partikel gereinigt, vollkommen natürlich, ohne Chemie. Es wird so sauber, dass es Trinkwasserqualität erhält und von reinem Quellwasser nicht mehr zu unterscheiden ist. Ideal geeignet ist dieses Wasser für Länder wie Asien, Afrika und Südamerika, falls die Klimaerwärmung die 2 Grad überschreitet, weil dann wird das herkömmliche Wasser trüb und bakterienreich. Aber auch für uns ist so ein gereinigtes Wasser von Vorteil, da man es konservieren kann und für die Vorratshaltung brauchen könnte, falls der Supergau, das befürchtete Blackout kommt und unsere Wasserversorgung nicht mehr stabil ist.

Wasser aus der Leitung - das pure Leitungswasser

Manche Leute haben das Glück, dass sie in einer Gegend wohnen, in der das Leitungswasser wirklich von hoher Qualität gekrönt ist. Die können sich freuen, hochwertiges Wasser, vielleicht echtes Quellwasser, zu trinken. Wenn Sie zu Hause richtig gutes Leitungswasser besitzen, dann trinken Sie es bitte, bevor Sie das Mineralwasser aus der Flasche trinken. Immerhin ist Flaschenwasser in einer Plastikflasche, selten in Glasflaschen, und dort wartet es eine ganze Weile, bis es getrunken wird.

Das Leitungswasser kommt direkt frisch je nach Bedarf zu uns und steigt erst aus der Wasserleitung heraus, wenn wir es trinken. Sie müssen bei Leitungswasser folgendes beachten: Die Leitungen und Rohre dürfen nicht zu alt und rostig sein. Das Leitungswasser darf nicht zu kalkhaltig sein. Vielleicht verwenden Sie bei kalthaltigem Wasser einfach eine Filteranlage.

Kolloidales Wasser - das Silberwasser

Kennen Sie schon das kolloidale Wasser, das Silberwasser? Ich habe so einen Apparat bereits ausprobiert. Das ist silberhaltiges Wasser, eben mit kolloidalem Silber angereichert. Wichtig ist, dass es wirklich reinstes und sauberes Silberwasser ist, denn sonst entstehen Schäden im Körper. Kolloidales Wasser wirkt wie ein natürliches Antibiotikum. Es nützt Ihnen bei Hautunreinheiten und Pickel. Ich denke aber, dass Wasser ohnehin ein gutes Mittel für schöne und glatte Haut ist. Wenn Sie allerdings zu viel kolloidales Wasser trinken, werden Sie vom Silberwasser blau wie ein Schlumpf, denn die Haut kann sich verfärben. Das sieht dann weniger gesellschaftsfähig aus.

Das Tom Cruise Wasser - Fake oder Wahrheit

Ob es dieses Wasser wirklich gegeben hat, kann ich nicht sagen, dabei war ich nicht, aber die Idee hätte von mir sein können. Stellen Sie sich vor, Tom Cruise schwamm in einem Pool, badete ein wenig dort drin und stieg nach entspannten Poolrunden mit seinem Luxuskörper wieder aus dem Pool heraus, um sich die Wassertropfen von seinem sexy Bauch zu wischen und sich in ein Handtuch einzuwickeln. Ob er wirklich ein Handtuch brauchte, weiss ich nicht, und ob er mit dem linken oder dem rechten Bein zuerst aus dem Wasser stieg, kann ich auch nicht sagen, denn ich war nicht dabei. Wäre ich allerdings anwesend gewesen hätte ich aus lauter geistiger Umnachtung den Pool leergetrunken.

Bitte, nicht dass Sie jetzt denken, ich hätte einen kleinen, geistig verwirrten Vogel in meinem Kopf sitzen, nein, ein ganzer Geier hat sich dort oben eingenistet, aber es gibt Hoffnung für mich, dem hoffnungslos verrückten Tom Cruise Fan. Das Poolwasser, in dem Tom Cruise badete, wurde bei Ebay zur Versteigerung angeboten, abgefüllt in kleine Flaschen. Sehen Sie selbst, vielleicht brauchen Sie ein neues Wässerchen für Ihr Fan Ego oder Ihre sinnesverwöhnte Seele, welche hohe Luftsprünge macht, wenn sie den Promi sieht.

Durch das Tom Cruise Wasser haben Sie die Chance, Ihrem Idol nahe zu sein. Sie können es ja als heilbringendes Getränk gegen Ihren Liebeskummer trinken, weil Sie nicht die Frau von Tom Cruise sein dürfen, aber achten Sie bitte vor dem Verzehr darauf, dass Bakterien in der Flasche sein könnten. Das edle Tröpfchen könnten Sie womöglich auch als Parfum nutzen, dann riechen Sie bis hinter die Ohren nach prominentem Poolwasser mit einer dezenten Chlornote.

Vielleicht finden Sie Verwendung für dieses rampenbelichtete Wasser, wenn Sie damit einen Liebeszauber machen, um Ihrem Idol auf verhexte Art und Weise näher zu kommen. Sie könnten es jedoch auch als Glücksbringer nutzen und zu Neujahr weiterschenken, wenn zufällig die Glücksschweinchen aus sind.

