Die perfekten M”bel mssen zur Wohnung, zum Raumdesign, zur Wohnungsgr”sse und zum Schnitt des Raumes passen. M”bel sind n„mlich die Seele des Raumes, wenn er eingerichtet ist.
Stellen Sie sich vor jedem M”belkauf die Frage: Welche M”bel passen zu mir? So finden Sie das passende Ambiente, denn auch die Seele wohnt drin. Die Einrichtung kennzeichnet den jeweiligen Typ, sie sollte aber ein Mindestmaá an farblicher und stilistischer Balance bieten, denn nur so fhlt sich die Seele wohl. Der spartanische Minimalist ben”tigt nur ein Minimum an M”beln, vielleicht eine Matratze oder einen Schlafsack, einen Schrank, Tisch und Sessel. Der chaotische Typ braucht allerlei Nippes und viele kleine Schr„nkchen, in denen er sein Leben verstaut.
M”bel wirken gut, wenn sie einzeln im Raum stehen, wenn sie nicht links und rechts von anderen M”belstcken erdrckt werden. Eine Frau auf einem Hochglanzfoto wirkt doch auch nur pr„sent und schillernd, wenn sie alleine fotografiert wird und sich keine tausend Sch”nheiten des gleichen Glamours in ihrer N„he befinden.
Trendm”bel sind kurzlebig, aber sie kommen alle paar Jahre erneut in Mode. Immer wieder liegen leichte Lifestyle M”bel im Trend, bequeme Sofasysteme, die man beliebig kombinieren kann. Die Polster, Sofabezge und Sitzkissen sind nicht mehr so aalglatt, sondern haben eine reliefartige Struktur. Die Modefarbe weiss bleibt uns erhalten, da sie den Raum gr”sser und heller macht. Die Tische von heute werden wieder gr”sser und funktionabler, da man wieder gerne selber kocht und zu Hause diniert. Die Kchen verlieren die erdrckenden dunklen Fassaden und Umrandungen. Die Sessel werden breiter, bequemer und sonniger, sodass man sich richtig hinein lmmeln kann.
Es mssen jedoch nicht immer Trendm”bel sein. Maám”bel beispielsweise sind praktisch, passen sich dem Raum an und sind individuell. Nicht jeder kann sich hochwertige Massm”bel oder gar Designerm”bel leisten. Jetzt kann man sich seine M”bel selber designen und massgenau anfertigen lassen. Mit speziellen Onlinetools im Internet gestaltet man seine M”bel nach Belieben, ist sozusagen sein eigener Designer. Danach kommen die Designerm”bel zu einem Massanfertigungsbetrieb und werden haargenau nach Plan gefertigt und geliefert, montiert und wie beim Profitischler berprft. Dieses Modell der M”belanfertigung hat den Vorteil, dass man nichts mehr von der Stange kaufen muss, individuelle M”bel besitzt, keine astronomisch hohen Designerpreise bezahlt und jede Menge Geld spart. Natrlich sollte man kreativ sein, sonst sieht das Bett wie ein Sarg und der Sessel wie ein Sargnagel aus. Mit den online Vorlagen und ein wenig gutem Geschmack lassen sich jedoch hbsche M”bel zaubern, die man so im Laden nicht bekommt. Ausserdem muss man sich nicht wochenlang auf die Lauer legen, um ein spezielles M”belstck im Schlussverkauf zu erhamstern.
Ein Trend geht hin zu Kartonm”beln. M”bel aus Karton sind nachhaltig, umweltfreundlich und der letzte Schrei. Sie sind praktisch, lassen sich berall schnell aufstellen und rasch wieder zerlegen, sie sind stabil, halten etwas aus, und sie sehen zudem noch gut aus. Mittlerweile gibt es sie in Lederoptik, in Holzoptik, in Hochglanzoptik, im Vintage Look aus Altkarton und in diversen Designerlooks. Die Kartonm”bel sind ideal frs Bro, da man mit ihnen mobil ist und dem Zeitgeist des neuen Business-Lifestyles folgen kann. Wer es mag, stellt sich seine Kartonm”bel im Sommer in freier Natur auf, verbindet sich per WLAN Netzwerk mit seinem Smartphone mit der gesamten Welt und arbeitet von Zuhause aus. Die M”bel sind aber auch gut frs eigene Zuhause geeignet, da sie schnell ausgetauscht werden k”nnen und mit ihnen ein Raum mhelos umgestaltet werden kann.
