Elisabeth Putz

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Elisabeth Putz 

Lifestyle Ratgeber - Wie lebt man besser?

Lifestyle Ratgeber - Tipps zum Thema: Kultur, Leben, Reisen, Shopping, Technik, Wohnen, Geld, Freizeit, Esoterik, Liebe, Familie, Gesellschaft und Events. Alles rund um den Lebensstil, den modernen Alltag. So lebt man besser, nachhaltiger, gesünder und umweltfreundlicher.

Unser Lebensstil ist mit fortschreitender Technik schnelllebiger geworden. Wir möchten jünger aussehen, mehr leisten und besser leben. Dies lassen wir uns etwas kosten. Und damit es uns nicht langweilig wird, gönnen wir uns in unserer Freizeit den Luxus, zum Trendsetter und Jetsetter zu werden, bereisen die Welt, shoppen wie die Weltmeister und posten alles im Internet. Das Selfie begleitet uns Tag und Nacht, denn mittlerweile gibt es vollautomatische Digitalkameras, welche im Minutentakt ein Foto von uns schiessen und es selbständig online stellen.

Nicht jeder möchte diesen Lifestyle ausleben, spätestens dann nicht mehr, wenn er das erste Burn-out hinter sich hat, und so boomt der Lebensstil des Aussteigers genauso. Man wird zunehmend autark, leistet sich den Luxus, seine täglichen Produkte selber herzustellen, der eigene Garten liegt wieder im Trend, und das individuelle Zuhause wird zum besten Freund, denn man möchte seine Ruhe haben. Die Natur wird zunehmend wichtiger. Manche Menschen züchten ihr eigenes Gemüse, legen einen Biotop an und leben mit Pflanzen und Tieren auf hohem Niveau, denn sie verwenden keine Pestizide, meiden Kunstdünger und Insektenvertilgungsmittel, da auch die Ameise ihren Teil zu einem intakten biologischen System beiträgt.

Wir pflegen soziale Kontakte, feiern die Feste, wie sie fallen, möchten in einer möglichst intakten Gesellschaft leben, erfreuen uns an Kultur bis der Kulturschock droht, und wir möchten mindestens ein bis zweimal im Jahr den perfekten Urlaub erleben. Das lassen wir uns einiges kosten. Studien belegen, dass Menschen, die am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilnehmen, gesünder sind.

Einer der grössten Trends geht hin zum gesunden Lifestyle, denn krank werden wir von ganz alleine. Gesunde Ernährung, bestehend aus Superfood, veganem Essen und angereicherten Lebensmitteln boomt. Wir wollen zwar nicht lange am Herd stehen, kochen muss schnell gehen, aber die Nahrung muss vitaminreich sein. Bewegung ist zum absoluten Muss geworden, und so kontrollieren wir unseren Körper an Hand von Handy Apps, die uns zeigen, dass wir heute noch eine Runde joggen müssen. Das Spiel Pokemon-Go hält uns permanent auf den Beinen, und so bleiben wir samt Smartphone in der Hand fit.

Ein weiterer Trend ist der mobile Lifestyle, denn wir wollen überall gleichzeitig sein. Wenn erst einmal die Technik des Beamens so ausgereift ist, dass wir unbeschadet am Zielort ankommen, wird unser Lebensstil multimobil. Ab diesem Zeitpunkt rexe ich mich in ein Reagenzglas ein, damit ich mich nicht verirre, weil im Glas fühle ich mich sicher konserviert. Bis dahin reift das Smartphone zum Ganzkörperkontrollmodell aus, wir kaufen uns die neuesten Outfits und präsentieren diese zusammen mit unserem gesunden Essen im Internet. Kein Wunder, dass die Aussteiger immer mehr werden.

