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Investment - So investieren Sie erfolgreich
Wer investiert, möchte Geld ernten. Ein riskantes Investment könnte sich unter idealen Umständen richtig lohnen, ein falsches Investment kann Kopf und Kragen kosten, und das richtige Investment ist sowohl fürs gute Gewissen, als auch für den langfristig angelegten Geldbeutel lohnend. Gold, Edelmetalle, Immobilien, Edelsteine, das lohnt sich fast immer, und wer in seine Frau investiert, hat etwas fürs Auge. Ein Investment ist allgemein gesehen eine Investition, entweder finanziell, zeitlich aufwendig, oder mit persönlichem Einsatz. Investments können ziemlich sicher sein, bringen jedoch dann nicht ganz so hohe Renditen. Venture Capital, das riskante Investment, ist eher für Leute gedacht, die hoch pokern, schnelle Gewinne erwarten und hohe Renditen ernten wollen. Ein gutes Investment ist jenes, bei welchem beide Seiten profitieren. Dies ist jedoch eine individuelle Angelegenheit, denn jeder sieht einen eventuellen Profit anders. Eine Lebensversicherung kann ein gutes Investment sein, wenn man sie braucht, erlebt und ausbezahlt bekommt, oder wenn man jemanden absichern will und eine sogenannte Ablebensversicherung abschliesst. Sie kann aber auch ins Leere führen, wenn man aus anderen Anlagemodellen mehr Gewinn schöpft, oder wenn man so alt ist, dass man sie nicht mehr erlebt. Wie investiert man richtig?Investieren Sie bereits? Gerade gestern habe ich ein voluminöses Investment getätigt. Ich investierte Zeit in die Ausmistung meines Kleiderschrankes und machte Platz für neue Errungenschaften. Im Grunde schaffte ich bloss grössere Freiräume für die Motten, die haben jetzt mehr Platz zum Leben, dafür aber weniger zu fressen. Ach ja, mein Geld investiere ich in mich. Ich gehe aufwendigst shoppen, richte meine Wohnung praktisch quadratisch ein und gönne mir laufend neue Antiagingprodukte wie beispielsweise frische Kräuter, die ich direkt aus den Kräutertöpfen esse. Man gönnt sich ja sonst so wenig Natur. Geld zu investieren kann ganz schön zeitaufwendig sein, wenn man lange überlegt, wie und wo man es gut anlegt. Ich habe ein Sparkonto, also eine ziemlich sichere Geldanlage mit wenig Zinsen. Und wenn ich inflationsbedingt noch lange warte, wird das Geld auf meinem Sparkonto immer weniger. Vielleicht schluckt es auch Zara, meine Lieblingsboutique. Sie sehen schon, lieber Besucher, ich bin der konservative Typ. Was man hat, das hat man. In unserem Investment Ratgeber geben wir Ihnen Tipps zu guten Investitionsmöglichkeiten. Wer Geld hat, fragt sich, wie er sein Geld gut investieren kann. Was kann das Geld für Sie tun? Eine gute Geldanlage ist wie ein Goldesel, der sich von Jahr zu Jahr selbst mästet. Eine schlechte Geldanlage ist wie ein Huhn, welches unter Magersucht leidet und immer schlanker wird. Investieren Sie mit Köpfchen, denn es ist Ihr Geld, welches Sie im Grunde fremden Menschen anvertrauen. Investieren Sie in Produkte, die Sie verstehen. Wenn Ihr Anlageberater mit einer bombensicheren Geldanlage zu Ihnen kommt und Sie diese Geldanlage nicht verstehen und auch keinen Nutzen aus den Produkten ziehen können, geht die Finanzbombe eines Tages hoch, und Sie besitzen einen Haufen Müll. Im Grunde haben Sie diesen Müll schon bei der Investition in diese Geldanlage besessen, aber davon wussten Sie ja nichts. Der Anlageberater hat seine Provision aber dennoch erhalten. Viele managed Fonds kosten viel in ihrer puren Erhaltung, besonders in den ersten Jahren. Entweder man steigt in Finanzkrisen vorzeitig mit Verlust aus, oder man wartet die Zeit ab, kaut ein wenig an seinen Nervennägeln, oder man hat das Pech, dass der Fond wegen Überfütterung von Müll geschlossen wird. Gute und sichere Investitionen, die sich über Jahrzehnte hin bewährt haben sind Gold und Edelmetalle, Diamanten und edler Schmuck. Auch Öl wird eines Tages das Zeitliche segnen, wenn die Löcher kein Öl mehr spucken und die Ölaktien in den Öltürmen versiegen. Rohstoffe haben auch immer ein Ablaufdatum, wenn der Rohstoff nicht mehr vorhanden ist. Immer wenn eine Rohstoffquelle versiegt, geht ein Markt zugrunde, und ein neuer, alternativer Markt erwacht. Das macht die Forschung und Technologie. Man kann aber auch mit zeitlich begrenzten Investitionen Geld verdienen, wenn man den richtigen Zeitpunkt des Einstiegs und des Ausstiegs kennt. Wenn Sie gute Investments wahrnehmen möchten, beobachten Sie den Markt genau. Sie werden mit längerer Beobachtung ein gutes Gefühl für den Markt und die guten Produkte bekommen. So investieren Sie richtigDie Menschen fragen sich immer aufs Neue, wo es sich zu investieren lohnt, da es an der Börse zu geht, wie in einer Waschmaschine beim Schleudergang.
