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Was ist ein perfekter Haushalt?

KochtopfWas ist ein Haushalt? Es ist Arbeit, Leben, Wohnen und Residieren. Grundsätzlich ist es ein individuell geführtes Unternehmen im eigenen Haus, eine Art Firma. Der Unterschied zu einem finanziell rentablen Unternehmen ist, dass der Hausmann, die Hausfrau nichts dabei verdient, sondern höchstens ein grosszügiges Haushaltsgeld erhält.

Was bedeutet Haushalten? Es ist die solide Basis bis hin zur pingeligen Perfektion im Haushalt. Bügeln, Putzen, Waschen, Kochen, Spülen, alles muss glänzen. Ob die Arbeit von der Hausfrau oder dem modernen Hausmann erledigt wird, ist heute nicht mehr so wichtig, da nur noch ein Bruchteil der Leute auf die traditionelle, ein wenig verstaubte Rollenverteilung von Mann und Frau getrimmt ist. Vieles erledigt ohnehin der sachlich kompakte Haushaltsroboter, der weder weiblich, noch männlich dominant ist.

Ein perfekter Haushalt symbolisiert Gemütlichkeit und Sachlichkeit zugleich. Der Haushalt ist eine Institution, in welcher Struktur zählt, gut und perfekt gehaushaltet wird, und in welcher alle mithelfen. Es ist die Ordnung, das Haushaltssystem, die Räumlichkeiten und Tätigkeiten in einem individuellen Haushalt, die Hauswirtschaft, die Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit, wenn man ans Haushalten denkt. Der Haushalt ist allgemein gesehen die räumliche Unterteilung der Wohnung, die Hauswirtschaft und die Hausarbeit, und wir unterscheiden den Privathaushalt vom Staatshaushalt. In allen Fällen sollte man jedoch gut haushalten, damit Ordnung herrscht.

Wie haushaltet man perfekt? Das Bügeln, Putzen, Staubsaugen, Rasenmähen, etc. wird heute grösstenteils den Robotern und Maschinen überlassen. Es gibt für fast jede Hausarbeit vollautomatische, quasi schon vermenschlichte, humanoide Computer, Roboter in Menschengestalt, die jeden Handgriff ohne zu Murren erledigen. Die Hausfrau liegt dann flach im Bett und lässt sich vom Liebesroboter bedienen, der ihr gleichzeitig einen Longdrink serviert, während er ihr seinen Longdong zeigt.

Bitte, nicht in jedem Haushalt entarten die Dinge. Es gibt zahlreiche solide geführte Haushalte, die von der gesamten Familie betrieben werden. Da bekommt jeder seine Aufgaben zugeteilt, und die Teamarbeit funktioniert wie am Schnürchen.

Wie gesund ist Hausarbeit?

Hausarbeit kann gesund sein, wenn man sich körperlich anstrengt, reckt und streckt, ähnlich einem Fitnessprogramm. Hier werden die Muskeln betätigt, damit man spürt, dass man welche besitzt. Es wird die Kreativität angeregt, und die Seele fühlt sich wohl, wenn alles ordentlich gemacht wurde. Besonders beim Geschirr spülen fühlen sich die Hände im Spülwasser wohl, wenn das Spülmittel sie umgarnt und der Duft des Spülmittels in die Nase steigt. Dies empfinden manche Menschen als eine angenehme Wohltat, weil der Parfumduft die Wohnfühloase im Gehirn anregt, selbst wenn man Spülen hasst.

Hausarbeit kann befriedigend sein, wenn man Sauberkeit liebt. Bügeln, putzen, Wäsche waschen, Geschirr spülen, all das muss gut geplant werden. Hier hilft ein Haushaltsplan, damit jeder weiss, was er wann zu tun hat. Ein Haushaltsroboter kann auch helfen, da es heute bereits richtig ausgereifte Modelle gibt, die einem Butler sehr nahe kommen. Wichtig ist, dass die Küche, die Kaffeemaschine, der Teekocher, Herd, Spülbecken und der Kühlschrank sauber sind, das sieht einfach appetitlicher aus.

Die altmodische Hausfrau kocht, putzt, wäscht, bügelt und saugt noch selber, ist abends müde und bekommt im besten Fall ein kleines Dankeschön dafür. Wahrlich, so ein Haushalt beansprucht Zeit. Gott sei Dank besitzen wir heute kleine Helfer, welche die moderne Hausfrau zu schätzen weiss. Heute boomt die Umweltfreundlichkeit im Haushalt. Reinigen und desinfizieren sollte man die Hausangelegenheiten daher mit Naturprodukten wie Zitrone, Schmierseife oder Essigreiniger, auch wenn danach eine gewöhnungsbedürftige Duftwolke durchs Haus weht. Oft sind die natürlichen Hausmittel besser als jegliche Chemie, wenn wir gesund bleiben möchten.

