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Was ist Mode?Mode ist Kunst und Kreativität, Design und Stil, Farbgebung und Farbvielfalt, Schnittführung und Formgebung, Ästhetik und Eleganz, Image und Prestige, der ideale Look, das perfekte Outfit, Kleidung mit Niveau, Fashion pur mit internationalem Touch, geprägt von kulturellen Einflüssen. Mode ist der zeitlich begrenzte, epochale Stil, der uns prägt. Sie ist maskulin bis feminin, pompös bis elegant, luxuriös bis einfach gestrickt, leger oder charmant. Man kann im Business-Outfit klassisch glänzen, während man im Freizeit-Look untergeht, wenn man nicht mit der aktuellen Mode geht. Mode ist wandelbar, überschreitet Zeitenwenden, denn der letzte Modeschrei will unters Volk gebracht werden. Man zeigt, was man hat, und dadurch präsentiert man auch, wer man ist und was man in der Gesellschaft darstellt. Mode ist alles, was tragbar und untragbar ist, Hauptsache man ruft dem letzten Modeschrei hinterher, rennt ihm nach und presst sich in Kleidung hinein, die fatal aussieht, jedoch bitteschön im Trend liegt. Wer modisch sein will, darf sich und seine Persönlichkeit nicht allzu ernst nehmen, denn die Modesünden der 80er Jahre kommen immer wieder, und darin sieht man aus wie ein bunt bemaltes, gerupftes Huhn. Mode ist nicht nur der Style, welcher gewissen Trends folgt, sondern auch das optische Erscheinungsbild, welches Körper, Geist und Seele prägt, der äussere Eindruck, der entsteht, wenn man jemanden modisch beurteilt. Man zeigt seine Persönlichkeit, spiegelt sein Seelenleben nach aussen hin und geniesst die Blicke der Umwelt. Es ist die Freiheit, sich so zu kleiden und zu stylen, wie man sich fühlt. Mode ist jedoch nicht nur ein individuelles Gefühl, gefolgt von hoher Qualität, sondern auch Quantität. Tausende Leute gehen morgens gut gekleidet aus dem Haus, obwohl sie nichts anzuziehen haben, weil der prall gefüllte Kleiderschrank subjektiv gesehen immer leer ist, selbst wenn er unter der Klamottenlast stöhnt. Dieses Phänomen ist vordergründig ein Frauenproblem, gleichzusetzen mit dem Schuhkauf, welcher ebenso ein Problem des nackten Damenfusses darstellt. Frauen müssen ständig Schuhe kaufen und neue Klamotten shoppen, das ist Pflicht. Mode macht Menschen aus uns, unterstreicht die individuelle Persönlichkeit, schmeichelt im Idealfall der Figur, kaschiert unsere Macken, Kanten, Fehler, Problemzonen und Fettpölsterchen, und sie macht uns schöner, während sie unser Selbstbewusstsein stärkt. Farben und Schnitte spielen hier eine grosse Rolle, denn nicht jedes Outfit, welches an der gut geformten Schaufensterpuppe hinreissend aussieht, passt wie angegossen, wenn man in ihm in der Umkleidekabine steht. Oft passt das Teil dennoch, weil man vor Schreck im Laden nicht genau hinschaut, da das grelle Licht in der Umkleidekabine jede Körperfalte, sämtliche Makel, Dellen, Furchen, Hautunreinheiten und Speckröllchen tief herausleuchten lässt. Besser ist es, man probiert das Outfit zu Hause in Ruhe vor dem Spiegel erneut und nimmt vom Rückgaberecht Gebrauch. Nicht jeder Körper ist für die aktuelle Designermode gebaut, da hier vorwiegend androgyne Models als Vorlage verwendet werden, die weder über üppige Brüste, noch über ein gebärfreudiges, breites Becken verfügen. Und so ist die Mode leider hauptsächlich ein Instrument, um Perfektion in Szene zu setzen, was dem Normalverbraucher selten gut mundet. Und so steht der normal gebaute Körper oft vor dem Kleiderschrank, begutachtet die vielen Fehlkäufe, welche die perfekte Figur umgarnen, welche die Schaufensterpuppen tapfer tragen. Mode ist zwar der letzte Schrei, wenn es um aktuelle Trends geht, aber oft sieht man darin aus wie ein Hilfeschrei. Wenn Querstreifen und Volant im Trend liegen, können sie nur von superschlanken Models getragen werden, da der Normalverbraucher darin schnell zu dick aussieht. Längsstreifen kaschieren Fettpölsterchen und sind schmeichelhafter zur Figur. Wenn Punkte und Muster modern sind, haben mollige Leute auch nichts zu Lachen, denn sie sehen darin schnell aus wie eine bedruckte Plakatwand. Unifarben sind vorteilhafter. Was bedeutet das Wort Mode?Das Wort Mode kommt aus dem Französischen, und ursprünglich aus dem Latain. Aus dem Wort Modus, was Maß und Art bedeutet, wurde die heutige Mode. Sie steht für einen Stil, eine Machart, die zu einem bestimmten Zeitpunkt den Zeitgeist erfasst und die Menschen berührt. Mode ist aktuell im Trend, oder sie ist zeitlos und klassisch. Mode ist im Grunde eine Momentaufnahme, ein Bild, welches wir zu einem gewissen Zeitpunkt, in einem gewissen Zeitraum ausleben. Wenn dieser Zeitraum länger andauert, spricht man von zeitloser Mode. Mehrere Modewellen zusammengefasst gelten als Modeklassiker. Sie werden laufend konsumiert und genügen den Ansprüchen mehrerer Generationen. Hierzu zählen der Hosenanzug, das Kostüm, Hemd und Krawatte, Bluse und Blazer, Pumps, Seidenstrümpfe und Strumpfhosen, und das begehrte T-Shirt. Auch die klassischen Sandalen und die Strohhüte zählen dazu. Kurzlebig sind eher die ausgestellten A-Linien-Kleider, die bauchfreien Tops, die Schaftsandalen, die Jeggings und Lederleggings, die Oversize-Pullover und Ballonkleider. Wenn die Modewellen richtig kurzfristig ausfallen, spricht man von Fads Fad, von einem Hype. Die Schulterpolster, Puffärmel, Leder-Jogginghosen, Ballerinas, Shorts in Leder, und die schulterfreien Kleider mit Hängeärmeln gehören dazu, denn diese Teile kann man nach einem Jahr kaum mehr sehen, so weh tun sie in den Augen. Mode ist FashionFashion ist Mode der Extraklasse, die Haute Couture, Alta Moda, der neueste Trend, der letzte Schrei, ausgefallene Kleiderkunst, Kreationen von Modedesignern mit und ohne Qualität, auf hohem und niedrigem Niveau, vom Catsuite bis hin zur edlen Robe, vom ausgefallenen Design bis hin zur Arbeitsbekleidung, die Fastfashion und die Slowfashion, die Kleidung von der Stange oder das Outfit im individuellen Style, Mode auf internationalem Terrain. Es ist der äussere Eindruck, den man am Laufsteg hinterlässt, wenn man seine innere Balance gefunden hat und nicht in den gestiefelten High Heels stolpert. Fashion ist die Kreativität der Haute Couture, der hohen Schneiderskunst, welcher in