Besonders stabil sind Holzm”bel. Sie sind umweltfreundlich, gesund und geben dem Raum ein natrliches Flair. Plastikm”bel hingegen sondern oftmals unangenehme Gerche ab, produzieren viel Radon und sind nicht unbedingt gesund. Funktionsm”bel sollten daher lieber aus Naturstoffen bestehen, nicht nur aus funktionablen Plastik.
Ein ewig w„hrender Trend sind Designerm”bel. Sie stehen fr Prestige und peppen das Image auf. Markenm”bel, Einrichtungsgegenst„nde von Designern, Einzelstcke und Sonderanfertigungen halten viel aus, sind oft hochwertigst gefertigt und sehen top gestylt aus. Man kauft nicht von der Stange, man wohnt einzigartig. Manche Leute stellen sich Designerm”bel aus echtem Elfenbein ins Wohnzimmer, verstauen Schachfiguren aus Elfenbein und kmmern sich nicht um die Elefanten, die dafr gelitten haben. Hier st”sst der M”belwahn an seine Grenzen, sodass er so wie die Billigm”bel nicht nachhaltig, tierfreundlich und umweltschonend ist. M”bel sollten leben, aber sie drfen kein Leben vernichten, um zu leben.
Kreative M”bel zaubern ein gewisses Flair in einen nackten Raum, der vorher wie jeder andere Raum ausgesehen hat. Wer kreativ ist, baut sich seinen Wohnstil selbst zusammen, w„hlt eigene Wohnkonzepte, meidet die Wohnprogramme von der Stange, sucht Einzelstcke, schaut sich im Second-Gand-M”belladen um, oder er besucht Leute, welche ihre M”belstcke in aller Welt kaufen, sie zusammenkarren und weiterverkaufen. Ein Mann in den USA lebt in einem Haus, welches er st„ndig neu gestaltet. Er l„dt regelm„ssig zum Tag der offenen Tr ein, an welchem man sein Haus besuchen kann, und wenn ein M”belstck gef„llt, kann man es direkt vor Ort sofort kaufen und auch mitnehmen. Der Mann schl„ft manchmal sogar auf seiner Luftmatratze, im Schlafsack, wenn sein aktuellstes Bett gekauft wird. Er mischt Wohnstyles aus aller Welt, asiatisch, afrikanisch, indisch, australisch, und sogar den spiessigen europ„ischen und den grosszgigen amerikanischen Style miteinander. Da ist fr jeden etwas Passendes dabei.
M”bel sind erst dann kreativ, wenn sie ihr eigenes Design erhalten und einen Raum lebendig machen, ihn quasi zur Pers”nlichkeit empor steigen lassen. Sobald ein Raum eine eigene Pers”nlichkeit bekommt, wirkt er authentisch, und man merkt sofort, hier wohnt ein interessanter Mensch. Da kann man dem Raum quasi einen Namen geben und ihn taufen lassen.
Kreative M”bel haben nichts mit Nippes, šberlastung, Unordentlichkeit oder Schmuddel-Schnodder zu tun. Sie k”nnen edel bis luxuri”s sein, funktionell, extravagant, ausladend kolossal, einladend und bequem, schreiend oder zeitlos elegant sein. Man muss sie nur so stylen, als w„ren sie die Einzigen auf der Welt, unverwechselbar und eigensinnig. Knstler, extrovertierte Leute, Exzentriker, Geniesser, Lebensknstler, alternativ lebende Menschen, sie alle bevorzugen mehr oder weniger einen Style, der einzigartig ist. Man kann sich eine Turnstange in die Wohnung stellen, quasi zum Pole-Dancing, oder man integriert sein Fitnessstudio mitten ins Wohnzimmer und verbindet die Wohnzimmerm”bel nit den Fitnessger„ten. Da wird der Heimtrainer zum Fernsehsessel und die Streckbank zum kleinen Esstisch. Man kann grosse Papierleuchten aufh„ngen, oder man sorgt fr ein indirektes Raumflair mit beleuchtbaren Steinen, die eine Art H”hlengefhl hervorrufen. Man kann sich fr Glasm”bel, gepaart mit Messing, Stahl und Aluminiumelementen entscheiden, oder man w„hlt M”bel in schlichter Holzoptik. Wer es naturbelassen und trotzdem edel liebt, der w„hlt Rattenm”bel, Korbm”bel mit tollem Flechtmuster. Hierfr existieren sogar Betten, Schr„nke, ganze Kochen aus Korbgeflecht, in elit„rem Teak-Style.