Wichtig ist, dass man seine Hausarbeit gerne macht, und hier helfen kleine Haushaltshelfer und vollautomatische Haushaltsgeräte, die leicht zu bedienen und leicht zu reinigen sind. Man sollte nicht auf den billigen Preis achten, sondern auf die gute Qualität, besonders bei Küchenmaschinen, Staubsaugern und Fensterputzern. Den Haushalt kann man aber auch lieben lernen, wenn man ein tägliches Fitnessprogramm daraus macht und sich danach entspannt. Hier tut man sogar etwas für seine Gesundheit, wenn man Ordnung in der Wohnung hält.

Laut einer Umfrage ist die unbeliebteste Arbeit im Haushalt das Fenster putzen, dicht gefolgt vom Klo putzen und Badezimmer reinigen. Ich dachte immer, es sei das Bügeln, wenn man sich über jede einzelne Bügelfalte so sehr ärgert, dass man selber Falten bekommt. Bitte, es gibt sogar ein Faltenbügeleisen fürs Gesicht.

Zur beliebtesten Hausarbeit gehört das Kochen, weil wir gerne essen. Food-Blogs im Internet boomen, man kauft sich kreative Kochbücher oder schreibt selber welche. Man fotografiert sein Essen, stellt es ins Netz und teilt es symbolisch mit anderen.

Hausarbeit wird oft nicht als Job anerkannt, und so ist es ärgerlich, wenn die Frau den Haushalt führt und der Mann abends mit seinen Strassenschuhen am Teppich steht und durch die Wohnung latscht, selbst wenn es draussen regnet oder schneit. Erst ein Rollentausch zeigt, wie mühsam Hausarbeit sein kann. Viele Menschen geben die Hausarbeit an die eigene Mutter weiter, wohnen im Hotel Mama, nutzen die Mutter als Köchin, Hausfrau und Putzfrau und ersparen sich das Haushalten.

Männer und Frauen sollten sich einen gemeinsamen Haushalt arbeitstechnisch aufteilen, denn es ist ein Vollzeitjob. Putzen, Wäsche waschen und bügeln, kochen und spülen, entstauben und saubermachen, die Küchengeräte reinigen, das Hunde- und Katzenklo säubern, den Boden putzen, Teppiche saugen, alles muss man mindestens ein bis zweimal pro Woche erledigen, und das Bad muss samt Klo jeden zweiten Tag geputzt werden, denn hier lauern die meisten Bakterien, gefolgt vom Spülbecken und dem Kühlschrank in der Küche. Keime können uns krank machen, wenn man seine Hausarbeit vernachlässigt.

Was braucht man im Haushalt? Man benötigt kleine Helfer, damit man sich bei der Hausarbeit nicht überanstrengt, und damit man Zeit spart. Man braucht die richtigen Haushaltsgeräte, keinen Nepp, der in wenigen Monaten kaputt geht, aber auch keine überflüssigen Geräte, welche nur mehr Arbeit als nötig verursachen. Und man braucht die richtigen Reinigungsmittel, denn manche Möbel, Geräte und Utensilien sind so empfindlich, dass sie den Allzweckreiniger nicht überstehen würden.

Die Hausarbeit erledigen - eine Art Hassliebe

Erledigen Sie gerne Ihre Hausarbeit, oder meiden Sie diese Tätigkeit lieber? Eine Studie belegt, dass Menschen, welche die Hausarbeit lieben, diese als entspannend einstufen und sie täglich euphorisch erledigen, Menschen sind, welche auch im zwischenmenschlichen Bereich eher ordnungsliebend als aufgeschlossen sind. Sie sind eher introvertiert, lieben die saubere Struktur, und sie sind eher rechts der Gesellschaft angesiedelt. Die Studie belegt, dass Menschen, die ihre Hausarbeit hassen, sich davor drücken, Menschen sind, welche sich im Chaos wohlfühlen, eher links der Gesellschaft angesiedelt sind, alle Rassen und Menschentypen lieben und kein Problem mit ausländischen Bürgern, Drogenabhängigen, etc. haben. Ich habe mich in beiden Gruppen wiedererkannt, aber leider in einer Weise, die mit dieser Studie nicht konform geht. Ich liebe Hausarbeit, bevorzuge die Ordnung, und wenn ich meine Gegenstände und Kleidungsstücke nach Grösse und Farbe sortiere, bin ich ganz in meinem Element. Bitte, ich heisse Putz, und mein Putzlappen steht bereit. Ich liebe aber auch Menschen aller Art, in meiner Nachbarschaft leben liebe Afrikaner, und während meiner Studienzeit ging ich täglich zum Salsa-Tanzen, ohne Erfolg, weil ich zwei linke Beine habe, aber ich liebe Latainamerika. Mensch bleibt Mensch, ich habe bis heute keine Unterschiede erkennen können, und so bin ich eher eine linke Socke, welche die Socken Paarweise sortiert. Meiner Meinung nach lassen sich Menschen nicht aufgrund ihrer Tätigkeiten in Schubladen schieben, Lade zu und fertig. Menschen sind facettenreich, und jeder hat etwas Liebenswertes an sich, selbst wenn es nur der Humor, das Lächeln, die Stoppelfrisur oder das linke Ohr ist. Allerdings habe ich jetzt intensiv die Hausarbeitsgewohnheiten meines näheren Umfeldes beliebäugelt, und in manchen Fällen stimmt es, in anderen liegt die Studie voll daneben, sodass man eher von einem Zufallsprinzip ausgehen kann.