Frankreich geschützt ist. Wenn man das Niveau der Haute Couture am Laufsteg präsentiert, fühlt man sich gross bis grossartig, was bis hin zum Grössenwahn ausarten kann, wenn ein Mannequin glaubt, unersetzbar zu sein bis ins hohe Alter hinein. Hier läuft man Gefahr, die Fashionwelt zu verschlucken, wenn man sie mit all seinen Sinnen inhalliert, so lange, bis der Magerwahn droht, weil man durch ein androgynes Model ersetzt wird, welches kaum Oberweite, und keinen Hauch von Hüfte und Po besitzt. Fashion ist umgeben von Styles, getragen und präsentiert von den edelsten Models der Welt, zur Schau gestellt auf den besten und längsten Laufstegen der Nation. Es ist das Trendwort in der Modewelt, nachhaltig und bewusst eingesetzt, denn das Recycling, das Upcycling und das Sharing boomen wie nie zuvor. Aus alter Kleidung gestalten wir neue Mode, wir schonen die Umwelt und sind trotzdem hipp gekleidet. Fashion ist zwar für viele Leute zu einem richtigen Unwort geworden, aber man kann damit Aktualität, Glanz und Glämmer, Eleganz und ausgefallenes Design ausdrücken, sofern man es verkörpern, oder zumindest verstehen will. Und was tut sich in der Fashion-Welt? Die Laufstege sind voll von bildhübschen Models, welche den neuesten Modeschrei präsentieren. Dahinter verbergen sich dürre Gestalten, die vor einer Modenschau möglichst nichts essen dürfen, sonst passen sie in die Haute Couture nicht hinein. Man greift auch immer wieder zu androgynen Models, sogenannten dünnen Männermodels, die keine weiblichen Brüste besitzen, da sie besser in die Kleider hinein passen. Der Fashion-Style des Normalverbrauchers sieht zwar etwas anders aus, vielleicht üppiger, weil sich die normale Fraugut ernährt und nicht hungert, aber was am Laufsteg gezeigt wird, findet sich in abgewandelter Form in den Modeboutiquen wieder und kürt die Trends der nächsten Saison. Wichtig ist, dass die normale Frau sich nicht für ihre Figur schämen muss, denn die feminine Brust gehört zu einer Dame dazu. Man sollte sich in seinem Look wohlfühlen dürfen, selbst wenn er nicht dem Modell-Outfit am Laufsteg gerecht wird. Wer Schnitte, Farben und Design gut kombinieren kann, macht nichts falsch, selbst wenn er keine Model-Maße besitzt. Fashion ist Mode im aktuellen TrendFashion ist die Mode, die präsentiert wird, das Design, welches die Kleidung umgibt, und es ist der Stil, der die Persönlichkeit formt. Der letzte Modeschrei ist zwar up to date, aber bei manchen Menschen schreit er nach Überarbeitung, wenn sie ihre dicken Beine in Stretch-Leggings stecken und ihren breiten Oberkörper mit Puffärmeln und Schulterpölstern untermauern. Modefehler sind machbar, man muss sie nur tragen wollen und sich trotzdem darin wohlfühlen. Viele Models sind heute noch immer zu dünn oder zu androgyn, da kann die Normalverbraucher-Frau nicht mithalten. Sie zwängt sich in einen Modetrend hinein und wartet auf bessere Zeiten, weil ihr die Brüste heilig sind und sie keine Brustverkleinerung an sich duldet. Fashion ist eben ein hautenger Zustand, den man sich eher am Laufsteg ansehen sollte, bevor man ihn selber auslebt. Man sagt, Bekleidung liegt am Körper, Fashion entwickelt sich im Kopf. Sie macht Leute aus uns. Im nackten Zustand sind wir Menschen, wie Gott, das Universum oder der biologische Rhythmus der Natur uns schuf. Im angekleideten Zustand sind wir Trendsetter, Macher und Leitfiguren, Prestige-Träger, Individualisten und Image-Träger. Mode ist Upcycling und RecyclingDie Mode hat eine neue Dimension der Nachhaltigkeit erreicht. Upcycling und Recycling feiern Hochsaison, da man alles verwertet, was andere Leute wegwerfen, daraus neue, höchst kreative Mode gestaltet, die wiederum ein Publikum betört, welches achtsam durchs Leben schreitet. Ein Trend geht hin zum Fashion-Sharing. Man teilt sich seine Klamotten mit anderen Leuten, man leiht sich diverse Kleidungsstücke aus, trägt sie eine gewisse Zeit lang, gibt sie wieder zurück und kann sich andere Kleidungsstücke ausleihen. Man hat den Vorteil, dass man nicht immer die selben Klamotten trägt, viel Abwechslung im Kleiderschrank beherbergt, die Umwelt schont, und bei manchen Sharing-Anbietern spart man auch Geld. Es ist einfach billiger, wenn man sich seine Klamotten ausleiht, oder sie miteinander teilt, als wenn man sich jedes Kleidungsstück selber kauft und es nach einer Weile in die Altkleidertüte steckt. Modewellen und TrendsMode wird von aktuellen Wellen überrollt, welche durch gewisse Trends gekennzeichnet sind und die Modewelt entweder kurzfristig, manchmal auch langfristig, oder im Idealfall nachhaltig beeinflussen. In der Modewelt geht ein erschreckender Trend hin zur Fastfashion, denn wir wollen wöchentlich neu eingekleidet werden, es soll aber nicht viel kosten. So boomen die billigen Modeketten, die für noch weniger Geld ihre hundert und mehr Kollektionen auf den Markt werfen. Wenn uns ein schickes Kleid von der Stange aus anlacht, müssen wir es haben, ohne nachzudenken, ob es nachhaltig und umweltfreundlich produziert wurde, Hauptsache die Goldfäden glitzern zwischen dem Polyester, und der Preis ist verführerisch niedrig. Hier sollten wir beginnen, umzudenken, da uns Kunstfasern krank machen können, die Umwelt schädigen und nicht nachhaltig produziert werden. Das Styling setzt auch neue Trends, denn die kritischen Augen der Mitmenschen sagen, es muss stilistisch und farblich alles zusammenpassen, vom Outfit über die Accessoires und Schuhe, bis hin zu Make-Up und Frisur. Ein bunter Vogel tanzt hier leicht aus der Reihe, aber keine Sorge, in unseren Ländern konzentriert sich die Mode seit einigen Jahren ohnehin auf wenige, dafür jedoch langweilige Farben, schwarz, grau, braun und dunkelweiss. Immerhin, diese ewigen Trendfarben sind nachhaltig, denn die Kleidung kann man über Jahre hinweg tragen, ohne grossartig aufzufallen. Früher konzentrierte sich der Modemarkt fast ausschliesslich auf die Frau und ihre Bedürfnisse. Heute geht ein Trend hin zur Männermode, denn der perfekt gekleidete Mann hat es leichter im Leben. Frauen konzentrieren sich indessen immer noch aufs Schuhe kaufen, denn diese Sucht wird bleiben, selbst wenn jeder noch so krasse Leggings- und Schulterpolstertrend auf Wiedersehen sagt. Wenn die