 

Tolle Schnäppchen mit der Flohmarkt-App

Mit einer Flohmarkt-App verlegen Sie Ihren Flohmarkt direkt ins Internet. Die gängigen Plattformen für Shopping und Auktionen sind oft teuer, aufwendig zu bedienen, unübersichtlich und überlaufen. Die Flohmarkt-App ist übersichtlich, leicht zu bedienen, passt auf fast jedes Handy, und sie signalisiert dem Kunden, dass es sich hier wirklich ausschliesslich um einen Flohmarkt handelt und nicht um eine Mischung aus Auktionshaus und Shoppingcenter. Das traditionelle Flohmarkt-Flair wird ins Netz verlagert, sodass man bequem von zu Hause aus online sein Schnäppchen erwerben kann. Da heute besonders unter den jungen Leuten ein Trend hin zu Second-Hand-Ware geht, kauft man gerne Gebrauchtwaren, tauscht alte Dinge ein und kauft sich schnell etwas anderes dafür. Die Flohmarkt-App bietet weltweit die ausgefallensten und exotischsten Dinge, die man wahrscheinlich im normalen Handel nicht findet. So hebt man sich von der Masse ab und wird zum angesagten Hipster. Omas alter Hut kann damit als modisches Hütchen weiterverkauft werden, und es findet sich bestimmt ein Kopf, der ihn tragen möchte.

Was denken die neuen Autofahrer?

Das Denken der heutigen Autofahrer hat sich gewandelt. Früher genoss man die Autofahrt, heute steht man im Stau. 53% der Autofahrer denken, dass die Autos sicherer geworden sind, wir dadurch aber auch schneller und rücksichtsloser fahren, uns Autorennen gönnen, Fahrradfahrer und Fussgänger gefährden, rote Ampeln übersehen, auf Technik und künstliche Intelligenz bauen und uns mutig auf die neue Technik verlassen. Das Auto lenkt, der Mensch chattet oder schläft. Mit diesem neuen Trend der Einstellung zum Autofahren entstehen mehr Unfälle, obwohl die Strassen breiter und sicherer werden.Wer viel PS kauft, möchte sie auch nutzen und beschleunigt von 0 auf 100. Mehr Kontrollen, die 0 Promillgrenze im Strassenverkehr, der integrierte Alkotest am Lenkrad und der allgemeine Führerschein auf Zeit wären ein guter Anfang, um das Autofahren wieder sicherer zu machen. Niemand möchte an Schläuchen hängend auf der Intensivstation aufwachen und sich daran erinnern, wie schnell er unterwegs war, weil er den Wagen, der neben ihm stand, an der Ampel abhängen wollte.

Moderne Haushaltshilfen - So putzt man leichter

Es gibt Haushaltshilfen, die braucht kein Mensch, und trotzdem erleichtern sie uns das Arbeiten. Mit einem Haushaltshandschuh, der einen integrierten Schwamm enthält, gelangt man in jede Ecke, kann damit mehr Druck auf die zu reinigenden Flächen ausüben und putzt sauberer. Man gibt das Putzmittel direkt auf den Schwamm, zieht den Handschuh an und legt los. Mit einem Staubsaugerroboter, der aus einem Staubball besteht, kann man kleine Flächen entstauben, ohne dass man selbst Hand anlegt. Der Ball saugt sich mit dem Staub voll, putzt eigenständig die zu reinigende Fläche, ist jedoch für grosse Bodenflächen ungeeignet, da der Ball schnell vollgesogen ist. Der Staubsaugerball ist sozusagen nur der kleine Bruder des Staubsaugers. Mit einem Dreifachwischmopp mit integrierten Mikrofasertüchern kommt man auch unters Bett, er ist flach genug und nimmt den Staub einfach magnetisch mit. Und dann hätten wir noch den Entkalker in Tütenform. Mit einem Silikonschlauch, den man über den Wasserhahn stülpt, kann man den Wasserhahn entkalken. Man gibt Entkalkungsmittel und Wasser in die Schlauchtüte, stülpt das ganze über den Hahn, und schon fliesst das Wasser wieder ordentlich. In den meisten Fällen sind jedoch das alte Putztuch und ein gutes Putzmittel ausreichend. Mit den neuen Putzhelfern könnte man allerdings nackt putzen, es würde den Staub nicht stören.

