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Wie spart man Steuern?

Die Steuererklärung machenWer Steuern sparen will, braucht einen guten Steuerberater. Voraussetzung hierfür ist, dass man mögliche Steuern bezahlen muss. Die jährliche Steuererklärung ist ein Must-Have, denn wer darauf verzichtet, der verzichtet auch auf Geld, welches ihm zusteht. Die Superreichen sparen übrigens grenzwertig Steuern, wenn sie am Luxusliner leben und keine feste Wohnanschrift besitzen. Bitte, das Meer frisst alles, selbst den pingeligsten Steuerberater.

Sobald eine extra Haarschneidesteuer pro Zentimeter eingeführt wird, lasse ich mir mehrmals hintereinander 9mm Haare schneiden, oder ich entwickle eine Langhaarfrisur bis zum Po hinunter. Ich spare nämlich Steuern, wo ich nur kann.

Neulich wollte ich sogar ein Bankkonto in der Schweiz eröffnen, aber ich kann mir das Passwort so schwer merken, deshalb liess ich diesen Gedanken wieder fallen. Bitte, ich habe das nötige Kleingeld nicht, aber in der Schweiz kann man Steuern sparen, wenn man gegen die Nebenwirkungen des Finanzamtes immun ist.

Ich habe mir auch schon den Gedanken einer Stiftung durch den Kopf gehen lassen. Bis es soweit ist, sammle ich mein Geld in der Plastiktüte und trage es in die Modeboutiquen. Übrigens gibt es jetzt die Abgeltungssteuer, und wenn die Reichensteuer eingeführt wird, bin ich offiziell bettelarm und hüte mein Geld in einer Stiftung.

Am Anfang des Jahres wird man gleich mit etwas sehr Unangenehmen begrüsst, mit der Steuererklärung. Mein Buchhalter und ich bekommen bereits im September Bauchschmerzen, wenn wir an meine Steuererklärung denken. In Sachen Steuern und Buchhaltung bin ich ein richtiger Messie, ich kann mich von nichts trennen und finde auch nichts wieder.

Da feiert man ausgelassen zu Silvester das neue Jahr, welches leicht und erfolgreich auf uns zurauscht, und dann das, die Steuererklärung rauscht an. Das ist alles andere als leicht und erfolgreich. Unternehmer müssen sie machen, und Privatpersonen haben oft nicht den nötigen Durchblick und machen keine Steuererklärung. Die schenken dem Staat Geld. Ich muss immer zahlen, und wenn ich keine Steuererklärung mache, zahle ich noch mehr.

Was mache ich falsch? Ich glaube, ich muss einfach mehr Schwarzgeld verdienen. Man kann sich Geld vom Staat zurückholen, wenn man weiss, wie es funktioniert. Voraussetzung dafür ist eine ordentliche Steuererklärung. Heute sitzt man nicht mehr alleine vor dem leeren Papierhaufen. Es gibt Steuerratgeber und Steuerprogramme, die leicht am Computer studiert werden können.

Steuerprogramme mit Steuertipps für Privatpersonen zeigen Ihnen, wie Sie die Steuererklärung ausfüllen sollen und geben Ihnen eine Schritt für Schritt Anleitung. Auch tolle Steuerprogramme für Firmen sind erhältlich, die bereits Vordrucke für die jährliche Steuererklärung besitzen. Jetzt wird niemand mehr von den Steuervorteilen ausgeschlossen. Kaufen Sie sich so eine Steuersoftware, ein Steuerprogramm und sparen Sie Steuern.

Wie nützlich ist die Abgeltungssteuer?

Die Abgeltungssteuer ist im Anrollen, aber viele Menschen interessieren sich noch nicht für sie. Die Abgeltungssteuer ist eine Steuer, bei der Zinsen, Wertpapiere, Aktien und Dividenden ab dem 1. Januar 2009 mit pauschalen 25% versteuert werden. Nun bekommen Hinz und Kunz nicht ihren eigenen Steuersatz aufs Auge gedrückt, sondern pauschal 25%.

Das tut so manchen Bürger mehr weh als eine virtuelle Ohrfeige. Abgeltungssteuer, das klingt, als ob man etwas verbrochen hat, das klingt wie Abrechnung, mit dir rechne ich jetzt aber wirklich ab, Abgeltungssteuer, das Unwort des Jahres, und niemand möchte es so recht glauben. Man kann sich auch wenig darunter vorstellen, wenn man zum ersten Mal die Bekanntschaft mit dem Unwort Abgeltungssteuer macht. Aber wie kann man sich jetzt noch vor der Abgeltungssteuer schützen?

Manche Menschen gehen mit ihrem Geld ins Ausland. Hier sollte man aber vorsichtig beim Investieren sein, denn im Ausland existieren manchmal noch höhere Steuern und Abgaben, zumal man von vielen Investmentprodukten aus dem Ausland nur wenig Ahnung hat. Machen Sie keine Panikkäufe, nur um die Abgeltungssteuer zu umgehen, denn zu schnell investieren Sie in mangelhafte Produkte.