So ein prominentes Wasser muss doch irgend eine Verwendung finden, denn auf solch kreative Ideen kommt man nicht regelmässig. Hoffentlich habe ich Tom Cruise nicht mit Brad Pitt verwechselt, sonst würde ich hier glatt vom falschen Wasser schwärmen. Ich gebe es ja zu, ich kenne beide nicht und würde vermutlich erst gar nicht bemerken, wenn Tom Cruise neben mir schwimmt und sich mit Brad Pitt unterhält, aber immerhin erspare ich mir dadurch den flüssigen Gedanken, dass ich jemals in meinem Leben auf die sinnfreie Idee komme, einen Swimmingpool leer zu trinken.

Mineralwasser reinigt uns auch von innen

Nicht nur der Laufsteg ist ihr Zuhause, auch in der Mineralwasserflasche fühlt sich Heidi Klum wie die bezaubernde Heidi. Ja, Heidi Klum macht Werbung für Mineralwasser und zeigte sich heute bereits im kurzen Kleidchen in München. Hui, bei diesen Temperaturen, mitten im Winter, dass die sich bloss nicht erkältet, aber mit Mineralwasser bekommt man bestimmt jeden Schnupfen geregelt. Wo wir auch schon beim Thema sind, neben mir steht meine stets leere Jumboflasche Mineralwasser. Der Mensch muss trinken, mindestens zwei bis drei Liter am Tag. Fruchtsäfte sind zwar gut, aber oft angereichert mit zu viel Zucker. Mineralwasser ist das geeignete Getränk für die Massenabfertigung des Durstmagens.

In Mineralwasser befinden sich wertvolle Mineralien, Kalium, Calcium, Magnesium, und wer ,mit Sauerstoff angereichertes, Wasser zu sich nimmt, macht nebenbei beim Trinken sogar einen Spaziergang in der frischen Luft. Nun, ob wirklich der Sauerstoff in so einer sauerstoffreichen Mineralwasserflasche drin ist, wie versprochen wird, ist unklar, aber teuer ist es, und was teuer ist, mag der Luxusmensch am liebsten. Ob mit oder ohne Sauerstoff, Wasser ist lebensnotwendig, und viele Menschen vergessen während des Tages ausreichend zu trinken.

Man soll sich die drei Liter Tagesbedarf nicht schnell abends auf einmal hinunterschütten und sich danach eine viertel Stunde auf die Toilette setzen, um dort die Zeitung zu lesen, sondern in kleinen Schlucken, auf den gesamten Tag verteilt, die Wassermenge trinken. Manche Menschen argumentieren damit, dass sie zu oft auf die Toilette müssen, wenn sie so viel trinken. Leute, wir wohnen nicht mehr in der Steinzeit, die Toilette befindet sich nicht in freier Natur, sie steht nebenan und besitzt sogar eine Klospülung. Wasser reinigt den Körper, entgiftet, entschlakt und macht dicke Menschen dünner. Ja, besonders dicke Leute sollten viel Mineralwasser über den Umweg des eigenen Magens die Toilette hinunterspülen.

Es gibt wirkliche Mineralwasser Muffel, denen man die Wasserflasche ständig hinterher tragen muss. Die trinken erst einen Schluck Wasser, wenn der Durst unstillbar gross ist. Ich bin nie durstig, heisst es dann, wenn abends noch die volle Flasche Mineralwasser am Tisch steht. Für die Mineralwasser Muffel hat der Wassermarkt exotische Mineralwasser Sorten kreiert, sodass es nicht nur nach neutralem Wasser schmeckt. Mit Zitrone oder Orange angereichert, schmeckt Wasser wie Saft. Natürlich ist dies nicht mehr mit einem normalen Wasser zu vergleichen, aber für Wassermuffel kann man schon ein Hühnerauge zudrücken. Übrigens sollte man manchmal die Wassersorte wechseln, damit das Trinken nicht zur eintönigen Qual wird.

Mineralwasser im Frühling

Lieber Besucher, vielleicht haben Sie es schon bemerkt, der Frühling ist da. Ich bemerkte es gestern, als ich in einem Park mein ausführliches Sonnenbad zu mir nahm und mit Durst feststellte, dass ich kein Mineralwasser dabei hatte. Nebenan lagen vier Jugendliche, die freudig und feucht von ihrem Saufabend erzählten. Da plagte mich der Durst noch mehr. Ich fing an, von den verschiedenen Sorten des Mineralwassers zu erzählen, damit ich wenigstens verbal ein Schlückchen mittrinken konnte.

Leute, es ist wieder literweise Mineralwasser-Zeit, denn gerade im Frühling kann unser Körper damit wunderbar entschlacken. Er ist sowieso durstig nach allem, was nach frischem Frühling riecht, und das Mineralwasser duftet verdammt viel nach Frühling und plätscherndem Sommerwind. Sie müssen nicht gleich die erstbeste Quelle anzapfen, um an Ihr Mineralwasser zu kommen, der Einkauf im Supermarkt tut auch sein Wesentliches, um den Durst zu löschen. Mineralwasser liegt voll im Lifestyle Trend, denn es gibt so viele lustige und fruchtige Sorten davon. Das reine Mineralwasser können Sie literweise trinken, das fruchtige und aromatisch angehauchte Wasser hat viel Zucker drin, davon dürfen Sie nicht so viel trinken, sonst dehnt sich Ihr Körper in die Breite, wie ein aufgeblasener Luftballon.