Ballerinas wieder kommen sollten, müssen wir Frauen uns etwas einfallen lassen, da kein Mann einer Frau sinnlich interessiert hinterherschaut, die in flachen Gesundheitstretern umherläuft. In der Modewelt irrt ein weiterer Trend umher, der unseren Körper zum kurvenlosen Rechteck macht. Wir tendieren zunehmend dazu, den Uni-Style zu bevorzugen. Der männlich dominierende Military-Look für die Frau, der pinke Blazer für den Mann, graue Kostüme ohne Taille für die Frau, dafür taillierte slim-fashion Anzüge für den Mann. Androgyne Models liegen im Trend, und so haben weibliche Frauen mit prallen Rundungen und maskuline Männer mit breiten Schultern ein Figurproblem. Ein erschreckender Trend geht nämlich dahin, dass man sich ganze Rippen, ganze Brüste und überschüssiges Fett durch Schönheitsoperationen entfernen lässt, damit man dem Uni-Style gerecht wird. Besser ist es natürlich, wenn man zu seiner Figur steht und zeigt, dass man ein Mann oder eine Frau ist. Man kann sich ja nicht permanent in Oversize-Klamotten stecken und hoffen, dass man eines Tages mit seiner Kleidung verschmilzt. Ein Trend geht hin zu bequemer Mode, ein wenig verspielt, Mustermix und lockere Stoffe. Ein weiterer Trend geht hin zu Sneakers und gesunden Schuhen, breit, passend, ohne hohe Absätze. Ein Trend geht weg von unbequemer Billigmode, obwohl wir dies erst ansatzweise beobachten können. Naturfasern und atmungsaktive Stoffe sind wieder in Mode, Leder darf nur im Kunstleder oder Lederlook getragen werden, und Hüte sind wieder voll im Trend. Man stylt sich nicht mehr makellos perfekt, sondern man kleidet sich individuell und inszeniert die Modetrends, selbst wenn sie Eintagsfliegen sind und nicht jede Figur optimal umschmeicheln. Wie beeinflusst uns die Mode?Die Mode beeinflusst unser gesamtes Leben, denn man stellt genau das dar, was man optisch gesehen an sich hat, bei sich trägt und um sich hüllt. Der Einfluss der Mode geht so weit, dass man mit ihrem Look die Bildung, das Prestige, das Image, die Persönlichkeit, das Vertrauen, Intelligenz und Hirn, Humor oder Sachlichkeit, die gesamte Person in Verbindung bringt. Klassische Mode verkörpert einen hohen Bildungsstand, viel Geld und ein gutes Prestige, wobei gedeckte Farben diesen Style abrunden. Pfiffige und flippige Mode verkörpert Kreativität, aber auch Jugend, ein niedriges Einkommen, eine gewisse Abweichung der konservativen Normen, und sie verkörpert oftmals eine Arbeiterschicht, die sich trotzdem gerne präsentiert. Mode ist vielseitig, individuell, und sie passt sich dem Trend, dem Zeitgeist und der Gesellschaft an. Wer sich gut kleidet, wird besser wahrgenommen und zuvorkommender behandelt. Wer seinem Modestil treu bleibt, hat eine gefestigte Persönlichkeit. Und wer dem letzten Modeschrei nachläuft, ist auf der Suche nach sich selbst oder dem letzten Kick. Auf jeden Fall sollte das Styling zum Typ, zum Anlass und zur Jahreszeit passen, auch wenn im Winter löchrige Jeans und bauchfreie Tops modern sind. Was ist modisch?Was modisch ist, zeigt sich auf den Laufstegen der Welt, oder nach dem Kauf, wenn es auf seine Alltagstauglichkeit hin überprüft wird. Wichtig ist, dass man seinem persönlichen Modestil treu bleibt, eventuelle Figurprobleme mit der passenden Kleidung kaschiert, Outfits gut miteinander kombiniert und hin und wieder Neues ausprobiert. Modisch ist all das, was uns Spass macht, bei uns selbst und bei anderen Leuten seelisch ankommt, gut ins Auge fällt und nicht ätzend das Blickfeld reizt. Mode kommt und geht wieder, und so sind Modetrends ein Abbild derjenigen Zeit, in welcher sie aktuell sind, vergänglich wie die Zeit selbst. Modisch ist alles, was uns gefällt, was im Trend liegt, den Zeitgeist berührt, und vor allem die Seele verführt. Wir sind, was wir darstellen, und wir stellen das dar, was wir an uns tragen. So sollten wir unsere Kleidung mit Bedacht wählen, unser Outfit selbstbewusst und mit viel Liebe tragen, und unseren Look mögen. Heute kann man ja nahezu alles tragen, was einem gefällt. Sogar bei manchen Galaveranstaltungen herrscht kein Kleiderzwang mehr. Übrigens ist die Jogginghose gesellschaftsfähig geworden, oben Gummi, unten schick und edel. Das T-Shirt ist auch gesellschaftsfähig, denn es winkt in allen Farben, mit sämtlichen Aufdrucken, in unzähligen Varianten, nur weiss alleine ist ein wenig langweilig geworden. Die Leggings sind wieder da, oder sie verlassen einfach nie die Showbühne der Modewelt. Eng und anschmiegsam, sodass man viel essen kann, ohne aus der Hose herauszuwachsen, da sie mit uns mitwächst. Wir hassen Leggings, aber wir tragen sie tapfer. Und ausserdem sind Puffärmel und Schulterpolster laufend modisch genug, um aus uns richtige Baukästen zu machen. Kleine Frauen wirken damit schnell breit wie eine Autobahn, aber grosse Frauen können diesen Look durchaus tragen. Mode für Mollige und DickeDie Mode für Mollige und Dicke kaschiert Bauch, Po, dicke Arme und dicke Oberschenkel, versteckt Figurprobleme und lässt den üppigen Körperbau strahlen. Fliessende Stoffe sind vorteilhaft, zu eng anliegende Kleider schnüren nur unnötig ein. Plus Size Models und Kleidung in Übergrössen sind wieder in Mode, der Magerwahn ist out. Es gibt Models mit Fettschürze und besonders dicken Oberschenkeln, welche die Titelseiten so mancher Magazine küren. Heute braucht man keine Slimm-Figur mehr, um Karriere zu machen, die Welt ist toleranter geworden. Niemand darf mehr wegen seines Körpers diskriminiert werden, und das ist gut so. Natürlich will sich die mollige bis dicke Frau in Kleidungsstücke hüllen, welche sie gut umhüllen. Sie will Figurprobleme kaschieren, aber das braucht sie nicht mehr unbedingt um jeden Preis der Welt zu tun. Ein Korsett schnürt nur unnötig ein, ein passender Body hingegen lässt die Figur strahlen und trotzdem wackelt und wippt nichts unnötig herum. Die selbstbewusste mollige Dame trägt Shorts, Hotpants und Minikleider. Nur das Mauergewächs muss sich erst noch an die neue Toleranz gewöhnen. Die passenden ModeaccessoiresModeaccessoires sorgen dafür, dass man angekleidet wirkt, denn das pure Outfit alleine lässt uns oft zu nackt dastehen, was nicht unbedingt dem eigentlichen Sinne der Mode entspricht. Die passende Handtasche, Schmuck