Wenn Sie Aktien kaufen oder in Fonds investieren, schauen Sie sich an, was die Produkte in den letzten Jahren so gemacht haben, ob sie bereits eine Flaute überstanden haben und noch immer gut am Markt etabliert sind. Lassen Sie sich gut beraten und investieren Sie nur in Produkte, die Sie kennen. Trennen Sie sich von Aktien und Depots, wenn diese nicht viel bringen, Ihnen nur Verluste bescheren, denn an Weihnachten möchten Sie Geschenke erhalten und keine Verluste verkraften müssen.

Auch wenn Sie minderwertige Investmentprodukte jetzt abstossen, Sie werden in Zeiten der Abgeltungssteuer dankbar sein, den Kram nicht mehr zu besitzen. Und planen Sie dann langfristig mit Langzeitfonds, wo die Produkte auch Gewinne erzielen.

Wie nützlich ist die Erbschaftssteuer?

Gibt es etwas zu erben? Überall, wo es etwas zu erben gibt, lassen die Hinterbliebenen und die Erben nicht lange auf sich warten. Das Testament ist begehrt und möchte von manchen Hinterbliebenen schon vor dem Tod eines geliebten Menschen am besten eingesehen werden. Testamente lassen sich ja vor dem Tod beliebig ändern, aber wehe, man stirbt, ohne dass man ein Testament gemacht hat.

Dann gibt es immer einen Erbstreit. Wenn man nun erbt, denkt man im ersten Moment nicht an die Erbschaftssteuer, denn die Verlockung des Erbes ist zu gross, um an so banale Dinge wie die Erbschaftssteuer zu denken. Immerhin erwirbt man etwas Materielles, wofür man nicht geschuftet und gearbeitet hat. Ausser man hat vielleicht den alten Opa und die Oma gepflegt, dann will man aber auch das grösste Stück vom Erbkuchen abhaben und nicht nur den kleinen Erbsenkuchen bekommen.

Die Erbschaftssteuer wird in Zukunft ab dem Jahr 2009 in Deutschland etwas anders geregelt, da man mehr Transparenz in Sachen Erbrecht und Erbschaftssteuer braucht, und die Gerichte auch wieder etwas neue Arbeit benötigen. So werden Ehepartner und Kinder ihre neuen Vorteile beim Erben erleben, dafür aber die Neffen, Nichten, Geschwister und der angeheiratete Onkel mit seiner neuen Tante benachteiligt. Kinder dürfen steuerfrei mit Hund und Katze und Co in der geerbten Wohnung leben, zu Eigenzwecken natürlich, und die Wohnung darf nicht grösser als 200 Quadratmeter sein. Sonst wäre sie ohnehin zu gross und könnte untervermietet werden. Immobilien sind von der neuen Erbschaftssteuer besonders betroffen. Jetzt macht es wieder Sinn zu erben und nicht mehr vor dem Tod zu verschenken, denn zu Lebzeiten könnte man seine Güter noch irgendwann versehentlich selbst brauchen.

Jetzt kann die Familienplanung von der Steuer abgesetzt werden

Liebe Frauen, wenn Sie keine Kinder bekommen können, überlegen Sie es sich trotzdem, welche zu bekommen, denn es lohnt sich endlich. Jetzt können Kinder, die aus einer künstlichen Befruchtung entstanden sind, von der Steuer abgesetzt werden. Genau genommen sind es die Kosten für die künstliche Befruchtung, die Sie steuerlich geltend machen können.

Früher sagte man, das Kinderkriegen ist Muttersache. Heute ist man der Meinung, Kinder gehören zur Mutter. Und da so ein Kind eine heilsame Sache für das Seelenheil so mancher Frau ist, gelten jetzt künstliche Befruchtungen als Heilmethode gegen die aufkeimende Depression, falls eine Frau keine eigenen Kinder bekommen kann. Da bekommen die Samenbanken wieder einen enormen Andrang an Interessenten. Liebe Frauen, es ist keine Schande, wenn man keine eigenen Kinder bekommen kann. Trauen Sie sich und probieren Sie das Wunder Natur aus dem Reagenzglas aus. Kinder leben weiter, wenn wir uns in die Särge legen.

Nutzen Sie Steuervorteile als Unternehmer

Bei den Steuern kann man sich als Unternehmer viel Geldsparen, wenn man einen guten Steuerberater besitzt oder sich ein wenig in Steuerangelegenheiten auskennt. Nicht jeder kleine Unternehmer oder jeder Einmannbetrieb hat gleich eine ganze Steuerkanzlei hinter sich, die ihm seine Steuererklärung macht. Und das Finanzamt persönlich kommt auch nicht angelaufen, um Ihnen bei der Steuererklärung Tipps zu geben.