Wie wichtig ist eine Haushaltshilfe?

Wer sich eine Haushälterin leisten kann, nagt nicht unbedingt am Hungertuch. Eine Haushaltshilfe leistet viel, kostet jedoch auch viel, und man sollte sie korrekt anmelden, damit sie versichert ist. Unfälle passieren gehäuft im Haushalt, und so passiert es immer wieder, dass Haushaltshilfen nicht ausreichend versichert sind und im Schadensfall leer ausgehen.

Wer sich keine Haushaltshilfe leisten kann oder will, für den gibt es zahlreiche technische Helfer. Der Haushaltsroboter und der Staubsaugerroboter gehören beispielsweise dazu. Der Roboter ersetzt den herkömmlichen Staubsauger, man muss ihn nur hin und wieder unter dem Sofa hervorholen, weil er sich gerne unter Möbeln und in Ecken verhängt, aber die Ladestation findet er selber. Der Haushaltsroboter, welcher fast wie ein echter Mensch aussieht, erledigt sogar die Einkäufe, hilft beim Kochen, putzt, bügelt, spült das Geschirr, dient als vollautomatische Haushaltshilfe, und man muss lediglich eine eventuelle Maschinensteuer dafür bezahlen, was jedoch von Land zu Land unterschiedlich ist.

Wie wichtig ist ein hauseigener Butler?

Gönnen Sie sich den Luxus eines eigenen Butlers, dann gehören Sie zur gehobenen Gesellschaft. Ein Butler ist genaugenommen ein Diener, ein Dienstbote auf hohem Niveau, mit Stil und Eleganz. Das Wort Butler kommt aus dem Anglogermanischen von Buteler, und aus dem Französischen von Boteillier, Kellermeister. Er ist für den Weinkeller, die Speisekammer und das Esszimmer verantwortlich, für das Bedienen der Gäste, für das Servieren der Speisen, für die Verwaltung des finanziellen Haushalts, für diverse Erledigungen im und rund um den Haushalt. Übrigens ist die Hausdame die weibliche Ausgabe des Butlers.

Ein guter Butler dient im Grunde sein ganzes Leben lang einer Familie, solange sie ihn sich leisten kann. Die Perle des Hauses, die Hausdame hat das Schicksal, dass es ihr in ihrer Dienstlaufzeit passieren kann, wechseln zu müssen. Bitte, dies hat verschiedene Gründe, aber eine alte, alt eingesessene Hausdame bleibt in der Regel ihrem alt eingesessenen Haushalt erhalten. Wussten Sie eigentlich, dass nicht wenige Kinder von Hausdamen ihren väterlichen Ursprung im Herrn des Hauses erben? Wahrlich, auch das Fremdgehen bleibt in der Familie.

Mittlerweile gibt es den Butler auch als Mietbutler für ein kleines Budget. Man mietet sich einen Dienstboten für mehrere Tage oder wenige Stunden, damit man damit angeben kann und zeigt, dass man zur wohlhabenden Gesellschaft gehört. Und notfalls legt man sich einen Roboter-Butler zu, programmiert seine Software und lässt sich von der Maschine bedienen.

Hausfrau oder Hausmann - Wer ist besser?

Hausfrau oder Hausmann, wer ist besser? Laut Studien sind Hausfrauen bis zu viermal schneller im Haushalt als Männer, da Mädchen bereits im Kindesalter beigebracht bekommen, wie man bügelt, putzt, wäscht und kocht. Bei mir ist etwas schiefgelaufen, denn in mir schlummert hauswirtschaftlich ein Mann.

Manche Leute verbinden ja die Hausfrau automatisch mit dem Herd, dem Geschirrspüler und dem Wischmob, auch wenn Frauen mehr drauf haben als kochen, putzen, bügeln, waschen, Geschirr spülen und gut aussehen. Und so manche Frau denkt sich im Laufe der Jahre, wenn die Kinder aus dem Haus sind, kommt die Scheidung, denn sie will auch leben dürfen, nicht nur als vollautomatischer Haushaltsroboter dienen.