Mit süssem Mineralwasser können Sie Ihre hart erarbeitete Fitness Diät in den Mülleimer kippen, denn damit nehmen Sie nur zu. Schlank bleiben Sie mit natürlichem Mineralwasser

Stilles Mineralwasser ohne Kohlensäure

Was macht die Kohlensäure in unserem Körper? Zuerst prickelt sie zärtlich und richtig kribbelig auf unserer Zunge. Dann schmiegt sie sich heiss an unsere Speiseröhre, bis sie sich den Weg in unseren Magen bahnt. Und dort hinterlässt sie Säure. In uns arbeitet ein Säure Basen Haushalt, den wir möglichst im Gleichgewicht halten sollten. Ausserdem sind Basen wichtiger und gesünder für unseren Körper. Trotzdem sind viele Menschen übersäuert. Saures Aufstossen ist nur eine Ursache von Übersäuerung. Säurehaltige Nahrung lieben wir eben, und in vielen Lebensmitteln spüren wir die Säure gar nicht.

Haben Sie sich bei Milch und Fleisch schon einmal Gedanken darüber gemacht, ob die Nahrungsmittel säurehaltig sind? Und genau so ist es mit der Kohlensäure im Mineralwasser. Wir brauchen sie nicht, aber das Gefühl, wenn sie da ist, gefällt uns durchaus so sehr, dass wir kaum auf Mineralwasser mit Kohlensäure verzichten möchten. Und was machen wir mit dem Mineralwasser ohne Kohlensäure? Das trinken wir Literweise, denn das bahnt sich seinen Weg in den Magen, ohne zu kratzen und zu beissen.

Stilles Mineralwasser darf ruhig auch etwas kosten, denn immerhin ist es genau so ein wertvolles Mineralwasser, eben nur ohne die lästige Kohlensäure. Besonders im Restaurant meint man fälschlicherweise, dass ein stilles Mineralwasser wie ein reines, billiges Leitungswasser dasteht. Welch ein Unsinn, der sich in unseren Köpfen festgesetzt hat. Trinken Sie ruhig stilles Wasser, das meckert nicht aus dem Glas heraus, es ist ruhig und zufrieden im Glas und kann in grossen Mengen getrunken werden.

Mineralwasser mit Kohlensäure

Gut, wir sollen ja bis zu drei Liter Wasser oder gesunde Flüssigkeit am Tag zu uns nehmen. Das bringen wir mit kohlensäurehaltigem Mineralwasser wohl nicht fertig, ohne dass uns am Abend der Hals brennt und uns dieser kratzende Hals bis zum Hals steht. Aber ein bis zwei Gläser Mineralwasser mit Kohlensäure können wir schon vertragen, weil es doch so lieb auf der Zunge prickelt.

Wenn Sie Mineralwasser mit Kohlensäure selbst herstellen möchten, brauchen Sie einen Sprudelino. Dieses Gerät zaubert Ihnen aus reinem Leitungswasser pures, prickelndes und sprudelndes Mineralwasser. Sie ersparen sich damit das ewige Wasserschleppen, denn die Wasserflaschen haben ja auch ein ziemliches Gewicht. Ausserdem gibt es das Mineralwasser aus so einem Sprudelino auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Ob jetzt die Geschmacksverstärker und Zusätze so gesund sind, darüber lässt es sich diskutieren, denn die Seele trinkt ja auch ein wenig Wasser mit.

Das Mineralwasser aus dem Brita Filtersystem

Ich habe es extra ausprobiert, den Brita Filterkessel. Das Wasser wird gereinigt und gefiltert, aber wirklich gründlich. Da bleibt nur noch Wasser übrig. Leider werden auch viele Mineralstoffe heraus gefiltert. Das Wasser schmeckt dann nach Nichts, nach rein gar Nichts, und dieses Nichts ist dann das reine Wasser. Man kann es als Tee oder Kaffeewasser verwenden, als Wasser für Fruchtsäfte, als Mineralwasser für den Sprudelino, ach, man kann es durchaus trinken. Achtung, wenn Sie schlechte Nieren besitzen, dann müssen Sie beim Brita Wasserfilter aufpassen, denn da ist eine winzige Menge an Silber vorhanden.

Antiaging mit Mineralwasser

Wasser wirkt wie ein Jungbrunnen. Manche Menschen betreiben damit Antiaging von innen heraus. Die Haut saugt das Wasser auf und wird prall und glatt. Kleine Fältchen lassen sich mit genügend Wasser wieder glattbügeln, da brauchen Sie kein teures Bügeleisen in Form einer Antiaging Faltencreme. Füttern Sie Ihre Haut mit Wasser von innen, dann bleiben Sie ein junger und frischer Pfirsich.

