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Shopping Ratgeber - Wie kauft man richtig ein?

Der Shopping Ratgeber. Tipps zum Thema: Einkaufen, Geschenke, Gewinnspiele, Sparen, Supermarkt und Verbraucher. Wer beim Shoppen auf Nachhaltigkeit und Qualität achtet, der kauft günstiger ein, als jemand, der nur auf den nackten Preis achtet. So spart man Geld beim Einkaufen.

Das Wort Shopping kommt aus dem Englischen, heisst grob gesehen Einkaufen, und es dient der Warenbeschaffung. Bitte, bei dieser Begriffsklärung verliert man jede Lust aufs Shoppen. Dabei gehen wir so gerne durch die bunten Strassen und pressen unsere Nasen auf die Schaufenster der Läden. Eine Frau findet immer etwas, und vor allem findet sie den Weg in jeden Schuhladen. Wir Frauen sind da wie Hunde, markieren unser Revier mit dem neuesten Parfum, welches wir gestern kauften, und schon morgen finden wir etwas Aktuelleres. Wir schauen gerne, betreiben Windows Shopping wie die Weltmeister, während der normierte Mann sich denkt, bei uns Frauen stossen regelmässig zwei Raketen im Kopf zusammen, die unser Hirn gewaltig schädigen.

Männer shoppen in der Regel nicht gerne, aber wenn sie mit einer Frau Dessous kaufen, werden sie schwach und laden die Frau sogar auf die Unterwäsche ein. Mütter mit kleinen Kindern gehen auch nicht unbedingt gerne einkaufen, obwohl das Shoppen ein weibliches Phänomen ist. Der Handel hat sich inzwischen auf Mütter mit Kindern eingestellt und hat sein Sortiment auf Schuhe und Spielzeug fokusiert, denn dort fühlen sich Mama und Baby wohl. Single Frauen gehen gerne einkaufen, weil sie sich übermässig pflegen, stylen und perfekt kleiden, damit endlich wieder ein neuer Partner anbeisst.

Studien belegen, dass man beim Shopping sowohl Glücksgefühle als auch Frustbeulen im Gehirn bekommen kann, je nachdem, wie das Einkaufserlebnis wahrgenommen wird. Am besten ist es, man gönnt sich hin und wieder etwas Schönes und verzichtet auf das permanente Fast-Shopping, den schnellen, billigen Einkauf mit Jagdpotential.

Ein grosser Trend geht hin zum Onlineshopping. Man sitzt bequem zu Hause, shoppt im Internet, die Waren kommen bis an die eigene Haustüre, und was nicht passt, wird wieder umgetauscht. Der Onlinehandel profitiert, während der normale Handel ums nackte Überleben kämpft, weil die Läden übersichtlich menschenleer sind. Vor allem Bücher, Technik und Multimediaprodukte boomen online, während man sich im herkömmlichen Fachhandel nur noch eine möglichst kostenlose Beratung gönnt. Sogar Reisen werden zunehmend online gebucht, während die Reisebüros nur noch als seelsorgerische Anlaufstelle dient, in der man sich über das gewünschte Reiseziel informiert. Es ist deshalb nicht verwunderlich, wenn der Fachhandel eine ordentliche Beratungsgebühr verlangt.

Onlineshopping wird nur noch vom Teleshopping getoppt, denn hunderte Shoppingkanäle bieten ihre Produkte direkt übers Fernsehen an und bauen auf die positiven Emotionen der Zuschauer. Das Telefon liegt gut in der Hand, man will das Tagesangebot nicht verpassen, und schon kauft man eine Perlenkette, weil sie am eigenen Hals hoffentlich genauso schimmert wie am Hals des Models im Fernseher. Vielleicht braucht man die Kette nicht, aber dadurch, dass man sie nicht gleich bezahlen muss, sondern sie per Kreditkarte oder Lastschrifteinzug kauft, shoppt man sie leichter als im Laden, denn den Laden muss man erst betreten, und zu Hause am Sofa sitzt man einfach gemütlicher.