Die kommen immer nur, wenn man etwas zu bezahlen hat oder Steuerrückstände anfallen.Man kann beispielsweise sein Büro von der Steuer absetzen. Das ist wichtig für kleine Einzelunternehmer, die ihr Büro in der eigenen Wohnung haben. Achtung, der Büroraum darf sich nicht in einem Wohnraum befinden. So darf beispielsweise nicht das Wohnzimmer mit dem Sofa und dem Fernseher drin als Büro steuerlich abgesetzt werden. Der Büroraum muss separat wirklich als Büro genutzt werden, und diese Fläche können Sie dann steuerlich absetzen.

Wer grössere Anschaffungen für seine Firma macht, Computer, Telefonanlage etc. kauft, der darf die Geräte langfristig von der Steuer absetzen. Für Kleinunternehmer gilt hier, dass die Anschaffungen wirklich zu beruflichen Zwecken genutzt werden müssen. Auch Werbeausgaben kann man steuerlich absetzen. Und wenn Sie sich als Kleinunternehmer entscheiden, wieder in einem anderen Betrieb zu arbeiten, können Sie auch Bewerbungsunterlagen und den Bewerbungsaufwand steuerlich absetzen.

Wenn Sie von zu Hause in Ihr Büro fahren, können Sie die Fahrtkosten von der Steuer absetzen. Wer sein Auto nur geringfügig für den privaten Gebrauch nutzt und das Fahrzeug die andere Zeit vorwiegend für berufliche Zwecke nutzt, der darf den Wagen steuerlich geltend machen. Für eine genaue Aufstellung lassen Sie sich einfach einmal von einem Steuerberater beraten, dann wissen Sie es für die nächste Steuererklärung. Ausserdem tut es Ihnen gut, wenn Sie sich laufend über neue Steuervorteile informieren.

Halleluja, Deutschland nimmt wieder Steuergelder ein

Bitte, für den Steuerzahler sind dies keine guten Nachrichten, denn er sieht sich ständig in der undankbaren Rolle des Steuern bezahlens. Und was meint der Staat dazu? Er hat zum ersten Mal wieder Ziele erreicht, die seit der Finanzkrise im Traumland schlummerten, der Staat sagt Danke.

Lieber Steuerzahler, braver Steuerzahler, Sie müssen unbedingt Ihren Gedankenfluss umdrehen und stromaufwärts denken. In einem Sozialstaat profitieren Sie an jeder Hausecke, sogar Ihr Müll wird ordnungsgemäss abtransportiert, Sie dürfen krank werden, dürfen jedoch auch in Ruhe Ihre Gesundheit erhalten, da keine grossen Unruhen und Hungersnöte drohen. Sie dürfen sich an einer intakten Infrastruktur erfreuen und täglich im Stau stehen. Sie dürfen die Annehmlichkeiten des öffentlichen Dienstes geniessen und lange Wartezeiten in Kombination mit bürokratischen Abhandlungen auskosten. Es lohnt sich, Steuern zu bezahlen, denn der soziale Cocktail schmeckt wie Erdbeersekt mit Sahne.

Wenn Sie Ihre Steuergelder im Ausland verstecken, damit Sie diese vor Ihrem Lebensmittelpunkt schützen, gleichzeitig jedoch an Ihrem Lebensmittelpunkt an Ort und Stelle festhalten, weil dort das Leben so angenehm ist, dann tun Sie Ihr Bestes, um neue edle Hölzer ins Feuer der aufflammenden Wirtschaftskrise zu werfen. Die Wirtschaftskrise ist nämlich kein Unfall, sondern das Ergebnis unseres Handelns. Juhu, diesen Satz hörte ich aus meinem neuesten Hörbuch von Richard David Precht. Und wie geht es jetzt mit den Steuern weiter?

Steuern für Reiche und Superreiche

Aktuell wird darüber diskutiert, ob man die Reichen und Superreichen besteuern sollte, und zwar mit einem empfindlich hohem Betrag, sodass es einigen Superreichen wohl weh tun würde. Die Fronten sind gespalten, denn während einige Reiche diese Idee gut finden, stören sich viele wohlhabende Leute daran, weil sie glauben, ihren Prunk mit eigenen Händen erwirtschaftet zu haben. Und die Debatte geht weiter. Business ist nämlich nicht nur reine Handarbeit, es ist das schlaue Köpfchen, welches mit möglichst wenig Aufwand, möglichst viel verdienen will.

Steuererklärung

Wie macht man die Steuererklärung richtig? Es ist ein Gewirr, selbst wenn man seine Steuerangelegenheiten online regelt. Früher war es ein Gewirr aus Zetteln, und man kannte sich in der Zettelwirtschaft nicht aus. Heute ist es ein Gewirr aus Zahlen und Regeln, Pflichten und Gesetzen, welche nicht unbedingt vereinfacht, sondern in einzelnen Bereichen eher erschwert wurden. Man kann einen Steuerberater, oder notfalls einen Buchhalter hinzuziehen, aber man sollte seine Steuererklärung unbedingt machen, denn selbst wenn der private Mensch darauf verzichtet, ändert sich nichts. Man verliert nur Geld, wenn man darauf verzichtet.


Elisabeth Putz

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