Bewegung ist allgemein gesehen alles, was dazu dient, unseren K”rper aus dem ruhenden Zustand zu bringen. Laufen, Spazieren gehen, Nordic Walking, Wandern, zu Fuss gehen, Treppen steigen, Arme und Beine ausschtteln, mit dem Kopf nicken, sich hinknien und wieder aufstehen, auf den Zehenspitzen laufen, Fitness, Sport und Gymnastik, alles geh”rt zu einer gesunden Bewegung dazu. Und wer mindestens 10 000 Schritte t„glich macht, lebt gesund, der bewegt sich gut.
Wer sich viel bewegt, erkrankt nicht so oft, lebt l„nger und ist im Alter fit wie ein Turnschuh. Bewegung f„llt unter den Begriff der Fitness, und sie ist nicht nur ein Trend, sie ist auch gesund, denn durch gezielte Bewegung, durch regelm„ssigen Muskelaufbau und t„gliche Fettverbrennung bleibt unser K”rper in Form. Besonders das berschssige Fett ist sch„dlich, deformiert den K”rper und fhrt unter Umst„nden langfristig zu šbergewicht, Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und Problemen mit dem Cholesterin. Nicht jeder Mensch reagiert gleich stark auf Bewegungsmangel, denn die Gene spielen auch eine entscheidende Rolle, aber wer sich im Alltag kaum bewegt, ben”tigt einen Energieausgleich, sonst kann auch unter Umst„nden berm„ssiger Stress nicht abgebaut werden.
Sitzende T„tigkeiten sind Gift fr unseren K”rper und erh”hen den Blutzuckerspiegel. Im Bro hat man besonders viel Stress, welchen man nicht nur mit Kaffeepausen alleine bew„ltigen kann. Wenn der K”rper unter Stress steht, reagiert er nerv”s und m”chte sich bewegen. Ein wenig Sport kann schon helfen, den Stresspegel im K”rper abzubauen. Nutzen Sie vielleicht einen Teil Ihrer Mittagspause, um in Ihrem Bro kleine Fitnessbungen, kleine Dehnbungen zu machen. Auch sollten Sie zwischendurch immer wieder von ihrer sitzenden T„tigkeit aufstehen und Ihren K”rper strecken.
Bewegung im Alltag kann man ganz leicht in die t„gliche Hausarbeit einbauen, oder man setzt sich abends zu Hause vor dem Fernseher auf den Heimtrainer. Ein kleines Fitnessstudio fr zu Hause hilft, den t„glichen Stress abzubauen.
Fr unterwegs kann man sich einen Knetball oder ein Fitnessband mitnehmen. Die Dinge lassen sich gut in der Handtasche verstauen, sodass man sie immer griffbereit mit sich fhrt. Besonders bei langen Autofahrten braucht der K”rper zwischendurch Bewegung, denn der Stresspegel im Strassenverkehr kann hoch sein. Gestresste Autofahrer machen mehr Fehler, fahren oftmals unaufmerksamer und sind unkonzentriert. Dies haben Studien ergeben.
Gerade im Sommer sollte man sich vorwiegend in der frischen Luft bewegen, denn die warme Zeit l„sst uns nicht so leicht an einer Grippe oder Erk„ltung erkranken. Morgens oder sp„t abends ist die gnstigste Zeit, um sich im Sommer zu bewegen, da die Mittagssonne zu heiss fr sportliche Aktivit„ten ist und unseren Kreislauf nur unn”tig belasten wrde.
Die Terrasse, der Balkon, der eigene Garten und besonders der Park bieten sich hervorragend fr Gymnastik, Dehnbungen, das kleine Fitnesstraining fr zwischendurch, oder zum Joggen an. Am Balkon nimmt man notfalls ein Laufband zu Hilfe, weil der Platz knapp ist. Morgens sollte man im Sommer auch zum Schwimmen gehen, im Urlaub am besten vor dem Frhstck, im Alltag vor der Arbeit. Das regt den Kreislauf an und st„rkt unsere gesamte K”rpermuskulatur, da beim Schwimmen alles trainiert wird.
