Lifestyle Ratgeber

Home

Beauty

Business

Esoterik

Flirten

Lifestyle

Mode

Wellness

Wohnen

Familie

Freizeit

Kultur

Leben

Reisen

Shopping

Technik


Lifestyle - Ratgeber rund um den Lebensstil

Lifestyle Ratgeber - News, Trends und Tipps zum Thema: Familie, Freizeit, Kultur, Leben, Reisen, Shopping und Technik. Alles rund um den Lebensstil, den modernen Alltag. So lebt man besser, nachhaltiger, gesünder und umweltfreundlicher.

Man lebt besser, wenn man auf seinen Körper hört und die Natur wahrnimmt. Wir leben zunehmend umweltbewusster, nachhaltiger und trotzdem modern. Wir reisen gerne und viel, wobei wir öfters und dafür kürzer verreisen. Wir lieben Shopping, kaufen jedoch vermehrt gesündere Produkte. Wir lieben Technik, achten jedoch vermehrt auf stromsparende Geräte und bequeme Multifunktionsgeräte. Wir bevorzugen Lebensqualität anstatt Quantität, und so bleibt die Familie ein wichtiger zentraler Wohlfühlort, selbst wenn man sich mit seiner Mutter streitet, dass die Fetzen fliegen. Hauptsache man versöhnt sich wieder.

Unser Lebensstil verlagert sich zunehmend ins Internet, da wir online globaler sind, mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und reichweitentechnisch präsenter sind. Und so verlagern sich sämtliche Aktivitäten ins Internet. Man kauft online ein, lässt sich sogar die Lebensmittel direkt vom Lieferservice ins Haus bringen, man trifft seine Freunde online, und man vereinsamt dabei. Dieses Phänomen ist jedoch nicht jedem bewusst, denn wir verbringen so viel Zeit in der Informationsflut des Internets, dass wir eher gehetzt als gelangweilt wirken.

Mit unserem heutigen Lebensstil geht die Langeweile verloren, welche besonders für Kinder wichtig ist, damit sie kreative Ideen entwickeln und nach Möglichkeiten suchen, um produktiv zu werden. Heute sitzt ein Kind oft schon im Kleinkindalter vor dem Computer und durchforstet das Internet nach brauchbaren Dingen, die nicht immer kindgerecht sind. Hier sollten wir umdenken und vorsichtiger werden, denn nicht jede Sache, die boomt, muss auch zwingend gut sein. Den Internetkonsum sollte man auf eine Stunde täglich einschränken, wenn man nicht beruflich damit zu tun hat, denn das wahre Leben spielt sich vor der Haustüre ab.

Vermehrt finden wir Leute, die sich wieder dem realen Leben widmen. Gott sei Dank, denn sonst würden wir aussterben. Zwar existieren Studien, welche belegen, dass wir die Freunde der eigenen Familie vorziehen, weil sie uns besser gefallen, aber es gedeiht auch der Baby-Boom. Prominente machen es uns vor, wenn sie schwanger werden, und das animiert auch den Normalverbraucher, eine eigene Familie zu gründen, weil er dadurch das Gefühl der Geborgenheit spürt, und dieses Gefühl ist lebensnotwendig und sollte wenn möglich an erster Stelle stehen, da man irgendwann, meistens im Alter, von Prestige und Karriere nicht existieren kann, ohne dass man jemanden hat, der sich liebevoll um einen kümmert.