Wer sein Ego in der Wohnung in den Mittelpunkt stellt, der garniert seine M”bel mit seinem eigenen Foto. Auf Polsterm”bel lassen sich die Fotos gut aufpressen, und auch auf Kunststoff lassen sich Selfies gut aufbringen. Es sieht zwar ein wenig gew”hnungsbedrftig aus, wenn aus den M”beln der eigene Kopf herausragt, aber das Ego ist zufrieden. Der Nachteil ist, dass wir altern und aktuelle Fotos neu auf die M”bel gepresst werden mssen. Der Vorteil ist, dass man zeitlos jung aussieht, wenn man seine alten Bilder betrachtet, sobald die M”bel in die Jahre gekommen sind.
Wer seine M”bel schnell zusammenfalten will, weil er Platz braucht und den Raum umdekorieren m”chte, der kann sich faltbare M”bel kaufen. Besonders edel sehen diese in Lederoptik aus. Weisses oder schwarzes Kunstleder sieht am besten aus, weil es gut kombinierbar ist und nicht ins Auge sticht. Toll sind Hocker, B„nke, Sofas, kleine Sessel und Nachttische, kleine Beistelltische und Wintergartenm”bel aus faltbarem Kunstleder. Sie besitzen oft hohle Innenr„ume, die man mit Kleinigkeiten befllen kann. Man muss beim Kauf darauf achten, dass die M”bel stabil genug sind, denn faltbares Material kann nur ein gewisses Gewicht tragen.
Ein neuer Trend in Sachen M”bel geht hin zum Vintage Look. Der Trendsetter geht ins M”belhaus, kauft sich einen neuen Tisch und trimmt ihn zu Hause auf uralt. Der faule Mensch geht gleich in einen Vintage Laden, kauft sich alt aussehende, auf alt getrimmte M”bel und bezahlt den Neupreis dafr. Dann sieht das Wohnzimmer aus, als ob es gerade erst aus dem Grab gestiegen k„me. Der antike Look passt zwar nicht in jedes stylische Wohnzimmer hinein, aber er verleiht einem das Gefhl von Tradition, gepaart mit einer Brise Verg„nglichkeit.
M”bel im Vintage Look sehen auf den ersten Blick aus wie gealterte Antiquit„ten. Erst auf den zweiten Blick bemerkt der Profi, dass diese M”bel durch das reine Zutun von Menschenhand innerhalb weniger Wochen um Jahrzehnte gealtert sind. Bunte, dick lackierte M”bel zieren jetzt unser Zuhause, wenn wir bereit dafr sind. Die Grundfarben gelb, rot, blau, grn, weiss und schwarz werden bevorzugt genommen, da sie den antiken Stil am besten wiederspiegeln.
Wer seine Vintage-M”bel selber machen will, holt sich alte Sthle, etc. vom Sperrmll oder schaut sich am Flohmarkt um. Wenn man sich am Flohmarkt umsieht, begegnet man zwischen den juckenden Fl”hen und den Verk„ufern, die wie wild hpfend ihre Ware anpreisen, echten Vintage M”beln.
Mit einer Nagelfeile kann man die M”bel noch sch„biger machen, und anschliessend lackiert man sie in der dicksten Lackfarbe der Wahl. Mit einer Fahrradkette lassen sich abgenutzte Muster in die Vintage M”bel zaubern. Mit Nagelfeilen und Schraubenziehern kann man die obligatorischen L”cher in die M”bel bohren. Besser sieht nur noch das Originalbett der Kaiserin im Schloss Sch”nbrunn aus, welches man jedoch nicht entwenden sollte, denn sonst ist der Teufel los.
