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Was ist Business?

Business ist das GeschÀft des Lebens, der wirtschaftliche Erfolg, die Karriere im Alltag, angekurbelt durch eine gute Bildung, Forschung und Wissenschaft, es ist Politik, welche die Wirtschaft prÀgt, es ist Kalkulation und Geschick, geprÀgt von Finanzen und dem lieben Geld, instrumentalisiert durch Marketing und Werbung, aber der Kunde ist immer der König, auch wenn er manchmal von der Werbung getÀuscht und von windigen Unternehmern verarscht wird.

Das moderne Business ist ein sich stĂ€ndig und stetig weiterentwickelnder Kreislauf, bei welchem die einzige BestĂ€ndigkeit darin besteht, dass er sich wandelt, wenn die Zeit reif dafĂŒr ist. Und so feiern wir heute unsere vermehrte Freizeit, sind aber dennoch Tag und Nacht am Smartphone erreichbar, wenn das Managergehalt stimmt. Wir sind jedoch nicht mehr im Urlaub erreichbar, wenn der Chef es so will, weil wir nicht mehr vorwiegend den Chefsessel bevorzugen, sondern eine intakte Life-Work Balance anstreben. So gesehen ist Business eine Art Maschine, die uns leitet, begleitet und hin und wieder entgleitet.

Business leitet sich von busy ab, was beschÀftigt bedeutet und das GeschÀft prÀsentiert. Es ist das allgemeine GeschÀftsleben, Handel, Verkauf und Vertrieb, Marketing und Werbung, Wirtschaft und Politik, Finanzen und Geld, Job und Karriere, es ist alles, was uns erfolgreich, mÀchtig, wohlhabend und unternehmenstechnisch kreativ macht. So gesehen ist der Business Lifestyle ein Lebensstil, der geprÀgt ist von wirtschaftlich relevanten Trends bis hin zu einer Work-Life Balance, die uns reicher macht.

Erfolgreiche Businessmodelle sorgen dafĂŒr, dass kleine Startup Unternehmen zu big Playern werden, dass Konsumenten und HĂ€ndler voneinander profitieren, und dass unser Lebensstandard wĂ€chst. Wer zum Big Player wird, hat das Businesssystem verstanden, und wer sein Big Business vorantreibt, muss die Umwelt integrieren, sonst steht die Erde eines Tages nackt, ohne ihr blau-grĂŒnes Naturkleid da.

Business ist B to C, das GeschĂ€ft zwischen HĂ€ndler und Kunden, und B to B, das GeschĂ€ft zwischen zwei oder mehreren GeschĂ€ftspartnern. Der einzelne Konsument ist grösstenteils durch den Verbraucherschutz geschĂŒtzt. Der GeschĂ€ftstreibende ist jedoch grösstenteils fĂŒr sich und seine GeschĂ€fte selbst verantwortlich. Dies bemerken wir am Amazon E-Book Marketing. Hier hat der Kunde das Recht, gekaufte E-Books wieder zu retournieren, die Autoren können diesen Prozess jedoch nicht beeinflussen und mĂŒssen in seltenen FĂ€llen sogar aufgrund einer Negativbillanz draufzahlen.

Business ist ein exklusiver Lifestyle, der sich rund ums erfolgreiche GeschĂ€ft dreht. Man sucht sich einen passenden Job, absolviert zuvor die nötigen Bildungsinstanzen, und wenn man eine steile Karriere anstrebt, sollte man seine Karriereleiter ans richtige Fenster stellen, sonst fĂ€llt man womöglich tief und landet im Burnout. Manche Menschen ĂŒbertreiben es langfristig mit ihrem Business-Lifestyle, sind sogar nachts, am Klo, in der Badewanne, im Urlaub, in der Mittagspause am Smartphone erreichbar, stellen ihre Karriere ĂŒber ihr Privatleben und finden sich eines Tages in einer Art Erschöpfungssyndrom wieder. Andere finden keinen Gefallen am Business-Lifestyle, verbringen ihre Zeit lieber vollends in einem aktiven Privatleben, streben weder eine steile Karriere, noch viel Geld an, aber trotzdem leuchtet fĂŒr sie die Welt in bunten Farben, weil sie das Leben geniessen. Der Workoholic muss arbeiten, weil er nicht anders kann, und der LebenskĂŒnstler muss arbeiten, um ein Minimum an Geld zu verdienen, damit er mit seinem Brotjob ĂŒber die Runden kommt. Business ist sowohl das schnelle Geld, als auch das Leben rund ums Geld herum. Man investiert in Bitcoins, gewinnt und verliert, man schuftet hart als Arbeitnehmer, hat tolle Ideen als Big-Player, und wenn man ein Startup grĂŒndet, kann man es notfalls gewinnbringend verkaufen. Wahrlich, einer gewinnt immer, und so ist das Business ein individueller Lifestyle, den jeder fĂŒr sich selbst mehr oder weniger intensiv ausleben darf.

Business ist Unternehmen pur

Das Business wird zu einem grossen Teil von Konzernen und DAX-Unternehmen dominiert, welche keine oder kaum Steuern bezahlen, dafĂŒr jedoch satte Gewinne einstreichen, ihre AktionĂ€re befriedigen und dem Konsumenten auf der Tasche liegen. Dies sieht man an den Energiekonzernen und Tech-Unternehmen, welche weltweit agieren und Steueroasen fĂŒr ihre GeschĂ€fte nutzen. Und wer als kleiner Einzelunternehmer tĂ€tig ist, arbeitet Tag und Nacht fĂŒr sein hartes Brot. Trotzdem bevorzugt der Konsument die Grossunternehmen, da sie flexibler sind, vertrauenswĂŒrdiger erscheinen, beliebte Businessmodelle anbieten, dem Konsumenten eine WohlfĂŒhloase bieten und bequem zu managen sind. Die Klein- und Mittelstandsunternehmen mĂŒssen erst wachsen, um den Service der Grosskonzerne anbieten zu können, was durch die Prominenz und Dominanz der Konzerne oft erschwert bis unmöglich gemacht wird.

Business ist Investment

Im Business findet man zahlreiche Investoren, die Konzerne, aber auch durch Crowdfunding kleine Startup Unternehmen unterstĂŒtzen und auf satte Gewinne warten, denn das erfolgreiche Investment hĂ€ngt vom Erfolg des Unternehmens ab, in welches ein Investor sein Geld steckt. Grosse Investoren nehmen auch Flops in Kauf, solange ihnen diese Defizite nicht wehtun. Meist deckt eine Grossinvestition in ein erfolgreiches Unternehmen mehrere Flops ab, sodass man am Ende doch die Gewinne erzielt, die man sich erhofft hat. Es ist eine Win Win Situation, ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Der Investor gibt Geld, sein Know-How und seinen guten Namen her, und der Unternehmer beteiligt den Investor am Gewinn.

Business ist wirtschaftlicher Erfolg

Das Business ist meist hart bis hart umkĂ€mpft, integriert Image und Prestige, Anerkennung und Ruhm, Erfolg und Macht, aber auch Konkurrenzdenken und Wettbewerb, das sogenannte Fressen und Gefressen werden in seinen GeschĂ€ftsalltag, da es positive und negative Seiten in sich beherbergt. Es gibt Unternehmer, die stellen den Profit an erste Stelle, sind kĂŒhl bis kalt, können jegliche Empathie entbehren, und es gibt Unternehmer, welche eher als Untergeber tĂ€tig sind, Gott und das Sozialleben an erste Stelle platzieren und hoffen, trotzdem Gewinne zu erzielen. Je höher man in der Hierarchie des Business-Alltags empor steigt, desto umfangreicher können die Gewinne sein, denn ein guter Name sorgt fĂŒr die nötige Akzeptanz beim Konsumenten.

Business ist wirtschaftlicher Fortschritt

Business ist Fortschritt im GeschĂ€ftsleben, welchen man durch das E-Business, durch die Digitalisierung, die technische Automation, durch humanoide Roboter und Androiden, durch Cyborgs und weltweite Vernetzung erzielt. Dies sehen wir am Modell des Chatgpt, an diversen Chatbots, welche als kĂŒnstliche Intelligenz unterwegs sind und eines Tages vielleicht unsere Gedanken steuern können. Bis dahin geniessen wir die PrĂ€senz von modernen Informationstechnologien, Internetunternehmen, E-Commerce Anbietern, Streamingdiensten, 3D-Druckern und Datenbrillen. Sie machen das Leben bequemer, interessanter und leistungsfĂ€higer, können jedoch auch zu einer Art digitaler Demenz fĂŒhren, wenn man nur noch seinen Wischfinger betĂ€tigt, um den Alltag zu managen.

Wer pausenlos im Internet lebt, verliert die offline RealitĂ€t aus den Augen. Wer jedoch das digitale Netz klug nutzt, kann damit finanzielle Erfolge generieren. Man kann Networking betreiben, soziale Netzwerke fĂŒr sein Marketing nutzen, E-Paper abonnieren, mobil arbeiten, oder man verwendet sein Smartphone lediglich zum Telefonieren und das Notebook als schnelle Schreibmaschine, alles ist möglich, Nostalgie und Zukunftsvisionen. Die Netzwerke Xing und Linkedin bieten Unternehmern die Chance, ihre AussenprĂ€senz zu generieren und neue GeschĂ€ftskontakte zu knĂŒpfen, und auf YouTube kann man sich ein Videomarketing aufbauen, mit welchem man sogar Geld verdienen kann, indem man Videos hochlĂ€dt, welche von Millionen Abonnenten angeschaut werden können.