 

20 Millionen Menschen sind auf der Flucht

Mehr als 20 Millionen Menschen sind derzeit auf der Flucht. Dies reicht über weite Bevölkerungsteile hinweg, weltweit, und es könnten in den nächsten Jahren noch mehr werden. Gründe hierfür sind Kriege, Unruhen, politische und religiöse Verfolgung, Hunger und Durst, Dürre und Überschwemmungen, Unwetter und Verwüstung. Wenn in Afrika mehrere Dürreperioden hintereinander für Hungersnöte sorgen, kommen die Menschen automatisch zu uns, denn wir werfen das überflüssige Essen sogar in den Müll, wenn wir satt sind. Wahrlich, Reichtum hat die Angewohnheit, ungerecht verteilt zu sein. Was können wir tun? Wir können die Menschen so gut es geht aufnehmen, ihnen ein neues Zuhause bieten, denn noch gehen wir nicht in den Fluten der Flüchtlinge unter. Wir müssen kulturelle Unterschiede akzeptieren, denn nichts ist schlimmer, als wenn man Kultur und Religion missachtet, quasi mit Füssen tritt. Alle Menschen sind von Natur aus gleich und haben ein menschen würdiges Leben verdient. Wir können jedoch auch dafür sorgen, dass wir Afrika nicht unnötig ausbeuten, denn seit Kaffee und Kakao an der Börse gehandelt werden, haben sich die Preise nicht mehr erholt, und wir profitieren von Billigschokolade und günstigem Kaffee im Discounter. Wir müssen nachhaltig produzieren und die Menschenwürde wieder in unser finanzielles Denkschema integrieren, auch wenn uns die Sonne zunehmend ein Loch ins Hirn brennt.

Dieselfahrzeuge sind zunehmend unerwünscht

Früher war ein Diesel ein Statussymbol und stand für schnelle Autos und weite Wegstrecken. Heute stinkt der Diesel nur noch. Dies hat unter anderem mit den Skandalen zu tun, welche sich Autokonzerne erlaubt haben. VW kämpft bis jetzt mit Schadensersatzklagen und hohen Strafzahlungen, vor allem in den USA, in dem Land, in welchem der Treibstoff günstig und die Luxuslimousinen gross in Mode sind. Volkswagen steckt in der Krise, und wenn in den Städten die Stimmen immer lauter werden, dass Dieselfahrzeuge nicht mehr hinein dürfen, wird die Krise nur noch schlimmer. Wir dürfen nicht vergessen, dass zahlreiche normale Leute, die nicht unbedingt das grosse Geld in der Brieftasche haben, ein Diesel fahrzeug fahren, welches sie nicht über Nacht ersetzen können. Wir dürfen den Markt der Elektroautos und umweltfreundlichen Fahrzeuge jedoch nicht verschlafen, und daher sollten wir den Mittelweg gehen und nach und nach den Diesel aus dem Verkehr ziehen.

Open Air und heisse Luft

Die Open Air Konzerte sind wieder da, weil es ein heisser Sommer ist. Und genau deshalb boomen dieses Jahr die Freiluftkonzerte, denn man wird seltener nass. Auf jeden Fall sollte man das Open Air Konzert -Wenn die Musi spielt- und die Starnacht in Kärnten besuchen. Ersteres ist eher für volkstümliche Musikliebhaber, und zweiteres für Schlagerfans geeignet. Man muss unbedingt gute Laune mitbringen und unempfindliche Kleidung, denn bei jedem Konzert unter freiem Himmel kann es regnen, die Gewitter entladen sich überall kurzfristig. Dann steht man mit einem Einheitsregenmantel da und sieht aus, als ob man gerade einen Eimer Wasser über den Kopf geschüttet bekommen hätte. Die beste Sonntagskleidung sollte man nicht unbedingt tragen, weil unter dem Regenmantel die feinen Fasern leiden. Übrigens sind dieses Jahr fast alle Konzerte gut gefüllt, weil das Wetter stimmt.