Euro Investment - stabil oder instabil?Wenn Sie sich und Ihr Geld vor dem Euro retten möchten, dann können Sie vielleicht auswandern. Bauen Sie sich eine Strohhütte in Thailand und geniessen Sie die thailändische Sonne, bis sich der Euro wieder erholt hat. Oder Sie setzen sich auf den Euro drauf. Sie können sich einen riesengrossen Euro aus Gold giessen lassen. So einen hat Wolfgang Auer von Welsbach, oder er hatte ihn, denn die Gläubiger sitzen ihm im Nacken, während er im Moment wo anders einsitzt. Sie können sich auch ein Sparbuch in der Schweiz zulegen und damit Steuern sparen. Wussten Sie, dass die eitle Steuerhinterziehung in der Schweiz nur ein dummes Versehen ist und sehr milde Folgen für den Steuersparer hat? Es gibt viele Möglichkeiten, um sich vor dem schwankenden Euro zu schützen, oder den Euro zu retten. Sie können die Sache auch geduldig aussitzen, das hilft immer und führt bestimmt zu einem Ziel. Die EU schützt ihren Euro jetzt, indem sie einen Berg voll Schulden macht. Ich wusste es immer, Angriff ist die beste Art, sich zu verteidigen. Sind Schulden die beste Art, Geld zu generieren? Wir werden sehen, in welche Richtung die Finanzwelt sich drehen wird. Wie kann man den wertvollen Euro Geldschein gut investieren, brauchbar verwerten?Auch wenn manche Menschen behaupten, Geld ist nur bedrucktes Papier, so ist es doch ein sehr wertvolles Papier. So wertvoll ist dieses Papier, dass es jeder haben möchte. Wesentlich ist aber, was man sich mit dem Geld kaufen kann. Fast alles in der Welt ist käuflich. In manchen Ländern ist es sogar toll, wenn man die Seele eines Menschen kaufen darf. Kommt hier die Seele in einem kleinen Kästchen an? Was macht man mit so einer Seele, die unsichtbar und nicht vorhanden ist? Wenn man sich nicht gerade tolle Autos, individuelle Häuser und Seelen kauft, möchte man sein Geld gut anlegen oder im Ausland damit leben. In anderen Ländern kann es vorkommen, dass man dort mit anderen Währungen bezahlt. Wie sieht das denn aus, wenn die dort den tollen Euro nicht haben wollen? Wenn ein Rentner in den USA wohnt und sein Geld in Euro ausbezahlt bekommt, lebt er immer noch gut damit in Amerika. Wenn aber einer hier bei uns seine monatlichen Dollar bekommt, muss er schon ein wenig sparen, um gut zu leben. Da gibt es dann Margarine statt Butter zum Frühstück. Auch für Firmen und Unternehmer ist der Wechselkurs wichtig. Wenn ich mit ausländischen Werbeanbietern zusammenarbeite, überlege ich mir immer wieder, ob das noch rentabel ist. Und wer einen Fremdwährungskredit laufen hat, muss immer darauf achten, dass ihm nicht der Kredit davon läuft. Was ist ein Hedgefond?Ein Hedgefond ist ein breit gestreuter, riesengrosser Fond, Investments, Aktien, Beteiligungen, Wertpapiere in möglichst breitem Sortiment. Sie sind in der Regel ziemlich sicher, manchmal sogar sicherer als einzelne Aktien, denn je breiter so ein Hedgefond gestreut ist, desto eher sieht man einen Gewinn. Die grünen Hedgefonds sind nicht so breit gestreut, denn sie enthalten nur grüne Produkte, sogenannte green-washed Aktien und Investments, welche klimaneutral, umweltfreundlich und nachhaltig sind. Hier hat man zwar ein reines Gewissen, wenn man seine Investments betrachtet, aber man hat ein generell höheres Risiko. Die grossen Hedgefonds, welche sowohl green Investments, als auch normale Investments beinhalten, sind in der Regel sicherer, weil sie am breitesten aufgestellt sind. Man muss allerdings damit rechnen, dass auch Rüstungsaktien, Ölaktien und seltene Erden darin enthalten sind. Hier steigen die nachhaltigen Menschen gerne aus, weil das schlechte Gewissen ruft. Und dann gibt es Hedgefonds, welche individuell sind. Hier kann man sich genau die Produkte aussuchen, die man haben möchte, die zum individuellen Investmenttyp passen. Diese Hedgefonds sind aufwendig in ihrer Berteuung, kosten