Man kann sich seine M”bel im Vintage Look durchaus selber bauen, wenn man Geld sparen m”chte. Man braucht nur gengend dickflssigen Lack in den alt bew„hrten Farben dunkelblau, weiss, schwarz, dunkelrot und dunkelgrn, vielleicht noch ein wenig dunkelgelb, ohrenschmalzgelb, braun und altrosa. Pink existierte zur damaligen Zeit in Lackform noch nicht so drastisch wie heute. Man ben”tigt alte M”bel, vielleicht aus dem Second Hand Laden, vom Flohmarkt oder vom gut sortierten Sperrmll. Und dann braucht man Gegenst„nde, mit denen man die M”bel altern l„sst, Schrammen, Beulen und L”cher hineinzaubert.
Das professionelle M”belstck im Vintage Look sieht allerdings etwas anders aus, wenn man es genau betrachtet. Frher baute man einfache M”bel ohne modernes Design. Die M”belstcke hatten geschwungene, oft abgerundete, schn”rkelhafte Formen. Solche M”bel muss man heute erst einmal finden. Ein Bett im Vintage Look, originalgetreu nach Antiquit„ten-Status nachgebaut, wrde den Fssen beim Schlafen keinen Platz g”nnen, denn die Betten der damaligen Zeit waren viel krzer als unsere heutigen High Tech Betten. Damals schliefen die Leute quasi fast im Sitzen, denn sie hatten vermehrt Lungenprobleme und wollten im Schlaf nicht versehentlich sterben.
In steriler Atmosph„re kommen die M”bel im Vintage Look nicht zur Geltung, denn dieser Stilbruch ist zu viel frs menschliche Auge. In einer kreativen Umgebung, in der ohnehin die Einrichtungsgegenst„nde zusammengewrfelt aussehen, kommen die antiken M”bel gut zur Geltung.
Die Farben weiss und rot passen zusammen, die Farbt”ne grn und braun passen gut zueinander, gelb passt zu blau, schwarz passt zu altrosa, und braun schmiegt sich ohnehin berall dazu. Ein altes Holzsofa, so wie es damals gebaut wurde, robust, nicht tot zu kriegen, passt gut zu einem alten Fernseher, der noch das schwarz-weiss Bild liefert. Dazu gesellen sich bunt lackierte Sessel, die sich um einen dick lackierten Tisch reihen. Fertig ist das Wohnzimmer im Vintage Look. Vergessen Sie nicht die ppigen Stoffgardinen, denn Vorh„nge waren damals Pflicht.
Bequem sind Vintage M”bel nicht, aber sie spiegeln das antike Flair wieder. Polsterm”bel eignen sich nicht unbedingt fr den Vintage Look, harte Holzm”bel hingegen schon.
Ein Trend geht dahin, dass man alte und neue M”bel miteinander kombiniert. Der Vintage-Look der antiken M”bel, der Used-Look von M”beln und der moderne Style gehen ineinander so auf, dass der Raum einladend und gemtlich zugleich wirkt. Aufpassen sollte man bei den Farben, denn wenn die M”bel zu bunt gewrfelt sind, sieht der Raum berladen und ungepflegt aus. Zwei bis drei Farben der selben Farbfamilie kann man jedoch miteinander kombinieren, wobei das Zweifarbsystem am besten ist. Schwarz und Weiss, orange und gelb, braun und grn, blau und trkis, rosa und pink, rot und dunkelbraun, silber und weiss, gold und gelb, gold und kupfer, all diese Kombinationen sind m”glich, ohne dass sich das menschliche Auge langfristig daran st”rt. Die uralten Klappsofas aus Holz liegen brigens auch wieder im Trend, denn darauf sitzt und schl„ft man gesnder als auf einer zu weichen Unterlage.
Ein Trend, der sich durch immer mehr Wohnungen zieht, sind Mietm”bel. Man kauft sich keine billigen M”bel mehr, welche man nach ein bis zwei Jahren wegwirft und mhsam erneuert, man mietet sich M”bel. So umgeht man den l„stigen Neukauf und kann seine Wohnung trotzdem regelm„ssig im neuen Look einrichten.
Spezielle Anbieter von Mietm”beln leisten einen guten Service. Man sucht sich die M”bel vor Ort oder im Katalog aus, man schliesst einen Mietvertrag ab und l„sst sich die M”bel direkt ins eigene Zuhause liefern, aufstellen und montieren. Hier hat man die M”glichkeit, edle, hochwertigst ausgefertigte M”belstcke oder teure Designerm”bel zu mieten, bezahlt jedoch nicht den vollen Kaufpreis dafr.