Ernten Sie Ihre Orangenplantage auf der Haut mit ausreichend viel Wasser endlich einmal ab, damit die Orangenhaut nicht mehr auf Ihrem Hautbild zu sehen ist. Sie können für Ihre glatte, geschmeidige Haut auch eine richtige Wasserkur machen. Verzichten Sie eine Woche lang auf alle ungesunden Getränke und trinken Sie stattdessen drei Liter Wasser am Tag. Ihre Haut wird sich freuen und die Falten werden vor Ärger und Frust in den Erdboden versinken.

Mineralwasser zu jeder Mahlzeit

Ich habe mir angewöhnt, zu jeder Mahlzeit und jedem Essen ein Glas Wasser zu trinken. In Österreich, besonders in Wien, bekommt man auch zum Kaffee unaufgefordert ein Glas Wasser dazu. Das Wiener Wasser ist ohnehin berühmt und immer eine kleine Sünde wert. Wenn Sie zu jeder Mahlzeit ein Glas Wasser trinken, verzichten Sie automatisch auf chemische und ungesunde Getränke, denn sie haben ja Ihr Mineralwasser. Damit es nicht zu langweilig beim Trinken wird, können Sie das Wasser mit Tee oder Fruchtsäften, Gemüsesäften oder Milchshakes kombinieren.

Kein anonymes Mineralwasser für die Österreicher

Trinken Sie noch mit Genuss Ihr Lieblingswasser, oder fühlen Sie sich schon direkt beobachtet, wenn Sie aus der Flasche trinken, weil Sie wieder einmal zu faul waren, sich ein Glas zu beschaffen? Sind Sie zufällig Österreicher? Die Österreicher aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten des Gipfelaufstieges haben sich neulich wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Bald gibt es das herkömmliche Mineralwasser nicht mehr anonym zu kaufen, denn da könnte man Schundluder damit betreiben. Das Finanzministerium besteht aus klugen, ängstlichen Köpfen, die sich fürchten, um ihr liebes Geld betrogen zu werden. Das kann man mit den Österreichern nicht machen, da muss direkt eine Lösung gefunden werden. Und die vorläufig ausgedachte Lösung sieht folgendermassen aus: Wenn man zukünftig in Österreich eine grössere Menge Mineralwasser im Supermarkt kauft, muss man seinen Ausweis vorzeigen, damit man kein Tröpfchen Wasser mehr an der Steuer vorbeischieben kann.

Man fürchtet nämlich, dass dieses billige und durchaus köstliche Mineralwasser am Schwarzmarkt weiterverkauft werden könnte. Aber das Finanzministerium lässt noch ein wenig Spielraum offen, damit man ein wenig verhandeln kann. Ich habe mir jetzt bereits überlegt, wie ich zu meinem Wasser komme, wenn es eines Tages so weit sein könnte, dass das Mineralwasser nicht mehr anonym getrunken werden darf.

Ich trinke mehr als drei Liter täglich, bin also ein richtiger Säufer und könnte Schwierigkeiten bekommen, Incognito zu erscheinen. Ich könnte mir meinen Pass auf den Rücken kleben, damit man auf den ersten Blick erkennt, dass es sich um mich handelt. Ich könnte aber auch einfach zweimal täglich kleine Mengen an Wasser einkaufen. Das wäre nicht verkehrt, da ich dann öfters mal am Süssigkeiteneck im Supermarkt vorbeikomme, auf dem Weg zu meinem Wasser.

Schliesslich könnte ich mein Wasser auch direkt aus der Quelle konsumieren, indem ich einfach den Wasserhahn aufschalte. Welch eine bequeme Lösung. Ich könnte auf Lichtnahrung umsteigen, dann spare ich viel Zeit am Tag, die ich fürs Schlafen verwenden kann. Ich verschlafe ja ohnehin interessensbedingt zwei Drittel meines Lebens. Lieber Besucher, was glauben Sie? Wird das Mineralwasser in Österreich zukünftig ausweispflichtig? Ab welchen Mengen darf man nicht mehr anonym trinken? Immerhin hätten wir dann eine Position mehr für eventuelle statistische Auswertungen.

Wie gesund ist aromatisches Wasser?

Im Sommer trinken wir viel, und das Wasser soll uns möglichst auch gut schmecken, sonst verlieren wir womöglich die Lust am Saufen. Es gibt das sogenannte Near-Water, welches eine Art aromatisiertes Wasser darstellt, allerdings mit viel zu viel Zucker. Man kommt in den Genuss, Zuckerwasser als Durstlöscher anzusehen. Bitte, das macht uns dick, krank und träge. Eine Alternative ist Kräuterwasser, wenn man sein Wasser mit Kräutern anreichert, damit es nicht so langweilig schmeckt. Viele Leute geben auch ein wenig Zitronensaft oder Orangensaft in ihr Wasser, und ich beisse mich durch die geschmacklose Langeweile durch und trinke mein Wasser pur. Das aromatische Wasser enthält bis zu 500 Kalorien, die man täglich zu sich nimmt, es verwirrt die Geschmacksnerven, und man muss es nach und nach wie bei einer Entziehungskur verdünnen, um davon wieder wegzukommen. Das Aromawasser enthält pure Zitronensäure, damit man die starken Aromen auf Dauer erträgt, und das freut den Zahnarzt, weil die Zähne darunter leiden. Ich esse meine Kalorien lieber in Form einer Schokolade, dann weiss ich wenigstens, dass ich sündige. Falls ich hin und wieder auf die Idee komme, aromatisiertes Wasser zu trinken, reibe ich ein Basilikum-Blatt in der Hand, rieche an den ätherischen Ölen, gebe es ins Wasser, oder ich gebe ein wenig Gurkensaft hinein.