Das passende Kopfkissen fürs Bett

Ein Kopfkissen darf nicht zu prall und nicht zu flach sein, aber die meisten Kissen lassen sich individuell mit Füllmaterial befüllen. Ein Kopfkissen ist eine Bakterienschleuder, weil die Sekrete aus Augen, Nase und Mund unbewusst im Schlaf draufträufeln. So muss der Kissenbezug jede Woche gewaschen werden, und es ist ratsam, einen Unterbezug zu haben, der ebenfalls waschbar ist. Jedes Jahr oder spätestens alle zwei Jahre sollte das Kopfkissen erneuert werden, sonst entstehen Hausstaubmilben, Keime und unangenehme Bakterien, da mit dem Waschen alleine nicht alles entfernt wird. Das Kopfkissen sollte aus Naturstoffen bestehen, denn Chemie könnte zu Allergien führen, da wir direkt mit dem Gesicht draufliegen. Nur schlafen muss man noch selber, aber Dank der neuen Sauberkeit erspart man sich die Gesichtsmaske.

So bespasst man einsame Zootiere

Die Tiere im Zoo sind trotz grosser Besucherströme oft einsam, langweilen sich, haben zu wenig Beschäftigung und kaum Artgenossen, mit denen sie kommunizieren können. Jetzt erzeugt man Plüschtiere in der Grösse der Zootiere, die den echten Tieren verblüffend ähnlich sehen. Da kann sich die Robbe mit ihrer neuen Freundin, der Plüschrobbe identifizieren, mit ihr spielen und der Monotonie des Zooalltags entkommen. Die modernste Art dieser Plüschtiere besitzt eine Sprachsoftware mit Tierlauten, damit sie noch natürlicher wirkt. Nur paaren können sich die echten Tiere mit den Kuscheltieren noch nicht, aber wenn die Gentechnik fortschreitet, könnte dies auch noch zur Realität werden.

Die private Paketbox

Nicht jeder ist zu Hause, wenn sein Paket ankommt. Und nicht jeder möchte zur nächsten Abholstelle oder zur Post fahren, um sein Paket abzuholen. Eine neue, hauseigene Box, die private Paketbox, sorgt dafür, dass der Paketdienst die Ware dort hineinlegen kann. Die Box besitzt einen Code, mit dem sie geöffnet werden kann. Man bekommt eine SMS-Nachricht aufs Handy, wenn das Paket in der Box angekommen ist, und so kann man mit dem Code seine Ware aus der Box entnehmen. Sie ist zwar etwas teuer in der Anschaffung, aber ideal für Vielbesteller, Arbeitstätige, und der Nachbar hat seine Ruhe. Alternative Modelle sind die Zustellung direkt in den Kofferraum des Autos, was ebenfalls mit einer speziellen Software und einem Code funktioniert, oder man lässt sich das Paket direkt in ein Schliessfach bei der Post einlagern. Nur ein zugestelltes Paket besitzt nämlich einen guten Ruf und bleibt in Erinnerung. Auspacken muss man das Packerl allerdings noch selber, so lange man keinen Haushaltsroboter besitzt.

Die moderne Kreuzfahrt ist günstiger geworden

Früher gehörte man zur Creme de la Creme, wenn man sich eine Kreuzfahrt leisten konnte. Heute boomt der Markt der Luxusliner. Der Anteil der Passagiere ist in den letzten Jahren auf über 25 Millionen gestiegen, Tendenz steigend. Die Kreuzfahrtschiffe sind wie kleine Städte mit unzähligen Shops, Restaurants und Unterhaltungsmöglichkeiten, sodass man seinen gesamten Urlaub am Schiff verbringen kann. Die Kabinen sind nicht mehr klein und unbequem. Heute gibt es Aussenkabinen mit viel Platz, einem Balkon und die Aussicht aufs offene Meer. Wer aufs Land möchte, sollte sich eine geführte Tour der Reederei leisten, denn in einer fremden Umgebung findet man sich ungern alleine zurecht. Landausflüge sollte man wahrnehmen, denn so viel in so kurzer Zeit sieht man nicht so schnell wieder. Auf dem modernen Kreuzfahrtschiff hat man die Chance, Speisen aus der ganzen Welt kennenzulernen, und deshalb sollte man die Restaurants ständig wechseln, wenn man nicht gerade der langweilige Esser ist. Wer den vollen Preis so einer Kreuzfahrt auskosten will, der muss das Sportprogramm samt Fitnesstrainer, das Unterhaltungsprogramm samt Animateuren, das Kulturprogramm samt Reiseführung und das gesamte Buffet wahrnehmen. Wahrlich, da hat man viel zu tun.