Business ist AussenprÀsenz

Das Business umfasst eine ideale bis optimale AussenprĂ€senz, was beim vorzeigbaren BĂŒro beginnt und bei der Businesskleidung endet. Man kann seine Kunden im Jogginganzug im KĂ€mmerchen begrĂŒssen, oder man bietet seinen Kunden ein helles, mit Ledermöbeln ausgestattetes, modernes BĂŒro und empfĂ€ngt sie im Hosenanzug oder KostĂŒm. Hemd und Krawatte, eine schicke Bluse, ein gewisser Dresscode, ein gepflegtes Äusseres, ein solides Auftreten, das alles sorgt fĂŒr Vertrauen, Kompetenz und den eventuellen Businesserfolg. Heute geht ein Trend in Richtung NĂŒtzlichkeit, Nachhaltigkeit, Recycling und Klimafreundlichkeit, sodass auch die Jogginghose gesellschaftsfĂ€hig geworden ist.

Business ist Strategie

Business ist Planung, Sicherheit, Konzentration, Konzept und Strategie. Planen Sie Ihre GeschĂ€fte sorgfĂ€ltig . Viele Menschen arbeiten einfach drauf los. Sie grĂŒnden eine Firma oder beginnen eine Ausbildung. Mitten drin verlieren sie den Faden, bemerken, dass der eingeschlagene Weg nicht zum ersehnten GlĂŒck fĂŒhrt, und dann beginnen sie wieder von vorne, unĂŒberlegt wie immer. Ein solides Businesskonzept und ein durchdachter Businessplan sind Gold wert, und dann sollte man ein gewisses Durchhaltevermögen haben, um den Plan samt seinen tausenden Zwischenergebnissen bis ans Ziel umzusetzen. Mutige Unternehmer gehen mit der Zeit, erkennen Zeitenwenden und erobern MĂ€rkte. Chaotische Unternehmer beginnen tausend BusinessplĂ€ne und verlassen die Wegstrecke mitten im Weg, weil sie neue Ideen haben, deren KreativitĂ€t umgesetzt werden will. Man sollte fokusieren, denn das Streusalz im Giesskannenprinzip, welches durch tausend Konzepte produziert wird, hinterlĂ€sst nur Mist.

Lieber Besucher, planen Sie finanzielle Reserven in Ihr Unternehmenskonzept ein, damit sie Geld fĂŒr Notlagen und magere Zeiten ĂŒbrig haben. Das hat uns die Corona-Krise gezeigt, denn danach gingen viele Klein- und Mittelstandsunternehmen pleite, weil die Reserven fehlten, aber die Konserven im KĂŒhlschrank vor sich hintĂŒmpelten. Ein gut gepolstertes finanzielles Depot benötigt man auch, um gewinnorientiert zu leben, damit das Ego die Seele symbolisch gesehen ins Penthouse einladen kann, da das Business auch wirtschaftliche Zufriedenheit, Ertrag und VergnĂŒgen, Luxus und Wohlstand ist. Zuerst entsteht die Idee im Kopf, dann folgt die Arbeit, und schliesslich winkt das VergnĂŒgen. Das ist Strategie.

Business ist Konsum

Business ist der Konsum, der die Wirtschaft ankurbelt. In den USA spricht man von Big Business, in Europa rettet man Banken, in China konsumiert man Luxus und in Australien lebt man die Freiheit in allen Facetten des GeschÀftslebens aus. Wir erleben eine Zeitenwende nach der anderen, weg vom Konsumieren, hin zum Recycling, denn immer mehr Menschen können sich den Konsum nicht mehr leisten. Wenn das Geld wie ein Frosch aus der Brieftasche springt, hinterlÀsst er gÀhnende Leere. So ist das Business auch eine Sache der guten Kalkulation, bestehend aus Angebot und Nachfrage, welche das Konsumverhalten prÀgen. Und so ringen viele Unternehmen mit dem Insolvenzverwalter, welcher die Reste des Unternehmens einsammelt. Wer eventuelle AusfÀlle und ZufÀlle, welcher der Markt mit sich bringt, einplant, muss sich nicht mit einem Offenbahrungseid herumschlagen.

Business ist Karriere

Ein erfolgreiches Business ist wie ein TĂŒröffner und kann den Weg fĂŒr eine steile Karriere bahnen. Diese Karriere muss jedoch auch fĂŒr den seelischen Zustand passend sein, sonst geht man eines Tages an einem Burnout zu Grunde und fesselt sich selbst ans Krankenbett der nĂ€chsten Burnout-Klinik. So ergeht es zumindest vielen Managern, die krampfhaft versuchen, an der eigenen Karriereleiter zu kleben, je höher, desto besser, umso wertvoller fĂŒrs Ego. Ein Gegentrend lautet Work-Life-Balance, weniger Arbeit, höhere ProduktivitĂ€t, mehr Freizeit, und das ist erstaunlicherweise sehr gesund. Man sollte seine Karriere ins Privatleben gut integrieren, und nicht das Privatleben auf Kosten der Karriere aufgeben.

Bildung prÀgt das Business

Bildung kreiert steile Karrieren, auch wenn der Traum vom TellerwĂ€scher hin zum MillionĂ€r trotzdem seine gerechte GĂŒltigkeit behĂ€lt. Im Wesentlichen lebt das Business jedoch von der richtigen Ausbildung, und Schule macht Karriere. Lehrerbewertungen sind ein gutes Instrument, um Bildung zu fördern. Gute Lehrer können SchĂŒler motivieren, ihnen etwas Positives mit auf den Lebensweg geben, Klassengemeinschaften prĂ€gen und sogar den schlechtesten SchĂŒler bis zum Abitur mitnehmen.

Wenn erst einmal die Ausbildung geschafft ist, kann es losgehen. FĂŒr immer mehr junge Leute geht es nach dem Studium richtig los, aber inzwischen sind auch die Handwerksberufe wieder attraktiv geworden, Karriere mit Lehre, denn man fand plötzlich keine Leute mehr, die handwerklich tĂ€tig waren. Durchs theoretische Denken alleine hat sich noch kein Rohrbruch reparieren lassen. Heute geht man dazu ĂŒber, seine Lehre nach dem Abitur abzuschliessen, denn Bildung bleibt nach wie vor wichtig. Übrigens sollte man auch dafĂŒr sorgen, dass die eigene Persönlichkeit gefördert wird, sonst bleibt man in seinem Wesen stecken, entwickelt sich womöglich rĂŒckwĂ€rts und verpasst den Anschluss an die rasant fortschreitende Zukunft. Wer seine Persönlichkeit formt, Karriere macht und von sich selbst ĂŒberzeugt ist, hat die Chance, ins Big Business einzusteigen.

Was ist der Business Lifestyle?

Der Business-Lifestyle ist ein spezieller Lebensstil, der die Karriere in den Mittelpunkt stellt. Man baut sein Leben rund um sein Business auf. Influencer, Unternehmensberater, Trainer und Business-Coaches machen dies gerne, aber auch Börsianer, Investmentbanker und AktionĂ€re, die ihr Investment immer im Auge haben mĂŒssen. So ein Lebensstil ist aufregend, vom Jetset durchzogen, anstrengend, auslaugend, aber es ist immer ein Leben auf der Überholspur, und so manch einer geniesst es in vollen ZĂŒgen. Nur der kleine Blogger braucht eine halbe Ewigkeit, drei gefĂŒhlte Leben, um so viel Erfolg zu haben, dass er sich als Business-Lifestyler sehen darf. Er arbeitet dafĂŒr Tag und Nacht.

Der Business Lifestyle ist eine gute und hoffentlich auch gesunde Mischung zwischen GeschÀftsleben und Privatleben. Man bringt das GeschÀftliche, das Private, die Finanzlage und die wirtschaftlichen Interessen unter einen Hut, lebt in einer Art wirtschaftlich-sozialer Symbiose, und man meistert den Alltag rund um sein Business herum.

Viele Menschen, besonders jene, die selbstĂ€ndig sind, leben damit im Einklang, sind mit sich selbst und der Welt in Balance. Einige Leute verzetteln sich jedoch, brennen zuerst fĂŒr ihre Sache, bis sie ausgebrannt am Boden liegen und trotzdem nicht viel verdient haben. FĂŒr diese Menschen ist ein geregelter Arbeitsalltag als Arbeitnehmer mit weniger Risiko und einem angemessenen Gehalt am Monatsanfang die bessere Lösung. Der Business Lifestyle verlangt nĂ€mlich, dass man prĂ€sent ist, auch nachts, und er funktioniert bestimmt nicht auf Dauer, wenn man ihn zu intensiv auslebt. Gesund ist so ein Business Lifestyle nur dann, wenn man fĂŒr einen gut strukturierten Tagesablauf sorgt, sich Auszeiten und genĂŒgend Freizeit gönnt, ArbeitsablĂ€ufe minimiert, Aufgaben auch einmal abgeben und auslagern kann, und wenn man nicht ĂŒberfordert mit seinem GeschĂ€ft ist.

Der Business Lifestyle ist ein Gesamtpaket

Der Business Lifestyle ist zwar eng mit Karriere verbunden, dennoch sollte man einiges berĂŒcksichtigen. Sieben Dinge sind im GeschĂ€ftsleben wichtig: Die Ausbildung, der passende Job, der gute Umgang mit Geld und Menschen, gute Ideen und deren Umsetzung, ein gesundes Konsumverhalten, Erfolgsgedanken und Motivation im Berufsleben. Wer es schafft, strukturiert zu arbeiten, sich selbst und auch andere zu begeistern, selbst in schwierigen Zeiten den inneren Schweinehund zu ĂŒberwinden, der schafft es bis ganz nach oben. Geduld braucht man, denn nicht jeder wird ĂŒber Nacht zum YouTube Star oder zum Instagram Influencer.

Das Business im Wandel

Das GeschĂ€ftsleben hat sich in den letzten Jahren stark verĂ€ndert. Man lebt einen gewissen Business Lifestyle aus, der dadurch geprĂ€gt ist, dass man sein Privatleben rund ums Business herum baut, und seinen Job ins Privatleben hinein holt. Flexibel sein, mehr Freizeit, bessere Arbeitsbedingungen, das sind wichtige Faktoren geworden. Und wer Karriere machen will, der sollte auch nachts erreichbar sein, selbst wenn er am Klo sitzt oder in der Badewanne liegt. DafĂŒr darf man sich dann auch gewisse Auszeiten gönnen, in denen man nicht erreichbar ist, weil man sich im Urlaub befindet, auf einem Kreuzfahrtschiff relaxt, oder sich in einer Beautyfarm verschönern lĂ€sst. Im Business zĂ€hlt nĂ€mlich auch das gute Aussehen. PrĂ€senz ist alles, und hierzu zĂ€hlt eben die optische AussenprĂ€senz genauso wie das kluge Hirn im Kopf.