viel und sind am riskantesten, weil man gerne Investments nimmt, welche alle die gleiche Richtung einschlagen, beispielsweise grüner Strom, Solarenergie, bloss kein Atomstrom, etc. Wer solche Fonds bevorzugt, geht in Sachen Nachhaltigkeit zwar auf Nummer sicher, aber sein Gewinn könnte sich schmälernd auswirken, wenn Krisen drohen. Die grossen Hedgefonds verlieren derzeit viel GeldWer hätte dies vor einigen Jahren gedacht, dass die Hedgefonds einmal so übelst mitgenommen dastehen und so viel Geld verlieren. An den Börsen krachte es mächtig, in allen oder fast allen Bereichen, und ein grosser Hedgefond lebt nun einmal von der Vielfalt an Aktien, Wertpapieren und Investitionsgeldern, weit gestreut, damit man möglichst wenig verliert, wenn es einmal kracht. Bis vor kurzem war ich der festen Überzeugung, so ein Hedgefond könnte noch die stabilste Landschaft am Finanzmarkt darstellen, denn ein solider Boden kippt selten bis nie um. Natürlich sind Hedgefonds, langfristig gesehen, immer noch eine gute bis mittelprächtige Wahl, denn Einzelaktien können von heute auf morgen plötzlich ihren Wert verlieren, aber aktuell ist nichts sicher genug, um als Normalverbraucher sicherheitsbewusst zu investieren. Im Übrigen habe ich gesehen, dass die Zinsen auf dem Sparkonto in die Höhe schnellen, aber die aktuelle Inflation decken sie nicht ab. Investitionen sind 2023 eine heikle Angelegenheit, denn kein Stein klebt langfristig auf dem anderen, und so könnten wir ein Auf und Ab, ein rasantes Wachstum und einen steilen, schnellen Abstieg an den Börsen erleben, wobei diese Ereignisse fast gleichzeitig eintreten dürften. Eines kann ich zu 50% sagen, der Immobilienmarkt wird sich verändern, denn die Immobilienpreise werden langfristig stagnieren, weil sich niemand mehr ein kleines Wohnloch zu astronomischen Preisen leisten kann, sofern er kein Grossinvestor ist. Übrigens baue ich immer noch auf die älteste Einnahmequelle der Welt, Geld gegen solide Arbeit zu verdienen, wobei der gute Job, ein fester Arbeitsplatz und ein solider Beruf hier hilfreich sind. Da lohnt sich die Arbeitsinvestition, wenn man am Monatsende sein Geld zählen, ausgeben oder horten kann. Kunst als WertanlageKunst kann sich als Anlagemodell lohnen, wenn man darauf achtet, was man kauft oder ersteigert. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Kunst des legendären, manchmal direkt umstrittenen Künstlers Banksy, der Millionen mit seinen Kunstwerken verdient, in viele soziale Projekte investiert, seine Kunst jedoch nicht immer dem Anlageinvestment, sondern der reinen Kunst selber widmet. So zerstörte sich eines seiner Bilder, das Mädchen mit dem Ballon, in einer Auktion ganz von selber. Nach dem Ersteigern schredderte sich das Bild plötzlich ganz von alleine, da der Künstler einen automatischen Schredder eingebaut hatte. Die Manager von Banksy erlaubten es nicht, das Bild aus dem Rahmen zu entfernen, und so wurde der Schredder nicht entdeckt. Der halbe Kopf des Mädchens ging verloren, das Kleid, der Körper liegt in Streifen, und der Ballon blieb heil. Nach einiger Zeit wurde das Bild erneut versteigert, als geschreddertes Kunstwerk, und diesmal ging es für umgerechnet 19 Millionen Euro über die Bühne des Auktionshauses, und ein weiterer Kunstsammler erfreut sich an diesem Kunstwerk. Haben Sie heute schon in Kunst investiert? Ich meine jetzt nicht unbedingt Sie als Künstler, wenn Sie sich gerade mit neuen Ölfarben eingedeckt haben. Ich meine Sie als Investor, als Anleger Ihres hart ersessenen oder noch härter verdienten Geldes. Die neue attraktive Anlage nennt sich Kunst. Wie ermittelt man eine wertsteigernde Kunstanlage? Erstens überprüft man, ob der Künstler es wert ist, in ihn zu investieren. Von welchen Galerien wird er vertreten, wo stellt er aus, und wie stark ist er in den Medien vertreten? Lebt er noch, oder ist er bereits verstorben? Das sind nur einige der Kriterien, die bei einer Investition in Kunst berücksichtigt werden. Wenn ich jetzt in Kunst investieren sollte, muss ich mir wahrlich überlegen, welchen Fonds ich vertraue. Bei den grossen Hedge Fonds habe ich nicht direkt den Kontakt mit dem Kunstwerk, in welches ich investiere. Es existieren jedoch kleine, anlegerfreundliche Investmentfirmen, bei denen man sich ein Kunstwerk, beispielsweise