Billige Kreuzfahrten ab 100 Euro

Manche Kreuzfahrten sind so günstig geworden, dass man sie als billig bezeichnen kann. Ab 100 Euro gibt es das fahrende Appartment auf offener See, und hier greifen vor allem Familien gerne zu, die mit ihrem Budget gut haushalten müssen, weil Kinder kosten Geld. So eine Kreuzfahrt kann günstig bleiben, wenn man das reichhaltige Angebot auf dem Kreuzfahrtschiff nicht wahrnimmt und nur das konsumiert, was im Pauschalpreis enthalten ist. Sie kann aber auch teuer werden, wenn man sich alle kostenpflichtigen Extras gönnt, damit der Urlaub nicht langweilig wird. Eine Stunde im hauseigenen Pool kostet 11 Euro pro Person. Da überlegt man sich das Schwimmen zweimal, schaut aufs Meer hinaus und wünscht sich, am Strand zu liegen. Wer allerdings nur zum Essen gekommen ist, für den ist so eine Billigkreuzfahrt ideal, denn mit Halbpension ist der Magen zweimal täglich vollends ausgelastet, da das Buffet reichhaltiger als in jedem herkömmlichen Hotel ist. Die günstigen Kreuzfahrten sind meist Kurztrips, welche sich über 3 bis 5 Tage erstrecken, aber sie lohnen sich für extreme Sparer, die trotzdem mit dem Jetset-Publikum mithalten wollen. Zu Hause ist der aufblasbare Pool kostenlos, das ist garantiert so.

Wieviel Geld haben wir in der Brieftasche?

Manche Geldbörsen sind prall gefüllt, während andere nur mit Kreditkarten und Bankautomatenkarten ausgestattet sind. Im Durchschnitt haben wir 103 Euro in der Brieftasche, wobei Männer durchschnittlich um 17 Euro mehr haben. Ältere Leute haben mehr Geld in der Geldbörse als junge Leute, da sie Bargeld bevorzugen, während die Jungen eher mit Chip, mit Plastikgeld, mit Kreditkarte oder sogar berührungslos per App, Handy und Code bezahlen. Immer wieder entflammt eine Diskussion darüber, ob das Bargeld weiterhin Bestand hat, und es existieren mittlerweile vereinzelte Läden, die kein Bargeld mehr annehmen, aber das Geld wird immer ein Bestandteil unserer Gesellschaft bleiben, selbst wenn es sich wandelt. Es gibt auch Leute, die haben kein Geld in ihrer Brieftasche, weil der Monat immer länger andauert, als das Geld anhält.

Wie macht man Passwörter sicherer?

