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Glaube - Woran soll man glauben?

BuddhaWoran glauben wir? 80% der Leute glauben an Karma und Reinkarnation, auch wenn wir nicht wissen, ob wir wiedergeboren werden. 60% glauben an Gott, und 40% daran, dass Gott alleine in 7 Tagen die Welt erschaffen hat, mit blossen Händen, inklusive einem Ruhetag. 30% glauben an Hexen, selbst wenn die schlimmste Hexe nur eine ausgefeilte Frau mit weiblichen Zügen und weiblichen Waffen ist. Und 2% glauben an Vampire, aber beim Blutsaugen hört jede Freundschaft auf. Der Glaube ist wichtig. Er stärkt uns von innen, lässt uns hoffen und macht uns stabil, da das Gebet eine Art Meditation ist, welche uns in die ersehnte innere Balance bringt. Ich bete für den Weltfrieden, dann habe ich meine ersehnte Ruhe.

Woran glauben Sie, lieber Besucher? Eine anonyme Umfrage hat ergeben, dass viele Menschen ans Geld glauben, in welcher Form auch immer, aber nicht mehr unbedingt an sich selbst. Wenn wir nicht mehr an uns glauben, können wir unseren Kindern keine stabile Zukunft mit auf den Weg geben. Der tiefe Glaube an sich selbst, an seine eigenen Fähigkeiten, das ist es, was uns am Leben hält.

Geld ist vergängliches Papier, welches als Zahl ausgespuckt oder geschluckt werden kann. Materielle Dinge sind vergängliche Gegebenheiten, an denen wir uns zeitlich begrenzt erfreuen können. Der tiefe, spirituelle Glaube aber bleibt uns erhalten, bis uns jemand das irdisch schlagende Herz zum Stillstand bringt, und wenn es das Leben selber ist, welches uns tötet, die Seele stirbt nie.

Der tiefe Glaube lässt uns Berge versetzen. Er füllt uns mit Tatendrang und Freude aus, auch wenn wir auf dem Weg ins Ziel hinfallen, stolpern und wieder aufstehen müssen.

Ich habe diesen tiefen Glauben in einer meiner schwierigsten Lebensphasen erlebt, als ich mit mir und meiner unendlichen Not alleine am Fenster stand und wie ein Schosshund heulte. Ich klagte zu dieser Zeit eines der grössten Krankenhäuser, weil ich etwas herausfand, was mich zutiefst traurig machte, direkt erschaudern liess. Der Gerichtsprozess frass mich auf, da immer wieder Umstände eintraten, die mich an die Verzweiflungsgrenze brachten. Als mein Anwalt plötzlich das Mandat niederlegte, dachte ich, Goliath hätte gewonnen. Wo bekomme ich bloss einen neuen Anwalt her?

Ich stand am offenen Fenster und heulte. In meinem Herzen machte es Peng, ich verspürte einen schmerzenden Stich und konnte kaum noch atmen. Ich hatte meinen Anwalt so unheimlich gerne und verstand seine Reaktion nicht. Atmen konnte ich noch, ganz flach, also begann ich zu beten. Ich flehte Gott an, er möge mir helfen, dass das Unrecht aufgedeckt wird, dass die Intrigen nicht gewinnen sollten, dass die Gerechtigkeit siegen möge. Und voila, es fand sich ein neuer, wirklich toller Anwalt für mich.

Das Stechen in der Herzgegend hatte ich nachher noch ein paar Mal, aber mit viel Geduld fing ich wieder an, an mich, meine Fähigkeiten und ans Leben zu glauben. Ich war nach diesem Herzstich eine Weile nicht mehr so leistungsfähig, aber ich arbeitete an mir und es wurde besser.

Lieber Besucher, wer nicht im tiefen Glauben verharrt, der weiss das Leben nicht zu schätzen. Es sind die schwierigen Zeiten, die uns reifen lassen. Es sind die schmerzhaften Momente, die uns wachsen lassen. Wir können das grosse Glück nur dann richtig geniessen, intensiv in uns aufnehmen, wenn wir durch schmerzende Ereignisse hindurch gegangen sind. Und so lebe ich jetzt viel gefestigter, gelassener, denn ich weiss, am offenen Fenster werde ich erhört und wahrgenommen.

Wie hilft uns der tiefe Glaube?

Mir hat mein Glaube geholfen, das Leben so zu nehmen, wie es auf mich zukommt. Mir hat der Glaube gezeigt, dass irgendwann jedes Unrecht aufgedeckt wird und die Gerechtigkeit siegt. Mein Glaube hat mir aber auch gezeigt, dass ich verzeihen kann, denn ich kann Liebe geben, auch jenen Menschen, die mir Schmerzen zugefügt haben. Ich empfinde dieses unausgeglichene Gefühl nicht, dass mir jemand wehgetan hat, ich empfinde nur Akzeptanz für jedes Leben, für jeden Menschen.