Unsere Shopping-Gewohnheiten treiben viele Leute in den Privatkonkurs, lassen uns mehr Geld ausgeben als wir einnehmen, und gesund bleiben wir auch nicht dabei, weil wir uns in kein Geschäft bewegen. Wenn der Onlinemarkt mit Lebensmitteln boomt, hat der Arzt viel zu tun, denn dann gehen wir nicht einmal mehr in den Supermarkt, sondern lassen uns Milch, Eier und Butter im konservierten Zustand, vollgestopft mit Plastik, Aromen und Zusatzstoffen nach Hause liefern. Wir sollten das Einkaufen wieder als Ritual ansehen, welches unseren Alltag auflockert, dann kaufen wir wieder bewusst, nachhaltig und qualitativ hochwertig ein.

Shopping ist für manche Menschen ein Übel, ein Geld- und Zeitfresser, für zahlreiche Leute jedoch ein Entspannungsfaktor, selbst wenn die Einkaufscenter verstopft sind.

Speziell für Frauen ist der Shoppingtrip ein berauschendes Erlebnis. Seit die Supermärkte ihr Sortiment erweitert haben, Kosmetik und Modelinien eingeführt haben, findet so manche Frau zwischen Milch, Wurst und Salatköpfen einen schicken BH oder wenigstens ein paar Strümpfe.

Wir gehen übrigens nicht nur maßlos und ziellos shoppen, wir sparen auch gerne beim Einkaufen und freuen uns über Rabatte und Sonderangebote, jagen Bonuspunkten und Gutscheinen hinterher und sehen die Schnäppchenjagd als sportliche Aktivität an. Laut Studien spart jeder im Durchschnitt 50 Euro im Monat, denn in wirtschaftlich instabilen Zeiten werfen wir das Geld ins Sparschwein anstatt zum Fenster hinaus.

Wie spart man Geld beim Einkaufen? Man sollte nur das kaufen, was man braucht, selbst wenn der Handel uns Luxusprodukte als Alltagsprodukte andrehen möchte. Man spart, wenn man Schnäppchen jagt, Rabatte in Anspruch nimmt, den Schlussverkauf abwartet und sich vor jedem Einkauf eine Einkaufsliste zusammenstellt, damit man nicht in Versuchung kommt, mehr zu kaufen. Coupons, Bonuspunkte, Aktionen und der Discounter können auch beim Sparen helfen, denn sogar der Kaviar schmeckt beim Billigdiscounter gut, wenn man nicht so anspruchsvoll ist.

Unter all den Billigprodukten sollte man aufpassen, nicht dem Shoppingrausch zu verfallen. Wer nur kauft, um seine Ware auf Facebook oder YouTube zu präsentieren und nachher im Schrank zu verstecken, kauft nicht nachhaltig und schadet der Umwelt. Wer nur Billigware shoppt, um möglichst viel zu kaufen, schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch den Herstellern, denn sie werden gezwungen, zu immer niedrigeren Löhnen zu produzieren. So hat sich der Konsum mittlerweile zu einem Lifestyle entwickelt, der uns einerseits das Geld aus der Tasche zieht, uns andererseits Glücksgefühle beschert, und uns zu Jägern und Sammlern werden lässt, wenn wir ein Sonderangebot wittern. Wer übrigens nur minderwertige Produkte kauft, schadet auch seiner Gesundheit, weil man sich mit dem umgibt, was man kauft.

Unsere Seele und das Ego befinden sich beim Einkaufen immer in einem Gewissenskonflikt. Während das materiell ungesättigte Ego jedes neue Produkt haben will, fühlt sich die Seele beengt, denn sie braucht nur das Wichtigste zum Leben und ist bald gesättigt. Der Handel profitiert vom Ego, denn dadurch wird die Wirtschaft angekurbelt. Der Aussteiger profitiert von Ego und Seele, denn er lebt umweltbewusst, nachhaltig und stöbert in den Produkten, die der Dauershopper weggeworfen hat. Wahrlich, selbst das Shopping ist ein Kreislauf.