Im Business gehen mehrere Trends konform, die einerseits gut ineinandergreifen, andererseits jedoch LĂŒcken hinterlassen, die man schwer stopfen kann. Man lebt heute eine Work-Life Business-Balance aus, arbeitet teilweise in Kurzzeit, verlĂ€sst sich auf staatliche Sozialpakete und hofft, das bedingungslose Grundeinkommen möge bald eingefĂŒhrt werden. Man neigt heute dazu, einen akademischen Grad anzustreben, auch wenn viele Akademiker als Taxifahrer arbeiten. Bitte, der Handwerker verdient mittlerweile mehr als der Taxifahrer. Jetzt weiss ich, warum der Heimwerker immer wichtiger wird. Er verdient nichts. Wenn wir nicht vollends durch Roboter und Androide ersetzt werden wollen, brauchen wir eine fundierte akademische Ausbildung und eine fachbezogene Lehre, und schon macht man Karriere.

Wie funktioniert der Business Lifestyle?

Man stellt sein eigenes Leben samt privater BedĂŒrfnisse in den Mittelpunkt und baut rund herum sein finanziell boomendes GeschĂ€ftsleben auf. Influenza, Unternehmer, App-Entwickler, all dies sind Bereiche, in denen man seine finanzielle und private Freiheit geniessen kann, wenn erst einmal das Business lĂ€uft.

Das Business ist das GeschĂ€ftsleben allgemein, zwischen Businesskunden oder Privatkunden. Ein erfolgreiches GeschĂ€ft braucht Zeit zum Reifen, eine gute GeschĂ€ftsidee, einen soliden Businessplan, und bei Bedarf das nötige Startkapital. Wenn nach drei bis fĂŒnf Jahren ein Businessmodell jedoch nicht den gewĂŒnschten Erfolg bringt, sollte man es als nostalgische Liebhaberei ansehen, wenn man es weiterfĂŒhrt. In AusnahmefĂ€llen gelingt der Erfolg erst nach vielen Jahren, aber nicht jeder kann die finanzielle Durststrecke dazwischen ausgleichen, wenn er nicht zusĂ€tzlich einem Brotjob nachgeht oder genĂŒgend RĂŒcklagen besitzt. Im Allgemeinen wirtschaftet man erfolgreich, wenn man die WirtschaftsmĂ€rkte gut beobachtet, aus der Vergangenheit lernt, die soziale Marktwirtschaft dem Turbokapitalismus vorzieht, und wenn man sich nicht von irgendwelcher PopulĂ€rpolitik, die Angst macht, einschĂŒchtern lĂ€sst.

Der erfolgreiche Business Lifestyle besitzt eine gewisse Ausstrahlung. Wer im Pyjama im BĂŒro sitzt, sich erst mittags oder abends duscht, dem Postboten unrasiert begegnet, den Fernseher im Hintergrund laufen lĂ€sst, zwischendurch immer wieder auf der Couch liegt und irgendwelche Soaps schaut, der wird nicht diese Erfolge generieren als jemand, der morgens frisch geduscht und gestylt in seinem Home-Office BĂŒro sitzt und strukturiert arbeitet, bis er eine Pause macht. Bitte, da hĂ€tten wir noch die Autoren und Berufsblogger, die ihren Pyjama lieben und gut darin aussehen, wĂ€hrend sie wie wild auf ihren Erfolg hinschreiben. Der erfolgreiche Blogger trinkt seine Tasse Kaffee, wĂ€hrend er neue Ideen im Kopf sammelt, welche sich zusammen mit dem Kaffeesud zusammenbrauen und so lange heiss sind, bis der Kaffee getrunken ist, und die Ideen ins Netz hochgeladen werden.

Einige wenige Menschen schaffen es, sich im Internet einen erfolgreichen Business Lifestyle aufzubauen, wĂ€hrend sie zwischendrin auf der Couch liegen und fernsehen. Es sind die KĂŒnstlertypen, welche permanent neue EindrĂŒcke brauchen, um gut zu funktionieren. Der Normalverbraucher wird daran jedoch zugrunde gehen. Es existieren nĂ€mlich tausende Blogger, welche am Existenzminimum kratzen oder existenzlos und krampfhaft versuchen, ihr Business aufzubauen.

Man merkt es schnell, wenn man ein Business aufbaut, welches zum Scheitern verurteilt ist. Und man bemerkt auch, wie man sich verhalten muss, damit es funktioniert. Der erfolgreiche Business-Styler zeigt seine Erfolge, geniesst sie, kleidet und stylt sich samt eigener Persönlichkeit gerne perfekt, scheut die Öffentlichkeit nicht, und er sieht unheimlich frisch und dynamisch aus. Der erfolglose Business Styler achtet kaum auf sein Ă€usseres Erscheinungsbild, ist trĂ€ge, frisst und nascht gerne viel und ĂŒppig, achtet nicht auf seine Figur, macht irgendwelche Ă€usseren UmstĂ€nde fĂŒr sein Sosein, fĂŒr alles, was nicht klappt, verantwortlich, aber er kommt nicht auf die Idee, dass er selbst das Problem sein könnte. Optimisten sind gute Business-Styler, Pessimisten sind eher schlechte bis miesse Business-Styler, und der Angsthase sollte lieber den sicheren Weg im Leben gehen.

Der Business Lifestyle prĂ€gt unser Leben so lange, bis wir den Erfolg satt haben und uns der inneren Balance widmen. Manche Menschen mĂŒssen vorher ein Burnout durchlebt haben, bevor sie kĂŒrzertreten, und anderen Leuten reicht schon ein Jobwechsel aus, um ihr Leben neu zu gestalten. Fakt ist, wir jagen den neuesten Trends in Sachen Finanzen, Job und GeschĂ€ft nach, um uns möglichst gut abzusichern, aber fĂŒr Katastrophen sind wir dennoch nicht gerĂŒstet. Deshalb ist es besser, optimistisch auf die aktuelle Wirtschaftslage zu sehen, als permanent zu grĂŒbeln, denn schlechte Wirtschaftsprognosen gibt es wie Sand am Meer.

Wie wird Ihr Lifestyle-Business erfolgreich?

Das allgemeine GeschĂ€ftsleben spielt sich im Alltag ab, nicht nur im Kopf. Wir gehen unseren TĂ€tigkeiten, unserer Arbeit, unserem Lebensstil nach, und alles kostet Geld. Wir konsumieren, ziehen ein Bahnticket, um zur Arbeit zu fahren, verbrauchen Treibstoff, Strom und Energie, kaufen Dinge ein, gehen essen, und alles kostet Geld. Wir verdienen Geld, damit es einen Sinn macht, das Geld wieder auszugeben, und ohne Geld funktioniert das Leben schwer, kaum oder gar nicht. Je nachdem, wie und wo wir leben, wie reich oder arm wir sind, je intensiver leben wir und geben Geld aus, wobei das intensive Leben, welches an den Konsum gekettet ist, eher oberflĂ€chlich betrachtet wird, und das intensive Leben inmitten der Natur als nachhaltig beschrieben wird. Und so funktioniert das GeschĂ€ftsleben automatisch dadurch, dass wir leben, denn selbst der Bauer auf der Alm benötigt heute vielleicht etwas Zucker, und einige Dinge fĂŒr seine Körperpflege, wofĂŒr er wiederum Geld ausgibt, denn Seifen wachsen nicht unbedingt auf der Alm.

Intensiv ausgelegt ist das GeschÀftsleben des Unternehmers. Um als Unternehmer tÀtig zu sein, braucht man nur den Gewerbeschein, notfalls eine Ausbildung und eine Lizenz. Um erfolgreich im Business zu sein, braucht man eine gute Idee, ein solides Konzept und einen Businessplan.

Wir sind von wirtschaftlichen und finanziellen Faktoren abhĂ€ngig, mĂŒssen die MĂ€rkte beobachten und ein soziales Gleichgewicht zwischen Konsum, Handel, Börse, Kapitalismus und Sozialwirtschaft schaffen, sonst werden Reiche immer reicher und Arme immer Ă€rmer. Die Big Player und Influenza sollten Vorbilder sein, nicht nur Profitgeier.

Wie funktioniert das GeschĂ€ftsleben? Beim Geld ist es wichtig, dass man spart, es gut anlegt, erfolgreich investiert, in keine Schuldenfalle tappt und nicht ĂŒber seine finanziellen VerhĂ€ltnisse hinauslebt. Erfolgreich wird man, wenn man motiviert ist, seine Ziele im Auge behĂ€lt, Ausdauer zeigt und den inneren Schweinehund ĂŒberwindet. Den passenden Job findet man, wenn man seine Talente und StĂ€rken kennt, und wenn man weiss, was man arbeiten will.

Bei Versicherungen sollte man auf die Konditionen achten, und man sollte schauen, ob man nicht unter- oder ĂŒberversichert ist. In der Wirtschaft sind Ethik und Moral, soziale Marktwirtschaft und ein gesundes Wirtschaftswachstum wichtig, denn der Turbokapitalismus hilft nur den Superreichen, die trotzdem immer weniger, dafĂŒr jedoch immer reicher werden.

Wussten Sie, dass grosse Unternehmen oft weniger Steuern zahlen als solide Mittelstandsunternehmen? Wahrlich, die haben das Business erfunden und verstanden. Und was macht der kleine FirmengrĂŒnder? Er arbeitet sich nach oben oder resigniert. Trotzdem gibt es die Hartgesottenen, die zwar immer klein bleiben, ihr GeschĂ€ft aber derart lieben, dass sie es sogar in der grössten wirtschaftlichen Flaute mit sich schleppen.

