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Was ist Meditation?

Beten ist MeditationEine Meditation ist ein Zustand vollkommener innerer Ruhe. Wenn man meditiert, verliert man den optischen und geistigen Zugang zur Aussenwelt während der Meditation. Man versinkt in eine Art Trance, in die Gedankenlosigkeit, obwohl man Gedanken hat, die man fliessen lassen sollte.

Die Meditation ist heilsam, hilft uns in schwierigen Lebenslagen, entspannt uns und lässt uns bessere Entscheidungen treffen. Sie ist ein Zustand, in welchem unser Geist gereinigt wird, damit wir wieder klar denken können.

Beten Sie auch andauernd Luftlöcher in den Himmel, und es tut sich nichts da oben? Ich war einst so ausdauernd, dass ich um die Liebe eines bestimmten Menschen über ein Jahr hindurch gebetet habe, und als wir dann endlich zusammen essen waren, schneuzte sich der Kerl mitten im Restaurant in die Stoffserviette. Tat das Not? Lieber Besucher, ein Gebet ist nicht nur ein Laierkasten alleine, der sich dem Himmel zuneigt.

Das Gebet ist eine Meditation, die tief ins Unterbewusstsein eindringt. Wenn das Unbewusste mit unserem Bewusstsein verschmilzt, zeigt das Gebet seine Wirkung.

Sie müssen an die Worte glauben, die Sie vor sich hin sprechen, sonst beten Sie bloss in das nach oben offene Loch im Universum hinein. Jetzt ist übrigens ein guter Zeitpunkt, beten zu üben. Vergessen Sie nicht zu danken, denn ein Danke wirkt so, als ob man das Gewünschte bereits erhalten hat und das Stossgebet erhört wurde.

Das Gebet für die Meditation nutzen

Das Gebet kommt von geben. Was steckt drin in dieser wortgewandten Aussage? Zuerst muss man geben, dann erhält man. Bevor man jedoch das Gewünschte erhält, muss man daran glauben, dass man es bereits erhalten hat.

Ich wusste es, Gott meint es gut mit uns, aber er stellt uns auch oft vor verschlossene Türen und meint: Auch wenn kein Schlüssel vorhanden ist, hinter dieser Türe lauert das Paradies. Du musst nur daran glauben, dass du dich bereits im Raum befindest. Gut, denke ich, dann hole ich den Schlüsseldienst und lege den neuen Schlüssel unter die Fussmatte.

Apropos geben: Neulich gab ich meinem Nachbarn mein schönstes Tageslächeln. Der beachtet mich nie, aber jetzt grüsst er mich schon. Wahrlich, daraus könnte sich etwas entwickeln.

Autosuggestion - eine Form der Meditation

Haben Sie es schon einmal mit Autosuggestion versucht? Neulich bin ich fast verrückt geworden, als ich erreichen wollte, dass mein Projektpartner unseren leidigen Eiertanz bei Seite legt und wir wieder normal miteinander reden können. Ich sagte unentwegt den Satz: Ich will das Projekt, aber nicht den Eiertanz.

Als der Projektpartner am Telefon war, hatte ich ihn wieder, den heiss geliebten Eiertanz. Lieber Besucher, wenn Sie etwas unbedingt haben möchten, dann erreichen Sie es oft schon durch die reine Autosuggestion. Ich bin aber auch ein Fanatiker, denn ich bringe es fertig, hundert Mal hintereinander den Satz - Ich liebe das Geld, und das Geld liebt mich - zu sagen, während ich ein Lachsbrötchen esse.

Ich sage manchmal unentwegt und monoton vor mich hin: Ich bin erfolgreich und wunderschön, habe enorm viel Ausstrahlung und ziehe das Geld an wie ein Magnet. Das kann ich sogar sagen, wenn ich die Zahnbürste im Mund habe. Lieber Besucher, Sie lernen durch Wiederholung, denn nur so wird ein neues Programm im Unterbewusstsein gezüchtet und ein altes zu Grabe getragen.