Die Hitzewelle frisst Wasser

Die nächste Hitzewelle rollt gerade über uns hinweg. Sogar im Norden Europas haben wir Temperaturen höher als 25 Grad, und die Hitzepole sind Österreich, Italien, der Süden Deutschlands, Spanien und allgemein die Mittelmeerländer. Wir brauchen Wasser. In Rom werden zunehmend alle städtischen Brunnen abgeschaltet, weil die lange Dürreperiode für Wassermangel sorgt. Bei uns vertrocknen Felder und Wiesen. Die Waldbrandgefahr steigt an. Wir sollten jetzt viel Wasser trinken, damit unser Körper nicht austrocknet. Am besten ist Wasser mit einem hohen Mineralstoffgehalt, denn der Körper benötigt Mineralien, wenn er schwitzt. Wir sollten keine Zigaretten achtlos wegwerfen, weil Brandgefahr droht. Und wir sollten unsere Hauskräuter täglich giessen, denn die Hitze entzieht ihnen Feuchtigkeit. Schnittlauch benötigt 150 ml und die restlichen Kräuter 100ml bei normaler Topfgrösse. Guten Durst, tolle Hitze, und kommen Sie unbeschadet über die Hundstage hinweg.

Wer hilft, lebt länger

Helfen wirkt lebensverlängernd. Man muss nicht unbedingt mit dem ausgeprägten Helfersyndrom behaftet sein, auch die kleine Hilfe, die man hin und wieder leistet, kann das Leben verlängern, weil sie die Lebensqualität steigert. Durch die Hilfe steigern wir unser Selbstwertgefühl, binden uns sozial und pflegen unsere soziale Ader, indem wir sie aktivieren. Die Psyche fühlt sich wohl, wir fühlen uns gebraucht, und das Miteinander hat durchaus seine Vorteile. Leider nimmt die unbezahlte Hilfe in unserer heutigen Gesellschaft ab, weil wir für alles einen kommerziellen Dienstleister in Anspruch nehmen können. Die Seele lebt jedoch glücklicher, wenn wir tiefere soziale Kontakte knüpfen und nicht nur oberflächliche, da der Mensch von Natur aus in gewisser Weise ein Gemeinschaftswesen ist und sich ein wenig dem Altruismus zuneigt.

Ältere Mütter sind entspannter

Wenn eine Frau im etwas reiferen Alter schwanger wird, oder sich erst mit Mitte 30 und älter für ein Kind entscheidet, ist sie oftmals entspannter. Sie hat mehr Lebenserfahrung gesammelt, kann mit Emotionen besser umgehen, ist nicht mehr so ängstlich und geht mit ihrem Baby viel entspannter um. Laut Studien sind auch die Kinder der älteren Mütter entspannter, und in Einzelfällen auch klüger, weil die Mutter aus ihrem Lernschatz und aus der Lebenserfahrung schöpft und dieses Wissen an ihre Kinder weitergibt. Die reiferen Mütter altern auch nicht so schnell. Dies kann daran liegen, dass sie mehr Zeit haben, stressärmer in die Schwangerschaft hineingehen und das Leben noch einmal in vollen Zügen mit Kind geniessen.

Die Plastiktüten verschwinden langsam, aber zuverlässig

Bis vor kurzem kaufte man ein und transportierte das Geshoppte in einer Plastiktüte. Diese Säcke sind jedoch zäh, lassen sich nicht unbedingt recyclen, es sei denn, man verwendet sie mehrmals, und sie zersetzen sich im Laufe der Zeit zu Mikroplastik und Nanoplastik. Eine gute Alternative sind Tüten aus Mais, aber hierfür müssen wieder riesen Maisfelder angebaut werden, damit jeder von uns seine obligatorische Tüte abbekommt. Wir haben uns etwas anderes einfallen lassen. Wir bepreisen jetzt die Plastiktüten, und das tut in der Geldbörse weh. Viele Kaufhäuser, Modeketten und Shoppingcenter sind dazu übergegangen, ihre Tüten nicht mehr gratis zur Verfügung zu stellen. Das bedeutet, man kauft nicht mehr unnötig viele Säcke ein, nur noch die Müllsäcke, denn hierfür haben wir noch keine brauchbaren Alternativen gefunden, die praktisch und geruchsarm genug sind, um sich damit im Haushalt wohlzufühlen. Man sollte Plastik auch bei Kosmetik vermeiden, auch wenn die Produkte dadurch geschmeidiger werden. Bei Kleidung kann man auf Baumwolle umsteigen, und im Alltag braucht man sich nicht mit allen cool wirkenden Accessoires eindecken, die billig produziert wurden und lediglich gut aussehen. Naturstoffe bieten fast für jeden Bereich eine gute Alternative für Plastik, aber man muss doch eher spartanisch leben, wenn man die Chemie ganz aus seinem Leben verbannen möchte.