 

Die private Paketbox

Nicht jeder ist zu Hause, wenn sein Paket ankommt. Und nicht jeder möchte zur nächsten Abholstelle oder zur Post fahren, um sein Paket abzuholen. Eine neue, hauseigene Box, die private Paketbox, sorgt dafür, dass der Paketdienst die Ware dort hineinlegen kann. Die Box besitzt einen Code, mit dem sie geöffnet werden kann. Man bekommt eine SMS-Nachricht aufs Handy, wenn das Paket in der Box angekommen ist, und so kann man mit dem Code seine Ware aus der Box entnehmen. Sie ist zwar etwas teuer in der Anschaffung, aber ideal für Vielbesteller, Arbeitstätige, und der Nachbar hat seine Ruhe. Alternative Modelle sind die Zustellung direkt in den Kofferraum des Autos, was ebenfalls mit einer speziellen Software und einem Code funktioniert, oder man lässt sich das Paket direkt in ein Schliessfach bei der Post einlagern. Nur ein zugestelltes Paket besitzt nämlich einen guten Ruf und bleibt in Erinnerung. Auspacken muss man das Packerl allerdings noch selber, so lange man keinen Haushaltsroboter besitzt.

Produkte in Überproduktion müssen nicht weggeworfen werden

Nachhaltig lebt man, wenn man Produkte, die in Überproduktion vorhanden sind, nicht gleich wegwirft, sondern diese Produkte an arme Menschen weitergibt, spendet oder in einem Sozialkaufhaus weiterverkauft. Oft werden Produkte extra saisonal, für Ostern und Weihnachten, oder für spezielle Aktionen produziert. Waschmittel, Handschuhe, Kosmetikartikel, Nudel, Schokolade, Haushaltsgeräte, Accessoires aller Art, Putzmittel, all diese Produkte sind noch haltbar, wenn sie entsorgt werden, nur weil sie nicht gänzlich ausverkauft wurden. Im Sommer kann der Handel Weihnachtsmotive oder Ostermotive nicht mehr verkaufen, da interessiert sich kein Mensch mehr dafür. Leider ist es oftmals teurer, diese Produkte zu spenden, da der Handel die Spende versteuern muss, und so wird vieles einfach weggeworfen, was allerdings der Umwelt schadet. Hilfsorganisationen nehmen diese Produkte in Empfang und geben sie nachhaltig an bedürftige Menschen weiter. Man muss nur aufpassen, dass sie nicht am Schwarzmarkt landen und dort teuer verkauft werden.

Männer mit Kindern im Supermarkt

Wenn Männer mit ihren Kindern in den Supermarkt gehen, ist das Chaos vorprogrammiert. Besonders der chaotische Typ hat Probleme, sein Kind im Griff zu behalten. Die Kinder essen Schokolade oder öffnen ein Joghurt, während der Vater die Lebensmittel sucht und nicht weiss, wo das Zeug zu finden ist. Der schnelle Typ, der sogenannte Rennfahrer, nimmt sich einen Einkaufswagen, setzt sein Kind hinein und rast durch den Supermarkt. Er kauft strikt nach einer Liste ein, verschwindet sofort wieder aus dem Laden und ist froh, wenn er nichts vergessen hat. So schnell kann das Kind gar nicht davonlaufen, wie rasant es durch den Laden getrieben wird. Der kluge Mann setzt sein Kind auch in den Wagen, schaut sich behutsam und ruhig nach den Lebensmitteln um, geht ruhig zur Kasse und schenkt seinem Kind in der Quengelzone Süssigkeiten, damit er seinen Frieden hat. Frauen sind organisierter als Männer, und so haben Mütter ihre Kinder im Supermarkt besser im Griff als Väter.

