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Welches Haus passt zu Ihnen?Die Schweden leben bereits, und wir Deutschen wohnen noch, aber bald leben auch wir. So ein Haus kann man sich in einer Gemeinschaftssiedlung kaufen. Man lebt mit viel guter Infrastruktur, hat alle wichtigen Anlaufstellen in seiner NĂ€he, sodass man nicht unbedingt auf das Auto angewiesen ist. NatĂŒrlich werden diese HĂ€user nicht inmitten der Innenstadt in den Villenvierteln gebaut, aber in grösseren StĂ€dten, damit man alles griffbereit hat, was man so zum Leben braucht. Diese HĂ€user sind schlicht aber bequem, nicht unbedingt der Luxus pur, aber Luxus findet ohnehin im Kopf statt. Die Fenster gehen bis fast an den Boden, denn die HĂ€user sind hell und freundlich konstruiert. Vielleicht wohnen Sie auch bald in einem trendigen Lifestyle IKEA Haus. Wie sieht Ihr Zuhause aus? Leben Sie in einer zweckmĂ€ssigen Wohnung, oder wohnen Sie mit den allerneuesten Lifestyle Wohnaccessoires zusammen unter einem Dach. Die trendige Wohnung und das moderne Haus mĂŒssen nicht mit allen Neuheiten, die unsere technische Welt zu bieten hat, ĂŒberladen sein. Manchmal sieht das Zuhause besser aus, wenn die Möbel und Accessoires ĂŒbersichtlich angeordnet sind. Besser sieht ein Raum oft aus, wenn einige grössere Möbel drin stehen, anstatt vieler kleiner MöbelstĂŒcke, die die schöne Sicht durch den Raum versperren. Der Trend in Sachen Möbel geht hin zu Funktionsmöbeln, die multifunktional eingesetzt werden können. Die schweren und dunklen Möbel sind Vergangenheit, auf denen möchte sich heute kein Mensch mehr bewegen, der annĂ€hernd mit der Mode geht. Wohnen Sie mit Stil, lieber Besucher, denn eine ĂŒbersichtliche und aufgerĂ€umte Wohnung signalisiert, dass auch Ihr Leben in geordneten und erfolgreichen Bahnen verlĂ€uft. Die eigenen vier WĂ€nde sind eine Art Visitenkarte fĂŒr Freunde und Bekannte. Diese Freunde und Bekannten erzĂ€hlen anderen Menschen all das weiter, was sie in Ihrer Wohnung vorgefunden haben, lieber Besucher. Und so entsteht ein Bild von Ihnen, welches Sie ohne Ihr Zutun nach aussen hin prĂ€sentieren. Beginnen Sie, Ihre Wohnung und Ihr Leben zu ordnen, dann leben Sie edel und verkörpern auch ein elegantes und erfolgreiches Bild nach aussen hin. Erfolg macht ĂŒbrigens sehr sexy und wirkt unheimlich anziehend. Das Haus mit Garten ist das neue BetongoldAktuell geht ein Trend hin zum Haus mit Garten. Einerseits steigen die Immobilienpreise fĂŒr HĂ€user in der Stadt enorm an, andererseits will man keine neuen WohnrĂ€ume mehr erschaffen, da man die Wiesen und Felder braucht, damit die heftigen Unwetter mehr Platz haben, um sich auszubreiten. Irgendwohin muss das Grundwasser ja fliessen, und wenn der Boden mit Beton versiegelt wird, treten die FlĂŒsse ĂŒber die Ufer, das ist ein vollkommen natĂŒrliches PhĂ€nomen. Der Mensch baut, und der Himmel weint. HĂ€user werden sozusagen in den nĂ€chsten Jahren zur Mangelware, obwohl wir zunehmend einen Garten brauchen, um die nĂ€chste Pandemie zu ĂŒberstehen, denn die kommt so sicher, wie das Wasser vom Himmel rinnt. Wir könnten in die Höhe bauen und die HauswĂ€nde, HausdĂ€cher und Gehwege begrĂŒnen. Und wir könnten mit umweltfreundlichen Fahrzeugen unterwegs sein, damit sich die KlimaerwĂ€rmung ein wenig nach hinten verschiebt. Der Enkel will nĂ€mlich auch leben. So gesund