Wie funktioniert ein erfolgreiches Business?

Wie generiert man Erfolg im Business? Drei Dinge sind hierfĂŒr nötig, nĂ€mlich die Arbeit, der persönliche Lifestyle und die gute Struktur im Alltag. Erfolg hĂ€ngt nĂ€mlich davon ab, wie gut man die Dinge im Leben im Griff hat, wie klar man denkt und wie konzentriert und strukturiert man an eine Sache herangeht, um ans Ziel zu gelangen.

Wer ins kleine Business einsteigt, generiert Erfolg bereits auf niedrigem Niveau, was jedoch auch auf höchster QualitĂ€tsebene stattfinden sollte, da man die grosse Masse vernachlĂ€ssigen kann, wenn man sich aufs Individuum konzentriert. Hier boomt der Einzelunternehmer, der mit seiner eigenen Persönlichkeit wirbt. Wer allerdings im GeschĂ€ftsleben hoch hinaus will, steigt ins Big Business ein und generiert eines Tages seine eigenen Regeln, falls er in die Politik geht und an den GesetzesentwĂŒrfen ganzer Nationen beteiligt ist. Ganz nach oben schaffen es vermutlich nur wenige, aber der Weg ist fĂŒr jeden Menschen offen, der ihn gehen will. Politisch gesehen muss man damit rechnen, verheizt zu werden, verbrannt im Ofen zurĂŒckgelassen zu werden und notfalls in die Privatwirtschaft zu wechseln, wenn sich der politische Wind dreht. Als Grossunternehmer muss man damit rechnen, dass Börsen luftig und schnelllebig sind, Aktien fallen und nicht permanent steigen, der Zeitgeist der Masse sich Ă€ndert und man notfalls in die Politik gehen muss, um einen neuen Wind zu produzieren, dessen Windrichtung wieder ins eigene Ziel weht. Fakt ist, das Big Business ist hart umkĂ€mpft, aber es generiert Millionen und Milliarden an Geldgewinnen, solange die Insolvenz nicht am eigenen Körper nagt. Und das kleine Business hat man so lange im Griff, wie man bereit ist, die Übersicht ĂŒber sein GeschĂ€ftsleben im Auge zu behalten.

Das GeschĂ€ftsleben ist es, was uns ankurbelt, ein erfolgreiches Leben zu fĂŒhren, auch wenn der Aussteiger sagt, ihm ist sein Wald- und Wiesenleben heilig. Trotzdem streben die meisten Menschen den Erfolg im Job an, weil sie wirtschaftlich glĂ€nzen möchten. Und damit wir im GeschĂ€ftsleben florieren, sind sieben Dinge wichtig: die Ausbildung, der passende Job, der gute Umgang mit Geld, gute Ideen und deren Umsetzung, ein gesundes Konsumverhalten, Erfolgsgedanken und Motivation im Berufsleben. Wer diese Dinge in sein Leben integriert, wird bereits in jungen Jahren erfolgreich wirtschaften, denn in die Midlife-Crisis kommen wir ohnehin von ganz alleine.

Ein Erfolgskonzept im Business ist der eigene Haushalt, der individuelle Wirtschaftshaushalt. Sparsam zu haushalten, das ist wohl das wichtigste Instrument, um sein Business zu sichern. DarĂŒber hinaus sollte man gut investieren, klug planen und Investoren finden, damit der jeweilige Wirtschaftsstandort gesichert ist. Weder ein zu schnelles Wirtschaftswachstum, noch eine zu rasche Inflation, die immer höher steigt, sind förderlich fĂŒrs Business. Und genauso sollte man einen Trend nach unten hin verhindern, denn Rezession und Stagnation können fatale Folgen haben. Wenn erst einmal der Normalverbraucher des soliden Mittelstandes am Hungertuch nagt, helfen nicht einmal mehr die zahlreichen Spendenaktionen der evangelikalen Predikger aus der Wirtschaftsflaute des Turbokapitalismus heraus, da hilft nur noch der RĂŒckzug ins Wald- und Wiesenleben.

Wir brauchen die florierende Wirtschaft, denn sie nĂ€hrt sogar den Aussteiger, wenn er vom MĂŒll der Wegwerfgesellschaft lebt. Das erfolgreiche Business hat Sonnen- und Schattenseiten, Vor- und Nachteile. Es ist Zukunft, bietet Chancen, ist ein Lifestyle, der sich ums Geld dreht, und es ist Profit, welcher im kreativen Kopf entsteht und sich materiell in den HĂ€nden der Wirtschaft entwickelt.

Das zukunftsorientierte, meist digital ausgerichtete Business boomt, denn heute will sich fast jeder Mensch selbst verwirklichen, macht sich zur Marke, baut Image und Prestige auf, und wenn alles gut geht, wird man online zum Big-Player und verkauft sich weltweit in den Social Media KanĂ€len als Influencer zum Sonderpreis. So manches Business gedeiht unter der GĂŒrtellinie besser als im Stirnbereich, denn Sex sells, aber der Gegentrend schlĂ€ft nicht, und so hat die emanzipierte Frau von heute wenigstens die Chance, sich ordentlich zu wehren, wenn sie sich angegriffen oder benachteiligt fĂŒhlt.

Wer ein solides Business aufbauen will, sollte streng darauf achten, wie er sich verkauft, denn ein gutes Image und eine saubere Weste sind viel Wert im konservativen GeschĂ€ftsleben. Das sachlich-kompakte GeschĂ€ftsleben ist heute zwar nicht mehr so dĂŒster und konservativ wie frĂŒher, denn der moderne Business Lifestyle integriert sich ins Privatleben, sodass man gerne rund um die Uhr per Smartphone erreichbar ist, wenn die Summe am Gehaltszettel stimmt, aber ein guter Name und ein makelloses Image sind nach wie vor Gold wert. Andererseits vermehren sich die Leute, welche auf ein sauberes Image pfeifen und das aufregende Privatleben bevorzugen. Zunehmend geht das Business hin zur Teilzeitarbeit, weg vom monotonen Arbeitsalltag, denn man will sich kreativ entfalten dĂŒrfen und zwischendurch Fallschirm springen, damit man Höhen und Tiefen hautnah spĂŒrt.

Wie entsteht der Business-Erfolg?

Erfolg im Business. Wie entsteht er? Was braucht man dafĂŒr? Was muss man beachten? Im Business sind einige Dinge wichtig, die man im Alltag gerne verdrĂ€ngt. So kann man mit gutem Willen, mit einer Geber und Schenker MentalitĂ€t, mit einem ausgeprĂ€gten Helfer Syndrom keine guten GeschĂ€ftsabschlĂŒsse tĂ€tigen, weil man jedes Mal vor der Entscheidung steht, unterm Lohn-Niveau seine Leistung verkaufen zu mĂŒssen. In gewissen Branchen ist das gutgemeinte Helfersyndrom zwar angebracht, aber nur bis zu einer gewissen Toleranzgrenze, die man nicht ĂŒberschreiten sollte.

Ein erfolgreiches Business benötigt eine zĂŒndende Idee, fĂŒr welche auch ein Markt besteht, denn wertlose Ideen, die niemand benötigt, werden langfristig nicht zum Erfolg fĂŒhren. Nach der Verwirklichung und Festigung der Idee benötigt das Business einen Plan, ein Konzept, damit man nicht ins Blaue hinein arbeitet. Ich hatte einst die Idee, mich als Autorin und Bloggerin im Internet zu vermarkten, quasi einen Teil von mir, das Optische, meine sichtbaren Gehirnzellen zu prĂ€sentieren. Ich arbeitete unstrukturiert, da Sachlichkeit nicht zu meinen StĂ€rken gehört. Und so brauchte ich ewig, bis meine Website gesellschaftsfĂ€hig wurde. Heute frage ich mich, warum ich damals nicht gleich meinen Kopf verkauft habe?

Das erfolgreiche Business benötigt einen Finanzplan, gute Investoren fĂŒr den Anfang und das nötige Know How. Wer nichts von einem Unternehmen versteht, der ahnt nicht, dass eines Tages das Finanzamt vorbei schauen könnte, um die BĂŒcher zu prĂŒfen. Es ist also das Kleinkarierte, welches ein gutes GeschĂ€ft ankurbelt. Viele junge Unternehmer starten einfach so drauf los und bemerken nach einigen Monaten, dass die Endrechnung nicht stimmt. Voila, und schon wird das GeschĂ€ft wieder geschlossen.

Das erfolgreiche Business braucht Ausdauer, ein gutes Marketing und einen Vertrieb, mit dem man Gewinne erzielen kann. Neulich lernte ich einen Unternehmer kennen, der meinte, er hat schon 200 Kunden, und tĂ€glich kommen ein paar neue dazu. Er kann von seinem GeschĂ€ft nicht leben, arbeitet nebenher in zwei weiteren Jobs und plant bereits die Umsetzung einer neuen Idee. Wenn man nicht fokusiert, wenn man nur in die Breite, nicht in die Tiefe arbeitet, dann zerstreut sich jede noch so gute GeschĂ€ftsidee wie ein Parfum in der Luft, da ein Tag nur 24 Stunden besitzt. Ich verwirtschaftete einst mehrere hundert Webseiten, jetzt pflege ich nur noch eine, meine eigene. Business ist machbar, wenn man von der Idee bis zum Gesamtkonzept alles gut strukturiert.Businesstipps fĂŒr Unternehmer

Tipps und Tricks fĂŒr ein erfolgreiches Business, von der Idee im Kopf bis zum Gewinn. Wie wird ein Unternehmen erfolgreich? Zuerst steht die Idee im Vordergrund, und diese Idee muss erst geprĂŒft werden, damit man weiss, ob sich das GeschĂ€ftsmodell lohnt.