Freunde als Familienersatz

Die Freunde dienen laut neuesten Umfragen als Familienersatz. Bitte, bei der Verwandtschaft hört so manch freundschaftliches Verhältnis ohnehin auf, wenn eventuelle Familienmitglieder des x. Ranges darauf hoffen, etwas zu erben, bevor sie sterben. Freunde sind in dieser Hinsicht genügsamer. Sie helfen, trösten und stehen einem in der Not bei, sie ärgern sich nicht, wenn man sich hin und wieder bei ihnen ausheult, und sie halten einem nicht die gesamte Familientragödie vor, wenn man verzweifelt ist. Freunde erwarten nur gute Kekse, einen selbst gebackenen oder selbst gekauften Kuchen und einen Kaffee, ein Bett zum übernachten, wenn sie selbst Probleme haben, und eine Schulter zum Ausheulen, wenn sie traurig sind. Die Studien haben auch ergeben, dass man eher bereit ist, Zeit mit seinen Freunden zu verbringen, als eine eigene Familie zu gründen. Der Drang nach Unabhängigkeit, Selbstfindung und dem individuellen Lebensstil, welcher die eigene Persönlichkeit in den Mittelpunkt rückt, ist stark ausgeprägt. Natürlich ist das nicht bei allen Menschen gleich, sonst würden wir eines Tages aussterben.

Action-Cams mit coolen Funktionen

Action-Cams liegen im Trend. Es sind Digitalkameras, welche man überall befestigen kann, vorzugsweise am eigenen Körper, vielleicht im Kopfbereich, denn dort dienen sie wie ein zweites Paar Augen, welche alles aufzeichnen und automatisch ins Internet hochladen, falls man dies wünscht. Live-Cams boomen ja, und Live-Streaming wird immer populärer. Diese Kameras sind winzig, richtig klein und handlich, sehr robust, stabil gebaut und fast unzerstörbar, da man mit ihnen auch Berge besteigt, in Höhlen wandert, durchs Eis schreitet und unter Wasser filmen kann. Sie sind wasserdicht, halten einen enormen Druck aus, sind hitzebeständig und kälteunempfindlich. Man setzt sie für den Extremsport ein, beim Bungee-Jumping, beim Rafting, beim Fly-Boarding, beim Betrachten eines Korallenriffs. Wir wollen heute alles, was wir erleben, auf unseren Selfies festhalten und mit unseren Online-Freunden teilen. So boomen diese Action-Cams wie warme Würstchen. Sie erzielten bei Tests die Noten gut bis befriedigend, sodass man nicht gleich die teuerste Kamera kaufen muss, um gute Ergebnisse zu erzielen. Die Cam sollte einfach und nutzerfreundlich zu bedienen sein, nicht zu viele unübersichtliche Extras beherbergen, und sie sollte leicht und trotzdem stabil sein. Achtung, wenn man fremde Menschen und Gebäude filmt, muss man auch damit rechnen, dass man eventuelle Privatsphären verletzt. Besser ist es, nicht sofort jedes gefilmte Material ungeprüft ins Netz zu stellen, denn das kann teuer werden, wenn man abgemahnt wird.

Was muss man bei Babyschnuller beachten?