Internationaler Tag des Wassers

Einmal im Jahr ist Wasser Tag. Haben Sie sich schon gewaschen? Ich habe heute bereits gebadet, denn ich habe eine neue Erkenntnis gewonnen. Duschen und Baden bedeutet ungefähr den selben Wasserverbrauch. Sozusagen spart man beim Duschen kein wesentliches Wasserpfützchen, wenn man auf die Badewanne verzichtet. Baden ist allerdings Wellness für die Seele und hat deshalb einen zusätzlichen Mehrwert.

Die Österreicher sind sparsam mit dem Wasser, was ich allerdings untypisch finde, denn eigentlich ist Deutschland der amtierende Weltmeister im Sparen jeglicher Art. Die Österreicher verbrauchen im Durchschnitt 130 Liter Wasser am Tag, pro Kopf, denn wenn sie es alle zusammen verbrauchen würden, hätten wir ein Hirn für alle, welches wir uns teilen müssten. Übrigens verbrauchen die Amerikaner 300 Liter pro Kopf und Tag an Wasser. Ob die sich öfters duschen, oder einfach nur den Pool im Garten regelmässig befüllen?

Auf jeden Fall ist Wasser eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel, die wir haben, und deshalb müssen wir auf unser gesundes Nass aufpassen. Die Chemie ist das pure Gift fürs Trinkwasser, und trotzdem leisten wir uns ohne Nachzudenken jeden nur denkbaren Luxus an technischen Spielereien, die wiederum mit viel Chemie hergestellt werden. Ich hatte einst einen Sprudelino, bis ich auf die Idee kam, meinen Gastank für dieses Gerät nicht mehr auszutauschen, sondern das Trinkwasser direkt aus der Wasserleitung zu konsumieren. Wir sind nämlich in der glücklichen Lage, auf vielen Orten der Welt Trinkwasser ohne chemische Aufbereitung direkt aus Quellen und Wasserleitungen zu trinken.

Macht Wasser aus Plastikflaschen dick?

Es gibt neue Studien, die behaupten schlagkräftig, dass Wasser aus Plastikflaschen dick macht, weil sich Partikel und Weichmacher in den Flaschen lösen, welche der dickmachende Auslöser sind. Bitte, ich trinke jetzt mein Wasser nur noch aus der Dose, oder aus der Wasserleitung. Hoffentlich haben wir keine alten Wasserrohre.

Nein, ich und viele Ernährungswissenschaftler weisen die Tatsache zurück, dass Wasser aus der geliebten Plastikflasche dick macht. Die dickmachende Substanz im Wasser ist so gering, dass sie kaum nachweisbar ist. Wir sollten sogar genügend Wasser trinken, denn das entschlackt den Körper und macht uns schlank. Ich gehe mit meiner Wasserflasche sogar ins Bett, damit ich morgens mit der meist leergetrunkenen Flasche aufwachen darf.

Wie geht man mit Wasserflaschen aus Plastik um?

Sie sind praktisch, leicht zu transportieren, und sie hinterlassen keine Glasscherben, wenn sie zu Boden fallen, aber Plastikflaschen sind nicht das gesündeste Mittel, um Wasser zu konservieren. Man muss einiges beachten, wenn man sie nutzt. Auf keinen Fall sollte man eine Plastikflasche heiss duschen, also mit heissem Wasser ausspülen, denn so entstehen kleine Risse im Plastik, in denen sich dann Bakterien einlagern. Menschen mit einem schwachen Immunsystem, alte Leute, Kinder oder Schwangere sollten die Flaschen nicht mehrmals wieder auffüllen, da sich im Plastik Keime und Bakterien ansammeln, wenn das getrunkene Wasser verbraucht ist. Eine artgerechte Entsorgung und eine eventuelle professionelle Wiederverwertung sind das Beste, was man so einer Plastikflasche bescheren kann, dann lebt man möglichst bakterienarm.

Blei im Wasser

Was macht eigentlich Blei in unserem Wasser? Es nährt uns von innen und macht uns langfristig krank. Bis jetzt waren 25 mg Blei im Trinkwasser erlaubt, ab jetzt sind es nur noch 10 mg. Man hat nämlich entdeckt, dass die bisherige Bleikonzentration zu hoch war. Schwangere sind besonders gefährdet, sowie alte Menschen mit schwachem Immunsystem und Kinder, bei denen sich das Wachstum erst entfaltet.