Wer morgens kaum aus dem Bett kommt, ist ein absoluter Morgenmuffel. Um wach zu werden, reiben Sie sich bitte die Ohrl„ppchen. An den Ohrl„ppchen und hinter den Ohren befinden sich spezielle Punkte. Wenn die stimuliert werden, ist man wacher und aufnahmef„higer. Dann schmeckt der Kaffee am Morgen gleich doppelt so frisch.
Morgens sollte man sich im Bett wie eine Katze strecken. Wer Katzen besitzt, kann ihnen das t„gliche Morgenritual gleich nachmachen, das ist gesund, holt unseren K”rper aus der Schlafphase heraus und macht uns wach. Es ist wie mit den Spiegelneuronen, man sieht etwas und baut es ins eigene Leben ein. Nach dem Aufstehen sollte man sich bcken und strecken, zur Seite, nach hinten und nach vorne bewegen. Ich stehe t„glich im Morgenmantel vor dem Fenster und strecke mich, damit ich im Alter keinen Rollator brauche.
Ein interessantes Experiment wurde einst durchgefhrt, bei dem die Probanden ber Wochen hindurch nur Fastfood zu sich nehmen durften und kaum Bewegung machen mussten. Der Fettgehalt im Blut stieg rasant an, und ein Enzym, welches bei Trinkern einen Leberschaden ausl”st, breitete sich aus. Die Probanden fhlten sich schlapp und depressiv. Da braucht man keinen zus„tzlichen Alkohol mehr, dieser Lebensstil sorgt fr alles.
Ohne die n”tige Bewegung verkmmern wir, erbringen keine ausreichende Leistung, das Gehirn schw„chelt, die Merkf„higkeit l„sst nach, wir werden depressiv, teilweise auch aggressiv, unsere k”rperlichen Beschwerden vermehren sich, Knochen und Muskeln werden abgebaut, das Fettgewebe, besonders am Bauch und an den Hften bis hin zu den Oberschenkeln nimmt zu, und wir fhlen uns dem Tode nahe. Wer will schon gerne im Alter ans Pflegebett gefesselt sein? Da gehe ich lieber in den Zoo und schaue den Elefanten bei der Futtersuche zu, wenn ich alt bin, dann habe ich die n”tige Bewegung.
Da der Mensch nur eine gewisse Menge an Kalorien ben”tigt, setzt sich alles andere am K”rper an und wartet auf bessere Zeiten. Zu viele Kalorien machen uns dick, zu wenige rauben uns das n”tige Lebensgefhl und lassen uns abmagern. Fakt ist jedoch, dass wir berwiegend in einer Genussgesellschaft leben, umgeben von Schnitzel und Pommes, eingehllt in Torten und Sssigkeiten. Da f„llt es schwer, beim Essen auf Kalorien zu verzichten. Und so suchen wir uns andere Wege, um abzuspecken. Bewegung ist ein guter Weg.
Sport ist fr viele Menschen der k”rperliche Mord, da er anstrengend ist. Forscher haben jetzt entdeckt, dass bereits schnelles Gehen jede Menge an Kalorien verbrennt. Wenn wir gr”ssere Schritte machen, muss sich unser K”rper mehr anstrengen, als wenn wir in kleinen Schrittn so dahintrippeln. Besonders die kleinen Leute mit kurzen Beinen profitieren von grossen Schritten. Danke, ich bin nur 159cm klein und mhe mich beim Gehen ab, wenn ich mit grossen Leuten mithalten m”chte. Ich kann eine Torte mehr essen, ich laufe sie mir wieder ab.
Kinder bewegen sich normalerweise gerne, wenn sie Vorbilder haben und gengend Gelegenheit dazu bekommen. Der Sportunterricht in den Schulen sollte sich meiner Meinung nach nicht nur auf wenige Stunden in der Woche reduzieren, sondern in jede Unterrichtsstunde eingebaut werden. Erschreckenderweise nehmen Fettsucht und Diabetes in letzter Zeit bei Kindern drastisch zu.
Kinder nehmen Erwachsene, vorzugsweise die eigenen Eltern als Vorbilder und orientieren sich an ihnen. Wenn die Eltern Tablet, Smartphone und Fernsehen bevorzugen, besch„ftigen sich auch die Kinder mit diesen Bewegungskillern. Gott sei Dank gibt es Pokemon-Go, ein Spiel, bei dem Bewegung ins Smartphone integriert wird und die freie Natur eingebunden ist.