Wir nutzen im Durchschnitt fünf bis zehn Dienste, die wir mit einem Passwort schützen. Manche schützen sogar ihr Haus per Passwort, ihre Apps, ihr Handy, den Computer, die sozialen Netzwerke, die E-Mail-Konten, das Online-Bankkonto etc. Manche Menschen verwenden für alle Dienste das selbe Passwort, was ziemlich fahrlässig ist, weil man es knacken könnte und sofort Zugriff auf alle Dienste hat. Viele Leute speichern Passwörter ungeschützt im Handy ab, oder sie tragen sie in der Geldbörse offen mit sich herum. Diese Varianten sind Risikofaktoren, denn ein Handy kann heute problemlos abgehört, überwacht und geknackt werden. Man sollte sich sein Passwort gut merken, es monatlich variieren, für jeden Dienst ein eigenes Passwort verwenden, und wenn man die Passwörter aufschreibt, sollte man sie zu Hause im Safe verschliessen, welchen man ebenfalls mit einem Code schützt. Man kann zwar Passwörter wählen, die einen Bezug zur eigenen Persönlichkeit, oder zum jeweiligen Dienst haben, aber dann sollte man sie mit Buchstaben und Zahlen erweitern, damit sie sicher sind. Man sollte lange Passwörter wählen, da sie schwerer zu knacken sind. Ein automatischer Passwortgenerator ist auch ein Risiko, da man nie weiss, wie sicher die Software ist. Und so bleibt uns nichts anderes übrig, als Passwörter auswendig zu lernen, sie ständig zu wechseln und sie nicht achtlos irgendwo preiszugeben. Und dann muss man aufpassen, dass man nicht durch einen Schlaganfall vergisst, wie die Passwörter lauten, und wo sie zu finden sind.

Wie entfernt man Blutflecken?

Hartnäckige Flecken lassen sich mit den kreativsten Mitteln entfernen. Blutflecken entfernt man mit Schmerzmitteln. Man sollte hierfür kaltes Wasser nehmen, sonst breiten sich die Eiweisse aus dem Blut weiter aus. Im Schmerzmittel sind Substanzen enthalten, die den Blutfleck zerstören. Man lässt die blutverschmierte Kleidung zusammen mit dem Schmerzmittel in der Wasserlauge bis zu zwei Stunden ziehen, gibt sie anschliessend in die Waschmaschine und wäscht sie gründlich. Schon ist der Blutfleck hoffentlich weg. Damit er am unwahrscheinlichsten wiederkommt, sollte man genügend Pflaster verwenden, sonst schmiert man sich sein Innerstes wieder aufs Kleidungsstück.

Wie trocknet man Wäsche schneller?

Wer seine Wäsche auf der Leine trocknet, muss Geduld haben, und wer sie in der Wohnung aufhängt, sollte währenddessen gut lüften, damit kein Schimmel entsteht. Die Wäscheleine sollte gross sein, damit die Wäsche nicht zu eng beieinander liegt. Eine mehrstöckige Wäscheleine, ein sogenannter Wäscheständer ist für liegende Teile geeignet, wobei der Zwischenraum jedes Stockwerks breit genug sein muss, sonst trocknet das Zeug nur schwer. Pullover und Strumpfhosen sollte man immer liegend trocknen, sonst werden sie immer länger. Schneller geht es mit dem Wäschetrockner, der aber Strom frisst. Hier kann man bis zu 10 Cent pro Trockenvorgang und bis zu 10 Minuten an Zeit sparen, wenn man ein saugfähiges, trockenes Handtuch in den Wäschetrockner gibt. Die Feuchtigkeit wird zusätzlich vom Handtuch aufgesogen, und die Wäsche ist schneller fertig. Es gibt Leute, die trocknen ihre Wäsche mit dem Föhn, aber hier spart man weder Zeit noch Geld, man strapaziert nur seine Nerven und seine Armmuskulatur.

Zu hohe Mieten für möblierte Wohnungen

Die Mieten werden immer teurer. München, Hamburg, Wien, London, Paris, alle Wohnungen werden teurer. Der neueste Schrei sind möblierte Wohnungen, die sich noch teurer vermieten lassen. Hier stehen oftmals billige Möbel aus dem Discounter im Raum, die teuer vermietet werden, kaputte Möbel, für welche man Miete bezahlt, und vollkommen überbewertete Einrichtungsgegenstände, die der Mieter nicht braucht. Eine unmöblierte Wohnung hat Vorteile, denn die kann man nach Belieben gestalten. Besonders an Studenten und Menschen, die in kleinen Appartments leben, vermietet man jedoch zunehmend möbliert, weil sich dieses Modell lohnt. Normalerweise werden Möbel auf 10 Jahre hinweg abgeschrieben, sind dann nichts mehr wert, aber eine 10% Mieterhöhung für uralte Möbel kann man durchaus vereinzelt wahrnehmen, wenn man sich den Mietmarkt in den Innenstädten anschaut. Hier lohnt es sich, ein Eigenheim ausserhalb der Stadt zu kaufen, denn so spart man sich jede Menge Geld. Der Kaufpreis für Wohnungen und Grundstücke in den Innenstädten ist allerdings so drastisch gestiegen, dass sich das kurzfristige Wohnen zur Miete lohnt, wenn man im Stadtkern lebt.