Die Mietm”bel sind versichert, denn diese Versicherung muss man abschliessen, damit man im Schadensfall nicht das teure M”belstck bezahlen muss. Die Preise fr diese M”belversicherung sind oftmals schon im Mietpreis enthalten, wenn der M”belanbieter fr die Versicherung sorgt, oder man schliesst sie extra ab, damit man selbst versichert ist.
Der Mietvertrag l„uft ber einen gewissen Zeitraum, beinhaltet unter Umst„nden Kndigungsfristen und eine Liste von Dingen, die man bercksichtigen muss. So werden fr edle Designerm”bel wahrscheinlich nur Leute in Frage kommen, die keine kratzenden Haustiere wie beispielsweise Katzen haben, da sonst die Einrichtungsgegenst„nde zerkratzt retourniert werden.
Man hat bei manchen Anbietern die M”glichkeit, eine Miet- und Kaufoption abzuschliessen, sodass man ein M”belstck, in welches man sich doch irgendwie verliebt hat, behalten darf, falls man dies irgendwann m”chte. Entweder man l„sst den Mietvertrag auslaufen und mietet sich neue M”bel an, oder man wird sesshaft und leistet sich seine angemieteten M”bel als eigene Gegenst„nde.
Das Konzept ist nachhaltig und umweltfreundlich, denn es werden keine billigen M”bel gekauft, die nach Weihnachten aus dem Fenster geworfen werden. Man g”nnt sich regelm„ssig etwas Sch”nes, erspart jedoch der Umwelt viel Mll. Und man kann innerhalb gewisser Tauschkreise und Tauschb”rsen seine M”bel gegen andere austauschen, wenn dies der Anbieter erlaubt. Hier w„ren wir bereits bei einem erweiterten Angebot angekommen, bei den Tauschm”beln, die besonders nachhaltig sind.
Solche Mietm”bel sind ideal fr Firmen, die kurzfristig eine grosszgige Aussenpr„senz ben”tigen. Besonders Kleinunternehmer, die am Anfang ihrer Firmenkarriere stehen und den ersten grossen Kunden an Land ziehen, sind mit edlen extra angemieteten Aussenpr„senzen gut beraten, da sie grossen Eindruck schinden und ein gutes Image hinterlassen. Wenn man einen Investor beeindrucken m”chte, sind edle M”belstcke fast Pflicht, denn der Investor m”chte sichergehen, dass er in ein stabiles Unternehmen investiert und sich seine Investitionen auch lohnen.
Fr Paare, die gerade erst zusammenziehen und sich im Laufe der Zeit eine gemeinsame Wohnung suchen, sind Mietm”bel ebenfalls ideal. Man zieht zum Partner, nimmt seine alten M”bel mit, und pl”tzlich passt nichts mehr zusammen, weil die Wohnung des Partners zu klein fr zwei zusammengewrfelte Haushalte ist. Wenn Streit droht oder ein neuer Partner an die Tre klopft, muss man die M”bel wieder mhsam trennen und steht mit seinem uralten Krempel alleine da. Mit Mietm”beln kann man sich sein gemeinsames Zwischenzuhause stilvoll und farblich abgestimmt einrichten, hat die M”glichkeit, die M”bel jederzeit auszutauschen und erspart sich so manchen Neukauf. Wenn die Partnerschaft vertieft wurde und Wurzeln schl„gt, kann man sich eine neue gemeinsame Wohnung suchen, neue M”bel kaufen und die Mietm”bel bequem zurckgeben.
Fr Menschen, die gerne unterwegs sind, eine Wohnung besitzen, welche st„ndig in Aufbruchsstimmung ist, bieten sich Mietm”bel auch gut als Zwischenl”sung an, bis man sesshaft geworden ist. Man kann sich stets erneuern, ver„ndern, weiterentwickeln, die M”bel entwickeln sich mit, und man spart jede Menge Geld, wenn man sich nicht im Halbjahrestakt neue Einrichtungsgegenst„nde kaufen muss.
Finden Sie im M”belshop die passende Einrichtung fr Ihre vier W„nde. Sie m”chten grossartige Designerm”bel besitzen, einen Designersessel, in dem man besser sitzt und seine Pobacken nicht belastet. Gehen Sie fleissig arbeiten, suchen Sie sich einen Zweitjob, schaffen Sie die Zweitfrau ab oder gehen Sie gleich auf eine M”belauktion. Auf M”belauktionen tummeln sich zwischen den Hundefloh-Sofas und abgelegenen Liebesbetten wirkliche Designerm”bel, die wie Schn„ppchen nach Frischluft schnappen.
