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Sommerbekleidung - Was trägt man bei Hitze?

Das perfekte Sommer Outfit ist so dünn, dass man darin nicht schwitzt, es ist aus einem leichten, hellen Stoff, der die Sonne abweist, es schützt vor zu viel Sonneneinstrahlung, vor Hitze und einem Sonnenbrand, es saugt Schweiss und Feuchtigkeit auf, und es sieht gut aus. Weisse lange, luftige Kleider, lange, breite weisse Hosen mit kurzen weissen Oberteilen, oder eine kurze Shorts mit einem verspielten Top, so etwas kann man jeden Sommer, unabhängig von Trends tragen.

Frauen, die sich in der heissen Jahreszeit klassisch kleiden, die gewagten Körperstellen verdecken und etwas züchtiger angekleidet sind, punkten eher bei den konservativen Männern, welche mit einer dicken, prall gefüllten Brieftasche glänzen. Frauen, die ihre Brüste samt tief ausgeschnittenem Dekollete zur Schau stellen, weil sie viel Holz vor der Hütte haben, punkten eher bei Männern, die eine prall gefüllte Hose besitzen, potent sind und andauernd nur das Eine wollen, nämlich Weiber aufreissen.

Im Sommer dürfen Sie trotzdem ruhig zeigen, dass Sie ein Mensch sind und nicht nur aus einhüllender Kleidung bestehen. Im Grunde macht die Sommermode echte Menschen aus uns, denn man erkennt Weibchen und Männchen wieder, kann Frauen von Männern unterscheiden, wenn man in den Strassencafes sitzt und den Leuten hinterherlästernd beim Vorbeigehen zusieht.

Sommermode muss nicht ausgezogen und billig am Körper hängen. Sie kann edel und elegant aussehen, ohne dass man in der Kleidung zu schwitzen beginnt. Frauen mit engen Sommerkleidern, die über dem Knie enden oder das Knie bedecken, sehen besser aus, als Frauen mit breiten Gürteln, die sie Sommerkleider nennen. Auch lange Sommerkleider wirken edel und können sanft und luftig auf der Haut liegen. Wer es dennoch knapp gehalten liebt, zieht sich einen Bandeo-BH und einen langen Wickelrock an, denn wenn man oben freizügig herumrennt, sollte man unten herum bedeckt bleiben. Wer viel Bein zeigt, zieht Hot-Pants oder einen kurzen Minirock an und trägt dazu ein hoch geschnittenes, geschlossenes Top, welches nur den Hals zeigt oder gar einen kleinen Rollkragen hat.

Hin und wieder sind die Kleider der 80er Jahre im Trend. Da lachen uns die Leggins, die Jeansblusen und die Radlerhosen aus dem Kleiderschrank an und möchten ausgeführt werden. Immerhin, die trendigen Fehltritte der Mode werden mit klassischen Teilen kombiniert, damit man noch menschlich rüberkommt. Puffärmel, Fledermausärmel, Schulterpölster und ausgestellte A-Linienkleider machen uns zwar breit, sind aber auch ein Hingucker, weil man die Frau darin nicht übersieht.

Sommerkleider sind ein absolutes Must Habe. In einem Sommerkleid wirkt jede Frau angezogen und anziehend zugleich, sodass man viele Blicke benötigt, um sie optisch auszuziehen. Es kaschiert üppige Oberschenkel und einen zu gross geratenen Spitzbauch, wenn es etwas weiter ausfällt. Es betont aber auch das hübsche Dekollete, wenn es mit Knöpfen verspielt eng am Oberkörper liegt und sich sanft an den weiblichen Busen schmiegt.

Ein absolutes No Go, quasi eine Modesünde sind bunte Hawaii-Gemden mit bunten kurzen Hosen, Sandalen und weisse Tennissocken für den Mann, und zu klein und zu knapp geratene Kleidung für die mollige rau, die ihre Röllchen verstecken will. Leider sieht man viel zu viele dieser Modelle durch die Strassen laufen, aber andererseits ist dies alles menschlich, und der tolerante Blick erträgt alles.

Die dünne Sommerhose liegt im Trend, ob kurz oder lang, ist egal. Eine frische Hose mit noch frischerem Look kommt im Sommer einfach besser zur Geltung, als wenn man sie im Winter unter einem dicken Mantel trägt. Wenn man allerdings im Winter einen schicken Kurzmantel mit darunter hervorblitzendem kurzen Rock und sichtbar eleganter Seidenstrumpfhose trägt, kommt man besser zur Geltung, als wenn man im Sommer in der selben gemusterten und glänzenden Seidenstrumpfhose schwitzt, denn dann weiss man nicht, ob der Glanz vom Körperschweiss, oder vom Glamour der Seidenstrumpfhose kommt.

Im Sommer trägt man vorzugsweise helle Farben, am ehesten weiss, weil die Sonne hier das Licht gut reflektiert und die helle Kleidung kühlend wirkt. Weisse Sommerkleidung wirkt besonders zu Silber, Schwarz, grau und hellbraun, Kupfertönen und Goldtönen elegant.

Der Blumen-Look ist im Sommer Pflicht. Ältere Frauen sollten zur Blumenbluse eher eine einfarbige Hose oder eine Jeans tragen, einen einfarbigen Rock, damit sie nicht wie ein Teenager aussehen. Ältere Damen müssen auch aufpassen, dass die Bluse nicht wie eine Mutti-Bluse, spiessig und kleingeblümt aussieht, aber mit weissen Sneakers oder edlen Pumps entkommt man dem Mutti-Look. Bei Kleidern muss man allgemein darauf achten, dass sie keine zu kleinen Blumenmuster haben, sonst wirkt das Outfit wie aus der Altkleidersammlung oder wie eine Arbeitsschürze. Dezente Blumenmuster mit hellen Farben passen zu jungen Frauen, kräftige Farben passen zu reiferen Damen, und das ausgestellte Blumenkleid mit dünnen Trägern in A-Linie passt zu Teenagern.

Spitze, leichte Stoffe und viel Transparenz sind ideal im Sommer, damit der Wind durchweht und uns kühlt. Weibliche Frauen mit einer O-Figur und üppigen Rundungen sollten darauf achten, dass sie einen langen Blazer zum Spitzenkleid tragen, sich eher einfarbig kleiden, und dass Blazer und Kleid eine gute Kombination ergeben, denn das macht uns schlanker. Leute mit einer A-Figur, oben schmal und unten breit, sollten einen Blazer mit Schulterpölstern zum Spitzenkleid tragen, ein Kleid mit Volant am Dekollete, und sie sollten unten für eng am Körper liegende Spitze sorgen, denn das kaschiert die A-Figur. Leute mit einer H-Figur, sportlich wie ein Kleiderschrank, sollten dafür sorgen, dass sie sich eine Hüfte zaubern. Dies macht man mit einem breiten Gürtel, oder mit Kleidern in A-Linienform, welche unten breit ausfallen und oben eng am Körper liegen. Am besten, man zieht sich ein Oberteil und einen gleichfarbigen Rock in A-Linie an, das wirkt wie ein sinnliches Kleid, welches Kurven herbeimogelt, wo eigentlich keine sind. Spitzenkleider wirken sehr feminin, weil sie mit ihrer Transparenz die Oberweite, die Arme und die Beine in Szene setzen und für gewagte Einblicke sorgen, auch wenn man nichts sieht.


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Elisabeth Putz

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