ein Bild, ausleihen kann. Das hänge ich mir dann ins Wohnzimmer und verwende es als pure Angeberei, falls eventueller Besuch bei mir vorbeikommt. Dann fällt mein grässlicher Instant Kaffee aus der Dose nicht mehr ins Gewicht, ich habe ja tolle Bilder an den Wänden. Das nennt man dann ethische Dividende. Edelmetalle als WertanlageEdelmetalle sind von Natur aus wertvoll, da sie endlich sind, aus dem Boden geschöpft werden müssen, ein Ablaufdatum besitzen und immer schwieriger zu bekommen sind. Unsere Rohstoffe werden nämlich eines Tages versiegen, sobald wir alles aus der Erde geholt haben, was drin enthalten ist. Die Methoden, um Edelmetalle zu gewinnen, werden immer schlimmer, belasten das Klima, die Umwelt und die Erde, und so werden Edelmetalle immer teurer, selbst wenn der Aktienkurs permanent schwankt. Edelmetalle werden überall gebraucht und verarbeitet, in jeglichen Technikprodukten und technischen Spielereien, im Haushalt, im Alltag, sogar in Verpackungen, in Mode, Wohnaccessoires und banalen Alltagsdingen. Kein Kühlschrank, kein Smartphone und kein Auto funktionieren ohne Edelmetalle. Und genauso verhält es sich mit seltenen Erden, welche ebenso in unseren banalsten Alltagsdingen vorhanden sind, wie beispielsweise einem Tablet, dem Fernseher, der Zahnpastatube, etc. In Krisenzeiten gewinnen Edelmetalle wieder an Fahrt, und so sollte man darauf achten, dass auch die Edelmetalle im Portfolio enthalten sind, wenn man schon von Investments lebt. Knappheit wird in Zukunft eine wesentliche Rolle spielen, und dies hat nicht nur menschengemachte, sondern auch naturbedingte Ursachen. In Kriegszeiten stagnieren die Produktionen, weil die Lieferketten nicht gesichert sind, und in klimabedingten Krisenzeiten werden Rohstoffe knapp, weil deren Abbau aufgrund von Hitze, Dürre, Wassermangel und Klimakatastrophen nicht gewährleistet ist. Knappheit entsteht auch dadurch, dass es nur eine begrenzte Menge an Rohstoffen auf dem Erdplaneten gibt, welche uns zur Verfügung stehen. Selbst wenn wir die neuesten, vielleicht in der Zukunft entwickelten Technologien anwenden würden, wenn der letzte Rohstoff aus dem Boden gesaugt wird, ist Schichtende im Schacht, dann zählen nur noch Edelmetalle, die im Umlauf sind, und sie werden unendlich teuer. Gold, seltene Erden, aber auch Silber und weitere Metalle stellen zunehmend eine brauchbare Investition dar. Nehmen wir das Beispiel der Halbleiter und Mikrochips. Engpässe verhindern die Produktion von zahlreichen Produkten des Alltags, wie beispielsweise Autos, Waschmaschinen, Kühlschränke, Mikrowellen, Tablets und Smartphones, und so können ganze Küchenplanungen und Autoproduktionen ins Schleudern geraten. Ohne symbolischen Schleudersitz überlebt man solche Krisen nur schwer, aber ein guter finanzieller Sitzpolster könnte uns vorm angstbedingten seelischen Herzrasen schützen. Irgendwann werden uralte, nicht mehr funktionierende Smartphones und ausrangierte Kühlschränke Gold wert sein, wenn man sie ausschlachtet, wenn man sich darum prügelt. Aluminium ist so teuer wie nieImmer wenn Krisenzeiten in Sicht sind, drohen Rohstoffengpässe, und so ist derzeit Aluminium so teuer wie nie. Die Aktionäre freut es, wenn sie in Rohstoffe investiert haben, die plötzlich preislich gesehen in die Höhe schnellen, aber der Normalverbraucher runzelt die Stirn, wenn er seine ersehnten Produkte plötzlich gar nicht, oder nur zu Luxuspreisen erhält. Wer jetzt an einen guten Sonnenschutz, Lärmschutz und Hitze- oder Kälteschutz denkt, sich mit Rollläden aus Aluminium eindecken will und für seine Wohnung entsprechendes Material bestellt hat, könnte in die Verlegenheit kommen, ziemlich viel dafür bezahlen zu müssen, oder er bekommt die Rolläden erst gar nicht. Ich wurde mit genau diesem Problem konfrontiert, und plötzlich bin ich der Meinung, Raffstores sind besser. In der Not ändert man seine Meinung gerne. Ausserdem lassen Raffstores noch ein wenig Licht in den Raum, dann brauche ich nicht im Dunkeln zu sitzen, wenn ich im Sommer tagsüber die Fensterfront verdunkeln muss. Bitte, so etwas ist für eine Blinde wichtig, denn man sieht mit dem Herzen. Wenn wir uns vorstellen, wie viele Produkte Aluminium enthalten, so könnte man auf die Idee kommen, der gesamte Alltag wird derzeit teurer. Sogar im Deo