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Wie sieht die perfekte Wohnung aus?

Die perfekte Wohnung ist so konzipiert, dass man sich automatisch darin wohlfühlt, wenn man sie betritt. Sie muss eine Bereicherung für Körper, Geist und Seele darstellen. Möbel und Wohnaccessoires bereichern den Raum. Immobilien bereichern die Landschaft, und ein Haus mit Garten bereichert die Seele, welche darin residiert. Beim Wohnen kommt es auf die Lage, die Infrastruktur, die Innenausstattung und die Aussenwirkung an. Deshalb ist es wichtig, die passenden Dinge vorab zu planen. Wer sich eine kleine Kochnische ins Appartment stellt, geniesst wahrscheinlich sein Junggesellen-Dasein, und wer seine Küche mit Hilfe eines 3D-Planers skizziert, bekocht womöglich die Kinder, den Partner und den Haushund. Wussten Sie, dass die Schwiegermutter gerne unangekündigt vor der Haustüre steht und seltsam ungeduldig klingelt?

Die eigene Wohnung ist der Mantel der Seele, den man schützend aufsucht, wenn man seine Füsse hochlegen, und seine Ruhe haben will. Schön wohnt man, wenn die innere Zufriedenheit ein Zuhause gefunden hat, in welchem sie sich entfalten kann. Wichtig ist die Gemütlichkeit, denn in den eigenen vier Wänden soll man sich auch einmal gehen lassen dürfen. Wichtig ist die gesunde Bausubstanz, denn es gibt Wohnungen, die uns krank machen können. Überprüfen Sie vor allem alte Wohnungen auf Aspest-Rückstände, atmungsaktive Wände und saubere Leitungsrohre sowie stabile Stromleitungen. Und achten Sie darauf, dass kein Schimmel in der Wohnung ist. Die Fenster und Türen müssen ordentlich schliessen, Feuchtigkeit ist tabu, und der Lärm vom Nachbarn sollte so unhörbar wie möglich sein.

Wie sieht die perfekte Wohnung aus? Man muss sich drin wohlfühlen, denn die Seele wohnt auch drin. Helle grosse Räume mit hohen Zimmerdecken oder Wohnungen im modernen Neubaustil? Das kleine Appartment oder die grosse Luxuswohnung? Kreativ oder klassisch wohnen? Alle Varianten finden ihre ganz persönlichen Liebhaber, da das Wohnen eine individuelle Angelegenheit ist. Sogar das Baumhaus, der Wohncontainer, das Kapselhaus, das umgebaute Schiff und das umgebaute Flugzeug boomen. Der spartanische Minimalist lebt mit weniger als 100 Dingen in seinem Zuhause, während der ausladende Materialist mit edlen und teuren Accessoires residiert, wobei hier die Statuen, die einen Raum mit ihrer ganzen Präsenz einnehmen, richtig ins Auge fallen.

Wer in eine neue Wohnung umzieht, muss starke Nerven besitzen, denn man muss so vieles beachten, dass ein dünnes Nervenkostüm reissen würde. Kisten und Kartons einräumen und wieder ausräumen, die passende Umzugsfirma finden, oder notfalls alle guten und weniger guten Freunde aktivieren, die neuen Möbel kaufen, aufstellen, wohnfit machen, und man muss seine gesamten Dokumente, Verbindlichkeiten und Daueraufträge durchforsten, denn man bewohnt ja nach dem Umzug in den meisten Fällen eine neue Wohnadresse.

Es gab Phasen in meinem Leben, da brauchte ich nur Mietmöbel, denn meine Wohnungen waren ständig in Aufbruchsstimmung. Beim Umzug muss man die Helfer berücksichtigen, denn Freunde übernehmen diesen Part nicht gerne. Man braucht Strategie, Kartons und einen Plan, wie man die Möbel von A nach B bringt. Beim Siedeln sind Umzugsfirmen, deren Mitarbeiter versichert sind, von Vorteil, denn wenn das Klavier kaputt geht, muss der Schaden ersetzt werden.

Camping oder Glamping

Zwischen Camping und Glamping besteht ein deutlicher Preisunterschied, denn die Camper leben eher spartanisch im Wohnwagen, im Zelt, oder sie campieren auf Luftmatratzen. Die Glamper lieben den elitären Luxus, das edle Design, residieren im Luxus-Wohnwagen, oder sie stellen sich gleich einen Wohncontainer mit luxuriösem Inventar auf den Campingplatz. Einige Leute kaufen sich einen Stellplatz, als sogenannten Zweitwohnsitz direkt am Meer, am See, am Fluss.