wohnen Sie im Haus mit GartenGemĂŒtlicher wohnen Sie jetzt in einem umweltfreundlichen Passivhaus, in einem trendigen Ikeahaus oder in einem Haus mit Garten, denn der Trend geht hin zu viel GrĂŒn, zu einer Umweltfreundlichkeit und hin zu mehr IndividualitĂ€t zum kleinen Preis. Die Mietwohnung liegt nicht mehr ganz im Trend, denn die Miete frisst am Geldbeutel, die Mietwohnung gehört einem nicht selbst, und man hat nicht immer das grosse GlĂŒck mit seinen Vermietern. Aber auch viele Vermieter haben nicht immer GlĂŒck mit den Mietern. Wie gut, dass man in diesem Fall seine eigenen vier WĂ€nde besitzt, die man nach Herzensliebe in allen Farben anstreichen kann. Manche Menschen beschmieren ja Ihre WĂ€nde wie Butterbrote, ach wie gut, dass man da keine spiessigen Nachbarn hat, die das Butterbrot förmlich auffressen möchten. Kennen Sie eigentlich Nachbarschaftsstreit? Besser ist es, Sie vertragen sich mit Ihren Nachbarn, denn man kann sie immer wieder fĂŒr die nĂŒtzlichsten Dinge brauchen, und dann ist es gut, wenn sie zu Hause sind und man welche hat. Also, gute Nachbarschaft liegt auch im Trend. Manche Menschen leben ja förmlich im Garten. Die benötigen das Dach ĂŒber dem Kopf bloss wenn es regnet oder im Winter eiskalt ist. Der Garten ist ein Trendfaktor, den man unbedingt haben muss, denn nirgends gedeiht das GemĂŒse so umweltschonend, wie im eigenen Garten. Da weiss man gleich, was man erntet, wenn man das Richtige angepflanzt hat. Gut, ich pflanzte einst Radieschen an und wartete dann auf meine ersten Karotten, musste aber Radieschen ernten, weil da einfach keine Karotten kamen. Wenn Sie trendig wohnen möchten, achten Sie auch darauf, dass Ihre vier WohnwĂ€nde umweltvertrĂ€glich sind. Und was macht man, wenn der Hund sein GeschĂ€ft an der Hausmauer erledigt hat, weil er neue Reviere abstecken möchte? Es gibt so hundsgemeine Sensoren, die Sie am Haus anbringen können, die schrecken solche Hunde ab. Oder Sie zeigen Ihrem eigenen Hund andere interessante Reviere, die er einweihen darf. Tiny Haus - Das kleine MinihausIn den USA boomen die MinihĂ€user, ganz kleine Tiny-Houses, welche entweder auf RĂ€dern, oder auf festem Untergrund stehen. So ein Minihaus ist zwischen 14 und 40 Quadratmeter gross, entweder noch kleiner, oder bei Bedarf ein wenig grösser. Es besteht aus ein bis zwei RĂ€umen, ist mit einer steilen Treppe oder einer Leiter ausgestattet, und man kann in ein gerĂ€umiges Loft oder einen grossen Stauraum hochklettern. Oft schlafen die Leute oben und leben unten. Die KĂŒche und das Bad sind winzig klein, mit extra kleinen GerĂ€ten, kleinem Waschbecken und enger Dusche ausgestattet, und man muss sein Leben stark reduzieren, um auf so engem Raum zu leben. Viele dieser MinihĂ€user sind mit hochwertigen, luxuriösen Möbeln ausgestattet, bei Bedarf auch mit Möbeln in Normalgrösse, aber die King-Size-Matratze findet oft kleinen geeigneten Olatz, da hierfĂŒr einfach der Stauraum fehlt. Oft sind Tische und Sessel einklappbar, damit man nachts das Sofa zu einem Bett ausbauen kann, und morgens sitzt man wieder auf dem Sofa und diniert und arbeitet am ausgerollten Tisch. Die StaurĂ€ume fĂŒr Klamotten und Accessoires, Geschirr und Krempel befinden sich oft integriert in die WĂ€nde, oder sie sind zusammen mit Tisch und StĂŒhlen so raffiniert angeordnet, dass man den Platz nicht vermisst. Manche