Gott sei Dank entwickeln sich zunehmend moderne Modelle, die es erlauben, dass auch Hausmänner den Haushalt schmeissen. Komischerweise traut man Männern immer noch mehr zu als Frauen, obwohl beide Köpfe klug genug sind, um Büroarbeit, Beruf und Hausarbeit zu schaffen. Und komischerweise fühlt sich jeder dritte Hausmann unterbeschäftigt, ausgegrenzt, wenn er mit seinen Freunden unterwegs ist und diese von ihrem spannenden Berufsleben erzählen.

Es ist eine Fehlkonstruktion unserer Gesellschaft, wenn wir denken, dass Hausarbeit minderwertig ist und daher gut geeignet für Frauen sein soll. Bitte, dieses Denkschema gehört glatt flächendeckend verboten, aber Gedanken lassen sich nicht verbieten.

Wer ist nun der bessere Haushälter, der Hausmann oder die Hausfrau? Hinsichtlich der Tatsache, dass es Frauen mit zwei linken Händen im Haushalt gibt, und Männer, die nicht einmal ordentlich den Müll trennen können, ohne dass sie ein Chaos anrichten, sind beide gleich gut. Ich zweifle ja schon lange an der Theorie, dass Frauen besser putzen und Männer besser kochen können, denn ich kenne einen Mann, der taut nur auf. Er taut das Essen auf, so lange, bis er selbst aufgetaut ist.

Ich kenne Frauen, die verschmieren bloss den Schmutz, wenn sie putzen. Bei denen sind nur die Ecken sauber, die repräsentativ zur Schau gestellt werden, und für alles Weitere gibt es einmal wöchentlich die Putzfrau. Übrigens beschäftigte ich auch einst einen Putzmann, der säuberte besser als all meine Putzfrauen zusammen. Mensch bleibt Mensch, egal, ob er weiblich oder männlich ist.

Wir brauchen mehr Anerkennung für Hausfrauen und Hausmänner. Einer arbeitet im bezahlten Job und bringt das Geld nach Hause, der andere arbeitet im Haushalt und bringt die Familie gut durchs Leben. Falls diese altmodische Rollenverteilung in irgend einer Beziehung noch gilt, muss auch die Anerkennung für die Hausarbeit vorhanden sein, sonst droht das Haushälter-Burn-out. Klassisch sind dann die Scheidungen in der Midlife-Crisis, denn wenn man nahe dem Burn-out steht, ist alles besser als der monotone Trott zu Hause. Wenn jedoch Hausfrau und Hausmann zum etablierten Berufsbild zählt, fallen einige Scheidungen, die auf dieser Ebene basieren, einfach weg, denn wer glücklich ist, braucht keinen Streit.

Wie führt man den perfekten Haushalt? Haushalten ist eine Organisationssache, welche ein gewisses Talent für Ordnung, Struktur und Sachlichkeit mit sich bringt. Am besten hierfür ist ein Haushaltsplan, an den man sich allerdings auch halten sollte. Wenigstens Klo und Bad müssen einmal pro Woche gereinigt werden, damit man sich sauber fühlt. Man muss ja nicht gleich vom Boden essen können, aber die Wollmäuse könnten hin und wieder eingesammelt werden, und Füsse weg von der Tischplatte, denn das sieht unästhetisch aus.

Die perfekte Hausfrau

Sind Sie schon eine frisch gebackene Hausfrau, oder lesen Sie noch fleissig das Kochbuch als Nachtlektüre? Manche Leute lesen ja das Telefonbuch, wenn sie zu Bett gehen und freuen sich beim Umblättern auf die nächste spannende Seite. Das sind dann die schnellen Hausfrauen, die sämtliche Telefonnummern von Pizzalieferanten und Restaurants kennen. Sie ahnen ja nicht, wie schnell ein mehrgängiges Menü zubereitet ist, wenn man in der Küche nur ein Handy neben den selten benutzten Ofen legt, und dieses auch regelmässig benutzt.

Liebe Hausfrauen, ein bekanntes Modell eines intakten Haushalts sieht so aus, dass der Mann seine Beine und den Po am Sofa platziert, während er die Sportschau sieht. Jetzt gibt es nur ein Problem: Männer besitzen in der Regel nicht so zauberhafte Beine, deshalb wird der Teppich zum optimaleren Blickfang. Das ist höchst wahrscheinlich auch der Grund dafür, warum der Staubsauger von Frauen den Hausstaub besser einatmet, der inhaliert den Staub förmlich, und der Teppich ist automatisch klinisch rein.

Wenn ich mir alltäglich beim haushalten zuschaue, muss ich jedes verflixte Mal erkennen, dass ich keine gute Hausfrau bin. Wenn ich morgens aufstehe, mich ein wenig zurecht mache und das Frühstück zubereite, muss ich mich direkt beeilen, dass ich damit fertig werde, bis mein Lebenspartner aus dem Bad kommt. Ich brauche ja schon gefühlte hundert Ewigkeiten, bis ich die Butter auf den Broten verteilt habe. Damals, als ich blind wurde, meinte die Krankenschwester, sie könnte mir meine Brote streichen, aber das lehnte ich ab, denn sie war kurz vorher mit einem pflegebedürftigen Patienten am Klo.