und Uhren, die Sonnenbrille für coole Köpfe, Hut und Mütze, Gürtel oder Hosenträger, die Socken im monatlichen Abo, Halstücher und Schals, Handschuhe, mit all diesen Accessoires rundet man ein Outfit ab, macht sich damit schlanker, grösser und schöner. Kleidung alleine wirkt langweilig, die Modeaccessoires peppen den Style auf. Man kann sich heute sogar sein eigenes Selfie auf ein Accessoire pressen lassen, oder man kauft Motiv-Accessoires, welche mit einem Statement winken. Die sogenannten Statement-Ketten sind beispielsweise eine nette Gelegenheit, um zu zeigen, wofür man steht und vor allem einsteht. Der persönliche ModeberaterEin guter Modeberater bietet ein Rundum- Wohlfühlpaket an. Er berät individuell, schaut sich den Kleiderschrank an, kombiniert Outfits miteinander, sortiert unglückliche Kleidungsstücke aus, er berät in Sachen Design, Farbwahl, Stil und Persönlichkeit, und er geht auf individuelle Wünsche ein. Ein Styling-Coach ist teuer. Billiger kommt man mit einem Modeblogger davon, oder mit einem Modeberater im Internet. Sie sind zwar nicht ganz persönlich für jeden einzelnen Menschen da, geben jedoch Tipps, zeigen die aktuellen Trends, beschreiben, was zu wem passen könnte, was bequem ist, und wovon man im Alltag lieber Abstand halten sollte. Die Kombination aus persönlichem Modeberater und einem guten Modeblog ist ideal, damit man immer am Laufenden ist und trotzdem hin und wieder seinen Modestil ändern kann, ohne etwas falsch zu machen. Der Online Modeberater gibt Ihnen Tipps rund ums Styling, und in den Ratgebern lernen Sie, wie Sie Kleidung ins Szene setzen, Outfits miteinander kombinieren und ein persönliches Syling finden, welches Ihre Person in den Mittelpunkt rückt. Man sieht auch in Jeans und Pullover, in kurzer Hose und T-Shirt gut aus, wenn man darauf achtet, wie man die Kleidung miteinander kombiniert, wie man sie trägt, und wie selbstbewusst man darin aussieht. Neulich sah ich eine Frau in einem Glockenrock, Schnürstiefeln, einer Bluse, einer Trachtenjacke, mit weissen Tennissocken und einem Strohhut am Kopf. Sie sah niedlich aus, und sie strahlte Freude aus. Ich sah auch einen Mann im Business-Outfit, schicker Anzug mit Krawatte, aber der Herr war so abgehetzt und nervös, dass man ihn in seinem edlen Outfit nicht als sonderlich schick wahrnahm. Man kann im schönsten Designeranzug undgestylt wirken, und im locker zusammengewürfelten Outfit kann man wie die strahlende Sonne auf die Umwelt wirken, wenn man innerlich wie eine Sonnenkugel strahlt. Manche Menschen sind ja von Natur aus farbenblind, wenn es um die richtige Kombination der Kleidung geht. Neulich sah ich eine schöne Frau, die hatte ein pinkes Kostüm an und trug in der Hand eine türkise Klatschbag. So ein Anblick schmerzt in meinen empfindlichen Augen, auch wenn ich blind wie ein Maulwurf bin. Ich besitze auch ein pinkes Kostüm, und ich trage dazu sogar goldene Schuhe, da mein Kostümchen goldene Knöpfe hat. Aber pink und blau zusammen gewürfelt, sieht aus wie Kasperls Frau. Und so sollten sich manche Leute tatsächlich für wichtige Events einen Modeberater leisten, denn im eigenen Kleiderschrank greift man aus nostalgischen Gründen oft daneben. Stellen Sie sich vor, Sie besuchen eine Visitenkartenparty und sind unvorteilhaft gekleidet. Wie viele Leute werden wohl den ersten Eindruck nie wieder los, wenn Sie mit den falschen Schuhen und der farblich unpassendsten Tasche zum Kostüm oder Hosenanzug ankommen? Der erste Eindruck prägt sich ins Gehirn ein wie schwarze Tinte auf dem Papier, das Zeug bekommt man schwer wieder weg. Gerade auf einer Visitenkartenparty sind Sie eine Visitenkarte, die aufrecht auf den zwei Beinen nach neuen potenziellen Kunden und Kontakten fischt. Ein Modeberater stylt Sie von Kopf bis Fuss in einem einheitlichen Look, der zum jeweiligen Event passt. Nun, der Modeberater sollte schon die neuen Modetrends verfolgen. Er muss aber nicht alle Modetrends auf seine Kunden wahllos loslassen. Manche Menschen sehen in gewagten Outfits aus, als ob sie gerade von einem Maskenball oder einer Karnevalssitzung nach Hause gekommen wären. Mode ist eine Sache der Persönlichkeit. Mollige Menschen brauchen Kleidung und Modeaccessoires, mit denen sie schlanker wirken, auch wenn sie keine Nulldiät machen. Kleine Leute möchten Mode tragen, die sie optisch vielleicht grösser erscheinen lässt. Die Mode muss die schönen Seiten eines Menschen unterstreichen und die kleinen Macken und Kanten kaschieren, ohne dass man es bemerkt. So ist der Modeberater auch ein Einkaufsberater. Was ist ein Modeberater?Ein Modeberater ist jemand, der uns gut berät, wenn wir nicht sicher sind, was uns kleidungsstechnisch steht, welches Outfit passt. Wie findet man einen guten Mode-Coach? Wichtig ist, dass man sich gut beraten fühlt, Preis-Leistung zusammenstimmen, und dass die eigene Persönlichkeit nicht unter dem letzten Modeschrei leidet. Der seriöse Modeberater krempelt den Kleiderschrank um, achtet darauf, dass die Outfits kombinierbar sind, sortiert Modesünden und Flops aus, kombiniert Farben und Muster ideal miteinander und macht coole Leute aus uns. Ein Modeberater formt unsere PersönlichkeitPassiert es Ihnen auch, dass Sie vor dem vollen Kleiderschrank stehen und nichts zum Anziehen haben. Viele Menschen, besonders Frauen haben das Problem, dass sie nie etwas Passendes finden, was sie anziehen können. In dem einen Kleid wirken sie zu dick, das andere Kleid ist zu kurz und das Lieblingskleid befindet sich immer in der Waschmaschine. Man könnte ja wieder einmal seine beste Freundin packen und zum Einkaufen mitnehmen. Das nächste Problem lauert bereits vor der Ladentüre. Die Modeboutique ist zwar gestopft voll mit Kleidung, aber leider ist diesmal wieder nichts Passendes dabei. Das muss eine chronische Krankheit sein, die Qual mit der Kleidung. Das tut schon langsam weh. Hier hilft es, wenn man lernt, seine eigene Persönlichkeit kennenzulernen. In uns wohnen oft mehrere Persönlichkeiten, denn wir sind nicht umsonst Viele, die in uns wohnen. Darüber hat schon jemand ein Buch geschrieben. Wenn man seine Persönlichkeit kennt, weiss man auch, welche Kleidung zur Person passt. Das ist praktisch, denn man greift seltener daneben und