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Regenbekleidung - Was trägt man bei nassem Wetter?

RegenschirmEin Regenschirm muss uns in erster Linie vor den Regentropfen schützen. Wie gut oder schlecht ein Schirm ist, kann man unter der Dusche testen, denn hier ist man einem richtigen Sauwetter ausgesetzt. Auch Billigschirme leisten viel, und bei einigen Tests sind überteuerte Designerschirme glatt durchgefallen.

Ein guter Regenschirm besitzt ein Fieberglasgestell, ein sehr leichtes Material, denn man muss den Schirm auch tragen können. Er lässt sich leicht auf- und zuspannen, hakt und kneift nicht, und beim Öffnen sollte man vorsichtig sein, damit der Schirm nicht reisst. Automatikschirme reissen gerne, weil der Druck beim Aufspannen so enorm ist. Qualitativ hochwertige Markenschirme sind ideal. Man bekommt sie ab 60 Euro, sie sind stark und stabil, und sie können zu Lieblingsschirmen werden, wenn man sie passend zur Kleidung kauft. Wer es schlicht liebt, verwendet die Farben weiss und schwarz, die passen sich an jedes Outfit an.

Kennen Sie schon den Parapactum, den Spezialregenschirm, den ultimativen Super Regenschirm? Er ist angeblich einer der teuersten Regenschirme der Welt, und trotzdem sieht er so unscheinbar aus. Der französische Präsident kennt ihn, denn seine Bodyguards verwenden ihn als Abwehrwaffe gegen Angriffe, gegen Messerattacken, gegen spitze Gegenstände. Dieser Schirm macht vor einem spitzen Messer nicht einmal eine Kniebeuge, er trotzt zerbrochenen Glasscherben, er wehrt Tornados bis zu 150 km/h ab, und er zuckt bloss mit den Achseln, wenn ein Pflasterstein auf ihn zurast. Er ist aus einem stabilen Material gefertigt, welches auch für die Raumfahrt verwendet wird, und er wiegt 2 kg.

Der allerneueste Trend ist ein Schirm ohne Schirm, welchen die Chinesen erfunden haben. Man hält bloss einen Stiel in der Hand und ist trotzdem vor den Tropfen geschützt. Der Regenschirm ohne Schirm funktioniert nämlich mit einer Art Luftdruckdüse, welche den Regen unter Hochdruck wegweht. Der Regen wird quasi in der Luft verweht. Die Vorrichtung funktioniert mit Batterien, die bei einem längeren Spaziergang aufgeladen werden müssen, aber der Schirm ist ausbaufähig. Man muss sich um die Schirmgrösse keine Sorgen machen, und auch nicht darüber, ob der Schirm farblich zum Outfit passt. Man sticht nicht versehentlich mit der Schirmspitze den anderen Leuten ins Fleisch, man verletzt niemanden im Gesicht, allerdings bespritzt man die anderen Leute mit Wasser, weil der Regenschirm ja die Tropfen wegbläst, wie eine Art Gebläse.

Ein Regenmantel ist oft praktischer als ein Schirm, besonders dann, wenn man bei schlechtem Wetter arbeiten muss und beide Hände braucht. Er schützt uns beim Fahrrad-fahren, beim Wandern, beim Bergsteigen und beim Sport. Wichtig ist, dass er aus einem funktionellen, atmungsaktiven Material, welches wärmt und zugleich Luft durchlässt, besteht. Reine Gummimäntel sind für langes Tragen ungeeignet, sie schützen jedoch besser bei Starkregen.

Gummistiefel - für jedes schlechte Wetter geeignet

Weisse StiefelDie idealen Treter bei Regen, Nässe, Schnee und Matsch sind die obligatorischen Gummistiefel, die immer wieder neu in Mode sind. Man stellt sie oft ungerechterweise ins Kinderstiefel-Eck, obwohl es gute Modelle für Erwachsene gibt, die auch nicht viel kosten. Natürlich sind die Standardfarben gewöhnungsbedürftig, grell, farbenfroh und kindlich, aber mittlerweile ist dieser Stiefel erwachsen geworden und taugt sogar als auffälliger Partystiefel.

Elitäre, teure Gummistiefel sind wie Luxus. Sie glänzen und glitzern, sind mit Perlen, Strasssteinen und Brillanten versetzt, haben Schnürsenkel, Bänder und witzige Accessoires, welche den Gummistiefel gesellschaftsfähig machen. Solche Hingucker kann man aber auch selbst basteln. Man nimmt einen Gummikleber und beklebt seinen günstig erworbenen Stiefel mit alten Perlen, Steinchen, oder mit Pelz. Und voila, schon sieht der Gummitreter edel aus. Heute trägt man solche elitären Gummischuhe auch wenn es nicht regnet oder schneit, da sie farblich zu jedem Outfit passen.

Der moderne Gummistiefel hat sich in Farbe, Form, Design und Look den gängigen Schuhen angepasst. Es gibt sie als Gummisandalen, als Reiterstiefel, als Cowboy-Stiefel, vorne spitz zulaufend, mit Reissverschlüssen, Nieten und Öhsen, mit Pelz umrandet, mit Mustern versehen, als schicken Damenschuh aus Gummi, mit gummierten Absätzen, und sogar als High Heels. Da die Schuhe aus Gummi sind, kann der Fuss in ihnen nicht sonderlich gut atmen. Deshalb ist es wichtig, nach dem Tragen die Füsse einzucremen, zu massieren und eine Weile barfuss durchs Haus zu laufen, damit sich der Fuss wieder regeneriert.

Wasserabweisende Funktionskleidung - Schützt vor Wind und Wetter

Spezielle Funktionskleidung, welche Nanopartikel enthält, schützt uns vor Wind und Wetter, ist wasserabweisend, wirkt kühlend, wenn man schwitzt, und sie wärmt, wenn es draussen eisig kalt ist. Natürlich muss der Naturfanatiker hier Abstriche machen, da das Material weder umweltfreundlich, noch naturbelassen ist, aber der Outdoor-Fan liebt solche Kleidung. Funktionsjacken, Funktionshosen, ganze Funktionsanzüge finden wir am aktuellen Markt. Sie sind für Bergsteiger, Wanderer, Regenfans, Arbeiter, die viel im Freien zu tun haben, geeignet, aber der Normalverbraucher, der morgens ins Büro geht und es abends wieder verlässt, muss sich nicht unbedingt in solche Kleidung hineinquälen, denn richtig gesund ist sie nicht. Man trägt im Grunde Erdöl, Plastik, atmungsaktive Substanzen, die wiederum synthetisch produziert werden, und dennoch fühlt man sich in so einem Outfit wohl, weil es technisch so weit fortgeschritten ist, dass sich der Körper den Synthetikfasern anpasst.

Solche, oder zumindest ähnliche Funktionskleidung gibt es vermehrt auch umweltfreundlich aus Baumwolle, Leinen, Wolle und naturbelassenem Gummi. Sie ist teurer, aber dafür weiss man, was man trägt. Sie ist nicht in allen Bereichen zuverlässig, und Tests haben ergeben, dass man mit der umweltfreundlichen Funktionskleidung nicht lange unter einer Dusche stehen kann, ohne dass man nass wird, aber für normal nasses Wetter reicht sie aus.


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Elisabeth Putz

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