Wenn ich den Spüler einräume, bin ich heilfroh, eine Geschirrspülmaschine zu besitzen, denn ich muss das Geschirr nach Gefühl im Spüler so platzieren, dass noch etwas Platz hat, sonst könnte ich ja jede Tasse einzeln spülen. Seit ich blind bin, ist im Spüler der Platz geschrumpft.

Wenn ich bügle, fallen nachher Falten an, die hat es vorher in dieser ausgeprägten Dimension nicht gegeben. Und deshalb gebe ich die Bügelwäsche gerne hin und wieder bei meiner zukünftigen Schwiegermutter ab, denn ich schwöre, die kann bügeln wie ein heisses Eisen. Sie hat sich mittlerweile an mich gewöhnt und bringt mir hin und wieder eine Suppe vorbei, damit ich mir das Kochen erspare..

Wahrlich, ich bin so eine lausige Hausfrau, dass ich mir überlege, mir einen Hausmann zuzulegen. Der Scheich aus meinem Traum besitzt zwei Butler, der könnte mir einen leihen, wenn er das nächste Mal nachts in mein Bett schleicht und meine weiblichen Sehnsüchte stillt. Ich war immer schon scharf auf echte Diamanten im Bett, scharf wie englischer Senf. Schade, dass der Butler immer weg ist, wenn ich morgens aufwache.

Die perfekte Hausfrau ist kein Roboter, sondern ein Mensch, der Liebe und Bewunderung genauso braucht, wie der Mann, der abends von der Arbeit kommt und die Füsse hochlegt. Hausarbeit sollte übrigens auch artgerecht aufgeteilt werden, wenn beide Partner berufstätig sind. Bitte, das Modell mit der Arbeitsteilung läuft bei gleichgeschlechtlichen Paaren wie am Schnürchen, denn wenn sie von der Arbeit heimkommt, ist sie noch nicht da, und wenn er den Staubsauger schwingt, wischt er mit dem Swiffer die Wollmäuse weg. Wieso machen wir dann bloss immer diese Unterschiede, wenn Frau und Mann aufeinandertreffen?

Die faule Hausfrau

Die fleissige Hausfrau putzt, wäscht, bügelt und kocht. Die faule Hausfrau lässt bügeln, putzen, kochen und waschen. Eine professionelle Haushälterin kostet jedoch Geld, welches man lieber für nettere Dinge ausgeben möchte, denn das Kleid im Schaufenster will auch noch gekauft werden.

Und so müssen faule Leute, die sich keine Haushaltshilfe leisten können, kreativ sein. Die vegane Küche bietet beispielsweise viel Kreativität beim Kochen, denn man mischt Gemüse mit Reis, Tofu, Seitan oder Kartoffel, man mischt Spinat dazu, und fertig sind eine Reihe von gesunden Gerichten, die immer wieder neu variiert werden können.

Man wäscht die Wäsche selber, bringt sie jedoch zum Bügeln zu einem Bügelservice, den es in jeder Stadt gibt. Wäscheteile, die man nicht unbedingt bügeln muss, kann man aussparen, und so spart man wieder Geld. Ausserdem kann man beim Kauf darauf achten, ob die Teile bügelfrei sind.

Beim Putzen kann man auf vollautomatische Helfer zurückgreifen, beispielsweise auf reinigenden Schaum fürs Badezimmer. Man sprüht ihn auf die Flächen auf, auf Waschbecken und Badewanne, lässt ihn einwirken und wischt dann nur noch mit Wasser drüber. So wird auch das Klo glänzend sauber, ohne dass man sich anstrengen muss.

Ich kaufte mir einst einen batteriebetriebenen Hund. Den liess ich immer dann durch die Wohnung laufen, wenn die Wollmäuse aus allen Ecken gekrochen kamen. Seine Pfoten waren mausgrau, aber der Boden war immer sauber. Wenn der Hund die Wollmäuse und Staubflocken abschütteln sollte, liess ich ihn Männchen machen und in seine Vorderpfoten klatschen.

Die fleissige Hausfrau

Die richtig Fleissigen putzen Bad und WC täglich mindestens einmal, auch wenn die Oma schon längst im Pflegeheim residiert. Die Haushaltsfanatiker können sich in ihrer Badewanne, im Fliesenboden und in der Kloschüssel spiegeln. Das ist praktisch, denn die wissen immer, wie gut die Frisur noch hält und ob das Make-Up an den richtigen Stellen klebt.