Die erste eigene Wohnung

In der ersten eigenen Wohnung lebt man meist puristisch, so einfach wie möglich. Junge Leute sind zufrieden, wenn sie zum ersten Mal in die eigenen vier Wände ziehen dürfen. Diese Zufriedenheit steigert sich in luxuriöse Gier, sobald man älter wird, denn dann will man nicht mehr wohnen, sondern residieren. Einer meiner Freunde stellte sich in seine erste Wohnung ein Schlafsofa, einen Tisch mit zwei Stühlen, ein Regal, einen Kleiderschrank und eine kleine Vitrine hinein. Jetzt wohnt er im zweistöckigen Haus mit Pool und Gegenstromanlage, und in seinem Keller schlummern aus nostalgischen Gründen immer noch seine Möbel der ersten Wohnung.

Minimalismus

Der Minimalismus im Wohnbereich erstreckt sich auf einige wenige Dinge, die man zum Überleben braucht. Minimalistische Wohnungen sind eher reine Behausungen, denn da hat man ein Dach überm Kopf, und sonst benötigt man nicht viel. Minimalisten wohnen gerne mit weniger als 100 Dingen, damit sie sich frei, ungebunden an materialistische Güter fühlen. Ich habe dieses minimalistische Wohnflair einst in meinem jugendlichen Leichtsinn ausprobiert, bin mehrmals gescheitert, und heute wohne ich mittelmalistisch, also nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig.

Messie Wohnung

Die Chaos Wohnung, leben wie ein Messie unterm Sofa. Wie räumt man sein Zuhause professionell und strategisch auf? Wie beseitigt man den überflüssigen Müll? Zu viel Nippes, zu viele Dinge machen uns unglücklich. Nur der Messie kann nicht loslassen. Das Messie-Syndrom ist gekennzeichnet durch eine Sammelwut, und so entsteht ein heilloses Durcheinander. Man kann in so einer Wohnung nicht mehr leben, wenn sich der Müll stapelt. Hier braucht man Hilfe, damit man lernt, mit System aufzuräumen. Eine Wohnung ist dann ordentlich aufgeräumt, wenn man sich geordnete Systeme einrichtet, Schränke mit Themenübersichten, und Schachteln, in welche man Dinge gibt, die man nach Thema beschriftet. Auch sollte in jedem Raum nur das eingeordnet werden, was diesen Raum kennzeichnet. Viele Leute horten jedoch allerlei Müll im Schlafzimmerschrank und verwenden den Wohnzimmerschrank als Kleiderschrank. In New York leben Leute, die verwenden Geschirrspüler und Backofen als Schuhschrank.

Wohnen Definition

Was bedeutet das Wohnen allgemein? Es ist das Gestalten von Wohnraum, der eigene Lebensraum, die eigenen vier Wände. Wer wohnt wie? Wohnen ist ein Grundbedürfnis der Menschheit, ein Dach über dem Kopf. Heute gibt es zunehmend wenig Wohnmöglichkeiten in grossen Ballungszentren wie China und Japan. Da muss man kreativ werden. Am gesündesten wohnt man am Land, aber zunehmend wird der Stadtrand eine gesunde Alternative, denn hier hat man Ruhe, gute Luft und Kultur zugleich.

Wohnaccessoires

Welche Wohnaccessoires peppen den Raum auf? Fakt ist, Zimmerpflanzen sind gesund, spenden Sauerstoff, reinigen die Luft und passen wie Möbelstücke in einen Raum hinein, wenn sie gross genug sind. Zu viel Nippes sieht schnell überladen aus, einige wenige Ziergegenstände hingegen sehen hochwertig aus, wenn sie die richtige Grösse haben. Polstermöbel sollte man sparsam einsetzen, da sie schnell zu Staubfängern werden. Und sämtliche Wohnaccessoires sollte man regelmässig reinigen, damit sie nicht verwahrlosen, denn eine dicke Staubschicht kann das Material angreifen.