findet öfters tolle Kleidung. Ein Modeberater zeigt uns auch, welcher Kleidungsstil zu uns passt, welche Farben zu uns passen und welche Schnitte unser Äusseres positiv unterstreichen. Modeblogger - Der Modeberater im InternetEin Modeblogger schreibt über Mode und Trends im Internet, entweder auf grossen Plattformen wie Facebook oder Instagram, oder er führt einen eigenen Blog, den er regelmässig online aktualisiert. Modeblogs sind aufwendig gestaltet, denn sie leben von Bildern, weil das menschliche Auge die Augenweide der neuesten Klamotten sehen will. Man muss also tief in die Farbkiste greifen, seinen persönlichen Kleiderschrank offenherzig öffnen, einer breiten Masse von Besuchern zeigen, sonst läuft man Gefahr, in der Flut der Modeblogger unterzugehen. Und man muss die neuesten Trends in der Modewelt verfolgen, sonst hat das Bloggen im Bereich Fashion keinen Sinn. Natürlich kann man auch über allgemeine Stylingtrends bloggen, denn sie verändern sich kaum. Wer einmal weiss, wie man eine Krawatte ordentlich bindet, ein Stecktuch präsentativ in die Sakkotasche steckt und ein Halstuch leger um die Schultern wirft, der wird diesen Style beibehalten, es sei denn, er weicht eines Tages anderen Styles und verschwindet. Über die Mode zu bloggen erfordert Aktualität, alles andere rutscht in den sozialen Netzwerken schnell nach unten und wird von neuen Trends gefressen. Ein Modeblogger sollte sich auch auf internationalem Boden gut zurechtfinden, die neuesten Modemessen besuchen, damit er mitreden kann und einen Schritt auf die Models, Macher und Veranstalter zugeht. Nichts ist beliebter, als wenn man selbst irgendwo präsent ist und direkte Quellen in Form von Interviews anzapfen kann. Und alle anderen Blogger stellen sich einfach etwas breiter auf und bloggen über Themen, die mit Mode und Styling verwandt sind, denn hier kann man aus einem tieferen Topf schöpfen, wenn man beispielsweise darüber bloggt, wie ein Style energetisch auf die individuelle Persönlichkeit wirkt, oder wie man mit einem Outfit seine Figurprobleme löst. Wenn wir uns die vielen Modeblogs ansehen, so zweifeln wir manchmal an der Kritikfähigkeit, denn manche Mode Blogger scheuen nicht einmal vor echtem Pelz zurück, auch wenn der Seehund dabei stirbt. Jetzt machten sich drei Mode Blogger auf den Weg nach Bangladesch, wo genau die Kleidung gefertigt wird, über welche sie berichten. Die Näherinnen verdienen so viel, dass sie auf einer alten Matratze liegen und beinahe verhungern. Das Shirt gibt es dann bei uns für weniger als 4 Euro zu kaufen, und wir kaufen bereits Kiloware, nicht mehr nur einzelne Klamotten. Einer der Blogger hatte nachher seinen Modeblog geschlossen, schade. Wir müssen uns kritisch mit der Mode auseinandersetzen, hinterfragen, wo sie herkommt, wie sie produziert wird, aber wegschauen ist auch keine Lösung. Wenn wir die Kleidung nicht mehr kaufen, haben die Näherinnen überhaupt nichts mehr zu essen, und die älteste Matratze geht eines Tages kaputt. Das System muss sich ändern, höhere Kleidungspreise müssen an die Näherinnen weitergegeben werden. Wie vermeidet man Modefehler und Flops?Modefehler sind das Haar in der Suppe, welches sofort ins Auge sticht, selbst wenn die Suppe noch so gut schmeckt. Flops kann man jedoch vermeiden. Wer pink zu gelb trägt, ist manchmal zwar der letzte Modeschrei, aber es sieht einfach nicht geordnet aus, wenn diese beiden Farben aufeinandertreffen. Wer zu enge, zu kleine, zu weite oder zu grosse Kleidung trägt, sieht auch nicht vorteilhaft aus. Stoffe und Schnitte müssen zueinander passen, nicht nur die Farben. Wer Seide und Baumwolle mit Pelz mischt, könnte unvorteilhaft aussehen, aber zu Jeans passt fast alles. Wer Modefehler vermeiden will, legt sich einen Styling-Coach zu, der dafür sorgt, dass die Persönlichkeit nicht unter der Mode des aktuellen Modeschreis begraben wird, denn das eigene Grab kann man sich auch woanders schaufeln. Man kann sich auch Modezeitschriften anschauen und sich an den Styles der abgebildeten Models orientieren, da macht man garantiert nichts falsch. Wer gewisse Regeln in der Knigge der Modewelt beachtet, kann so manchen Flop unbeachtet im Kleiderschrank liegen lassen. Modefehler sind modische Flops, Kleidung, die überhaupt nicht passt, Outfits, die gar nicht zusammenpassen, overdressed oder underdressed, und es sind Fehler, die optisch sofort ins geschulte Auge stechen. Man kann Modefehler vermeiden, wenn man den richtigen Blick dafür hat. Die Mode geht jedes Jahr ihre eigenen neuen Wege, und wir fragen uns, wo geht sie diesmal mit uns hin? Gehen Sie mit der jährlichen, aktuellen Mode im Gleichschritt, oder sitzen Sie noch bequem in Ihren Kleidern der siebziger und achtziger Jahre fest? Manchmal tut es gut, wenn man seinem Stil treu bleibt und nicht von der neuesten pinken Leggings, welche die zartbefetteten Oberschenkel gut zur Geltung bringt, zum trendigen Minikleid, welches Ihre zauberhaften erdbeerroten Besenreisser tageslichttauglich ins Weltschaufenster stellt, zu hüpfen. Sie vermeiden solche modischen Fehltritte, indem Sie Mode tragen, welche Ihren Körper unterstreicht anstatt sich in Kleidung zu zwingen, die Ihren Körper mit all seinen Macken zeigt. Eine modische Hose und ein Top, welches die Oberweite etwas mehr umschmeicheln, wirken wahre Wunder auf dem Weltlaufsteg des täglichen Lebens. Mode zieht Menschen unheimlich an. Was aber versteht man unter Mode? Viele Menschen verbinden damit klassische Labels, Markenbekleidung oder den neuesten Schrei bei Schuhen, aber Mode zieht sich ja nicht nur durch die Bekleidungswelt, sondern durch unser ganzes Leben. Neulich sah ich eine Frau bei Shopping Queen, die verkroch sich in ihre heiss geliebten Markenklamotten, die nicht zu ihrem Stil passten, ging zum Beauty Doktor, liess sich Botox spritzen und bekam dann 0 Punkte. Wahrlich, sie verkörperte den grössten Modefehler aller Zeiten, sie wollte unbedingt im Trend liegen und hielt sich klammernd an Labels fest. Hauptsache teuer. Fashion ist vor allem etwas individuelles, denn modisch ist nur der Mensch, der seinen eigenen Stil gefunden hat und diesen auch nach aussen hin vertritt. Nichts sieht schlimmer aus, als wenn man Menschen in den letzten Modeschrei