dieser MinihĂ€user besitzen eine Dachterrasse, eine Veranda, und wenn das GrundstĂŒck gross genug ist, gibt es auch einen Garten. Man wohnt ohnehin nicht permanent in so einem Haus, sondern nutzt es als Schlafgelegenheit. Viele Leute, die so ein Wohnmodell nutzen, möchten schuldenfrei sein, nicht viel Ballast mit sich schleppen, unabhĂ€ngig und frei sein, von Ort zu Ort wandern, wie eine Schnecke ihr Haus am RĂŒcken mit sich schleppen und Abenteuer erleben. Es sind vor allem junge Menschen, welche das Minihaus bewohnen, da ein alter Mensch die steilen Treppen und Leitern kaum noch hoch kriechen kann. Und man lebt vor allem draussen in der freien Natur, denn im Haus könnte man Platzangst bekommen, oder einen Lagerkollaps. Alternativ kaufen sich einige Leute auch einen möblierten Wohnwagen mit Minibad und MinikĂŒche. Da kann man die WohnwagentĂŒre offen lassen und den Sternenhimmel beim Einschlafen beobachten, wenn man sich vor Einbrechern nicht fĂŒrchtet. Manche Leute wollen sparen, oder sie haben nicht viel Geld fĂŒrs Eigenheim zur VerfĂŒgung, und da ist so ein Mini-Wohnkonzept ideal. Die MinihĂ€user kosten nĂ€mlich zwischen 20 000 und 80 000 Euro, je nach Luxusvariante und Luxusausstattung auch mehr, aber viele junge Leute haben fĂŒr die Luxusausstattung kein Geld, und so bewohnen die luxuriösen MinihĂ€user eher die Individualisten, die den Minimalismus fĂŒrs sich entdeckt haben und trotzdem im Geld schwimmen. Wie wohnt man auf kleinstem Raum?Es gibt Leute, vor allem im asiatischen Ballungsraum und in MegastĂ€dten, die wohnen auf engstem Raum. Wenn die sich entspannen wollen, buchen Sie eine Nacht im Kapselhotel, denn da ist das Bad der grösste Raum, wĂ€hrend man in einer kleinen Kapsel schlĂ€ft. In Japan findet man diese Kapselhotels, in denen sogar Manager residieren. Es gibt Leute, die wohnen in einem luxuriösen Baumhaus. Ăbrigens ist das Projekt des Baumhauses zu einer GeschĂ€ftsidee gewachsen, da eine Frau mehrere BaumhĂ€user zu einem Hotelkomplex zusammenschloss und daraus einen Hotelbetrieb errichtete. Vereinzelt wohnen Leute in BlockhĂ€usern im Wald, weil sie zum Aussteiger werden und die Ruhe lieben. Sie bevorzugen die reine Natur, scheuen jegliche Chemie, vermeiden Umweltgifte und Schadstoffe, sind grösstenteils Selbstversorger und leben gesund. In so einem Blockhaus stĂ€rkt man auch seine AbwehrkrĂ€fte, weil man sich abhĂ€rtet, wenn man bei Wind und Wetter in den nĂ€chst gelegenen Teich zum Baden gehen muss und das Aussenklo benutzt. Die echten Aussteiger wohnen sogar ohne Strom und fliessendes Wasser. In Spanien, in der Extremadura findet man vereinzelt solche Wohnmodelle vor. Es gibt Leute, die wohnen zwar luxuriös, leben jedoch in winzigen Boxen, in sogenannten Containern, in kleinsten Appartments. Bitte, dort drin kann man sich nicht verirren, aber es hat kein grosser Kleiderschrank Platz, man wohnt vorwiegend draussen, und der KĂŒhlschrank darf auch nur klein ausfallen. Man zahlt zwischen 20000 Euro und 35000 Euro fĂŒr so ein winziges Haus, hat jedoch kaum Probleme mit der Wartung, Pflege und Instandhaltung seiner Wohnung. In den USA findet man solche Luxusboxen, und die Bewohner scheinen sich wohl darin zu fĂŒhlen. Das kleinste Haus der WeltDas kleinste Haus der Welt steht in Asien, in Japan, und doch bietet es jede Menge Platz und Stauraum. Es besitzt fĂŒnf