Viele Leute sind von ihrer fixen Idee ĂŒberzeugt, arbeiten ĂŒber Jahre hinweg in die selbe Richtung, können jedoch keinen Erfolg in ihrem Business verzeichnen, da die Idee einfach zu wenige Interessenten, zu wenige Abnehmer hat. Andere Leute haben die Ultraidee, können sie jedoch nicht umsetzen, weil ihnen das Know How fĂŒr die richtige Umsetzung fehlt. Und so bleiben viele GeschĂ€ftsideen auf der Strecke.

Ich habe die Business-orientierte Show -die Höhle der Löwen- auf VOX mitverfolgt. Da kamen einige sensationelle Businessideen, GeschÀftskonzepte und Unternehmensmodelle an, die Investoren suchten, aber nicht alle fanden einen Investor. Nur wenn das Gesamtkonzept Zukunft hat, kann es auch funktionieren, und dazu benötigt man nicht nur Ideen, sondern auch durchdachte BusinessplÀne.

Greifen Sie zu und leben Sie aus dem Vollen. Dies gelingt nur, wenn Sie in die richtigen Finanzmodelle investieren, sich den profitablen GeschĂ€ften widmen, Ihre wirtschaftliche Lage stets im Auge behalten und zwischendurch Ihren hart erarbeiteten Erfolg geniessen. Manche Menschen behaupten, sie verdienen das Geld im Schlaf. Selbst diese Leute hatten einst eine zĂŒndende Idee und investierten Arbeit ins Konzept. Wir sehen immer nur den fertigen Erfolg, vergessen jedoch, welche Arbeit dahintersteckt.

Erfolg im Big-Business

Big Business lebt auch in Ihnen. Optimieren Sie Ihr Business. Optimieren Sie sich selbst, Ihre eigene Persönlichkeit, machen Sie sich zu einer Visitenkarte, zu einer Marke mit gutem Image. Optimieren Sie Ihre Gedanken, die Ideen, die neuen GeschĂ€ftsideen, und dann legen Sie los. Zahlreiche Leute dĂŒngen ihre Ideen im Kopf mit einer Unsumme an WissensanhĂ€ufung und lassen ihre GeschĂ€ftsideen dennoch verkĂŒmmern, weil sie nicht handeln, nur Wissen studieren.

Viele Menschen haben nur die Vorstellung im Kopf, viel Geld zu verdienen, Chef zu sein, sich in materiellem Wohlstand zu baden und ein angenehmes Leben zu fĂŒhren. DafĂŒr brauchen sie Erfolg im Business. Und doch wissen die wenigsten Menschen, dass man sich sein GeschĂ€ft erst aufbauen muss, möglichst ausdauernd arbeiten sollte, damit das grosse Geld mit seinen verfĂŒhrerischen Geldscheinen winken kann.

Das erfolgreiche Business ist ein Prozess. Wir benötigen die GeschĂ€ftsidee, einen Markt, der diese GeschĂ€ftsidee braucht und konsumiert, die nötigen finanziellen Mittel fĂŒr den Anfang, die Ausdauer, wenn es nicht gleich boomt, und wir brauchen viel Disziplin, ein tĂ€gliches kleines Ziel, ein grosses langfristiges Ziel, naja, und die glĂŒckliche Aussicht, eines Tages fĂŒr die Rente ausgesorgt zu haben.

Fakt ist, Erfolg kann man messen, man kann ihn generieren, ergreifen, aber er ist dennoch nicht so greifbar, dass man ihn wie eine materielle Sache ins vorgesehene Business Loch stecken kann.

Das erfolgreiche GeschÀftsmodell

Und wie beginnt man jetzt, an seinem GeschÀftsmodell zu arbeiten? Zuerst entsteht eine wage Idee im Kopf, welche nach und nach wie eine Frucht in der Sonne reift. Business ist eine Kopfsache. Bitte hören Sie nicht gleich auf, an Ihren Zielen zu arbeiten, an Ihren Businessideen festzuhalten, wenn es am Anfang nicht gleich laufen sollte. Selbst ein kleines Kind, welches gerade beginnt, seine ersten Babyschritte auf eigenen Beinen ins Leben zu setzen, fÀllt anfangs gerne einmal auf den Po.

Mit zunehmender LaufĂŒbung gelingt es dem Kind jedoch, im Leben Fuss zu fassen, immer schneller zu laufen und auf eigenen Beinen zu stehen. Stellen Sie sich bloss das Szenario vor, wenn das Kind sich beim ersten Sturz entscheidet, nie wieder selbst zu laufen. Lieber Besucher, dann hĂ€tten wir lauter Erwachsene, welche von Robotern im Kinderwagen durch die Gegend geschoben werden, denn niemand wĂŒrde mehr alleine laufen.

Genau so verhÀlt es sich mit dem Erfolg im Business. Die Wegstrecke ins Ziel kann manchmal lange dauern, ist mit Einbahnstrassen und Sackgassen gepflastert, jedoch wenn man bereit ist, KursÀnderungen einzuplanen, den Weg bis ans Ende zu gehen, alle Fehlentscheidungen als Zwischenergebnisse zu sehen, dann gelangt man auch ans Ziel.

Vom kleinen Unternehmer bis zum Big Business, welches in Konzerngrösse glĂ€nzt, ist es ein weiter Weg, aber dieser Weg ist nicht unmöglich. Das grosse, die Weltwirtschaft beeinflussende GeschĂ€ft machen immer die Grossen. Und so mĂŒssen Sie als kleiner Unternehmer wachsen, um den wirtschaftlichen Himmel mit blossen HĂ€nden zu ergreifen.

Wie funktioniert das Big-Business?

Wie funktioniert das Big Business? Es ist das grosse GeschĂ€ft, welches hart, innovativ, gesellschaftsorientiert, kapitallastig, aber auch marktfreundlich und konsumorientiert agiert. Konzerne, Aktiengesellschaften, riesengrosse Unternehmensstrukturen, national und international, prĂ€gen das GeschĂ€ftsmodell des Big Business mit seinen Big Playern, die sich als Marke etablieren. Das einzelne Unternehmen ist umgeben von Unternehmensketten, welche den Markt erobern, da hat der Einzelne keine Chance, aber dafĂŒr sind die Produkte gĂŒnstig, fĂŒr die breite Masse erschwinglich, und die AktionĂ€re erfreuen sich an der jĂ€hrlichen GewinnausschĂŒttung, so lange, bis die Zeit sich wandelt und ein anderer grosser Fisch sich die Massen angelt.

Das Big Business ist ein kapitalistisch geprÀgtes Modell, welches den Turbokapitalismus anheizt. Grosse Unternehmen, mÀchtige Konzerne, Unicorns, sie prÀgen die GeschÀftswelt weltweit. Man kauft bei Amazon, sucht auf Google, telefoniert per Apple Smartphone, nutzt Microsoft Produkte, und wenn die Langeweile zu gross wird, surft man auf Tiktok und lÀsst sich berieseln. Das Big Business hat Vor- und Nachteile, es eilt ihm ein schlechter Ruf voraus, aber alle nutzen es, um bequem durch den Alltag zu kommen.

Big Business, das sind die grossen Konzerne, die mÀchtigen Unternehmen, die Staaten, welche Politik und Wirtschaft, Finanzen und Umweltentscheidungen miteinander verschmelzen lassen. Big Business, das sind die Ratingagenturen, die sogar die BonitÀt von ganzen LÀndern beeinflussen können, indem sie einfach Zukunftstendenzen aufzeigen und das Rating steigen oder fallen lassen.

Die mĂ€chtigen Konzerne besitzen eine enorme Kraft, die WeltmĂ€rkte in gewisse Richtungen hin zu biegen. So spricht man allgemein davon, dass genmanipulierte Nahrungsmittel gesund sind, ohne auf die LangzeitschĂ€den zu achten. Wenn in einer Wurst keine Wurst mehr drin ist, sondern nur noch eine Masse, die im Reagenzglas gezĂŒchtet wurde, dann darf sich unser Körper nicht wundern, wenn er eines Tages krank wird.

Die Pharmaindustrie hat jedoch einen Nutzen, wenn wir krank werden, denn dann bringen die Arzneimittel und Medikamente das nötige Geld fĂŒr die AktionĂ€re ein, das Big Money. Und so regiert das Geld die Welt.

Grosse Unternehmen haben es manchmal leichter, denn sie profitieren von steuerlichen Vorteilen, sie ernten Subventionen und wandern danach womöglich wie die Heuschrecken ins nĂ€chste Land, um weitere Subventionen zu ernten. ArbeitsplĂ€tze werden geschaffen, verschwinden wieder, und wenn etwas daneben geht, könnte ja der Staat einspringen, weil der einzelne BĂŒrger zahlt immerhin brav seine Steuern.

Irgendwie ist durch dieses Big Business die Weltwirtschaft ungerecht verteilt. Die Grossen ernten, die Kleinen arbeiten. Dabei besteht unsere Wirtschaft zu einem grossen Teil aus kleinen und mittelstÀndischen Unternehmen, die selten bis nie anerkennend erwÀhnt werden.

Neulich habe ich einen Bericht ĂŒber einen GetrĂ€nkelieferanten, einen GetrĂ€nkeabfĂŒller gesehen, der fast vor der Pleite stand, weil ein grosses Unternehmen plötzlich abgesprungen ist, um aus finanziellen GrĂŒnden woanders zu konsumieren. Wenn alles immer billiger werden muss, stehen wir eines Tages bei Null da und mĂŒssen im Minus weitermachen, damit es noch billiger wird.

Wenn man vom Big Business spricht, so stellt man sich die Börsen der Welt vor, wie sie mit den Aktien und Optionsscheinen um sich werfen, weil Börsengurus es so wollen. Man stellt sich die FinanzmÀrkte, die grossen FinanzplÀtze und die rasend schnelle Weltwirtschaft vor. Da erscheint die Wiener Börse wie ein Kleinkind, welches erst laufen lernt.