Man kann auch den Parkettboden mit einer sanften Bürste pflegen, den Fliessenboden mit der Zahnbürste putzen, und man kann mit den Fingerspitzen in jede Mauerritze fahren, um den letzten Staub herauszuholen. Haben Sie schon Ihre Holztüren, die Wände und Tapeten, die Zimmerdecke, die Tischbeine und Stuhlbeine, die Schranktüren und andere nicht erwähnenswerten Flächen geputzt?

Ich kenne Leute, die putzen jede Woche die Fenster samt Fensterläden. Danke, ich warte, bis der nächste Frühling kommt und der Regen an meine Fensterscheiben klatscht. Übrigens können Sie den Regen auch als Putzpersonal für Ihre Dachfenster einsetzen, denn das Grobe schafft er bestimmt. Aber vergessen Sie nicht, die Dachfenster zu schliessen, denn sonst reinigt der Regen Ihren Parkettboden so klinisch rein, dass Sie ihn abschleifen müssen.

Aus- und Weiterbildung für die Hausfrau

Sind Sie Hausfrau? Wenn Sie zudem noch Mutter sind, haben Sie einen täglichen Vollzeitjob, sieben Tage in der Woche, Feiertage mit eingeschlossen. Und wann gönnen Sie sich eine Auszeit? Wer sich nur monoton mit dem Haushalt beschäftigt, dem winkt eines Tages das Burn-out. Meine Bekannte wurde Mutter, und plötzlich fiel ihr mitten im Baby-Glück die Zimmerdecke auf den Kopf. Sie ging wieder arbeiten, damit der Haussegen wieder in seiner Mitte ruhte.

Ich bin eine Hausfrau, die tagsüber im Büro sitzt und all das schreibt, was Sie hier lesen. Bei mir fängt der Vollzeitjob erst am Abend an, wenn ich den Salat schnipsle, denn man muss ja auch etwas essen. Bitte, das Frühstück habe ich jetzt extra unter den Tisch fallen lassen, denn morgens schlafe ich während dem frühstücken noch gedanklich tief und fest. Deshalb bin ich immer so langsam.

Wenn Sie Hausfrau und Mutter sind, ist es von Vorteil, wenn ein Partner vorhanden ist, der am Abend seine Vaterpflichten wahrnimmt, denn jede Frau benötigt Zeiten, in denen sie etwas für sich und ihre Bildung tun darf. Spezielle Kurse, die Volkshochschule, Seminare und Trainings, all das sind Angebote, die abends stattfinden, sodass auch die Hausfrau teilnehmen kann. Für Notfälle gibt es die Leihoma, die Kita, den Babysitter und die Verwandtschaft.

Bei gleichgeschlechtlichen Beziehungen funktioniert auch die Weiterbildung wie am Schnürchen. Einer bildet sich am Herd weiter, während der andere Kurse in Betriebswirtschaft besucht, damit das Studium beendet werden kann. Dann nimmt man die umgekehrten Rollen ein und beide sind ausgelastet genug. So fühlt sich niemand unterfordert oder nicht anerkannt. Wieso funktioniert das Modell nicht auch bei Beziehungen zwischen Frau und Mann so zügig?

Manche Leute denken jetzt bestimmt, Frauen und Weiterbildung gehören so voneinander getrennt wie der Herd zu Hause und der Chefsessel im Büro. Vergessen Sie bloss nicht die weiblichen Führungskräfte, die auch kochen und putzen können, den Haushalt und ganze Firmenabteilungen managen. Auch die Hausfrau interessiert sich für Wissenschaft und Forschung. Erst wenn der letzte Mann umdenkt, wird Bildung für die Hausfrau zur Normalität, und erst dann geht die klassische Rollenverteilung moderne Wege.

Liebe Männer, was wäre, wenn Ihre Frauen plötzlich die Abendschule besuchen und sich weiterbilden würden? Sie als Mann kommen abends von der Arbeit nach Hause und möchten die Füsse am Sofatisch gemütlich ablegen. Die Frau hat den ganzen Tag gekocht, geputzt, gewaschen, die Kinder versorgt und die Shoppingtour hinter sich gebracht. Shopping kann ganz schön anstrengend sein, wenn man Unmengen an Pampers mit sich schleppt.

Jetzt möchte die Frau auch etwas für sich tun, denn nach ihrem harten Arbeitstag könnte der Mann die restliche Kinderbetreuung übernehmen. Hier scheitern viele Frauen, und deshalb ist genau an dieser Stelle ein Schlagfertigkeitstraining, ein Selbstbewusstseinstraining notwendig, denn auch die Hausfrau ist nur ein Mensch. Wir müssen erst einmal die Füsse des Mannes vom Sofa kratzen, dann funktioniert das Modell mit dem modernen Haushalt.