steckt Aluminium drin, falls man eines verwendet, welches lange hält und einen guten Duft verspricht. Bitcoins und ihr WertBitcoins waren einst virtuelle Punkte, mit denen man online bezahlen konnte. Ihr Wert war gering, und die Nerds erfreuten sich daran, weil der Bitcoin nur den virtuellen Leuten gehörte. Man bezahlte damit Onlineleistungen, man tauschte, tandelte, und man konnte Bitcoins gewinnen. Wer ein Bitcoin Konto anlegte, brauchte einen virtuellen Tresor, und ein Passwort, um die Währung zu sichern. Im Laufe der Jahre gewann diese virtuelle Währung zunehmend an Akzeptanz und vor allem an Beliebtheit, und in der Corona-Krise ging der Bitcoin plötzlich vor lauter Beliebtheit durch die Decke. Urplötzlich war 1 Bitcoin nicht mehr ca 100 Euro wert, sondern schwankte zwischen 40 000 und 60 000 Euro. So konnte man sich mit wenigen Bitcoins, welche man einst erworben hatte, eine Immobilie kaufen, und einige Leute sind damit steinreich geworden. Wahrlich, ein Nerd ist cool. Es gab Leute, die wussten ihr Passwort nach vielen Jahren nicht mehr, konnten sich jedoch noch leise erinnern, einige Bitcoins vor Jahren gewonnen oder gekauft zu haben. Wenn eine virtuelle Währung lange belächelt wird und plötzlich Fahrt aufnimmt, kann sie schon einmal in Vergessenheit geraten. Ein Mann hatte umgerechnet mehrere Millionen Euro in Bitcoins in seinem Tresor und wusste sein Passwort nicht mehr. Da könnte man sich in den eigenen Hintern beissen, wenn man dafür nur wendig genug wäre. Heute wird der Bitcoin ganz normal an der Börse gehandelt, vereinzelte Staaten probieren in einem Versuchsmodell aus, wie er wohl als offizielles Zahlungsmittel eingesetzt werden könnte, damit man mit ihm im Supermarkt einkaufen könnte, und die Schwankungen sind enorm. Man muss wissen, wann man einsteigt und wieder aussteigt, wenn man mit Bitcoins spekuliert. Und man sollte für dieses Investment keinen Kredit aufnehmen, da diese Währung so instabil ist, dass sie schon übermorgen wieder wenig wert sein könnte. Die nervenstarken Zocker an der Börse könnten damit superreich werden, aber der Normalverbraucher könnte verarmen. Und so ist derzeit der Bitcoin eher ein Venture-Capital, eher etwas für reiche Leute, die ihr Geld gewinnbringend anlegen möchten und auf eventuelle Verluste gelassen herabsehen. Der Bitcoin wird als Zahlungsmittel akzeptiertDas online Zahlungsmittel der Bitcoins wird jetzt zum offiziellen Zahlungsmittel erklärt. Japan macht den Anfang und gewährt seinen Bürgern das Internetgeld als richtiges Zahlungsmittel. Bitcoins haben einen schwankenden Wechselkurs und unterliegen keinerlei Kontrolle, aber dennoch sind sie begehrt. Bei uns kann man sie in manchen Poststellen erwerben, was jedoch für viele Menschen noch befremdlich klingt, da dieses virtuelle Geld sich erst ordentlich am Finanzmarkt etablieren muss und eine Tradition aufbauen müsste. Man sollte nicht auf unseriöse Bitcoin Anbieter hereinfallen, sondern sich vorab ein wenig mit diesem Markt beschäftigen, bevor man damit handelt. Nicht jeder begehrt dieses Geld, aber es wird zunehmend ein gängiges Zahlungsmittel in unserem neuen Zeitalter. Bitcoins und allgemeine Kryptowährungen im freien FallWenn man sich die Kurse der Kryptowährungen anschaut, so sieht man, dass Bitcoin, Dogecoin und Co sich im freien Fall bewegen, als ob man vergessen hätte, den Fallschirm aufzuspannen. Bitte, das ist spannend, und wer eine gewisse Schadensfreude in sich trägt, wird jubeln. Ich wollte einst, als der Bitcoin noch zu erschwinglichen Preisen erhältlich war, einige Coins sammeln, weil ich als geborener Nerd auf so etwas stehe. Aus mir bis heute unerklärlichen Gründen verabsäumte ich damals den Kauf, und als diese Kryptowährung die Zimmerdecke sprengte und so hoch anstieg wie nie, versuchte ich mir, in kreisenden Bewegungen, in den Arsch zu beissen, aber ich war nicht gelenkig genug. Natürlich frisst mich die Schadensfreude auf, wenn ich jetzt sehe, wie die virtuellen Währungen sinken. Bitte, mich hat das Disaster noch einigermassen verschont, denn mir geht es besser als jenem Mann, der seinen Bitcoins-Tresor hütete wie seinen eigenen Augapfel. Er kennt bis heute sein Passwort nicht und muss zusehen, wie andere aus dem Vollen schöpfen, während sein vergessliches Hirn nach dem Passwort sucht. Auf