Lockerungsbungen sind leichte, sanfte šbungen vor und nach einem ausgedehnten Sporttraining. Auch im Fitnesscenter und zu Hause sollte man sie durchfhren, um die Muskulatur frs Training vorzubereiten oder um herunterzukommen, wenn man ein anstrengendes Sportprogramm hinter sich hat. Ein harter Muskel kann schmerzen, tagsber, nachts, zwischendurch oder permanent, wenn man seinen K”rper nicht lockert.
Wenn wir Sport treiben, erh”ht sich der Blutdruck, Puls und Herzschlag beschleunigen sich, der K”rper schaltet um auf H”chstleistung. Wer seinen k”rperinternen Motor nicht langsam aufheizt und wieder abkhlt, bei dem sind Herz-Kreislauf Erkrankungen, Ersch”pfung und Verspannungen ein Risiko. Es gibt Leute, die steigen aufs Trimmrad und treten so hart in die Pedale, dass die Beinmuskulatur vollkommen hart wird. Danach gehen sie ins Bro oder nach Hause und wundern sich am n„chsten Tag ber ihre Unbeweglichkeit.
Der Warm-Up vor dem Sport ist wichtig, damit man sich aufw„rmt. Muskeln und Gelenke mssen auf die sportlichen Aktivit„ten vorbereitet werden. Man macht am besten ein 10 Minuten Programm am Heimtrainer, damit man sich an die Bewegung gew”hnt. Danach sollte man Dehnungsbungen machen, um die Muskulatur zu aktivieren. Man kann jedoch auch 10 Minuten joggen, am besten morgens in der frischen Luft, dann gew”hnt sich der Kreislauf an die erh”hte Aktivit„t.
Der Cool-Down ist nach dem Sport wichtig, damit der K”rper herunterkommt und sich entspannt. Hier helfen leichtes Trippeln oder langsames Laufen, um von seinem harten Sportprogramm herunterzukommen. Abends entspannt autogenes Training, mentales Yoga, entspanntes Massieren der Muskeln den K”rper so, dass man entschleunigt ins Bett gehen kann.
Die g„ngigen Lockerungsbungen sind einfach und ohne Aufwand durchzufhren. So k”nnen wir uns beispielsweise auf den Boden legen und unsere angewinkelten Knie mit beiden H„nden umfassen und Richtung Bauch ziehen, danach die šbung mit jedem einzelnen Bein vornehmen. Oder wir stehen aufrecht, beugen den Oberk”rper vorne hinunter bis mit den Fingern die Fussspitzen erreicht werden. Diese šbung l„sst sich auch seitlich machen.
Gnstig auf unsere Muskulatur wirkt es sich auch aus, wenn man die Muskeln massiert, entweder von jemand anderen, damit auch die Rckenmuskulatur nicht ausgespart wird, oder eben notfalls alleine. Wichtig beim Warm-Up und Cooldown ist eine gleichm„ssige ruhige Atmung. Der K”rper findet dadurch seinen Ausgleich und ist leistungsf„higer.