Studien haben ergeben, dass Kinder mit Geschwistern sich mehr bewegen als Einzelkinder. So bekamen die Kinder ohne Geschwister die t„gliche Bewegungsstunde nicht so leicht in den Griff. Grnde hierfr k”nnten die erh”hte Frsorge und die ungeteilte Liebe zum Einzelkind sein, denn Kinder mit Geschwistern mssen sich durchsetzen, w„hrend sich das Einzelkind um nichts zu kmmern braucht.
Zappelige Menschen, vor allem wenn Kinder schon frh zu zappeln beginnen, die andauernd in Bewegung sind, leben im Durchschnitt l„nger und auch gesnder. Wer sich unentwegt bewegt, h„lt seinen Herz-Kreislauf in Schwung, reduziert seine Blutfettwerte, sorgt fr eine gute Durchblutung im K”rper, kann dem Schlaganfall entkommen und bleibt auch fit im Kopf. Allerdings ist der Zappelphillip eine Belastung fr seine Mitmenschen, denn die mssen sich seine Unruhe anschauen, w„hrend sie sich nach Ruhe sehnen. Oft werden zappelige Menschen gemieden, im Kindesalter sogar umerzogen, aber das hilft ihnen nicht, denn hier wird ihr Naturell ausgeblendet, und das ist ungesund.
Wer seine Muskeln behalten will oder zus„tzliche Muskeln aufbauen m”chte, der muss sich t„glich bewegen. Ab dem 40. Lebensjahr baut sich n„mlich Muskelmasse ab und Fett auf. Schwimmen, Radfahren, Joggen und Wandern sind Bewegungsarten, die Ausdauer erfordern und den gesamten K”rper trimmen. Aerobic und Gymnastik sind Trendsportarten, die besonders dem Frhaufsteher gefallen und eine gewisse Disziplin erfordern. Wer bloss die Sportschau am Sofa mitverfolgt, aktiviert damit zwar seine Spiegelneuronen, fit wird er aber trotzdem nicht, weil ein fauler K”rper zu schw„cheln beginnt.
Welche Fitness passt zu Ihnen? Nicht jeder liebt ausgedehnte Touren auf dem Mountainbike, ausdauernde Tennisturniere, unz„hlige Runden auf Rollerblades und Schwimmwettk„mpfe mit den Wassertieren. Fr viele Menschen ist die kleine Bewegung schon ausreichend, beispielsweise schnelles Gehen, Jogging, Wandern oder leichte Gymnastikbungen.
Man kann seine Fitnessbungen berall erledigen, wo der Boden ein wenig Platz bietet, und man braucht im „ussersten Notfall nur sich selbst und den eigenen K”rper dafr. Man ben”tigt nicht viele kommerzielle Produkte, um sich fit zu halten, obwohl sich im Laufe der Zeit ein richtiger Fitnessboom entwickelt hat. Im Bro ist Fitness eine willkommene Abwechslung, f”rdert die Durchblutung, und vor allem Frauen sollten zwischendurch ihre Beine bewegen, denn die sitzende Broarbeit ist schlecht fr die Wenen. šberhaupt sollten Frauen ab dem 40. Lebensjahr etwas fr ihre Figur tun, sonst schw„chelt das Bindegewebe, und die wallenden Winkearme lassen grssen.
Wer ein Couch-Potato ist, kann durch ein kurzes Fitnesstraining bereits gute k”rperliche und gesundheitliche Erfolge erzielen. Wenn man nur zehn Minuten am Tag am Heimtrainer radelt, kann dies bereits gut frs Herz sein und vor einem eventuellen Herzinfarkt schtzen. Untrainierte Menschen profitieren von kleinen Fitnesseinheiten enorm, sie ben”tigen kein Ausdauertraining mit Hochleistungselementen. Sie mssen ihren K”rper erst auf den Sport vorbereiten und ihn an die Bewegung gew”hnen.