Hausfrauen können beispielsweise Kurse an der Volkshochschule machen, wobei man zu Semesterbeginn früh aufstehen muss, um gute Kursplätze zu ergattern. Ich habe einst in München mitbekommen, dass manche Leute bei Semesterbeginn vor der Volkshochschule campieren. Bitte, diese Kurse bieten auch kreative Möglichkeiten wie beispielsweise Malen, Stricken, Dekorieren. Man muss keine höhere Schulbildung besitzen, um Kurse an der Volkshochschule zu machen. So lassen sich auch Hobbies in den monotonen Alltag integrieren.

Was machen wir mit den Kindern, wenn sich die Hausfrau weiterbilden möchte? Keine Angst, liebe Mutter, Sie sind keine Rabenmutter, wenn Sie Ihre Kinder in die Kita geben. Selbst die Raben füttern ihre Kinder durch, bis sie selbst fliegen können. Sie als Mutter sind nicht verpflichtet, Ihr Leben in den nächsten 18 bis 30 Jahren aufzugeben, bis das erwachsene Kind aus dem Haus ist. Sie müssen sich Auszeiten gönnen und auch etwas für sich selbst tun. Nur eine glückliche und ausgeglichene Mutter ist ein Vorbild für Sohn und Tochter.

Der perfekte Hausmann

Sind Sie ein Hausmann? Bitte, das soll jetzt kein Schimpfwort sein. Hausmänner sind richtige Raritäten am Menschenmarkt, unverzichtbare Perlen, die alle Arbeiten erledigen, welche die Frau berufsbedingt oder aus anderen Gründen nicht erledigt. Männer bringen den Müll hinunter, das ist eine Rollenverteilung, die bis heute gilt.

Kehren wir einfach einmal die alt eingesessene Situation um. Die Frau liegt am Sofa, streckt die Beine hoch und schaut sich mit einer Flasche Bier in der Hand die Sportschau an. Der Mann fährt mit seinem Staubsauger unter den Füssen der Frau hin und her, denn der Teppich muss fusselfrei sein. Dieses Bild ist fast so unrealistisch, wie wenn ein Ufo in meinem Wintergarten landen würde und die Marsmenschen auf meinem Sofa die Sportschau sehen würden. Übrigens putzt der Hausmann um so lieber unter den Beinen einer Frau, wenn sie im kurzen Minirock mit langen Beinen am Sofa liegt und unter dem Rock einen Hauch von Nichts trägt, da die Unterwäsche in der Waschmaschine auf den nächsten Schleudergang wartet.

Liebe Hausmänner, die Hausarbeit erledigt sich nicht von alleine, aber mit schönen Ausblicken wird die gute Aussicht auf die tägliche Arbeit zur reinsten Augenweide. Ich weiss das aus Erfahrung, weil bei meinen Beinen viele Männer einen spontanen Handlungsbedarf sehen, aber ich werde auch immer älter, sodass irgendwann nur noch die Krampfadern übrig bleiben.

Wie muss der perfekte Hausmann sein? Der Hausmann, der geschmacklich in mein spinnennetzartiges Beuteschema des zu ehelichen Prototyps gehört, muss attraktiv sein, reich im Kopf und in der Geldbörse sein, er muss gut riechen und mich ertragen können. Er muss kochen, bügeln, waschen, putzen, und für sein körperliches Wohl sorge ich, so lange meine Krampfadern nicht durchschimmern.

Der perfekte Hausmann muss meine Wäsche waschen, sie farblich genau in meinen üppig ausgestatteten Kleiderschrank legen und mir morgens beim Aussuchen des Outfits behilflich sein. Im Moment erledigen diese niedrigen Arbeiten mein Farbgerät, meine Waschmaschine, meine zwei linken Hände und mein gewöhnungsbedürftiger Modegeschmack.

Übrigens sind Hausmänner sachlich orientiert. Sie saugen nicht nach Gefühl über den Perserteppich drüber. Sie saugen von links nach rechts, von oben nach unten. Sie erledigen den Haushalt nach einem bestimmten, kleinkarierten Rasterschema, wie bei einer Fahndung. Wahrlich, das liebe ich an Hausmännern. Im Grunde muss der perfekte Hausmann nur menschlich sein, denn er ist ja grob gesehen auch eine Hausfrau und kein vollautomatischer Roboter.

Welche Haushaltsgeräte braucht man wirklich?

Wir müssen zwischen nützlichen und unnützen Haushaltsgeräten unterscheiden, denn heute gibt es für jeden noch so kleinen Handgriff eine Maschine. Früher erledigte man fast alles manuell und war manchmal sogar schneller als mit den technischen Helfern. Man benötigt eine gut ausgestattete Küche mit Kühlschrank, Kaffeemaschine, Tee- und Wasserkocher, Herd, Spüle und Geschirrspüler, Küchenmaschine oder Mixer, Backofen, Grill, Mikrowelle und Toaster. Man braucht eine Bügelstation samt Bügeleisen, einen Staubsauger, eine Waschmaschine, Besen und Schaufel, und man braucht technische Kleinigkeiten, damit die Arbeit schneller und leichter voran geht.