Wohnberater

Was muss ein guter Wohnberater bieten? Der Online Wohnberater, den man gratis abonniert, sollte möglichst detaillierte Ratgeber bieten, welche jedoch allgemein gehalten werden, da man hierfür nichts bezahlt. Der individuelle Wohnberater, den man bucht, sollte jedoch ein Wohnkonzept kreieren, welches die Persönlichkeit des jeweiligen Kunden wiederspiegelt. Ich berate Sie im Internet und gebe Ihnen Tipps, wie Sie Ihr Zuhause kreativ gestalten können.

Wohngemeinschaft

Wie lebt man in einer Wohngemeinschaft? Es ist in erster Linie ein Wohnkonzept für junge, meist ungebundene Leute, Studenten, die sich finanziell gesehen noch keine eigene, teure Wohnung leisten können, aber dennoch viel Platz im Wohnzimmer lieben. Ältere Leute, Rentner beispielsweise leben auch gerne in Wohngemeinschaften, um der Einsamkeit im Alter zu entkommen, den Rentenschock zu verarbeiten, und um aufeinander aufzupassen. Man spart Geld und wohnt nicht in einem beengten Appartment.

Wohnstil

Welcher Wohnstil passt zu Ihnen? Was liegt im Trend? Wie wohnt man heute? Ideen für Ihr Zuhause, denn nichts geht über ein individuelles Wohnerlebnis hinaus. Der einfache oder der luxuriöse Wohnstil, kreativ oder stilvoll elegant wohnen, maritim, mediterran, skandinavisch, rustikal, der Wohnstil passt sich an Ihre Bedürfnisse an. Man erkennt den individuellen Style auch am Sternzeichen, denn es gibt sachliche, kühle, feurige und kreative Charaktäre. Die meisten Menschen leben jedoch praktisch, lieben es nachhaltig und modern zugleich.

Wohntrends

Die aktuellen Wohntrends. Wie wohnt man heute? Der Vintage-Look, der Used-Look, der Classic-Style, alte Möbel mit neuen kombinieren. Niedriger Energieverbrauch, wenig Strom, viel Glas und Sonnenlicht, viel Grünfläche, das natürliche Wohnflair. Man wohnt heute zunehmend gesünder, und aufgrund der Erderwärmung setzt man auf kluge Kühlungssysteme, denn der Sommer wird zunehmend heisser. Das moderne Zuhause mit leuchtenden Effekten und glitzernden Elementen. Man zeigt, was man hat. Moderne Tapeten, Wände und Fenster, alles ist umweltfreundlich und nachhaltig geworden. Nur der klassische Style bleibt uns immer treu.

Wohnung aufräumen

Wie räumt man sein Zuhause professionell auf? Zu viel Nippes, zu viele Dinge machen uns unglücklich. Nur der Messie kann nicht loslassen. Das Messie-Syndrom ist gekennzeichnet durch eine Sammelwut, und so entsteht ein heilloses Durcheinander. Man kann in so einer Wohnung nicht mehr leben, wenn sich der Müll stapelt. Hier braucht man Hilfe, damit man lernt, mit System aufzuräumen. Eine Wohnung ist dann ordentlich aufgeräumt, wenn man sich geordnete Systeme einrichtet, Schränke mit Themenübersichten, und Schachteln, in welche man Dinge gibt, die man nach Thema beschriftet. Auch sollte in jedem Raum nur das eingeordnet werden, was diesen Raum kennzeichnet. Viele Leute horten jedoch allerlei Müll im Schlafzimmerschrank und verwenden den Wohnzimmerschrank als Kleiderschrank.

Wohnungssuche

Wie findet man die passende Wohnung? Am schlimmsten ist die detaillierte Mieterauskunft, in der man sogar den Familienstand und den Kinderwunsch angeben muss. Es gibt Zeiten, in denen in München auf eine besichtigte Wohnung mehr als 10 potentielle Mieter kommen. Bitte, da haben es Studenten und Sozialhilfeempfänger schwer, die wohnen weiterhin bei Mama oder im Container. Man findet alles, vom Wohnungsschnäppchen bis zur Luxuswohnung mit eigenem Consierge. Die Suche nach der passenden Immobilie ist oftmals ein Canossagang. Womöglich muss der Hund weg, damit man in eine Wohnung einziehen darf. Und vielleicht muss auch das schreiende Baby weg, damit man den Zuschlag erhält. Die Wohnungssuche ist richtig grausam geworden, eine Schlacht am heissen Buffet, bei der die Geldscheine geröstet werden.


Elisabeth Putz

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