Blei ist ein extrem schädliches Nervengift und greift unser zentrales und vegetatives Nervensystem an. Zuerst fühlt man sich wach, hat Unmengen an Energie, bis diese Phase nachlässt und sich ins Gegenteil umkehrt. Man wird erschöpft, chronisch müde, die Konzentration lässt nach, bis man schliesslich Nervenschäden bekommt und sogar so weit erkranken kann, dass man durchdreht. Womöglich habe ich die Ursache dafür gefunden, dass ich manchmal verrückt bin und aus der Reihe tanze, aber dies sind bestimmt nur meine Gene.

Mineralwasser oder stilles Leitungswasser?

Was ist besser, Mineralwasser oder stilles Wasser? Aus der Flasche oder direkt aus der Wasserleitung? Natürlich ist das Leitungswasser frisch und gesund, wenn man nicht gerade in Gebieten wohnt, in denen es schlechtes Leitungswasser gibt. Die Filteranlagen sind nämlich nicht so gesund, da sie zum Grossteil Chemie enthalten, mit welcher das Wasser gefiltert wird. Mineralwasser, besonders mit Kohlensäure ist besser als sein Ruf. Die Kohlensäure sorgt für eine bessere Verdauung und spült ungesunde Bakterien aus dem Körper. Mit Mineralwasser kann man auch leichtes Herzrasen stoppen, indem man ein Glas trinkt und dann die Luft aus dem Körper entweichen lässt. Ein übersäuerter Körper braucht jedoch stilles Wasser, denn Kohlensäure reizt unter Umständen den Magen.

Bakterien in der Wasserflasche

Es ist verlockend, eine Wasserflasche ein zweites und ein drittes Mal aufzufüllen, sie mehrmals zu verwenden. Ich habe dies früher aus umweltbewussten Gründen gemacht, bin aber davon abgekommen, weil es ungesund ist. In der Wasserflasche bilden sich Bakterien, wenn man laufend daraus trinkt. Die Bakterien vermehren sich, gelangen in den Körper und richten dort chronische oder akute Schäden an. In seltenen Fällen führt dies zu einer Blutvergiftung, wenn sich plötzlich zu viele Bakterien in der Blutbahn tummeln, weil man vielleicht einen porösen Darm hat. Besser ist es, eine Wasserflasche nur einmal zu benutzen, sie vor dem Auffüllen mehrmals gut zu spülen, aus Gläsern zu trinken, oder sich eine Flasche zu kaufen, die nicht aus Kunststoff ist.

Zu viel Wasser trinken ist ungesund

Ist denn zu viel Wasser trinken tödlich? Neulich sah ich einen Bericht über ein Wasser Wetttrinken und dessen Gefahren für den Körper. Bitte, ich wusste bis jetzt nicht einmal, dass es so etwas wie ein Wetttrinken von purem Wasser gibt. Eine junge Frau ist allerdings beim Wasser trinken gestorben. Sie hatte es übertrieben, und trotzdem wurde sie nur 2. bei diesem unsinnigen Wettkampf. Kampftrinken ist gefährlich, egal, was man da zu sich nimmt, es bringt den gesamten Körperhaushalt durcheinander und kann Organe zerstören, besonders die Nieren und das Herz.

Als ich den Bericht sah, sass ich vor meiner Wasserflasche und überlegte, ob ich nun trinken sollte oder nicht. Im Fernsehen zeigten die gerade, wie gefährlich es sein kann, zu viel Wasser zu trinken, und ich hatte so einen heissen Durst auf meine Wasserflasche. Welch ein Chaos aber auch, mein Kopf tanzte im Kreis.

Über Jahre hinweg predigten die Gesundheitsapostel, dass wir genügend Wasser trinken müssen, dass Wasser Leben ist, dass der Körper austrocknet, dehydriert, wenn wir zu wenig trinken. Sogar ich schloss mich dieser Bewegung an und trank mehr als 3 Liter Wasser täglich, weil ich versehentlich glaubte, mehr tut gut, noch mehr ist besser.

Bitte, das ging bei mir jahrelang gut. Mein Körper brauchte das Wasser, bis vor einigen Wochen nichts mehr in mir funktionierte. Ich machte Sport, habe aber damit nichts abgenommen sondern noch ein Kilo zugenommen. Ich reduzierte meine Nahrung, verzichtete auf Süsses und meine geliebte Schokolade, ernährte mich dosiert und gesund, aber ich nahm noch ein Kilo zu. Meine Brust schmerzte, mir war übel und schwindlich, also schob ich es auf die Wechseljahre. Bitte, ich gehe bald auf die 40 zu, da verändert sich im Körper einiges.

Als ich den Bericht übers Wasser trinken samt den Symtomen und Auswirkungen mitverfolgte, dachte ich über meine Situation, über meinen Trinkgenuss nach. Mir wurde richtig schlecht bei dem Gedanken daran, ich könnte sterben, ohne dass ich noch so viele Dinge im Leben regeln konnte, die ich noch vorhabe. Welch ein Teufelskreis, dachte ich. Da glaubt man, dem Körper etwas Gutes zu tun, und dabei schwemmt man ihn täglich aus. Ich entschied mich dann doch zu trinken, genau ein Glas Wasser, gut dosiert, und es schmeckte mir ausgezeichnet, weil ich es mit Bedacht trank.