In der spartanischen Not braucht man keine Waschmaschine mit eingebautem Trockner, denn da genügt eine Waschmaschine mit Wäscheleine. Trocken wirds auf jeden Fall. Einen Dörrapparat braucht man auch nicht unbedingt, wenn man sich die Apfelchips im Laden kauft und nur ein bis zweimal im Leben Obst selber trocknet. Man braucht auch keine Kartoffelschneidemaschine, welche die Kartoffel zerdrückt, wenn der manuelle Kartoffelschneider schneller und sauberer arbeitet. Und man braucht keine Zwiebelschneidemaschine, welche die Zwiebel zu Brei verarbeitet und die ätherischen Öle zerstört, wenn man mit dem Messer bessere Ergebnisse erzielt.

Doppelt angeschaffte oder zusätzlich geschenkte Geräte kann man weiterschenken, verkaufen oder im Keller horten, und unnötige Geräte, die man mehr als zwei Jahre nicht in Gebrauch hatte, sollte man ebenfalls in den Keller verbannen, denn dort unten vermisst sie niemand. Nach einem weiteren Jahr sollte man den Keller aufräumen und die unnützen Geräte endlich ganz entsorgen, wobei hier vieles zum kostenpflichtigen Sondermüll gehört. Es ist ein Skandal an der Umwelt, wenn man Geräte einfach so im Wald entsorgt. Immer wieder sieht man einen vereinsamten, ausgedienten Kühlschrank oder eine kaputte Waschmaschine am Strassenrand stehen. Welch ein Armutszeugnis.

Geliebte und verwöhnte Haushaltsgeräte können Sie wie eine Trophäe pflegen, in Glasvitrinen stellen, in der Küche als Prestige zur Schau stellen und auf Hochglanz polieren. Edle Espressomaschinen, Kaffemühlen in Edelstahl, hochwertige Küchengeräte, und natürlich den begehrten Theramix können Sie wie Ihr eigenes Kind behandeln, denn auch Geräte besitzen eine Seele und halten länger, wenn man sie liebt. Es gibt Leute, die geben ihren Haushaltsgeräten einen Namen. In diesem Fall wird es schwierig, sich davon zu trennen, denn das Teil wird vermenschlicht.

Wie wichtig ist ein Rauchmelder?

Wenn es brennt ist das Streichholz anSeit einigen Jahren ist ein Rauchmelder in vielen Ländern Pflicht, und er hat auch seine Berechtigung. Wenn Feuer ausbrechen sollte, so alarmiert er die Bewohner durch ein lautes Signal, damit man rechtzeitig flüchten und Massnahmen ergreifen kann. Im Schlaf ist das Geruchszentrum der Nase nicht aktiv, sodass viele Leute an Rauchgasvergiftungen gestorben sind und im Brandfall nicht rechtzeitig agieren konnten. Auch der allgemeine Schaden ist ohne Rauchmelder in der Regel höher, sodass viele Versicherungen bei Fehlen eines geeigneten Geräts nicht mehr zahlen.

Ein Rauchmelder sollte hochwertig und zuverlässig sein, am besten mit einem direkten Feuermelder, der auf Hitze reagiert, verbunden sein, und er sollte kein offenes Gehäuse haben, sonst nisten sich Insekten darin ein und können Fehlalarm auslösen. Mittelpreisige und hochpreisige Geräte sind besser als die billigen aus dem Baumarkt. Es ist auch zu empfehlen, dass der Rauchmelder in regelmässigen Abständen überprüft wird, damit er zuverlässig bleibt. Die Batterien müssen regelmässig ausgetauscht werden, und in der Küche macht er wenig Sinn, denn da wird heiss gekocht. In allen anderen Räumen sollte man jedoch ein Gerät installieren.

In der Regel macht sich ein defekter Rauchmelder durch ein Signal bemerkbar, aber trotzdem können Fehlalarme ausgelöst werden. Wenn man nicht zu Hause ist, im Urlaub, sollte man jemandem den Schlüssel überlassen, der die Wohnung überwacht, oder man kann mittels einer Smartphone App von unterwegs das Haus überwachen und jemandem Bescheid geben, wenn ein Gerät aus der Reihe tanzt. Man sollte auch immer eine Leiter griffbereit haben, denn wenn der defekte Rauchmelder an der Zimmerdecke ausgetauscht werden muss, sollte man grössenmässig bis an die Zimmerdecke reichen, und ohne Leiter wird dies schwierig. Rauchmelder, die an einem Magneten festkleben, lassen sich am leichtesten austauschen, die braucht man nicht abzuschrauben. Wichtig ist, dass die Batterie leicht auszutauschen ist, sonst rurrt das Geräusch des Signals so lange intensiv in den Ohren, bis das Problem behoben ist.

 


Elisabeth Putz

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