Meditation mit esoterischer Musik

Esoterik GitarreManche Menschen meditieren gerne mit Musik, weil sie akustische Signale bestens verarbeiten können. Wer esoterische Klänge zum ersten Mal hört, glaubt nicht unbedingt an Musik, sondern eher an ein Mantra, welches monoton heruntergeleiert wird. Dies liegt daran, weil wir durch esoterische Musik in eine Art Trance, in Hypnose versetzt werden sollen. Wir entspannen uns dabei, meditieren, lassen uns fallen, legen Sorgen und Kummer bei Seite und lassen den harten Alltag derart los, dass wir förmlich in der Lage sind, fliegen zu können. Wenn ein beruhigendes Wellenrauschen mit dem Gesang einer Möwe im Hintergrund abgespielt wird, glauben wir am Meer zu sein und spüren förmlich den Meereswind auf unserer Haut.

Je nach Situation und Persönlichkeit sind verschiedene spirituelle Klänge sinnvoll. Manche Menschen sind tief gläubig und entspannen am besten bei Kirchenmusik, bei Orgelklängen und Kirchenchören. Wenn die symbolischen Engel ihre Geige schwingen, glaubt man, Gott gefunden zu haben.

Die Naturfanatiker hören am besten Vogelgesang, Bienensurren, das Geräusch des Windes, das Rauschen von Meereswellen, von Flüssen und Seen, Frösche und Grillen, wenn sie zirpen. Das Rauschen der Natur beruhigt, versetzt uns in den natürlichen Urzustand zurück und sorgt dafür, dass wir glauben, mit der Natur zu verschmelzen. Wir spüren, dass der Schmutz der Welt von uns weicht, wenigstens für den Moment des musikalischen Einklangs.

Esoterische Musik kann auch für Hartgesottene eine Wohltat sein, wenn sie in Form von monotonen Tranceklängen durchs Ohr hallt. Sogar Techno kann spirituell eingesetzt werden, wenn man auf einer mentalen Ebene lebt, auf der diese Musik wirkt. Wer Trance-Musik hört und dabei channelt, findet im Trancezustand seinen persönlichen Urgeist, der einem durchs Leben begleitet, selbst wenn es eine runzlige alte Hexe ist, die verschmitzt grinst.

Spirituelle Klänge helfen uns dabei, innere Blockaden zu lösen, unsere Chakren zu öffnen und gegebenenfalls wieder zu schliessen, und unsere Aura zu reinigen. Das Herzchakra öffnet man am besten mit liebevollen Klängen, das Stirnchakra mit Naturklängen, und das Bauchchakra bewegt man mit gefühlsbetonten Klängen wie einer Triangel, einer Flöte oder einem Klavir, da Klavirmusik von leise bis laut, von langsam bis schnell gespielt, auf den Bauch eine grossartige Wirkung hat.. Gut geeignet hierfür sind auch Chormusik, Gospelmusik und traditionelle Lieder.

Kennen Sie schon die I-Doser? Es ist eine spezielle Klangart, die wir im Grunde nicht als Musik wahrnehmen, sondern eher als dumpfe Töne, mittelprächtige bis schrille Töne. I-Doser versetzen uns angeblich in Trance, versetzen unser Gehirn in eine Art hypnotischen Zustand, sodass wir bequem durch einen traurigen Tag gehen können, ohne Schmerz und Leid wahrzunehmen. Durch die I-Doser beginnt im Gehirn ein Prozess zu wirken, der uns in Trance versetzt, sodass wir offener, geselliger, aufnahmefähiger und vor allem glücklicher werden. Da erscheint sogar der verhasste Nachbar freundlicher. Es kann vereinzelt vorkommen, dass labile Persönlichkeiten damit ein Problem haben könnten, da die Trance unsere Psyche beeinflusst und chemische Prozesse im Gehirn frei werden, welche zusammen mit anderen Medikamenten negative Auswirkungen haben. So gesehen sind I-Doser nicht für jeden geeignet. Die Meinungen gehen auseinander, von toll bis wirkungslos, von positiver Grundstimmung bis zu depressiver Verstimmung. Aber eines bewirken sie auf jeden Fall, eine Beeinflussung des alltäglichen Zustandes, denn jeder Klang beeinflusst uns unbewusst.

 


Elisabeth Putz

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