Wann droht die Hyperhydration?

Normalerweise trinkt der normale Mensch nicht diese Unmengen an Wasser in kurzer Zeit, dass eine Hyperhydration droht. Bei Sportlern, besonders bei Ausdauersport, und hier wiederum besonders bei untrainierten Marathon Läufern, da kann es schon einmal vorkommen, dass der Körper förmlich zur Hyperhydration neigt und mit zu grossen Wassermengen zu kämpfen hat. Man schwitzt, man trinkt Wasser, man scheidet mit dem Schwitzen Salze und Mineralstoffe aus, der Elektrolyt Haushalt kommt durcheinander, der Durst wird grösser, und man trinkt weiter.

Im Grunde schreit der Körper nicht nach Wasser sondern nach den verloren gegangenen Salzen, nach Mineralstoffen. Genau dieses Hungergefühl äussert sich im grossen Durst. Sportler wissen, dass sie nach dem Sport und während des Schwitzens Natrium, Magnesium, Kalium, Calcium, die Mineralsalze zu sich nehmen müssen, denn das pure Wasser alleine hilft nicht. Und so kann man einer Hyperhydration entkommen, wenn man den Elektrolyt Haushalt wieder herstellt.

Zu viel Wasser täglich ist ungesund

Wie sieht die Wassersituation im Alltag aus? Der Mensch benötigt ungefähr 2 Liter täglich, manchmal reicht jedoch eine kleinere Menge ab 1 Liter aus, um gesund durch den Tag zu kommen. Diese Menge verteilt man über den gesamten Tag hinweg, also trinken wir ohnehin nur dosiert und nicht wie die Kühe aus dem Trog.

Wenn ein Mensch jedoch auf die Idee kommt, ohne grossartig zu schwitzen, ohne sportliche Aktivität, mehr als 3 Liter täglich in sich hineinzuschütten, kann dies auf Dauer gefährlich für den Körper werden. Ich kenne Leute, die trinken bis zu 6 bis 8 Liter täglich. Einer ist schon zusammengebrochen. Das ist eindeutig zu viel des Guten.

Mit der grossen Wassermenge scheiden wir Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium, sämtliche Mineralstoffe aus dem Körper aus, sodass er reagiert und plötzlich nicht mehr so oft aufs Klo muss. Wenn man weitertrinkt, ohne dass man auf die Toilette geht, kämpft der Körper gegen Unmengen an Wasser an und hyperhydriert plötzlich. Der Durst wird grösser, der Schrei nach dem Ausgleich des Elektrolyt Haushalts ebenfalls, man trinkt Wasser und scheidet noch mehr Mineralstoffe aus, bis der Körper ausgelaugt ist.

Wie bemerkt man zu viel Wasser im Körper?

Das Wasser muss einen Weg finden, um sich im Körper auszubreiten, und diesen sucht es sich auch. Man bekommt Kopfschmerzen, Übelkeit bis hin zum Erbrechen, es tut sich ein unangenehmes Schwindelgefühl auf, der Schwindel wird stärker, es kann zu einer Hirnschwellung kommen, zu Herzmuskel-Erkrankungen, man verspürt Bauchschmerzen, und ich hatte zudem grosse Schmerzen in der Brust und im Oberbauch.

Meine Schwindelanfälle kamen jedes Mal, wenn ich im Wintergarten, im Bad oder am Fenster stand. Ich dachte schon, da wären ungünstige Energien im Raum. Aber daran, dass ich zuvor immer mehr als eine halbe Flasche Wasser geleert habe, bin ich nicht gedanklich gestossen, stattdessen stiess ich nur an die Wassergrenze meiner Körperkräfte.

Wieviel Wasser täglich ist gesund?

Sie sollten auf Ihren gesunden Durst hören, dann trinken Sie automatisch genug Wasser, denn der Körper meldet sich, wenn ihm nach etwas dürstet. Im Alter nimmt dieses gesunde Durstgefühl leider ab. Deshalb brauchen wir ab 40 Jahren eine gewisse Dosierung, die wir nicht unterschreiten, aber auch nicht überschreiten sollten. Zwischen 1 und 3 Liter sollte man trinken. Das hängt vom Schwitzen, von der körperlichen Tätigkeit, vom Wetter ab, denn im Winter brauchen wir nicht so viel Wasser, im Sommer schreit unser Körper jedoch danach.

Bedenken Sie, dass Sie nicht nur trinken, sondern auch essen. Obst und Gemüse besitzen bereits sehr viel Flüssigkeit, in der täglichen Nahrung steckt Flüssigkeit drin, und das alles zählt zum Trinken dazu. Ich esse jetzt täglich einen Apfel, ein paar Gurkenscheiben, eine kleine Tomate, abends manchmal einen Salat, und dabei trinke ich die gesunden Lebensmittel in mich hinein. Voila, seit einiger Zeit hatte ich keinen Schwindel mehr, mein Kopf steht wieder gerade und meine Beschwerden haben nachgelassen. Auf die Wechseljahre muss ich wahrscheinlich noch warten, und negative Energien sind auch nicht im Raum. Wahrlich, ein dosiertes Trinkerlebnis kann so gesund sein.