Kann uns die 3D-Brille Angst machen?

3D-Brillen boomen, und der 3D Fernseher für zu Hause steht bereits in vielen Wohnzimmern. Wer mit einer solchen 3D Technik Horrorfilme anschaut, kann plötzliche Panikattacken bekommen, unter Depressionen und Ängsten leiden, da man mitten im Geschehen ist, sich hautnah der Gefahr ausgesetzt fühlt und ein Trauma davontragen kann. Besonders sensible Menschen könnten nachher posttraumatisch darunter leiden, ohne dass es ihnen bewusst ist. Die 3D Technik ist noch zu wenig erforscht, Langzeitstudien fehlen, und so weiss man im Grunde nicht, wie sich dies auf uns Menschen in Zukunft auswirken wird. Wer sich allerdings schöne Filme, Naturproduktionen, Flora und Fauna, beruhigende Szenen durch die 3D-Brille anschaut, der profitiert davon, denn man glaubt, man steht mitten auf einer grünen Wiese und hat all die bunten Blumen um sich herum. Das wirkt entspannend und kann Ängste lösen. Besonders wenn man virtuell Tiere streichelt, fühlt man sich rundum wohl und geborgen. Mit einer speziellen 3D-Brille, einer Virtual-Reality Brille kann man sogar die Spinnenangst vertreiben, da man das Geschehen hautnah miterlebt, die Spinne virtuell anfasst und seine Angst verliert. Bei manchen Menschen hat dies schon funktioniert. Diese Brille ist wie eine Therapiebrille, und es existiert sogar ein Computerspiel, mit welchem man seine Spinnenangst loswerden kann. Mit einer Hypnosetherapie kann man diese Angst jedoch effektiver behandeln, da hier bis zu 90% Erfolgschancen bestehen.

Wie macht man das perfekte Foto?

Früher brauchte man eine ganze Ausbildung für das perfekte Foto. Heute schiesst man Selfies mit dem Smartphone, bearbeitet sie mit einem internen Fotobearbeitungsprogramm direkt am Handy und lädt sie ins Internet hoch. Trotzdem gibt es einige Tipps, die man beachten sollte. Man sollte sich eher seitlich hinstellen, auf die Zehenspitzen stellen, die Arme knapp am Körper halten, das Kinn nicht so krass senken, die Augenbrauen möglichst entspannt halten und nicht übermässig grinsen, dann wird das Foto schmal, dann wirkt man nicht zu dick, und vor allem hat man dann keine Gesichtsfalten. Bei hellem Sonnenlicht sieht man jede Gesichtsfurche, bei Nebel ist das Gesicht eher glatter. Den Bauch sollte man einziehen, und die Brust hervorheben. Fotografieren sollte man gerade, nicht von oben und nicht von unten, sonst wirkt man zu klein oder unförmig gross. Morgens sehen Fotos besser aus, weil das Licht stimmt. Vor allem sollte man warmes Licht verwenden. Mit einer Strumpfhose kaschiert man schlechte Beine, und mit Funktionsunterwäsche trimmt man einen zu dicken Körper schlanker. Vor allem darf man sich nicht in gekrümmter Haltung fotografieren lassen, sonst sieht man jede Speckfalte. Mit High-Heels streckt man das Bein, Sneakers hingegen machen das Bein kürzer. Ein Doppelkinn vermeidet man, wenn man nicht frontal, sondern von der Seite aus fotografiert, und ausserdem kommt es auf den richtigen Kamerawinkel an, der etwa in Augenhöhe liegen sollte. Ziehen Sie sich bitte eng am Körper liegende Kleidung an, denn mit einem Glockenkleid und breiter Hose sieht man dick aus. Die Farbwahl spielt eine grosse Rolle, da man im gedämpften Licht schlanker und im grellen weissen Licht dicker wirkt. Wer sich neben einer langstieligen, grossen Blume fotografieren lässt, wirkt schlanker. So gelingt das perfekte Foto.