Übrigens wollen die USA und Europa zusammenwachsen, egal, ob wir ChlorhĂŒhner mögen oder nicht. So ein schmutziges, im Chlorbad gereinigtes Huhn hat ein schweres Leben hinter sich, wenn es desinfiziert im Kochtopf landet. Danke, ich bin schon auf dem Weg zum Veganer. Und vom Genreis werde ich zu dick, ich steige um auf Soja und BlĂŒmchen.

Im Grunde hat der Einzelne kein Mitspracherecht, nur indirekt, wenn sich der einzelne WĂ€hler dazu entscheidet, eine gute Wahl zu treffen. Jetzt bewegt sich der politische Markt hin in Richtung der umweltfreundlichen GrĂŒnen. Als ich ein Interview mit potentiellen WĂ€hlern mitverfolgte, bemerkte ich, dass sich junge Menschen eher um die Politik kĂŒmmern als Ă€ltere Leute. Ein konservativer Schwarz-WĂ€hler meinte, er wĂ€hlt seit Jahrzehnten schwarz, er verfolgt die Politik nicht mit. Wenn alle so denken wĂŒrden, dann wĂ€re die Welt im Stillstand.

Übrigens werden dann im Big Business die Entscheidungen oft politisch getroffen, sind von Macht und Geld beeinflusst, sodass der normale BĂŒrger viele Entscheidungen nicht nachvollziehen kann. Die KrĂŒmmung der handelsĂŒblichen Gurke war einst auch eine finanziell beeinflusste Anordnung der EU, weil der Handel es so wollte, ganz Big Business like, ganz von oben entschieden.

Das Big Business ist das grosse GeschĂ€ft, in welchem jeder gerne mitmischt, aber nur die grossen Unternehmen haben eine Chance, sich auf den WeltmĂ€rkten langfristig zu behaupten. Oft steigen Privatinvestoren ins Big Business ein, kaufen kleine Unternehmen auf, gehen hohe Risiken ein, um vielleicht nach Jahren feststellen zu mĂŒssen, dass Risiko nicht nachhaltig genug ist, um im Big Business zu bestehen. Fakt ist, es sind hart umkĂ€mpfte MĂ€rkte, die Konkurrenz schlĂ€ft nicht, und in Zeiten von hoher Inflation, hohen Zinsen und hoher Arbeitslosigkeit werden sogar die Einhörner im Big Business in die Knie gezwungen.

Was ist ein Big Player?

Ein Big Player ist jemand, der im Big Business mitmischt, eine gute Idee hat, welche zu unsagbarem finanziellem Reichtum fĂŒhrt, ein Unternehmen aus einem kleinen Start-Up gross macht und damit weltweit Erfolge erzielt.

Erfolg im Business. Wie entsteht er? Was braucht man dafĂŒr? Was muss man beachten? Im Business sind einige Dinge wichtig, die man im Alltag gerne verdrĂ€ngt. So kann man mit gutem Willen, mit einer Geber und Schenker MentalitĂ€t, mit einem ausgeprĂ€gten Helfer Syndrom keine guten GeschĂ€ftsabschlĂŒsse tĂ€tigen, weil man jedes Mal vor der Entscheidung steht, unterm Lohn-Niveau seine Leistung verkaufen zu mĂŒssen. In gewissen Branchen ist das gutgemeinte Helfersyndrom zwar angebracht, aber nur bis zu einer gewissen Toleranzgrenze, die man nicht ĂŒberschreiten sollte.

Ein erfolgreiches Business benötigt eine zĂŒndende Idee, fĂŒr welche auch ein Markt besteht, denn wertlose Ideen, die niemand benötigt, werden langfristig nicht zum Erfolg fĂŒhren. Nach der Verwirklichung und Festigung der Idee benötigt das Business einen Plan, ein Konzept, damit man nicht ins Blaue hinein arbeitet. Ich hatte einst die Idee, mich als Autorin und Bloggerin im Internet zu vermarkten, quasi einen Teil von mir, das Optische, meine sichtbaren Gehirnzellen zu prĂ€sentieren. Ich arbeitete unstrukturiert, da Sachlichkeit nicht zu meinen StĂ€rken gehört. Und so brauchte ich ewig, bis meine Website gesellschaftsfĂ€hig wurde. Heute frage ich mich, warum ich damals nicht gleich meinen Kopf verkauft habe?

Das erfolgreiche Business benötigt einen Finanzplan, gute Investoren fĂŒr den Anfang und das nötige Know How. Wer nichts von einem Unternehmen versteht, der ahnt nicht, dass eines Tages das Finanzamt vorbei schauen könnte, um die BĂŒcher zu prĂŒfen. Es ist also das Kleinkarierte, welches ein gutes GeschĂ€ft ankurbelt. Viele junge Unternehmer starten einfach so drauf los und bemerken nach einigen Monaten, dass die Endrechnung nicht stimmt. Voila, und schon wird das GeschĂ€ft wieder geschlossen.

Das erfolgreiche Business braucht Ausdauer, ein gutes Marketing und einen Vertrieb, mit dem man Gewinne erzielen kann. Neulich lernte ich einen Unternehmer kennen, der meinte, er hat schon 200 Kunden, und tÀglich kommen ein paar neue dazu. Er kann von seinem GeschÀft nicht leben, arbeitet nebenher in zwei weiteren Jobs und plant bereits die Umsetzung einer neuen Idee. Wenn man nicht fokusiert, wenn man nur in die Breite, nicht in die Tiefe arbeitet, dann zerstreut sich jede noch so gute GeschÀftsidee wie ein Parfum in der Luft, da ein Tag nur 24 Stunden besitzt. Ich verwirtschaftete einst mehrere hundert Webseiten, jetzt pflege ich nur noch eine, meine eigene. Business ist machbar, wenn man von der Idee bis zum Gesamtkonzept alles gut strukturiert.

Businesstrends - Wie wirtschaftet man heute?

Im Businessbereich geht ein Trend hin zu Grossunternehmen, welche alles anbieten und eher von Masse anstatt von Klasse leben. Der Konsument rafft alles im Doppelpack, im Familienpack zusammen und glaubt, er spart damit Geld. Ein weiterer Trend geht hin zu einer ĂŒberdimensional hohen Inflation, zu einer Art Gierflation. Die Konzerne fressen sich am Gewinn satt, und der Konsument schaut in die fast leere Geldbörse, aber 2% der Bevölkerung sind der Meinung, es stört sie nicht. Und dann greift der Staat ein und fĂŒttert die restlichen 98% der Bevölkerung mit Almosen, Einmalzahlungen und Gutscheinen, was wiederum die Inflation ankurbelt. Welch ein Teufelskreis, aber der Teufel tummelt sich immer dort, wo das schmutzige Geld aus dem kargen Ackerboden wĂ€chst.

Das Big-Business boomt. Andererseits schaffen es Big-Player im Internet, sich als Person und Marke aufzubauen, wodurch sie QualitÀt und Einzigartigkeit anbieten können. Ein Gegentrend geht hin zur RegionalitÀt, besonders beim Handel von Lebensmitteln.

In der Finanzwelt geht ein Trend hin zum schnellen Geld, obwohl wir aus der Finanzkrise gelernt haben. Der Mensch ist von Natur aus vergesslich, und so boomen neue Finanzmodelle, die kaum jemand erklĂ€ren kann. Inmitten der zahlreichen Finanzkrisen sucht man Wege, um den Schaden oberflĂ€chlich zu begrenzen und baut deshalb vermehrt auf ein Wirtschaftswachstum. Die Leute sollen Geld ausgeben anstatt zu sparen, und so diskutiert man vermehrt darĂŒber, ob das Bargeld abgeschafft werden soll. Dies wĂŒrde zur Folge haben, dass wir unkontrollierter konsumieren und der Staat mehr Kontrolle ĂŒber unser Geld hat. Über eine hohe Luxussteuer wird jedoch nicht diskutiert, da man den Normalverbraucher heute noch gerne in dem unsinnigen Glauben lĂ€sst, der Tripple-down-Effekt regelt alles. Das grosse Geld sickert aber leider in der Praxis nicht zum Normalverbraucher durch, weil die wenigen Superreichen nicht so viel konsumieren, und wenn sie konsumieren, dann leisten sie sich teure LuxusgĂŒter, welche wiederum nur den Reichen Geld einbringen.

Im Business geht ein Trend hin zu Grossunternehmen, welche alles anbieten und eher von Masse anstatt von Klasse leben. Das Big-Business boomt. Andererseits schaffen es Big-Player im Internet, sich als Person und Marke aufzubauen, wodurch sie QualitÀt und Einzigartigkeit anbieten können. Ein Gegentrend geht hin zur RegionalitÀt, besonders beim Handel von Lebensmitteln.

Im Trend liegt alles, was einem Unternehmen eine gewisse Persönlichkeit verleiht. Man chattet auf Facebook und öffnet ungeniert seine TĂŒren zu eigenen Meinung, wenn man ĂŒber Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen lĂ€stert. Da muss ein Unternehmen mithalten können, so nahe wie möglich am Kunden dran bleiben, sonst verliert man den Faden, wird von der Konkurrenz ĂŒberrollt, weil andere mitreden, mitdiskutieren und die Kritik ernst nehmen. Der Kunde ist heute öffentlich zum König geworden.

Ein Businesstrend ist die Selbstdarstellung im Internet, man postet Selfies von sich und seinem Unternehmen. Business ist zu einem Modewort geworden, Lifestyle Business, das eigene Unternehmen als Lebensweg, die eigene Persönlichkeit als GeschÀftsmodell. Und so machen sich einige Unternehmer online zum Deppen. Deshalb ist es wichtig, unter all den Emotionen die Sachlichkeit im Auge zu behalten.