Genau diese Einzelstcke der M”belwelt, welche extra fr Ihren Po sesselartig designed wurden, haben auf Ihr Kommen gewartet und erwarten freudig Ihr Auktionsgebot, um sich an den neuen Besitzer zu gew”hnen. Gegenst„nde sind wie Menschen, sensible Pers”nlichkeiten mit Herz und Seele, Stoff- oder Lederlunge zum Atmen und Elfenbein zum Anlehnen.
Der Vorteil einer M”belauktion ist jener, dass die edlen M”belstcke bereits einen Vorbesitzer hatten, der den Preis heruntergesessen, hinabgewohnt und tiefergelegen hat, sodass diese M”bel billig fr Sie in der Anschaffung werden, aber dennoch einzigartig Ihre Wohnung ausfllen. Weniger sieht oft ach mehr Stil und weniger Vermllung aus, deshalb sollte man einige wenige, aber einzigartige M”belstcke ersteigern, an denen man Freude hat, denn M”bel gew”hnen sich wie kleine Hunde an ihren Besitzer.
Bei einer Live Versteigerung k”nnen Sie die M”bel begutachten und nachsehen, wie bewohnt die Teile bereits aussehen. Bei Online M”belauktionen haben Sie nur das Foto, von welchem Sie nicht wissen, ob es damals von einem Fotostativ aus gemacht wurde, wo noch der Vogel herauskam, oder krzlich von der Digitalkamera neuwertig erfasst wurde. Hier helfen Ihnen die Designernamen, die Beschreibung, falls es sich um Antiquit„ten handelt oder der Hersteller, der fr Qualit„t oder Ikea-Quantit„t spricht.
Richten Sie jetzt gleich Ihr neues Zuhause ein, ob im tageslichttauglichen modernen Ufostil, in dem der Sessel mehr Metall besitzt als Sitzfl„che, oder im antiken Stil, in dem auf dem Sessel bereits Kaiser Franz Josef seine Pobacken fallen liess, oder war es doch eher der Dienstbote, denn Museen versteigern kaum ihre Rarit„ten. Nicht dass Sie mir auf die Idee kommen, in ein Museum einzubrechen, die n„chste M”belauktion ist genauso gut, und da sind Sie der Kaiser, der den antiken Sessel bethront.
Gnstige M”bel kauft man im jeweiligen Schlussverkauf. Verpassen Sie kein Schn„ppchen. Sp„testens im Januar ist M”bel Schlussverkauf, jedes Jahr aufs Neue. Die Preise sind verlockend klein, und der Konsument wird so lange mit Angeboten gereizt, bis er zugreift. M”bel haben in frheren Zeiten Generationen berlebt, dann haben sie wenigstens noch eine Generation getragen, aber heute berleben sie oftmals nur noch eine Saison, einen kurzlebigen Trend. šbrigens sind die neuen Trendm”bel funktionsf„higer geworden, damit sie wenigstens in der kurzen Lebenszeit, die sie besitzen, ihrem Besitzer ein angenehmes Leben bescheren.
Ich habe nachgedacht. Wenn ich j„hrlich mein Zuhause leere und mit neuen M”beln bestcke, bin ich bis Ostern ausgelastet mit Wohnung einrichten, bis zum Sommer chronisch Pleite, und im n„chsten Januar nehme ich den ersten Kredit auf. Weil dies in meinem bescheidenen Fall Unsinn w„re, kaufe ich nur zeitlos glckliche M”bel, die mich hoffentlich berleben. Einst meinte eine Verk„uferin, das Markensofa, welches ich mir angesehen habe, wurde schon einmal in pink mit Velour verkauft, denn die Farbe lag im Trend. Ich kaufte es in weiss, denn damit liege ich fast immer im Trend.
šbrigens hat der M”bel Schlussverkauf auch seine guten Seiten, denn man kann gnstig shoppen, wenn man sich wirklich fr ein neues M”belteil entscheidet. Familien k”nnen ihr neues Zuhause gnstig einrichten, wenn sie bis zum Schlussverkauf warten, und mein Sofa wird eines Tages auch schmutzig.