Wie vertreibt man Motten aus dem Kleiderschrank?

Mit einem herkömmlichen Mottenmittel vertreibt man jede Motte aus dem Schrank, allerdings riecht die Kleidung dann chemisch, verliert ihren frisch gewaschenen Duft und muffelt. Mottenmittel sind nämlich grösstenteils mit viel Chemie bestückt und riechen meilenweit. Mit natürlichen Düften lassen sich Motten auch vertreiben, beispielsweise mit Pflanzen, mit Waldmeister, mit Lavendel, Orangenblüten, Rosenblüten, und mit Dufthölzern. Die Pflanzen tauscht man alle drei bis vier Monate aus, die Hölzer schleift man regelmässig ab, dann entfaltet sich ihr Duft erneut. Manche Leute verwenden Duftkerzen, Duftsprays und einen intensiven Weichspüler, damit die Wäsche ordentlich duftet. Hier riecht man dann jedoch selber wie ein Iltis, der zu tief in die Parfumflasche gegriffen hat, wenn man die Kleidung anzieht.

Das grösste Riesenrad der Welt

Das grösste Riesenrad der Welt steht in Singapur, nennt sich Singapore Flyer und bietet einen hervorragenden Blick über ganze drei Länder hinweg. Es überragt so manches Hochhaus, ist 42 Stockwerke hoch, und man kann darin sogar eine Art Hotelzimmer, eine Kabine für ein romantisches Dinner buchen, denn die Vorhänge bieten viel Intimität. Die Kabinen sind vorteilhaft und gut ausgestattet, und die Kabinennummern 8 bzw. 88 symbolisieren Glück und doppeltes Glück. Im asiatischen Raum geht man nämlich davon aus, dass die 4 die Unglückszahl, die Todeszahl, und die 8 die Vollkommenheit, die Glückszahl ist. Deshalb verzichten die Asiaten auf ein viertes Stockwerk und auf die Nummer 4 in Räumen und Dingen. Manche Räume sind sogar fünfeckig, damit keine vier Raumecken das Glück zerstören. Wer sich in der 88er Kabine des Riesenrades befindet, erntet symbolisch und abergläubisch das doppelte Glück, und die Stadt kommt ihm vor wie eine Spielzeuglandschaft, so klein ist sie von dort oben.

Die beste Achterbahn in den Freizeitparks

Von Frühling bis Herbst ist jedes Jahr Hochsaison auf den Achterbahnen in den Freizeitparks, wobei die Deutschen ein echtes Freizeitvolk sind und den Nervenkitzel samt Adrenalinausstoss lieben. Es gibt Achterbahnen, die fahren senkrecht bergauf, legen einen ungeplanten Stop ein, sodass der Besucher glaubt, er fliegt aus der Bahn, und es gibt Achterbahnen, die beschleunigen auf bis zu 5 G und höher, sodass man glaubt, die Schwerelosigkeit steckt im eigenen Körper fest. Eine Achterbahn, die im Trend liegt, ist jene, die einen freien Fall integriert hat und 4 Minuten vollen Fahrspass bietet. So manch einer könnte danach kotzen, aber andere finden das Preis-Leistungsverhältnis inklusive Free-Fall gut. Die neueste Art von Achterbahn ist die virtuelle Bahn. Hierzu setzt man sich eine spezielle 3D-Brille auf, die wie ein Flugsimmulator noch steilere und noch geilere Loopings bietet. Der Mensch unterscheidet mit dieser Brille zwischen Virtualität und Wirklichkeit nicht mehr. Somit wird das Achterbahnfahren zur reinen Magensache, aber für Hartgesottene macht es Sinn, denn die haben Spass dran.


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