Im Trend liegen Videos, ĂŒbers eigene Unternehmen, ĂŒber Produkte und Dienstleistungen, ĂŒber sich selbst als Marke. YouTube ist so eine Plattform, welche den neuen finanziell angehauchten Lifestyle im Business unterstreicht. Jeder kann ein verwackeltes Video drehen und damit Geld verdienen. Wir wissen es alle, und trotzdem besitzen nur wenige Menschen die Ausdauer, so viele Videos zu drehen, dass sie sich als Marke etablieren. Big Player gibt es wenige, die grosse Masse verdient nur ein Taschengeld, aber dabei sein wollen wir alle.

Ein Trend geht heute hin zum schnellen GeschĂ€ft, zum schnellen Geldverdienen, plötzlich da und schnell wieder verschwunden. So schiessen Blogger wie Pilze aus dem Boden und werden doch gefressen, wenn sie nicht ausdauernd genug sind. Wer als Einzelunternehmer online Geld verdienen will, vorzugsweise mit Werbung, darf sich nicht blauĂ€ugig an den Grossen orientieren, sonst schliesst er nach wenigen Monaten seinen Blog wieder. Er muss manchmal Jahre warten, bis er die grosse finanzielle Ernte einfahren darf. Dazwischen lebt er manchmal am Existenzminimum und braucht die HartnĂ€ckigkeit, trotzdem seinen Blog weiterzufĂŒhren.

Image und Prestige im Business

Wir verfolgen einen Körperkult und stylen uns fĂŒrs BĂŒro. Damit erhoffen wir uns bessere Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten im Job. Und wir streben andererseits eine spirituelle Linie im Berufsleben an. Dies zeigen vor allem Unternehmer, die Ihr Business von ihrer Energie und der mentalen Kraft abhĂ€ngig machen. Manche Unternehmer bedienen sich sogar einer esoterisch angehauchten, spirituellen Sprache, verwenden energetische, symbolische Bilder, sprechen in einer ausgeprĂ€gten Bildsprache und prĂ€sentieren sich makellos, quasi perfekt. Jung, dynamisch, familienfreundlich, sachlich kompakt, das gute Image und das daraus resultierende Prestige, welches man optisch und verbal nach aussen hin trĂ€gt, sind wichtig. Man sollte jedoch hier hellhörig werden und einen Unternehmer an seinen Leistungen und Handlungen beurteilen, denn die Insolvenz ist schnell in Sicht, wenn man nur redet und nichts umsetzt.

Businesskontakte im Internet

Im Business entwickelt sich ein Trend hinein ins Internet. Wo man frĂŒher seine Kontakte noch auf Messen und Veranstaltungen gepflegt hat, da trifft man sich heute auf Xing und LinkedIn. Waren Sie schon einmal auf einer Xing Party? Ich finde diese Events mehr als spannend, denn nach so einer gelungenen Veranstaltung darf man viele neue Kontakte auf seinem Xing Profil im Internet pflegen. Man hat ja sonst nichts zu tun. Bitte, wenn Sie keine Zeit zum social Networking haben, lagern Sie diesen wichtigen Vertriebskanal aus, denn es hat sich ein neues Berufsfeld entwickelt, das des Social Media Betreuers, ja ganze Social Media Agenturen springen wie Ölquellen aus dem reichhaltigen Boden des Internets heraus.

QualitÀt im Business

Der Schrei nach QualitĂ€t und gutem Service wird immer lauter, weil die Menschen nachhaltiger leben und sie die Obsoleszenz hassen. Da prallen zwei Welten aufeinander, die im Rohzustand miteinander nichts anfangen können, und trotzdem haben beide Welten in einem Unternehmen miteinander Platz. Wenn wir uns die Big Player anschauen, die alles unter einem Dach vereinen, weltweit agieren, jedes Produkt liefern können, QuantitĂ€t bieten, dann mĂŒssen wir uns schon eingestehen, dass diese Art von Konsum praktisch fĂŒr den Normalverbraucher ist, denn er muss nicht mehr lange Umwege fĂŒr ein Produkt in Kauf nehmen, konsumiert beim Unternehmen seines Vertrauens und geniesst einen tollen Service. Amazon ist so ein Unternehmen, welches zwar immer wieder in der Kritik ist, jedoch einen tollen Mehrwert fĂŒr unser modernes Leben bietet. Wer heute als Unternehmer erfolgreich sein will, braucht eine gute Niesche mit exklusiven Produkten, welche die Welt kaum kennt, aber trotzdem braucht, und er muss Schnelligkeit, Service und QualitĂ€t liefern, denn die Konkurrenz wird immer stĂ€rker, weil so viele Menschen auf den Markt der Erfolgreichen drĂ€ngen.

Die erfolgreiche Business App

Übrigens geht ein aktueller Trend hin zur App. Jedes Unternehmen möchte seine eigene Handy App besitzen, feilt an kreativen Apps, auch wenn manche davon richtig unnötig sind, Hauptsache man hat eine App .Die Vergleichs Apps fĂŒr Dienstleistungen, Versicherungen und Co finde ich sehr gut, denn damit kann ich Geldsparen. Die Shopping Apps finde ich auch toll, denn im Grunde meines Wesens bin ich eine Frau. Und die DiĂ€t- Fitness- und ErnĂ€hrungs-apps sind ohnehin empfehlenswert, weil wir immer dicker werden, wenn wir nicht aufpassen. Trotzdem sollten wir darauf achten, dass sich nicht eines Tages unser gesamtes Leben nur noch im Internet bewegt, sonst bleiben wir trĂ€ge im BĂŒro, im Wohnzimmer, im Schlafzimmer sitzen, da hilft dann keine DiĂ€t App, keine Fitness App und keine ErnĂ€hrungs-App mehr. Das Unternehmen der Zukunft wird gesĂŒnder, da bin ich mir sicher.

Welche Businessprodukte passen zu Ihnen?

Businessprodukte sind individuelle Lösungen, auf jedes Unternehmen zugeschnitten, damit der Karriere-Kick angekurbelt wird. Finanzprodukte sind exklusive Lösungen, welche das grosse Geld in kurzer Zeit versprechen, ohne dass man dafĂŒr hart arbeiten muss. Und im Bildungsbereich tun sich ganze Scheunentore auf, denn der Tablet ersetzt die Hefte, und die Wischtechnik ersetzt die alte, verstaubte Schreibschrift, obwohl nachgewiesen ist, dass das Gehirn besser arbeitet, wenn die Finger motorisch in Bewegung sind. Verzichten kann man auf zu spezielle Finanzprodukte, denn sie bergen ein hohes Risiko, wĂ€hrend in den grossen Hedge Fonds die Risiken gut verteilt sind, sodass man sie nicht wie einen harten Hammer spĂŒrt, wenn die Börsen crashen. Wichtig ist, dass man nicht nur das grosse Geld sieht, sondern auch die Freude an einem Businessprodukt erkennt.

Welche Businessprodukte braucht Ihr Unternehmen? Welche Businesslösungen liegen im Trend? Fakt ist, individuelle, auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittene Dienste und Services sind die Rettung, alles andere ist nicht authentisch genug. Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen in der Masse mitschwimmen, bleiben Sie mittelmÀssig. Vergessen Sie nicht, im Business schwimmt man in einem Haifischbecken, wird leicht gefressen und muss sich von den anderen Haien abheben.

Wir benötigen im Grunde eine Lösung fĂŒr unsere Online GeschĂ€fte, denn wer heute noch nicht im Internet sitzt, der steht quasi neben sich und wird von der Konkurrenz ĂŒberrollt. Aber wir benötigen nicht unbedingt einen social Media Kommentator, der BasissĂ€tze in allen social Media Diensten verbreitet, sondern einen individuellen social Media Dienstleister, der die Arbeit auf Facebook, Xing, Twitter und Co fĂŒr uns ĂŒbernimmt.

Wir benötigen fĂŒr unser Unternehmen Buchhaltungslösungen, und oftmals rechnet es sich fĂŒr Kleinunternehmen, wenn die Buchhaltung ausgelagert wird, denn ein eigener Buchhalter kostet monatlich Geld fĂŒr ein paar Buchungszeilen.

Ein Unternehmen benötigt IndividualitÀt, das kann ich nicht oft genug predigen. Sogar das WordPress Programm muss individuell auf eine Website zugeschnitten werden und kann nicht einfach mit seinen Standard Einstellungen genutzt werden, sonst verliert sich das Unternehmen im Dschungel von unlesbaren Internetseiten, die alle mehr oder weniger gleich aussehen.

Businessprodukte fĂŒr Blinde und Sehbehinderte

Ich bin Autorin, seit ich einen Verlag gefunden habe, der meinen Krempel als wertvollen Inhalt ansah und meine zwei sich in der Betaphase befindlichen Erstlingswerke als echte BĂŒcher vermarktete. Ich kam kurz nach der Erscheinung meines zweiten Erstlingswerkes vom Autorendasein ab und widmete mich dem richtigen Geldverdienen, denn ich brauchte als waschechter Idealist Brot und Champagner zum Leben. Als ich dann ein bisschen blind wurde, mit einer kleinen SehschwĂ€che durchs Leben lief, wurde ich wieder ganz Autorin im idealistischen Sinn. Mit meinen zwei Glasaugen gebe ich mein eigenes Onlineportal heraus.

Ich nutze sozusagen Businessprodukte fĂŒr Menschen mit einer kleinen SehschwĂ€che. Wenn man es direkt beim Namen nennt, so spricht mein PC mit mir, weil ich stockblind bin. Ich nutze das Businessprodukt Cobra von der Firma Baum Audiodata, denn man will ja auch lesen können, mitlesen und mitreden können. FĂŒr meine Website nutze ich allerdings eines der idealistischsten Webdesign Programme, das NetObjects Fusion. Es ist das einzige, das ich am Markt gefunden habe, welches sich fĂŒr Blinde umprogrammieren liess, und wahrlich, es spricht mit mir, auch wenn wir selten einer Meinung sind. FĂŒr Wordpress und Joomla bin ich zu blind, die könnte ich nicht einmal mit vier Glasaugen und zehn HĂŒhneraugen bedienen. Übrigens habe ich neulich zusĂ€tzlich die Businesslösungen von Transdanubia, einer Firma fĂŒr Blindenhilfsmittel entdeckt. Ich bin direkt zufrieden damit.