Wer sich viel bewegt, vielleicht Leistungssport betreibt, st„ndig unter k”rperlicher Aktivit„t steht, der steht in gewisser Weise auch unter Druck, denn der K”rper muss trainiert werden, um sein Level beizubehalten. Hier kann ein šbermaá an Bewegung eher schaden, weil der K”rper Ruhepausen braucht. Leistungssportler sollten sich meditative Entspannungsphasen g”nnen, denn nicht jede zus„tzliche Dehnungsbung macht uns fit.
Wann ist der richtige Zeitpunkt fr die t„gliche Fitnesseinheit? Mediziner warnen vor sportlichen Aktivit„ten zu ungnstigen Zeiten. So sollte man m”glichst keinen Sport vor 6:00 Uhr morgens treiben, da der K”rper zu dieser frhen Morgenstunde noch in einer Art Schlafrhythmus verweilt. Nach ppigen Mahlzeiten ist anstrengender Sport auch ungesund, bei extremer Hitze, und auch nach 20:00 Uhr abends. Am frhen Nachmittag ist unser k”rperlicher Biorhythmus in Hochform, da ist beispielsweise Jogging angebracht. Achtung, dies sind allgemeine Richtlinien. Jeder Mensch besitzt seinen eigenen Biorhythmus, mit dem er mit muss.
Bauen Sie ein t„gliches Fitnessprogramm in Ihren Alltag ein, probieren Sie verschiedene Fitnessger„te aus, entscheiden Sie sich fr Ihre Lieblingssportarten und trainieren Sie Ihren K”rper so, dass er weder schmerzt, noch schlapp macht. Wichtig ist der Muskelaufbau, und die Kondition muss auch stimmen, sodass man noch Luft bekommt, wenn man trainiert. Wichtig ist, dass man die Bequemlichkeit meidet, m”glichst viele Schritte geht, beispielsweise 10 000 Schritte am Tag, und dass man abends weiss, was man fr sich und seine Figur getan hat.
Der Fitnessfan geht zu Fuss zur Arbeit, wenn es m”glich ist, nimmt die Treppe anstatt dem Lift, geht spazieren, bewegt sich in frischer Luft, stellt sich einen Heimtrainer ins Bro und einen Crosstrainer ins Wohnzimmer, und er meidet die Couch, auf der man doch nur stundenlang liegen bleibt, wenn man sich bloss kurz ausruhen will. Wer jedoch stundenlang im Berufsleben auf seinen Beinen steht, braucht Ruhe, weil sonst die Wirbels„ule zu stark gekrmmt wird.
Bewegungsmangel kann gef„hrlich werden, wenn die Muskeln schwinden, das Immunsystem lahmt und der Blutdruck steigt. Auf jeden Fall ist Bewegungsmangel ungesund und kann zu einem hohen Blutzuckerspiegel fhren.
Fitness boomt, und doch sitzen wir tagsber zu viel auf unserem armen Po und belasten die Wirbels„ule. Wir mssen uns entspannen, finden aber kaum Zeit dazu, und so liegen wir vor dem Fernseher und schlafen beruhigt ein, wenn ein guter Film dem Ende zugeht. Manche Menschen schlafen bei Flstervideos oder bei sogenannten Einschlafvideos ein. Man sieht sich beispielsweise an, wie jemand monoton seine Katze streichelt. Bitte, das beruhigt ungemein.
Am besten ist es, man geht spazieren, l„uft durch den Wald, bewegt sich sportlich und geniesst die frische Luft, bevor man ins Bett steigt, dann schl„ft man besser.
Wer sich bewegt, weil er seinen K”rper liebt, wird die obligatorischen 10 000 Schritte am Tag leicht schaffen. Und wer fit werden will, um seinem Leibarzt einen Gefallen zu tun, wird abends vor dem Fernseher sitzen und denken, die Tte Chips besteht ohnehin nur aus getrockneten Kartoffeln. Wer die Sportschau anschaut, um Sport zu treiben, wird am Sofa sitzenbleiben. Wer am Heimtrainer strampelt und nebenher die Sportschau anschaut, wird fit, und er fhlt sich nachher wohl. Wir Menschen sind sonderbare Wesen. Wir leben so lange ungesund, bis wir aus dem Haus rollen oder der Kran vor der Tre wartet, um uns abzuholen. Erst wenn wir ernsthaft erkranken, tun wir etwas fr unsere Gesundheit. Und wenn es mit dem geschundenen K”rper wieder bergauf geht, wir uns auf dem Genesungsweg befinden, setzen wir uns erneut aufs Sofa, verfallen den alten Fress- und Gewohnheitsmustern und hoffen, wir m”gen nicht nochmals erkranken.
