Wellness Ratgeber

Home

Beauty

Esoterik

Flirten

Lifestyle

Wellness

Abnehmen

Entspannung

Ernährung

Fitness

Gesundheit

Warm-Up und Cool-Down Übungen

 

Warm-Up vor dem Sport

Bevor man Sport treibt, sollte man ein kleines Warm-Up Programm machen, damit man sich aufwärmt. Muskeln und Gelenke müssen auf die sportlichen Aktivitäten vorbereitet werden. Man macht am besten ein 10 Minuten Programm am Heimtrainer, damit man sich an die Bewegung gewöhnt. Danach sollte man Dehnungsübungen machen, um die Muskulatur zu aktivieren. Man kann jedoch auch 10 Minuten joggen, am besten morgens in der frischen Luft, dann gewöhnt sich der Kreislauf an die erhöhte Aktivität.

Cooldown Übungen nach dem Sport

Welche Cooldown Übungen helfen besonders gut nach dem Sport? Es kommt natürlich darauf an, wann man Sport betreibt. Nach dem Morgensport wird eine entspannende Meditation den Tag nicht unbedingt ankurbeln. Morgens helfen kleine Lockerungsübungen wie beispielsweise leichtes Trippeln oder langsames Laufen, um von seinem harten Sportprogramm herunterzukommen. Abends entspannt autogenes Training, mentales Yoga, entspanntes Massieren der Muskeln den Körper so, dass man entschleunigt ins Bett gehen kann.

Der Cooldown beim Sport ist einer der wichtigsten Faktoren für jeden Sporttreibenden. Der Cooldown beginnt da, wo man seine sportlichen Aktivitäten beendet, also direkt nach dem Sport. Unser Körper benötigt den Cooldown, diese Entspannungsphase, denn während wir Sport treiben, steigt unser Blutdruck an, deshalb brauchen wir den Ausgleich, eine sogenannte Erholungsphase Der Cooldown empfiehlt sich nach jedem Sporttraining, sei es auch noch so kurz und auch nicht so anstrengend, so auch nach morgendlichen Gymnastikübungen.

Wir sind manchmal der Meinung, gerade morgens benötigen wir einen steigenden Blutdruck, damit der Kreislauf in Schwung kommt, aber desto wichtiger ist dann ein Ausgleich durch den Cooldown. Im Leistungssport und Ausdauersport ist der Cooldown nicht mehr wegzudenken, denn durch die erhöhten, manchmal beinahe grenzgängigen Leistungsanforderungen an unseren Körper, brauchen die Muskeln Entspannung, um nicht zu verkrampfen.

Cooldown Übungen sind einfach, nicht anstrengend, und Sie dienen der Entspannung und Dehnung unseres Körpers, unserer Muskeln. So können wir uns beispielsweise auf den Boden legen und unsere angewinkelten Knie mit beiden Händen umfassen und Richtung Bauch ziehen, danach die Übung mit jedem einzelnen Bein vornehmen.

Oder wir stehen aufrecht, beugen den Oberkörper vorne hinunter bis mit den Fingern die Fussspitzen erreicht werden. Diese Übung lässt sich auch seitlich machen. Günstig auf unsere Muskulatur wirkt es sich auch aus, wenn man die Muskeln massiert, entweder von jemand anderen, damit auch die Rückenmuskulatur nicht ausgespart wird, oder eben notfalls alleine. Wichtig beim Cooldown ist eine gleichmässige ruhige Atmung. Der Körper findet dadurch seinen Ausgleich und ist leistungsfähiger.

 


Wellness

Impressum

Datenschutz

Elisabeth Putz

Sponsoren