steckt und diese da gar nicht hinein passen. Welcher Modestil passt zu Ihnen?Der individuelle Modestil, passend zur Figur, zum jeweiligen Anlass und zur Persönlichkeit. Wir ziehen uns nicht nur an, um warm gekleidet zu sein, oder um unsere Nacktheit zu verbergen, wir ziehen uns auch an, um unseren individuellen Stil zu unterstreichen und dem gegebenen Anlass entsprechend gut auszusehen. Abendmode muss beispielsweise hochwertig, elegant und edel aussehen, selbst wenn sie von der Stange ist. Businessmode hingegen muss korrekt aussehen, nicht zu sehr ins Detail gehen und das Gesicht in den Mittelpunkt stellen. Die lockere Kleidung für zu Hause darf ruhig bequem und leger sein, denn wir müssen nicht andauernd darauf gefasst sein, dass jemand vor der Türe steht und klingelt. Der eigene Stil umfasst die modische Persönlichkeit. Wer gerne im Landhausstil gekleidet ist, sollte sich nicht unwohl fühlen, wenn er auch sein Abendoutfit und die Businesskleidung im Landhaus-Look wählt, denn auch dieser Stil ist vielseitig und modern geworden. Wer eher die lockere Mode bevorzugt, sollte sich nicht schämen, wenn er abends in bequemer Abendgarderobe erscheint, es sei denn, strikte Kleidervorschriften zieren einen Tanzball oder eine Galaveranstaltung. Ich liebe es overdressed, wenn ich das Haus verlasse, laufe aber in der eigenen Wohnung andauernd im Pyjama herum. Man fühlt sich einfach nicht wohl, wenn man etwas trägt, das nicht zur eigenen Persönlichkeit passt. Ein Experiment, in welchem zwei vollkommen unterschiedliche Frauentypen ihren Kleiderschrank für eine ganze Woche austauschten, zeigte, dass wir nicht für jeden Modestil geschaffen sind. Die klassisch gekleidete Frau tauschte mit der locker und leger gekleideten Frau ihren Kleiderschrank. Die Frau, welche dann für eine Woche lang Jeans, Pullover und T-Shirts tragen musste, fühlte sich underdressed. Die Frau, welche im Hosenanzug und Kostüm, mit passendem Halstuch, Perlenkette, hohen Schuhen, Glämmer und Glitzer bis klassisch zeitlos erschien, fühlte sich permanent overdressed. Die gesamte Woche über erbrachten beide Frauen nicht die Leistung, die man von ihnen gewohnt war, da sie sich in ihrem Körper nicht wohlfühlten und dies nach aussen hin spiegelten. Das Experiment zeigt, dass man sein Outfit in seine Persönlichkeit integrieren muss, um leistungsfähig zu bleiben und sich gut zu präsentieren. Man kann jedoch durchaus auch als Casualtyp etwas tragen, das annähernd dem klassischen Modestil entspricht. Zu Jeans kann man entweder ein Top mit Spitze oder eine Bluse tragen, einen gemusterten Blazer oder ein modernes Sakko ohne Kragen. Zu einem klassischen engen Rock kann man einen Pullover tragen, ein Shirt mit ärmelloser Weste, ein schmal geschnittenes T-Shirt, vielleicht mit einem Motiv oder einem Muster drauf, und man kann dazu eine Jacke mit Bündchen und Reissverschluss tragen. Hier sollten die Stoffe allerdings so gewählt werden, dass es ein Mustermix ist, oder die Stoffe sollten zur gleichen Stofffamilie gehören, was jedoch schwierig sein dürfte. Wolle passt übrigens gut zu Jeans, und Seide passt gut zu glatten Stoffen. Zu Jeans muss man nicht immer Sneakers tragen, zu einem legeren Rock in A-Linienform könnten Sneakers jedoch gut passen. Der Modestil verkörpert die individuelle Persönlichkeit, wenn man darauf achtet, dass der Style passend gewählt wird. Der lockere, legere Stil passt zu sportlichen Menschen, die den Casual-Look und die Street-Wear bevorzugen. Der elegante Stil passt zu Menschen, die Prestige und Image durch ihr optisches Erscheinungsbild in den Vordergrund rücken, und die bequeme Mode passt zu den Allroundern, die sich gerne in Naturfasern hüllen, angenehm tragbare Kleidung am Körper tragen, aber auch zum Allergiker, der gegen zahlreiche Kunstfasern allergisch ist. Der Kleidungsstil sollte die Seele des Trägers in den Mittelpunkt rücken, und er möge sich bitte nicht ausschliesslich am letzten Modeschrei orientieren. Welche Mode macht uns krank?Es feiern zu enge Leggings, zu breite Bademode, zu enge Männermode, zu maskuline Damenmode, zu dick aufgetragene Sommermode und zu dünn eingewickelte Wintermode Hochsaison. Man erfriert im Winter, wenn man sich nur in einem Kleid aus dem Haus wagt, darüber einen kleinen dünnen Mantel, Overknee-Stiefel und eine zwar blickdichte, aber viel zu dünne Strumpfhose trägt. Man schwitzt im Sommer, wenn man sich in lange Leggings presst, dazu ein T-Shirt mit Rollkragen trägt, mit dicken Sneakers umher läuft und einen Schal um den Hals schwingt, weil dieser passend zur Leggings gekauft wurde. Die Sommerkleider sind oftmals bodenlang, sodass man kaum noch Bein zeigt, dafür jedoch fast über sein Kleid stolpert, wenn man durchs taufrische Gras rennt. Die Winterkleider sind oftmals nur knielang oder kürzer, sodass man förmlich eine Wärmesalbe benötigt, um artgerecht gewärmt zu werden. Und die Jeans, welche dem neuesten Modeschrei folgen, besitzen so viele Löcher, dass man im Winter friert, während man im Sommer darin schwitzt, weil sie ja das ganze Jahr über getragen werden. Warum kleiden wir uns so unpassend? Wir möchten jung bleiben oder wenigstens für jung gehalten werden. Wir möchten uns kleiden wie Teenager, damit wir nicht zum alten Eisen gehören. Bitte, für Jugendliche ist dieser Style passend, denn er ist ein Ausdruck dafür, dass man sich abgrenzt und sein eigenes Leben in die Hand nimmt. Für eine reife, ausgewachsene Frau, die sich jenseits der 40 befindet, kann diese Kleidung im Winter zu einer Sinnflut an Blasenentzündungen, und im Sommer zu Hitzewallungen führen. Deshalb stehe ich zu Mode, die bequem ist, eventuelle Figurprobleme kaschiert, den Menschen, der sie trägt, gut hervorhebt, und die trotzdem schick aussieht. Kleidung muss nämlich nicht krank machen, sondern einen Schutz bieten. Manche Models sind bereits heute ruiniert, wenn sie hungern und trotzdem nicht ins Kleid hineinpassen, weil ein elitärer Designer das Kleid für ein androgynes Model gefertigt hat. Dieser Trend darf die normale Frauenwelt nicht erobern, sonst hungern sich zahlreiche Frauen zu Tode. Wenn Kleidung so eng geschnitten ist, dass die Frau weder Po noch Brüste besitzen darf, an der Taille womöglich ein bis zwei Knochen