Alles, was ein Baby in den Mund steckt, sollte gesund sein, auch der Schnuller. Deshalb sollte man nur geprüfte Schnuller kaufen, die frei von Nanopartikeln und bedenklichen Stoffen sind. Bevor man dem Baby den Schnuller gibt, muss er gereinigt werden, damit keine Bakterien oder Viren dran haften, weil das Baby noch kein ausgereiftes Immunsystem besitzt und leicht an einer Infektionskrankheit leiden könnte. Der Schnuller darf nicht achtlos überall herumliegen und dann dem Kind in den Mund gesteckt werden, denn man weiss nie, welche Bakterien dann auf ihm kleben. Im Allgemeinen sind die gängig getesteten Babyschnuller frei von gesundheitsgefährdenden Stoffen, sogar die Synthetikschnuller, sodass man beim Kauf keine Angst zu haben braucht, auf ein gefährliches Produkt zu stossen. Nur wer seinen Schnuller im Ausland kauft, sollte vorsichtig sein.

Wie gesund ist Chlorwasser?

Chlorwasser ist im Grunde reinigend, desinfizierend und nicht gesundheitsgefährdend. Es wird vor allem in Schwimmbädern, öffentlichen Freibädern, Spassbädern und in privaten Pools eingesetzt, um Bakterien, Keime und Schmutz abzuwehren. Wenn das Chlorwasser allerdings stark belastet ist, weil viele Leute gleichzeitig im Wasser sind, kann die Suppe eklig werden. Nicht alle Leute wissen, wo sich das Klo befindet, und so verrichten einige ihre kleinen Geschäfte im Schwimmbecken. Nicht alle Leute duschen sich ab, bevor sie ins Wasser steigen, und so bleiben Hautkeime, Hautbakterien und Schmutz am Körper kleben, und auch die Sonnencreme schwimmt im Wasser. Wenn das Chlorwasser intensiv nach Chlor riecht, ist das Becken wahrscheinlich sehr schmutzig, denn hier wird dann viel Aufwand betrieben, um Bakterien und Keime abzutöten. Chlorgeruch entsteht nämlich auch durch Harnsäure, die wir in uns und auf unserer Haut tragen. Man sollte daher das Wasser nicht versehentlich schlucken, und wer kleine offene Hautstellen am Körper besitzt, sollte lieber nicht ins Wasser gehen, denn dann ist die Hautoberfläche nicht gänzlich geschlossen und empfänglich für Bakterien aller Art.

Maschinentiere im Erlebnispark

In Frankreich plant man einen Erlebnispark mit Maschinentieren. Die Idee ist eine Richtung, die sich Streampunk nennt, eine Kombination aus der modernen und der viktorianischen Zeit. Die Maschinentiere sehen aus wie echte Tiere, sind jedoch riesengross und werden mit enormen Motoren betrieben, die beispielsweise 460 PS ausmachen. Ein Riesenelefant bewegt sich dann durch den Park, und man glaubt, es kommt ein Tier in Übergrösse angelaufen. Die Tiere bewegen sich wie echte Tiere, sodass eine gigantische Illusion entsteht und das Erlebnis einer Safari doppelt wirksam wird. Es gibt einen Riesenbaum, neben dem man sich winzig klein fühlt, denn ein einziger Ast dieses Baums überragt uns bereits. Diesen Baum kann man besteigen und durch ihn hindurchklettern. Es existiert eine Riesenspinne, neben der man sich wie in einem Science-Fiction-Film vorkommt, und es existieren Wassertiere in Riesengrösse, welche normalerweise tief unter dem Meeresspiegel leben. Die Motoren der Tiere laufen auf Hochtouren, sodass sie zweimal pro Woche vollgetankt werden müssen. Das umweltfreundlichste Projekt sind die Maschinentiere nicht, aber sie verkörpern reinste Kunst.

