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Welcher Wintersport passt zu Ihnen?

FitnessSport im Winter ist durchaus gesund, wenn man sich für Sportarten entscheidet, bei denen der Körper in Bewegung ist, und wenn man sich warm anzieht. Heute verziehen sich die typischen Wintersportarten immer weiter ins Gebirge hinauf, da im Tal durch die Klimaveränderung und die Erderwärmung zunehmend weniger Schnee fällt. Wenn die Gletscher schmelzen, ist es zwar im Tal oft kalt, aber der Schnee lässt zu wünschen übrig.

Der Wintersport hat sich gewandelt, modernisiert und ist intensiver geworden. Heute lebt man den Lifestyle im Schnee, während man sich früher um seine Gesundheit kümmerte. Aus den meisten Schifahrern sind Snowboarder geworden, für die es nicht schnell und nicht hoch genug sein kann, denn Loopings für Snowboard Fahrer liegen voll im Trend.

Wer dem Schifahren treu geblieben ist, fängt heute früh an, denn für die Kinder gibt es den Zauberteppich. Das ist eine Schneefahrbahn, die sich von ganz alleine nach oben bewegt, sodass das Kleinkind nicht mühsam die Piste hinauf bretteln muss. Bitte, da macht Schifahren wieder Spass. Der Gesundheitsfaktor sinkt jedoch hier gegen 0, denn das Kind muss sich nicht grossartig anstrengen und bewegen.

Übrigens haben sich die Lifte und Gondeln einer Vollmodernisierung unterzogen, was bitter nötig war, denn ich sass vor Jahrzehnten noch frierend am Sessellift und wünschte mir die Heizung herbei. Heute sind Sessellifte beheizt, Gondeln sowieso, und man hat die Möglichkeit, per LAN-Anschluss mit dem Tablet ins Internet zu gehen, während man bergauf befördert wird. Gesünder wäre es jedoch, wenn man Felle unter seine Schier legt und selber den Berg erklimmt, um nachher wieder herunterzufahren. Tourenschi gehen ist eine gesunde Sportart, selbst für die Seele, da man beim Bergauflaufen die Gedanken übers Land schweifen lassen kann. Man benötigt hierfür eine spezielle Schiausrüstung, die man im Fachhandel bekommt.

Heute ist bei fast allen Wintersportarten Helmpflicht, denn die Pisten sind voller geworden, und die Gefahr für Kopf und Hirn nimmt zu. Übrigens sind Langlaufen und Eislaufen fast aus der Mode gekommen. Das liegt daran, dass im Tal immer weniger Schnee liegt, ausser man beschneit die Landschaft mit Kunstschnee. Aber aussterben wird der Wintersport nie, sonst wäre der Mensch gezwungen, ihn neu zu erfinden. Gerade der Kunstschnee ist es aber, der besser mit als ohne Helm befahren wird, denn dieser Schnee ist hart, sodass man sich schwere Verletzungen zuzieht, wenn man stürzt.

Wie gesund ist Wintersport?

Viele Menschen igeln sich im Winter ein, frieren draussen und drinnen, ziehen sich warm an, bewegen sich kaum und frieren noch immer. Wer sich kaum bewegt, könnte langfristig unter Durchblutungsstörungen und Kreislaufproblemen leiden, da der Körper nicht in Schwung kommt. Deshalb frieren wir auch so schnell. Ein Kräutertee mit anregenden Kräutern und Ingwer kann helfen, weniger zu frieren.

Wintersport sorgt dafür, dass wir uns draussen bewegen, frische Luft abbekommen und die heissen Räume mit ihrer trockenen Raumluft meiden. Natürlich muss man sich artgerecht warm anziehen, damit man sich keine Erfrierungen holt. Die richtigen Schuhe sind wichtig, Stiefel mit warmem Innenfutter, wobei es heute bereits beheizbare Schuhe gibt.

Am Südpol kann man bereits innerhalb von 30 bis 40 Sekunden erfrieren, wenn man die Handschuhe auszieht, um die Teetasse besser in den Händen halten zu können. Bei uns holt man sich Erfrierungen, wenn man speziell bei Minusgraden zu dünne Kleidung oder zu wenige Klamotten anzieht. Gerade wenn man im Winter draussen Sport treibt, sollte man nicht aus lauter Übermut oder weil man sich körperlich anstrengt auf warme Kleidung verzichten, da die obere Hautschicht leicht erfrieren kann.

Mütze, dicke Handschuhe, ein Schal oder Stehkragen, ein dicker Pullover, ein Schianzug, dicke Hosen und Mäntel, das sind Pflichtkleidungsstücke, wenn man draussen Wintersport betreibt. Zwar erwärmt sich unser Körper bei sportlicher Aktivität, der Schein trügt jedoch, und die Kälte frisst sich in die Haut hinein, wenn man mit freien Hautstellen zu lange bei Minusgraden draussen ist.

Welche Wintersportarten sind gesund?

Vorwiegend gesund sind solche Sportarten, bei denen der gesamte Körper in Bewegung ist. Langlaufen ist beispielsweise so eine Sportart. Man läuft auf den Langlaufschiern die Loipe entlang und muss aus eigener Kraft vorwärts kommen. Hier wird die Durchblutung gefördert und der Kreislauf kommt in Schwung.

Schlittenfahren ist eine weitere gesunde Sportart, weil man den Schlitten aus eigener Kraft den Hang hochziehen muss und erst danach den Spassfaktor geniessen kann. Eislaufen ist auch gesund, weil man hier mit seinen Schlittschuhen ständig in Bewegung ist.

Schifahren und Snowboarden sind nur bedingt gesunde Wintersportarten, da man im Lift oder in der Gondel sitzt, und wenn man den Hang hinunter fährt, muss man sich nicht sonderlich anstrengen. Wer jedoch wedelt, Kurven fährt und seinen Körper zum Einsatz bringt, anstatt die Schipiste nur gerade hinunterzuflitzen, kann auch etwas für seine Gesundheit tun. Immerhin bewegt man sich in der frischen Luft.

Wintersport in der Halle ist nicht unbedingt gesund, es sei denn, man bewegt sich gut. Snowboarden und Funboarden in geschlossenen Hallen, auf Kunstschnee, das hat nicht mehr viel mit gesundem Sport zu tun, eher mit einem Hobby, einem modernen Lifestyle.

Fitness im Winter

Es gibt Leute, die joggen im Winter durch Wald und Wiesen. Und so manch einer macht Fitness im verschneiten Garten. Die kalte Luft ist erfrischend, man muss jedoch aufpassen, dass man bei eiskalten Temperaturen die Luft nicht direkt durch den Mund einatmet, sonst holt man sich eine Erkältung.

Wer im Winter draussen Sport treibt, seine Fitnessübungen im Freien erledigt, sollte sich warme Thermokleidung anziehen, da die leichte Jogginghose nach einiger Zeit trotz körperlicher Anstrengung zu dünn ist, um uns anständig warm zu halten. Ein Stirnband für die Ohren ist auch wichtig, denn besonders die Ohren entzünden sich leicht bei extremer Kälte.

Schneeschaufeln und Eiskratzen sind übrigens auch Sportarten, die wie Gymnastik wirken, da der Körper mit Schneeschaufel und Eiskratzer ständig in Bewegung ist. Hier werden sogar die Muskeln aufgebaut und die Fettverbrennung kommt durch die Arbeit in Schwung.

 


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Elisabeth Putz

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