entfernen muss und ein eng geschnürtes Korsett tragen darf, um in die Klamotten hinein zu passen, sind wir modetechnisch am falschen Weg, selbst wenn einige Modedesigner dieses Menschenbild als ästhetisch ansehen und aufgrund ihres berühmten Namens den Markt mit zu kleinen, zu engen Designerklamotten fluten. Welche Mode ist gesund?Wir sollten uns Gedanken um unsere Gesundheit machen, wenn wir uns in eine Hose, in ein slim-fit Hemd, in ein zu enges Kleid quetschen. Wir sollten uns Gedanken um unsere Haut machen, wenn wir uns in Unterwäsche hineinquälen, die mit Metallfäden durchzogen ist und glitzert. Wenn wir durch unsere Mode krank werden, Schwermetalle in unserem Körper anreichern und dafür ein kürzeres, mit Erkrankungen durchzogenes Leben in Kauf nehmen, leiden wir zunehmend unter unseren Modetrends. Besser ist es, wenn der Konsument entscheidet, Biomode und Ökomode mit körperfreundlichen Schnitten zu tragen, die im Winter wärmen und im Sommer kühlen. Welche Mode macht uns jünger?Im Grunde können sich ältere Frauen freuen, wenn sie zu viel Hüftspeck auf den Rippen tragen, denn die Mode kaschiert viel Bauchspeck. Lange Strickjacken sind elegant, legen sich gut um die üppige Hüfte herum und kaschieren Falten, Rollen und Hüftschmalz. Kurze Blazer, die Ton in Ton mit einem knielangen Rock getragen werden, erfüllen den gleichen Zweck, die Bauchfalten sind weg. Die Tunika, und vor allem Jacken mit einem Gürtel kaschieren ebenfalls einen dicken Bauch, und um die Taille herum liebkosen sie die Figur auch. Breite Hosen mit einem hohen Bund sitzen wunderbar auf zu viel Hüftspeck und strecken die Figur. Wenn die Grand Dame auffallen will, trägt sie einen langen Seidenschal, am besten offen, denn damit wirkt man grösser und schlanker. Und wenn die ältere Dame, die reif genug ist, um ihre Enkelkinder zu verwöhnen, so jung wie ihre Enkelkinder aussehen will, dann trägt sie ein weisses T-Shirt und eine weit ausgeschnittene, mit breitem Bein winkende Jeans, die einen richtig steilen, hohen Bund beherbergt, denn High Weist macht uns gross und schlank. Hemdkleider und Hemdblusen sind zum Abschluss noch ein Hingucker, der aus jedem älteren Menschen mindestens 25 Jahre herausholt. Man kann es modetechnisch auch knallen lassen. Man trägt weite Schnitte, die zwar nicht unbedingt die Figur umschmeicheln, aber mit einem tollen Gürtel sieht alles feminin aus. Man trägt Bra-Tops, denn der sogenannte Bralette ist immer in Mode. Die Bra-Tops trägt man vorzugsweise aus Strick, und man trägt sie zum weiten Hosenanzug. Da klebt das Bralette dicht am Körper, während der weite Hosenanzug für die nötige Eleganz sorgt, damit man nicht zu billig aussieht. Gut wirkt der im Trend liegende weite Hosenanzug auch mit engen Blusen und hochgeschlossenen Tops, falls man keine Teenager-Figur mehr besitzt. Die Trendkleider sind hoch geschlossen, besitzen meist schöne Cut-Outs, welche die feminine Seite des Kleides darstellen, und sie sind hoch geschlitzt. Die Cut-Outs, die kleinen gis mittelgrossen Schnitte in der Kleidung sehen sexy, sinnlich bis anziehend aus, und sie umschmeicheln die Figur der edlen Dame. Übrigens ist Leder nach wie vor im Trend, aber da Echtleder für den Veganer ein No-Go darstellt, trägt man eher Kunstleder, das ist weit ungefährlicher für die Tiere, denn damit fühlen sich auch der Nerz, der Fuchs und das Krokodil wohl. Welcher Modetrend passt zu Ihnen?Gehen Sie immer mit der aktuellen Mode? Dann benötigen Sie einen grossen Kleiderschrank, am besten einen begehbaren, damit Sie sich darin zurechtfinden, eine noch grössere Geldbörse, in welche alle gekauften Outfits hineinpassen, und jede Menge an Mut, denn der letzte Schrei muss ja auch getragen werden. Manche Leute besitzen Kleiderschränke, die sind so gross wie eine Modeboutique. Nicht jeder Trend ist alltagstauglich, und trotzdem shoppen wir uns die Klamotten schön, weil sie Mega-In sind. Pyjamas mit hohen High Heels sind in Mode, nicht nur fürs Bett geeignet. Jumpsuits, Kastenoberteile, längere Röcke, Pullover mit V Ausschnitt, dafür aber im Oversize Look, ärmellose Felljacken und ärmellose Parkas, und dazu gedämpfte Farben im casual Look. Wenn man diese Trends im Sommer trägt, weil sie gerade zu dieser Jahreszeit in Mode sind, braucht man keine Wärmeflasche mehr. Da muss man aufpassen, dass das Fell nicht auf der Haut kleben bleibt. Sandalen und Fusskettchen, Zehenringe und Hotpants, kurze Röcke in Lederoptik, dazu Netzoberteile oder weit schwingende Oberteile mit Fledermausärmeln, enge Miniröcke mit dazupassenden dicken Handschuhen, diese Trends verfolgen uns manchmal bis in den tiefsten Schlaf hinein. Wer so etwas im Winter trägt, braucht ein Wärmespray für die erfrorenen Füsse, da Sandalen in der Kälte wie ein Kühlschrank wirken. Der letzte ModeschreiDer letzte Modeschrei ist ein Schrei nach Hilfe. Nicht jede Frau liebt es, im gelben Kleid, im blitzblauen Hosenanzug, im knallroten Kostüm auf dem Präsentierteller der lüsternen Männeraugen zu flanieren. Viele Leute lieben die drei gängigen Hauptfarben, grau, schwarz und weiss, aber ich fürchte, da müssen wir jetzt durch. Kleider sind wieder voll in Mode, wobei das elastische, feminin angehauchte Strickkleid das Rennen macht. Seit ich mir zu viele Pizzen im Ofenloch angesehen habe, welche ich nachher verspeist hatte, trage ich längst diese gerippten Wollkleider, die sich an meine üppig gewordene Figur anschmiegen. Hoffentlich liebt mich kein Feeder, sonst muss ich bald mit einem Badewannenlift rechnen, da ich beim Essen nicht Nein sagen kann. Muss man nach dem letzten Modeschrei rufen? Nein, denn in wenigen Monaten könnte er vorbei sein, und dann lagern die ungetragenen Klamotten samt Etikett wieder in der Altkleidertonne und warten auf bessere Zeiten. Übrigens, was ist In, und was ist Out? Modetrends kommen und gehen, aber der individuelle Style bleibt. Wenn im Sommer die Wickelkleider, und im Winter die Kunstpelzmäntel in Mode sind, muss man dies nicht kaufen. Wenn jedoch ein Look über Jahre hinweg nicht aus der Mode kommt, sieht man sich doch irgendwann genötigt, ihn zu konsumieren, beispielsweise die Leggings, die nicht jeder Figur schmeicheln. Der ModemuffelSind die Deutschen Modemuffel? Seit dem Jahr 2025 