jeden Fall haben es Anleger, die erst kürzlich investiert haben, derzeit schwer, denn sie kauften Bitcoins teuer ein und müssen sie eventuell billig verkaufen, denn laut einigen Experten könnten Kryptowährungen so lange im Sinkflug verweilen, bis sie Bodennähe erreichen und nichts mehr wert sind. Dann schiessen andere Kryptowährungen aus dem Boden, denn Pilze und Parasiten gibt es genug, und das virtuelle Spiel der Nerds und Spekulanten geht von vorne los. Bitte, so schlimm stufe ich die Situation nicht ein, aber ich bin ja auch kein Börsenguru. Am besten ist es immer noch, man kauft Kryptowährungen zum minimalsten Preis, anfangs, wenn sie noch schlummern, und sobald sie steigen, verkauft man sie wieder, dann erntet man wenigstens ein beachtliches Taschengeld. Nachhaltiges InvestmentAktien sind in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise ein waghalsiges Erlebnis, ein schnelles, vorübergehendes Investment geworden. Jetzt baut man auf Nachhaltigkeit, auf umweltfreundliche Produkte. Jeder kennt umweltfreundlichen Strom, in den man nachhaltig investieren kann. Bitte, es hat Gott sei Dank ein Umdenken in den Köpfen der Menschheit stattgefunden, Natur pur anstatt Atommüll und Zerstörung. Nachhaltige Investments können allerdings nicht diese raschen, richtig hohen Renditen versprechen, eher kleine Gewinne im einstelligen Bereich, dafür aber länger anhaltend. Ideal sind die nachhaltigen umweltfreundlichen Produkte als Altersvorsorge, wenn man einige Investmentmodelle miteinander verknüpft. Für kurzfristige Gewinne bis hin zum Totalverlust kann man ja immer noch hoch pokern und in schnellebige Aktien investieren. Achtung, auch eine grosse Weltbank kann Pleite gehen, Lehman Brothers hat es uns bereits gezeigt. Wie funktioniert das Crowdfunding?Wer den Begriff des Crowdfundings nicht kennt, der wird sich wundern, was man damit alles anfangen kann. Man sucht sich für seine Ideen, seine Projekte sogenannte private Geldgeber, die in das junge Unternehmen einsteigen. Die Geldgeber investieren nach dem Venture Capital Prinzip in eine Idee, in ein Konzept, dürfen mitreden, könnten jedoch alles verlieren, wenn das Unternehmen ein Flop ist. Die Geldgeber können aber auch satte Gewinne erzielen, denn sie sind ja auch beteiligt, wenn das neue Unternehmen wie eine Bombe erfolgreich einschlägt. Wer Crowdfunding nutzt, hat den Vorteil, dass er kein eigenes Geld investieren muss, seine Idee jedoch problemlos umsetzen kann. Nicht jeder mag diese Art von Business Angel, aber ich finde, es ist eine gute Wirtschaftsidee für beide Seiten. Natürlich gibt es zahlreiche weitere Methoden, um an Geldgeber zu kommen, beispielsweise die zahlreichen TV-Talentshows, oder die Unternehmer-Shows, in denen millionenschwere Investoren ihr finanzielles und geistiges Potential zur Verfügung stellen, wenn sie eine Idee, ein Konzept, ein Produkt gut finden. Hier muss man allerdings bereits gute Erfolge im Vorfeld erzielt haben, sonst steigt womöglich kein Investor ein. Hingegen beim Crowdfunding muss man nicht unbedingt grosse Erfolge im Vorfeld vorweisen, da hier oftmals bereits eine Idee ausreicht, um jemanden zu finden, der investiert. Manchmal findet man auch private Investoren, welche aus reinem Idealismus in ein Projekt investieren, beispielsweise in ein Portal, in einen Blog, in ein Videomanagement, in eine Person, wenn sie aus persönlichem Antrieb dazu neigen, zu investieren. In so einem Fall braucht man jedoch Glück, und dieses Glück steht nicht unbestellt vor der Türe und wartet, bis es erwartet wird. Ich habe lange Zeit einen Investor für mein Online-Portal gesucht, der meine Ratgeber als so lesenswert einstuft, dass er investieren möchte. Nach einer intensiven Suchaktion gab ich dieses Vorhaben bis auf Weiteres auf, da ich mich nicht wohlfühlte, einen Privatinvestor finden zu wollen, der mich als Person finanziell unterstützen will. Der Gedanke, dass ich dem Investor zu irgendeinem Dank ausserhalb meines Projektes verpflichtet sein müsste, frass mich auf, und ich finanzierte meinen Portalsaufbau mit meinen restlich verbliebenen Rücklagen. Es war riskant, sodass ich oft dachte, ich investiere in mein eigenes Venture-Capital, aber man selber glaubt ja an sich selbst, und so lebte ich auf dünnem Eis, bis mein Portal endlich