Studien haben gezeigt, zu wenig Bewegung macht unseren K”rper tr„ge. Bewegungsmangel sorgt dafr, dass wir den Sauerstoff aus der Luft nicht richtig verarbeiten k”nnen, wir ermden schneller, wir fhlen uns schlapp, wir haben keine Ausdauer und k”nnen uns weniger gut konzentrieren. Bewegungsmangel macht uns krank, weil die Durchblutung in unserem K”rper nicht mehr einwandfrei funktioniert.
Wer sich wenig bis kaum bewegt, neigt dazu, dick zu werden, denn wenn Fett die Muskelmasse berragt, darf man beim Essen nicht zu sehr zulangen, da der K”rper die Nahrung eher speichert, als dass er sie verbrennt. Bewegungsmangel sorgt dafr, dass die Fettverbrennung nur schleppend voran geht, wir neigen zu šbergewicht, zu Atembeschwerden, sodass das Stiegensteigen die reinste Herausforderung fr uns wird. Und trotzdem pflegen wir die Ausrede, dass wir keine Zeit fr Sport haben. Wenn ich mir die Sportschau ansehe und die Fussballbeine laufen sehe, kr„chze ich wie eine alte Katze, der man auf den Schwanz getreten ist, weil mir vom Zuschauen alleine schwindlig wird.
Neulich sagten mir einige Leute, sie h„tten keine Zeit fr Sport. Als ich nachfragte, sagten die gleichen Leute, dass sie abends bei einem Glas Wein sitzen, bei einer Tafel Schokolade die Nachrichten schauen, abends gemtlich essen gehen, auf der Couch ein Buch lesen, und doch die meiste Zeit vor dem Fernseher liegen. Der Hund liegt brigens auch gerne vor dem Fernseher, besonders mein innerer Schweinehund. Man hat keine Zeit fr Bewegung, weil man sich die Sportschau im Fernsehen ansieht, weil man passiv Sport betreibt und sich Tennis, Golfen, Fussball und Boxen im TV anschaut.
Es ist also nicht der Zeitmangel, sondern die Faulheit, welche uns in unserer Bewegungsfreiheit einschr„nkt. Da hilft nur ein durchgetaktetes Sportprogramm und viel Disziplin. Sport ist brigens gut fr unsere Lungen, gut fr die Stimme, denn man wird einfach volumin”ser und kann sich durchsetzen, Sport ist ideal gegen Verstimmungen, da man Glckshormone produziert, und Sport ist das ™l fr unseren Bewegungsmotor, damit wir im Seniorenalter auch noch alleine zum Einkaufen gehen k”nnen.
Sie werden sich jetzt wundern, aber Senioren haben die Bewegung fr sich entdeckt. Erst wenn man in seiner Bewegung mehr und mehr eingeschr„nkt wird, weiss man den Sport wahrlich zu sch„tzen. Ausserdem formt er die Figur. Leute, wenn dies nicht grossartige Grnde sind, um endlich mit Bewegung zu beginnen, dann hilft eines Tages nur noch der Rollator.
Aktiv Sport zu treiben ist einer der m„chtigsten Antiaging Faktoren, man kann sich damit sogar verjngen, seine Haut straffen und seinen K”rper positiv beeinflussen. Ausserdem f”rdert die Bewegung unser Denkverm”gen, denn wenn wir Sport treiben steigern wir damit die Ged„chtnisleistung, k”nnen uns Dinge besser merken und formen unser Gehirn. Da sieht man wieder, wie eindeutig K”rper und Geist zusammenspielen.
Sie mssen die richtige Sportart fr sich entdecken, denn nicht jeder Mensch ist der gleiche Sporttyp. Ich liebe beispielsweise Radfahren, Fitness, Spazierengehen und Schwimmen, kann jedoch mit Ballsportarten und Wintersport nicht viel anfangen. Nur wenn man Spass an einer Sportart hat, ist das Training auch effektiv. Und, meinen Sie, dass Sie heute noch in die G„nge kommen und sich bewegen?