Stockwerke, ist 9 m lang und 2 m breit. Das fĂŒnfte Stockwerk ist allerdings so niedrig, dass man aufrecht nicht drin stehen kann, obwohl die Asiaten klein in ihrer Statur sind. Pro Stockwerk bringt man ein bis zwei RĂ€ume unter, und die TĂŒren fehlen, damit man Platz spart. In Japan gibt es auch sogenannte KapselhĂ€user, in denen sich mehrere Leute Bad und Klo, Wohnzimmer und KĂŒche teilen, aber individuell in einer kleinen Kapsel schlafen und hausen, wenn sie sich zurĂŒckziehen. Ăbrigens gibt es in Japan auch ein Minirestaurant, welches nebenher als Wohnraum dient. Es passen nur vier Leute hinein, aber die SpezialitĂ€t, die Rahmensuppe, schmeckt hervorragend. In Japan wird der Platz bis ins kleinste Detail hinein vollends ausgenutzt. 140 cm niedrige RĂ€ume sind keine Seltenheit, und die Autos parken unterirdisch mittels Parkkarte, damit kein Chaos entsteht. Der Vorteil an diesen Wohnkonzepten ist, dass man gemeinsam wohnt und sein Bad und Klo nicht selber putzen muss. Das aufklappbare MinihausWer stĂ€ndig unterwegs ist, aber dennoch sein Eigenheim bewohnen möchte, fĂŒr den ist ein aufklappbares Haus das Richtige. Es lĂ€sst sich bequem aufklappen, schnell aufbauen, gut transportieren, und man wohnt ĂŒberall in seinen eigenen vier WĂ€nden. Das Haus besteht aus drei Modulen, die aneinandergereiht werden und exakt genau auf einem vorgefertigten Fundament aufgestellt werden. Es lĂ€sst sich zu einer Luxusbehausung erweitern und ist zudem platzsparend beim Transport. Das Grundmaterial des aufklappbaren Hauses ist Stahl, sodass die StabilitĂ€t gewĂ€hrleistet ist. Dieses Wohnmodell ist ein Zukunftstrend, da wir alle mobiler werden, nachhaltiger leben möchten und keine grossen Villen benötigen, um glĂŒcklich zu sein. Das Tiny Haus zum MitnehmenWer sein Haus noch mobiler gestalten möchte, lĂ€sst sich ein sogenanntes Minihaus, ein Tiny-Haus bauen. Die Materialien hierfĂŒr sind nachhaltig, entsprechen denen eines Passivhauses, die Fenster sind doppelt verglast, lassen keine KĂ€lte, dafĂŒr jedoch WĂ€rme durch, und so sprat man sich Heizkosten. Man kocht mit Gas, besitzt ein selbstreinigendes Dixiklo und kleinste RĂ€umlichkeiten zum Wohnen. Das Haus ist 20 bis 30 Quadratmeter gross, sehr klein, wie ein Appartment, aber dafĂŒr lĂ€sst es sich bequem auf einem AnhĂ€nger transportieren, sodass man sein Schneckenhaus quasi am RĂŒcken mit sich schleppt. Da dieses Haus aus Holz gefertigt ist, ist es umweltfreundlich und atmet. Das Hochhaus boomtIn den nĂ€chsten Jahren wird unser Wohnraum immer knapper werden, da die Welt zunehmend an Menschen gewinnt, und so muss kreativer Wohnraum geschaffen werden. Man beginnt, in die Höhe zu bauen, wobei hier die besten Wohnungen unterm Dach liegen, wenn der hauseigene Lift funktioniert. Sobald man jedoch die vielen Treppen steigen muss, ist man tĂ€glich durchtrainiert, wenn man oben ankommt, aber spĂ€testens dann wĂŒnscht man sich, dem Erdgeschoss nĂ€her zu sein. Das grĂŒne HausDa in den StĂ€dten Smog und Umweltgifte zunehmen, plant man zunehmend HochhĂ€user, die diese Umweltgifte reinigen, indem man sie vom Keller bis unters Dach mit speziellen BĂ€umen, StrĂ€uchern und Pflanzen bestĂŒckt. So ein grĂŒnes Haus sieht optisch einladend aus, muss jedoch laufend gepflegt werden, da die Natur dazu neigt, unentwegt zu wachsen.
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