erste Einnahmen abwarf. Ein Start-Up ist wie ein Roulette, entweder man trifft den Nerv der Nation, oder es wird ein Flop. Mein Portal lebt heute noch, weil ich nach fünf gescheiterten Anläufen ein sechstes Mal aufstand und das Portal erneut aufbaute, nachdem mir sämtliche EU-Richtlinien, Datenschutzverordnungen und E-Urivacy-Verordnungen das Leben zur Hölle machten. Für einen kleinen Unternehmer, der mit seiner Idee starten möchte, gibt es heute laufend fast unüberwindbare Hürden, welche er überspringen muss, und nicht jeder hat das Potential einer Schachfigur und hüpft über Stock und Stein dahin, als wäre er der König persönlich. Viele Einzelpersonen scheitern im Internet, weil die EU-Richtlinien im Grunde den Grosskonzernen die Türen öffnen, während sie den kleinen Internetportalen das letzte Fenster schliessen. Und trotzdem möchte ich hier alle Kleinunternehmer ermutigen, ihre Ideen umzusetzen, denn Erfolg wächst im Kopf heran, nicht immer nur in der dicken Geldbörse. Die Naturaktie boomtDie Umweltaktie liegt voll im Trend. Mit der sogenannten Naturaktie kann man auf seltene Baumarten, seltene Vogelarten, auf Meer, Seen, grüne Auen, auf Schneegebiete und Wüsten setzen. Man dient der Natur insofern, als dass man sie mit einer Aktie schützt. Die zweite, durchaus bedrohliche Seite der Umweltaktie ist die Option, auf den Verfall der Natur setzen zu können. Man kann durch eine Umweltaktie darauf wetten, dass der Regenwald vernichtet wird, und die Hebelwirkung würde den daraus resultierenden Gewinn deutlich erhöhen. Diese Optionsscheine müssen meiner Meinung nach verboten werden, auch wenn sie nur rein theoretisch am Markt sein könnten. Überall dort, wo keine genauen Regelungen vorhanden sind, nützt der Mensch das System aus, und daher benötigen wir mehr Sicherheit am Aktienmarkt. Rene Benko und seine Signa HoldingBitte, er hat es derzeit nicht leicht am Immobilienmarkt. Die Preise für den Neubau steigen, die Abnehmer und Investoren werden weniger, und so bricht das Signa Unternehmen, welches vom Privatinvestor Rene Benko geführt wird, langsam in sich zusammen. Stimmen werden laut, die Benkos Rückzug aus der Holding fordern, damit neue Gelder fliessen können, denn der Elbtower in Hamburg droht umzufallen, falls er wieder abgerissen wird, damit kein Schandfleck in der Stadt steht, der auf den Weiterbau warten muss. Rene Benko spekulierte mit Immobilien, verlor jedoch die Hauptgeschäfte, welche in den Immobilien betrieben wurden. Kika-Leiner, Galeria-Karstadt-Kaufhof und einige weitere Shoppingtempel versanken in die Pleite, wobei das Insolvenzverfahren noch die angenehmste Sache für Benko war, wenn man es aus der Sicht eines möglichen Rückzugs betrachtet. Ich sehe die Sache so: Man investiert, baut auf die steigenden Immobilienpreise, und das mögliche Scheitern steckt wie ein Schwert im Rücken, aber man spürt es kaum, wenn man genügend Rückenwind erhält. Wehe dem, wenn der Rückenwind nachlässt, dann scheitert alles, aber auch dieses Risiko nehmen die meisten grossen Investoren in Kauf. Schlimm finde ich nur die ungünstige Situation der zahlreichen Angestellten, welche um ihr Gehalt, ihre Existenz und ihre Lebensqualität ringen müssen, wenn die Arbeitsplätze verloren gehen. Und deshalb finde ich es nicht gerade vorteilhaft, nur auf Immobilienspekulationen zu bauen, wenn dahinter ganze Einkaufstempel stehen, es sei denn, man führt diese Shoppingtempel mit viel Freude und Geschick. Natürlich kann man auch so viel Pech haben wie Rene Benko, der einfach nur zum falschen Zeitpunkt, nämlich in einer schwierigen Konsumsituation, seine Geschäftsideen ausbaute, aber man kann einfach nicht mit gewisser Sicherheit in die Glaskugel der Zukunft schauen. Wenn die hohe Inflation vorbei geht, der Konsum wieder angekurbelt wird und die Leute wieder kauffreudiger werden, lassen sich Projekte wie Karstadt-Kaufhof oder Kika-Leiner erneut gut bis lukrativ umsetzen, aber im Moment sind solche Projekte wie Pilze, die im Erdboden verschwinden, wenn der Sturm aus der falschen Richtung weht. Wo ist Rene Benko?Zuerst müssen wir klarstellen, wer Rene Benko ist, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben, wenn wir ihn schon suchen. Rene Benko zeigte allen Leuten, wie man vom Millionär zum Milliardär wird, wie man die Nerven