Geld beheben im Supermarkt

Zunehmend bieten Supermärkte eine neue Dienstleistung an, das Geld beheben per EC-Karte am Geldautomaten. Da es sich um eine Dienstleistung handelt, die auch an vielen Geldautomaten von Banken Geld kostet, wird dies im Supermarkt auch bald Geld kosten, aber man hat zumindest die Möglichkeit, flexibel an sein Geld zu kommen. Wenn man erst einmal zwischen Milch, Wurst und Butter an der Kasse steht, nimmt man gleich sein Bargeld mit und muss dafür nicht extra die nächste Bank oder einen unbequemen Aussenbankautomaten ansteuern, weil die Outdoor-Automaten nie so sicher sind wie die Indoor-Automaten. Supermärkte drängen ja auf viele Dienstleistungsmärkte, bieten Handyverträge, Stromverträge und Postbeförderung, Reisen und mittlerweile fast alle Alltagsdinge an, da bietet sich das Bankgeschäft geradezu an. Irgendwann schiebt sich dann der moderne Kunde die Schokolade in den Mund, das Bargeld in die Geldbörse und den Schuldschein in den A....

Auktion

 

Frauen und Männer beim Shopping

Wie verhalten sich Frauen und Männer beim Shopping? Sie kauft Schuhe, er trägt die Tüten, sie kauft ein, er bezahlt. Viele Frauen gehen auch mit der besten Freundin zum Shopping, denn der Mann quengelt ständig. Männer kaufen das, was sie brauchen und verlassen mit Hemd und Krawatte den Laden, sind aber in fünf Minuten fertig damit. Frauen kaufen oft mehr, als sie brauchen, sind aber meistens glücklich und freuen sich über ihre Errungenschaft.

Geschenke

 

Glücksgefühle beim Shopping

Shopping macht glücklich, zumindest das Ego. Neueste Studien haben zwar gezeigt, dass Einkaufen einsam macht, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Wer bewusst kauft, ist glücklicher. Welche Produkte erzeugen die Glücksgefühle im Gehirn? Wann macht Kaufen froh? Fakt ist, wer beim Einkauf spart, ist zufriedener.

Kaufhaus

Einige Kaufhäuser haben trotz des Kaufhaussterbens überlebt. Ein breites Warenangebot, neue Ladenschlussgesetze, teilweise ein 24 Stunden Angebot, all das lässt das Kaufhaus boomen. Der Vorteil daran ist, dass man alles unter einem Dach vorfindet und überall einen guten Service erhält.

Kaufsucht

Was macht man gegen Kaufsucht, und wie erkennt man sie? Einige Leute erkennen Kaufsüchtige an Hand ihrer Handtasche, andere an Hand des Konsumverhaltens. Meist bemerkt man seine eigene Konsumsucht nicht, da man die Ware nach dem Kaufrausch versteckt, wegwirft oder im Schrank verstaut. Auf jeden Fall benötigt man Hilfe, sobald man sich verschuldet, denn aus diesem Teufelskreis kommt man nicht alleine heraus.

Lifestyleshop

Welche Produkte erhält man in einem Lifestyleshop? Wenn die Vergangenheit im Retro Shop lauert, bekommt man alte Schallplatten, Seifenblasen und einen Zauberwürfel. Wenn Kult und Nostalgie zusammentriften, bekommt man ehemalige Ostprodukte. Und wenn der Trend ruft, winken die neuesten Produkte der Zukunft.

Onlineshopping

Shopping per Internet boomt und frisst einen grossen Teil des Handels auf, denn wer einmal bequem vor seinem PC sitzt, der steht so schnell nicht mehr auf. Auch Kleidung boomt online, denn mit dem neuen Körperscanner kann man seine Konfektionsgrösse genau bestimmen und muss nicht mehr ständig die Hälfte zurückschicken. Bücher, CDs und Waren, die nicht auf den Leib geschneidert werden, sind immer in Mode.

Schlussverkauf

Der Schlussverkauf war früher an feste Zeiten gebunden, und manche Modehäuser produzierten extra Ware für dieses Event. Heute machen die Läden individuelle Schlussverkäufe, beherbergen ständig Schnäppchen und Rabatte, denn der Handel ist schnelllebiger geworden. Bei Kleidung bekommt man im Schlussverkauf meist noch gute Ware, wenn man normal bis umfangreich gebaut ist, denn die grossen Grössen hängen lange im Sortiment. Möbel und Haushaltswaren, sowie Technik und Kosmetik ist für jeden ein Schnäppchen wert, denn hier kann man wirklich Geld sparen.