Übrigens können Sie im Urin testen, ob Sie zu viel Wasser oder zu wenig trinken. Die richtige Färbung macht das Rennen. Ist Ihr Urin zu dunkel, benötigen Sie Wasser, wenn er zu hell ist, haben Sie genug getrunken. Unser Körper ist im Grunde ein kluger Mensch, und wenn wir ihn wahrnehmen, seine Hilfeschreie, die Symtome nicht ignorieren, ernähren wir uns erstaunlich gesund. Ausserdem habe ich gehört, das Wasser aus der Leitung ist bestens geeignet, denn es soll ja als Transportmittel und nicht als Anreicherung im Körper dienen.

Die Schorle als Alternative zu purem Wasser

Die Schorle ist ein richtig erfrischendes Getränk, wenn man darauf achtet, dass man nicht zu viel Zucker, keine süssen Früchte und keine zusätzlichen künstlichen Aromen trinkt. Natürlich muss man beim Kaufen Abstriche machen, denn ganz ohne Konservierung bekommt man im Laden kaum eine Schorle. Wenn man sich das Getränk jedoch selber zusammenmischt, kann man nach Belieben variieren und erntet ein gesundes Getränk, welches durchaus als Alternative für pures Wasser dient.

Ursprünglich kam die Schorle aus dem bayrischen Raum, aber ihre Herkunft ist umstritten. Fakt ist, seit hunderten von Jahren wurden Wein und Fruchtsaft mit Wasser verdünnt. Das Mischverhältnis liegt bei 1:1, es kann jedoch nach Belieben variieren. So enthalten Wasserschorlen einen weit höheren Wasseranteil als Fruchtschorlen.

Für eine Schorle wird in der Regel Mineralwasser verwendet, da es sprudelt, mit wertvollen Mineralstoffen bestückt ist und erfrischender wirkt. Besonders im Sommer sind daher die Schorlen gefragt wie nie, denn sie dienen, vorausgesetzt sie sind alkoholfrei, als Durstlöscher. Hier sollte dann jedoch der Wasseranteil sehr hoch sein, denn sonst trinkt man zu viel Fruchtzucker. Wer Probleme mit Kohlensäure hat, verdünnt seine Schorle einfach mit Leitungswasser.

Exotische Schorlen werden oft mit sehr süssen Säften, beispielsweise mit Kirschsaft, Ananas, Melone, oder mit sehr herben und sauren Säften, beispielsweise mit Grapefruit gemischt. Eine Rarität sind die Kräuterschorlen, beispielsweise mit Basilikum, Schnittlauch, Dill, Oregano, Zimt, oder mit Petersilie. Der Almdudler ist so ein Kräutergetränk. Man kann auch Früchte wie Banane, Orange, Mandarine, Erdbeeren, oder sogar Gemüse wie beispielsweise Gurke, Karotte, Tomate, Paprika in die Schorle mischen, mit grünem Tee verdünnen und im Kühlschrank für 2 Stunden kühlen. Diese Schorlen sind zwar gewöhnungsbedürftig, aber dafür sind sie gesund.

Apfelsaft mit Wasser vermischt, ergibt eine leckere Apfelsaftschorle. Sportler bevorzugen dieses Getränk, da es isotonisch ist, Kohlenhydrate und Mineralstoffe beinhaltet, erfrischend gut tut und nicht so süss wie purer Apfelsaft schmeckt.

Die gesunde Wasserschorle ist am Vormarsch, selbst wenn wir uns nach wie vor nach der süss schmeckenden Fruchtschorle sehnen. Der Gesundheitsgedanke liegt eindeutig beim erfrischenden Wasser. Fruchtschorlen sollten vordergründig eher als Unterhaltungsgetränk wahrgenommen und nicht als Durstlöscher gesehen werden, denn der hohe Fruchtzuckeranteil, vielleicht noch verstärkt mit zusätzlichem Zucker, erhöht das Diabetes- sowie das Krebsrisiko.

Erste Langzeitstudien haben ergeben, dass der in Fruchtsaft enthaltene Fruchtzucker Krebs verursachen kann, sobald er weiterverarbeitet und raffiniert wird. Eine Wasserschorle hingegen kann sogar beim Abnehmen helfen, da ein halber Liter Wasser unmittelbar vor den Mahlzeiten getrunken, das Hungergefühl stillt und für einen schnelleren Sättigungseffekt sorgt.

Als gesundheitlich bedenklich und daher nicht unbedingt zu empfehlen sind die alkoholischen Schorlen, mit Wein, Bier oder Sekt aufgefüllt. Hier wird meist Mineralwasser mit Alkohol im Verhältnis 1:1 oder 2:1 gemischt. Wenn dann zusätzlich noch Früchte hinzugegeben werden, darf man spätestens am nächsten Tag mit einem brummenden Kopf rechnen. Schuld hierfür ist der Fruchtzucker, der zusammen mit Alkohol dem Körper richtig zusetzt. Die Nieren müssen zusammen mit der Leber Hartarbeit leisten, der Kreislauf leidet, und die Gesundheit lässt grüssen.


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Elisabeth Putz

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