behält, wenn man mit Immobilien und höchsten Geldsummen spekuliert, und wie toll man lebt, wenn man es geschafft hat. Mit 20 war er Millionär, mit 40 war er Milliardär, in Schilling und in Euro, in Dollar und in Lebenskunst. Er genoss sein Leben samt Privatjet, Privatvilla, teuren Weinen, hochrangigen Politikern, und wenn er seine Spendierhosen an hatte, lagen ihm die Leute zu Füssen, sodass man endlich wusste, wofür das Fussvolk diente. Irgendwann entschied sich die EZB den Leitzins zu erhöhen, um die Teuerung abzuwenden, die Inflation zu senken, eine längst fällige Korrektur des schnellen Geldes einzuleiten, ach, es gibt unzählige Gründe hierfür. Plötzlich war das Signa Imperium nichts mehr wert. Es zerfiel in seine Einzelteile, und es rettete sich, wer konnte, denn selbst die teuren Weine, welche einige ehemalige Politiker gerne tranken, versanken im Schuldenloch. Die Büroräume der Signa Holding wurden geräumt, und bei dieser öffentlichen Versteigerung konnte jeder Fan mitbieten. Mir gefiel einer der Mülleimer, ein Fussabstreifer und ein Kugelschreiber, aber ich war zu langsam. Übrig blieb die nicht abzuwendende Insolvenz, zuerst mit Eigenverwaltung, dann doch lieber in Fremdverwaltung, aber Fakt ist, einige Leute kamen unverschuldet zum Handkuss und verloren ihr Geld. Die Kaufhausketten waren insolvent, die armen Verkäufer und Verkäuferinnen waren grossteils arbeitslos, und der einstige Chefsessel wurde ebenfalls versteigert. Der Elb-Tower in Hamburg, sowie einige andere Gebäude, welche die Signa Gruppe errichten liess, stehen im Rohbau da und warten auf bessere Zeiten, auf mögliche Investoren, womöglich auf ihre Fertigstellung. Und wo ist nun Rene Benko? Er wurde beim Shopping in Italien gesehen, aber derzeit fehlt jede Spur von ihm. Bitte, niemand kann es ihm verübeln, selbst ich wäre in so einer fatalen Situation lebensmutig ins fernste Ausland gegangen, weil nur ein Lebensmüder hier bleibt und auf seine Hinrichtung wartet. Wir kennen solche Fälle bereits von Wirecard und anderen Pleite-Unternehmen. Was bleibt übrig? Ein verschollener Rene Benko und ein Haufen Schulden. Lange Jahre ging dieses Geschäftsmodell gut, aber wer den Schaden hat, braucht sich um seinen persönlichen Spott nicht zu kümmern, der eilt ihm voraus. Natürlich verurteile ich solche Geschäftsmodelle, aber wir lebten in Zeiten, in denen sie legal möglich waren, und so ist nicht nur einer schuld, sondern ganze Systeme, die versagt haben. Die Kryptobörse FTX ist im Sand, MadamEs war einmal, wie im Märchen, eine Kryptobörse, die lukrative Gewinne versprach. Es sollte die beste am Markt werden, aber leider rutschte die Kryptobörse FTX in die unaufhaltsame Pleite. Sam Bankman-Fried sitzt auf der Anklagebank, und es dauerte nicht lange, bis die Geschworenen in den USA den Börsenguru, das einstige Wunderkind am Kryptomarkt als schuldig befunden haben. Bankman-Fried entschuldigte sich bei den Kunden, fühlt sich jedoch nicht schuldig und weist alle Vorwürfe zurück. Natürlich kann man scheitern, aber gleich alles in den Sand zu setzen, das ist eine Kunst. Die Betrugsmasche an sich ist uralt. Man sucht Investoren, lebt von den Investorengeldern, veruntreut diese Gelder, schöpft aus dem vollen Krug, sucht weitere Investoren, bis der Schneeball platzt, weil er zu gross geworden ist und sich nicht so viele Investoren finden lassen, welche das offene Loch an der Börse stopfen. Wenn die Investoren ihre Gelder zurückhaben wollen, inklusive der versprochenen Renditen, platzt die Blase, und das Investment ist kaputt. Hier spielen Gier, falsches Investorenverhalten, falsches Entscheiderverhalten, Pech und ungünstige Witterungen an der Börse eine wesentliche Rolle, denn die Kryptowährung ist lediglich die Hintergrundmusik, die das Geschehen auflockert. Die Kryptobörse FTX ist pleite, kaputt, am Sand, Madam, jetzt sind wir arm dran, Madam, und wir hoffen auf bessere Zeiten, Madam, wenn wir jetzt gehen und durch die leeren Finger sehen, Madam. So oder ähnlich könnten sich jetzt viele der Investoren fühlen, aber ich sage immer, Aktien, Hedgefonds, Investitionen an der Börse, vor allem in Kryptowährungen und digitale Produkte, die sind lukrativ bis bitter zu verdauen, wenn sie im Sand versinken, Madam.
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