sind sie es offiziell, das belegen die Zahlen der ungeschickt gekleideten Leute. Keine Frage, so manch ein Modeflop hängt im Kleiderschrank, aber die neueste Studie hat ergeben, dass die Deutschen keinen Die Mode im WandelWer das perfekte Outfit sucht, sollte sich gut im Spiegel anschauen und probieren, was ihm stehen könnte, denn die eigene Persönlichkeit, die Figur und der Modetyp sollten im Mittelpunkt stehen. Wer seinen Modestil verändern will, muss seine Persönlichkeit ändern, denn sachlich kompakt, klassisch edel, elegant mit Stil, hipp und leger, fransig und casual liegen weit auseinander. Mode ist Harmonie, die sich im Auge des Betrachters abspielt. Mode muss die Persönlichkeit unterstreichen, der Figur schmeicheln, die kleinen Problemzonen kaschieren und uns schöner machen. Farben und Schnitte spielen hier eine grosse Rolle, denn nicht jedes Outfit, welches an der gut geformten Schaufensterpuppe hinreissend aussieht, passt dann wie angegossen, wenn man in ihm in der Umkleidekabine steht. Oft passt das Teil dennoch, weil man vor Schreck im Laden nicht genau hinschaut, da das Licht in der Umkleidekabine jede Körperfalte tief herausleuchten lässt. Besser ist es, man probiert das Outfit zu Hause in Ruhe vor dem Spiegel erneut und nimmt vom Rückgaberecht Gebrauch. Mode ist feminin, maskulin, neutral, auffallend, schillernd, und sie ist ein Ausdruck des inneren Sinnbildes, welches man nach aussen hin tapfer bis glücklich gestylt trägt. Männer lieben Frauen in kurzen Röcken und engen Kleidern, und Frauen lieben Männer, die sich gut kleiden, aber zum Shoppen gehen beide Geschlechter in der Regel getrennt. Fakt ist, nur wenige Männer gehen mit ihren Frauen zum Mode-Shopping. Die Modeboutiquen sind weiblich dominant, mit einem Hauch an rosa und pink ausgestattet, und sie besitzen keine Sitzecken, in welche sich der Mann mit einem Bier zurückziehen kann, während die Frau den hundertsten Schuh anprobiert. Wahrlich, die Modewelt ist ein hartes Geschäft. Legere und lockere Kleidung signalisiert uns Freizeit, klassische Kleidung spiegelt das Geschäftsleben wieder, und wer sich billig kleidet, sieht aus, als ob er kein Geld hat, wird automatisch vorwiegend vertrauensunwürdig und klein eingestuft. Es gibt Leute, die hofieren uns, wenn wir teuer und edel gekleidet sind, uns in elegantem Ambiente bewegen und Designermode verkörpern. Und es gibt Leute, die meiden uns, wenn wir eine zerrissene Jeans und ein abgetragenes T-Shirt tragen, weil sie denken, wir sehen darin assozial aus. Dabei symbolisieren Jeans mit Löchern ewige Jugend, welche sich so manch ein Mensch bis in die Midlife Crisis hinein bewahren möchte, indem er sich jugendlich kleidet, selbst wenn die Speckröllchen dies nicht mehr erlauben. Der alternde Körper verlangt nahezu nach klassischer Eleganz, wenn er aus den Ufern rudert und so dick wie lang wird, aber unser inneres Kind, die Seele fühlt sich mit 60 Jahren noch jung genug, um zerrissene Jeans zu tragen. Oft sind solche Auswüchse in der Mode der letzte Schrei. Bei jungen Menschen wirken hippe Modetrends wie eine florierende Blumenwiese, saftig und prall gefüllt, während sie bei älteren Menschen eher wie ein aufgesetztes Gemälde wirken, das vor Jahren gemalt wurde und in die Jahre gekommen ist. Jugend verblüht, aber reif bleibt reif, bis es verfault. Und genau so verhält es sich in der Mode. Sie beeinflusst unser Alter, unseren Lifestyle, unser gesamtes Lebenswerk. Modedesigner kreieren die meiste Kleidung für junge, dünne Menschen und vergessen oft auf die breite Masse der reifen Leute, die sich auch modisch kleiden will. So beeinflussen uns immer wieder junge Trends, die wie verzweifelte Modeschreie an älteren Menschen aussehen. Und für alles andere gibt es Mode in Übergrössen aus dem Discounter. Wir brauchen uns grundsätzlich nicht dem aktuellen Modeschrei zu unterwerfen, er ist nämlich meistens ein Schrei nach Hilfe, wenn wir mit Puffärmeln, Schulterpölstern, Ballerinas und bunten Sportleggings dastehen. Die zu enge Tieger-Leggings sieht aus wie ein mageres Tier, der Fiffi-Mantel aus Kunstpelz wirkt wie ein Vogel, aber der klassische Look ist zeitlos und allumfassend elegant. Der Spiesser trägt ihn gerne. Kombinieren Sie Modefarben aus der selben Farbfamilie, meiden Sie billigste Fast-Fashion, und wenn Sie mollig sind, brauchen Sie sich nicht zu schämen, es gibt Modeläden, die machen selbst die dicksten Leute schick. Plus Size ist nämlich angesagt, und der Magerlook ist out. Ein Trend in der Modewelt geht hin zum Recycling, Upcycling, Sharing und Fashion fasten. Man gönnt sich nicht wöchentlich ein neues Billig-Outfit vom Modediscounter, man teilt seine Klamotten mit anderen, leiht sich Kleidung aus, peppt seine alten Outfits auf, oder man verwertet sie neu. Der Trend ist nachhaltig, schont die Umwelt und lässt uns bewusster mit Mode umgehen. Und zwischendurch gönnt man sich doch wieder ein Kleid vom Discounter, weil die neuen Modelinien nicht schlafen. Solange die Modeindustrie Profit in ihrer Klamottenflut sieht, bleibt der Fast-Fashion Trend aufrecht. Erst wenn die Rohstoffe und Energieressourcen knapp werden, weiss man die Kleidung wieder zu schätzen. Modetrends verkörpern die aktuelle Fashion, die man haben muss, da alle nach diesem Must-Have schreien, weshalb die Trends auch Modeschreie, Hilfeschreie in den Boutiquen genannt werden. Man kann diese letzten Modeschreie grösstenteils abwartend aussitzen, bevor man sich neue Klamotten und Accessoires kauft, denn Modetrends kommen und gehen, sie sind wie Drehtüren, ständig in Bewegung. Sandalen im Winter, in denen die Füsse mit einem Wärmespray behandelt werden müssen, damit sie nicht abfrieren, und Löcher in den Jeans, die neuwertig aussehen, aber auf alt getrimmt sind, können nicht unbedingt gesund sein. Stone-Washed Jeans, die im Vintage-Look strahlen schädigen die Umwelt, und man trägt im Grunde eine teure, abgewetzte Hose. Hingegen sind Öko- und Biomode nachhaltig, gesund und umweltfreundlich. Der Verbraucher bestimmt am Ende, was er konsumiert, und wenn wir die ungesunden Trends, wie beispielsweise die Neonfarben, in Ruhe aussitzen, geht so ein Trend schneller an uns vorbei.
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