Privat verkaufen - Shopping direkt vom Wohnzimmer aus

Das private Verkaufserlebnis, direkt von zu Hause aus zu shoppen, boomt. Es gibt sogar private Verkäufer, die machen das Geschäft professionell und bieten Shoppingpartys an. Man trifft sich mit seinen Freunden in kleinen Runden, vorzugsweise im eigenen Wohnzimmer und bucht so eine private Shoppingparty. Vorwiegend werden Kleidung, Dessous, Kosmetik, Antifaltenprodukte, Liebesartikel, Lust und Leidenschaft, Dessous oder erklärungsbedürftige Produkte wie Vitaminpräparate und Nahrungsergänzung verkauft. Der private Verkäufer kauft die Ware vorab im Grosshandel ein, oder man macht einfach eine Shoppingparty, auf welcher man seine eigenen Dinge verkauft und tauscht. In privater Atmosphäre gerät man in eine Art Euphorie, trinkt Champagner, amüsiert sich und ist in bester Kauflaune. Es ist eine Alternative zum Internetshopping, denn nicht jeder sitzt gerne alleine zu Hause vor seinem Computer und shoppt online. Wenn man so eine Shoppingparty veranstaltet, sollte man einige Dinge beachten. Man muss einen Raum absperren können, in welchem man sensible Dinge wie Schmuck, Geld und Wertgegenstände verschliesst. Man sollte nicht wildfremde Leute per Zeitungsannonce einladen, da man ja seine eigene Privatsphäre präsentiert, aber Freunde sind gerne gesehen. Man sollte seine Wohnung aufräumen, denn immerhin empfängt man Gäste und repräsentiert sein Zuhause. Man sollte nicht mehr als 10 bis 20 Leute einladen, denn es könnte sein, dass die Wohnung überquillt, wenn die Freunde wieder Freunde mitbringen und es immer mehr Leute werden, die das Wohnzimmer ausfüllen. Bitte, irgendwann hat sogar der Fernseher keinen Platz mehr und verschwindet unbeobachtet. Aber ansonsten sind diese privaten Verkaufspartys ein Renner.

Die Telefonzelle als kleinste Diskothek

Die alte Telefonzelle hat fast ausgedient, denn so ein Telefonhäuschen lohnt sich nur, wenn ein Minimum an Einnahmen gewährleistet ist, ungefähr 100 Euro pro Monat pro Häuschen. So ein Telefonhäuschen muss gepflegt und gewartet werden, aber es gibt Telefonzellen, die werfen nur 5 bis 10 Euro an Einnahmen im Monat ab, was für eine ordentliche Instandhaltung zu wenig Geld ist. Einige Gemeinden wollen ihre Telefonzelle jedoch behalten und weigern sich, die Häuschen abzubauen. Für Kultfans und Nostalgiebewusste sind einige Telefonhäuschen umgebaut worden und dienen als Minidiskothek, aber das Sterben der Telefonzelle schreitet trotzdem voran. In so einer Minidisco kann man auf engstem Raum tanzen, sich per Kopfhörer coole Musik anhören, und mit ein bis zwei Freunden abhängen, falls man zu dritt in die Telefonzelle hineinpasst. Platzangst darf man keine haben, denn diese Disco platzt aus allen Nähten.

Wie vermeidet man Unfälle im Urlaub?

Gerade zur Ferienzeit verreisen wir gerne, und so steigt die Unfallgefahr auf Autobahnen und stark befahrenen Strassen. Grund hierfür sind das befürchtete Stauende, endlose Staus, Übermüdung und der Sekundenschlaf. Die Unfälle häufen sich in den Sommermonaten, obwohl sie im Durchschnitt in den letzten Jahren etwas zurückgegangen sind. Grund für die etwas niedrigere Unfallrate auf den Strassen sind bessere Verkehrskontrollen, bessere Beschilderung, Warnhinweise auf Autobahnen, und die verbesserte Ausstattung bezüglich Sicherheit im Auto. Trotzdem sollte niemand übermüdet in den Urlaub fahren, da er nicht nur sich selbst sondern auch andere gefährdet, und er kommt im schlimmsten Fall gar nicht erst am Urlaubsort an.


Impressum 

Datenschutz

Elisabeth Putz

Facebook

Twitter

Xing

YouTube