Ich nutze weitere Businessprodukte fĂŒr meine Firma, wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich diese nicht eher privat in Gebrauch habe. Mein sprechendes Handy klingelt mehrmals tĂ€glich, wenn mein Lebenspartner oder mein Ă€ltester Busenfreund anrufen, also wahrlich geschĂ€ftlich, aber ich trage ja beim Telefonieren ein KostĂŒm drĂŒber, also doch eher seriös. Ich nutze den Milestone, einen Terminkalender und Planer, ein Allround GerĂ€t aus der Schweiz, denn ich will ja auch morgen noch wissen, welche Termine ich nĂ€chste Woche habe. Bitte, mit dem Milestone kann ich sogar meine neue Haarfarbe analysieren, denn es liest mir Farben vor.

Ich nutze ein DiktiergerĂ€t. Bitte, das ist ein unverzichtbares Businessprodukt, denn man kann damit alles aufzeichnen, was man im VorĂŒbergehen ĂŒberhört. Sogar mein Anwalt hat ein DiktiergerĂ€t. Im Grunde besitze ich zwei davon, da mein Milestone auch GesprĂ€che aufzeichnen kann. Ich nehme damit die Nachrichten in Kurzform auf, notiere mir Telefonnummern und verwende es als Merkzettel. Jetzt ist ĂŒbrigens ein SchlĂŒsselanhĂ€nger auf den Markt gekommen, mit dem man GesprĂ€che aufnehmen kann. Und wozu nutze ich diesen wohl?

Individuelle Businessprodukte

Im Grunde sind Businesslösungen so individuell wie das GeschĂ€ftsmodell, welches man betreibt. Ich brauche keine Übersetzerdatenbanken, welche mein Ă€ltester GeschĂ€ftspartner extra fĂŒr sein Unternehmen programmieren liess. Und so hat jeder seine eigenen Produkte.

Bitte, ich habe aber erkannt, dass es Businesslösungen gibt, die einer breiten Masse an Unternehmern und sogar Privatkunden helfen, wenn man sie ein wenig aufs eigene Unternehmen zuschneidet. Neulich entdeckte ich ein E-Mail Programm, mit dem man Sprachnachrichten versenden kann. Das ist praktisch, denn dann kann man seinen neuen GeschĂ€ftspartnern, in meinem Fall sind es wahrscheinlich Journalisten und Redakteure, gleich seine Stimme mitschicken, das erhöht den Akquiseerfolg. Ich habe auch ein Programm entdeckt, mit dem man virtuelle ChatrĂ€ume, SeminarrĂ€ume im Internet einrichten kann. Dann spricht man als Trainer beispielsweise mit seinen Teilnehmern ĂŒbers Internet und spart sich die Fahrtspesen. Bei der Gelegenheit könnte ich meine Facebook und Xing Freunde zu einem virtuellen Plausch einladen, denn die kenne ich ohnehin zum Grossteil nur beim Namen.

FĂŒr Videos gibt es beispielsweise Graphikprogramme, mit denen man sich ein virtuelles Studio einrichten kann. Das wirkt dann richtig professionell auf YouTube. Wenn ich mein Video ĂŒbers Wetter auf YouTube prĂ€sentiere, und mir dieses Programm zulege, kann ich im Hintergrund Wolken tanzen lassen. Im Moment warte ich noch auf den perfekten Regen.

Die Businessprodukte unbedingt zuerst testen

Jedes Unternehmen sollte sich ĂŒberlegen, welche Leistungen und Dienste es extern konsumiert und welche Dienstleistungen ein interner Mitarbeiter ĂŒbernehmen könnte. Oftmals rechnet es sich, wenn man Dinge und Prozesse in einem Unternehmen auslagert, es kostet weniger Geld und spart Zeit.

Auch muss jedes Unternehmen mehrere Businesslösungen testen, bevor man sich entscheidet. NatĂŒrlich sind die Vertriebsleute wie die Honigbienen hinter jedem Kunden her, prĂ€sentieren ihre Produkte und Lösungen mit Engelszungen, sodass man gerne einmal schwach wird und sich versehentlich fĂŒr die falsche Leistung entscheidet. Aus den VertrĂ€gen kommt man dann nicht so leicht wieder heraus. Einer meiner GeschĂ€ftspartner meinte eines Tages, er hat sich jetzt einen Drucker gemietet. Die Frau, die ihn prĂ€sentierte, sah so umwerfend aus, dass er nicht anders konnte, als sie, nein, den Drucker zu nehmen. Jetzt sitzt er ein Jahr lang auf einem ĂŒberteuerten Produkt, welches sich fĂŒr sein Kleinunternehmen nicht lohnt.

Zuerst nachdenken, dann vergleichen, dann kaufen. Mein Drucker ist gleichzeitig ein Scanner und kostete mich 99 Euro. Wenn die Patronen nicht das Budget fressen wĂŒrden, hĂ€tte ich ihn öfters im Einsatz, aber im Grunde reicht er fĂŒr mich und meine BedĂŒrfnisse aus. Bitte, er wĂŒrde sogar zusĂ€tzlich als Lösung fĂŒr meinen GeschĂ€ftspartner ausreichen, aber er hat ja die Frau, nein, die EDV Drucker Lösung auf Mietbasis, ein Riesending, welches sogar meinen Po kopieren kann.

Haben Sie eigentlich schon bemerkt, dass auf Messen, in PrĂ€sentationen immer nur gut aussehende Frauen, schlank, gross, 90-60-90 Körpermaße fĂŒr die Produkte zustĂ€ndig sind? Gut, im Finanzbereich sind es attraktive MĂ€nner in ÜberlĂ€nge, schlank mit Waschbrettbauch, schick im stylischen Anzug gekleidet. Wir sind optische Lebewesen. Wir achten auf Äusserlichkeiten. Und so sehen wir zuerst die Verpackung, machen uns ums Innenleben keine Sorgen, weil unser gieriges Auge sagt, aussen ist doch alles in Ordnung. PrĂŒfen Sie lieber jedes Businessprodukt auf seine Tauglichkeit, bevor Sie dem Charme der netten Vertriebsfrau verfallen.

Was ist ein guter Businessberater?

Ein guter Business-Coach schaut sich Ihr Unternehmen genau an, agiert wie ein Unternehmensberater, coacht Sie und Ihre Mitarbeiter allerdings so lange, bis Sie eine solide Struktur ins Unternehmen integriert haben. Der Unternehmensberater berÀt lediglich, verlÀsst das Unternehmen wieder, und man ist auf sich alleine gestellt. Man kann die RatschlÀge umsetzen oder weiterwursteln wie bisher. Viele Firmen leisten sich einen Unternehmensberater, oft auch richtig teure Unternehmensberaterfirmen, hören sich eventuelle VorschlÀge an, setzen jedoch nichts davon um, sondern wirtschaften weiter im freundschaftlichen, korrupten Clientelismo, bis die Firma so insolvent ist, dass sie fusionieren muss oder aufgekauft wird. Ein Business-Coach trainiert hingegen die Mitarbeiter, das gesamte Team und den Kopf der Mannschaft so lange, bis das Unternehmen wieder auf soliden Beinen steht.

Hier ist Ihr persönlicher online Businesscoach. Sind Sie selbst Ihr eigenes Unternehmen, oder reprĂ€sentieren Sie Ihre Firma nach aussen hin? Eine Business Beratung braucht nicht unbedingt nur der Unternehmer alleine, auch dem Manager und dem Angestellten tun kleine Tipps gut, denn wenn man sich selbst zur erfolgreichen Marke macht, profitiert man von sich selbst. Was ist wichtig fĂŒr Sie als Unternehmer oder Arbeitnehmer? Hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck in den Köpfen der Leute, mit denen Sie sich umgeben.

Dann werden Sie weiterempfohlen und erweitern so Ihr Netzwerk. Network Marketing hatte oft einen fahlen Beigeschmack, weil es fĂŒr Strukturbetriebe und minderwertige Produkte missbraucht wurde. Heute hat das Netzwerken einen leckeren Nachgeschmack erhalten, denn wer viele Kontakte besitzt, findet immer wieder Menschen, die er von seinen Ideen ĂŒberzeugen kann.

Arm ist nur der, welcher Kontakte scheut. Ich bin beispielsweise auf Xing und musste manchmal feststellen, dass sich die Leute eventuelle Kontakte vorsichtig und zaghaft aussuchen. Ja wollen die in einem Business Netzwerk einsam und alleine den Markt beobachten? Lieber Besucher, Sie sind Ihre eigene Visitenkarte und stehen auf zwei Beinen. Mit dem einen Bein prĂ€sentieren Sie Ihre gelungene Persönlichkeit, und mit dem anderen Bein stellen Sie sich mitten in nĂŒtzliche Netzwerke hinein.

Sie brauchen fĂŒr Ihr Business einen kreativen Kopf, gute Strategien und hilfreiche Kontakte, viel Geduld und Nerven, welche stĂ€rker als Drahtseile sind, denn so ein Seil kann reissen, Sie aber bitte nicht.

Businessplan

Was ist ein Businessplan? Er muss das Unternehmen in knappen ZĂŒgen beschreiben, die Idee, die Zielsetzung, die Angebote und Dienstleistungen beinhalten, und er muss eine gute Struktur haben. Die finanzielle Kalkulation sollte sehr detailliert und prĂ€zise sein, denn unter UmstĂ€nden muss man damit zur Bank, zu eventuellen Geldgebern, wenn man einen Kredit, oder wenigstens das Startkapital braucht. Wer den Businessplan liest, muss erkennen, dass es sich um ein wirtschaftliches Unternehmen mit dem Ziel des Geld Generierens handelt, denn reine Orchideenfirmen werden kaum UnterstĂŒtzer finden.

 


Elisabeth Putz

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