Schnäppchen

Wie macht man ein Schnäppchen? Zuerst sollte man feilschen lernen, auf Aktionen und Rabatte achten, den Schlussverkauf wahrnehmen und sich die Ware genau ansehen. Oftmals sehen Produkte auf den ersten Blick billig und schön aus, sind auf den zweiten Blick jedoch reiner Nepp.

Shoppingbummel

Wie entspannt man beim Shoppingbummel? Warum bekommt man beim Einkaufen Glücksgefühle? Es sind die Hormone, die verrückt spielen. Im Gehirn befindet sich zudem unser Belohnungszentrum, welches liebend gerne mit Konsumgütern überhäuft wird. Und so kann ein ausgedehnter Shoppingtrip die Seele erheitern und das Ego befriedigen. Ein Shoppingbummel muss nicht immer damit enden, dass man etwas konsumiert, man kann durchaus auch nur schauen und die Optik auf sich wirken lassen.

Shoppingdiät

Wie spart man Geld beim Einkaufen? Die Shoppingdiät macht es möglich. Der Verzicht auf alle überflüssigen und unnützen Konsumgüter, nur noch das kaufen, was man braucht. Ein Jahr lang keine neuen Klamotten und Accessoires, das ist speziell für Frauen hart, aber es kann glücklich machen.

Shoppingqueen

Shoppingqueen mit Guido Maria Kretschmer. Eine Woche lang sind 5 Frauen, manchmal auch Männer auf Shoppingtour. Sie kaufen Klamotten und Accessoires ein, machen ihre Haare, lassen sich schminken und müssen ein Motto erfüllen. Wer gewinnt, das entscheiden die konkurrierenden Kandidaten. Im Grunde ist Shoppingqueen ein Format, welches uns animiert, günstig zu kaufen, nur damit man ein Outfit zum gewünschten Thema findet. Es dient jedoch auch dazu, sich besser zu kleiden, weil man sieht, wie man sich stylen könnte. Das Einkaufen steht jedoch im Vordergrund.

Shoppingtrends

Wie kauft man heute ein? Der absolute Trend in Sachen Shopping geht hin zum Bestellservice, vorwiegend im Internet, denn man kann sich heute sogar die Pizza und die Lebensmittel online kaufen. Ein weiterer Trend geht hin zum Lieferservice, denn man ist faul geworden und lässt sich die Sachen nach Hause bringen. Wir kaufen billiger, dafür öfters, in grösseren Mengen, aber die Wegwerfgesellschaft wird uns eines Tages um die Ohren fliegen.

Shoppingtyp

Welcher Shoppingtyp sind Sie? Wir unterscheiden ja je nach Kaufverhalten verschiedene Einkaufstypen, beispielsweise den Frustkäufer, den Gelegenheitskäufer, den Dauerkonsumenten, den Shoppingmuffel. Wo lauert die Gefahr, in eine Art Kaufsucht zu versinken? Einkaufen kann einsam machen, und so sucht man sich oftmals im Laden das, was im Leben fehlt.

Supermarkt

 

Teleshopping

Was muss man beim Teleshopping beachten? Produktlinien von Prominenten boomen immer, denn sie sind Kult. Veraltete, überteuerte oder nutzlose Produkte sollte man jedoch lernen zu erkennen, denn mit ihnen schrumpft nur die Geldbörse. Nicht alles, was im Fernseher angepriesen wird, hält, was es verspricht. Fallen Sie bitte nicht auf ein begrenztes Sortiment herein, was bald ausverkauft ist, denn in den meisten Fällen soll dies nur zum Sofortkauf anregen.

Verbraucher

 

Versandhaus

Der herkömmliche Versandhandel mit Katalog und Bestellschein, per Telefon und Servicehotline stirbt langsam aus, denn er wird vom Online-Shopping gefressen. Allerdings schauen sich die meisten Leute heute noch gerne die Versandkataloge an, denn man hat etwas Greifbares in der Hand und kann sich ein besseres Bild davon machen, was man einkauft.


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Elisabeth Putz

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