Einst sagte jemand, den ich aus tiefstem Herzen verehre, er würde gerne an Gott glauben, aber die geschehenen Dinge machen es ihm unmöglich. Ich sagte zu ihm, er soll an sich selbst glauben, dann findet er automatisch zu Gott. Als ich in meiner schlimmsten Lebensphase war, erinnerte ich mich an meine Worte und dachte: Wie schnell sind doch edle Worte dahingesagt, wie gut sie doch klingen, und wie schwer sie umzusetzen sind, wenn man selbst am Abgrund schwebt. Alleine dieser Gedanke liess mich wieder am Glauben festhalten.

Der tiefe Glaube gibt uns Kraft, bis wieder die Sonne im Leben aufgeht, bis die Wolken am Himmel verschwinden und die Freude zurückkehrt. Meine Vögel am Fenster meinten, Gott sorgt für sie. Bitte, im Winter stelle ich wieder mein Vogelhäuschen auf, damit sie nicht verhungern.

Was bedeutet glauben?

Glauben bedeutet Vertrauen, etwas für wahr, für wahrhaftig ansehen, treu sein, aus tiefstem Herzen Verehren, die tiefe Liebe zeigen, Gegebenheiten hinnehmen und davon überzeugt zu sein, dass am Ende alles gut wird. An Gott dürfen wir alle glauben, egal, welcher Religion wir angehören, denn Gott ist unter uns, in uns. Wer sein Herz schenken kann, öffnen kann, der kann auch an Gott glauben.

Wenn wir tief in unser Herz hinein hören, entdecken wir mitten in unserem viel beschäftigten Leben, was gut und was weniger gut ist. Ich habe mich einmal im Leben vom Geld leiten lassen, da ich sofort daran dachte, wenn wir den bequemen Weg gehen, kann ich mit dem Geld Blinden und sehbehinderten Menschen helfen. Ich verlor durch den bequemen Weg die Gerechtigkeit, das eigentlich Gute aus den Augen, und er wäre mir fast zum Verhängnis geworden. Heute sehe ich zuerst in mein Herz hinein, dann lese ich darin die Liebe, und dann handle ich erst. Das ist Glauben für mich.

Götter für ein erfülltes Leben

Besonders die römischen und die griechischen Götter beeinflussten in alter Zeit das Alltagsleben der Menschen, weil sie an die Macht der Götter glaubten und ihnen überirdische Kräfte verliehen. Die Gedankenkraft kann alles zum Leben erwecken, denn in ihr leben wir. Und so kann man sich auch heute noch die Götter ins Haus holen, an ihre Kräfte glauben und sie für Frieden, Glück, Geldsegen, Fülle, Erfolg und Liebe einsetzen. Man kauft sich einfach die Statuen als symbolische Götter und stellt sie in der Wohnung auf. Sie dienen als Accessoires und verleihen dem Raum ein esoterisches Flair. Eros, Amor und Aphrodite stehen für die Liebe und sind für Singles auf Partnersuche und Paare in einer Beziehung ideal. Pallas Athene ist die Göttin der Weisheit und der Gerechtigkeit, und sie ist ideal geeignet für Menschen, die Prüfungen, Schulabschlüsse, ein Studium, Lehrgänge oder Weiterbildungen anstreben. Fortuna ist die Glücksgöttin und sorgt für Glück, Zufriedenheit, Überfluss, Fülle und schöne Momente. Flora ist die Göttin des Frühlings und der Blumen. Zeus ist der Göttervater. Ich habe mir einige dieser Statuen zugelegt, in der Hoffnung, sie nährt mein Leben positiv. Weisse Statuen sind am besten, denn sie passen in jeden Raum hinein und sehen in einer Glasvitrine himmlisch aus.

Das Orakel als Wegweiser

Ein Orakel ist ein Medium oder eine heilige Stätte, die uns den Weg weist, in dem es uns Hinweise auf mögliche Zukunftstendenzen gibt. Tiere oder ganz besondere Dinge werden oft als Orakel angesehen. Eines der bekanntesten Orakel ist das Orakel von Delphi. Viele Menschen glauben fest an diese Kraft, auch wenn sie nichts mit Hellsehen oder Wahrsagerei im herkömmlichen Sinn zu tun hat, denn Hellsichtigkeit ist eine Fähigkeit, und das Orakel ist ein Medium, welches zu uns spricht. Man kann ein Orakel befragen, wenn man im Leben vor einer Entscheidung mit zwei möglichen Varianten steht. Man kann mit ihm aber auch mögliche Siege, das Eintreffen von Ereignissen und den Ausgang von Situationen erkunden. Meistens hat das Orakel Recht, und so setzt man es sogar in den Medien als Publikumsmagnet ein, wenn beispielsweise ein sportliches Event stattfindet und man vorab einen möglichen Sieger definiert. Ein Orakel sollte man gut hüten, pflegen und ehren, denn es dient uns in gewisser Weise und braucht ein Minimum an Seelennahrung, selbst wenn es ein Ding ist.

 


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